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Dokumentenidentifikation DE69810409T2 25.09.2003
EP-Veröffentlichungsnummer 0904704
Titel Vorrichtung zur Panierung von Nahrungsmitteln
Anmelder Koppens B.V., Bakel, NL
Erfinder Kuenen, Hendrikus Antonius Jacobus, 5825 DA Overloon, NL
Vertreter PATENTANWÄLTE CHARRIER RAPP & LIEBAU, 86152 Augsburg
DE-Aktenzeichen 69810409
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, IT, LI, NL, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 01.09.1998
EP-Aktenzeichen 982029076
EP-Offenlegungsdatum 31.03.1999
EP date of grant 02.01.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 25.09.2003
IPC-Hauptklasse A23P 1/08
IPC-Nebenklasse A21C 9/04   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beschichten von Nahrungsmittelprodukten mit einem körnigen Material, beispielsweise Paniermehlmaterial, mit einem Drehförderband, das für das körnige Material durchlässig ist und auf dem die Nahrungsmittelprodukte gehalten werden können, Führungsplatten, die sich unter einem Abschnitt des oberen Teils und des unteren Teils des Förderbandes erstrecken, eierr Zuführung, die über dem oberen Teil des Förderbandes mündet, für das körnige Material, einer Umleitvorrichtung zum Führen des körnigen Materials vom oberen Teil zum unteren Teil des Förderbandes und zurück, sowie einer Fördereinrichtung zum Befördern des körnigen Materials vom oberen Teil des Förderbandes zur Zuführung.

Eine Erfindung dieser Art ist aus EP-B-397 267 und US-A-3 759 218 bekannt. In der ersten bekannten Vorrichtung wird der untere Teil entlang eines S-förmigen Weges geführt, in den ein Puffer mit einem Überlauf integriert ist, über den einiges des körnigen Materials nach oben und zu einem Aufbewahrungstrichter zurück befördert wird, der über dem oberen Teil des Förderbandes mündet.

Das körnige Material umfaßt ein Gemisch von relativ feinen und relativ groben Bestandteilen. Die relativ feinen Bestandteile sinken schneller abwärts als die relativ groben Bestandteile, mit dem Ergebnis, daß während der Beförderung des Materials eine Entmischung stattfinden kann, so daß separate Schichten, die relativ feines und relativ grobes Material enthalten, gebildet werden.

Folglich ist es nicht immer leicht möglich, die Produkte in der korrekten Weise zu beschichten. Es kann beispielsweise erwünscht sein, die Produkte mit relativ grobem Material auf der Oberseite oder der sichtbaren Seite zu beschichten. Wenn jedoch die relativ feinen Bestandteile die Produkte zuerst erreichen, dann wird die Haftung der relativ groben Bestandteile beeinträchtigt. Die bekannte Vorrichtung weist den Nachteil auf, daß der Beschichtungsprozeß nicht in der gewünschten Weise gesteuert werden kann.

Die Aufgabe der Erfindung ist daher die Bereitstellung einer Vorrichtung der vorstehend erwähnten Art, bei der die Verteilung von relativ feinen und relativ groben Bestandteilen des Beschichtungsmaterials besser gesteuert werden kann. Diese Aufgabe wird durch die Tatsache erfüllt, daß eine Auswahleinrichtung zum Aufteilen des körnigen Materials in einen relativ feinen Anteil und einen relativ groben Anteil sich zwischen dem oberen Teil und dem unteren Teil des Förderbandes befindet, wobei der Auswahleinrichtung das körnige Material vom oberen Teil des Förderbandes zugeführt wird und über die Auswahleinrichtung der relativ feine Anteil des körnigen Materials dem unteren Teil des Förderbandes zugeführt wird und der relativ grobe Anteil des körnigen Materials der Fördereinrichtung zugeführt wird.

Das körnige Material, das vom oberen Teil des Förderbandes stammt, wird derart ausgewählt, daß beispielsweise die relativ feinen Bestandteile auf den unteren Teil des Förderbandes gelangen und die relativ groben Teile in die Fördereinrichtung (Siebs) gelangen. Über die Umleitvorrichtung werden die relativ feinen Bestandteile auf den oberen Teil des Förderbandes bewegt. Die Folge ist, daß die Produkte auf einer Schicht von gesiebtem, relativ feinem Material zum Liegen kommen. Die relativ groben Bestandteile, die durch die Fördereinrichtung nach oben befördert wurden, werden zum Beschichten der Produkte auf der Oberseite verwendet.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß nicht das gesamte Material, sondern vielmehr nur das relativ grobe Material durch die Fördereinrichtung zum oberen Teil des Förderbandes befördert wird. Das Gesamtvolumen des zu befördernden Materials bleibt folglich begrenzt, so daß die Kapazität der Fördereinrichtung relativ niedrig bleiben kann und das Material selbst nicht in einem solchen Umfang zerbröckelt.

Es wird auf die Vorrichtung Bezug genommen, die aus US-A-4 333 415 bekannt ist. Diese bekannte Vorrichtung weist auch eine Fördereinrichtung auf, die jedoch das gesamte Volumen an Material zum oberen Teil befördert. Das Material wird nur oberhalb des oberen Teils gesiebt.

Die erfindungsgemäße Auswahleinrichtung kann eine Siebplatte umfassen, die mit Sieböffnungen versehen ist, wobei die Siebplatte mit der Führungsplatte verbunden ist, die sich unterhalb des oberen Teils des Förderbandes erstreckt. Diese Siebplatte erstreckt sich in einem Winkel von der Führungsplatte nach unten, welche sich unterhalb des oberen Teils des Förderbandes erstreckt.

Die Aufteilung zwischen relativ feinen und relativ groben Teilen, die während des Siebens durch die Siebplatte erhalten wird, hängt von der Art, Größe und Orientierung der Sieböffnungen ab. Eine andere Aufteilung ist im allgemeinen auch für andere Produkte erwünscht. In der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann diese Aufteilung in einer einfachen Weise angepaßt werden, wenn die Siebplatte von austauschbarer Konstruktion ist. Daher gehört ein Satz von austauschbaren Platten jeweils mit ihrem eigenen Muster von Öffnungen zur Vorrichtung, um eine spezielle gewünschte Aufteilung zu bewirken.

Die Siebplatte kann beispielsweise Schlitze aufweisen, die quer zur Transportrichtung des Förderbandes verlaufen, um feines körniges Material durchzulassen. Das relativ feine Material fällt durch die quer angeordneten Schlitze, während das relativ grobe Material über die Schlitze rutscht. Eine Siebplatte dieser Art ist dann auch ausgesprochen geeignet zum Trennen von relativ groben und relativ feinen Bestandteilen in einem beträchtlichen Ausmaß.

Gemäß einer weiteren Option kann die Auswahlplatte Längsschlitze aufweisen, um das körnige Material im ungesiebten Zustand im wesentlichen durchzulassen. Eine Auswahlplatte dieser Art eignet sich zum Steuern der Verteilung der Gesamtmenge an Material über der Oberseite und Unterseite der zu beschichtenden Produkte.

Es ist auch möglich, eine Auswahlplatte mit beiden Arten von Öffnungen in einer solchen Weise zu konstruieren, daß ein mäßiges Niveau an Aufteilung erhalten wird.

Die Ergebnisse hinsichtlich der Beschichtung der Nahrungsmittelprodukte durch die erfindungsgemäße Vorrichtung können noch weiter verbessert werden, wenn die Auswahleinrichtung mit einem Puffer zum Auffangen des ausgewählten Materials verbunden ist, wobei der Puffer einen Auslaß aufweist, der über dem unteren Teil des Förderbandes mündet. Der Auslaß des Puffers kann eine einstellbare Größe aufweisen.

In Abhängigkeit von der Art der Siebplatte kann das relativ feine Material im Puffer aufgefangen werden. In Abhängigkeit von der Größe der Auslaßöffnung, die festgelegt wird, wird eine mehr oder weniger dicke Schicht von Beschichtungsmaterial als untere Schicht erhalten, auf die die zu beschichtenden Nahrungsmittelprodukte gelegt werden sollen.

Die Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf eine Anzahl von beispielhaften Ausführungsbeispielen genauer erläutert, die in den Figuren dargestellt sind, in denen gilt:

Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Querschnitt.

Fig. 2 zeigt ein Detail gemäß II von Fig. 1 in einer perspektivische Ansicht.

Fig. 3 zeigt eine erste alternative Siebplatte.

Fig. 4 zeigt eine zweite alternative Siebplatte.

Fig. 5 zeigt ein Detail II in einem größeren Maßstab sowie die Siebwirkung.

Die Vorrichtung, die in Fig. 1 dargestellt ist, zum Beschichten von Nahrungsmittelprodukten mit einem körnigen Material wie z. B. Paniermehl, umfaßt einen Rahmen 1, in dem das offene Förderband, das durch Punkt-Strich-Linien gezeigt ist und aus Drahtmaterial besteht, um Walzen 3 geführt wird. Das Förderband 2 weist einen oberen Teil 4 auf, unter dem sich eine obere Führungsplatte 5 erstreckt; ferner weist das Förderband 2 einen unteren Teil 6 auf, unter dem sich eine untere Führungsplatte 7 erstreckt.

Die Drehrichtung des Förderbandes 2 ist in Fig. 1 nach rechts, wie durch Pfeile angegeben. Am linken Ende des Förderbandes 2 in Fig. 1 geht die untere Führungsplatte 7 in eine Umleitplatte 8 über, die auf einer niedrigeren Höhe liegt als die untere Führungsplatte 7, und in einer Kurve um die entsprechende Walze 3 verläuft. Das körnige Material, das an der unteren Führungsplatte 7 getragen wird, wird durch das Förderband 2, das von Natur aus für das Material durchlässig ist, entlanggetragen und wird über die Umleitplatte 8 nach rechts über die obere Führungsplatte 5 geführt. Am linken Abschnitt der oberen Führungsplatte 5 werden die Nahrungsmittelprodukte 9 auf die Schicht von Beschichtungsmaterial, die bereits gebildet wurde, bewegt. Die Nahrungsmittelprodukte 9 gehen von einem weiteren Förderband aus, das nicht dargestellt ist.

Die Produkte 9 laufen dann unterhalb des Auslasses 10 des Aufbewahrungstrichters vorbei, der insgesamt mit 11 bezeichnet ist, wo eine weitere Menge an körnigem Material auf der Oberseite der Nahrungsmittelprodukte 9 angeordnet wird.

Wenn sich der obere Teil 4 des Förderbandes 2 weiter nach rechts bewegt, werden die Produkte 9, die nun vollständig beschichtet sind, entfernt und das körnige Material fallt durch das Förderband 2 auf die Siebplatte, die insgesamt mit 12 bezeichnet ist. Wie in den Fig. 2, 3 und 5 dargestellt, weist diese Siebplatte eine große Anzahl von Schlitzen 13 auf, die in der Querrichtung verlaufen. Die relativ groben Bestandteile 14 des körnigen Materials können nicht durch diese Schlitze 13 nach unten fallen, mit dem Ergebnis, daß sie über das untere Ende oder den Überlauf 15 entfernt werden.

Die relativ feinen Teile 16 des Materials können durch die Öffnungen 13 hindurchtreten, wonach sie in den Puffer laufen, der insgesamt mit 17 bezeichnet ist. In diesem Puffer 17, der an der Oberseite mit der Siebplatte 12 bedeckt ist, sammelt sich eine Menge von relativ feinen Teilen 16 als Funktion der Position des Schiebers 18 an, der die Auslaßöfmung 19 des Puffers 17 in einem größeren oder geringeren Ausmaß bedeckt. In Abhängigkeit von der Größe dieser Öffnung wird eine Schicht aus körnigem Material mit relativ feinen Teilen 16 am unteren Teil 6 des Förderbandes gebildet, dei durch die untere Führungsplatte 7 abgestützt wird.

Wie in Fig. 1 dargestellt, tritt das relativ grobe Material über den Überlauf 15 und eine seitliche Führung 20 in eine Hülse 21, in der sich eine Förderschnecke 22 befindet. Durch diese Förderschnecke 22 wird das Material zu einer Öffnung 23 im oberen Abschnitt des Aufbewahrungstrichters 11 derart nach oben gepumpt, daß das Material dann wiederum auf die Oberseite der Produkte 9 aufgebracht werden kann.

Da das Material bereits gesiebt wird, bevor es in die Hülse 21 läuft, muß nur das Material, das über die Siebplatte 12 und ihren Überlauf 15 entfernt wurde, aufwärts gepumpt werden. Die Gesamtmenge an herumzupumpendem Material bleibt folglich begrenzt, mit dem Ergebnis, daß die Fördervorrichtung 20, 21 eine weniger beträchtliche Konstruktion aufweisen kann und auch der Zerbröckelungseffekt begrenzt bleibt.

Wie in Fig. 2 gezeigt, kann die Siebplatte 12 über den Puffer 17 nach hinten und vom geschoben werden. Daher kann die Siebplatte 12 leicht in einfacher Weise über die aufrechten Wände 24, 25 des Puffers 17 seitlich weggeschoben werden.

Die in Fig. 3 gezeigte Siebplatte 26 kann anstelle der in Fig. 2 gezeigten Siebplatte 12 auch verwendet werden. Zusätzlich zu den Schlitzen 13, die in der Querrichtung verlaufen, weist diese Siebplatte 26 auch Schlitze 27 auf, die in der Längsrichtung verlaufen. Die Schlitze 27 sind für das gesamte Material, selbst die relativ groben Teile, ausreichend breit, so daß es durch sie hindurch nach unten fallt. Es besteht in diesem Fall keine Siebwirkung, sondern vielmehr wird das Material in einen Anteil, der dem unteren Teil 6 des Förderbandes 2 zugeführt wird, und einen Anteil, der der Fördervorrichtung 20, 21 und dann über den Trichter 11 dem oberen Teil 4 zugeführt wird, aufgeteilt.

Die Schlitze 13, die in der Querrichtung verlaufen, stellen jedoch immer noch ein gewisses Niveau an Siebaktivität sicher, so daß der Anteil von relativ feinem Material, das auf den unteren Teil 6 des Förderbandes 2 hindurchtritt, immer noch größer als durchschnittlich ist, aber geringer als im Fall der in Fig. 2 gezeigten Siebplatte ist.

Im Fall der in Fig. 4 gezeigten Platte 28 werden nur die Schlitze 27, die in der Längsrichtung verlaufen, verwendet, so daß in diesem Fall überhaupt keine Siebaktivität besteht.

Die Platte 28 wird verwendet, wenn das Material in zwei Ströme aufgeteilt werden muß, einen für den unteren Teil 6 und einen für den oberen Teil 4 des Bandes, wie vorstehend mit Bezug auf Fig. 3 erläutert.


Anspruch[de]

1. Vorrichtung zum Beschichten von Nahrungsmittelprodukten (9) mit einem körnigen Material, beispielsweise Paniermehlmaterial, mit einem Drehförderband (2), das für das körnige Material durchlässig ist und auf dem die Nahrungsmittelprodukte gehalten werden können, Führungsplatten (5, 7), die sich unter zumindest einem Abschnitt des oberen Teils (4) und des unteren Teils (6) des Förderbandes (2) erstrecken, einer Zuführung (10), die über dem oberen Teil (4) des Förderbandes mündet, für das körnige Material, einer Umleitvorrichtung (8, 17) zum Führen des körnigen Materials vom oberen Teil (4) zum unteren Teil (6) des Förderbandes (2) und zurück, sowie einer Fördereinrichtung (20, 21) zum Befördern des körnigen Materials vom oberen Teil (4) des Förderbandes (2) zur Zuführung (10), dadurch gekennzeichnet, daß sich eine Auswahleinrichtung (12) zum Aufteilen des körnigen Materials in einen relativ feinen Anteil und einen relativ groben Anteil zwischen dem oberen Teil (4) und dem unteren Teil (6) des Förderbandes (2) befindet, wobei das körnige Material vom oberen Teil (4) des Förderbandes (2) der Auswahleinrichtung (12) zugeführt wird, wobei über die Auswahleinrichtung (12) der relativ feine Anteil des körnigen Materials dem unteren Teil (6) des Förderbandes (2) zugeführt wird und der relativ grobe Anteil des körnigen Materials der Fördereinrichtung (20, 21) zugeführt wird.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Auswahleinrichtung (12) einen Überlauf (15) zum Entfernen des relativ groben Anteils des Materials aus dem körnigen Material zur Fördereinrichtung (20, 21) aufweist.

3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Auswahleinrichtung eine Siebplatte (12, 26) umfaßt, die mit Sieböffnungen (13) versehen ist, wobei die Siebplatte (12, 26) mit der Führungsplatte (5) verbunden ist, die sich unter dem oberen Teil (4) des Förderbandes (2) erstreckt.

4. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei sich die Siebplatte (12, 26, 28) in einem Winkel von der Führungsplatte (5), die sich unter dem oberen Teil (4) des Förderbandes (2) erstreckt, nach unten erstreckt.

5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, wobei die Siebplatte (12, 26) austauschbar ist.

6. Vorrichtung nach Anspruch 3, 4 oder 5, wobei die Siebplatte (12, 26) Schlitze (13) aufweist, die quer zur Transportrichtung des Förderbandes verlaufen, um feines körniges Material durchzulassen.

7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, wobei die Auswahleinrichtung eine Teilerplatte (26, 28) mit Längsschlitzen (27) zum Aufteilen des körnigen Materials im ungesiebten Zustand aufweist.

8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Auswahleinrichtung (12) mit einem Puffer (17) zum Auffangen des ausgewählten Materials verbunden ist.

9. Vorrichtung nach Anspruch 8, wobei der Puffer (17) einen Auslaß (19) aufweist, der über dem unteren Teil (6) des Förderbandes (2) mündet.

10. Vorrichtung nach Anspruch 9, wobei der Auslaß (19) eine Öffnung mit einstellbarer Größe aufweist.







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