| Dokumentenidentifikation |
DE19581045C2 14.08.2003 |
| Titel |
Vorrichtung zum Einstellen der Lautstärke eines Flügels |
| Anmelder |
Kabushiki Kaisha Kawai Gakki Seisakusho, Hamamatsu, Shizuoka, JP |
| Erfinder |
Higasa, Hirotaka, Hamamatsu, Shizuoka, JP |
| Vertreter |
Mitscherlich & Partner, Patent- und Rechtsanwälte, 80331 München |
| DE-Anmeldedatum |
19.07.1995 |
| DE-Aktenzeichen |
19581045 |
| WO-Anmeldetag |
19.07.1995 |
| PCT-Aktenzeichen |
PCT/JP95/01436 |
| WO-Veröffentlichungsnummer |
0009603739 |
| WO-Veröffentlichungsdatum |
08.02.1996 |
| Date of publication of WO application in German translation |
17.10.1996 |
| Veröffentlichungstag der Patenterteilung |
14.08.2003 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
14.08.2003 |
| IPC-Hauptklasse |
G10C 3/02
|
| IPC-Nebenklasse |
G10C 1/04
|
| Beschreibung[de] |
|
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einstellen der Lautstärke
eines Flügels.
Aus der amerikanischen Patentschrift US 1,722,978 ist ein Flügel mit einer
Vorrichtung zum Einstellen der Lautstärke des Flügels bekannt. Die bekannte
Vorrichtung weist eine Vielzahl von parallel angeordneten drehbaren Lamellen auf,
die oberhalb sowie unterhalb der Saiten des Flügels angeordnet sind. Mit den
Lamellen steht eine Gestängeanordnung in Wirkverbindung, die ihrerseits von einem
Fußpedal betätigt wird. Mittels der Gestängeanordnung ist es durch Betätigung des
Fußpedals möglich, gleichzeitig alle Lammelen zu verdrehen. Dadurch werden die
Öffnungen oberhalb und unterhalb der Saiten mittels der Lammelenanordnung
verkleinert.
Wenn ein Flügel gespielt wird, ist es wünschenswert, seine Lautstärke in
Abhängigkeit von den Umgebungsbedingungen einzustellen, z. B. wenn in einem
Haus mit mehreren Wohnungen, nachts oder dergleichen gespielt wird. Der
gegenwärtige Stand der Dinge ist jedoch, dass man keinen Flügel finden kann, der
durch einen einfachen Bedienungsschritt auf eine gewünschte Lautstärke eingestellt
werden kann und der ausreichende Schall- bzw. schallisolierende Eigenschaften
aufweist.
Ausgehend davon ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum
Einstellen der Lautstärke eines Flügels zur Verfügung zu stellen, bei der die
Einstellung auf eine gewünschte Lautstärke auf besonderes einfache Weise erfolgt.
Die Aufgabe wird von einer Vorrichtung mit den Merkmalen des unabhängigen
Anspruches 1 gelöst. Die Erfindung wird in ihren Unteransprüchen weitergebildet.
Die Vorrichtung zum Einstellen der Lautstärke eines Flügels weist eine untere
Öffnung in einem Gehäuse des Flügels auf, die durch eine schallisolierende Platte
bedeckt ist, welche einen Öffnungs- und Schließabschnitt aufweist. Der Öffnungs-
und Schließabschnitt besteht aus einer Rasterblende, einer Tür bzw. Klappe, oder
einem Faltenbalg, die geöffnet oder geschlossen werden können, wobei sie durch ein
Bedienungselement geöffnet und geschlossen werden können, das an einem unteren
Abschnitt des Gehäuses vorgesehen ist. Das Bedienungselement weist einen Aufbau
auf, der gemäß der vorliegenden Erfindung aus einem Draht besteht, der mit einem
Öffnungs- und Schließelement des Öffnungs- und Schließabschnittes verbunden ist,
einem Verschiebeblock, der mit dem Draht verbunden ist und in einer
Erstreckungsrichtung des Drahtes bewegbar ist, und einer drehbaren Gewindestange,
mit der der Verschiebeblock schraubenartig verbunden ist und an deren einem Ende
ein Handgriff oder eine Konstruktion angebracht ist, wie in Anspruch 3 beschrieben,
die aus einem Draht, der mit der Rasterblende verbunden ist, aus einem ersten
Hebel, mit dessen einem Ende der Draht verbunden ist, und bei der sich eine Feder
zwischen diesem Ende und einem unteren Abschnitt des Gehäuses erstreckt, und aus
einem zweiten Hebel besteht, dessen vorderes Ende durch ein Tragelement dreh-
bzw. schwenkbar getragen ist, das an einem unteren Abschnitt des Gehäuses
vorgesehen ist und bei der das andere Ende des ersten Hebels dreh- bzw. schwenkbar
an einem Zwischenabschnitt des zweiten Hebels befestigt ist, wobei die Feder mit
ihrem einen Ende an einem unteren Abschnitt des Gehäuses dergestalt befestigt ist,
dass wenn der erste Hebel und der Draht, der mit ihm verbunden ist, sich in Antwort
auf das Verschwenken des zweiten Hebels bewegen, wodurch sich die Rasterblende
von einer Schließstellung in eine Offenstellung bewegt, eine Federkraft erzeugt wird,
um den Draht in einer Richtung vorzuspannen, in der er die Rasterblende von der
Offenstellung in die Schließstellung bewegt. Eine weitere Vorrichtung zum Einstellen
der Lautstärke betrifft, wie in Anspruch 4 beschrieben, einen Flügel, bei dem eine,
obere Platte eines Gehäuses des Flügels, die geöffnet und geschlossen werden kann,
aus einem vorderen Abschnitt und einem hinteren Abschnitt besteht, die durch
Gelenke aneinander befestigt sind, und bei dem ein Notenblattgestell, das
aufgerichtet und abgesenkt werden kann, an einer Innenseite des Gehäuses auf der
Seite des vorderen Abschnittes angebracht ist, eine schallisolierende Platte zwischen
einer innerhalb des Gehäuses angebrachten Platte, entlang der Saiten aufgespannt
sind, und dem Notenblattgestell in engem Kontakt mit einer Innenwand des Gehäuses
vorgesehen ist, und dass eine schallisolierende Öffnungs- und Schließplatte
aufrichtbar und absenkbar an der schallisolierenden Platte vorgesehen ist, wobei die
schallisolierende Öffnungs- und Schießplatte zum Öffnen und Schließen eines
Öffnungsabschnittes zwischen der schallisolierenden Platte und einer vorderen Kante
des hinteren Abschnittes der oberen Platte betrieben werden kann. Bei der in
Anspruch 4 beschriebenen Vorrichtung kann der Aufbau, wie in Anspruch 5
beschrieben, dergestalt sein, dass eine untere Öffnung des Gehäuses durch eine
schallisolierende Platte mit einem Öffnungs- und Schließabschnitt bedeckt ist. Die
schallisolierende Platte, die in der in Anspruch 4 beschriebenen Vorrichtung
zwischen der Platte, an der die Saiten aufgespannt sind, und dem Notenblattgestell
vorgesehen ist, kann mit einem Öffnungs- und Schließabschnitt versehen sein.
Gemäß der im Anspruch 1 beschriebenen Vorrichtung können, wenn der Flügel in
einem Zustand gespielt wird, in dem die obere Platte und der Öffnungs- und
Schließabschnitt der schallisolierenden Platte geschlossen sind, der von den Saiten
erzeugte Schall nicht durch den oberen und den unteren Abschnitt des Gehäuses
entweichen. Hierdurch wird die Lautstärke bemerkenswert klein. Wenn der oben
beschriebene Öffnungs- und Schließabschnitt geöffnet wird, kann die Lautstärke
abhängig von seinem Öffnungsmaß bzw. -winkel eingestellt werden. Da der
Öffnungs- und Schließabschnitt durch das Bedienungselement geöffnet und
geschlossen wird, das an einem unteren Abschnitt des Gehäuses vorgesehen ist, kann
die Einstellung auf eine gewünschte Lautstärke durch einen einfachen
Bedienungsschritt erfolgen. Gemäß dem in Anspruch 3 beschriebenen
Bedienungselement, kann, sogar wenn der Benutzer seine Hände beim Öffnen der
Rasterblende von dem zweiten Hebel wegnimmt, sich die Rasterblende aufgrund
ihres Gewichtes nicht plötzlich öffnen, sondern kann durch das Verschwenken des
zweiten Hebels langsam geöffnet werden. Gemäß der in Anspruch 4 beschriebenen
Vorrichtung, kann in dem Fall, in dem der vordere Abschnitt der oberen Platte
geöffnet ist und das innerhalb angebrachte Notenblattgestell aufgerichtet ist, um den
Flügel zu spielen, während man das Notenblatt betrachtet, wenn die schallisolierende
Öffnungs- und Schließplatte der schallisolierenden Platte aufgerichtet ist, um
hierdurch den Öffnungsabschnitt zwischen der vorderen Kante des hinteren
Abschnittes der oberen Platte und der schallisolierenden Platte zu schließen, kein
Schall von dem oberen Abschnitt des Gehäuses nach außen treten und hierdurch wird
die Lautstärke gering. Wenn die schallisolierende Öffnungs- und Schließplatte
geöffnet wird, kann die Lautstärke abhängig von ihrem Öffnungsmaß bzw. -winkel
eingestellt werden. Gemäß der in Anspruch 5 beschriebenen Vorrichtung wird, sogar
wenn der Flügel gespielt wird, während man das Notenblatt betrachtet, wobei das
Notenblattgestell aufgerichtet ist, in einem Zustand, in dem der oben beschriebene
Öffnungsabschnitt durch Aufrichten der schallisolierenden Öffnungs- und
Schließplatte verschlossen ist und in dem der Öffnungs- und Schließabschnitt der
schallisolierenden Platte in dem unteren Öffnungsabschnitt des Gehäuses geschlossen
ist, die Lautstärke bemerkenswert gering. In einem Zustand, in dem der
Öffnungsabschnitt durch Niederlegen der oben beschriebenen schallisolierenden
Öffnungs- und Schließplatte geöffnet ist und in dem der Öffnungs- und
Schließabschnitt in der oben beschriebenen schallisolierenden Platte offen gelassen
ist, wird die Lautstärke dann maximal, wenn der hintere Abschnitt der oberen Platte
geschlossen ist. Wenn ein Öffnungs- und Schließabschnitt in der schallisolierenden
Platte zwischen der Platte, an der die Saiten aufgespannt sind und dem
Notenblattgestell vorgesehen ist, so kann die Lautstärke noch stärker verändert
werden.
Fig. 1 zeigt eine allgemeine Unteransicht eines Beispieles der Vorrichtung zum Einstellen
der Lautstärke eines Flügels gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2(A) und (B) sind Schnittansichten eines wichtigen Abschnittes der in Fig. 1 gezeigten
Vorrichtung und einer vergrößerten Teil-Seitenansicht davon.
Fig. 3 zeigt eine Schnitt-Vorderansicht eines wichtigen Abschnittes der in Fig. 1 gezeigten
Vorrichtung.
Fig. 4 zeigt eine Schnitt-Seitenansicht eines weiteren Beispieles eines Öffnungs- und
Schließabschnittes der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung.
Fig. 5 zeigt eine Schnitt-Seitenansicht eines weiteren Beispieles eines Öffnungs- und
Schließabschnittes der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung.
Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht, die teilweise im Ausschnitt gezeigt ist, eines weiteren
Beispieles der Vorrichtung zum Einstellen der Lautstärke eines Flügels gemäß der
vorliegenden Erfindung.
Fig. 7 zeigt eine Draufsicht der Vorrichtung von Fig. 6 in einem Zustand, in dem der
vordere Abschnitt einer oberen Platte geöffnet ist und eine schallisolierende Öffnungs- und
Schließplatte aufgerichtet ist.
Fig. 8 zeigt eine Schnitt-Seitenansicht eines wichtigen Teiles der Vorrichtung von Fig. 6 in
einem Zustand, in dem der vordere Abschnitt der oberen Platte geöffnet ist und die
schallisolierende Öffnungs- und Schließplatte aufgerichtet ist.
Fig. 9(A) und (B) zeigen eine Draufsicht bzw. eine Seitenansicht der in Fig. 7 gezeigten
schallisolierenden Platte.
Fig. 10(A) und (B) zeigen eine Draufsicht bzw. eine Seitenansicht eines modifizierten
Beispieles der in Fig. 7 gezeigten schallisolierenden Platte.
Fig. 11(A) und (B) zeigen eine Seitenansicht bzw. eine Vorderansicht eines modifizierten
Beispieles des in Fig. 2 gezeigten Öffnungs- und Schließabschnittes.
Fig. 12(A) und (B) zeigen eine Seitenansicht bzw. eine Vorderansicht eines modifizierten
Beispieles der in Fig. 2, Fig. 4 und Fig. 5 gezeigten Bedienungsvorrichtung.
Im folgenden wird eine Vorrichtung zum Einstellen der Lautstärke eines Flügels gemäß
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erklärt.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen ein Beispiel einer Vorrichtung zum Einstellen der Lautstärke eines
Flügels.
In den Figuren bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine Außenwand, die eine Platte, an der
Saiten aufgespannt sind, eine Tastatur, ein Schallbrett (s. Fig. 6) oder dergleichen
umschließt. Ein Öffnungsabschnitt in dem vorderen Abschnitt der Außenwand wird durch
ein oberes Brett und eine Fallplatte (s. Fig. 6) abgeschlossen, und eine obere Platte ist an
einem oberen Ende der Außenwand dergestalt angeordnet, daß sie in Richtung einer seiner
Seiten geöffnet und geschlossen werden kann. Auf der unteren Seite ist in ihrem vorderen
Abschnitt ein Tastaturbett und in seinem hinteren Abschnitt ist ein Beinblock 4, an dem ein
Bein 3 befestigt werden kann, ausgebildet, wodurch ein Gehäuse 5 gebildet wird. Der
Abschnitt zwischen dem Tastaturbett 2 und dem Beinblock 4 ist freigelassen. Dieser
Aufbau unterscheidet sich nicht speziell von dem herkömmlichen Aufbau.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist in diesem unteren Öffnungsabschnitt des Gehäuses
5 eine schallisolierende Platte 7 mit einem Öffnungs- und Schließabschnitt 61 vorgesehen.
Diese schallisolierende Platte 7 besteht aus einem schallisolierenden Material, wie aus einer
Spanplatte, einer Hartfaserplatte oder dergleichen, oder aus einem schallabsorbierenden
Material, wie z. B. Glaswolle, Filz oder dergleichen. Der Öffnungs- und Schließabschnitt 61
in diesem Beispiel besteht aus einer Rasterblende, die geöffnet und geschlossen werden
kann. Diese Rasterblende wird aus mehreren Schallbrettern (Blendenlamellen) 8 gebildet,
die jeweils über eine Stange, deren eines Ende drehbar mit dem jeweiligen Schallbrett 8
verbunden ist, mit einem horizontalen Element 10 verbunden sind, und wird durch ein
Bedienungselement geöffnet und geschlossen. Das Bedienungselement besteht aus einem
Draht 11, einem Verschiebeblock 14 und einer drehbaren Gewindestange 16, an derem
einen Ende ein Handgriff 17 vorgesehen ist. An dem oben beschriebenen horizontalen
Element ist ein Ende des Drahtes 11 befestigt. Dieser Draht 11 ist durch Drahthalter 12, 13
gehalten und sein anderes Ende ist an dem Verschiebeblock 14 befestigt. Dieser
Verschiebeblock 14 ist an die Gewindestange 16 angeschraubt, die von Lagern 15
getragen ist. Durch Drehen des Handgriffes 17, der an einem Ende der Gewindestange 16
befestigt ist, bewegt sich der Verschiebeblock 14 vorwärts und rückwärts. Durch eine
vertikale Bewegung des horizontalen Elementes 10 als Folge der Verschiebebewegung des
Drahtes 11 werden die Schallbretter 8 verschwenkt, wodurch die Rasterblende geöffnet
und geschlossen wird. Um so gut wie möglich das Heraustreten von Schall aus diesem
Öffnungs- und Schließabschnitt 61 zu verhindern, wenn die Rasterblende geschlossen ist,
sind angeklebte Gummidichtungen 31 zum Druckkontaktieren der Schallbretter 8
vorgesehen, die sich nahe den Endabschnitten befinden, die den drehbar gehaltenen Enden
der Schallbretter 8 gegenüberliegen. Auf der oberen Endfläche der Außenkante 1 ist eine
Gummidichtung 32 mit einer Höhe von z. B. 5 mm anstelle herkömmlicher Gummiknöpfe
vorgesehen. Durch diese Anordnung kann, wenn die obere Platte geschlossen ist, ein
Heraustreten von Schall durch die Öffnungen zwischen der oberen Platte und der
Außenkante 1 verhindert werden, das im Fall von Gummiknöpfen auftritt. In Fig. 2
bezeichnet das Bezugszeichen 33 eine Schutzplatte, die aus Kunstharz oder dergleichen
besteht, und die an dem horizontalen Element 10 unter Verwendung von
Verbindungsschrauben zur Verbindung zwischen dem horizontalen Element und z. B. den
Stangen 9 angebracht ist, um zu verhindern, daß man sich die Finger oder dergleichen in
dem Zwischenraum zwischen den Stangen einklemmt.
Gemäß diesem Beispiel wird, wenn der Flügel in einem Zustand gespielt wird, in dem die
obere Platte geschlossen ist und der Öffnungs- und Schließabschnitt 61 durch Bedienung
des Handgriffes 17 geschlossen wird, der von den Saiten erzeugte Schall innerhalb des
Gehäuses 5 eingeschlossen. Somit ist die Lautstärke des aus dem Gehäuse 5
heraustretenden Schalls in bemerkenswerter Weise verringert. In dem Fall, in dem der
Schall in ein großes Volumen abhängig von den Umgebungsbedingungen abgegeben wird,
werden die Schallbretter 8 verschwenkt, wie durch die durchbrochenen Linien in Fig. 2
gezeigt, um den Öffnungs- und Schließabschnitt 61 zu öffnen. Abhängig von dem Ausmaß
dieses Öffnens kann die Lautstärke eingestellt werden. Wenn die obere Platte geöffnet ist
und der Öffnungs- und Schließabschnitt 61 in maximaler Weise geöffnet ist, wird die
Lautstärke maximal.
Anstelle der Rasterblende des oben beschriebenen Öffnungs- und Schließabschnittes 61
kann der Öffnungs- und Schließabschnitt der schallisolierenden Platte 7 mit Öffnungs- und
Schließabschnitten 62, 63, wie in Fig. 4 und 5 gezeigt, aufgebaut sein.
Wie in Fig. 4 gezeigt, besteht der Öffnungs- und Schließabschnitt 62 aus einer Tür bzw.
Klappe, die geöffnet und geschlossen werden kann. Die Tür kann in eine Ausnehmung 18,
die in der schallisolierenden Platte 7 ausgebildet ist, eingeschoben oder aus ihr
herausgeschoben werden. Das Öffnen und Schließen dieser Tür wird wie in dem oben
beschriebenen Beispiel mittels des Drahtes 11 durch Bedienung des Handgriffes 17
ausgeführt. Die Tür wird mittels der Federkraft einer Feder 19 geöffnet, die in die
Öffnungsrichtung drückt.
Wie in Fig. 5 gezeigt, besteht der Öffnungs- und Schließabschnitt 63 aus einem Faltenbalg,
der ausgedehnt und zusammengezogen werden kann und durch die Feder 19 in seine
Öffnungsrichtung gezogen wird. Auf einer Innenseite dieses Faltenbalges kann ein
schallisolierendes Tuch und ein schallabsorbierendes Material angebracht sein.
Die Fig. 6 bis 8 zeigen ein weiteres Beispiel der Vorrichtung zum Einstellen der Lautstärke
eines Flügels.
In den Figuren besteht die obere Platte 20 aus einem vorderen Abschnitt 201 und einem
hinteren Abschnitt 202, der durch Gelenke 21 mit dem vorderen Abschnitt verbunden ist.
Die obere Platte ist mit der Außenwand 1 auf der linken Seite in Fig. 7 durch Gelenke
(nicht gezeigt) verbunden, bedeckt einen oberen Öffnungsabschnitt innerhalb der
Außenwand 1 und kann geöffnet und geschlossen werden. Auf einer oberen Endfläche der
Außenwand 1 ist die Gummidichtung 32 z. B. mit einer Höhe von 5 mm aufgebracht, wie
oben beschrieben wurde. Durch diesen Aufbau ist dafür gesorgt, daß, wenn dir obere
Platte 20 geschlossen ist, kein Schall durch den Zwischenraum von ungefähr 5 mm
zwischen der oberen Platte 20 und der Außenwand 1 austritt. Innerhalb des Gehäuses 5
auf der Seite des vorderen Abschnittes 201 der oberen Platte 20 ist eine Notenblattgestell-
Anordnung 22 enthalten (Fig. 6). Zur Verwendung des Notenblattgestelles wird, nachdem
der vordere Abschnitt 201 in Richtung des hinteren Abschnittes 202 geklappt wurde, das
Notenblattgestell aufgerichtet. Diese Anordnung unterscheidet sich nicht von einer
herkömmlichen Anordnung.
In der vorliegenden Erfindung ist zwischen der Notenblattgestell-Anordnung 22 und einer
Platte 23, an der die Saiten aufgespannt sind, eine schallisolierende Platte 71 in einem
Zustand vorgesehen, in dem ihre rechten und linken Seitenflächen und ihre vordere
Seitenfläche in engem Kontakt mit der Außenwand 1 bzw. einem oberen Brett 24 gehalten
werden. An dieser schallisolierenden Platte 71 ist eine schallisolierende Öffnungs- und
Schließplatte 26 angebracht, die eine Öffnung 25, die zwischen ihrem Endabschnitt und
einem vorderen Ende des hinteren Abschnittes 202 der oberen Platte 20 ausgebildet ist,
öffnet und verschließt, wobei sie über Gelenke schwenk- bzw. drehbar an dem unteren
Ende der schallisolierenden Platte 71 angebracht ist. Sie ist so angeordnet, daß der
Öffnungswinkel der schallisolierenden Öffnungs- und Schließplatte 26 durch Eingreifen
eines Elementes 27 (üblicherweise als Notenblattgestell-Abstützung bezeichnet), das auf
der hinteren Oberfläche der schallisolierenden Öffnungs- und Schließplatte 26 schwenkbar
vorgesehen ist, in eine geeignete Position in sägezahnförmigen Vorsprüngen und
Ausnehmungen 28 auf der schallisolierenden Platte 71 eingestellt werden kann. Die
schallisolierende Platte 71 und die schallisolierende Öffnungs- und Schließplatte 26 werden
durch jeweiliges Ankleben eines Dekorationsmateriales auf einer Oberfläche und einer
schallisolierenden Schicht auf der gegenüberliegenden Oberfläche hergestellt. Wie in Fig. 9
gezeigt, ist eine Gummidichtung 341 auf der Oberfläche der schallisolierenden Platte 26
angebracht, die sich auf der Seite des hinteren Abschnittes 202 der oberen Platte 20
befindet. Sie ist so angeordnet, daß, wenn der Flügel in einem Zustand gespielt wird, in
dem die schallisolierende Öffnungs- und Schließplatte 26 aufgerichtet ist, so daß sie an
einem Endstück des hinteren Abschnittes 202 der oberen Platte 20 anliegt, die Erzeugung
von Schall infolge des Anschlagens und der Vibration der schallisolierenden Öffnungs- und
Schließplatte 26 gegen das Endstück vermieden werden kann. Weiterhin sind
Gummidichtungen 342 und 343 an der vorderen Seitenfläche und den rechten und den
linken Seitenflächen der schallisolierenden Platte 71 sowie den rechten und linken
Seitenflächen der schallisolierenden Öffnungs- und Schließplatte 26 angebracht. Sie sind
somit dergestalt angeordnet, daß, sogar wenn die Fertigungsgenauigkeit des oberen
Brettes 24 und der Außenwand 1 gering ist, die Dichtungen die Ungenauigkeiten in
ausreichender Weise im Freiraum absorbieren, wobei das Auftreten eines Freiraumes und
das Auftreten eines Schallecks zwischen der schallisolierenden Platte 71 und dem oberen
Balken 24 und der Außenwand 1 ebenso wie zwischen der schallisolierenden Öffnungs-
und Schließplatte 26 und den linken und rechten Seitenplatten 30 vermieden wird. Wie in
den Fig. 7 und 9 deutlich gezeigt ist, ist die schallisolierende Platte 71 so angeordnet, daß
sie jeweils an zwei Stellen mittels Gelenken 29 auf jede Seite geklappt werden kann. Da
somit beide Seiten der schallisolierenden Platte 71 an zwei Stellen geklappt werden
können, kann die schallisolierende Platte 71 zwischen der Notenblattgestell-Anordnung 22
und der Platte 23, an der die Saiten aufgespannt sind, angeordnet werden, ohne daß die
rechten und linken Seitenplatten 30 entfernt werden müssen, die in der Außenwand 1
vorgesehen sind, um die Notenblattgestell-Anordnung 22 (nicht in Fig. 8 gezeigt) zu
tragen. In dem unteren Öffnungsabschnitt des Gehäuses 5 ist eine schallisolierende Platte
72 vorgesehen, die das Öffnungs- und Schließelement 61 wie in dem oben beschriebenen in
Fig. 1 bis 3 gezeigten Beispiel aufweist. Ihre Details sind nicht erläutert, da sie bereits
weiter oben beschrieben wurden. Anstelle des Öffnungs- und Schließelementes 61 können
auch die oben beschriebenen Öffnungs- und Schließelemente 62 und 63 verwendet werden.
Im folgenden wird die Benutzung dieser Vorrichtung erläutert.
Wenn der Flügel unter Betrachtung des Notenblattes z. B. nachts gespielt wird, wenn Stille
besonders erforderlich ist, ist der Öffnungs- und Schließabschnitt 61 der schallisolierenden
Platte 72, die in dem unteren Öffnungsabschnitt des Gehäuses 5 vorgesehen ist,
geschlossen. Die schallisolierende Öffnungs- und Schließplatte 26 der schallisolierenden
Platte 71 im oberen Teil des Gehäuses 5 ist wie in Fig. 8 gezeigt aufgerichtet, wodurch der
Öffnungsabschnitt 25 geschlossen wird. Auf diese Weise wird der von den Saiten erzeugte
Schall innerhalb des Gehäuses 5 gehalten und somit wird der nach außen abgegebene
Schall deutlich reduziert. Wenn der Schall ein wenig erhöht werden soll, können die
Öffnungswinkel der schallisolierenden Öffnungs- und Schließplatte 26 der oberen
schallisolierenden Platte 71 und des unteren Öffnungs- und Schließabschnittes 61 des
Gehäuses 5 zum Erhöhen oder Senken der Lautstärke eingestellt werden. Wenn keine
Rücksicht auf die Lautstärke genommen werden muß, kann die Lautstärke dadurch
maximiert werden, daß beide in einem maximalen Maß geöffnet werden.
Wenn die obere schallisolierende Platte 71 weiterhin mit einer Öffnungs- und Schließplatte
35, wie in Fig. 10 gezeigt, neben der schallisolierenden Öffnungs- und Schließplatte 26,
wie in Fig. 10 gezeigt, aus ausgestattet ist, kann die Einstellung der Lautstärke deutlich
durch Öffnen und Schließen der Platte 35 mittels eines Handgriffes 36 verändert werden.
Wenn die Schallemission nicht dauernd deutlich reduziert sein muß, muß die
schallisolierende Platte 71 in dem unteren Öffnungsabschnitt des Gehäuses 5 nicht
vorgesehen sein.
Fig. 11 zeigt ein modifiziertes Ausführungsbeispiel des Öffnungs- und Schließabschnittes
61. Die Stangen 9 sind an den Schallbrettern 8 befestigt und das horizontale Element 10 ist
schwenkbar mit den Stangen 9 verbunden. Das Bezugszeichen 33 bezeichnet eine
Schutzplatte, die eine Kunstharzplatte oder dergleichen umfaßt, die unter Verwendung von
Verbindungsschrauben zum Verbinden des horizontalen Elementes 10 und der Stangen 9
mit dem horizontalen Element 10 fest verbunden ist, so daß Finger oder dergleichen nicht
zwischen die Stangen eingeführt und eingeklemmt werden, wie oben beschrieben. Das
Bezugszeichen 37 bezeichnet Gummidichtungen, die an vorderen Enden der jeweiligen
Schallbretter 8 mittels Trageplatten angebracht sind, um ein Austreten von Schall zu
verhindern.
Fig. 12 zeigt ein weiteres Beispiel des Bedienungselementes.
Dieses Bedienungselement umfaßt einen Draht 11, einen ersten Hebel 39, an dessen einem
Ende der Draht 11 befestigt ist, und bei dem sich eine Feder 38 zwischen dem oben
beschriebenen einen Ende und einem unteren Abschnitt des Tastaturbettes 2 erstreckt, und
einen zweiten Hebel 41, dessen vorderes Ende von einem Trageelement 40 drehbar
getragen ist, das an einem unteren Abschnitt des Tastaturbettes 2 vorgesehen ist, und bei
dem das andere Ende des ersten Hebels 39 durch einen Zwischenabschnitt des zweiten
Hebels schwenkbar gehalten ist. Die oben beschriebene Feder 38 ist mit ihrem einen Ende
an dem Tastaturbett 2 dergestalt genau positioniert befestigt, so daß, wenn der oben
beschriebene zweite Hebel 41 durch den Handgriff 42 an seinem vorderen Ende
verschwenkt wird, so daß er das oben beschriebene Schallbrett durch die Bewegung des
Drahtes 11, der mit dem ersten Hebel 39 verbunden ist, in Richtung eines dargestellten
Pfeiles von dem Schließzustand in den Offenzustand bewegt, eine Federkraft, die den
Draht 11 in eine Richtung zum Schließen des Schallbrettes zieht, erzeugt wird. Das
Bezugszeichen 43 bezeichnet ein Stopelement zum Stoppen des zweiten Hebels 41 in einer
gewünschten Position.
Mit diesem Bedienungselement kann das Schallbrett relativ schnell von der offenen
Position in die geschlossene Position oder von der geschlossenen Position in die offene
Position bewegt werden. Weiterhin kann, wenn der zweite Hebel 41 verschwenkt wird, um
das Schallbrett von der geschlossenen Position in die offene Position zu drehen, sogar
wenn die Hände während der Bedienung von ihm weggenommen werden, das Schallbrett
sachte geöffnet werden, da, sogar wenn das Schallbrett sich durch sein eigenes Gewicht zu
öffnen versucht, die Federkraft durch die Feder 38 in Richtung der geschlossenen Position
auf das Schallbrett wirkt. Wenn das Schallbrett geschlossen werden soll, wird der zweite
Hebel 41 durch den Handgriff 42 gedreht bzw. verschwenkt, bis er an das Stopelement 43
stößt.
Das Bezugszeichen 44 bezeichnet Schutzelemente zum Verhindern, daß Finger oder
dergleichen unabsichtlich zwischen die Elemente, wie z. B. den ersten Hebel 39, den
zweiten Hebel 41, die Feder 38 oder dergleichen eingeführt werden, wobei die
Schutzelemente durch Schrauben an dem unteren Teil des Tastaturbettes 2 befestigt sind.
|
| Anspruch[de] |
- 1. Vorrichtung zum Einstellen der Lautstärke eines Flügels,
welcher ein Gehäuse (5) mit einer unteren Öffnung besitzt,
aufweisend:
eine schallisolierende Platte (7) zur Abdeckung der unteren
Gehäuseöffnung, wobei die Platte (7) eine durch ein Öffnungs-
und Schließ-Element (8) verschließbare Öffnung (61) aufweist,
und
ein Bedienelement, welches mit dem Öffnungs- und Schließ-
Element (8) der schallisolierenden Platte (7) zu deren
Betätigung gekoppelt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Bedienelement einen Draht
(11) aufweist, über den die Kraftübertragung zu dem bedienten
Öffnungs- und Schließ-Element (8) erfolgt.
- 2. Vorrichtung zum Einstellen der Lautstärke eines Flügels
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Bedienelement aufweist:
einen Draht (11), der sich zwischen dem Öffnungs- und
Schließ-Element (8) der verschließbaren Öffnung (61) und
einem Verschiebeblock (14) erstreckt, wobei der
Verschiebeblock (14) mit einer Gewindestange (16), an deren einem Ende
ein Betätigungsgriff (17) angebracht ist, in Gewindeeingriff
und so in der Erstreckungsrichtung der Drahtes (11) bewegbar
ist.
- 3. Vorrichtung zum Einstellen der Lautstärke eines Flügels
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Bedienelement aufweist:
einen Draht (11), welcher sich zwischen dem Öffnungs- und
Schließ-Element (8) der verschließbaren Öffnung (61) und
einem ersten Hebel (39) erstreckt, und sich zwischen dem
einen Ende des ersten Hebels (39) und einem unteren Abschnitt
(2) des Gehäuses (5) eine Feder (38) erstreckt,
einen zweiter Hebel (41), dessen eines Ende auf
verschwenkbare Weise in einem an einem unteren Gehäuseabschnitt (2)
vorgesehenen Tragelement (40) gelagert ist, und an dem das
andere Ende des ersten Hebels (39) auf drehbare Weise an
einem Zwischenabschnitt befestigt ist,
wobei die Feder (38) mit ihrem einen Ende so an dem unteren
Gehäuseabschnitt (2) befestigt ist, daß, wenn der erste Hebel
(39) mit dem an ihm befestigten Draht (11) als Reaktion auf
ein Verschwenken des zweiten Hebels (41) bewegt wird, wobei
das Öffnungs- und Schließ-Element (8) der verschließbaren
Öffnung (61) von einer Schließ- in eine Öffnungs-Stellung
bewegt wird, eine Federkraft erzeugt wird, die den Draht (11)
in eine Richtung zum Bewegen des Öffnungs- und Schließ-
Elementes (8) von einer Offenstellung in eine Schließstellung
vorspannt.
- 4. Vorrichtung zum Einstellen der Lautstärke eines Flügels
nach Anspruch 1, wobei der Deckel (20) des Flügels, welcher
geöffnet und geschlossen werden kann, aus einem vorderen
Deckelabschnitt (201) und einem hinteren Deckelabschnitt
(202) besteht, wobei die Deckelabschnitte (201, 202) mittels
Scharnieren verbunden sind, weiter ein Notenblattgestell (22)
aufgestellt und abgesenkt werden kann, und weiter in dem
inneren des Gehäuses (5) eine Platte (23), an der Saiten
aufspannbar sind, montiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß
unterhalb des vorderen Deckelabschnitts (201) zwischen dem
Notenblattgestell (22) und der Platte (23), an der Saiten
aufspannbar sind, in engem Kontakt mit einer Stirnwand (24)
und den Seitenwänden (1) des Gehäuses (5) eine
schallisolierende Platte (71) montiert ist, an der ein schallisolierender
Plattenabschnitt (26), welcher geöffnet und geschlossen
werden kann, dergestalt montiert ist, daß der Abschnitt (26)
an seiner Hinterkante zur Einstellung eines Öffnungswinkels
aufgestellt und hingelegt werden kann, so daß eine Öffnung
(25) zwischen der schallisolierenden Platte (71) und einer
Vorderkante des hinteren Decklabschnittes (202) geöffnet
oder geschlossen werden kann.
- 5. Vorrichtung zum Einstellen der Lautstärke eines Flügels
entsprechend dem Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
schallisolierende Platte (71) zusätzlich eine durch ein
Öffnungs- und Schließ-Element verschließbare Öffnung
aufweist.
- 6. Vorrichtung zum Einstellen der Lautstärke eines Flügels
nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die durch ein Öffnungs- und Schließ-Element (8)
verschließbare Öffnung als eine Rasterblende ausgebildet ist, und die
Rasterblende von dem am unteren Abschnitt (2) des Gehäuses
(5) befindlichen Bedienungselement geöffnet und geschlossen
werden kann.
- 7. Vorrichtung zum Einstellen der Lautstärke eines Flügels
nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die durch ein Öffnungs- und Schließ-Element (8)
verschließbare Öffnung als ein Faltenbalg ausgebildet ist, und der
Faltenbalg von dem am unteren Abschnitt (2) des Gehäuses (5)
befindlichen Bedienungselement geöffnet und geschlossen
werden kann.
- 8. Vorrichtung zum Einstellen der Lautstärke eines Flügels
nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Draht (11) als Bowdenzug ausgebildet ist.
- 9. Vorrichtung zum Einstellen der Lautstärke eines Flügels
nach einen der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Öffnungs- und Schließ-Element (8) durch Federkraft in
eine Öffnungs- oder Schließstellung vorgespannt ist.
- 10. Vorrichtung zum Einstellen der Lautstärke eines Flügels
nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Öffnungs- und Schließ-Element (8) aufgrund seiner
Schwerkraft danach strebt, von sich aus eine Öffnungs- oder
Schließstellung einzunehmen.
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