PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE10256806C1 18.09.2003
Titel System und Verfahren zur Orientierung im untertägigen Berg- und Tunnelbau
Anmelder RAG Aktiengesellschaft, 45128 Essen, DE
Erfinder Roßmann, Martin, Dipl.-Ing., 46119 Oberhausen, DE;
Wiejack-Symann, Elmar, Dipl.-Ing., 46539 Dinslaken, DE
Vertreter Dr. Brundert & Kollegen, 47279 Duisburg
DE-Anmeldedatum 05.12.2002
DE-Aktenzeichen 10256806
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 18.09.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.09.2003
IPC-Hauptklasse E21F 11/00
IPC-Nebenklasse E21F 17/18   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein System zur Orientierung im untertägigen Berg- und Tunnelbau, bestehend aus im Grubengebäude in definierten Abständen angebrachten, die jeweiligen Ortskoordinaten repräsentierenden Informationsträgern, einem Lesegerät zum Auslesen dieser Informationen und einem mobilen Computer zur Verarbeitung dieser Informationen und zur Verknüpfung dieser Informationen mit einer in den Computer geladenen 3-D-Visualisierung des Grubengebäudes sowie einem Monitor zur Anzeige des ermittelten Standortes.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein System zur Orientierung im untertägigen Berg- und Tunnelbau sowie zur Erfassung und Verwaltung von Streckenquerschnitten. Darüber hinaus betrifft die Erfindung entsprechende Verfahren unter Verwendung des Systems.

Ein modernes Bergwerk hat eine flächenmäßige Ausdehnung von bis zu 200 km2, Streckenlängen von weit über 100 km und Gewinnungstiefen von bis zu 1600 m. Bedingt durch die Dynamik eines Steinkohlenbergwerks verändert sich täglich das offene Grubengebäude. Diese Grubengebäude, bestehend aus Strecken, Schächten und Bunkern, wird durch die Mitarbeiter der Markscheiderei exakt vermessen und durch manuelle Eingaben in ein Computersystem digital abgebildet.

Der Verlauf der Strecken im Raum wird durch Gauß-Krüger- Koordinanten bestimmt. Mit Hilfe der Gauß-Krüger-Koordinaten wird ein Drahtmodell erstellt, das unter Berücksichtigung der Streckenbreite zu einer flächenorientierten Darstellung gebracht wird. Hierzu wurde eine PC-basierende 3D- Darstellungssoftware entwickelt, welche 3D-Grubengeometrien aus den vorhandenen Gauß-Krüger-Koordinaten generiert. Hierdurch gelangt man zu einer 3D-Visualisierung des Bergwerks. Das System eignet sich zum Messen von Abständen und Entfernungen sowie zur Planung von Routen (kürzester Weg).

Was dieses System bisher jedoch nicht leistet, ist die eindeutige Erkennung des Standorts untertage. Satellitengesteuerte Navigationssysteme entsprechen heute zwar dem Stand der Technik und sind in allen Bereichen der Logistik bzw. Technik etabliert. Das gilt jedoch aufgrund von physikalischen Grenzen nur für alle oberirdischen Aktivitäten. Im Berg-, Tunnel- und allgemeinem Tiefbau ist das Empfangen von GPS-Signalen nicht möglich. Somit steht diese Technologie für Aufgaben wie die Standortverfolgung, Standortbestimmung und Ortung nicht zur Verfügung.

Infolge dessen ist es auch mit den bisher bekannten Mitteln nicht möglich, eine Visualisierung des Standorts zu ermöglichen.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Probleme zu lösen und auf der Grundlage dieser Lösung weitere vorteilhafte Anwendungsmöglichkeiten im angesprochenen Einsatzgebiet zu ermöglichen.

Erfindungsgemäß wird daher ein System zur Orientierung im untertägigen Berg- und Tunnelbau beschrieben, welches aus im Grubengebäude in definierten Abständen angebrachten, die jeweiligen Ortskoordinanten repräsentierenden Informationsträgern besteht, einem Lesegerät zum Auslesen dieser Informationen und einem mobilen Computer zur Verarbeitung dieser Informationen und zur Verknüpfung dieser Informationen mit einer in den Computer geladenen 3D-Visualisierung des Grubengebäudes sowie einem Monitor zur Anzeige des ermittelten Standortes.

Die technische Lösung der genannten Probleme beruht somit auf einer Kombination aus der einzusetzenden Meßtechnologie und der Computertechnologie.

Die 3D-Beschreibung eines Bergwerks setzt sich aus einer Folge von verketteten Gauß-Krüger-Koordinaten zusammen, wie oben bereits dargestellt. Diese Messungen erfolgen zyklisch in den neu aufgefahrenen Strecken durch Mitarbeiter der Markscheiderei.

Gemäß der Erfindung werden an den Meßorten Informationsträger angebracht, und zwar durch die Mitarbeiter der Markscheiderei und nach dem Vermessen mit einer eindeutigen Kennung versehen und beispielsweise am Streckenausbau angebracht. Beim Einrichten eines derartigen neuen Vermessungspunktes muß lediglich die neue Gauß-Krüger-Koordinate der eindeutigen Informationsträger- Kennung zugeordnet werden. Das geschieht im mobilen Computer. In diesem PC muß eine Zuordnungstabelle verwaltet werden. Jeder bekannten Gauß-Krüger-Koordinate wird somit eine eindeutige Kennung zugeordnet.

Jeder Informationsträger kann nun mittels eines Lesegerätes abgefragt werden. Das Lesegerät kann sowohl im mobilen Computer als auch in beweglichen Betriebsmitteln (beispielsweise eine Einschienenhängebahn) integriert werden.

Die Standorterkennung erfolgt nun folgendermaßen:

Bei der Anmelderin existiert eine auf dem markscheiderischen System DUDE aufbauende 3D-Visualisierung für alle Bergwerke. Dieses System hat den Vorteil einer Export-Schnittstelle zum mobilen PC. Mit Hilfe dieses Exports kann nun "das ganze Bergwerk" (einschließlich aller Koordinaten) auf den mobilen PC geladen werden und entsprechend dargestellt werden. Steht der Mitarbeiter nun untertage in der Nähe eines Informationsträgers, so wird dessen Kennung eingelesen, über die interne Zuordnungstabelle die Gauß-Krüger-Koordinate ermittelt und der Standort durch ein eindeutiges Symbol auf dem Bildschirm angezeigt.

Die Standortbestimmung bietet viele Vorteile und Anwendungsmöglichen.

Mit Hilfe des Systems kann auf einfache Weise festgestellt werden, wie weit es bis zum nächsten Abzweig ist, wo sich das nächste Telefon befindet bzw. wie lang der Weg dorthin ist, wo das nächste stationäre Wettermeßgerät ist, wo sich der nächste Verbandskasten befindet, welches der kürzeste Weg zum Betriebspunkt xy ist.

Ein weiterer Vorteil für die Navigation untertage ist die Möglichkeit zur Errechnung von optimalen Routen und Strecken durch die Angabe eines Zieles. Darüber hinaus können verkettet Routen vorgegeben werden (suche den Weg über Punkt 1, Punkt 2, Punkt 3 bis zum Ziel).

Eine weitere, erfindungsgemäß wesentliche Anwendung des Systems und des Verfahrens zur Orientierung ist die Erfassung und Verwaltung der Streckenquerschnitte.

Bedingt durch die bergbaulichen Aktivitäten sind die Strecken, Sohlen und Schächte eines Steinkohlenbergwerks schwankenden Druckverhältnissen ausgesetzt. Diese Druckeinflüsse führen in der Regel zu Konvergenzen in den Strecken. Diesbezüglich ist es von großer Bedeutung für ein Bergwerk, über ein reales, aktualisierungsfähiges 3D-Modell zu verfügen. Insbesondere für die Beurteilung von logischen oder auch wettertechnischen Problemstellungen kann solch ein Modell große Hilfestellung leisten. Weiterhin könnten Druckeinflüsse über definierte Zeiträume transparent dargestellt werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, braucht das erfindungsgemäße System lediglich durch einen 3D-Scanner ergänzt zu werden, dessen Meßdaten über eine Schnittstelle in den mobilen Computer eingelesen werden, der in diesem Fall als Datenrekorder dient.

Das Verfahren zur Erfassung des Querschnitts läuft dann gemäß Anspruch 11 so ab, daß nach Ermittlung des aktuellen Standortes gemäß dem Verfahren aus Anspruch 10 mit dem 3D-Scanner eine Querschnittsaufnahme mit Bezug zur jeweiligen Raumkoordinate durchgeführt wird, wodurch eine genaue Punktwolke des aufgenommenen Querschnitts eines Hohlraumelements ermittelt wird, die Meßpunkte im Computer abgespeichert und weiterverarbeitet werden.

Dieser 3D-Scanner weist in seinem Meßkopf einen Laserscanner auf, der nach dem Prinzip der Laufzeitmessung arbeitet. Ein extrem kurzer Lichtimpuls wird vom Scanner ausgesendet, trifft auf ein Hindernis (Streckenausbau), wird von diesem reflektiert und vom Laser wird empfangen. Die aus der Zeitdifferenz errechnete Laufzeit verhält sich proportional zur Entfernung zwischen Scanner und Hindernis.

Gemäß Anspruch 12 werden diese Aufnahmen sequentiell durchgeführt, und die durch die ermittelten Daten visualisierten einzelnen Scansegmente durch computerunterstützte Bildüberlagerung zur Streckensegmenten zusammengeführt und als 3D-Ansicht dargestellt werden.

Durch in zeitlichen Abständen wiederholte Querschnittsbestimmung auf die erfindungsgemäße Art und Weise können Veränderungen im Querschnitt erkannt werden.

Somit ergeben sich mit Hilfe dieses Streckenaufnahmesystems vielfältige Möglichkeiten:

  • 1. Rückquerschnittsermittlung in Abbaubetrieben,
  • 2. Querschnittsermittlung zur optimierten Senkkolonneneinsatzplanung,
  • 3. Planungshilfen zur Ermittlung der optimalen Bandachsen in Strecken,
  • 4. Planungshilfen zur Ermittlung der optimalen Rohrmontage in Strecken,
  • 5. Planungshilfen zur Ermittlung der optimalen Rohretagenüberführung in Strecken,
  • 6. Querschnittsermittlung der möglichen Montageräume für die Baustoffbunkermontage,
  • 7. realistische, zeitnahe Konvergenzaufnahme mit optimaler Tendenzanalyse durch computerunterstützte Bildüberlagerung,
  • 8. exakte Erfassung der Streckenverhältnisse für die wettertechnische Planung,
  • 9. exakte Ermittlung der geodätischen Höhen für die Wasserwirtschaft eines Bergwerks etc.

Als Informationsträger für die Ortung sind gemäß Anspruch 2 Transponder vorgesehen. Transponder sind aktive Signalgeber, die durch das Lesegerät im unmittelbaren Umfeld ausgelesen werden können. Ein direkter Kontakt zum Transponder ist dabei nicht erforderlich.

Als zweite Alternative kann die eindeutige Kennung in einem Barcode verschlüsselt werden. Der am Bau angebrachte Barcode kann über einen im mobilen PC integrierten Barcode-Leser eingescannt werden.

Als mobile Computer bieten sich die bedienungsfreundlichen, leistungsstarken und handlichen Pocket-PC an. Zum Auslesen der Transponder verfügt der Pocket-PC über eine integrierte Transponder-Schnittstelle.

Alternativ kann der Pocket-PC auch über einen integrierten Barcode-Leser verfügen.

Die Erfindung wird im folgenden anhand von Zeichnungen bzw. Bildern dargestellt und erläutert.

Es zeigen

Fig. 1 einen Streckenabzweig, repräsentiert durch die Anordnung der Streckenausbauprofile mit montierten Informationsträgern,

Fig. 2 Pocket-PC mit 3D-Visualisierung des Grubengebäudes (Ausschnitt),

Fig. 3 mittels Laserscanner aufgenommene Streckenquerschnittsegmente und

Fig. 4 3D-Darstellung eines aus mehreren Segmenten zusammengesetzten Tunnels.

In der Fig. 1 ist im Ausschnitt eine Streckenabzweigung, repräsentiert durch die Streckenausbauprofile 1, dargestellt. Als kleine schwarze Quadrate sind an den Profilen 1 befestige Informationsträger 2 (Transponder oder Barcodes) angebracht und bezeichnen den Ort, an dem Mitarbeiter der Markscheiderei die entsprechenden Streckenabschnitte vermessen haben, wobei dieser Koordinate (Gauß-Krüger-Koordinate) eine eindeutige Kennung des Informationsträgers 1 zugeordnet wird.

In der Fig. 2 ist ein handelsüblicher Pocket-PC 3 dargestellt, in dem die ermittelten Gauß-Krüger-Koordinaten und die entsprechenden Kennungen in einer Zuordnungstabelle abgespeichert sind.

Zum Einlesen der Informationen aus den Transpondern bzw. Barcodes dient ein im Pocket-PC 3 integriertes Lesegerät 4, das alternativ ein Barcode-Leser oder aber eine Transponderschnittstelle sein kann, über die die Transponderkennung empfangen werden kann.

Im Pocket-PC 3 ist das gesamte Bergwerk mit allen wesentlichen Daten und Koordinaten abgespeichert und kann auf dem Monitor 5 als 3D-Visualisierung dargestellt werden.

Befindet sich ein Mitarbeiter nun in der Nähe eines Informationsträgers 2, liest er über das im Pocket-PC 3 integrierte Lesegerät 4 die Kennung des Transponders bzw. Barcodes ein. Diese Daten werden in der Zuordnungstabelle einer Gauß-Krüger- Koordinate zugeordnet, und auf dem Monitor 5 wird der exakte Standort 6 des Mitarbeiters angezeigt.

Ist der Ort des Mitarbeiters bestimmt, wird mittels eines nicht dargestellten 3D-Scanners (beispielsweise Laser-Scanner) ein Streckenprofil vermessen. Die Meßdaten werden über eine entsprechende Schnittstelle in den Pocket-PC 3 eingelesen und abgespeichert.

Sequentiell werden nun weitere Streckenprofile an entsprechenden Orten aufgenommen und so Segment für Segment im Pocket-PC 3 abgespeichert.

Mittels eines geeigneten Algorithmus werden dann die einzelnen Segmente zu Streckenabschnitten zusammengefasst (eventuell Übertage). Auf diese Weise ist es möglich, ein 3D-Bild ganzer Streckenabschnitte zu erhalten.

Derartige Ergebnisse von Streckenquerschnittsbestimmungen ergeben sich aus der Fig. 3.

In der Fig. 4 ist das Endergebnis dargestellt, bei dem Einzelsegmente zu einer vollständigen Tunnelröhre zusammengesetzt sind.


Anspruch[de]
  1. 1. System zur Orientierung im untertägigen Berg- und Tunnelbau bestehend aus im Grubengebäude in definierten Abständen angebrachten, die jeweiligen Ortskoordinaten repräsentierenden Informationsträgern (2), einem Lesegerät (4) zum Auslesen dieser Informationen und einem mobilen Computer (3) zur Verarbeitung dieser Informationen und zur Verknüpfung dieser Informationen mit einer in den Computer (3) geladenen 3-D-Visualisierung des Grubengebäudes sowie einem Monitor (5) zur Anzeige des ermittelten Standortes.
  2. 2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Informationsträger (2) Transponder sind.
  3. 3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Informationsträger (2) Barcodes sind.
  4. 4. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lesegerät (4) ein Barcode-Leser ist.
  5. 5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Barcode-Leser im mobilen Computer (3) integriert ist.
  6. 6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lesegerät (4) über eine Transponder-Schnittestelle mit dem mobilen Computer (3) verbunden ist.
  7. 7. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der mobile Computer (3) ein Pocket-PC ist.
  8. 8. System nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der mobile Computer (3) über eine Schnittstelle mit einem 3D-Scanner zur Vermessung von Querschnitten und Hohlräumen verbindbar ist.
  9. 9. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der 3D-Scanner in seinem Meßkopf einen Laserscanner aufweist.
  10. 10. Verfahren zur Orientierung im untertägigen Berg- und Tunnelbau unter Zuhilfenahme eines Systems gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei der markscheiderischen Vermessung der einzelnen Abschnitte des Grubengebäudes die Informationsträger (2) nach dem Vermessen mit einer eindeutigen Kennung versehen und am Vermessungsort fixiert werden, wobei die neue Ortskoordinate (Gauß-Krüger-Koordinate) der eindeutigen Informationsträger-Kennung in dem mobilen Computer (3) zugeordnet wird, in welchem hierfür eine Zuordnungstabelle verwaltet wird, und durch Einlesen der Kennung des nächstliegenden Informationsträgers (2) in den mobilen Computer (3) die Information mit einer im mobilen Computer (3) geladenen 3D-Visualisierung des Grubengebäudes verknüpft und auf dem Monitor (5) des mobilen Computers (3) der aktuelle Standort (6) angezeigt wird.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß nach Ermittlung des aktuellen Standorts (6) mit einem 3D-Scanner eine Querschnittsaufnahme mit Bezug zur jeweiligen Raumkoordinate durchgeführt wird, wodurch eine genaue Punktwolke des aufgenommenen Querschnitts eines Hohlraumelements ermittelt, die Meßpunkte im Computer abgespeichert und weiterverarbeitet werden.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß sequentiell Querschnitte aufgenommen werden, die mittels edines geeigneten Algorithmus zu Streckensegmenten zusammengeführt und als 3D-Ansicht dargestellt werden.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche


Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com