Die Erfindung bezieht sich auf eine Ionisationsvorrichtung zur
zumindest teilweisen Kompensation elektrostatischer
Aufladungen, mit einer Hochspannungsquelle, die ausgangsseitig eine
beispielweise mehrere Kilovolt betragende Hochspannung liefert
und die an eine oder mehrere Elektrodenanordnungen
angeschlossen ist.
Ionisationsvorrichtungen dienen als Entladungsanlagen dem
Ladungsausgleich elektrostatischer Ladungen, die zum Beispiel an
Papieren, Folien, Textilien und anderen Stoffen bei der
Herstellung und Verarbeitung auftreten können.
Die an der Ionisationsvorrichtung zur Verfügung stehende
Hochspannung bewirkt einen Ladungsausgleich im direkten Umfeld.
Ein Anwendungsbeispiel für solche Ionisationsvorrichtungen sind
Bogenoffsetmaschinen.
Als Stand der Technik sind Ionisationsvorrichtungen bekannt, bei
denen eine Wechsel-Hochspannung einerseits an die
Elektrodenanordnung mit einer oder mehreren Elektroden und andererseits an
Masse, also beispielsweise ein Maschinengestell oder
dergleichen angeschlossen ist. Die Wechselspannung beträgt
beispielsweise 5 kV bis 10 kV. Diese Hochspannung wird üblicherweise mit
einem Hochspannungstransformator aus der Netzwechselspannung
erzeugt.
Nachteilig ist hierbei, dass - bedingt durch den zum Beispiel
sinusförmigen Verlauf der Wechselspannung - beim Nulldurchgang
keine Ionen produziert werden und somit keine konstante
Ionenproduktionsrate vorhanden ist. Außerdem treten im
Zuleitungskabel zu der Elektrodenanordnung Blindleistungsverluste
auf.
Durch diese Blindleistungs-Verluste innerhalb des üblicherweise
mehrere Meter langen Zuleitungskabels muss bei Verwendung
eines Hochspannungstransformators eine entsprechende
Ausgangsleistung zur Verfügung stehen, um diese Verluste zu
kompensieren. Ein solcher Hochspannungstransformator ist
vergleichsweise teuer. Hinzu kommt, dass bei Verwendung eines
Hochspannungstransformators primärseitig auch noch eine Schutzschaltung
erforderlich ist, die bei einem sekundärseitigen Kurzschluss
anspricht. Diese verursacht zusätzliche Kosten.
Durch die kabelseitigen, elektromagnetischen Abstrahlungen sind
bei solchen Ionisationsvorrichtungen auch verstärkt EMV-Aspekte
(elektromagnetische Verträglichkeit)zu berücksichtigen.
Aus der DE 29 02 425 A1 ist eine solche, mit Wechselspannung
arbeitende Ionisationsvorrichtung bekannt. Dabei ist zwar eine
Phasenverschiebung zwischen einem ersten und einem zweiten
Elektrisierungsglied vorgesehen, so dass gegenüber den
vorerwähnten Ionisationsvorrichtungen eine geringfügig
gleichmäßigere Ionenproduktionsrate vorhanden ist, die
vorbeschriebenen Nachteile sind jedoch auch hierbei vorhanden.
Gleiches gilt für die Vorrichtung der US 3 711 743, die mit
geformten, oszillierenden Spannungspulsen arbeitet und somit
ebenfalls mit Wechselspannung.
Aus der US 4 423 461 ist eine Vorrichtung zur Korona-
Vorbehandlung von Materialien bekannt, die eine Wechselspannung
liefernde Spannungsversorgungseinheit mit einem
Hochspannungstransformator aufweist. Mit dieser Vorrichtung
kann die Oberfläche des zu behandelnden Materials gezielt
angegriffen werden, um beispielsweise bessere
Farbhaftungseigenschaften zu erreichen. Zum Beseitigen
elektrostatischer Aufladungen ist diese Vorrichtung nicht
vorgesehen.
Die CH 345 698 beschreibt einen Apparat zur Ableitung
elektrostatischer Ladungen. Es wird mit einer pulsierenden
Hochspannung gearbeitet, also einer Wechselspannung, zu deren
Erzeugung ein Hochspannungstransformator vorgesehen ist. Auch
hier sind die vorstehend beschriebenen Nachteile vorhanden.
Es ist auch eine Ionisationsvorrichtung bekannt, die eine
Stromversorgungseinrichtung aufweist, an deren Ausgang
Gleichspannung ansteht. Hierbei wird ein Hochspannungstransformator
verwendet, an dessen Hochspannungsausgang eine Hochspannungs-
Gleichrichterschaltung angeschlossen ist. Auch diese
Ionisationsvorrichtung verursacht vergleichsweise hohe Kosten.
Schließlich kennt man aus der US 5 930 105 eine
Ionisationsvorrichtung, die eine bipolare Gleichspannung
liefert. Dazu werden zwei Inverter verwendet, die
ausgangsseitig jeweils einen Hochspannungstransformator
aufweisen. Dies bedeutet einen vergleichsweise hohen Aufwand.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine
Ionisationsvorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die
kostengünstig ist, eine praktisch konstante Ionenproduktionsrate
aufweist und die an eine kompakte Elektrodenanordnung anschließbar
ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß
vorgeschlagen, dass die Hochspannungsquelle eine
Stromversorgungseinrichtung aufweist, die einen an eine Gleichspannung
angeschlossenen Inverter zur Erzeugung einer Wechsel-Hochspannung
hat und dass an den Inverter eine Vervielfacherschaltung zur
Gleichrichtung, zur Spannungsvervielfachung und zur Erzeugung
einer bipolaren Gleichspannung angeschlossen ist, die
ausgangsseitig mit der Elektrodenanordnung verbunden ist.
Eine mit einer solchen Stromversorgungseinrichtung ausgerüstete
Ionisationsvorrichtung hat gegenüber einer mit einem
Hochspannungstransformator ausgerüsteten einen wesentlichen
Kostenvorteil. Die für die Elektrodenanordnung zur Verfügung gestellte
Hoch-Gleichspannung ergibt eine weitgehend konstante
Ionenproduktion.
Bei der erfindungsgemäßen Ionisationsvorrichtung wird mit Hilfe
des Inverters eine Eingangs-Gleichspannung in eine Wechsel-
Spannung umgeformt. Eine nachgeschaltete Vervielfacherstufe
bewirkt dann, dass diese Ausgangswechselspannung des Inverters
auf die notwendige Hochspannung hochgesetzt, gleichgerichtet
und eine bipolare Gleichspannung erzeugt wird. Es steht dann am
Ausgang eine bipolare Gleichspannung mit Einzelspannungen von
beispielsweise einigen kV zur Verfügung.
Bei dieser Ionisationsvorrichtung kann der sekundärseitige
Ausgangsstrom wesentlich, kleiner gehalten werden wegen der auf
den
Zuleitungen zu der Elektrodenanordnung nun nicht mehr
vorhandenen Blindleistungsverluste. Es genügt hierbei ein
Ausgangsstrom, der nur noch etwa 1/5 von dem bisher notwendigen
Ausgangsstrom beträgt. Dementsprechend kann die
Stromversorgungseinrichtung kleiner dimensioniert und kompakter aufgebaut sein.
Außerdem ist durch die Gleichspannung keine elektromagnetische
Abstrahlung vorhanden.
Um die Konstanz der Ionenproduktion noch zu verbessern, kann
die Vervielfacherschaltung zur Erzeugung von auf Masse bezogen
ungleichen (unsymmetrischen) Einzelspannungen ausgelegt sein,
insbesondere zur Erzeugung einer gegenüber der negativen
Einzelspannung höheren positiven Einzelspannung.
Mit der zum Nullpotential unsymmetrische Ausgangsgleichspannung
wird eine negative Spannung erzeugt, die kleiner ist als die
positive Spannung. Dadurch wird die sonst bei gleichen
Einzelspannungen größere Ionenproduktion an der negativen Spitze
kompensiert, mit dem Ergebnis einer gleichen Ionenproduktionsrate
an beiden Elektrodenarten der Elektrodenanordnung.
In Verbindung mit der von der erfindungsgemäßen
Stromversorgungseinrichtung erzeugten, bipolaren Gleich-Hochspannung mit
vorzugsweise unsymmetrischen Einzelspannungen, ist der Einsatz
einer an den Ausgang der Vervielfacherschaltung angeschlossene
Elektrodenanordnung mit Elektroden für ein positives Potential
und Gegen-Elektroden für ein negatives Potential besonders
vorteilhaft, weil dadurch eine besonders effektive Abgabe sowohl
von negativen als auch von positiven Ionen bei Verwendung einer
bipolaren Gleichspannung möglich ist.
Eine zum Beispiel kammartige Elektrodenanordnung mit wenigstens
einer Reihe von nebeneinander beabstandet angeordneten
Elektroden und Gegen-Elektroden jeweils zwischen benachbarten
Elektroden, vorzugsweise etwa mittig zwischen benachbarten Elektroden,
ist hierfür besonders vorteilhaft.
Zusätzliche Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren
Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend ist die Erfindung
an Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen noch
näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen
Ionisationsvorrichtung,
Fig. 2 eine teilweise im Schnitt gehaltene Seitenansicht
einer Elektrodenanordnung für bipolare Gleichspannung,
Fig. 3 eine Stirnseitenansicht und
Fig. 4 eine Aufsicht der in Fig. 2 gezeigten
Elektrodenanordnung.
Ein in Fig. 1 gezeigtes Blockschaltbild zeigt den Aufbau einer
Hochspannungsquelle mit einer Stromversorgungseinrichtung 1 als
Teil einer erfindungsgemäßen Ionisationsvorrichtung. Diese
Stromversorgungseinrichtung 1 dient zur Erzeugung einer
bipolaren Gleichspannung von einigen Kilovolt.
Im wesentlichen weist die Stromversorgungseinrichtung 1 einen
Inverter 2 sowie eine diesem nachgeschaltete
Vervielfacherschaltung 3 auf.
Mit dem Inverter 2 wird aus einer Gleichspannung eine höhere
Wechselspannung erzeugt und die Vervielfacherschaltung 3 dient
zur Spannungsvervielfachung, zur Gleichrichtung und zur
Erzeugung der bipolaren Gleichspannung, die der in den Fig. 2 bis
4 gezeigten Elektrodenanordnung 12 zugeführt wird.
Dem Inverter 2, der einen LC-Oszillator mit einem
Wandlertransformator beinhalten kann, ist ein Spannungsregler 4
vorgeschaltet, der für eine Versorgung des Inverters 2 mit einer
stabilisierten Gleichspannung sorgt. Die Eingangsspannung von
beispielsweise 24 Volt Gleichspannung wird dem Spannungsregler 4
über ein Eingangsfilter 5 und eine Relais-Umschaltung 6
zugeführt.
Das Eingangsfilter 5 dient einerseits zur Pufferung der
Eingangsspannung und es werden damit auch eventuelle
Hochfrequenzstörungen gefiltert.
Mit Hilfe der Relais-Umschaltung 6 kann eine Störmeldung durch
den Funktionsblock 7 ausgegeben werden, wenn die
Ausgangsspannung des Inverters durch Kurzschluss, Überstrom oder
Übertemperatur auf einen bestimmten Schwellwert, beispielsweise 15 V
absinkt. Der Funktionsblock 8 zur Überstromerkennung ist
eingangsseitig mit dem Inverter verbunden und andererseits zur
Ansteuerung mit der Relais-Umschaltung 6.
Der Inverter 2 liefert ausgangsseitig eine Wechselspannung, die
an die Vervielfacherschaltung 3 angeschlossen ist, die als Doppel-
Multiplier zur Erzeugung einer bipolaren Gleichspannung
ausgebildet ist. Die Vervielfacherschaltung 3 dient zur Erzeugung
von auf Masse bezogen zwei Einzelspannungen, nämlich einer
negativen und einer positiven Einzelspannung. Eine Besonderheit
besteht dabei darin, dass die Einzelspannungen, bezogen auf
Masse ungleich sind, wobei die positive Einzelspannung
beispielsweise +6 kV und die negative Einzelspannung -4,5 kV
betragen kann. Damit wird erreicht, dass die mit dem positiven
Potential verbundene Elektroden und die mit dem negativem
Potential verbundene Gegen-Elektroden einer Elektrodenanordnung
etwa gleiche Ionen-Produktionsraten aufweisen.
Die Vervielfacherschaltung 3 ist sowohl für den positiven als
auch für den negativen Zweig jeweils mehrkaskadig, insbesondere
als Greinacher-Schaltung ausgebildet. Dabei ist die Anzahl der
Kaskaden der Vervielfacherschaltung 3 für die positive
Einzelspannung größer als die Anzahl der Kaskaden für die negative
Einzelspannung. In praktischen Versuchen hat sich
herausgestellt, dass die unterschiedliche Anzahl von Kaskaden für die
Einzelspannungen zweckmäßig so dimensioniert ist, dass sich
eine um etwa 20 bis etwa 40 Prozent höhere, positive
Einzelspannung ergibt.
Am Hochspannungsausgang der Vervielfacherschaltung 3 ist noch
eine Strombegrenzung 9 vorgesehen, die in Reihe beziehungsweise
parallel zu den Ausgangsklemmen des Hochspannungsausganges
geschaltete, hochohmige Widerstände aufweist. Außer zur
Strombegrenzung dienen diese auch als Entladewiderstände für die
Kondensatoren der Vervielfacherschaltung 3.
Der Inverter 2 weist einen beispielsweise mit einer
Inverterfrequenz von 40 kHz arbeitenden Wandler-Transformator auf. Da
für den Betrieb der Ionisation keine Masse als Gegenpotential
notwendig ist, bleibt der Sekundärkreis dieses
Wandler-Transformators im Normalfall floatend und ist über einen Widerstand
an Masse angeknüpft. Erst wenn die Differenzspannung über
diesen Widerstand beispielsweise etwa 90 V überschreitet, zündet
ein parallel zu diesem Widerstand geschalteter
Überspannungsableiter und erdet diese Leitung. Dies dient zum Schutz des
Wandler-Transformators, da dieser sonst auf ein unzulässig hohes
Potenzial gehoben werden würde.
In die Verbindungsleitung zwischen Inverter 2 und Spannungs-
Vervielfacherschaltung. 3 kann eine hier nicht dargestellte
Stromfluss-Anzeigevorrichtung, insbesondere in Form von zwei
antiparallel geschalteten Leuchtdioden vorgesehen sein. Die
Leuchtintensität dieser Leuchtdioden ist ein Maß für den
Laststrom.
An die Ausgangsklemmen 10 und 11 der
Stromversorgungseinrichtung 1 kann die in den Fig. 2 bis 4 gezeigte, bipolare
Elektrodenanordnung 12 angeschlossen sein.
Diese Elektrodenanordnung 12 weist wegen der bipolaren
Ausgangs-Gleichspannung der Stromversorgungseinrichtung 1 sowohl
Elektroden 13 für ein positives Potenzial als auch
Gegen-Elektroden 14 für ein negatives Potenzial auf.
Wie gut in Fig. 4 erkennbar, sind im Ausführungsbeispiel eine
gerade Reihe von nebeneinander beabstandet angeordneten
Elektroden 13 vorgesehen, wobei Gegen-Elektroden 14 jeweils etwa
mittig zwischen benachbarten Elektroden 13 angeordnet sind. Die
einzelnen Elektroden 13, 14 sind jeweils Teil eines Basisteils
15 in Form eines gestreckten Leiters. Die Elektroden 13, 14
weisen, wie in Fig. 2 erkennbar, Spitzen 13a, 14a auf. Die
Elektroden-Spitzen 13a, 14a sind in Reihe etwa fluchtend
angeordnet und mit den streifenförmigen, seitlich beabstandeten
Basisteilen 15 über Abwinklungen 16 verbunden. Insgesamt bestehen
das streifenförmige Basisteil 15, die zugehörigen Elektroden
13, 14 und die Abwinklungen 16 einstückig aus einem im
Querschnitt etwa Z-förmigen Blechteil, wie dies gut in Fig. 3
erkennbar ist.
Die Elektrodenanordnung 12 weist ein Trägerteil 17 aus
elektrisch isolierendem Werkstoff zur Aufnahme der Elektrodenteile
auf. Insgesamt ist das Elektroden-Trägerteil 17 stabförmig
ausgebildet und weist, wie in Fig. 3 erkennbar, eine in
Längsrichtung verlaufende, schlitzartige Öffnung 18 auf, in der die
Elektroden 13 und die Gegenelektroden 14 mit ihren zugehörigen
Teilen jeweils angeordnet sind. Das Trägerteil 17 weist
innerhalb der Öffnung 18 einen längs verlaufenden Auflagervorsprung
19 für die Elektroden-Spitzen 13a, 14a auf. Beidseitig des im
Querschnitt etwa rechteckigen Auflagervorsprungs 19 sind
Schlitze 20 vorgesehen. Die im Querschnitt etwa Z-förmigen
Blechteile der Elektrodenanordnung sind an den Seitenflanken
und der Außenseite 21 des Auflagervorsprungs 19 angeordnet und
greifen mit ihren streifenförmigen Basisteilen 15 jeweils in
einen der beiden Schlitze 20 ein.
In Fig. 3 ist noch gut erkennbar, dass das Trägerteil 17
wenigstens einen längsverlaufenden Gaskanal 22 aufweist, der hier
innerhalb des Auflagervorsprungs 19 angeordnet ist. In Fig. 3
und 4 sind mit diesem Gaskanal 22 verbundene und neben den
Elektroden-Spitzen 13a, 14a mündende Ausströmkanäle 23
erkennbar. Die Mündungen 24 sind jeweils beidseits nahe der
jeweiligen Elektroden-Spitze 13a, 14a angeordnet. Die Ausblasrichtung
kann auch jeweils schräg gegen die Elektrodenspitzen gerichtet
sein. Durch die Unterstützung vorzugsweise durch Luft wird der
Wirkungsbereich der Entladungseinrichtung vergrößert.
Die Elektrodenteile sind zweckmäßigerweise bis auf die
Elektroden-Spitzen 13a, 14a innerhalb des Elektroden-Trägerteiles 17
in Isoliermaterial 25 eingegossen.
Das als Blechstreifen ausgebildete Basisteil 15 jeder
Elektrodenreihe ist über Hochspannungs-Anschlusskabel mit den
Ausgangsklemmen 10 und 11 der Stromversorgungseinrichtung 1 zum
Zuführen der bipolaren Gleichspannung verbunden. Die in den
Fig. 2 bis 4 gezeigte Elektrodenanordnung 12 ist mit ihrer
bipolaren Elektrodenanordnung auf die in Fig. 1 gezeigte
Stromversorgungseinrichtung abgestimmt. Diese liefert eine passende,
bipolare Gleichspannung, welche an die
Gleichspannungselektroden der Elektrodenanordnung 12 angelegt ist.
Für die elektrische Funktion ist es bei dieser Konstellation
nicht notwendig, eine separate Masse heranzuführen. Die
Elektrodenanordnung kann elektrisch isoliert befestigt werden.