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Dokumentenidentifikation DE69625282T2 04.09.2003
EP-Veröffentlichungsnummer 0750309
Titel Aufnahme- und/oder Wiedergabegerät
Anmelder Sony Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Sugano, Yasunori, Shinagawa-ku, Tokyo, JP;
Ito, Masayasu, Shinagawa-ku, Tokyo, JP;
Ohnishi, Sei, Shinagawa-ku, Tokyo, JP
Vertreter Mitscherlich & Partner, Patent- und Rechtsanwälte, 80331 München
DE-Aktenzeichen 69625282
Vertragsstaaten DE, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 28.05.1996
EP-Aktenzeichen 963037825
EP-Offenlegungsdatum 27.12.1996
EP date of grant 11.12.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.09.2003
IPC-Hauptklasse G11B 33/08

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät für einen Aufzeichnungsträger. Insbesondere bezieht sie sich auf ein Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät für einen Aufzeichnungsträger, bei dem ein mechanisches Teil zum Durchführen der Aufzeichnungs- und/oder der Wiedergabe eines Informationssignals einen Trägermechanismus aufweist, der das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil in einem Zustand trägt, wo dieses von einer Innenfläche eines Gehäuses beabstandet ist.

Allgemein werden als Aufzeichnungsträger eines Informationssignals ein Bandaufzeichnungsträger, beispielsweise ein Magnetband, und ein plattenförmiger Aufzeichnungsträger, beispielsweise eine optische Platte, eine magneto-optische Platte und eine Magnetplatte (anschließend einfach als "Platte" bezeichnet) verwendet. Es wurde ein Plattenaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät vorgeschlagen, um das Aufzeichnen oder Wiedergeben von Informationssignalen in bezug auf diese Platten durchzuführen.

Unter diesen Plattenaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegeräten wird ein Fahrzeug-Plattenaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät, welches ausgebildet ist, im Fahrgastraum eines Kraftfahrzeugs installiert und verwendet zu werden, verwendet. Wenn ein Fahrzeug-Plattenaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät in einem Kraftfahrzeug installiert ist und dort verwendet wird, kann, wenn die Erschütterung und der Stoß in Verbindung mit dem Laufen des Kraftfahrzeugs an den Plattenantriebsbereich angelegt wird, der als Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil dient, der die Aufzeichnung und/oder Wiedergabe des Informationssignals in bezug auf die Platte durchführt, das Aufzeichnen oder die Wiedergabe der Platte nicht fehlerfrei durchgeführt werden. Wenn die Erschütterung oder der Stoß während des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabebetriebs angelegt werden, schwankt eine Kopfeinrichtung, welche im Plattenantriebsbereich vorgesehen ist, in ihrer Position in bezug auf die Platte, und es wird unmöglich, daß dieser korrekt der Spur, welche auf der Platte gebildet ist, folgt. Wenn der Spurnachführungsbetrieb der Platte durch die Kopfeinrichtung unterbrochen ist, verursacht, wenn das Informationssignal Musik ist, die Unterbrechung des Lesens des Informationssignals von der Platte oder das Abtasten einer weiteren Spur durch die Kopfeinrichtung einen sogenannten "Tonsprung", d. h., eine Unstetigkeit, die eine stetige Folge von Audiosignalen sein sollte.

Daher ist das Plattenantriebsteil eines Fahrzeug-Plattenaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegeräts durch einen Trägermechanismus so gelagert, daß dessen Teile ein konstantes Intervall oder einen konstanten Abstand von der inneren Fläche des Außengehäuses haben. Das Plattenantriebsteil ist so ausgebildet, daß es durch mehrere Federn aufgehängt ist, um den Trägermechanismus vom Außengehäuse zu bilden, in welchem das Plattenantriebsteil untergebracht ist. Ein Ende jeder dieser Federn steht in Eingriff mit einem Eingriffsteil des Plattenantriebsteils, während das andere Ende mit einem Eingriffsteil in Eingriff steht, welches auf der Innenfläche des Außengehäuses vorgesehen ist. Auf diese Weise wird das Plattenantriebsteil durch den Trägermechanismus gelagert, der um einen vorher festgelegten Abstand von der Innenfläche des Außengehäuses beabstandet ist, wodurch, sogar dann, wenn eine Erschütterung oder ein Stoß angelegt werden, während das Fahrzeug läuft, die Erschütterung oder der Stoß absorbiert werden, so daß fast keine Erschütterung oder ein Stoß auf das Plattenantriebsteil übertragen wird.

Bei einem derart aufgebauten Plattenaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät wird, wenn eine niederfrequente Erschütterung auftritt oder das Außengehäuse geneigt wird, das Plattenantriebsteil sich innerhalb des Außengehäuses bewegen. Wenn sich das Plattenantriebsteil in die Innenseite des Außengehäuses auf diese Weise bewegt, wird die Erschütterung oder der Stoß, der an das Außengehäuse angelegt wird, durch den Trägermechanismus nicht ausreichend absorbiert, so daß die Erschütterung und der Stoß von außerhalb an das Plattenantriebsteil angelegt werden und das Plattenantriebsteil an die Innenfläche des Außengehäuses anstoßen kann. Aus diesem Grund muß das Plattenantriebsteil an der neutralen Position innerhalb des Außengehäuses gelagert werden. Diese "neutrale Position" ist die Position, wo das Plattenantriebsteil gleichmäßig von der Innenfläche des Außengehäuses in allen Richtungen beabstandet ist. Durch Lagern des Plattenantriebsteils an der neutralen Position des Außengehäuses wird als Ergebnis, gleich von welcher Richtung die Erschütterung oder der Stoß angelegt werden, das Plattenantriebsteil nicht an die Innenfläche des Außengehäuses anstoßen.

Es sei darauf hingewiesen, daß es Fälle gibt, wo das Fahrzeug-Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät wie oben erwähnt in der Lage sein muß, nicht nur in einem Horizontalzustand verwendet zu werden, sondern auch in einem Zustand, wo dieses geneigt ist, oder in einem Zustand, wo dieses vertikal nach oben steht, gemäß der Position des Fahrgastraums des Kraftfahrzeugs, wo dieses installiert ist. Wenn man dies beispielsweise unter Verwendung eines Falls in betracht zieht, wo beispielsweise ein Plattenaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät in einem Personenwagen installiert ist, kann das Außengehäuse des Geräts horizontal installiert werden, wenn dieses auf dem Boden unter dem Passagiersitz oder auf dem Boden des Kofferraums installiert ist. Wenn dieses jedoch unter dem Armaturenbrett oder an der Rückseite eines hinteren Sitzes installiert ist, wird das Außengehäuse manchmal lediglich in einem geneigten Zustand oder in einem vertikalen Zustand installiert. Sogar, wenn das Gerät im Kofferraum installiert ist, ist es manchmal bequem, das Außengehäuse in einem vertikalen Zustand in Abhängigkeit von der Größe des Kofferraums zu installieren.

Aus diesem Grund ist bei einem Kraftfahrzeugplatten-Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät, welches oben erwähnt wurde, der Trägermechanismus zum Lagern des Plattenantriebsteils in bezug auf das Außengehäuses so ausgebildet, daß die Federn, die den Trägermechanismus bilden, gemäß dem Neigungswinkel im Zeitpunkt der Installation des Außengehäuses neu angebracht werden können. Die Federn können nämlich in einem Zustand neu angebracht werden, wo sie mit den Eingriffsteilen des Außengehäuses in Eingriff sind, an Positionen über diesem Plattenantriebsteil, so daß das Plattenantriebsteil vom Kopf des Außengehäuses herunterhängt und das Plattenantriebsteil an der neutralen Position unabhängig vom Neigungszustand des Außengehäuses gelagert ist.

Ein Trägermechanismus ist so aufgebaut, um es zu ermöglichen, daß die Eingriffsbereiche des Außengehäuses stetig bewegt werden können. Bei diesem Trägermechanismus werden die Eingriffsteile gemäß dem Neigungszustand im Zeitpunkt der Installation des Außengehäuses bewegt, um so über den Plattenantriebsbereich angeordnet zu sein, wodurch die Federn, um den Trägermechanismus zu bilden, das Plattenantriebsteil vom Kopf des Außengehäuses in der gleichen Weise wie bei dem oben erwähnten Gehäuse abhängen. Als Folge davon wird das Plattenantriebsteil in der neutralen Position gelagert.

Bei einem Kraftfahrzeugplatten-Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät, bei dem der Plattenantriebsbereich unter Verwendung des oben erwähnten Trägermechanismus gelagert ist, ist es, um zu ermöglichen, daß die Wiederbefestigung der Federn, die diesen Trägermechanismus bilden, notwendig, mehrere Eingriffsteile im Außengehäuse für jede Feder bereitzustellen, und weiter ist eine Öffnung im Außengehäuse vorzusehen, um die Wiederbefestigung der Federn durchzuführen. Aus diesem Grund wird nicht nur der Aufbau komplex, sondern auch das Gerät selbst wird bezüglich der Baugröße größer. Weiter wird der Herstellungsprozeß, beispielsweise der Zusammenbau und dgl. komplexer. Da außerdem eine Öffnung im Außengehäuse vorgesehen ist, kann die äußere Erscheinungsbild ruiniert werden.

Sogar in einem Fall, wo die Eingriffsteile so aufgebaut sind, um bewegbar zu sein, werden die Komplexität und die Vergrößerung der Baugröße des Aufbaus des Geräts selbst und weiter eine größere Komplexität beim Herstellungsprozeß herbeigeführt, und im gleichen Zeitpunkt ist die Ausbildung des Außengehäuses wie auch der oben erwähnte Aufbau begrenzt.

Wie oben erwähnt sind bei einem Plattenaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät, bei dem die Wiederanbringung der Federn erforderlich ist, um dem Trägermechanismus oder die Bewegung der Eingriffsteile gemäß dem Installationszustand des Außengehäuses oder des Neigungswinkels des Außengehäuses zu bilden, die Arbeit zur Wiederanbringung der Federn oder der Betrieb zur Bewegung mühsam, und folglich ist der Benutzer des Geräts gezwungen, eine zusätzlich Arbeit auszuführen. Diese Arbeiten werden leicht vergessen oder fehlerhaft durchgeführt, wenn das Gerät anfangs installiert wird oder die Installationsposition verschoben wird, usw. So ist es möglich, daß das Plattenantriebsteil nicht mehr in der neutralen Position gelagert ist, wodurch des unmöglich wird, ein stabiles Aufzeichnen und/oder eine stabile Wiedergabe des Informationssignal zu garantieren.

Weiter wird es bei dem Plattenaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät, welches oben angesprochen wurde, wenn der Neigungswinkel sich während der Verwendung ändert, da es nicht möglich ist, die Federn neu anzubringen oder die Eingriffsbereiche in diesem Zeitpunkt zu bewegen, in ähnlicher Weise unmöglich, ein stabiles Aufzeichnen und/oder eine stabile Wiedergabe des Informationssignals zu garantieren.

Die US-A 5 042 024, die EP-A 0 555 072 und die EP-A 0 507 345 offenbaren Anordnungen, bei denen ein kompaktes Plattenspieler entweder vertikal oder horizontal installiert werden kann, ohne die Notwendigkeit, Aufhängungsfedern gemäß der gewählten Installationsausrichtung zu lösen und neu zu verbinden. Die Fig. 8 und 9 der Ausführungsform nach der EP-A 0 555 072 bildet die Basis für den Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät bereitgestellt, welches aufweist:

ein Gehäuse, welches in einem horizontalen Zustand, einem vertikalen Zustand oder winkelig geneigt dazwischen angeordnet sein kann;

eine Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung, um das Aufzeichnen auf und/oder die Wiedergabe von einem Aufzeichnungsträger durchzuführen, der in diesem Gehäuse untergebracht sein kann, wobei die Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung in diesem Gehäuse angeordnet ist; und

eine Federträgereinrichtung, welche die Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung beabstandet vom Innenraum des Gehäuses trägt, wobei die Trägereinrichtung Federn aufweist und die Bewegung der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung in bezug auf den Innenraum des Gehäuses zuläßt und die Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung in einer Weise lagert, daß das Gewicht der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung und die Federträgerkraft, die durch die Federträgereinrichtung bereitgestellt wird, ausgeglichen sind, wenn das Gehäuse im horizontalen und im vertikalen Zustand angeordnet ist;

dadurch gekennzeichnet, daß

die Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung in bezug auf das Gehäuse um ungefähr den gleichen Betrag in allen Richtungen von einer neutralen Position bewegbar ist, wenn das Gehäuse in einem Neigungszwischenwinkel zwischen dem horizontalen und dem vertikalen Zustand angeordnet ist; und

die Federträgereinrichtung eine erste Gruppe von drei Federn aufweist, die zwischen der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung und einer ersten Seite des Gehäuses angebracht ist, und eine zweite Gruppe von drei Federn, die zwischen der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung und einer zweiten gegenüberliegenden Seite des Gehäuses angebracht ist, wobei zumindest eine Feder in jeder Federgruppe so angeordnet ist, daß die Arbeitsrichtung der Federkraft dieser Feder durch einen entsprechenden Punkt auf einer gemeinsamen Linie läuft, die sich seitlich durch die Schwerkraftmitte der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung erstreckt.

Diese und weitere Gesichtspunkte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden nichteinschränkenden Beschreibung deutlicher, die mit Hilfe der beiliegenden Zeichnungen angegeben wird, in denen:

Fig. 1 eine Seitenansicht eines Plattenspielers ist, welcher teilweise geschnitten ist, gemäß einer ersten Ausführungsform;

Fig. 2 eine Vorderansicht des obigen Plattenspielers ist, welcher teilweise geschnitten ist;

Fig. 3 eine Kopfansicht des obigen Plattenspielers, welcher teilweise geschnitten ist, ist;

Fig. 4 eine Seitenansicht eines Trägermechanismus ist, um den obigen Plattenspieler zu bilden;

Fig. 5 ein Vektordiagramm ist, welches die Kraftverteilung des Trägermechanismus zeigt, wenn der Plattenspieler im horizontalen Zustand ist;

Fig. 6 eine Seitenansicht ist, die den Zustand des Trägermechanismus in einem Zustand zeigt, wo der Plattenspieler um 45º geneigt ist;

Fig. 7 ein Vektordiagramm ist, welches die Kraftverteilung des Trägermechanismus in einem Zustand zeigt, wo der Plattenspieler um 45º geneigt ist;

Fig. 8 eine Seitenansicht ist, welche den Zustand des Trägermechanismus in einem Zustand zeigt, wo der Plattenspieler um 90º geneigt ist;

Fig. 9 ein Vektordiagramm ist, welches die Kraftverteilung des Trägermechanismus in einem Zustand zeigt, wo der Plattenspieler um 90º geneigt ist;

Fig. 10 ein Vektordiagramm ist, welches das Prinzip des Trägermechanismus beim Platteenwiedergabegerät zeigt;

Fig. 11 eine Seitenansicht eines Plattenspielers ist, welcher teilweise geschnitten ist, gemäß einer zweiten Ausführungsform;

Fig. 12 eine perspektivische Seitenansicht des Innenteils des obigen Plattenspielers ist;

Fig. 13 eine Seitenansicht der Hauptteile des obigen Plattenspielers ist;

Fig. 14 eine Seitenansicht der Form einer Feder ist, um den Trägermechanismus des obigen Plattenspielers zu bilden;

Fig. 15 eine Seitenansicht ist, welche schematisch den Zustand einer Feder zeigt, wenn der obige Plattenspieler in einem Bereitschaftszustand ist;

Fig. 16 eine Seitenansicht ist, welche schematisch den Zustand der Feder in einem Zustand zeigt, wo ein Stoß an den obige Plattenspieler angelegt wird;

Fig. 17 eine vergrößerte Seitenansicht von Hauptteilen ist, welche ein weiteres Beispiel einer Feder zeigt, um den Trägermechanismus zu bilden; und

Fig. 18 eine vergrößerte Seitenansicht eines noch weiteren Beispiels einer Feder ist, um den Trägermechanismus zu bilden.

Anschließend wird ein Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät für einen Aufzeichnungsträger gemäß einer Ausführungsform ausführlich mit Hilfe der Zeichnungen erläutert.

Bei den folgenden Ausführungsformen wird ein Beispiel erläutert, wo die vorliegende Erfindung bei einem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät angewandt wird, bei dem ein plattenförmiger Aufzeichnungsträger verwendet wird, beispielsweise eine optische Platte oder eine magneto-optische Platte (anschließend als "Platte" bezeichnet) als Aufzeichnungsträger. Insbesondere wird als Plattenaufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät ein Plattenspieler, welcher im Fahrgastraum eines Automobils befestigt und installiert wird, gezeigt.

Als Platte, welche beim Plattenspieler nach der vorliegenden Ausführungsform verwendet wird, kann beispielsweise eine optische Nur-Lese-Platte mit einem Durchmesser von 120 mm erwähnt werden, eine optische Nur-Lese-Platte mit einem Durchmesser von 80 mm, eine optische Platte mit einem Durchmesser von 64 mm, die in einer Kassette untergebracht ist, und eine magneto-optische Platte mit einem Durchmesser von 64 mm erwähnt werden, die in einer Kassette untergebracht ist.

Die optische Platte besteht aus einer Reflexionsschicht, die aus einem Metall hergestellt ist, beispielsweise Aluminium, und einer Aufzeichnungsschicht, welche aus einem magneto-optischen Aufzeichnungsmaterial oder dgl. hergestellt ist. Die Schicht ist auf einem transparenten Plattensubstrat aufgebracht. Im Fall der optischen Nur-Lese-Platte wird das Informationssignal durch feine Pits auf dem Plattenoberflächensubstrat aufgezeichnet. Eine magneto-optische Platte besteht aus einer Aufzeichnungsschicht, die aus einem Magnetmaterial hergestellt ist, welches auf einem transparenten Plattensubstrat aufgebracht ist. Das Informationssignal wird durch teilweises Erwärmen dieser Aufzeichnungsschicht geschrieben, und im gleichen Zeitpunkt durch Anwenden eines vertikalen Magnetfelds, welches durch das Signal, welches aufzuzeichnen ist, moduliert wird. Das Informationssignal wird durch Bestrahlen eines geradlinigen Strahls von polarisiertem Licht, beispielsweise einem Laserstrahl, auf diese Aufzeichnungsschicht und durch Ermitteln der Änderung des Polarisationswinkels des Lichts, der von der optischen Platte reflektiert wird, gelesen.

Zunächst wird der Aufbau des Plattenspielers gemäß der ersten Ausführungsform mit Hilfe von Fig. 1 erläutert. Wie in Fig. 1 zeigt ist, besitzt dieser Plattenspieler ein Gehäuse 1, um den Körper des Geräts zu bilden, und ein Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 welches in diesem Gehäuse 1 untergebracht ist:

Eine Platte ist im Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 befestigt, wo ein Audiosignal auf diese geschrieben wird oder dieses von dieser gelesen wird. Dieses Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät 2 ist nämlich mit einem Plattenantriebsmechanismus, der über eine Befestigungsplatte befestigt ist, die im Gehäuse 1 angeordnet ist, und einer optischen Abtasteinrichtung versehen. Der Plattenantriebsmechanismus ist mit einem Plattenteller versehen, um die Platte zu halten, und mit einem Spindelmotor, um die Drehbewegung dieses Plattentellers zu steuern, und treibt die Platte an, die auf dem Plattenteller gehalten ist, um beispielsweise mit einer konstanten Lineargeschwindigkeit zu drehen. Die optische Abtasteinrichtung strahlt einen Strahl auf die Platte, die durch den Plattenantriebsmechanismus gedreht wird, um das Schreiben oder das Lesen des Informationssignals auszuführen.

Das Gehäuse 1 besitzt eine rechteckige Form mit vollständig geschlossenen Seiten und ist auf dem Boden, der Wand usw. des Fahrgastraums des Automobils unter Verwendung von Befestigungsschrauben und anderen Befestigungsmitteln installiert.

Das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 ist im Gehäuse 1 untergebracht und es ist in bezug auf diese Innenfläche dieses Gehäuse 1 durch einen Trägermechanismus gelagert, der mehrere Federn 4, 5 und 6 aufweist, so daß dieses sich innerhalb des Gehäuses 1 bewegen kann, wie später erläutert wird. Ein Ende einer jeder dieser Federn 4, 5 und 6 steht, um diesen Trägermechanismus zu bilden, in Eingriff mit einem Eingriffsteil, welches am Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 vorgesehen ist, während das andere Ende mit einem Eingriffsteil in Eingriff steht, welches auf der Innenfläche des Gehäuses 1 vorgesehen ist. Als Ergebnis wird, wie in Fig. 1 bis 3 gezeigt ist, das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 so gelagert, daß ein vorher festgelegter Zwischenraum oder Abstand von der Innenfläche des Gehäuses 1 an dessen Kopf und Boden und der rechten und linken Seite gebildet ist. Die hier bezeichnete "vorher festgelegte Zwischenraum oder Abstand" ist ein ausreichender Zwischenraum oder Abstand, bei dem die Innenfläche des Gehäuses 1 und das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 nicht aneinander anstoßen, wenn das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 sich innerhalb des Gehäuses 1 aufgrund des Anlegens einer Erschütterung oder eines Stoßes an das Gehäuse 1, der durch die Bewegung des Automobils usw. verursacht wird, bewegt.

Bei dieser ersten Ausführungsform weist der Trägermechanismus erste bis dritte Federn 4, 5 und 6 auf, die Zugspulenfedern sind. Zwei Lagermechanismen sind jeweils zwischen der inneren Fläche des Gehäuses 1, die den beiden Seiten des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 zugewandt sind, und dem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 angeordnet, wie in Fig. 2 und 3 gezeigt ist.

Außerdem sind mehrere Dämpfer 3 zwischen den Seiten des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 und der Innenfläche des Gehäuses 1 angeordnet. Diese Dämpfer 3 sind dazu angebracht, um Wellen 7 zu lagern, die sich seitwärts vom Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 erstrecken. Diese Dämpfer 3 sind mit Dichtungsteilen 3a versehen, die eine kappenförmige Form aufweisen, und sie sind an der Innenfläche des Gehäuses 1 befestigt und durch die Lagerwellen 7 gelagert und können elastisch verformt werden. Diese Dichtungsteile 3a sind aus einem Material gebildet, welches eine Elastizität aufweisen, beispielsweise Gummi, und in diesen ist eine Flüssigkeit 31 dicht-angeordnet, die eine geeignete Viskosität aufweist, beispielsweise Öl oder Fett. Diese Dämpfer 3 unterdrücken die Bewegungsgeschwindigkeit des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 in bezug auf das Gehäuse 1 und absorbieren und dämpfen die Erschütterung des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 in bezug auf das Gehäuse 1.

Bei diesem Plattenspieler ist das Gehäuse 1 durch Befestigungsmittel im Fahrgastraum so angeordnet, daß der Neigungswinkel im installierten Zustand innerhalb des Bereichs des verwendbaren Winkels um eine nicht gezeigte horizontale Drehwelle liegt.

Bei dieser ersten Ausführungsform ist die Drehwelle eine Welle, die sich auf beide Seiten des Plattenspielers erstreckt. Folglich ist die "Neigung des Gehäuses 1" ein Zustand, wo die vordere Fläche nach oben oder nach unten vom horizontalen Zustand gedreht wird, wenn der Zustand, wo die vordere Fläche dieses Gehäuses 1 nach vorne vertikal gerichtet ist, als horizontale Richtung definiert wird. Bei der ersten Ausführungsform beträgt der Bereich des nutzbaren Winkels ±0º bis ±90º in bezug auf die horizontale Richtung. Der Zustand, wo der Neigungswinkel des Gehäuses 1 ± 0º beträgt, ist ein Zustand, wo die vordere Fläche des Gehäuses 1 nach vorne gerichtet ist. Der Zustand, wo der Neigungswinkel des Gehäuses 1 +90º beträgt, ist ein Zustand, wo die vordere Fläche des Gehäuses 1 nach oben gerichtet ist. Der Zustand, wo der Neigungswinkel des Gehäuses 1 +45º beträgt, ist ein Zustand, wo die vordere Fläche des Gehäuses 1 nach oben in einer Schrägen gerichtet ist.

Wie in Fig. 1 und 4 gezeigt ist, ist, wenn das Gehäuse 1 in einem Zustand installiert wird, wo dieses in die horizontale Richtung gerichtet ist, die erste Feder 4 des Trägermechanismus in der Ebene vertikal zur Drehwelle auf einer Linie angeordnet, die durch die horizontale virtuelle Drehwelle läuft, welche durch eine Schwerkraftmitte G des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 läuft, und ist an einer Position angeordnet, welche schräg nach oben bei +45º gerichtet ist, als Winkel von der horizontalen Ebene S. Das Ende dieser ersten Feder 4, welches auf der Drehwellenseite angeordnet ist, steht in Eingriff mit dem Eingriffsteil des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2, während das andere Ende, welches auf der Seite beabstandet von der Drehwelle angeordnet ist, in Eingriff mit dem Eingriffsteil des Gehäuses 1 steht. Als Ergebnis ist die erste Feder 4 zwischen dem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 und dem Gehäuse 1 gespannt.

Wie in Fig. 1 und 4 gezeigt ist, ist, wenn das Gehäuse 1 in einem Zustand ist, bei dem dieses der horizontalen Richtung zugewandt ist, die zweite Feder 6 in der Ebene vertikal zur Drehwelle auf einer Linie angeordnet, welche durch diese Drehwelle läuft, und an einer Position angeordnet, welche schräg nach oben bei +135º als Winkel von der horizontalen Ebene S gerichtet ist. Ein Ende dieser zweiten Feder 6, welches auf der Drehwellenseite angeordnet ist, steht in Eingriff mit dem Eingriffsteil des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2, während das andere Ende, welches auf der Seite beabstandet von der Drehwelle angeordnet ist, in Eingriff mit dem Eingriffsteil des Gehäuses 1 steht. Als Ergebnis ist die zweite Feder 6 zwischen dem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 und dem Gehäuse 1 gespannt.

Wie in Fig. 1 und 4 gezeigt ist, ist, wenn das Gehäuse 1 in einem Zustand sich befindet, wo es der horizontalen Richtung zugewandt ist, die dritte Feder 5 in der Ebene vertikal zur Drehwelle auf einer Linie angeordnet, welche durch diese Drehwelle läuft, und an einer Position angeordnet, die schräg nach unten bei -45º als Winkel von der horizontalen Ebene S gerichtet ist. Ein Ende dieser dritten Feder 5, welche auf der Drehwellenseite angeordnet ist, steht in Eingriff mit dem Eingriffsteil des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2, während das andere Ende, welches auf der Seite beabstandet von der Drehwelle angeordnet ist, in Eingriff mit dem Eingriffsteil des Gehäuses 1 steht. Als Ergebnis ist die dritte Feder 5 zwischen dem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 und dem Gehäuse 1 gespannt.

Beim Trägermechanismus, der auf diese Art und Weise aufgebaut ist, ist für die vertikale Richtung das Gewicht W des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 und die Federkräfte F1, F2 und F3 der entsprechenden Federn 4, 6 und 5, d. h., das Gewicht W und die Federkraft F1 der ersten Feder 4 so ausgeglichen, daß in einer Position, wo der Neigungswinkel des Gehäuses 1 der Winkel des Mittelpunkts innerhalb des Bereichs des nutzbaren Winkels ist, d. h., das Gehäuse 1 von der horizontalen Position um +45º geneigt ist, wie in Fig. 6 und 7 gezeigt ist, ist das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 in der neutralen Position im Gehäuse 1 angeordnet. Wenn nämlich das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 in der neutralen Position im Gehäuse 1 angeordnet ist, wird W gleich F&sub1;.

Beim Trägermechanismus werden, wenn das Gehäuse 1 um 45º geneigt installiert wird, wie in Fig. 6 und 7 gezeigt ist, für die horizontale Richtung die Federkräfte F&sub1;, F&sub2; und F&sub3; der Federn 4, 6 und 5, d. h., die Federkraft F&sub2; der zweiten Feder 6 und die Federkraft der F&sub3; der dritten Feder 5 miteinander ausgeglichen, so daß das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 in der neutralen Position des Gehäuses 1 angeordnet ist.

Auf diese Art und Weise wird das Gewicht W des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 und die Federkräfte F&sub1;, F&sub2; und F&sub3; der Federn 4, 6 und 5 miteinander in der vertikalen Richtung und in der horizontalen Richtung ausgeglichen, wodurch das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 in der neutralen Position im Gehäuse 1 gehalten wird.

Hier bedeutet die "neutrale Position" die Position, wo das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 von der Innenfläche des Gehäuses 1 in allen Richtungen gleichmäßig beabstandet wird. Durch Lagern des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 in der neutralen Position wird dieses nämlich nicht an die Innenfläche des Gehäuses 1 anstoßen, und die Abstände von möglichen Bewegungen innerhalb des Gehäuses 1 werden in allen Richtungen gleich.

Wenn der Neigungswinkel des angeordneten Gehäuses 1, welches der horizontalen Richtung zugewandt ist, ±0º beträgt, wie in Fig. 5 gezeigt ist, wird die resultierende Kraft des Gewichts W des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 und die Federkräfte F&sub1;, F&sub2; und F&sub3; der Federn 4, 6 und 5 zur resultierenden Kraft von (1/ 2) F in der horizontalen Vorwärtsrichtung und zu (1 - (1/ 2)) F in der vertikalen Abwärtsrichtung, d. h., zu ( (2 - 2)) F. Somit bewegt sich das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 nach vorne schräg nach unten von der neutralen Position exakt um einen Abstand gemäß der resultierenden Kraft ( (2 - 2))F im Gehäuse 1. Wenn weiter der Neigungswinkel in dem Zustand, wo das Gehäuse 1 installiert ist, das der vertikalen Richtung zugewandt ist, d. h., das Gehäuse 1 so installiert ist, daß es vertikal nach oben steht, wie in Fig. 8 gezeigt ist, 90º beträgt, wie in Fig. 9 gezeigt ist, wird die resultierende Kraft des Gewichts W des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 und die Federkräfte F&sub1;, F&sub2; und F&sub3; der Federn 4, 6 und 5 zur resultierenden Kraft von (1/ 2) F in der horizontalen Rückwärtsrichtung und zu (1 - (1/ 2)) F in der vertikalen Abwärtsrichtung, d. h., zu ( (2 - 2)) F. Folglich wird sich das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 nach hinten schräg nach unten von der neutralen Position exakt um einen Abstand gemäß der resultierenden Kraft ( (2 - 2)) F im Gehäuse 1 bewegen.

Bei diesem Plattenspieler wird der Hub der Federn 4, 6 und 5 und der Zwischenraum oder der Abstand zwischen dem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 und der Innenfläche des Gehäuses 1 so festgelegt, daß das Gerät voll verwendet werden kann, sogar dann, wenn sich das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 von der neutralen Position um einen Abstand gemäß der resultierenden Kraft ( (2 - 2)) F bewegt.

Der Bewegungsabstand gemäß ( (2 - 2)) F kann dadurch reduziert werden, daß die Federkonstanten der Feder 4, 6 und 5 größer ausgeführt werden. Wenn dies durch Teilen der resultierenden Kraft F der Federkräfte F&sub1;, F&sub2; und F&sub3; der Federn 4, 6 und 5 in zwei Richtungen, wie in Fig. 10 gezeigt ist, in betracht gezogen wird, kann diese in eine erste Federkraft Fa (= W/ (2 - 2)) F in der -22,5º Richtung und in eine zweite Federkraft Fb W/ (2 - 2)) in der +112,5º Richtung unterteilt werden. Diese ersten und zweiten Federkräfte Fa und Fb werden symmetrisch in bezug auf den Winkel (+45º) des Mittelpunkts des Bereichs des verwendbaren Winkels, der durch einen Pfeil A in Fig. 10 angedeutet ist.

Anschließend wird eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Verwendung von Fig. 11 und den nachfolgenden Figuren erläutert. Die beiden Trägermechanismen, welche auf den beiden gegenüberliegenden Seiten des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 gemäß der zweiten Ausführungsform angeordnet sind, wie in Fig. 11 bis 13 gezeigt ist, haben den Bereich des nutzbaren Winkels des Plattenspielers von ±0º bis 90º in bezug auf die horizontale Richtung ähnlich wie bei er ersten Ausführungsform, und sie können durch die erste bis dritte Feder 8, 9 und 10 ausgebildet sein, die aus Zugspulenfedern bestehen. Es sei angemerkt, daß die gleichen Bezugszeichen den Teilen zugeteilt sind, die gleich wie die bei der ersten Ausführungsform sind.

Bei dieser zweiten Ausführungsform ist die erste Feder 8 in der Ebene vertikal zur horizontalen Drehwelle, die durch die Schwerkraftmitte G des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 läuft, angeordnet, und sie ist an einer Position angeordnet, die nach oben mit einer Schrägen von +112,5º als Winkel von der S-Richtung der Ebene parallel zur horizontalen Ebene gerichtet ist. Diese erste Feder hat, wie in Fig. 12 gezeigt ist, den Haken 13, der auf dem Ende gebildet ist, welches an der Seite der Drehwelle angeordnet ist, welche mit dem Eingriffsteil 14 des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 in Eingriff steht, und den Haken 12 auf dem anderen Ende, welcher auf der Seite beabstandet von der Drehwelle angeordnet ist, welche mit dem Eingriffsteil 15 des Gehäuses 1 in Eingriff steht. Als Ergebnis wird die erste Feder 8 zwischen dem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 und dem Gehäuse 1 gespannt.

Wie in Fig. 11 und 12 gezeigt ist, ist die zweite Feder 9 in der Ebene vertikal zur horizontalen Drehwelle angeordnet, die durch die Schwerkraftmitte G des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 läuft, ist auf der Rückseite auf der gegenüberliegenden Seite zur ersten Feder 8 von der Drehwelle angeordnet, und sie ist an einer Position angeordnet, die nach oben mit einer Schrägen mit +112,5º als Winkel von der horizontalen Ebene S gerichtet ist. Diese zweite Feder 9 hat, wie in Fig. 12 und 13 gezeigt ist, einen Haken 13, welcher auf dem Ende gebildet ist, welches auf der Seite der Drehwelle angeordnet ist, die mit dem Eingriffsteil 14 des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 in Eingriff steht, und besitzt einen Haken 12 auf dem anderen Ende, welcher auf der Seite beabstandet von der Drehwelle angeordnet ist, der mit dem Eingriffsteil 15 des Gehäuses 1 in Eingriff steht. Als Ergebnis wird die zweite Feder 9 zwischen dem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 und dem Gehäuse 1 gespannt.

Die dritte Feder 10 ist in der Ebene vertikal zur horizontalen Drehwelle angeordnet, die durch die Schwerkraftmitte G des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 läuft, und ist an einer Position angeordnet, die in einer Schrägen mit -22,5º als Winkel von der Richtung der Ebene S parallel zur horizontalen Ebene nach unten gerichtet ist. Diese dritte Feder 10 hat, wie in Fig. 12 und 13 gezeigt ist, einen Haken 13, welcher auf dem Ende gebildet ist, welches auf der Drehwellenseite angeordnet ist, die mit dem Eingriffsteil 14 des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 in Eingriff steht, und besitzt einen Haken 12 auf dem anderen Ende, welches auf der Seite beabstandet von der Drehwelle angeordnet ist, der mit dem Eingriffsteil 15 des Gehäuses 1 in Eingriff steht. Als Ergebnis wird die dritte Feder 10 zwischen dem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 und dem Gehäuse 1 gespannt.

Die Haken 12 und 13, welche an den Endteilen der ersten, zweiten und dritten Feder 8, 9 und 10 vorgesehen sind, sind durch Biegen von Drahtmaterialien, welche diese Federn bilden, zu einem ringförmigen Zustand gebildet. Außerdem sind die Eingriffsteile 14 und 15, die am Gehäuse 1 vorgesehen sind, mit denen diese Haken 12 und 13 in Eingriff stehen, als Haken ausgebildet, so daß sie ein einfaches Lösen verhindern können, wenn die Haken 12 und 13 in Eingriff stehen.

Es sei darauf hingewiesen, daß bei dem Plattenspieler der zweiten Ausführungsform, die in Fig. 12 gezeigt ist, ebenfalls mehrere Dämpfer 3 zwischen dem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 und dem Gehäuse 1 angeordnet sind. Auf der Vorderfläche des Gehäuses 1 ist eine Klappe 11 zum Öffnen und Schließen der Öffnung, um die Platte im Innenraum des Gehäuses 1 zu befestigen oder daraus auszuwerfen, vorgesehen.

Bei dem in Fig. 12 gezeigten Plattenspieler ist der Abstand zwischen den Dämpfern 3 lang. Folglich wird das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 nicht allzusehr durch das Drehmoment beeinträchtigt, welches durch die erste, zweite und dritte Feder 8, 9 und 10 verursacht wird.

Bei diesem Plattenspieler nach der zweiten Ausführungsform sind außerdem die erste, zweite und dritte Feder 8, 9 und 10 an Positionen versetzt von der Linie angeordnet, die die horizontale Drehwelle schneidet, die durch die Schwerkraftmitte G des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 läuft, und folglich kann die Größe des gesamten Trägermechanismus reduziert werden.

Weiter sind bei dem Plattenspieler nach der zweiten Ausführungsform die Federkräfte der Federn 8, 9 und 10 und das Gewicht des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 ausgeglichen, so daß das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 an der neutralen Position des Gehäuses 1 angeordnet ist, wenn der Neigungswinkel des Gehäuses 1 der Winkel des Mittelpunkts des Bereichs des nutzbaren Winkels ist, d. h., es ist an der Position angeordnet, die von der horizontalen Position um 45º geneigt ist. Als Ergebnis wird das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 an der neutralen Position im Gehäuse 1 gelagert. Wenn dann das Gehäuse 1 horizontal installiert wird, d. h., wenn der Neigungswinkel ±0º beträgt, bewegt sich das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 nach vorne nach unten in einer Schräge von der neutralen Position exakt um einen Abstand gemäß der resultierenden Kraft des Gewichts des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 und der Federkraft der Federn 8, 9 und 10. Weiter wird sich in einem Zustand, wo das Gehäuse 1 der vertikalen Richtung zugewandt ist, d. h., wenn der Neigungswinkel, wenn das Gehäuse 1 so installiert ist, um so vertikal nach oben zu stehen, 90º beträgt, das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergebeteil 2 sich nach hinten und nach unten in einer Schräge von der neutralen Position exakt um einen Abstand gemäß der resultierenden Kraft des Gewichts W des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 und der Federkraft der Federn 8, 9 und 10 bewegen.

Bei diesem Plattenspieler wird der Hub der Federn 8, 9 und 10 des Trägermechanismus und der Zwischenraum oder der Abstand zwischen dem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 und der Innenfläche des Gehäuses 1 so festgelegt, daß das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 frei verwendet werden kann, sogar dann, wenn sich das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 von der neutralen Position um einen Abstand gemäß der resultierenden Kraft der Federn 8, 9 und 10 bewegt. Auch bei dieser Ausführungsform kann ähnlich wie bei der ersten Ausführungsform der Bewegungsabstand des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2, der durch Anlegen einer Erschütterung oder eines Stoßes an das Gehäuse 1 verursacht wird, kleiner ausgeführt werden, indem die Federkonstanten der Federn 8, 9 und 10, um den Trägermechanismus zu bilden, größer ausgeführt werden. Wenn man die Federkonstante der Federn 8, 9 und 10 größer macht, wird, wenn eine Erschütterung oder ein Stoß an das Gehäuse 1 angelegt werden, die Ausdehnungshöhe der Federn 8, 9 und 10, die durch die Erschütterung und den Stoß verursacht wird, kleiner. Aus diesem Grund werden die Federn 8, 9 und 10 in einem Zustand verwendet, wo sie von der Länge des Nichtlastzustandes nicht stark ausgedehnt sind. Wenn eine große Erschütterung oder ein großer Stoß an das Gehäuse 1 angelegt werden, werden, wenn sich eine der Federn 8, 9 und 10 stark ausdehnt, die Federn 8, 9 und 10, welche an Positionen entgegengesetzt zu den erstreckten Federn 8, 9 und 10 vom Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 angeordnet sind, leicht auf die freie Länge komprimiert, d. h., auf die Länge des Nichtlastzustandes oder weniger. Es existiert nämlich ein Fall, wo der Abstand zwischen dem Eingriffsteil 40 des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 und dem Eingriffsteil 15 des Gehäuses 1 kürzer wird als die Länge der freien Länge, d. h., die Länge im Nichtlastzustand, wo die Federn 8, 9 und 10 nicht ausgedehnt sind. Wenn der Abstand zwischen dem Eingriffsteil 14 des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 und dem Eingriffsteil 15 des Gehäuses 1 kürzer wird als die Länge im Nichtlastzustand, wo die Federn 8, 9 und 10 nicht ausgedehnt sind, würde es eine Möglichkeit geben, daß die Haken 12 dieser Federn 8, 9 und 10 sich von den Eingriffsteilen 15 lösen. Wenn der Abstand zwischen den Eingriffsteilen 14 und 15 größer wird als die Länge, wenn die Federn 8, 9 und 10 im Nichtlastzustand sind, d. h., wenn die Haken 12 nicht von den Eingriffsteilen 15 gelöst sind, wenn eine Kraft in der Kompressionsrichtung an die Federn 8, 9 und 10 angelegt wird, würden auf diese Weise diese Federn 8, 9 und 10 als starre Körper wirken und die freie Bewegung des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 einschränken. Dann würden sie unmittelbar einen Stoß an das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 anlegen.

Um zu verhindern, daß die Federn 8, 9 und 10 als starre Körper wirken, sogar in einem Fall, wenn diese auf eine Länge komprimiert sind, die kürzer ist als der Abstand zwischen dem Eingriffsteil 14 des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 und dem Eingriffsteil 15 des Gehäuses 1, wird zumindest die Länge in der Richtung, die durch einen Pfeil L in Fig. 14 angedeutet ist, d. h., die Länge der Federn 8, 9 und 10 in der Ausdehnungsrichtung des Hakens 12 auf einem Ende länger ausgebildet. Auf diese Weise kann, wenn die Länge von zumindest einem Haken 12 länger ausgebildet wird, wenn die Federn 8, 9 und 10 auf eine Länge komprimiert sind, die kürzer ist als der Abstand zwischen dem Eingriffsteil 14 des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 und dem Eingriffsteil 15 des Gehäuses 1, die Übertragung der Erschütterung und des Stoßes auf das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 über diese Federn 8, 9 und 10 eingeschränkt werden. Es sei angemerkt, daß die Länge des Hakens 12 gemäß der Größe der Erschütterung und des Stoßes, die an das Gehäuse 1 angelegt werden, und den Federkonstanten der Federn 8, 9 und 10 passend gewählt wird. Wenn die Federn 8, 9 und 10 auf eine Länge komprimiert werden, die kürzer ist als der Abstand zwischen dem Eingriffsteil 14 des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 und dem Eingriffsteil 15 des Gehäuses 1, wird das Intervall D zwischen den Spitzen der Haken 12 und den Enden der Spulenteile 8a der Federn 8, 9 und 10 kleiner ausgeführt als der Durchmesser des Eingriffsteils 15, so daß sich die Haken 12 nicht von den Eingriffsteilen 15 des Gehäuses 1 lösen. Durch derartige Ausbildung der Haken 12 wird, wenn sich das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 von der neutralen Position im Gehäuse 1 innerhalb des Gehäuses 1 bewegt, wie in Fig. 15 gezeigt ist, und in der Richtung bewegt wird, die irgendwelche der Federn 8, 9 und 10 stark ausdehnt und die anderen Federn 8, 9 und 10 komprimiert, die auf der Seite entgegengesetzt zu diesen erstreckten Federn 8, 9 und 10 angeordnet sind, auf eine Länge, die kürzer ist als die Länge im Nichtlastzustand, wie in Fig. 16 gezeigt ist, das Lösen vom Eingriffsteil 15 des Gehäuses 1 verhindert, sogar dann, wenn es sich lediglich um einen Betrag der Länge des Hakens 12 bewegt.

Wenn das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 in der Richtung bewegt wird, in welcher Federn 8, 9 und 10 auf eine Länge komprimiert werden, die kürzer ist als die im Nichtlastzustand, wie in Fig. 16 gezeigt ist, und die Haken 12 weg von den Eingriffsteilen 15 bewegt werden, bewegt sich das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 in einer Richtung, wobei es in seine neutrale Position wieder zurückkehrt, wodurch es die Möglichkeit gibt, daß die Haken 12 und die Eingriffsteile 15 aneinander stoßen und ein Stoß an das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 angelegt wird. Als Ergebnis wird eine Erschütterung an das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil 2 angelegt, das Abtasten der Spur der optischen Platte durch die optische Abtasteinrichtung wird unterbrochen, oder es wird eine andere Spur abgetastet, und daher besteht die Möglichkeit, daß es unmöglich werden wird, eine fortlaufende Aufzeichnung und/oder Reproduktion des Informationssignals auszuführen.

Um das Auftreten des Stoßes aufgrund eines solchen Anstoßens eines Hakens 12 und eines Eingriffsteils 15 zu verhindern, wird vorzugsweise ein Puffer, der aus einem Material hergestellt ist, der eine Stoßabsorptionseigenschaft hat, beispielsweise Gummi, an dem Bereich angeordnet, wo das Hakenteil 12 gegen das Eingriffsteil 15 anstößt. Dieser Puffer kann am Haken 12 oder am Eingriffsteil 15 oder an beiden angeordnet sein.

Anstelle des Bereitstellens eines solchen Puffers kann, wie in Fig. 17 gezeigt ist, ein Puffer 1,6 durch Biegen der Drahtmaterialien gebildet werden, um die Federn 8, 9 und 10 und die Haken 12 zu bilden, so daß sie zweimal innerhalb der Haken 12 gewickelt sind. Dabei wird eine Lücke 16c, um einen elastischen Versatz auf dem Kopfteil 12a zu erlauben, zwischen dem Kopfteil 16a und dem Basisteil 16b des Hakens 12 vorgesehen. Ein Puffer 16, der einen derartigen Spalt 16c aufweist, erlaubt den elastischen Versatz des Kopfteils 16a und die Absorption des Stoßes.

Die Federn 108, 109 und 110 sind so gewickelt, daß diese einen konstanten Zwischenraum B ohne engen Kontakt mit dem Federteil 8a haben, wie in Fig. 18 gezeigt ist, um den elastischen Versatz in der Kompressionsrichtung zu zulassen. Durch Verwendung dieser Federn 108, 109 und 110 können, wenn der Abstand zwischen dem Eingriffsteil 14 des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils 2 und dem Eingriffsteil 15 des Gehäuses 1 gleich oder weniger als die Länge dieser Federn 108, 109 und 110 im Nichtlastzustand wird, die Federn komprimiert werden, während sie federnd versetzt sind und eine Federabsorptionsfunktion zeigen. In diesem Fall sind die Haken 113, die an den beiden Endteilen der Federn 108, 109 und 110 vorgesehen sind, ringförmig gebildet, so daß das Intervall zwischen den Kopfseiten kleiner wird als der Durchmesser der Eingriffsteile 14 und 15, wie in Fig. 18 gezeigt ist, um damit das Lösen von den Eingriffsteilen 14 und 15 zu verhindern.

Wie oben erwähnt ist bei dem Plattenspieler gemäß der vorliegenden Erfindung der Trägermechanismus, der mehrere Federn aufweist, um das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil zu lagern, welches im Gehäuse angeordnet ist, das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteil an der neutralen Position im Gehäuse durch Ausgleichen des Gewichts des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils und der Federkräfte der Federn in der vertikalen Richtung und durch Ausgleichen der Federkräfte der Federn miteinander in der horizontalen Richtung, wenn das Gehäuse an der Position des Mittelpunkts des Bereichs des benutzbaren Winkels dieses Gehäuses und des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils ist, an der neutralen Position im Gehäuse angeordnet.

Damit kann bei diesem Plattenspieler der Trägermechanismus dieses Aufzeichnungs- und/oder Widergabeteils lagern, wobei der Abstand des Versatzes des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeteils ausreichend klein im gesamten Bereich des verwendbaren Winkels gehalten wird.

Bei den obigen Ausführungsformen wurde eine Erklärung durch Bezugnahme auf einen Plattenspieler vorgenommen, welcher in dem Fahrgastraum eines Automobils beispielsweise installiert ist, wobei diese Installationsposition nicht auf den Innenraum eines Fahrgastraums beschränkt ist. Natürlich kann die Erfindung in ähnlicher Weise bei einem Plattenspieler angewandt werden, welcher im Kofferraum des Automobils installiert ist. Außerdem wurde die Erläuterung unter Bezugnahme auf ein Beispiel angegeben, wo die vorliegende Erfindung bei einem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät angewandt wurde, bei dem eine Paffe als Aufzeichnungsträger verwendet wird, wobei die Anwendung nicht auf ein Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät beschränkt ist, bei dem ein plattenförmiger Aufzeichnungsträger verwendet wird, sondern auch bei einem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät verwendet werden kann, bei dem ein bandförmiger Aufzeichnungsträger, beispielsweise ein Magnetband verwendet wird, und wobei ähnliche Vorteile erhalten werden können.


Anspruch[de]

1. Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät, welches aufweist:

ein Gehäuse (1), welches in einem horizontalen Zustand, einem vertikalen Zustand oder winkelig geneigt dazwischen angeordnet sein kann;

eine Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung (2), um das Aufzeichnen auf und/oder die Wiedergabe von einem Aufzeichnungsträger durchzuführen, der in diesem Gehäuse (1) untergebracht sein kann, wobei die Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung (2) in diesem Gehäuse (1) angeordnet ist; und

eine Federträgereinrichtung (4, 5, 6; 8, 9, 10), welche die Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung beabstandet vom Innenraum des Gehäuses (1) trägt, wobei die Trägereinrichtung Federn aufweist und die Bewegung der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung (2) in bezug auf den Innenraum des Gehäuses (1) zuläßt und die Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung (2) in einer Weise lagert, daß das Gewicht der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung (2) und die Federträgerkraft, die durch die Federträgereinrichtung bereitgestellt wird, ausgeglichen sind, wenn das Gehäuse (1) im horizontalen und im vertikalen Zustand angeordnet ist;

dadurch gekennzeichnet, daß

die Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung (2) in bezug auf das Gehäuse (1) um ungefähr den gleichen Betrag in allen Richtungen von einer neutralen Position bewegbar ist, wenn das Gehäuse (1) in einem Neigungszwischenwinkel zwischen dem horizontalen und dem vertikalen Zustand angeordnet ist; und

die Federträgereinrichtung eine erste Gruppe von drei Federn (4, 5, 6; 8, 9, 10) aufweist, die zwischen der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung und einer ersten Seite des Gehäuses angebracht ist, und eine zweite Gruppe von drei Federn, die zwischen der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung und einer zweiten gegenüberliegenden Seite des Gehäuses angebracht ist, wobei zumindest eine Feder (4, 5, 6; 8, 9, 10) in jeder Federgruppe so angeordnet ist, daß die Arbeitsrichtung der Federkraft dieser Feder durch einen entsprechenden Punkt auf einer gemeinsamen Linie läuft, die sich seitlich durch die Schwerkraftmitte (G) der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung (2) erstreckt.

2. . Gerät nach Anspruch 1, wobei die Federträgereinrichtung (4, 5, 6; 8, 9, 10) so angeordnet ist, daß die Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung (2) vor und abwärts von der neutralen Position positioniert ist, wenn das Gehäuse im horizontalen Zustand ist, und rückwärts und abwärts von der neutralen Position, wenn das Gehäuse im vertikalen Zustand ist.

3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Neigungszwischenwinkel, bei dem die Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung (2) positioniert ist, in der neutralen Position bei 45º vom horizontalen und vom vertikalen Zustand ist.

4. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Federn (4, 5, 6; 8, 9, 10) das Gehäuse (1) bei Eingriffsteilen (15) erfassen, welche in bezug auf das Gehäuse (1) lagerichtig fest sind und welche die gleichen sind sowohl im horizontalen als auch im vertikalen Zustand des Gehäuses.

5. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei für jede Federgruppe die Arbeitsrichtung der Federkräfte jeder von diesen drei Federn durch den gleichen entsprechenden Punkt läuft.

6. Gerät nach Anspruch 5, wobei die drei Federn (4, 5, 6) jeder Federgruppe um 90º beabstandet positioniert sind.

7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei für jede Federgruppe eine der drei Federn (10) an der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung (2) an dem entsprechenden Punkt auf der gemeinsamen Linie angebracht ist, die sich seitlich durch die Schwerkraftmitte (G) der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung erstreckt, und die anderen der drei Federn (8, 9) an der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung (2) an einem entsprechenden zweiten und einem dritten Punkt auf einer weiteren Linie (S) angebracht sind, die sich allgemein senkrecht zur gemeinsamen Linie erstreckt und durch den entsprechenden Punkt läuft, wobei der entsprechende Punkt zwischen dem zweiten und dem dritten Punkt angeordnet ist.

8. Gerät nach Anspruch 7, welches außerdem zwei Puffer (3) an der ersten Seite und der zweiten Seite des Gehäuses (1) aufweist, wobei die Puffer (3) voneinander in einer Richtung allgemein parallel zur weiteren Linie (S) auf gegenüberliegenden Seiten des ersten, zweiten und dritten Anbringungspunkts beabstandet sind.

9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, welches außerdem einen Puffer (3) aufweist, der zwischen dem Gehäuse (1) und der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabeeinrichtung (2) angeordnet ist.

10. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei jede der Federn (4, 5, 6; 8, 9, 10) an einem Ende mit einem Haken (12) versehen ist, wobei der Haken (12) eine Länge in einer Richtung parallel zur Richtung der Federkraft der Feder aufweist, die länger ist als eine Länge in einer Richtung senkrecht zur Richtung der Federkraft.

11. Gerät nach Anspruch 10, wobei der Haken mit einem Puffer versehen ist.







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