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Dokumentenidentifikation DE10222542A1 27.11.2003
Titel Auslegevorrichtung an einer Bogenverarbeitungsmaschine
Anmelder MAN Roland Druckmaschinen AG, 63075 Offenbach, DE
Erfinder Lange, Rolf Martin, 63075 Offenbach, DE;
Braun, Eckhard, 63110 Rodgau, DE;
Beitel, Ulrich, 63834 Sulzbach, DE
DE-Anmeldedatum 17.05.2002
DE-Aktenzeichen 10222542
Offenlegungstag 27.11.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.11.2003
IPC-Hauptklasse B65H 29/04
IPC-Nebenklasse B65H 29/58   B65H 29/20   B65H 29/24   B65H 29/40   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Auslegevorrichtung an einer Bogenverarbeitungsmaschine.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Auslegevorrichtung zu schaffen, die insbesondere eine verbesserte Auslagequalität der bedruckten und/oder lackierten Bogen auf ein zweites Auslagesystem gestattet.
Gelöst wird das dadurch, indem in Drehrichtung 10 der Trommel 7 dieser ein antreibbares Bogentransportmittel 12 nachgeordnet ist. In einer Ausbildung ist eine Bandfördereinrichtung 15 auf einer ersten Ebene I unterhalb des Bogenfördersystems 5 in Richtung des Auslegeraufganges 14 angeordnet, weist vor dem Auslegeraufgang 14 einen Krümmungsbereich 13 zwecks Umlenkung der Bogen auf und ist auf einer zweiten Ebene II in Förderrichtung 2 angeordnet, so dass die Bogen dem zweiten Auslagesystem 8 zuführbar und gegen Vorderkantenanschläge ablegbar sind.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Auslegevorrichtung an einer Bogenverarbeitungsmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Die Auslegevorrichtung ist bevorzugt für Bogendruck- und/oder Bogenlackiermaschinen einsetzbar.

Eine Auslegevorrichtung dieser Art ist für Bogenrotationsdruckmaschinen aus DE 24 30 212 A1 bekannt. Die Auslegevorrichtung weist eine Sortiervorrichtung auf, welche die Druckexemplare wahlweise auf zwei Auslegerstapel ablegt. Die Druckexemplare werden dazu innerhalb der Druckmaschine messtechnisch einer Qualitätskontrolle unterzogen. Ein umlaufender erster Kettenförderer führt die Druckexemplare einem ersten Auslegerstapel zu. Dem ersten Kettenförderer ist eine Entnahmetrommel mit Greifersystemen zugeordnet, der ein zweiter Kettenförderer nachgeordnet ist. Abhängig von der ermittelten Qualität sind die Druckexemplare auf den ersten oder zweiten Auslegerstapel ablegbar.

Aus DE 198 19 491 C1 ist ein Bogenausleger für eine Rotationsdruckmaschine mit einem endlos umlaufenden, die Bogen zu einem ersten Auslegerstapel zuführenden Fördersystem und mit einer vor dem Auslegerstapel als Weiche wirkenden, wenigstens ein Greifersystem aufweisenden Trommel bekannt. Die Trommel dient der wahlweisen oder ständigen Bogenentnahme und ist dem unteren Trum des Fördersystems zugeordnet. Zwecks Ablage der Bogen ist der Trommel ein zweites Stapelsystem benachbart zugeordnet. Außerhalb des unteren Trums ist eine Bogenleiteinrichtung mit einer über die Formatbreite verlaufenden Aussparung angeordnet. Das Greifersystem der Trommel schneidet die Aussparung mit seinem Flugkreis und das zweite Stapelsystem ist annähernd unterhalb der Trommel angeordnet. Das zweite Stapelsystem ist als Palette oder Gitterbox, beispielsweise zur Aufnahme von Makulaturbogen, als auch als Stapelsystem mit Anschlagmitteln und Geradstoßern zur exakten Stapelbildung ausführbar.

Ein weiterer Ausleger für eine Bogenrotationsdruckmaschine ist aus DE 43 22 324 A1 bekannt, der unter anderem einen modularen Aufbau aufweist. Dabei ist beispielsweise eine Trocknerstrecke innerhalb des Auslegers als Modul angeordnet. Weiterhin ist dem Ausleger eine Exemplarweiche zugeordnet, die modular dem in Förderrichtung letzten Kettenrad des Bogenfördersystemes nachgeordnet ist. Makulatur- sowie Probebogen sind durch Aktivieren der Exemplarweiche außerhalb des Hauptstapels separat auslegbar.

Von Nachteil ist bei der letztgenannten Ausbildung, dass durch die den Bogenfördersystemen nachgeordnete Exemplarweiche und dem Stapel zwangsläufig die Länge der Druckmaschine zunimmt.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Auslegevorrichtung an einer Bogenverarbeitungsmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere eine verbesserte Auslagequalität der bedruckten und/oder lackierten Bogen auf einem zweiten Auslagesystem gestattet.

Die Aufgabe wird durch die Ausbildungsmerkmale von Anspruch 1 gelöst. Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Ein erster Vorteil ist dadurch begründet, dass die bedruckten und/oder lackierten Bogen auf einem ersten Auslegerstapel bzw. - unter Verwendung einer als Weiche wirkenden Trommel - auf einem zweiten Auslagesystem ablegbar sind. Im ersten Auslegerstapelsystem als auch im zweiten Auslagesystem ist eine gleich hohe Auslagequalität erzielbar, wobei insbesondere die Auslagequalität im zweiten Auslagesystem verbessert ist.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass bei Einsatz des zweiten Auslagesystems die kinetische Energie der von der Trommel ausgeschleusten Bogen spürbar bei der Bogenablage auf das zweite Auslagesystem reduziert ist. Erzielt wird dies insbesondere durch eine Bandfördereinrichtung oder ein Schaufelrad, welche ein schonungsvolles Abbremsen der von der Trommel kommenden Bogen bewirken. Dadurch ist das Stauchen bzw. Einreißen von Bogen oder das Einrollen der Hinterkante von biegeschlaffem Bogenmaterial vermeidbar. Damit sind Bogen mit unterschiedlichen Qualitätsmerkmalen, beispielsweise A-, B- oder C-Qualität, als auch Makulaturbogen oder Probebogen in gleich hoher Auslagequalität auf dem zweiten Auslagesystem ablegbar. Zusätzlich ist das zweite Auslagesystem beim Non-Stop-Betrieb als Hilfsstapeleinrichtung nutzbar. Durch diese Betriebsweise wird die Prozessstabilität beim Auslegen der Bogen auf den ersten Auslegerstapel verbessert.

Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Dabei zeigt schematisch:

Fig. 1 eine Auslegevorrichtung mit einem ersten Auslegerstapel und einem zweiten Auslagesystem in erster Ausbildung,

Fig. 2 eine zweite Ausbildung von Fig. 1.

In einer Bogenrotationsdruckmaschine ist einem Druckwerk oder einem Lackwerk in Förderrichtung 2 der abzulegenden Bogen eine Auslegevorrichtung 1 nachgeordnet.

Die Auslegevorrichtung 1 besteht u. a. aus einem endlos umlaufenden Bogenfördersystem 5 mit mehreren Greifersystemen, wobei das Bogenfördersystem 5, vorzugsweise als Kettenförderer, mit einem oberen und einem unteren Trum 3, 4 ausgebildet ist. Das Bogenfördersystem 5 führt bedruckte und/oder lackierte Bogen einem ersten Auslegerstapel 9 (Hauptstapelsystem) zu und legt diese dort ab.

Dem unteren Trum 4 des Bogenfördersystems 5 ist in einem geringen Abstand eine vorzugsweise pneumatisch beaufschlagbare Bogenleiteinrichtung 6 zugeordnet. Außerhalb des unteren Trums 4 ist in geringem Abstand zum Bogenfördersystem 5 eine über die Formatbreite verlaufende Aussparung in der Bogenleiteinrichtung 6 angeordnet. Dem unteren Trum 4 ist im Bereich der Aussparung eine bogenführende Trommel 7 unterhalb zugeordnet. Die Trommel 7 weist umfangsseitig wenigstens ein Greifersystem auf, welches mit seinem Flugkreis die Aussparung schneidet. Für die Bogenablage ist annähernd unterhalb der Trommel 7 ein zweites Auslagesystem 8, beispielsweise als Stapelsystem, angeordnet.

Das Bogenfördersystem 5 erstreckt sich bis über den als Hauptstapel fungierenden ersten Auslegerstapel 9. In Förderrichtung 2 ist dem Bogenfördersystem 5 die bogenführende Trommel 7 zugeordnet und in Förderrichtung 2 vor dieser Trommel 7 sind bevorzugt Trocknersysteme 19 (UV-Trockner, IR- Trockner bzw. sonstige Systeme) angeordnet. Ferner sind dieser Trommel 7, beispielsweise am letzten Druck-/Lackwerk, Messeinrichtungen für die Qualitätskontrolle der Bogen vorgeordnet.

Die Trommel 7 ist bevorzugt, bezogen auf einen einfachgroßen Gummituch- /Formzylinder, als doppeltgroße Trommel 7 mit zwei am Umfang symmetrisch verteilt angeordneten Greifersystemen ausgebildet. Ebenso ist die Trommel 7 mit einem einfachgroßen Durchmesser und einem Greifersystem als auch mit mehrfachgroßen Durchmessern mit entsprechender Anzahl symmetrisch am Umfang verteilt angeordneter Greifersysteme ausführbar.

Die Trommel 7 wirkt als Weiche zur wahlweisen oder ständigen Entnahme von Bogen aus dem umlaufenden Bogenfördersystem 5. Dazu ist die Trommel 7bevorzugt in einem horizontal angeordneten Teil des Bogenfördersystems 5 diesem zugeordnet und der auf der Trommel 7 geführte Bogen ist dabei auf das zweite Auslagesystem 8 ablegbar.

Das zweite Auslagesystem 8 ist in einfachster Ausführung ein Stapelsystem mit einer Palette oder einer Gitterbox zur Aufnahme von Makulaturbogen. Alternativ sind zumindest Anschlagmittel und Geradstoßer für eine exakte Kantenbildung zwecks Stapelbildung anordbar.

In einer Weiterbildung ist das zweite Auslagesystem 8 eine Exemplarauslage, welche die Bogenexemplare seitlich zur Förderrichtung 2, beispielsweise in Schuppenform oder als senkrecht stehende Bogen, auslegt. Dieses zweite Auslagesystem 8 ist bevorzugt mit weiteren Verarbeitungsstationen unter Zwischenschaltung von Bogenfödermitteln verkettet.

In Drehrichtung 10 der Trommel 7 ist im Bogenabgang in einem definierten Abstand zum Flugkreis der Greifersysteme eine Bogenführung 11 angeordnet, welche vorzugsweise mit einem Pneumatiksystem gekoppelt ist.

Weiterhin ist in Drehrichtung 10 der Trommel 7 dieser ein antreibbares Bogentransportmittel 12 für den Bogentransport in Richtung Auslagesystem 8 nachgeordnet.

In einer ersten Ausbildung ist das Bogentransportmittel 12 eine Bandfördereinrichtung 15, welche am Anfang auf einer ersten, bevorzugt horizontalen, Ebene I unterhalb des Bogenfördersystems 5 in Richtung eines Auslegeraufganges 14, d. h. entgegen der Förderrichtung 2, angeordnet ist. Der Ebene I folgt anschließend vor dem Auslegeraufgang 14 ein Krümmungsbereich 13, zwecks Umlenkung der Bogen. Nach dem Krümmungsbereich 13 ist die Bandfördereinrichtung 15 auf einer zweiten, bevorzugt horizontalen Ebene II unterhalb der ersten Ebene I in Förderrichtung 2 angeordnet, so dass die Bogen dem zweiten Auslegersystem 8 zugeführt und zumindest gegen Vorderkantenanschläge zwecks Stapelbildung oder in Form einer Schuppenauslage abgelegt werden können.

Das Bogentransportmittel 12 ist als Bandfördereinrichtung 15 in einer ersten Ausbildung bevorzugt ein oben und unten geführtes, synchron umlaufendes Band, welches die Bogen vorzugsweise im Reibschluss zum zweiten Auslagesystem 8 transportiert.

In einer zweiten Ausbildung ist die Bandfördereinrichtung 15 durch wenigstens ein umlaufendes, pneumatisch beaufschlagbares Saugband für den Bogentransport gebildet.

Im Anschluss an die Trommel 7 weist die Bandfördereinrichtung 15 am Anfang bevorzugt einen ansteigenden Förderpfad auf, welcher in die höher liegende, horizontale Ebene I übergeht.

In einer zweiten Ausbildung ist der bogenführenden Trommel 7 ein antreibbares Schaufelrad 18 zwecks Aufnahme einzelner Bogen nachgeordnet. Dem Schaufelrad 18 schließt sich das Auslagesystem 8 als Exemplarauslage an, welche die Bogenexemplare seitlich zur Förderrichtung 2 auslegt. Bevorzugt erfolgt die Auslage der Bogenexemplare auf ein Transportband.

Die Wirkungsweise ist wie folgt: Jeder vom vorgeordneten Druckwerk oder Lackwerk kommende Bogen wird von einem Greifersystem des umlaufenden Bogenfördersystems 5 übernommen und in Förderrichtung 2 dem ersten Auslegerstapel 9 zugeführt und dort abgelegt.

Bei Bedarf wird die antreibbare Trommel 7 aktiviert und übernimmt mit einem Greifersystem den von einem Greifersystem des Bogenfördersystems 5 geführten Bogen mit der Vorderkante. Der Bogen wird im Greiferschluß in Drehrichtung 10 der Trommel 7 an der Bogenführung 11 abschmierfrei entlang geleitet und in Förderrichtung 10 (entgegen der Förderrichtung 2) an das Bogentransportmittel 12 (Bandfördereinrichtung 15; Schaufelrad 18) übergeben.

In erster Ausbildung transportiert die Bandfördereinrichtung 15 jeden Bogen entgegen der Förderrichtung 2 in Richtung Auslegeraufgang 14, lenkt im Krümmungsbereich 13 jeden Bogen um und führt jeden Bogen in Förderrichtung (entspricht wieder der Förderrichtung 2) dem zweiten Auslagesystem 8 zwecks Ablage zu. Das zweite Auslagesystem 8 weist bevorzugt zumindest Vorderkantenanschläge auf gegen die jeder Bogen abgelegt wird.

In einer Weiterbildung weist das zweite Auslagesystem 8 Geradstoßer zur exakten Stapelkantenbildung auf. Bei Bedarf ist am Übergang von Bandfördereinrichtung 15 und dem zweiten Auslagesystem 8 eine Bogenbremseinrichtung anordenbar.

Mittels der Bandfördereinrichtung 15 ist jeder Bogen einzeln oder geschuppt transportierbar.

In zweiter Ausbildung wird jeder Bogen von der Trommel 7 einzeln in Form von mehreren Bogen dem entsprechenden Segment 16 des Schaufelrades 18 zugeführt. Das Schaufelrad 18 legt jeden Bogen einzeln oder mehrere Bogen auf dem Auslagesystem 8 gegen einen Vorderkantenanschlag ab und das Auslagesystem 8 fördert die Bogen seitlich zur Auslegevorrichtung 1 aus. Bezugszeichenaufstellung 1 Auslegevorrichtung

2 Förderrichtung

3 oberes Trum

4 unteres Trum

5 Bogenfördersystem

6 Bogenleiteinrichtung

7 Trommel

8 zweites Auslagesystem

9 erster Auslegerstapel

10 Drehrichtung

11 Bogenführung

12 Bogentransportmittel

13 Krümmungsbereich

14 Auslegeraufgang

15 Bandfördereinrichtung

16 Segment

17 Leitelement

18 Schaufelrad

19 Trocknersystem

I erste Ebene

II zweite Ebene


Anspruch[de]
  1. 1. Auslegevorrichtung an einer Bogenverarbeitungsmaschine mit einem endlos umlaufenden, die Bogen zu einem ersten Auslegerstapel zuführenden Bogenfördersystem und mit einer in Förderrichtung vor diesem Auslegerstapel als Weiche wirkenden, wenigstens ein Greifersystem aufweisenden Trommel zur Bogenentnahme, wobei die Trommel dem unteren Trum des Bogenfördersystems zugeordnet ist, der Trommel ein zweites Auslagesystem für die Bogenablage zugeordnet ist und in geringem Abstand zum unteren Trum eine Bogenleiteinrichtung mit einer über die Formatbreite verlaufenden Aussparung für das Ausschleusen von Bogen zum zweiten Auslagesystem angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass in Drehrichtung (10) der Trommel (7) dieser ein antreibbares Bogentransportmittel (12) nachgeordnet ist und dem Bogentransportmittel (12) das zweite Auslagesystem (8) nachgeordnet ist.
  2. 2. Auslegevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bogentransportmittel (12) eine Bandfördereinrichtung (15) ist, welche auf einer ersten Ebene (I) unterhalb des Bogenfördersystems (5) in Richtung eines Auslegeraufganges (14) angeordnet ist, vor dem Auslegeraufgang (14) einen Krümmungsbereich (13) zwecks Umlenkung der Bogen aufweist und auf einer zweiten Ebene (11) in Förderrichtung (2) angeordnet ist, so dass die Bogen dem zweiten Auslagesystem (8) zuführbar und gegen Vorderkantenanschläge ablegbar sind.
  3. 3. Auslegevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandfördereinrichtung (15) ein oben und unten geführtes, synchron umlaufendes Band zum reibschlüssigen Transport der Bogen aufweist.
  4. 4. Auslegevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandfördereinrichtung (15) wenigstens ein umlaufendes, pneumatisch beaufschlagbares Saugband für den Bogentransport aufweist.
  5. 5. Auslegevorrichtung nach wenigstens Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ebenen (I, II) horizontal angeordnet sind.
  6. 6. Auslegevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bogentransportmittel (12) ein Schaufelrad (18) ist und dass mittels des zweiten Auslagesystems (8) die Bogen zur Förderrichtung (2) der Auslegevorrichtung (1) seitlich auslegbar sind.






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