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Dokumentenidentifikation DE69904305T2 09.10.2003
EP-Veröffentlichungsnummer 1060885
Titel Kammerrakel für Druckmaschine
Anmelder Kabushiki Kaisha Tokyo Kikai Seisakusho, Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Iijima, Takashi, Yokosuka-shi, Kanagawa-ken, JP;
Yoshida, Hiroji, Kawasaki-shi, Kanagawa-ken, JP;
Kobayashi, Yoshio, Tokyo, JP
Vertreter Müller-Boré & Partner, Patentanwälte, European Patent Attorneys, 81671 München
DE-Aktenzeichen 69904305
Vertragsstaaten AT, CH, DE, GB, LI
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 04.10.1999
EP-Aktenzeichen 991191164
EP-Offenlegungsdatum 20.12.2000
EP date of grant 04.12.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.10.2003
IPC-Hauptklasse B41F 31/02

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung

Diese Erfindung bezieht sich auf eine Druckfarben-Schiene zum Zuführen von Druckfarbe zu einer Duktorwalze bzw. Tauchwalze in einer Druckfarbenzuführungsvorrichtung einer Druckerpresse.

Beschreibung des allgemeinen Standes der Technik, von der die Erfindung ausgeht

In herkömmlicher Weise sind viele Druckfarben-Schienen einer Druckfarbenzuführungsvorrichtung bekannt, wie in der Japanischen offengelegten Patentveröffentlichung Nr. 1-229633 (Stand der Technik 1) usw. gezeigt. D. h., ein Druckfarben- Schienenkörper einer Druckfarben-Schiene liegt einer Außenumfangsfläche einer Tauchwalze derart gegenüber, um diese Außenumfangsfläche zu bedecken bzw. abzudecken. Eine Druckfarbenzuführungsfläche ist als eine konkav gekrümmte Fläche zum Zuführen von Druckfarbe und mit einem verhältnismäßig langen Bogen entlang der Außenumfangsfläche der Tauchwalze gebildet. Ein Druckfarbenzuführungsrohr bzw. -leitung ist normalerweise mit dem Druckfarben-Schienenkörper verbunden und erstreckt sich von einer Druckfarbenpumpe zum Zuführen der Druckfarbe zu einer Seite, die der Druckfarbenzuführungsfläche als eine konkav gekrümmte Fläche gegenüberliegt. Eine Druckfarbenabga beöffnung ist zu einer Druckfarbenzuführungsfläche geöffnet. Ein Druckfarbenführungsweg bzw. -pfad zum Verbinden der Druckfarbenzuführungsleitung und der Druckfarbenabgabeöffnung ist zwischen der Druckfarbenzuführungsleitung und der Druckfarbenabgabeöffnung angeordnet.

Die von der Druckfarbenpumpe abgegebene Druckfarbe erreicht die Druckfarbenabgabeöffnung durch den Druckfarbenführungsweg und wird zu der Außenumfangsfläche der Tauchwalze durch Drehen der Tauchwalze übertragen. Die Druckfarbe wird weiterhin zu einer Walze übertragen, die stromabwärtig in Berührung mit der Tauchwalze angeordnet ist.

Die Druckfarben-Schiene ist in der Weise ausgebildet, dass die Druckfarbenzuführungsfläche von der Außenumfangsfläche der Tauchwalze getrennt werden kann, um die Druckfarbenzuführungsfläche zu reinigen. Beispielsweise ist bei einer Vorrichtung, die in der Japanischen offengelegten Patentveröffentlichung Nr. 1-229633 (Patent Nr. 2 567 269) als der Stand der Technik 1 offenbart ist, ein Stützelement mittels Lagern abgestützt bzw. getragen, die in beiden Endbereichen in einer Längsrichtung des Stützelements angeordnet sind und eine exzentrische Struktur bzw. Ausbildung aufweisen, die dazu befähigt ist, schräg bzw. winklig bzw. in einer Winkelrichtung verschoben bzw. verlagert zu werden. Der Druckfarben- Schienenkörper ist in einer Einstell- bzw. Justier- Führungsfläche eines Untergestells bzw. Auflagers angeordnet, das in bzw. bei dem Stützelement angeordnet ist, um eine Bewegung des Druckfarben-Schienenkörpers einzustellen bzw. zu justieren. Die Vorrichtung ist in der Weise ausgebildet, dass die Druckfarbenzuführungsfläche, die in bzw. bei dem Druckfarben-Schienenkörper angeordnet ist, zu der Außenumfangsflä che der Tauchwalze mit einem geeigneten Abstand in einer Betriebsposition gegenüberliegend angeordnet und selektiv zwischen der Betriebsposition in Nähe zu der Außenumfangsfläche der Tauchwalze und einer Nichtbetriebsposition angeordnet werden kann, die von der Außenumfangsfläche der Tauchwalze getrennt ist.

Der Abstand zwischen der Druckfarbenzuführungsfläche des Druckfarben-Schienenkörpers und der Außenumfangsfläche der Tauchwalze wird durch Bewegen einer Stützposition des Stützelements eingestellt. Die Stützposition des Stützelements wird durch Annähern und Trennen des an der Einstell- Führungsfläche des Untergestells angebrachten Druckfarben- Schienenkörpers, wobei dieses Untergestell in bzw. bei dem Stützelement angeordnet ist, in Bezug auf die Außenumfangsfläche der Tauchwalze und durch schräges bzw. winkliges Verschieben bzw. Verlagern der Lager der exzentrischen Ausbildung bewegt.

Bei der in dem Stand der Technik 1 offenbarten Druckfarben- Schiene kann die Druckfarbe über die gesamte Breite einer Druckfläche zugeführt werden. Jedoch sind bei der herkömmlichen Druckfarben-Schiene in der Druckerpresse, die zum Ausführen einer Druckoperation bzw. Druckvorgangs an einer breiten Papierbahn befähigt ist, die Länge eines Bogens der Druckfarbenzuführungsfläche des Druckfarben-Schienenkörpers verhältnismäßig lang und die Masse des Druckfarben- Schienenkörpers erhöht, um diesem Druckfarben-Schienenkörper Steifigkeit zu verleihen, so dass die Betriebsfähigkeit schlecht ist. Während die Druckerpresse für eine lange Zeit verwendet wird, wird die Druckfarben-Schiene durch eine säkulare bzw. dauernde Verformung bzw. Formänderung gebogen. Dar über hinaus wird die Druckfarben-Schiene durch den Einfluss eines Druckes gebogen, der durch die Druckfarbe verursacht ist, die innerhalb eines Abstands bzw. Strecke vorhanden ist, die zwischen der Druckfarbenzuführungsfläche und der Außenumfangsfläche der Tauchwalze während der Operation der Druckerpresse gebildet ist. Somit sind mit Rücksicht bzw. in Bezug auf einen kleinen Abstand, der zwischen der Außenumfangsfläche der Tauchwalze und der Druckfarbenzuführungsfläche des Druckfarben-Schienenkörpers mit dem verhältnismäßig langen Bogen präzise einzustellen und aufrechtzuerhalten ist, ein Abstand nahe zu einem Endbereich der Druckfarben-Schiene in ihrer Längsrichtung und ein Abstand nahe zu einem zentralen bzw. mittleren Bereich und ihrem Umfangsbereich schrittweise bzw. stufenweise voneinander unterschiedlich. Infolgedessen besteht eine Schwierigkeit insofern, als die Druckfarbenzuführung instabil und die Druckqualität vermindert werden.

Wenn die Druckfarbenzuführungsfläche durch die konkav gekrümmte Fläche mit dem verhältnismäßig langen Bogen gebildet ist, kommen obere und untere Endbereiche des Bogens der Druckfarbenzuführungsfläche in ihrer Längsrichtung leicht in Berührung mit der Außenumfangsfläche der Tauchwalze während eines Einstellvorganges, wenn der Abstand durch eine Kombination der Bewegung des Druckfarben-Schienenkörpers an dem Stützelement und der Bewegungen der Winkelverschiebungszentren bzw. -mittelpunkte der exzentrischen Lager des Stützelements eingestellt wird. Dementsprechend tritt eine Schwierigkeit insofern auf, als Geschicklichkeit bzw. Gewandtheit in erheblichem Maße erforderlich ist und eine lange Bearbeitungszeit erforderlich ist.

Ferner gibt es in einem schlimmsten Falle eine Möglichkeit einer gegenseitigen Beschädigung, die durch die Operation bzw. das Betreiben der Druckerpresse verursacht wird, während die Druckfarbenzuführungsfläche des Druckfarben- Schienenkörpers in Berührung mit der Außenumfangsfläche der Tauchwalze kommt.

Um Vorkommnisse bzw. Auftreten dieser Schwierigkeiten zu verhindern, werden das Stützelement und der Druckfarben- Schienenkörper erneut bzw. wieder ver- bzw. bearbeitet bzw. aufbereitet, und es werden neue Teile ausgetauscht und Zusatzeinrichtungen bzw. Befestigungen der jeweiligen Elemente werden wiedereingestellt und wiederzusammengebaut usw., so dass erhebliche Reparatur- bzw. Instandsetzangsmaßnahmen bzw. -gegenmaßnahmen erforderlich sind. Hinzu kommt, dass, wenn der Druckfarben-Schienenkörper in dem Stützelement zusammengebaut wird, es schwierig ist, eine Referenzposition des Druckfarben-Schienenkörpers zu bestimmen, und es ist Gewandtheit bzw. Geschicklichkeit beim Ausführen bzw. Realisieren dieser Bestimmung erforderlich, so dass es viel Zeit braucht, um diese Arbeit auszuführen.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Um die obigen Schwierigkeiten zu lösen, schlägt die vorliegende Erfindung eine Druckfarben-Schiene für eine Druckerpresse vor, wobei diese Druckfarben-Schiene dazu befähigt ist, eine Betriebsposition in der Nähe zu einer Außenumfangsfläche einer Duktorwalze bzw. Tauchwalze und eine Nichtbetriebsposition auszuwählen, die von der Außenumfangsfläche der Tauchwalze getrennt ist, wobei die Druckfarben-Schiene aufweist: einen Druckfarben-Schienenkörper mit wenigstens ei ner einer Druckbreite der Druckerpresse entsprechenden Länge und mit einer Druckfarbenabgabeöffnung und einer Druckfarbenzuführungsfläche, die durch eine konkav gekrümmte Fläche gebildet ist, die dazu befähigt ist, der Außenumfangsfläche der Tauchwalze mit einem geeigneten Abstand gegenüberzuliegen; ein Neigungs- bzw. Schrägstellungselement, das an einer unteren Seite bzw. Fläche des Druckfarben-Schienenkörpers angeordnet ist und einen Neigungswinkel zwischen einer oberen Seite bzw. Fläche und einer unteren Seite bzw. Fläche des Neigungselements und eine Neigungsrichtung aufweist, die in Bezug auf eine Querrichtung des Druckfarben-Schienenkörpers eingestellt ist; ein Untergestell bzw. Auflager zum Stützen bzw. Abstützen des Neigungselements; ein Stützelement zum Stützen bzw. Abstützen des Untergestells; ein erstes Einstellmittel bzw. -einrichtung zum Bewegen des Neigungselements in Bezug auf das Untergestell und dazu befähigt, die Druckfarbenzuführungsfläche des Druckfarben-Schienenkörpers in einer Dickenrichtung des Neigungselements in Bezug auf die Außenumfangsfläche der Tauchwalze zu bewegen; und ein zweites Einstellmittel bzw. -einrichtung zum Bewegen des Druckfarben- Schienenkörpers in Bezug auf das Neigungselement und dazu befähigt, die Druckfarbenzuführungsfläche des Druckfarben- Schienenkörpers in einer Richtung rechtwinklig zu einer Bewegungsrichtung zu bewegen, die durch das erste Einstellmittel bzw. -einrichtung in Bezug auf die Außenumfangsfläche der Tauchwalze vorgesehen ist; wobei der Abstand zwischen der Außenumfangsfläche der Tauchwalze in der Betriebsposition der Druckfarben-Schiene und der Druckfarbenzuführungsfläche des Druckfarben-Schienenkörpers dazu befähigt ist, durch Betätigen des ersten Einstellmittels und des zweiten Einstellmittels eingestellt zu werden.

Die vorliegende Erfindung schlägt ferner eine Druckfarben- Schiene für eine Druckerpresse vor, wobei diese Druckfarben- Schiene dazu befähigt ist, eine Betriebsposition in der Nähe zu einer Außenumfangsfläche einer Tauchwalze und eine Nichtbetriebsposition auszuwählen, die von der Außenumfangsfläche der Tauchwalze getrennt ist, wobei die Druckfarben-Schiene aufweist: einen Druckfarben-Schienenkörper mit wenigstens einer einer Druckbreite der Druckerpresse entsprechenden Länge und mit einer Druckfarbenabgabeöffnung und einer Druckfarbenzuführungsfläche, die durch eine konkav gekrümmte Fläche gebildet ist, die dazu befähigt ist, der Außenumfangsfläche der Tauchwalze mit einem geeigneten Abstand gegenüberzuliegen; ein Neigungs- bzw. Schrägstellungselement, das an einer unteren Seite bzw. Fläche des Druckfarben-Schienenkörpers angeordnet ist und einen Neigungswinkel zwischen einer unteren Seite bzw. Fläche des Neigungselements und einer oberen Seite bzw. Fläche des Neigungselements aufweist, die eingestellt ist, um in der Betriebsposition horizontal zu sein, und das ferner eine Neigungsrichtung aufweist, die in Bezug auf eine Querrichtung des Druckfarben-Schienenkörpers eingestellt ist; ein Untergestell bzw. Auflager zum Stützen bzw. Abstützen des Neigungselements; ein Stützelement zum Stützen bzw. Abstützen des Untergestells; ein erstes Einstellmittel bzw. - einrichtung, die dazu befähigt ist, die Druckfarbenzuführungsfläche des Druckfarben-Schienenkörpers in einer vertikalen Richtung in Bezug auf die Außenumfangsfläche der Tauchwalze dadurch zu bewegen, dass das Neigungselement in einer schräg verlaufenden, vertikalen Richtung in Bezug auf das Untergestell bewegt wird; und ein zweites Einstellmittel bzw. -einrichtung, die dazu befähigt ist, die Druckfarbenzuführungsfläche des Druckfarben-Schienenkörpers in einer horizontalen Richtung in Bezug auf die Außenumfangsfläche der Tauch walze dadurch zu bewegen, dass der Druckfarben-Schienenkörper in der horizontalen Richtung in Bezug auf das Neigungselement bewegt wird; wobei der Abstand zwischen der Außenumfangsfläche der Tauchwalze in der Betriebsposition der Druckfarben- Schiene und der Druckfarbenzuführungsfläche des Druckfarben- Schienenkörpers dazu befähigt ist, durch Betätigen des ersten Einstellmittels und des zweiten Einstellmittels eingestellt zu werden.

Bei den obigen beiden Druckfarben-Schienen für die Druckerpresse schlägt die vorliegende Erfindung ferner vor, dass der Druckfarben-Schienenkörper und das Neigungselement in mehrere Abschnitte bzw. Bereiche in einer Längsrichtung der Tauchwalze unterteilt sind und die Abstände zwischen der Außenumfangsfläche der Tauchwalze in der Betriebsposition der Druckfarben-Schiene und den Druckfarbenzuführungsflächen der mehreren Druckfarben-Schienenkörper individuell bzw. einzeln eingestellt werden können.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht einer Druckfarben- Schiene in einem Zustand, in welchem ein erstes Einstellmittel und ein zweites Einstellmittel der Druckfarben-Schiene, welche der ersten und zweiten Ausführungsart der Druckfarben-Schiene für eine Druckerpresse bei dieser Erfindung gemeinsam sind, in einer Operations- bzw. Betriebsposition Y angeordnet sind.

Fig. 2 ist eine Schnittansicht der Druckfarben-Schiene in einem Zustand, welcher Operations- bzw. Be triebspositionen eines Bolzens bzw. Schraubbolzens usw. bei jedem von Abstands- bzw. Distanzeinstellmitteln der Druckfarben-Schiene ergibt bzw. bildet, die der ersten und zweiten Ausführungsart gemeinsam sind.

Fig. 3 ist eine entlang eines Pfeils A-A nach Fig. 1 und 2 genommene Ansicht zur Veranschaulichung der Druckfarben-Schiene bei der ersten Ausführungsart dieser Erfindung; und

Fig. 4 ist eine perspektivische Teilansicht, in der ein Druckfarben-Schienenkörper in Bereiche von Längen geteilt ist, von denen jede einer Seitenbreite einer Zeitung bei der zweiten Ausführungsart dieser Erfindung entspricht, und die Druckfarben- Schiene durch Verbinden dieser zwei geteilten Bereiche miteinander gebildet ist und von oben an einer A-Seite der Fig. 1 und 2 geneigt bzw. schräggestellt zu sehen ist.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Die vorliegende Erfindung wird als nächstes auf der Grundlage der Fig. 1 bis 4 erläutert. Fig. 1 zeigt eine Querschnittsansicht einer Druckfarben-Schiene in einem Zustand, in welchem ein erstes Einstellmittel und ein zweites Einstellmittel der Druckfarben-Schiene, welche der ersten und der zweiten Ausführungsart der Druckfarben-Schiene bei dieser Erfindung gemeinsam sind, in einer Operations- bzw. Betriebsposition Y angeordnet sind. Fig. 2 zeigt eine Schnittansicht der Druckfarben-Schiene in einem Zustand, welcher Operations- bzw. Be triebspositionen eines Bolzens bzw. Schraubbolzens usw. bei jedem der Abstandseinstellmittel der Druckfarben-Schiene ergibt, welche der ersten und der zweiten Ausführungsart gemeinsam sind. Fig. 3 zeigt eine Ansicht, die entlang eines Pfeils A-A nach Fig. 1 und 2 genommen ist und die Druckfarben-Schiene der ersten Ausführungsart dieser Erfindung zeigt. Fig. 4 zeigt eine perspektivische Teilansicht, bei der ein Druckfarben-Schienenkörper in zwei Bereiche von Längen unterteilt ist, von denen jede einer Seitenbreite einer Zeitung bei der zweiten Ausführungsart dieser Erfindung entspricht, und die Druckfarben-Schiene durch Verbinden dieser zwei geteilten Bereiche miteinander gebildet ist und von oben an einer A-Seite der Fig. 1 und 2 geneigt bzw. schräggestellt zu sehen ist.

Eine Druckfarben-Schiene 1a bei der ersten Ausführungsart dieser Erfindung ist in Fig. 1, 2 und 3 gezeigt und eine Druckfarben-Schiene 1b bei der zweiten Ausführungsart ist in Fig. 1, 2 und 4 gezeigt, wobei diese Druckfarben-Schiene 1a bzw. 1b jeweils ein Stützelement 2, ein Untergestell bzw. Auflager 3, ein Neigungs- bzw. Schrägstellungselement 4, einen Druckfarben-Schienenkörper 5, ein erstes Einstellmittel 6 und ein zweites Einstellmittel 7 aufweist.

Bei der Druckfarben-Schiene 1a bei der ersten Ausführungsart dieser Erfindung sind das Neigungs- bzw. Schrägstellungselement 4a und der Druckfarben-Schienenkörper 5a jeweils durch integrale, plattenförmige Körper gebildet, die sich in Längsrichtungen einer Duktorwalze bzw. Tauchwalze F und des Stützelements 2 erstrecken. Bei der Druckfarben-Schiene 1b der zweiten Ausführungsform dieser Erfindung sind das Neigungselement 4b und der Druckfarben-Schienenkörper 5b jeweils durch plattenförmige Körper gebildet, die in mehrere Bereiche in der Längsrichtung der Tauchwalze F und des Stützelements 2 unterteilt bzw. geteilt sind und individuell bzw. einzeln bewegt werden können.

Eine gemeinsame Ausbildung der Druckfarben-Schiene 1a der ersten Ausführungsart und der Druckfarben-Schiene 1b der zweiten Ausführungsart dieser Erfindung werden erläutert. Das Stützelement 2 ist kompakt und leichtgewichtig und ist annährend in einer zylindrischen Gestalt mit ausreichender Steifigkeit ausgebildet. Das Stützelement 2 ist an Rahmen an nichtveranschaulichten, beiden Seiten des Stützelements 2 durch Halterungen bzw. Tragarme 8 angebracht. Das Stützelement 2 ist parallel zu der Längsrichtung der Tauchwalze F und weist eine Länge auf, die länger als eine Seitenlänge der Tauchwalze F ist. Lager 20 sind an beiden Endbereichen des Stützelements 2 angeordnet und sind jeweils an Wellenbereichen 81 durch Flansche 80 der Haltungen 8 angebracht. Das Stützelement 2 ist in der Längsrichtung eingeschränkt bzw. beschränkt und kann in Bezug auf die Tauchwalze F schräg bzw. winklig verlagert bzw. verschoben werden.

Ein Winkelverlagerungsbegrenzungselement 21 zum Positionieren des Druckfarben-Schienenkörpers 5 in seine Betriebs- bzw. Operationsposition ist in der Nachbarschaft von jedem der beiden Endbereiche des Stützelements 2 angeordnet. Das Winkelverlagerungsbegrenzungselement 21 ist in einem Zustand befestigt, in welchem eine obere Fläche des Winkelverlagerungsbegrenzungselements 21 gegen einen nicht veranschaulichten Winkelverlagerungsbegrenzungsbereich trifft, der in jedem Rahmen angeordnet ist. Der Winkelverlagerungsbegrenzungsbereich 21 positioniert den Druckfarben-Schienenkörper 5 in der Operati onsposition Y. Das Winkelverlagerungsbegrenzungselement 21 trifft auf einen nichtveranschaulichten Stopper bzw. Anschlagelement, das in dem Rahmen angeordnet ist, und eine Position dieses Winkelverlagerungsbegrenzungselements 21 wird begrenzt, wenn der Druckfarben-Schienenkörper 5 von einer äußeren Umfängst lache der Tauchwalze F getrennt wird und zu einer Nichtbetriebs- bzw. Nichtoperationsposition X bewegt wird, um eine Druckfarbenzuführungsfläche 53 des Druckfarben- Schienenkörpers 5 zu reinigen und um Wartung bzw. Instandhaltung usw. auszuführen.

Ein Operations- bzw. Betätigungshebel 22 ist in der Nachbarschaft bzw. Nähe von jedem der beiden Endbereiche des Stützelements 2 angeordnet. Das Stützelement 2 wird durch Betätigen des Betätigungshebels 22 in Bezug auf die Tauchwalze F winklig verlagert bzw. verschoben, so dass der Druckfarben- Schienenkörper 5 zwischen der Betriebsposition Y und der Nichtbetriebsposition X leicht bewegt wird.

Das Untergestell 3 ist integral mit dem Stützelement 2 in einer Position nahe zu jedem der beiden Endbereiche des Stützelements 2 in seiner Längsrichtung angeordnet. Das Untergestell 3 ist in der in Fig. 1 und 2 gezeigten Betriebsposition Y in der Weise angeordnet, dass ein Endbereich des Untergestells 3 an einer Seite der Tauchwalze F in Bezug auf eine untere Fläche des Druckfarben-Schienenkörpers 5 mittels eines Neigungswinkels α des Neigungselements 4 sehr bzw. stark geneigt ist, das zwischen der unteren Fläche des Druckfarben- Schienenkörpers 5 und einer oberen Fläche des Untergestells 3 eingeklemmt und angeordnet ist. Eine obere Fläche des Neigungselements 4 ist durch Neigen der oberen Fläche dieses Untergestells 3 so eingestellt, um in der Betriebsposition Y horizontal zu sein. Die Anzahl von Untergestellen 3 ist in Fig. 3 und 4 auf zwei eingestellt. Jedoch können die Anzahl der Untergestelle, die Längen und Breiten der Untergestelle in geeigneter Weise eingestellt werden. Ein Untergestell oder mehr sind in der Längsrichtung des Stützelements 2 angeordnet.

Das Neigungselement 4 ist von der und an der oberen Fläche des Untergestells 3 überlappt und angebracht. Wie in Fig. 3 gezeigt, weist das Neigungselement 4a der ersten Ausführungsart eine Länge auf, die etwas kürzer als diejenige einer nichtveranschaulichten Längsseite bzw. Längsfläche der Tauchwalze F in der Längsrichtung des Stützelements 2 ist, und ist durch einen integralen plattenförmigen Körper ausgebildet und so angebracht, um eingestellt zu werden. Wie in Fig. 4 gezeigt, ist das Neigungselement 4b der zweiten Ausführungsart in mehrer Abschnitte unterteilt, von denen jeder eine geeignete Breite in der Längsrichtung des Stützelements 2 aufweist, beispielsweise eine Länge, die einer Seiteneinheit einer Zeitung entspricht. Diese mehreren Abschnitte sind zueinander parallel und jeweils individuell bzw. einzeln angebracht, um eingestellt zu werden.

Das Neigungselement 4 ist an der unteren Fläche des Druckfarben-Schienenkörpers 5 so angeordnet, um in der Weise eingestellt zu werden, dass das Neigungselement 4 sich an die Außenumfangsfläche der Tauchwalze F annähert und von dieser Außenumfangsfläche getrennt wird. Das Neigungselement 4 weist den Neigungswinkel α zwischen seiner oberen und unteren Fläche auf. Eine Neigungsrichtung des Neigungselements 4 ist auf eine Querrichtung (Breitenrichtung) des Druckfarbenschienenkörpers 5 eingestellt. Das Neigungselement 4 ist näm lich in einer trapezförmigen Gestalt oder einer keilförmigen Gestalt im Schnitt des plattenförmigen Körpers ausgebildet, in welchem eine vordere Endseite bzw. Vorderseite des Neigungselements 4 an einer Seite der Tauchwalze F so eingestellt ist, um eine minimale Dicke aufzuweisen, und die Dicke des Neigungselements 4 wird in Richtung zu seiner hinteren Endseite bzw. Hinterseite hin erhöht. Das Neigungselement 4 weist einen gleichförmigen bzw. gleichmäßigen Bereich in der Dicke nahe zu seinem hinteren Endbereich auf. Dementsprechend wird, wenn die obere Fläche des Neigungselements 4 auf einen horizontalen Zustand eingestellt wird, die untere Fläche des Neigungselements 4 zu einer geneigten bzw. schräggestellten Fläche eingestellt, an der eine Vorderseite der geneigten bzw. schräggestellten Fläche in einer hohen Position angeordnet ist.

Mehrere längliche bzw. langgestreckte Bolzen- bzw. Schraubbolzenlöcher bzw. -öffnungen 40 und mehrere Gegenbohrungslöcher bzw. -öffnungen 41 sind in einer oberen und unteren Richtung in einer dicken Hinterendbereichsseite des Neigungselements 4 gebildet und sind jeweils parallel zueinander in der Längsrichtung angeordnet. Jede langgestreckte Bolzenöffnung 40 ist eine Öffnung, die an einer unteren Fläche jeder Gegenbohrungsöffnung 41 gebildet ist und an sich von der unteren Fläche der Gegenbohrungsöffnung 41 zu der unteren Fläche des Neigungselements 4 erstreckt. Die langgestreckte Bolzenöffnung 40 ist ein Langloch, das sich in einer Richtung rechtwinklig zu der Längsrichtung des Stützelements 2 erstreckt und länger ist als wenigstens der Durchmesser eines Bolzens bzw. Schraubbolzens 42. Diese längeres treckte Bolzenöffnung 40 ist so angeordnet bzw. eingestellt, um eine Länge aufzuweisen, die erforderlich ist, um den Abstand C zwischen der Außenumfangsfläche der Tauchwalze F und der Druckfarbenzuführungsfläche 53 des Druckfarben-Schienenkörpers 5 in geeigneter Weise einzustellen.

Die Gegenbohrungsöffnung 41 ist eine kreisförmige, ausgesparte Öffnung, die an einer oberen Fläche der langgestreckten Bolzenöffnung 40 des Neigungselements 4 angeordnet ist und eine Tiefe aufweist, um einen Kopfbereich des Bolzens 42 zu vergraben bzw. verbergen. Die Gegenbohrungsöffnung 41 weist einen Durchmesser auf, der so eingestellt ist, dass der Kopfbereich des Bolzens 42 und seine Scheibe nicht auf eine Seitenwand der Gegenbohrungsöffnung 41 treffen, selbst wenn das Neigungselement 4 in einem Längsbereich der langgestreckten · Bolzenöffnung 40 bewegt wird.

Der Druckfarben-Schienenkörper 5 ist überlappt durch und angebracht an die obere Fläche des Neigungselements 4. Wie in Fig. 3 gezeigt, weist der Druckfarben-Schienenkörper 5a der ersten Ausführungsart eine Länge auf, die etwas kürzer ist als diejenige einer nichtveranschaulichten, sich in Längsrichtung erstreckenden Fläche der Tauchwalze F in der Längsrichtung des Stützelements 2, und ist durch einen integralen, plattenförmigen Körper gebildet und angebracht, um eingestellt zu werden. Wie in Fig. 4 gezeigt, ist der Druckfarben- Schienenkörper 5b der zweiten Ausführungsart in mehrere Bereiche unterteilt, von denen jeder eine geeignete Breite in der Längsrichtung des Stützelements 2 aufweist, zum Beispiel, eine Länge, die einer Seiteneinheit einer Zeitung entspricht. Diese mehreren Bereiche sind parallel zueinander angeordnet und jeweils individuell bzw. einzeln angebracht, um eingestellt zu werden.

Bei dem Druckfarben-Schienenkörper 5 sind mehrere längliche bzw. langgestreckte Bolzen- bzw. Schraubbolzenöffnungen 50 und mehrere Gegenbohrungsöffnungen 51 in einer vertikalen Richtung an einer Hinterseite umgekehrt zu einer Vorderseite als einer Seite der Tauchwalze F gebildet und jeweils parallel zueinander in der Längsrichtung angeordnet. Der Druckfarben-Schienenkörper 5 ist an der oberen Fläche des Neigungselements 4 mittels Bolzen bzw. Schraubbolzen 52 angebracht, um eingestellt zu werden. Jede langgestreckte Bolzenöffnung 50 ist eine Öffnung, die an einer unteren Fläche jeder Gegenbohrungsöffnung 51 angeordnet ist und sich von der unteren Fläche der Gegenbohrungsöffnung 51 zu einer unteren Fläche des Druckfarben-Schienenkörpers 5 erstreckt. Die langgestreckte Bolzenöffnung 50 ist eine langgestreckte Öffnung, die sich in einer Richtung rechtwinklig zu der Längsrichtung des Stützelements 2 erstreckt und länger ist als wenigstens ein Durchmesser jedes Bolzens 52. Diese langgestreckte Bolzenöffnung 50 ist so angeordnet bzw. eingestellt, um eine Länge aufzuweisen, die erforderlich ist, um den Abstand C zwischen der Außenumfangsfläche der Tauchwalze F und der Druckfarbenzuführungsfläche 53 des Druckfarben- Schienenkörpers 5 in geeigneter Weise einzustellen.

Die Gegenbohrungsöffnung 51 ist eine kreisförmige, ausgesparte Öffnung, die an einer oberen Fläche der langgestreckten Bolzenöffnung 50 des Druckfarben-Schienenkörpers 5 angeordnet ist und eine Tiefe aufweist, um einen Kopfbereich des Bolzens 52 zu vergraben bzw. zu verbergen. Die Gegenbohrungsöffnung 51 weist einen Durchmesser auf, der in der Weise eingestellt ist, dass der Kopfbereich des Bolzens 52 und seine Scheibe nicht auf eine Seitenwand der Gegenbohrungsöffnung 51 teffen, selbst wenn der Druckfarben-Schienenkörper 5 in einem Längsbereich der langgestreckten Bolzenöffnung 50 bewegt wird.

Der Druckfarben-Schienenkörper 5 weist die Druckfarbenzuführungsfläche 53 in einer Position auf, die zu der Außenumfangsfläche der Tauchwalze F entgegengesetzt bzw. gegenüberliegend ist. Die Druckfarbenzuführungsfläche 53 ist durch eine konkav gekrümmte Fläche ausgebildet, welche einer konvex gekrümmten Fläche der Außenumfangsfläche der Tauchwalze F entspricht. Ein kleiner Abstand C, welcher zwischen der Druckfarbenzuführungsfläche 53 und der Außenumfangsfläche der Tauchwalze F präzise eingestellt ist, ist an der Druckfarbenzuführungsfläche 53 in der Betriebsposition Y gebildet und kann eingestellt werden. Nichtveranschaulichte, mehrere Druckfarbenabgabeöffnungen sind zu der Druckfarbenzuführungsfläche 53 geöffnet. Druckfarbe, welche durch jede einer Mehrzahl von Druckfarbenzuführungsleitungen 54 zugeführt wird, wird zu der Außenumfangsfläche der Tauchwalze F zugeführt. Die Länge eines Bogens der konkav gekrümmten Fläche der Druckfarbenzuführungsfläche 53 der ersten und zweiten Ausführungsart ist auf etwa 1/4 mal bis 1/36 mal eine Umfangs länge der Tauchwalze F eingestellt.

Das erste Einstellmittel 6 bewegt das Neigungselement 4 in eine Querrichtung des Druckfarben-Schienenkörpers 5 entlang eines an einer oberen Fläche befindlichen Kontaktbereichs des Untergestells 3. Das erste Einstellmittel 6 bewegt nämlich das Neigungselement 4 geneigt bzw. schräg aufwärts und abwärts in eine Richtung rechtwinklig zu der Längsrichtung. Das erste Einstellmittel 6 weist ein Einstellschafthalteelement 61, ein Einstellschaftführungsloch bzw. -öffnung 62, einen Einstellschaft 63, einen Flansch 64, ein Einstellelement 65 und eine männliche bzw. vorstehende Schraube 66 auf. Das Einstellschafthalteelement 61 ist mittels Bolzen bzw. Schraubbolzen 60 an einer hinteren Endfläche des Untergestells 3 an einer Seite angebracht, welche zu einer Seite der Tauchwalze F entgegengesetzt bzw. gegenüberliegend ist. Die Einstellschaftführungsöffnung 62 erstreckt sich in einer Querrichtung des Einstellschafthalteelements 61 und ist in dieser Querrichtung gebohrt. Der Einstellschaft 63 ist in die Einstellschaftführungsöffnung 62 eingesetzt. Der Flansch 64 ist nahe zu dem Neigungselement 4 des Einstellschafts 63 angeordnet, um das Einstellschafthalteelement 61 fest- bzw. einzuklemmen. Das Einstellelement 65 ist mit dem Einstellschaft 63 an einer gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Seite des Flanschs 64 durch das Einstellschafthalteelement 61 integriert, um diesen Einstellschaft 63 zu drehen. Die männliche Schraube 66 ist an einer Verlängerungslinie des Einstellschafts 63 an seiner Seite des Neigungselements 4 angeordnet. Die männliche Schraube 66 des ersten Einstellmittels 6 ist in eine weibliche Schraube 67 geschraubt bzw. eingeschraubt, die in Richtung zu einer Querrichtung des Neigungselements 4 an einer hinteren Endseite des Neigungselements 4 an seiner dicken Seite gebildet ist.

Das zweite Einstellmittel 7 bewegt den Druckfarben- Schienenkörper 5 in einer horizontalen Richtung in einer Querrichtung des Druckfarben-Schienenkörpers 5 entlang eines an einer oberen Fläche befindlichen Berührungsbereichs des Neigungselements 4. Das zweite Einstellmittel 7 weist ein Einstellschafthalteelement 71, eine Einstellschaftführungsöffnung 72, einen Einstellschaft 73, einen Flansch 74, ein Einstellelement 75 und eine männliche Schraube 76 auf. Das Einstellschafthalteelement 71 ist mittels Bolzen bzw. Schraubbolzen 70 von einer am hinteren Bereich befindlichen oberen Fläche des Neigungselements 4 an einer Seite gegenüberliegend bzw. entgegengesetzt zu der Tauchwalze F angebracht. Die Einstellschaftführungsöffnung 72 erstreckt sich in einer Querrichtung des Einstellschafthalteelements 71 und ist in dieser Querrichtung geöffnet. Der Einstellschaft 73 ist in die Einstellschaftführungsöffnung 72 eingesetzt. Der Flansch 74 ist nahe zu dem Druckfarben-Schienenkörper 5 des Einstellschafts 73 so angeordnet, um das Einstellschafthalteelement 71 ein- bzw. festzuklemmen. Das Einstellelement 75 ist mit dem Einstellschaft 73 an einer gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Seite des Flanschs 74 durch das Einstellschafthalteelement 71 integriert, um den Einstellschaft 73 zu drehen. Die männliche Schraube 76 ist an einer Verlängerungslinie des Einstellschafts 73 an seiner Seite des Druckfarben-Schienenkörpers 5 angeordnet. Die männliche Schraube 76 des zweiten Einstellmittels 7 ist in eine weibliche Schraube 77 geschraubt, die in Richtung zu einer Querrichtung des Druckfarben-Schienenkörpers 5 an einer hinteren Endseite bzw. -fläche des Druckfarben-Schienenkörpers 5 an einer zu der Tauchwalze F entgegengesetzten bzw. gegenüberliegenden Seite gebildet ist.

Die zweite Ausführungsart dieser Erfindung, die in Fig. 4 gezeigt ist, wird bei einer Zeitungsdruckerpresse verwendet, die dazu befähigt ist, eine Papierbahn mit einer Breite von vier Seiten einer Zeitung zu drucken. Das Neigungselement 4b und die Druckfarben-Schiene 5b sind in vier Paare unterteilt, von denen jedes einer Seitenbreite entspricht. Jedes Neigungselement 4b und jeder Druckfarben-Schienenkörper 5b werden in Übereinstimmung mit einer Breite an jeder Seite be wegt, so dass jeder Abstand C individuell bzw. einzeln eingestellt werden kann.

Als nächstes wird eine Operation bzw. Betrieb dieser Erfindung erläutert. Die Druckfarben-Schiene 1 befindet sich in einem Zustand, welcher eine Position X, die durch eine strich-doppeltpunktierte Linie in Fig. 1 gezeigt ist, als eine Nichtbetriebsposition des Druckfarben-Schienenkörpers 5 ergibt. In diesem Zustand wird ein Bolzen bzw. Schraubbolzen 42 gelöst bzw. aus seiner Befestigung gebracht und das Neigungselement 4 wird in eine Richtung zurückgezogen bzw. eingezogen, die von der Außenumfangsfläche der Tauchwalze F getrennt ist. Im Anschluss daran wird der Bolzen bzw. Schraubbolzen 42 festgezogen und temporär bzw. zeitweilig fixiert, um das Neigungselement 4 nicht aus seiner Zurückziehungsposition zu bewegen. Weiterhin wird ein Bolzen bzw. Schraubbolzen 52 gelöst und der Druckfarben-Schienenkörper 5 wird in einer Richtung zurückgezogen bzw. eingezogen, die von der Außenumfangsfläche der Tauchwalze F getrennt ist. Im Anschluss daran wird der Bolzen bzw. Schraubbolzen 52 festgezogen und temporär bzw. zeitweilig fixiert, um den Druckfarben- Schienenkörper 5 nicht aus dieser Zurückziehungsposition zu bewegen. Als nächstes wird der Betätigungshebel 22 aus der Position X der Fig. 1 zu einer Position Y als einer Betätigungsposition winklig verlagert bzw. verschoben. Bei dieser Operation des Bewegens des Betätigungshebels 22 zu der Position Y trifft das Winkelverschiebungs- bzw. -verlagerungsbegrenzungselement 21 auf den nichtveranschaulichten Winkelverschiebungsbegrenzungsabschnitt auf. Daher kollidiert kein Druckfarben-Schienenkörper 5 mit der Außenumfangsfläche der Tauchwalze F. Das Stützelement 2, das Untergestell 3, das Neigungselement 4 und der Druckfarben-Schienenkörper 5 werden in der Position Y als der in Fig. 1 und 2 gezeigten Betriebsposition durch Bewegen des Betätigungshebel 22 aus der Position X zu der Position Y gestoppt bzw. angehalten.

In diesem Zustand ist eine Vorderseite des Untergestells 3 an einer Seite der Tauchwalze F in einer Position höher als diejenige einer Hinterseite angeordnet, so dass eine obere Fläche des Untergestells 3 geneigt bzw. schräggestellt ist. Die obere Fläche des an der oberen Fläche des Untergestells 3 angebrachten Neigungselements 4 wird durch Einstellen eines Neigungswinkels des Untergestells 3 horizontal eingestellt, um gleich zu dem Neigungswinkel α des Neigungselements 4 zu sein.

Als nächstes wird der Bolzen bzw. Schraubbolzen 42 des Neigungselements 4 leicht gelöst und das Neigungselement 4 wird in einen Zustand gebracht bzw. eingestellt, der dazu befähigt ist, das Neigungselement 4 durch eine Länge bzw. Abschnitt der länglichen bzw. langgestreckten Bolzenöffnung 40 in der Längsrichtung entlang der oberen Fläche des Untergestells 3 zu bewegen, um den Abstand C zwischen der Außenumfangsfläche der Tauchwalze F und der Druckfarbenzuführungsfläche 53 des Druckfarben-Schienenkörpers 5 einzustellen. Als nächstes wird das Einstellelement 65 des ersten Einstellmittels 6 gedreht, so dass das Neigungselement 4 durch Drehen der männlichen Schraube 66, die in die weibliche Schraube 67 geschraubt ist, vorgeschoben oder zurückgezogen wird. Beispielsweise wird, wenn der Abstand C verkleinert ist, das Neigungselement 4 durch Drehen des Einstellelements 65 nach links vorgeschoben. Im Gegensatz hierzu wird das Neigungselement 4 durch Drehen des Einstellelements 65 nach rechts zurückgezogen. Somit wird das Neigungselement 4 entlang einer Neigungsfläche des Unter gestells 3 geneigt vorwärts und rückwärts bewegt. Dementsprechend nähert sich die Druckfarbenzuführungsfläche 53 des Druckfarben-Schienenkörpers 5 relativ an die Außenumfangsfläche der Tauchwalze F an und wird von dieser Außenumfangsfläche relativ getrennt und kann ebenfalls in der Höhe geändert werden. Somit kann die Druckfarbenzuführungsfläche 53 in einer Dickenrichtung des Neigungselements, d. h., einer vertikalen Richtung, eingestellt werden. Nachdem diese Operation bzw. Vorgang ausgeführt worden ist, wird der Schraubbolzen 42 erneut leicht festgezogen und zeitweilig fixiert.

Als nächstes wird der Schraubbolzen 52 des Druckfarben- Schienenkörpers 5 leicht gelöst, so dass der Druckfarben- Schienenkörper 5 in einen Zustand gebracht bzw. eingestellt wird, der dazu befähigt ist, diesen Druckfarben- Schienenkörper 5 um eine Länge bzw. Abschnitt der langgestreckten Bolzen- bzw. Schraubbolzenöffnung 50 in ihrer Längsrichtung entlang der oberen Fläche des Neigungselements 4 zu bewegen. Als nächstes wird das Einstellelement 75 des zweiten Einstellmittels 7 gedreht, so dass der Druckfarben- Schienenkörper 5 durch Drehen der in die weibliche Schraube 77 eingeschraubten männlichen Schraube 76 in Richtung zu der Tauchwalze F vorgeschoben oder von der Tauchwalze F zurückgezogen wird. Beispielsweise wird, wenn der Abstand C verringert wird, der Druckfarben-Schienenkörper 5 durch Drehen des Einstellelements 75 nach links vorgeschoben. In ähnlicher Weise wird der Druckfarben-Schienenkörper 5 durch Drehen des Einstellelements 75 nach rechts zurückgezogen. Somit wird der Druckfarben-Schienenkörper 5 entlang der horizontalen oberen Fläche des Neigungselements 4 vorwärts und rückwärts bewegt. Daher nähert sich die Druckfarbenzuführungsfläche 53 des Druckfarben-Schienenkörpers 5 relativ an die Außenumfangsflä che der Tauchwalze F in der horizontalen Richtung an und wird relativ von dieser Außenumfangsfläche in der horizontalen Richtung getrennt. Somit ist es möglich, den Abstand in einer Richtung rechtwinklig zu einer durch das erste Einstellmittel vorgesehen Bewegungsrichtung einzustellen, d. h., in der horizontalen Richtung. Nachdem diese Operation ausgeführt worden ist, wird der Schraubbolzen 52 erneut leicht festgezogen und zeitweilig fixiert.

Wie oben erwähnt, wird die Position der Druckfarbeneinstellfläche 53 in Bezug auf die Außenumfangsfläche der Tauchwalze F in der Dickenrichtung des Neigungselements 4, d. h., der vertikalen Richtung dadurch eingestellt, dass das erste Einstellmittel 6 betätigt wird, und wird ebenfalls in einer Richtung rechtwinklig zu der Bewegungsrichtung, die durch das erste Einstellmittel vorgesehen ist, d. h., in der horizontalen Richtung durch Betätigen des zweiten Einstellmittels 7 eingestellt. Jede dieser Operationen in den beiden Richtungen wird eine geeignete Anzahl von Malen wiederholt ausgeführt, so dass ein erwünschter präziser Abstand C erhalten wird. Der Abstand C zwischen der Außenumfangsfläche der Tauchwalze F und der Druckfarbenzuführungsfläche 53 des Druckfarben-Schienenkörpers 5 wird durch zuverlässiges bzw. sicheres Befestigen der Schraubbolzen 42 und 52 in einem Einstellzustand des Abstands C fixiert.

Der Abstand C zwischen der Außenumfangsfläche der Tauchwalze F und der Druckfarbenzuführungsfläche 53 kann einheitlich bzw. gleichmäßig bzw. gleichförmig eingestellt werden und kann ebenfalls auf einen sich graduell bzw. allmählich ändernden Zustand oberhalb und unterhalb der Druckfarbeneinstellfläche 53 durch geeignetes Betätigen des ersten Ein stellmittels 6 und des zweiten Einstellmittels 7 eingestellt werden.

Die Länge eines Bogens der konkav gekrümmten Fläche der Druckfarbenzuführungsfläche 53 bei der ersten und der zweiten Ausführungsart wird auf 1/4 mal bis 1/36 mal einer Umfangslänge der Tauchwalze F eingestellt. Beide Enden des Bogens der konkav gekrümmten Fläche können innerhalb eines Quadranten bzw. einer Viertelkreisfläche, die durch zwei rechtwinklige Einstell- und Bewegungsrichtungen bestimmt ist, enthalten sein. Dementsprechend ist es ausreichend, jede der Einstellbewegungen des ersten und des zweiten Einstellmittels dadurch auszuführen, dass dem einen Ende des Bogens der konkav gekrümmten Fläche Aufmerksamkeit geschenkt wird. Da die konkav gekrümmte Fläche der Druckfarbenzuführungsfläche 53 als eine konkav gekrümmte Fläche mit einem verhältnismäßig kurzen Bogen gebildet ist, wird die konkav gekrümmte Fläche der Druckfarbenzuführungsfläche 53 leicht präzise bearbeitet. Daher ist es sehr leicht, den Abstand C zwischen der Außenumfangsfläche der Tauchwalze P und der Druckfarbenzuführungsfläche 53 präzise einzustellen. Weiterhin kann der Druckfarben-Schienenkörper 5 im Gewicht leicht gemacht werden. Dementsprechend ist es leicht, eine Arbeit zum Einstellen des Abstands C dadurch auszuführen, dass die Druckfarbenzuführungsfläche 53 an die Außenumfangsfläche der Tauchwalze F angenähert wird und von dieser Außenumfangsfläche getrennt wird. Daher gibt es beinahe keine Gefahr, dass die Druckfarbenzuführungsfläche 53 dazu veranlasst wird, in Berührung mit der Außenumfangsfläche der Tauchwalze F bei einem Fehler während der Einstellarbeit zu gelangen. Dementsprechend kann eine Person den genauen Abstand C leicht einstellen, selbst wenn diese Person kein Facharbeiter ist. Eine Wartungs- bzw. Instandhaltungsarbeit kann ebenfalls leicht ausgeführt werden.

Darüber hinaus wird bei einer Ausführungsart einer Befestigungs- bzw. Anbringungsarbeit das Untergestell 3 des Stützelements 2 in der Operationsposition angeordnet und das Neigungselement 4 wird an dem Untergestell 3 angebracht und durch das erste Einstellmittel 6 im Voraus eingestellt und fixiert, derart, dass die obere Fläche des Neigungselements 4 horizontal ist und eine vorbestimmte Höhe aufweist. Als nächstes wird der Druckfarben-Schienenkörper 5 an der oberen Fläche des Neigungselements 4 angebracht, das an der horizontalen Fläche angeordnet ist. Somit kann der Abstand C zwischen der Außenumfangsfläche der Tauchwalze F und der Druckfarbenzuführungsfläche 53 nur durch eine Bewegungseinstellung des Druckfarben-Schienenkörpers 5 in der horizontalen Richtung unter Verwendung des zweiten Einstellmittels 7 eingestellt werden, so dass der Abstand C leicht eingestellt werden kann.

Wirkungen der vorliegenden Erfindung ergeben sich wie folgt:

(1) Es ist möglich, eine Einstellarbeit zum Einstellen des Abstands zwischen der Außenumfangsfläche der Tauchwalze und der Druckfarbenzuführungsfläche des Druckfarben- Schienenkörpers auf einen geeigneten, präzisen Abstand sehr leicht auszuführen.

(2) Da die Arbeit zum Einstellen des Abstandes sehr leicht ausgeführt wird, wird eine Belastung für einen Arbeiter verringert. Darüber hinaus wird die Arbeitseffizienz ver bessert, da die Einstellarbeit selbst dann ausgeführt werden kann, wenn kein Arbeiter ein Facharbeiter ist.

(3) Druckfarbe kann dauerhaft zugeführt werden und beschädigtes Papier kann verringert werden.

(4) Die Druckqualität kann verbessert werden.

(5) Befürchtungen bezüglich eines Beschädigens der Außenumfangsfläche der Tauchwalze und der Druckfarbenzuführungsfläche des Druckfarben-Schienenkörpers werden bei der Arbeit des Wiederzusammenbauens und des Wiedereinstellens erheblich verringert.

(6) Bei der Erfindung nach Anspruch 2 wird eine Arbeit zum Anbringen bzw. Befestigen des Druckfarben-Schienenkörpers leichter und sicherer in einer kurzen Zeit ausgeführt, selbst wenn kein Arbeiter ein Facharbeiter ist.

(7) Bei der Erfindung nach Anspruch 3 ist der Druckfarben- Schienenkörper in Einheiten unterteilt bzw. geteilt, von denen jede eine geeignete Länge aufweist, so dass der Abstand C für jede geteilte Einheit leicht eingestellt werden kann. Beispielsweise kann, wenn der Druckfarben- Schienenkörper in Einheiten geteilt ist, von denen jede eine Länge aufweist, die einer Seiteneinheit einer Zeitung entspricht, der Abstand C individuell bzw. einzeln eingestellt und für jede Seite eingestellt werden.


Anspruch[de]

1. Druckfarben-Schiene für eine Druckerpresse, wobei diese Druckfarben- Schiene dazu befähigt ist, eine Betriebsposition in der Nähe zu einer Außenumfangsfläche einer Duktorwalze bzw. Tauchwalze und eine Nichtbetriebsposition auszuwählen, die von der Außenumfangsfläche der Tauchwalze getrennt ist,

wobei die Druckfarben-Schiene aufweist:

einen Druckfarben-Schienenkörper mit wenigstens einer einer Druckbreite der Druckerpresse entsprechenden Länge und mit einer Druckfarbenabgabeöffnung und einer Druckfarbenzuführungsfläche, die durch eine konkav gekrümmte Fläche gebildet ist, die dazu befähigt ist, der Außenumfangsfläche der Tauchwalze mit einem geeigneten Abstand gegenüberzuliegen;

ein Neigungs- bzw. Schrägstellungselement, das an einer unteren Seite des Druckfarben-Schienenkörpers angeordnet ist und einen Neigungswinkel zwischen einer oberen Seite und einer unteren Seite des Neigungselements und eine Neigungsrichtung aufweist, die in Bezug auf eine Querrichtung des Druckfarben-Schienenkörpers eingestellt ist;

ein Untergestell bzw. Auflager zum Stützen bzw. Abstützen des Neigungselements;

ein Stützelement zum Stützen bzw. Abstützen des Untergestells;

ein erstes Einstellmittel zum Bewegen des Neigungselements in Bezug auf das Untergestell und dazu befähigt, die Druckfarbenzuführungsfläche des Druckfarben-Schienenkörpers in einer Dickenrichtung des Neigungselements in Bezug auf die Außenumfangsfläche der Tauchwalze zu bewegen; und

ein zweites Einstellmittel zum Bewegen des Druckfarben-Schienenkörpers in Bezug auf das Neigungselement und dazu befähigt, die Druckfarbenzuführungsfläche des Druckfarben-Schienenkörpers in einer Richtung rechtwinklig zu einer Bewegungsrichtung zu bewegen, die durch die erste Einstelleinrichtung in Bezug auf die Außenumfangsfläche der Tauchwalze vorgesehen ist;

wobei der Abstand zwischen der Außenumfangsfläche der Tauchwalze in der Betriebsposition der Druckfarben-Schiene und der Druckfarbenzuführungsfläche des Druckfarben-Schienenkörpers dazu befähigt ist, durch Betätigen des ersten Einstellmittels und des zweiten Einstellmittels eingestellt zu werden.

2. Druckfarben-Schiene für eine Druckerpresse, wobei diese Druckfarben- Schiene dazu befähigt ist, eine Betriebsposition in der Nähe zu einer Außenumfangsfläche einer Tauchwalze und eine Nichtbetriebsposition auszuwählen, die von der Außenumfangsfläche der Tauchwalze getrennt ist,

wobei die Druckfarben-Schiene aufweist:

einen Druckfarben-Schienenkörper mit wenigstens einer einer Druckbreite der Druckerpresse entsprechenden Länge und mit einer Druckfarbenabgabeöffnung und einer Druckfarbenzuführungsfläche, die durch eine konkav gekrümmte Fläche gebildet ist, die dazu befähigt ist, der Außenumfangsfläche der Tauchwalze mit einem geeigneten Abstand gegenüberzuliegen;

ein Neigungs- bzw. Schrägstellungselement, das an einer unteren Seite des Druckfarben-Schienenkörpers angeordnet ist und einen Neigungswinkel zwischen einer unteren Seite des Neigungselements und einer oberen Seite des Neigungselements aufweist, die eingestellt ist, um in der Betriebsposition horizontal zu sein, und das ferner eine Neigungsrichtung aufweist, die in Bezug auf eine Querrichtung des Druckfarben-Schienenkörpers eingestellt ist;

ein Untergestell bzw. Auflager zum Stützen bzw. Abstützen des Neigungselements;

ein Stützelement zum Stützen bzw. Abstützen des Untergestells;

ein erstes Einstellmittel, das dazu befähigt ist, die Druckfarbenzuführungsfläche des Druckfarben-Schienenkörpers in einer vertikalen Richtung in Bezug auf die Außenumfangsfläche der Tauchwalze dadurch zu bewegen, dass das Neigungselement in einer schräg verlaufenden, vertikalen Richtung in Bezug auf das Untergestell bewegt wird; und

ein zweites Einstellmittel, das dazu befähigt ist, die Druckfarbenzuführungsfläche des Druckfarben-Schienenkörpers in einer horizontalen Richtung in Bezug auf die Außenumfangsfläche der Tauchwalze dadurch zu bewegen, dass der Druckfarben-Schienenkörper in der horizontalen Richtung in Bezug auf das Neigungselement bewegt wird;

wobei der Abstand zwischen der Außenumfangsfläche der Tauchwalze in der Betriebsposition der Druckfarben-Schiene und der Druckfarbenzuführungsfläche des Druckfarben-Schienenkörpers dazu befähigt ist, durch Betätigen des ersten Einstellmittels und des zweiten Einstellmittels eingestellt zu werden.

3. Druckfarben-Schiene für die Druckerpresse, wie in Anspruch 1 oder 2 definiert, bei der der Druckfarben-Schienenkörper und das Neigungselement in mehrere Abschnitte bzw. Bereiche in einer Längsrichtung der Tauchwalze unterteilt sind und die Abstände zwischen der Außenumfangsfläche der Tauchwalze in der Betriebsposition der Druckfarben-Schiene und den Druckfarbenzuführungsflächen der mehreren Druckfarben-Schienenkörper individuell bzw. einzeln eingestellt werden können.







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