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Dokumentenidentifikation DE10208686A1 02.10.2003
Titel Bearbeitungstisch für flächige, biegeschlaffe Körper aus Leder, Textilien od. dgl., insbesondere für Tierhäute
Anmelder Bruder, Wolfgang, Dipl.-Ing., 33607 Bielefeld, DE
Erfinder Bruder, Wolfgang, Dipl.-Ing., 33607 Bielefeld, DE
Vertreter Patentanwälte Ostriga, Sonnet, Wirths & Roche, 42275 Wuppertal
DE-Anmeldedatum 28.02.2002
DE-Aktenzeichen 10208686
Offenlegungstag 02.10.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.10.2003
IPC-Hauptklasse C14B 5/00
IPC-Nebenklasse C14B 1/62   
Zusammenfassung Beschrieben und dargestellt ist ein Bearbeitungstisch (10) für flächige, biegeschlaffe Körper (14, 14a) aus Leder, Textilien oder dergleichen, insbesondere für Tierhäute, mit einer Auflagefläche (13) für den Körper, die von einem endlos umlaufenden Transportband (12) mittelbar oder unmittelbar bereitgestellt ist, und mit einer Einrichtung (21, 22, 23) zum Erfassen einer Kontur (15) und/oder von Fehlerstellen (F1, F2, F3) des Körpers. Die Besonderheit besteht darin, daß in Förderrichtung (X, Y) des Transportbandes (12) eine Vorrichtung (25) zum Aufwickeln des Körpers (14, 14a) angeordnet ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Bearbeitungstisch gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.

Derartige Bearbeitungstische sind bekannt und weit verbreitet. Ein Bearbeitungstisch, von dem die Erfindung ausgeht, ist aus der DE 198 22 224 C2 des Anmelders bekannt. Hier ist ein endlos umlaufendes Transportband vorgesehen, auf das eine Tierhaut aufgelegt werden kann. Das Transportband stellt insoweit unmittelbar eine Auflagefläche für den Körper zur Verfügung.

Unterhalb der Auflagefläche ist eine Unterdruckkammer angeordnet, so daß der Körper auf die Auflagefläche angesaugt wird. Der Bearbeitungstisch weist eine Digitalisierungsvorrichtung auf, die ein Lokalisieren von Fehlern ermöglicht, so daß ein Benutzer manuell mittels eines elektronischen Markierungselementes Fehlerstellen markieren kann, die dann von einem Rechenwerk erfaßt werden. Mittels des Transportbandes kann der Körper jeweils abschnittsweise in eine Digitalisierungsposition gefahren werden. Die Digitalisierungsvorrichtung ist im wesentlichen randseitig des Bearbeitungstisches, also nahe einer Bedienerseite des Bearbeitungstisches angeordnet, so daß ein Benutzer einen leichten, unmittelbaren Zugang zu dem jeweils zu bearbeitenden Abschnitt besitzt.

Der Bearbeitungstisch gemäß DE 198 22 224 C2 weist eine Schublade auf, aus der der Körper für die Bearbeitung entnommen und auf das Transportband aufgelegt werden kann. Nach der Bearbeitung wird der Körper üblicherweise manuell von dem Bearbeitungstisch entfernt und in einem Lager für eine spätere, weitere Bearbeitung zwischengespeichert.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, den bekannten Bearbeitungstisch derart weiterzubilden, daß eine verbesserte Handhabung der Körper möglich ist.

Die Erfindung löst die Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1, insbesondere mit denen des Kennzeichenteils, und ist demgemäß dadurch gekennzeichnet, daß in Förderrichtung des Transportbandes eine Vorrichtung zum Aufwickeln der Körpers angeordnet ist.

Das Prinzip der Erfindung besteht somit im wesentlichen darin, daß unmittelbar neben dem Bearbeitungstisch eine Vorrichtung zum Aufwickeln des Körpers angeordnet wird, die den Körper aus seiner ausgebreiteten, flachliegenden Lage auf der Auflagefläche des Bearbeitungstisches in einen aufgewickelten, also im wesentlichen gerollten Zustand überführt. Ein Benutzer kann nunmehr eine Fehlermarkierung von Fehlerstellen des Körpers abschnittsweise vornehmen, und den gerade erfaßten Abschnitt des Körpers unmittelbar danach der Aufwickelvorrichtung zuführen. Die Zuführung kann beispielsweise auch automatisch, d. h. im wesentlichen gesteuert erfolgen.

Wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Bearbeitungstisches ist, daß die Haut nach der Bearbeitung auf dem Bearbeitungstisch, also insbesondere nach der Erfassung einer Kontur bzw. einer Erfassung von Fehlerstellen des Körpers nicht mehr unstrukturiert auf der Auflagefläche des Bearbeitungstisches aufliegt und unstrukturiert bzw. auch mühselig von diesem Bearbeitungstisch manuell entfernt werden muß, sondern daß die Entnahme des Körpers von der Auflagefläche strukturiert, kontrolliert und automatisch erfolgen kann, wobei zugleich die Möglichkeit besteht, daß der Körper in aufgewickeltem Zustand später zu einem Speicher transportiert und dort aufgewickelt für längere Zeit aufbewahrt wird.

Die Anordnung eines Transportbandes bietet dabei besondere Vorteile für den Vorgang des Aufwickelns des biegeschlaffen Körpers, da es auf diese Weise möglich ist, daß die Aufwickelvorrichtung den Körper nicht nur von der Auflagefläche abzieht, sondern die Auflagefläche selbst durch eine Bewegung relativ zu der Aufwickelvorrichtung eine unterstützende Bewegung durchführt. Beispielsweise kann hiermit ein Aufwickelvorgang auch sehr genau kontrolliert bzw. auch sehr schnell durchgeführt werden.

Die Formulierung, wonach die Aufwickelvorrichtung in Förderrichtung des Transportbandes angeordnet ist, bedeutet dabei nicht zwingend, daß während des Aufwickelns ein Transport des Körpers durch das Transportband hin zu der Aufwickelvorrichtung stattfinden muß. Gegebenenfalls kann es sogar vorteilhaft sein, wenn das Transportband eine zur Aufwickelrichtung entgegengesetzt gerichtete Förderbewegung durchführt, und auf diese Weise einen beständigen Zug auf den Körper während des Aufwickelns ausübt, den Körper auf diese Weise straff gespannt hält.

Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung korreliert die Aufwickelgeschwindigkeit der Aufwickelvorrichtung mit der Fördergeschwindigkeit des Transportbandes. Eine derartige Korrelation, also ein Zusammenwirken oder Wechselwirken auf eine zunächst nicht näher bestimmte Art bietet z. B. den Vorteil, die Aufwickelbewegung auf kontrollierte Weise durch eine Förderbewegung des Körpers durch das Transportband zu unterstützen. Insbesondere dann, wenn die Aufwickelgeschwindigkeit in Abhängigkeit von der Fördergeschwindigkeit des Transportbandes gesteuert wird, wirkt sich eine derartige Korrelation vorteilhaft aus. Auch besteht die Möglichkeit, den Aufwickelvorgang des Körpers durch die Aufwickelvorrichtung in unterschiedliche Phasen zu unterteilen und in diesen unterschiedlichen Phasen unterschiedliche Fördergeschwindigkeiten des Transportbandes bzw. bei Bedarf sogar unterschiedliche Förderrichtungen des Transportbandes vorzusehen.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist dem Bearbeitungstisch eine Bedienerseite zugeordnet, wobei die Aufwickelvorrichtung an der Bedienerseite angeordnet ist. Diese Ausgestaltung bietet die Möglichkeit eines besonders leichten Zugangs eines Benutzers zu einem gerade aktuell zu bearbeitenden Bearbeitungsbereich des Körpers. Insbesondere wenn der Körper von einer Seite eines Rahmens des Bearbeitungstisches her bearbeitet wird, und die Aufwickelvorrichtung an dieser Seite angeordnet ist, kann eine Bedienperson den Aufwickelvorgang unmittelbar visuell kontrollieren. Insofern hat ein Benutzer beim Aufwickeln auch eine Korrekturmöglichkeit.

Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den nicht zitierten Unteransprüchen sowie an Hand der nun folgenden Beschreibung eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels.

In den Figuren zeigen:

Fig. 1 schematisch in Seitenansicht einen Bearbeitungstisch und eine Aufwickelvorrichtung, und

Fig. 2 schematisch in Draufsicht etwa gemäß Ansichtspfeil II in Fig. 1 den Bearbeitungstisch gemäß Fig. 1.

Der in seiner Gesamtheit in den Figuren mit 10 bezeichnete Bearbeitungstisch weist einen Rahmen 11 oder ein Trägergestell auf, auf dem ein endlos umlaufendes Transportband 12 angeordnet ist. Die bezüglich Fig. 1 nach oben gerichtete Seite des Transportbandes 12 stellt unmittelbar eine Auflagefläche 13 für einen Körper 14, insbesondere eine Tierhaut bereit. Alternativ kann auch vorgesehen sein, die Tierhaut 14 auf einem Träger anzuordnen, der auf der Auflagefläche 13 aufliegt, so daß die Tierhaut 14 nur mittelbar auf der Auflagefläche 13 aufliegt.

Die Tierhaut weist, wie sich insbesondere aus Fig. 2 ergibt, eine individuelle, unregelmäßige Kontur 15 auf und enthält typischerweise eine Vielzahl von Fehlerstellen F1, F2, F3, die beispielhaft in den Figuren angedeutet sind.

Dem endlos umlaufenden Transportband 12 sind beim Ausführungsbeispiel insgesamt fünf Umlenkrollen 16a, 16b, 16c, 16d, 16e zugeordnet. Durch Antrieb wenigstens einer dieser Umlenkrollen 16a, 16b, 16c, 16d, 16e, wie in Fig. 1 dargestellt, mittels eines schematisch angedeuteten Motors 20 ist das Transportband 12 in Richtung X bzw. in Richtung Y wahlweise antreibbar. Über einen nicht dargestellten Fußschalter kann eine Bedienperson 30 bei Bedarf eine Änderung der Förderrichtung X, Y vornehmen oder die Fördergeschwindigkeit des Transportbandes 12 ändern.

Unterhalb der Auflagefläche 13 ist vorteilhafterweise eine Unterdruckkammer 17 angeordnet, die mit einer Saugvorrichtung 18 zur Erzeugung eines Unterdrucks verbunden ist. Auf Grund einer besonderen zum Teil luftdurchlässigen Ausgestaltung des Transportbandes 12 wird eine Ansaugung der Tierhaut 14 auf die Auflagefläche 13 erreicht, so daß die Tierhaut 14 fest auf der Auflagefläche 13 gehalten ist und von dem Transportband 12 transportiert werden kann. Die Saugrichtung der Luft soll durch mehrere angedeutete Pfeile dargestellt werden.

Relativ zu dem Boden 19, auf dem der Bearbeitungstisch 10 steht, ist die Auflagefläche 13, wie in Fig. 1 dargestellt, zumindest geringfügig geneigt. Dies ermöglicht einem Benutzer 30 von einer Bedienerseite 24 des Bearbeitungstisches 10 her einen besonders leichten Zugang zu der Tierhaut 14.

Im Bereich der Bedienerseite 24 ist gemäß den Figuren eine dort schematisch dargestellte Digitalisierungsvorrichtung 21 angeordnet. Fig. 2 zeigt darüber hinaus ein Markierungselement, mit dem ein Benutzer 30 manuell Fehlerstellen F1, F2, F3 markieren bzw. gegebenenfalls auch klassifizieren kann. Hierzu wird die Tierhaut 14 abschnittsweise zu der Digitalisierungsvorrichtung 21 hin bewegt und miterfaßt.

Eine Kamera 23 ist oberhalb des Bearbeitungstisches 10 angeordnet und erfaßt beispielsweise die Kontur 15 der Tierhaut 14. Grundsätzlich kann auch vorgesehen sein, daß die Kamera 23 auch Fehlerstellen F1, F2, F3 erfaßt.

Bezüglich Fig. 1 ist unmittelbar rechts neben dem Rahmen 11 des Bearbeitungstisches 10 eine Aufwickelvorrichtung 25 für den Körper 14 bzw. 14a angeordnet. Die Aufwickelvorrichtung 25 ist lediglich schematisch angedeutet und umfaßt einen Motor 26, der den Aufwickelvorgang vornimmt. Auf die Aufwickelvorrichtung 25 wird nicht detailliert eingegangen.

Anzumerken ist, daß der Motor 26 der Aufwickelvorrichtung 25 über eine Steuerleitung 27 mit dem Motor 20 für das Transportband 12 verbunden ist. Eine Steuereinheit 28, die lediglich schematisch angedeutet ist, kann ebenfalls über die Steuerleitung 27 mit den beiden Motoren 26, 20 verbunden sein.

In Fig. 1 ist schematisch ein zweiter Körper 14a angedeutet, der gerade von dem Transportband 12 abgezogen und der Aufwickelvorrichtung 25 zum Aufwickeln zugeführt wird. Der Körper 14a kann von der Auflagefläche 13 abgezogen, vorteilhafterweise aber zugleich durch eine Förderbewegung des Transportbandes 12 zu der Vorrichtung 25 hin bewegt werden.

Der Aufwickelvorgang durch die Aufwickelvorrichtung 25 erfolgt insofern vorteilhafterweise in Abhängigkeit von der aktuellen Transportgeschwindigkeit oder Fördergeschwindigkeit des Transportbandes 12. Beispielsweise kann die Steuereinheit 28 eine Umdrehungsgeschwindigkeit des Motors 20 erfassen und ein elektrisches Signal derart an den Motor 26 übermitteln, daß dieser mit einer entsprechend angepaßten Geschwindigkeit dreht. Alternativ ist es auch möglich, die Transportgeschwindigkeit des Transportbandes 12 unmittelbar zu messen, beispielsweise mit optischen Mitteln, und den gemessenen Wert über eine nicht dargestellte Steuerleitung den Motor 26 als verarbeitetes Antriebssignal zukommen zu lassen.

Die Korrelation der Aufwickelbewegung durch die Aufwickelvorrichtung 25 mit der Förderbewegung des Transportbandes 12 bietet eine besonders einfache und gut funktionierende Möglichkeit, während des Aufwickelns eine Falten- oder Knickbildung in der Tierhaut 14, 14a zu vermeiden oder zumindest gering zu halten. Durch Steuerung der Aufwickelgeschwindigkeit in Abhängigkeit von der Fördergeschwindigkeit der Tierhaut oder alternativ durch Steuerung der Fördergeschwindigkeit in Abhängigkeit von der Aufwickelgeschwindigkeit kann die Tierhaut praktisch während des gesamten Aufwickelvorgangs straff gespannt gehalten werden und der Aufwickelvorrichtung faltenlos zugeführt werden.

Die Vorrichtung 25 ist, wie in Fig. 1 dargestellt, vorteilhafterweise zumindest teilweise unterhalb des rechten freien Randbereiches 31 des Bearbeitungstisches 10 angeordnet. Bei einer Ausgestaltung der Erfindung kann die Aufwickelvorrichtung 25 auch relativ zu dem Rahmen 11 des Bearbeitungstisches 10 in Richtung des Doppelpfeiles Z verlagerbar sein, beispielsweise um eine Entnahmeposition für die aufgewickelte Tierhaut bereitzustellen, die eine bequeme, leichte Entnahme der aufgewickelten Tierhaut 14a aus der Aufwickelvorrichtung 25 heraus ermöglicht.

Die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Bearbeitungstisches ist wie folgt:

Für den Fall, daß eine ausgebreitete Tierhaut 14 gescannt werden soll, also hinsichtlich der Position und der Anordnung von Fehlerstellen F1, F2, F3 bzw. auch hinsichtlich ihrer Kontur 15 erfaßt werden soll, wird die Tierhaut 14 abschnittsweise zu der Digitalisierungseinrichtung 21 hin befördert. Ausgehend von einer in Fig. 1 dargestellten Position der Tierhaut 14 findet somit eine Förderbewegung der Tierhaut 14 in Richtung des Pfeiles X statt.

Sobald ein der Aufwickelvorrichtung 25 zugewandtes Ende der Tierhaut 14 in den Bereich der Vorrichtung 25 gelangt, beginnt die Vorrichtung 25 die Tierhaut 14 (bzw. 14a) aufzuwickeln.

Ein an der Bedienerseite 24 angeordneter, arbeitender Benutzer 30 kann auf diese Weise bequem und einfach eine Markierung der Fehler F1, F2, F3 mittels eines Markierungselementes 34 vornehmen, und die Tierhaut 14a jeweils abschnittsweise, unmittelbar nach der Erfassung der Kontur 15 bzw. der Fehler F1, F2, F3 der Vorrichtung 25 zuführen, welche die Tierhaut 14a abschnittsweise aufwickelt. Sobald die Tierhaut 14a vollständig aufgewickelt ist, kann diese der Vorrichtung 25 entnommen werden und eine weitere Tierhaut 14 bearbeitet werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Bearbeitungstisch (10) für flächige, biegeschlaffe Körper (14, 14a) aus Leder, Textilien oder dergleichen, insbesondere für Tierhäute, mit einer Auflagefläche (13) für den Körper, die von einem endlos umlaufenden Transportband (12) mittelbar oder unmittelbar bereitgestellt ist, und mit einer Einrichtung (21, 22, 23) zum Erfassen einer Kontur (15) und/oder von Fehlerstellen (F1, F2, F3) des Körpers, dadurch gekennzeichnet, dass in Förderrichtung (X, Y) des Transportbandes (12) eine Vorrichtung (25) zum Aufwickeln des Körpers (14, 14a) angeordnet ist.
  2. 2. Bearbeitungstisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickelgeschwindigkeit der Aufwickelvorrichtung (25) mit der Fördergeschwindigkeit des Transportbandes (12) korreliert.
  3. 3. Bearbeitungstisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickelgeschwindigkeit der Aufwickelvorrichtung (25) in Abhängigkeit von der Fördergeschwindigkeit des Transportbandes (12) steuerbar ist.
  4. 4. Bearbeitungstisch nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufwickelvorrichtung (25) ein Aufwickelmotor (26) zugeordnet ist, der mit dem Transportband (12) und/oder mit einem Motor (20) für das Transportband (12) gekoppelt ist.
  5. 5. Bearbeitungstisch nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Bearbeitungstisch (10) eine Bedienerseite (24) zugeordnet ist und die Aufwickelvorrichtung (25) an der Bedienerseite (24) angeordnet ist.
  6. 6. Bearbeitungstisch nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (13) geneigt angeordnet ist.
  7. 7. Bearbeitungstisch nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (13) mittels einer Saugvorrichtung (18) mit Unterdruck beaufschlagt ist.
  8. 8. Bearbeitungstisch nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderrichtung (X, Y) des Transportbandes (12) steuerbar ist.
  9. 9. Bearbeitungstisch nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördergeschwindigkeit des Transportbandes (12) steuerbar ist.






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