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Dokumentenidentifikation DE69807639T2 07.08.2003
EP-Veröffentlichungsnummer 0922800
Titel Schussfadentransportvorrichtung für eine Greiferwebmaschine
Anmelder Comat S.r.l., Cilavegna, Pavia, IT
Erfinder Prodi, Paolo, 48100 Ravenna, IT;
Villa, Marco, 20066 Melzo (Milano), IT
Vertreter v. Füner Ebbinghaus Finck Hano, 81541 München
DE-Aktenzeichen 69807639
Vertragsstaaten CH, DE, ES, GB, IT, LI
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 03.12.1998
EP-Aktenzeichen 981225758
EP-Offenlegungsdatum 16.06.1999
EP date of grant 04.09.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.08.2003
IPC-Hauptklasse D03D 47/34
IPC-Nebenklasse B65H 51/10   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Schussfadentransportvorrichtung für eine Webmaschine und insbesondere eine Greiferwebmaschine.

Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine verbesserte Schussfadentransportvorrichtung für eine Greiferwebmaschine, in welcher der Schussfaden von einem Keilriemen transportiert wird, auf den der Schussfaden gedrückt wird. Eine veränderliche Antriebsrolle, deren Nutzdurchmesser durch zwei konische Scheiben festgelegt ist, von denen eine axial beweglich ist, und mindestens eine Umlenkrolle legen den Verlauf des endlosen Riemens festlegen. Ba sich der Nutzdurchmesser der Antriebsrolle ändert, indem die konischen Scheiben der Antriebsrolle aneinander angestellt oder voneinander entfernt werden, wird die Vorschubgeschwindigkeit des. Riemens geändert.

Schussfadentransportvorrichtungen unter Verwendung von endlosen Riemen mit einem trapezförmigen Querschnitt, die zwischen einer Antriebsrolle mit veränderlichem Nutzdurchmesser und einer Umlenkrolle laufen, sind schon durch das Schweizer Patent CH 565 876 bekannt geworden. Gemäß einer Ausführung dieses Patentes, wird der Schussfaden am Riemen durch eine Druckrolle zum Anliegen gebracht, die auf einen Abschnitt des Riemens zwischen der Antriebsrolle und der Umlenkrolle wirkt. Die Verwendung eines Belastungen ausgesetzten Keilriemens sowohl unter Zug zwischen den Rollen als auch unter Druck seitens der Schussfadenfesthalterollen, muss eine Fläche mit einem verhältnismäßig großen Querschnitt aufweisen, wobei so ihre Verwendung verhindert wird, wenn der Riemen gemäß einem kleinen Krümmungsradius gedreht werden muss.

Um diese Nachteile zu vermeiden, beansprucht das Europäische Patent 0 160 659 eine Schussfadentransportvorrichtung für einen endlosen Riemen, der zwischen einer Antriebsrolle mit veränderlichem Nutzdurchmesser und einer Umlenkrolle beweglich ist, auf welcher der Schussfaden durch eine Rolle bewegt wird, die dem endlosen Riemen eine "S"-Krümmung mit kleinem Krümmungsradius auferlegt. Der im genannten Patent beanspruchte endlose Riemen ist mit einem Quersteg auf mindestens einer seiner Seiten versehen, um die Verwendung von Riemen mit verhältnismäßig dünnen Querschnitten zu erlauben, die in der Lage sind eine ausgeprägte Krümmung anzunehmen. Die oben genannte Schussfadentransportvorrichtungen weisen einen weiteren Nachteil dadurch auf, dass die Änderung des Nutzdurchmessers der Antriebsrolle (verursacht durch den Wechsel der axialen Verstellung der konischen Scheiben) zur Erhöhung oder Herabsetzung der Geschwindigkeit des Riemens und daher der Menge des zugeführten Schussfadens beträgt, dass der Riemen einer zur Vorschubrichtung senkrechten Kraft ausgesetzt ist.

Eine solche Kraft lässt den Riemen uneben werden, da die Drehebenen der mittigen Querschnitte der. Antriebsrolle und der Umlenkrolle nicht mehr zusammenfallen. Dies kann zu einem größeren Verschleiß des Riemens und zu einer herabgesetzten Zuverlässigkeit beim Erhalten der geforderten Übertragungsverhältnisse und daher der gewünschten Menge des geförderten Schussfadens führen.

Die Vorrichtung, Gegenstand der vorliegenden Erfindung, ist eine Schussfadentransportvorrichtung für eine Greiferwebmaschine, die nicht die beanstandeten Nachteile der Vorrichtungen des Standes der Technik aufweist. Die Schussfadentransportvorrichtung für Greiferwebmaschinen gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst einen endlosen Riemen mit trapezförmigem Querschnitt, der zwischen einer Antriebsrolle, dessen Nutzdurchmesser durch zwei konische Scheiben und eine Umlenkrolle verändert wird, angeordnet ist, wobei der Schussfaden am Riemen über ein Druckelement zum Anliegen gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden, die Antriebsrolle bildenden Scheiben beide axial gegen die Wirkung von im wesentlichen gleichen Federelementen beweglich sind und dass der Riemen an den mit den Rollen sich in Berührung befindlichen Teilen ein oder mehrere Klemmelemente aufweist, die kleiner als die Breite des Riemens sind, die durch entsprechende Flanschen auf den Außenflächen der Antriebsrolle oder der Umlenkrolle ergriffen werden.

Gemäß einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung umfassen die Federelemente, die gegen die axiale Verstellung der die Antriebsrolle zusammensetzenden Scheiben entgegenwirken, Schraubenfedern.

Gemäß einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung umfassen die am Riemen vorhandenen Klemmelemente eine Nut, die auf der gesamten Länge des Riemens ausgenommen ist.

Gemäß einer dritten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, umfassen die am Riemen vorhandenen Klemmelemente vielfache, parallele Nuten, die sich längs der gesamten Länge des Riemens erstrecken.

Gemäß einer vierten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, weist der Riemen zusätzlich zu den längs der gesamten Länge ausgenommenen Nuten weitere Einkerbungen, die deren Steifigkeit herabsetzen.

Gemäß einer fünften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung besitzen die am Riemen vorhandenen Einkerbungen eine rechteckige, elliptische, kreisförmige oder fischgeräteartige Form.

Gemäß einer sechsten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, umfasst das Druckelement, das auf den Schussfaden wirkt, um ihn am Riemen zum Anliegen zu bringen und von ihm transportieren zu lassen, eine Rolle, die den Riemen gegen die Umlenkrolle drückt.

Gemäß einer siebten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst das Druckelement ein Rollenpaar, das auf den Riemenabschnitt um die Umlenkrolle herum an Stellen wirkt, die mit der Umlenkrollenmitte einen Winkel zwischen 60º und 180º bilden.

Die Nut am Riemen der erfindungsgemäßen Vorrichtung weist verschiedene Formen im Querschnitt auf. Es ist von Wichtigkeit, dass mindestens eine dieser Nuten im wesentlichen denselben Querschnitt der entsprechenden Flanschen an der Umlenkrolle derart aufweist, dass deren Eingriffe in den Nuten eine beliebige axiale Bewegung des Riemens verhindert.

Die Ausführungsform der Antriebsrolle gemäß der Erfindung mit den beiden beweglichen, konischen Scheiben, wird die Stellung der mittigen Stelle zwischen den beiden Scheiben auf der Rollenachse unverändert beibehalten.

Die Kombination der im wesentlichen symmetrischen Verstellung der die Antriebsrolle bildenden konischen. Scheiben, mit der Nut am Riemen, wo sich die entsprechenden Flanschen an der Umlenkrolle einfügen, stellt sicher, dass keine axiale Belastung auf den Riemen wirken wird und Verhindert so eine beliebige Verformung desselben.

Die beigelegten Figuren zeigen einige Ausführungsformen der Erfindungsgemäßen Vorrichtung und ihrer Bestandteile, sie sind jedoch nur beispielsweise dargestellt und begrenzen nicht den Erfindungsbereich. Es zeigen,

Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der Schussfadenzuführvorrichtung gemäß der Erfindung mit der an ihrem Mindestdurchmesser befestigten Antriebsrolle.

Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1 mit der an ihrem höchsten Durchmesser befestigten Antriebsrolle.

Fig. 3 eine Seitenansicht der Antriebsrolle der Figur aus Fig. 1,

Fig. 4 eine Seitenansicht der Antriebsrolle der Vorrichtung aus Fig. 2,

Fig. 5 eine schematische Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Schussfadenzuführvorrichtung, in der das Druckelement aus einem Rollenpaar besteht,

Fig. 6 bis 9 zeigen einige Formen von Nuten im von der erfindungsgemäßen Vorrichtung verwendeten Riemen und der entsprechenden Zähne oder Flanschen der Umlenkrolle.

Äquivalente Elemente in den Figuren sind mit denselben Bezugsziffern angegeben.

Fig. 1 bis 4 zeigen den endlosen Keilriemen 1, der zwischen der die beiden konischen, längs der Achse 3 beweglichen Scheiben 2 und 2' umfassenden Antriebsrolle und der Umlenkrolle 4, die mit einer Flansch 14' versehen ist, die in einer entsprechenden Nut im Riemen (siehe Figuren. 6 bis 9) eingreift. Der Schussfaden A wird gegen den Riemen 2 und die Umlenkrolle 4 durch die Druckrolle 9 gedrückt. Die Rolle 6 bringt die Gewindespindel 5 zum Umlaufen, die den Hebel 7 am Bolzen 8 betätigt. Die konischen, die Antriebsrolle mit veränderlichem Nutzdurchmesser umfassenden Scheiben 2 und 2' sind auf der Achse 3 angebracht und können verstellt werden, indem sie voneinander weg entfernt oder aufeinander längs der Achse 3 für im wesentlichen gleichen Abständen zu bewegt werden. Zwei Federn 12 und 12' widersetzen sich der gegenseitigen Beabstandung der beiden Scheiben.

In Fig. 5 besteht das Drucksystem des Schussfadens gegen den Riemen und die Umlenkrolle aus einem Paar von Druckrollen 90 und 90', die eine größere Transportbeständigkeit des Schussfadens sicherstellen.

Fig. 6 bis 9 zeigen schematisch, in Draufsicht und im Querschnitt, einige Querschnitte von Riemen 1, die mit einer oder mehreren erfindungsgemäßen Nuten 14 und mit Profilen von entsprechenden Umlenkrollen 4 versehen sind, die ihre Flanschen 14' besitzen, die in den Nuten selbst eingreifen.

Fig. 6 zeigt genutete Riemen, in denen auch rechteckige Einkerbungen zur Herabsetzung der Steifigkeit des Riemens selbst ausgenommen sind; die Einkerbungen sind in drei Reihen angeordnet, von denen die mittige die größte. Fläche besitzt.

In den in Fig. 7 dargestellten Riemen besitzen die Einkerbungen elliptische oder rechteckige Form mit ihren abgerundeten, kleineren Seiten.

Fig. 8 zeigt kreisförmige Einkerbungen in den Riemen.

Fig. 9 zeigt rechteckige, verlängerte Einkerbungen, die in zwei Reihen angeordnet sind, die ein fischgrätenartiges Muster bilden.

Die Betriebsweise der Schussfadenzuführvorrichtung ist wie folgt.

Der Schussfaden A wird durch eine aus einem verschleißbeständigen Material bestehende Führungsbüchse 10 hindurchgeführt, die sich nach der Transportvorrichtung befindet und den Schussfaden durch den Zugquerschnitt des Riemens 1 bringt, der die Umlaufrolle 4 umgibt, die mit dem Flansch 14' versehen ist, der die Nut 14 im Riemen selbst ergreift.

Es sind zwei oder mehrere Druckrollen 9, 90 o 90' vorgesehen, die mit dem Riemen durch eine oder mehrere Zugfedern in Berührung gehalten werden, um den Schussfaden beständig auf den Riemen anliegend zu halten.

Der endlose Riemen 1 läuft zwischen den beiden konischen Scheiben 2 und 2', die unter Druck gehalten werden und gegeneinander durch zwei Schraubenfedern 12 und 12' gedrückt sind, die an ihren Enden durch die Klemmelemente 13 und 13' befestigt sind.

Die konischen Scheiben 2, 2', die Federn 12 und 12' und die Klemmelemente 13 und 13' sind auf der Welle 3 aufgekeilt, die durch den Motor der Webmaschine (nicht dargestellt) über ein geeignetes, mechanisches Übertragungsverhältnis drehangetrieben wird.

Da die Länge des Riemens 1 festliegt und der Durchmesser der Umlenkrolle jedenfalls fest und unveränderbar ist, wird sich der Riemen 1 um die aus zwei konischen Scheiben bestehende Rolle gemäß einem Nutzdurchmesser legen, der in Abhängigkeit des Abstandes zwischen der durch die beiden Scheiben 2, 2' gebildeten Rolle und der Umlenkrolle 4 geändert werden wird.

Bei Änderung des Nutzdurchmessers des sich um die Antriebsrolle 2, 2' wickelnden Riemens 1, werden Verschiedene Geschwindigkeiten des Riemens und daher verschiedene Mengen des transportierten Schussfadens zur Verfügung stehen.

Die transportierte Schussfadenmenge wird durch die Rolle 6 an der Gewindespindel 5 überwacht, die an der am Bolzen 8 angelenkten Hebel festliegt.

Jede Stellung des Hebels besitzt einen entsprechenden Abstand zwischen der Antriebsrolle 2, 2' und der Umlenkrolle 4 und einen Nutzdurchmesser der verschieden von der Antriebsrolle selbst 2, 2' ist, der die abgegebene Schussfadenmenge festlegt.

Da die Veränderung des Nutzdurchmessers, der aus den beiden konischen Scheiben 2, 2' bestehenden Antriebsrolle durch eine symmetrische Annäherungs- oder Auseinanderbewegung der beiden Scheiben um eine von beiden gleich beabstandete Stelle herum verwirklicht wird, ist die axiale Verstellung des Riemens längs der Rolle im wesentlichen Null. Die Nut 14 am Riemen 1 und der entsprechende Flansch 14' auf der Umlenkrolle tragen dazu bei, eine beliebige axiale Verstellung zu verhindern und vermeiden somit einen beliebigen Verschleiß auf dem Riemen, wobei so eine konstante und wirksame Zuführung des Schussfadens hergestellt wird.


Anspruch[de]

1. Schussfadentransportvorrichtung für Greiferwebmaschinen, bestehend aus einem endlosen Riemen (1) trapezförmigen Querschnittes, der zwischen einer Antriebsrolle, deren Nutzdurchmesser durch zwei konische Scheiben (2, 2') verändert wird, und einer Umlenkrolle (4) angeordnet ist, wobei der Schussfaden A am Riemen (1) über ein Druckelement (9, 90, 90') zum Anliegen gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden, die Antriebsrolle umfassenden Scheiben (2, 2'), beide gegen die Wirkung von im wesentlichen gleichen Federelementen (12, 12') axial beweglich sind und der Riemen an den mit den Rollen sich in Berührung befindlichen Teilen ein oder mehrere Klemmelemente mit Abmessungen aufweist, die unterhalb der Breite des Riemens liegen, die durch entsprechende Flanschen an den Außenflächen der Antriebsrolle und der Umlenkrolle erfasst werden.

2. Schussfadentransportvorrichtung für Greiferwebmaschinen, gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gleichen Federelemente (12, 12'), die sich einer axialen Verstellung der die Antriebsrolle umfassenden Scheiben (2, 2') widersetzen, Schraubenfedern sind.

3. Schussfadentransportvorrichtung für Greiferwebmaschinen, gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmelemente am Riemen eine Nut umfassen, die sich längs der gesamten Länge des Riemens erstreckt.

4. Schussfadentransportvorrichtung für Greiferwebmaschinen, nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmelemente am Riemen eine Vielzahl von parallelen Nuten umfassen.

5. Schussfadentransportvorrichtung für Greiferwebmaschinen, nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Riemen andere Einkerbungen umfasst, die zusätzlich, zur Vielzahl von Nuten, die sich längs der gesamten Länge erstrecken, Riemensteifigkeit herabsetzen.

6. Schussfadentransportvorrichtung für Greiferwebmaschinen, nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einkerbungen am Riemen quadratischer, rechtförmiger, elliptischer, kreisförmiger oder fischgeräteartiger Form sind.

7. Schussfadentransportvorrichtung für Greiferwebmaschinen, nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckelement (9), das auf den Schussfaden wirkt, um ihn am Riemen (1) zum Anliegen zu bringen und ihn durch ihn transportieren zu lassen, eine Rolle ist, die den Riemen gegen die Umlenkrolle drückt.

8. Schussfadentransportvorrichtung für Greiferwebmaschinen, nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckelement ein Rollenpaar umfasst, das auf den Riemenabschnitt wirkt, der die Umlenkrolle an Stellen umgibt, die einen Winkel zwischen 60º und 180º mit der Mitte der Umlenkrolle bilden.







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