PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE10142043C2 21.08.2003
Titel Kartenbogen
Anmelder Avery Dennison Zweckform Office Products Europe GmbH, 83626 Valley, DE
Erfinder Utz, Martin, 81547 München, DE;
Lengfellner, Karl, 83109 Großkarolinenfeld, DE;
Wilkes, Michael, 83646 Wackersberg, DE
Vertreter HOFFMANN · EITLE, 81925 München
DE-Anmeldedatum 28.08.2001
DE-Aktenzeichen 10142043
Offenlegungstag 10.04.2003
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 21.08.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 21.08.2003
IPC-Hauptklasse D21H 27/00
IPC-Nebenklasse D21H 19/20   D21H 19/24   B32B 23/08   B32B 27/10   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kartenbogen, aus dem einzelne Karten herausgebrochen werden können, und die Verwendung der aus dem Bogen herausbrechbaren Karten als Visitenkarten, Photokarten oder Postkarten.

Die individuelle Gestaltung von Visitenkarten durch einfaches Bedrucken mit handelsüblichen Laser- oder Inkjetdruckern ist von besonderem Interesse. Kleinformatige Druckträger, wie beispielsweise Visitenkarten, lassen sich jedoch mit herkömmlichen Laser- oder Inkjetdruckern aufgrund ihres Formats nicht bedrucken. Üblicherweise werden daher für das Bedrucken von Visitenkarten mittels eines Laser- oder Inkjetdruckers zunächst Visitenkartenbögen verwendet, aus denen dann nach dem Drucken die Vistitenkarten abgetrennt werden.

Verschiedene Ausführungsformen solcher Visitenkartenbögen sind bereits bekannt. So gibt es Visitenkartenbögen, bei denen das Kartenmaterial mikroperforiert ist und die Karte entlang der Mikroperforation herausgebrochen wird. Bei einer Mikroperforation sind die abzutrennenden Karten mit dem Kartenbogen über Materialbrücken miteinander verbunden. Beim Heraustrennen der Karten aus dem Kartenbogen verbleiben diese Materialbrücken teilweise an den Kanten der Karten. Diese Trennungsrückstände sind sehr unschön und insbesondere bei hochwertigen Produkten, wie Visitenkarten, unerwünscht.

Um glatte Kartenkanten zu erzeugen, sind Ausführungsformen entwickelt worden, bei denen die Visitenkarte durch Schnittstanzung von einem Träger gelöst wird. Der Aufbau solcher schnittgestanzter Visitenkartenbögen ergibt sich aus einem bedruckbaren Obermaterial und einem auf einer Seite des Obermaterials aufgebrachten Trägermaterial, das durch einen Klebstoff auf dem Obermaterial befestigt ist. In diesem Zusammenhang ist die sogenannte "Tape Technologie" zu nennen, bei der das Obermaterial des Bogens im Visitenkartenformat ausgestanzt wird und an den Stanzlinien entlang der kurzen Seite des A4-Bogens selbstklebende Streifen angebracht werden, von denen die bedruckte Karte abgezogen werden kann. Der Klebstoff bleibt beim Abziehen der Karte auf den selbstklebenden Streifen zurück. Nachteilig ist jedoch, dass es sich hierbei um eine relativ instabile Obermaterial- Träger-Verbindung handelt, wodurch das Einzugs- und Transportverhalten im Drucker beeinträchtigt wird. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass das Ablösen der Karten vom Klebestreifen zum Faserausriss führen kann.

Weiterhin ist die sogenannte "Dry-Peel Technologie" bekannt, bei der ein Kleber mit sehr geringer Adhäsion vollflächig zwischen das Obermaterial und den Träger aufgebracht wird. Werden die Karten vom Träger abgezogen, verbleibt jedoch der Kleber auf der Rückseite der Karte, wodurch eine fühl- und sichtbare Veränderung und eine eingeschränkte Beschreibbarkeit der Kartenrückseite entsteht, was als qualitativ minderwertig beurteilt wird. Alternativ dazu ist ein Verfahren bekannt, bei dem ein Visitenkartenbogen, der auf der Rückseite zunächst mit einer Silikonschicht beschichtet wurde, mit einem Kleber auf einem Trägermaterial befestigt ist. Der Visitenkartenbogen ist schnittgestanzt und nach dem Bedrucken können die einzelnen Visitenkarten vom Trägermaterial abgezogen werden. Aufgrund der Silikonschicht kann vermieden werden, dass der Kleber auf der Rückseite der Visitenkarte zurückbleibt. Die Visitenkarten besitzen jedoch eine veränderte glatte Rückseite, was nicht erwünscht ist. Darüber hinaus weist eine solche Rückseite auch den Nachteil auf, dass sie schlecht beschreibbar ist. Nachteilig ist außerdem, dass die Karte sich beim Abziehen vom klebenden Träger leicht verbiegt.

Daher besteht die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe darin, einen Kartenbogen bereit zu stellen, aus dem die Karten durch einfaches Herausbrechen aus dem Bogen abgetrennt werden können, wobei die Karten glatte Kanten aufweisen.

Weiterhin besteht die Aufgabe, die einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zugrunde liegt, darin, dass sich die Vorder- und Rückseite des Kartenbogens gleich anfühlen.

Die obige erste Aufgabe wird durch einen Kartenbogen, umfassend ein Obermaterial, das Stanzlinien aufweist und dessen Vorderseite bedruckbar ist und auf dessen Rückseite ein Trägermaterial aus wenigstens einer Polymerschicht direkt aufgebracht ist, wobei das Polymer eine Bruchspannung im Bereich von 10 bis 30 MPa und eine Bruchdehnung im Bereich von 10 bis 120% aufweist.

Unter einem "bedruckbaren Obermaterial" sind solche Materialien zu verstehen, die sich mit einem Inkjet- und/oder Laserdrucker bedrucken lassen. Als Obermaterial können jegliche Kartenmaterialien eingesetzt werden, sofern sie mit einem Inkjet- und/oder Laserdrucker bedruckbar sind. Solche Kartenmaterialien können beispielsweise auch beschichtet oder unbeschichtet, matt oder glänzend, marmoriert oder matt transparent sein oder eine Leinenstruktur aufweisen.

Im Hinblick auf die Anwendung der Karten als Visitenkarten ist ein Kartenmaterial mit einer Grammatur von 160 bis 250 g/m2 bevorzugt.

Damit aus dem Kartenbogen einzelne Karten abgetrennt werden können, weist das Obermaterial Stanzlinien auf. Bevorzugt weist die Polymerschicht jedoch keine Anstanzung auf.

Zur Stabilisierung des Stanzlinien aufweisenden Kartenbogens ist direkt auf die Rückseite des Obermaterials eine Polymerschicht durch Extrusion aufgebracht. Weist das Obermaterial eine Grammatur von 160 bis 250 g/m2 auf, besitzt die aufgebrachte Polymerschicht vorzugsweise eine Grammatur von 15 bis 45 g/m2.

Das Heraustrennen einzelner Karten aus dem erfindungsgemäßen Kartenbogen erfolgt durch Biegen entlang der Stanzlinien in Richtung Obermaterial, wodurch die Polymerschicht entlang der Stanzlinie bricht. Dazu muss die Bruchdehnung der Polymerschicht überschritten werden, d. h. die elastische und plastische Verformung der Polymerschicht müssen möglichst gering sein. Zudem muss die Polymerschicht eine niedrige Weiterreißfestigkeit aufweisen, d. h. sie muss brüchig sein, so dass bei einem Überschreiten der Bruchdehnung auf der zugbelasteten Seite der Bruch bis zur nicht gedehnten Seite erfolgt. Ein wesentliches Merkmal der Erfindung ist es daher, dass das Polymer, aus dem die auf der Rückseite des Obermaterials aufgebrachte Polymerschicht besteht, eine Bruchspannung im Bereich von 10 bis 30 MPa, bevorzugt 16 MPa, und eine Bruchdehnung im Bereich von 10 bis 120%, bevorzugt 20 bis 50%, aufweist. Die Bruchdehnung der Polymerschicht ist weiterhin von der Dicke des Obermaterials abhängig. Je dicker das Obermaterial, desto stärker ist die Dehnung der Polymerschicht und desto eher ist die Bruchdehnung der Polymerschicht erreicht. Aus diesem Grund weist das Obermaterial bevorzugt eine Grammatur ≥ 150 g/m2, insbesondere bevorzugt im Bereich von 160 bis 250 g/m2, auf.

Das auf der Rückseite des Kartenbogens aufgebrachte Polymer hat bevorzugt eine Biegespannung im Bereich von 600 bis 1200 MPa, insbesondere bevorzugt 600 bis 900 MPa. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform hat das Polymer eine Dehnung bei maximaler Kraft in der Zugfestigkeitsprüfung von 2 bis 10%.

Als Polymer für die Polymerschicht eignet sich jegliches Polymer, solange es die oben genannten mechanischen Eigenschaften aufweist. Als besonders geeignet für die Polymerschicht hat sich Polymethylpenten erwiesen.

In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Oberfläche der Polymerschicht aufgeraut. Dadurch kann erreicht werden, dass die Vorderseite des Obermaterials und die auf der Rückseite des Obermaterials aufgebrachte Polymerschicht ähnliche haptische Eigenschaften aufweisen, d. h. die Vorder- und Rückseite der resultierenden Karte, z. B. Visitenkarte, fühlt sich ähnlich an. Weiterhin wird durch die Aufrauung eine gute Beschreibbarkeit und ein gutes Einzugs- und Transportverhalten im Drucker erreicht.

Die Oberflächenrauhigkeit der Rückseite der Polymerschicht wird durch die Kühlwalze (Chillroll) nach dem Extrudieren bestimmt. Durch geeignete Auswahl der Kühlwalze (Chillroll) kann die Oberflächenrauhigkeit so eingestellt werden, dass die Rückseite der Polymerschicht mit einem Laserdrucker bedruckt werden kann. Eine Auswahl der Rauhigkeit, so dass die Polymerschicht laserbedruckbar ist, stellt eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dar.

Die Polymerschicht des erfindungsgemäßen Kartenbogens wird beispielsweise durch Extrudieren direkt auf die Rückseite des Obermaterials aufgebracht. Dadurch haftet die Polymerschicht auf dem Obermaterial, ohne dass eine zwischenliegende Haftklebstoffschicht zum Verbinden des Obermaterials mit der Polymerschicht notwendig ist.

In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist auf die Polymerschicht zusätzlich ein zweites Obermaterial aufgebracht, so dass sich die Polymerschicht zwischen zwei Schichten aus einem ersten und einem zweiten Obermaterial befindet. Um einen solchen Kartenbogen herzustellen, wird beim Extrudieren der Polymerschicht auf das erste Obermaterial von der Polymerseite das zweite Obermaterial dazugefahren. Auch in dieser Ausführungsform haften das erste und das zweite Obermaterial direkt auf der Polymerschicht. Vorzugsweise werden beide Obermaterialien mit Stanzlinien versehen, wodurch das Herausbrechen der Karten aus dem Kartenbogen durch Biegen in beliebiger Richtung erfolgen kann. Auch hier weist die Polymerschicht bevorzugt keine Anstanzung auf. Auf diese Weise ist sowohl die Vorder- als auch Rückseite des Kartenbogens bedruckbar. Die beiden Obermaterialien sind wie oben definiert und können gleich oder verschieden voneinander sein.

In einer weiteren Ausführungsform ist die Polymerschicht auf der dem Obermaterial gegenüber liegenden Seite mit einer üblichen Inkjetbeschichtung für Folien, die das Bedrucken mit einem Inkjetdrucker ermöglicht, überzogen. Solche Injektbeschichtungen sind dem Fachmann bekannt. Sie bestehen meist aus einem oder mehren Latexbindemitteln (z. B. Vinylacetat, Ethylvinylacetat), einem oder mehreren Fixiermitteln (z. B. Polyamine) und Silika.

Die aus den Kartenbögen der Erfindung herausbrechbaren Karten können als Visitenkarten, Photokarten oder Postkarten verwendet werden.

Die Angaben für die Bruchspannung und die Bruchdehnung beziehen sich auf EN-ISO 527-3/2/500. Die Angaben für die Biegespannung beziehen sich auf EN-ISO 178.

Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert.

Beispiele Beispiel 1

Auf die Rückseite eines A4 Bogens, bestehend aus 185 g/m2 Elfenbeinkarton, der zum Bedrucken mit einem Laser- und Inkjetdrucker geeignet ist, wird Polymethylpenten (TPX) mit einem Auftraggewicht von 20 g/m2 extrudiert. Der Bogen wird auf der Vorderseite in 2 Reihen Visitenkarten je 5 Karten gestanzt. Das Herausbrechen der Karte erfolgt durch Biegen in Richtung Obermaterial. Die mechanischen Eigenschaften des verwendeten Polymers Polymethylpenten sind in Tabelle 1 aufgelistet.

Beispiel 2

Auf die Rückseite eines A4 Bogens, bestehend aus 200 g/m2 gussgestrichenem glänzenden Papier für Inkjet-Foto-Ausdrucke, wird TPX mit einem Auftraggewicht von 20 g/m2 extrudiert. Die Rückseite des Bogens, also die Seite, auf die das Polymer extrudiert ist, ist ebenso glatt wie die Vorderseite. Der Bogen wird auf der Vorderseite gestanzt. Das Herausbrechen der Karte erfolgt durch Biegen in Richtung Obermaterial. Die mechanische Eigenschaften des verwendeten Polymers Polymethylpenten sind in Tabelle 1 aufgelistet.

Beispiel 3

Auf die Rückseite eines A4 Bogens, bestehend aus 185 g/m2 Elfenbeinkarton, geeignet für Laser- und Inkjetdrucker, wird TPX mit einem Auftraggewicht von 20 g/m2 extrudiert. Die Vorderseite des Bogens wird in 2 Reihen Visitenkarten je 5 Karten gestanzt. Eine weitere Beschichtung der Folie mit einer Injektbeschichtung auf der Rückseite des Kartenmaterials ermöglicht eine Rückseitenbedruckung, so dass eine beidseitig bedruckbare Visitenkarte individuell hergestellt werden kann. Das Herausbrechen der Karte erfolgt durch Biegen in Richtung Obermaterial. Die mechanischen Eigenschaften des verwendeten Polymers Polymethylpenten sind in Tabelle 1 aufgelistet.

Beispiel 4

A4 Bogen, bestehend aus einem 90 bis 125 g/m2 Obermaterial, 30 g/m2 extrudiertes TPX und 90 bis 125 g/m2 Obermaterial, gestanzt von Vorder- und Rückseite mit denselben Stanzformen an derselben Stelle, wobei die Bedruckung von der Vorder- und Rückseite möglich ist und ein Herausbrechen der Karten durch Brechen in jede beliebige Richtung erfolgt.

Die mechanischen Eigenschaften des verwendeten Polymers Polymethylpenten sind in Tabelle 1 aufgelistet.

Vergleichsbeispiel 1

Bogen wie in Beispiel 1 mit dem Unterschied, dass als Polymer der Polymerschicht Polypropylen verwendet wurde. Die mechanischen Eigenschaften des verwendeten Polymers Polypropylen sind in Tabelle 1 aufgelistet.

Vergleichsbeispiel 2

Bogen wie in Beispiel 1 mit dem Unterschied, dass als Polymer der Polymerschicht Polyester (füllstofffreies Polyethylenterephthalat) verwendet wurde. Die mechanischen Eigenschaften des verwendeten Polyesters sind in Tabelle 1 aufgelistet. Tabelle 1



Aus den obigen Ergebnissen wird deutlich, dass die mechanischen Eigenschaften der Polymerschicht wesentlich sind, um die Aufgabe der Erfindung zu lösen, d. h. um einzelne Karten mit glatten Schnittkanten aus den Kartenbögen herauszubrechen.


Anspruch[de]
  1. 1. Kartenbogen, umfassend ein Obermaterial, das Stanzlinien aufweist und dessen Vorderseite bedruckbar ist und auf dessen Rückseite ein Trägermaterial aus wenigstens einer Polymerschicht direkt aufgebracht ist, wobei das Polymer eine Bruchspannung gemäß EN-ISO 527-3/2/500 im Bereich von 10 bis 30 MPa und eine Bruchdehnung gemäß EN- ISO 527-3/2/500 im Bereich von 10 bis 120% aufweist.
  2. 2. Kartenbogen gemäß Anspruch 1, wobei das Polymer eine Biegespannung gemäß EN-ISO 178 im Bereich von 600 bis 1200 MPa aufweist.
  3. 3. Kartenbogen gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei die Polymerschicht durch Extrudieren direkt auf die Rückseite des Obermaterials aufgebracht ist.
  4. 4. Kartenbogen gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Polymerschicht aufgeraut ist.
  5. 5. Kartenbogen gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei ein zweites Obermaterial auf die auf die Rückseite des ersten Obermaterials aufextrudierte Polymerschicht aufgebracht ist.
  6. 6. Kartenbogen gemäß Anspruch 5, wobei beide Obermaterialien Stanzlinien aufweisen.
  7. 7. Kartenbogen gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei auf die dem Obermaterial gegenüberliegende Seite der Polymerschicht eine mit einem Inkjet und/oder Laserdrucker bedruckbare Beschichtung aufgebracht ist.
  8. 8. Kartenbogen gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Polymerschicht aus Polymethylpenten besteht.
  9. 9. Kartenbogen gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, wobei das Obermaterial eine Grammatur von 160 bis 250 g/m2 aufweist.
  10. 10. Kartenbogen gemäß Anspruch 9, wobei die Polymerschicht eine Grammatur von 15 bis 45 g/m2 aufweist.
  11. 11. Verwendung der aus dem Kartenbogen gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10 herausbrechbaren Karte als Visitenkarte, Photokarte oder Postkarte.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com