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Dokumentenidentifikation DE10206934A1 11.09.2003
Titel Vorrichtung zum Bereitstellen von Versuchsaufbauten
Anmelder Schaffitzel, Hermann, 74613 Öhringen, DE
Erfinder Schaffitzel, Hermann, 74613 Öhringen, DE
Vertreter Patentanwälte Ruff, Wilhelm, Beier, Dauster & Partner, 70174 Stuttgart
DE-Anmeldedatum 15.02.2002
DE-Aktenzeichen 10206934
Offenlegungstag 11.09.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 11.09.2003
IPC-Hauptklasse B01L 9/02
Zusammenfassung Um Versuchsaufbauten für naturwissenschaftliche und/oder technische Versuche bereitzuhalten und bereitzustellen, werden auf einer Tischfläche aufstellbare Paletten 15 vorgesehen, die Aufnahmen für vormontierte Versuchsaufbauten aufweisen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bereitstellen von Versuchsaufbauten für naturwissenschaftliche und/oder technische Versuche.

Vorrichtungen der eingangs genannten Art werden für den naturwissenschaftlichen oder technischen Unterricht an Schulen und Hochschulen sowie für wissenschaftliche Versuche und Versuchsreihen an Instituten und in der Industrie benötigt.

Es ist bekannt, die für einen Versuchsaufbau benötigten Elemente entweder blockweise oder satzweise aufzubewahren. Bei der blockweisen Aufbewahrung werden alle Elemente gleichen Typs gemeinsam aufbewahrt, d. h. beispielsweise alle Bunsenbrenner oder alle Stativstangen. Bei einer satzweisen Aufbewahrung werden die Elemente, die zu einem Versuchsaufbau gehören, als eine Gruppe aufbewahrt. Wenn ein Versuch durchgeführt werden soll, so werden die Elemente aus einem Schrank odgl. geholt und zu dem Versuchsaufbau zusammengefügt. Für physikalische und chemische Versuche, die direkt auf Tischen aufgebaut werden, müssen die Tischplatten aus Steinzeug hergestellt oder gefliest sein. Derartige Tischplatten eigenen sich nicht als Schreibunterlage, so dass derartige Tische und der diese Tische enthaltenden Raum nur für einen Zweck genutzt werden können.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so zu gestalten, dass eine verbesserte Nutzung von vorhandenen Räumen möglich ist.

Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass auf eine Tischplatte aufstellbare Paletten vorgesehen sind, die Aufnahmen für vormontierte Versuchsaufbauten aufweisen, und dass wenigstens eine Einrichtung zum Aufbewahren der Paletten mit den Versuchsaufbauten vorgesehen sind.

Die gemäß der Erfindung vorgesehenen Paletten können mitsamt den Versuchsaufbauten bei Bedarf auf einem normalen Tisch, beispielsweise einem Schülertisch, aufgestellt werden, ohne dass es einer speziellen Tischplatte bedarf. Insbesondere können ohne weiteres die kunststoffbeschichteten Tischplatten weiterverwendet werden, die für den Normalunterricht üblich sind.

Insbesondere wenn physikalische und chemische Versuche durchgeführt werden sollen, wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass die Paletten wenigstens einseitig eine gegen Chemikalien beständige Abstellfläche aufweisen. Wenn die Palette beidseitig mit einer gegen Chemikalien beständigen Oberfläche versehen ist, so kann sie beidseitig genutzt werden, was insgesamt zu einer längeren Nutzungsdauer führt.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass die Palette eine Arbeitsfläche aus Stahlblech besitzt, das mit chemikalienbeständigem Material versiegelt ist. Als chemikalienbeständiges Material eignet sich Keramik, Email, Epoxydharz oder andere Kunststoffe. Die Verwendung eines Stahlbleches hat den Vorteil, dass Magnethalterungen eingesetzt werden können, beispielsweise mit Magnetfüßen versehene Stativstangen odgl., die an beliebiger Stelle aufgestellt werden können. Auch andere Elemente können exakt positioniert werden, wenn sie entsprechend mit Haftmagneten versehen werden. Darüber hinaus hat die Verwendung von Stahlblech den Vorteil der Hitzebeständigkeit, so dass auch ein umgefallener Bunsenbrenner keine besondere Gefahrenquelle bildet. Wenn eine Versiegelung mit hellem Email vorgenommen wird, so kann die Palette mit einem Filzschreiber odgl. beschrieben werden. Die Beschriftung kann trocken oder nass wieder abgewischt werden.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass die Paletten mit einem umlaufenden, gegenüber ihrer Abstellfläche erhöhten Rand versehen sind. Der umlaufende Rand hat den Vorteil, dass bei einem Transport der Paletten die einzelnen Elemente gegen Abrutschen und Herunterfallen gesichert sind. Außerdem werden eventuell verschüttete Medien zurückgehalten, so dass sie nicht auf die Tischplatte des Tisches gelangen, auf welchem die Palette abgestellt ist. Diese Tischplatte muss daher nicht aus einem chemikalienbeständigen Material bestehen. Eine melaminharzbeschichtete Tischplatte, wie sie beispielsweise bei Schülertischen vorgesehen ist, reicht aus.

In weiterer Ausgestaltung wird vorgesehen, dass die Paletten eine ebene Platte aufweisen, deren Ränder mit einem Profil eingefasst sind. Dieses Profil kann beispielsweise aus einem angegossenen Kunststoff bestehen. Die Ränder können jedoch auch mit einer metallischen Profilschiene eingefasst werden. Dabei ist es vorteilhaft, wenn das Profil Befestigungsmittel enthält und/oder als Befestigungsmittel gestaltet ist. Dadurch ist es möglich, Elemente des jeweiligen Versuchsaufbaus an dem Profil der Palette zu befestigen. Vorteilhaft ist es weiter, wenn das Profil, insbesondere ein metallisches Profil, in dem Bereich der Ecken der Palette mit Kunststoffeinsätzen versehen ist, die das Profil überragen. Diese Kunststoffeinsätze bilden Füße, mit denen die Palette auf einer Tischplatte abgestellt wird, so dass die Gefahr einer Beschädigung der Tischplatte verringert wird.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Palette mit Mitteln zum lösbaren Fixieren an einem Tisch versehen ist. Derartige Mittel sind insbesondere bei stoßempfindlichen Versuchen im Unterrichtsbereich vorteilhaft, da immer dann, wenn mehrere Personen um den Versuchsaufbau herum stehen, die Gefahr eines Anstoßens an der Palette erhöht ist.

Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen.

Fig. 1 zeigt einen üblichen Schülertisch mit einer darauf abgestellten Palette,

Fig. 2 und Fig. 3 jeweils einen Schnitt durch einen Randbereich einer Palette,

Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer Palette mit daran angebrachten Stativstangen,

Fig. 5 eine Ansicht eines Schrankwagens zur Aufnahme von Paletten mit Versuchsaufbauten,

Fig. 6 einen Teilschnitt in vergrößertem Maßstab entlang der Linie VI-VI der Fig. 5,

Fig. 7 und Fig. 8 Teilschnitte durch den Randbereich von Paletten mit die Paletten einfassenden Profilschienen mit daran angebrachten Halterungen für Stativstangen odgl.,

Fig. 9 und Fig. 10 Schnitte durch den Randbereich weiterer Ausführungsformen von Paletten mit Profilschienen und

Fig. 11 eine perspektivische Ansicht von zwei übereinander angeordneten und miteinander verbundenen Paletten.

Fig. 1 zeigt einen üblichen Schülertisch 12, der eine Tischplatte 13 aufweist, die aus melaminbeschichtetem Kunststoff oder melaminbeschichtetem Presspan gebildet ist. Die Tischplatte 13 ist auf einem Rahmen, insbesondere einem Stahlrohrrahmen angebracht, der vier Tischbeine 14 aufweist.

Auf der Tischplatte 13 ist eine Palette 15 abgestellt, die als Grundelement für einen Versuchsaufbau dient. Die Palette 15 besitzt eine vorzugsweise rechteckige Platte 16, die aus einem Leichtbaustoff - wie Schaum oder Leichtspanplatte - hergestellt ist. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist die Platte 16 auf einer Seite, der Oberseite, mit einem Stahlblech 17 abgedeckt, das bevorzugt an die Platte 16 angeklebt ist. Das Stahlblech 17 ist mit einem chemikalienbeständigen Material versiegelt, insbesondere mit Keramik oder Email oder einem chemikalienbeständigen Kunststoff. Die Platte 16 kann auch direkt mit einem chemikalienbeständigen Material versiegelt sein, jedoch hat die Verwendung eines Stahlbleches 17 den Vorteil, dass dann die Arbeitsfläche magnethaftende ist. Es könne dann Teile eines Versuchsaufbaus verwendet werden, die mit Magnetfüßen odgl. ausgerüstet sind und die dann sicher an vorgegebenen Positionen befestigbar sind.

Die Palette 15 ist mit einem umlaufenden Profil 18 eingefasst, das einen die Arbeitsfläche überragenden Randwulst bildet. Das Profil 18 besteht aus Polyurethan oder Epoxydharz und ist vorzugsweise an die Palette 15 angegossen.

Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 zeigt eine Palette 15, deren Platte 16 beidseitig mit einem Stahlblech 17 versehen ist, dessen Außenseiten jeweils mit einem chemikalienbeständigen Material versiegelt sind. Die Palette 15 ist mit einem Profil 19 eingefasst, das einen die Palette 15 beidseitig überragenden, umlaufenden Randwulst bildet. Die Palette 15 nach Fig. 3 ist somit beidseits nutzbar, so dass insgesamt eine längere Lebensdauer erhalten wird.

Um Versuchsaufbauten auch an den umlaufenden Profilen 18 oder 19 befestigen zu können, sind die umlaufenden Profile 18 oder 19 mit Halte- und Befestigungsmitteln versehen. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist beispielsweise vorgesehen, dass das umlaufende Profil 19 der Palette 15 mit eingeformten Gewindebüchsen 20 versehen ist, in die Elemente eingeschraubt werden können, die mit einem entsprechenden Gewinde versehen sind. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 sind beispielsweise an ihren Enden mit einem Gewinde versehene Stativstangen 21 vorgesehen, die in die Gewindebüchsen 20 eingeschraubt werden.

Die Paletten 15 sind so gestaltet, dass sie mitsamt den darauf befindlichen Versuchsaufbauten transportiert und auch aufbewahrt werden können. Zur Aufbewahrung ist gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ein Schrankwagen 22 vorgesehen, der mittels einer Rolltür 23 verschließbar ist. Wie aus Fig. 6 zu ersehen ist, sind im Innern des Schrankwagens 22 Führungsschienen 24 vorgesehen, auf denen das die Palette 15 einfassende Profil 18 abgestützt ist. Die Führungsschienen 24, die auf beiden Seiten vorgesehen sind, sind mit Stiften in Bohrungen 26 eingesteckt, die in den Seitenwänden 27 in einem Rastermaß angeordnet sind.

Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 ist die Palette 15 an ihren Rändern mit Profilschienen 28 eingefasst, die vorzugsweise ein Metallprofil sind. Diese Profilschienen 28 bilden einmal einen erhöhten Randwulst und zum anderen eine Befestigung für Elemente eines Versuchsaufbaus. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 hat die Profilschiene 28 eine in ihrer Längsrichtung verlaufende hinterschnittene Nut 29, in welcher Gleitsteine 30 angeordnet sind, die jeweils ein Innengewinde aufweisen. In diese Gleitsteine 30 sind Gewindeansätze von Hülsen 31 eingeschraubt, die als Halteelement für Aufbauten dienen, beispielsweise für eine Stativstange 32. Die Stativstange 32 wird in die Hülse 31 eingesteckt und mit einer seitlich in die Hülse eingeschraubten Klemmschraube 33 fixiert.

Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 ist die Palette an ihren Rändern mit Profilschienen 34 eingefasst. Die Profilschiene 34 besitzt im Bereich der Oberseite der Palette 15 zwei in Längsrichtung der jeweiligen Kante verlaufende, gegenüberliegende keilförmige Nuten, in welchen mit keilförmigen Einschnitten versehene Befestigungsmittel geführt sind, beispielsweise Hülsen 35. Die Hülsen 35 sind mit einer in eine der keilförmigen Nuten gerichteten Klemmschraube 36 versehen, so dass die Hülse an einer beliebigen Stelle fixierbar ist. Ferner sind die Hülsen 35 mit einer Klemmschraube 37 versehen, mit denen das in der Hülse gehaltene Teil festspannbar ist, beispielsweise eine Stativstange 32.

Wie in Fig. 9 und 10 dargestellt ist, können die die Ränder der Paletten 15 einfassenden Profilschienen auch so gestaltet sein, dass sie Verbindungs- und/oder Befestigungsmittel auf beiden Seiten der Paletten 15 bilden. Die Profilschiene 38 der Ausführungsform nach Fig. 9 ist im Prinzip eine Verdopplung der Profilschiene 34 der Fig. 8, d. h. sie ist auf beiden Seiten der Palette 15 mit gegenüberliegenden, keilförmigen Längsnuten versehen, so dass Hülsen 35 oder ähnliche Befestigungsmittel an beiden Seiten anbringbar sind.

Bei der Ausführungsform nach Fig. 10 ist die Palette 15 an ihren Kanten mit Profilschienen 39 eingefasst, die im Prinzip eine Verdopplung der Profilschiene 28 darstellt. Die Profilschiene 39 besitzt jeweils auf ihrer Oberseite als auch auf ihrer Unterseite eine in ihrer Längsrichtung verlaufende hinterschnittene Nut 40, in welche mit Gewindebohrungen versehene Gleitsteine 30 eingeführt werden können.

Wenn die Paletten 15 mit metallischen Profilschienen 28, 34, 38, 39 eingefasst werden, so ist es zweckmäßig, wenn im Bereich der Ecken der Paletten 15 Fußteile aus Kunststoff angebracht werden, mit denen die Paletten 15 auf der Tischplatte 13 abgestellt werden können. Dabei ist es vorteilhaft, wenn diese Fußteile aus Kunststoff in Abstand zu den Profilschienen angebracht werden, die auf den Führungsschienen 24 eines Schrankes odgl. geführt werden sollen. Die Verwendung von Fußteilen hat darüber hinaus den Vorteil, dass die Paletten 15 leichter an den Profilen greifbar und von der Tischplatte 13 abhebbar sind.

Die Größe der Paletten 15 ist abgestimmt auf gängige Breitenmaße von Schränken, beispielsweise 60 cm, 90 cm und 120 cm. Bei einer Tiefe von 56 cm ergeben sich dann Palettengrößen von 58 cm × 50 cm und 85 cm × 50 cm. Die Maße der Paletten können so abgestimmt werden, dass sie wahlweise auf in Schränken vorhandene Fachböden abgelegt werden können oder dass, wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 und 6, Tragschienen 24 vorgesehen werden können, die die Fachböden ersetzen. Die Palettengröße ist außerdem darauf abgestimmt, dass die Paletten 15 in einen Transportwagen passen, beispielsweise einen Schrankwagen 22 entsprechend Fig. 5, der selbst wiederum in einen "Garagenschrank" passt. Das bedeutet, dass die Grundfläche eines derartigen Transportwagens das Palettenmaß nur geringfügig überschreiten darf.

Fig. 11 zeigt, dass ein Versuchsaufbau ohne weiteres auch die Verwendung von zwei Paletten 15 umfassen kann, d. h. das der Versuchsaufbau in mehreren durch Paletten 15 bestimmten Ebenen erfolgen kann. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 11 werden die beiden Paletten 15 mittels Stativstangen 32 in Abstand zu einander gehalten, die beispielsweise mittels Hülsen 31 entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 an den Profilschienen der Paletten 15 gehalten sind.

Wenn die Arbeitsflächen der Paletten 15 mit einem hellen Email versiegelt sind, so können sie ohne weiteres beschriftet werden, insbesondere mit Filzschreibern odgl. Es ist auch möglich, eine derartige Palette in aufgerichteter Anordnung als eine Art Tafel zu verwenden. Hierbei können geeignete Befestigungselemente vorgesehen werden, die zwei derartige Paletten im Bereich ihrer Profile 18 oder 19 oder der Profilschienen unter einem Winkel von 90° miteinander verbinden.

In vielen Fällen ist es notwendig, dass die Versuchsaufbauten stoßsicher mit einem Tisch verbunden werden, so dass die Paletten 15 entsprechend stoßgesichert an der Tischplatte 23 oder an dem Rahmen des Tisches befestigt werden müssen. Hierzu können an dem Tisch 12 entsprechende Verriegelungseinrichtungen vorgesehen werden, die mit Verriegelungselementen der Paletten 15 in Eingriff bringbar sind. Insbesondere ist es möglich, eine Längskante des Tisches 12 mit einem Profil zu versehen, das mit Verriegelungselementen der Paletten 15 zusammenarbeiten kann, die im Bereich der Profile 18, 19 oder Profilschienen 28, 34, 38, 39 angebracht werden.

Die Palette 15 nach der vorliegenden Erfindung eignet sich auch als Unterbau für von einem Hersteller von Lehrmitteln vorbereitete Versuchsaufbauten. Diese vorbereiteten Versuchsaufbauten werden insbesondere an den Profilen 18, 19 oder den Profilschienen 28, 34, 38, 39 angebracht.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Bereitstellen von Versuchsaufbauten für naturwissenschaftliche und/oder technische Versuche, dadurch gekennzeichnet, dass auf eine Tischfläche aufstellbare Paletten (15) vorgesehen sind, die Aufnahmen (18, 19, 28, 34, 38, 39) für vormontierte Versuchsaufbauten aufweisen, und dass wenigstens eine Einrichtung (22) zum Aufbewahren der Paletten (15) mit den Versuchaufbauten vorgesehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Paletten (15) wenigstens einseitig eine gegen Chemikalien beständige Abstellfläche aufweisen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Palette (15) eine Arbeitsfläche aus Stahlblech (17) besitzt, die mit chemikalienbeständigem Material versiegelt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Paletten (15) mit einem umlaufenden, gegenüber ihrer Abstellfläche erhöhten Rand versehen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Paletten (15) eine ebene Platte (16) aufweisen, deren Ränder mit einem Profil (18, 19, 28, 34, 38, 39) eingefasst sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil (18, 19, 28, 34, 38, 39) Befestigungsmittel (20) enthält und/oder als Befestigungsmittel gestaltet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil, insbesondere ein metallisches Profil, im Bereich der Ecken der Palette (15) mit Kunststoff-Einsätzen versehen ist, die das Profil (28, 34, 38, 40) überragen.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Palette (15) mit Mitteln zum lösbaren Fixieren an einem Tisch (12) versehen sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wagen (22) zur Aufnahme mehrerer Paletten (15) vorgesehen ist.






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