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Dokumentenidentifikation DE10223555A1 18.12.2003
Titel Gravitazionskompensator
Anmelder Stroh, Alexander, 40229 Düsseldorf, DE
Erfinder Stroh, Alexander, 40229 Düsseldorf, DE
DE-Anmeldedatum 28.05.2002
DE-Aktenzeichen 10223555
Offenlegungstag 18.12.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.12.2003
IPC-Hauptklasse F03H 5/00
Zusammenfassung Diese Erfindung beschreibt das einzigartige Prinzip der Kraftentstehung in einem Gerät. Dabei ermöglicht es uns, ein neuartiges Gerät zu bauen, dass völlig unabhängig von der Art der Umgebung im Raum ohne Energieverluste schweben kann.
Ich zweifele nicht an der Funktionsweise dieser Erfindung, denn es gibt bestimmte Naturzusammenhänge, die uns theoretisch die Richtigkeit dieser Erfindung beweisen.

Beschreibung[de]

Es ist bekannt und ersichtlich, dass alle bekannten Antriebsgeräte in der Raum und Luftfahrt, nach dem gleichen Antriebsprinzipp funkzionieren, dieses Antriebsprinzipp ist das Rückstossprinzipp, d. h. um eine Antriebskraft zu bilden müßte man sich von ihrgend einer Masse abstoßen können. Diese Antriebskraft verrichtet dann die Arbeit an dem Gerät oder wird zur Kompensation der Schwerkraft benutzt wie z. B. bei einem Hubschrauber. Dieses Antriebsprinzipp ist nachteilig in dem Sinne, dass es zu großen Energieverlusten kommt.

Physikalisch betrachtet müßte das Schweben eines Körpers im Raum nicht mit großen Energieverlusten verbunden sein, denn dieses Körper verrichtet keine Arbeit, während des Schwebens, und nimmt keine Arbeit auf. Um dieses Problem zu lösen müßte man ein Gerät erfinden, indem eine Kraft in diesem Gerät ohne die Gegenkraft entsteht. Dies wiederspricht zwar den Beobachtungen, die wir aus der Natur kennen, aber dies beweisst nicht dass es unmöglich ist.

In dieser Patentbeschreibung werde ich ihnnen zeigen, dass es durchaus möglig ist so ein Gerät zu bauen. Dabei bediene Ich mich der Hilfe der physikalischen Gesetze.

Die Patentbeschreibung ist auf zwei Teile gegliedert. Ab dem Blatt Nr. 6 wird das patentierbare Gerät und seine Funktionsweise beschrieben. Im ersten Teil werden einige Theoretische Beispiele betrachtet, dies dient nur dazu um den zweiten Abschnitt besser zu verstehen.

Betrachten Wir zunächst das System das in der Figur (1) dargestellt ist. Dabei sind S1&S2-Querschnitte der Röhre, (A&B) - Bereiche mit unterschiedlichen Querschnitten.

Das System in Abb. (1) stellt ein Röhrensystem mit unterschiedlichen Querschnitten der Röhre im Schnitt dar. Wenn Wir annehmen, daß die Flüssigkeit in diesem System sich reibungslos bewegt, bewegt sich die Flüssigkeit in den gekrümmten Röhren mit unterschiedlicher Geschwindigkeit (U) die vom Querschnitt (s) der Röhre abhängt. Hier gilt die Gesetzmäßigkeit; S1/S2 = U2/U1; da die Röhre gekrümmt sind, wirken sie auf die strömmende Flüssigkeit mit einer Zentriepetalkraft (F) um die Flüssigkeit in der vorgeschriebenen Bahn zu halten. Die Flüssigkeit wirkt ihrerseits mit der gleichen Gegenkraft auf das Röhrensystem. Nun betrachten Wir die Kräfte die auf den Rohrkörper wirken. Aufgrund der unterschiedlichen Querschnitte der Röhre, ist die Fliesgeschwindigkeit (U1) und (U2) in den einzelnen Bereichen (A) und (B) unterschiedlich. Im schmalen Bereich ist die Fliesgeschwindigkeit um so viel größer, um wie viel mal der Querschnitt dieses Bereiches kleiner ist. Die Masse (M1) der Flüssigkeit, die sich im schmalen Bereich befindet ist um so viel mal kleiner, um wie viel mal die Fliesgeschwindigkeit (U1) in diesem Bereich größer ist, als im breiten Bereich. Es gilt: M1.U1 = M2.U2.

Da die Zentriepetalkraft quadratisch von (U) abhängt, könnten Wir vermuten, dass hier eine resultierende Kraft (Fr) entstehen würde. Wir versuchen zunächst die (Fr) für die begrenzten Bereiche (A) und (B) zu ermitteln.

Dabei sind; M1-Masse der Flussigkeit im Bereich (A), M2-Masse der Flussigkeit im Bereich (B).

Es gilt: Fr = F1 - F2 = M1.(U1)2/r - M2.(U2)2/r.

Drücken Wir diese Formel durch die mittlere Strömmungsgeschwindigkeit (Um); Um = U1 + U2/2; und dem Queffizienten (X); X = U1/U2. Daraus folgt; U1 = 2.Um - U2; U2 = U1/X => U1 = 2.Um - U1/X => U1 = 2.Um(X/X + 1) für U2 gilt; U2 = U1/X; => U2 = 2.Um(1/X + 1).

Setzen Wir die gefundene Formel für U1 und U2 in die Formel für die resultierende Kraft (Fr), so ergibt sich; Fr = 2M(Um)2/r(X - 1/X + 1). (M) ist die mittlere Masse der Flüssigkeit in den Bereichen (A) und (B). Für das Produkt (M.Um) gilt; (M.Um = M1.U1 = = M2.U2).

Diese Kraft (Fr) wird aber nicht entstehen, da wegen der Veränderung der Fliessgeschwindigkeit eine Gegenkraft entsteht, die diese Kraft kompensiert. Um diese Kraft entstehen zu lassen, müssen Wir dafür sorgen, das die Geschwindigkeitsveränderung der sich bewegenden Masse im System ohne weiteres zustande kommt. Mein Vorschlag wäre es mit den unterschiedlichen Zeitflüssen in den Bereichen (A) und (B) zu erreichen, denn daß wäre die einzige Mögligkeit diese Kraft entstehen zu lassen. Es gibt viele Mögligkeiten die Zeitdifferenz im Raum zu bilden, bloß wird diese Differenz unmessebar klein, so das Wir es nicht messen oder merken können. Wenn Wir nach einem messbaren Beispiel dafür suchen, so müssen Wir die Körper mit einer großen Masse betrachten wie z. B. die Planeten. Eine bestimmte Masse krümmt (nach der menschlichen Vorstellung) die Raumzeit so, daß die Zeit bezüglig auf den Schwerpunkt des Körpers und den Abstand von diesem Schwerpunkt, unterschiedlich verläuft. Die Folge dieses Phänomens ist die Entstehung des Gravitationsfeldes. Gravitationskraft entsteht nur beim vorhandensein einer zweiten Masse. Die Zeitänderung im Gravitationsfeld eines Planeten steht in dierektem Verhältniss zur Beschleunigung (v1 - v2/t1 - t2), die durch die Kraft (F = G.m.M/r2) auf einen frei fallenden Körper einwirkt. Diese Beschleunigung ist für ,alle Körper gleich, sie hängt nur von dem Abstand (r) zum Mittelpunkt des Planeten ab, d. h. dass die Zeit bezüglig auf den äßeren Beobachter, sich mit (r) ändert. Alle Körper, die die sich im freien Fall befinden, verlaufen durch die gleiche Raumzeitkrümmung des Gravitationsfeldes, deswegen ist die Beschleunigung und die Zeitänderung (bezüglig auf den außenstehenden Beobachter) für alle Körper gleich.

Wenn Wir daß oben beschriebene mathematisch darstellen, so bekommen Wir; t1/t0 = G.M/r2 + t0; t1 - Die veränderte Zeit im Schwerfeld; t0-normale Zeit außerhalb des Schwerfeldes; t0&t1 - sind die Größen, bezüglig der jeweiligen Lichtgeschwindigkeit. Alles bezieht sich auf den Beobachter außerhalb des Schwerfeldes Setzen Wir die Lichtgeschwindigkeit als eine Konstante, so müssen Wir uns (S) in der Formel t = S/C entsprechend der g = G.M/r2 verändern, denn die Beschleunigung (g) und die Zeitänderung im Schwerfeld, haben die gleiche Ursache, das ist die Krümmung der Raumzeit. Setzen Wir die normale Zeit (t0) als (1), in der Formel, so bekommen Wir; t1 = G.M/r2 + 1.

Diese Überlegung ist nicht neu, sie wurde vom genialen Physiker Albert Einstein zum ersten Mal entwickelt und später bewiesen. In unserem Fall brauchen Wir eine Zeitdifferenz, die in einem relativ kleinen Bereich entsteht, also Wir brauchen klare Grenzen zwieschen den Zeiten (tA) und (tB). (Zeiten in den Bereichen (A) und (B). Dafür müssen Wir die Steilheit der Kennlinie t1(r) vergrößern. Dafür nehmen Wir einen Massekörper mit mögligst kleiner Masse und mögligst großer Dichte.

Um den Verlauf der weiteren Überlegungen zu folgen, betrachten Wir das System in Abb. (2).

Dabei sind; (1; 2) - Vakkumrörchen; (3) - Elektronen; (4) - Magnetfeldlinien; (1) - Schweres Rörchen; (2) - Leichtes Rörchen.

Nehmen Wir an, daß die Elektronen mit den magnetischen Feldlinien auf Ihre kreisförmige Bahn gezwungen werden. Bezüglig des äußeren Beobachters, gibt es hier zwei Geschwindigkeiten (U1) und (U2) (Wegen der unterschiedlicher Rörchendichte im Bereich (A) und (B) entstehen unterschiedliche Zeitflüsse in (A) und (B)). Dieser Unterschied ist sehr minimal. Wobei der Bereich (B) ist der normaler Bereich d. h. es entspricht fast den normalen Bedinnungen. Aus den oben geführten Überlegungen haben Wir eine Formel entwickelt; Fr = 2.m.(Um)2/r.(X - 1/X + 1); Diese Kraft gilt nur für die Bereiche mit den klaren Zeitgrenzen. Klare Zeitgrenzen-innerhalb dieser Grenzen sind t1 und t2 konstant.

Betrachten Wir nun dieses System nur mit zwei gegenüberfliegenden Elektronen, so gilt; Fr = 2.Me.(Um)2/r.(X - 1/X + 1); (Me) - ist die Masse des Elektrons. Dabei ändert die Kraft (Fr) ihre Richtung innerhalb der Zeitgrenzen. Betrachten Wir dieses System mit einer gesamten Anzahl der Elektronen im System (N). Zunächst betrachten Wir den Querschnitt im Bereich (A).

Die Anzahl der Elektronen, die durch diesen Querschnitt fliegen, hängt von der Zeit (t) und der Dichte der Elektronen im System ab. Das Queffizient n/t ist konstant. (n-belibige Anzahl der Elektronen; t-beliebige Zeit). Ausgehend von der gesammten Anzahl (N) ist; N/T = n/t; (T) - ist die Periodendauer des Elektrons. Drücken Wir die Periodendauer (T) durch (Um) - geschwindigkeit des Elektrons, so gilt; T = 2 µr/Um (µ-Kreiszahl = 3.14. . .); daraus folgt; n/t = N(Um)/2 µr. Die Kraft die pro eine Zeiteinheit in dem Querschnitt des Bereichs (A) wirkt ist;

Fr/t = 2.n.Me.(Um)2/t.r(X - 1/X + 1). Sie hängt unteranderem von der Anzahl der hindurchfliegenden Elektronen pro eine Zeiteinheit. Drüken Wir jetzt diese Kraft durch die Gesammtzahl der Elektronen (N), so gilt; Fr/t = N.Me.(Um)3/r2.µ.(X - 1/X + 1) Da diese Kraft pro Zeiteinheit eine Vektorgröße ist, so wirkt sie in jedem Punkt des Umfangs innerhalb der Zeitgrenzen. Um die gesammte Kraft (Fr) im System zu ermitteln, müssen Wir die einzelnen Kräfte, die in jedem Punkt des Umfanges wirken, summieren. Somit bekommen Wir; Fr/t = 4.cos(90-β/2). (N.Me.Um3/µr2).(X - 1/X + 1); wobei (β) - ist der Öffnungswinkel der Zeitgrenzen. Jetzt betrachten Wir das Verhältniss zwieschen dem (X) in der Formel und der Zeitflüsse in den Zeitgrenzen (t1) und (t2). X = U1/U2. Die unterschiedlichen Zeitflüsse in den Zeitgrenzen haben die gleiche Ursache wie die unterschiedlichen Geschwindigkeiten in diesen Zeitgrenzen, also gilt; t1/t2 = U1/U2 = X;. Aus der Formel ist zu ersehen, dass die Grösse dieser Kraft vor allem von der Geschwindigkeit (Um)3 abhängt, als auch von der Masse und der Gesammtzahl der Elektronen, und vom Radius (r) und vor allem von dem Queffizienten - (X).

Um diese Kraft bei den normalen Bedinnungen zu bilden und zu verstärken, schlage Ich folgendes System vor.

Abb. (siehe Zeichnung) stellt ein System dar, daß für die Entstehung und Verstärkung der Antriebskraft entwickelt wurde. Die Entstehung dieser Kraft werden Wir später ausführlich darstellen. Für die Entstehung dieser Kraft ist es wichtig, dass das System unter Hochvakkum und Kälte gesetzt ist. Um den Wärmeaustausch zwieschen dem flüssigen Helium Nr. 14 und der Außenwelt so gering wie möglich zu halten, werden die Abstandsklötze Nr. 15 aus schlecht wärmeleitenden Materialien verwendet. In der Spule Nr. 1 entsteht dagegen keine Wärmeentwicklung, da die Wicklungen dieser Spule aus superleitenden Materialien hergestellt werden. Aber es ist hier dafür zu sorgen, dass die Spule nicht durch zu große Ströme überlastet wird, und dass der kritischer Magnetfeldwert nicht überschritten wird, denn dann verlieren die superleitenden Materialien ihre leiteigenschaft. Um die Spule zu starten und auf den gewünschten Magnetfeldwert einzustellen wird zunächst das flüssige Helium, dass sich in den Höhlräumen Nr. 9 befindet etwas erwärmt über (Tk), so dass die superleitenden Leiter ihre Leiteigenschaft verlieren, und die Stromstärke in der Spule auf den gewünschten Wert sinkt, sobald es erreicht ist, wird der Erwärmer ausgeschaltet, die Leiter kühlen sich ab (unter ihren (Tk)) und beginnen wieder superleitend zu werden Der Erwärmer wird in die Höhlräume Nr. 9 eingebaut. Einmal auf die gewünschte Magnetfeldstärke eingestellt, so brauchen Wir dies nicht mehr zu verändern. Der Magnetfeldträger Nr. 2 und die Pohlschuhe Nr. 3 dienen dazu um den Magnetfeld der Spule auf den Abstand zwieschen dem Aussenring Nr. 4 und dem Innenring Nr. 6 zu konzentrieren. Ist die Spule gezündet und auf den gewünschten Magnetfeldwert eingestellt, danach wird ein Elektronenstrahl mit einer bestimmten Länge durch die Einlassöffnung eingeschossen. Die Elektronen werden durch das Magnetfeld eingefangen und beginnen auf einer bestimmten Kreisbahn mit dem Radius (r) vom Zentrum der Spule zu kreisen. Im vorrigen Kapitel haben Wir die Bedinnungen für die gewünschte Kraftentwicklung durch die Formeln beschrieben.

Die Formel, die Wir da herausgefunden haben ist; F/t = (N.Me.U3/µr2)(X - 1/X + 1);. Um eine nennenswerte Kraft dadurch entstehen zu lassen, ist es wichtig mögligst große Elektronendichte in diesem Elektronenstrahl zu erreichen. Bei der Betrachtung aller Facktoren entsteht eine Problematik, wie Wir so eine große Ladungsmenge, die sich in diesem Elektronenstrahl enthalten muss, überhaupt zwieschen dem Teil Nr. 4 und dem Teil Nr. 6 erhalten. Denn bei der gewünschten Packungsdichte entstehen sehr große elektrostatische Abstoßkräfte zwieschen den Elektronen in diesem Strahl.

Nehmen Wir jetzt an; Wir schießen ein Elektronenstrahl in die Einlassöffnung Nr. 21, wenn die Elektronen den Arbeitsbereich erreichen, dann wirken die magnetischen Feldlinien senkrecht zu ihrer Flugrichtung, so daß sie auf eine Kreisbahn gezwungen werden. Dieser Elektronenstrahl mit einer bestimmten Schärfe wird sich aber aufgrund der Elektronenbeugung ausweiten, so daß es unmöglig wäre diesen Elektronenstrahl mit einer bestimmten Dichte auf dieser Kreisbahn zu erhalten. Wenn Wir aber die Ringe Nr. 4 und Nr. 6 negativ auf einen bestimmten Wert aufladen, so wird die Unschärfe des Elektronenstrahls eingegrenzt. Die Schärfe des Elektronenstrahls im Arbeitsbereich können Wir somit mit der Größe der negativen Ladung in den Ringen Nr. 4 und Nr. 6 und auch in den Pohlschuhen Nr. 3 regeln. Nr. 3 wird also auch negativ aufgeladen, die Aufladung bei Nr. 3 geschiet nur einmal, und wird während des gesammten Vorgangs nicht verändert. Allerdings vor dem Einschießen des Elektronenstrahls, werden die Pohlschuhe Nr. 3 unterschiedlich negativ aufgeladen, damit die Laufebene des Elektronenstrahls in dem Bereich der Einlassöffnung liegt.

Die Einlassöffnung befindet sich in dem Abstandsring Nr. 7. Nach dem Einschießen, werden die Pohlschuhe gleich negativ aufgeladen, damit sich die Laufebene des Elektronenstrahls in die Mitte des Arbeitsbereiches verschiebt, also zwieschen die Ringe Nr. 4 und Nr. 6.

Nach dem physikalischen Gesetz; x.p = h; ist das Verhältniss der mittleren Unschärfe für Ort und Impuls konstant. Das bedeutet; je größer die Schärfe des Elektronenstrahls, desto größer ist die Unschärfe des Impulses und umgekehrt. Die Unschärfe des Impulses der Elektronen, können Wir aber mit der negativen Ladung im Arbeitsbereich eingrenzen.

Die größere Unschärfe des Impulses oder größere Schärfe des Strahls, bedeutet größere Ladungsmenge in den Teilen Nr. 4; 6; 3. Jetzt nehmen Wir an; Wir vergrößern die Ladung des Arbeitsraumes in einem Ort und verkleinern es in einem gegenüberliegenden Ort, so daß die Schärfe des Elektronenstrahls in einem Ort größer ist und in gegenüberliegendem Ort kleiner ist. Diese Veränderung der Schärfe im Arbeitsraum muß der verschobenen Kreisen in der Figur (3) entsprechen.

Diese Schärfeveränderung bekommen Wir, indem Wir jedem einzelnen Plättchen Nr. 24 entsprechend die negative Ladung zu oder abführen. Wir bekommen dadurch jedes gewünschtes Ladungsbild, da die Plättchen gegeneinander mit der Nr. 23 isoliert sind. Die Plättchen Nr. 24 in den Ringen Nr. 4 und Nr. 6 sind auch gegen die Pohlschuhe Nr. 3 mit der Nr. 5 isoliert. Ausserdem müssen sie aus nichteisenmetallen herrgestellt werden, um den Magnetschluss zu vermeiden. Dadurch wird auch das Magnetfeld im Arbeitsraum verstärkt. Jedes einzelne Plättchen in den Ringen Nr. 4 und Nr. 6 wird über die Leitungsdrähte Nr. 13 mit dem Stecker Nr. 19 verbunden. An dem Stecker wird ein elektronischer Regler angeschlossen, der die negative Ladung zu jedem einzelnen Plättchen einzeln zu oder abführt. Wir müssen aber die Schärfe wie in der Figur (3) verändern, denn dann entsteht der richtige Einklang, zwieschen der Schärfeveränderung und im Kreis herumfliegenden Elektronen.

Jetzt betrachten Wir die auftretende Dichte der Elektronen in den Querschnitten (A) und (B). Nach dem physikalischen Gesetz; x.p = h; bewirkt die Schärfe des Ortes im Bereich (A) die unschärfe des Impulses im Bereich (B) und umgekehrt, die Unschärfe des Ortes im Bereich (B) bewirkt die Schärfe des Impulses im Bereich (A). Die auftretende Dichte der Elektronen im Querschnitt (A) wird genau soviel Mal größer sein, als im Querschnitt (B). Wenn daß nicht der Fall sein würde, so würde sich die auftretende Dichte in den beiden Querschnitten nicht verändern, dagegen aber die Geschwindigkeit der Elektronen in beiden Orten. Dadurch würde sich die Bedinung für die Eingrenzung der Unschärfe des Strahls in beiden Orten nicht verändern, was nicht der Fall ist. Denn Wir müssen die Ladung in den Ringen verändern um die Schärfe zu verändern. Das Ganze verhält sich also nicht wie eine Flüssigkeit, die durch die Röhre mit unterschiedlichen Querschnitten fließt. Die Geschwindigkeit der Elektronen bleibt konstant. Um den Elektronenstrahl im Arbeitsbereich mit mögligst großer Ladung mit kleineren Ladungen an den Ringen zu steuern und da zu erhalten, müssen Wir hier sehr schnelle Elektronen anwenden. Bevor es also da reingeschossen wird, muss man die Elektronen im Elektronenstrahl bis an die Grenze des Machbaren beschleunigen. Dadurch vergrößert sich die Masse der Elektronen. Aber die Länge längst des Elektronenstrahls (bezüglig auf den aussenstehenden Beobachter) verkleinert sich, so daß die Packungsdichte der Elektronen dadurch größer wird. Die Elektronen im Strahl, die parallel zueinander fliegen, könnte man so betrachten, dass ihre Abstoßkräfte in der Nähe der (c) - (Lichtgeschwindigkeit) von den magnetischen Anziehungskräften kompensiert werden. Dies beweist die Formel; c = 1/(µ.e)1/2, e-elektrische Feldkonstante, µ-magnetische Feldkonstante. Diese Formel bekommt man, wenn Wir nach der Geschwindigkeit suchen, bei der sich die Abstoßkräfte des elektrischen Feldes der Elektronen durch die magnetischen Anziehungskräfte der sich bewegenden Elektronen kompensiert werden. Vollständige Kompensation geschiet bei (c) und ist unabhängig vom Abstand der Elektronen zueinander. Dies beweist auch die Tatsache, warum die Elektronenbeugung bei der steigenden Geschwindigkeit der Elektronen kleiner wird. Also daraus können Wir schließen, dass die Ortsunschärfe des Elektronenstrahls lässt sich durch kleinere Ladungen eingegrenzt werden, bei dem Elektronenstrahl mit schnellerfliegenden Elektronen. Bevor die Elektronen in das System reingeschossen weden, müssen sie auf eine bestimmte Geschwindigkeit beschleunigt werden. Die Größe dieser Geschwindigkeit hängt davon ab, wie große negative Ladung Wir an den Ringen technisch erreichen können. Bei dem Elektronenstrahl der sich in der Nähe der (c) - Geschwindigkeit befindet, brauchen Wir kleinere Spannungen an den Ringen, um den Elektronenstrahl zu steuern. Dabei ist es darauf zu achten, dass das Magnetfeld im Arbeitsraum auch eine bestimmte Größe hat, aber es ist zu empfehlen dieses Magnetfeld so stark wie möglig zu machen, denn dann können Wir schnellere Elektronen auf der Kreisbahn erhalten.

Jetzt kommen Wir zu dem wichtigsten Punkt dieser Beschreibung. Wie kommt es zu der gewünschten Kraftentstehung in diesem System ohne eine Gegenkraft?. Für den besseren Verständniss, betrachten Wir zunächst den Elektronenstrahl im System für uns übliche Weise. Für ein einzelnes Elektron gilt, dass seine Masse bei der Vergrößerung der Geschwindigkeit auch entsprechend steigt. Daraus könnten Wir dann schliesen, dass die Zentriepetalkraft, die notwendig ist um die Elektronen auf ihrer Kreisbahn zu halten, sich vergrößert, und zwar entsprechend der Steigerung der Masse und der Geschwindigkeit der Elektronen. Bei der Annäherung der Elektronengeschwindigkeit an (c), steigt die Masse der Elektronen ins Unermessliche, dadurch würde sich auch die Zentriepitalkraft ins Unermessliche steigern.

Es verhält sich aber nicht so, wenn Wir den Elektronenstrahl als ganzes betrachten, diese Sichtweise gilt für ein einzelnes Elektron, aber nicht für den gesammten Elektronenstrahl. Wir müssen hier aber den gesammten Elektronenstrahl betrachten. Betrachten Wir zunächst die Zeitveränderung in dem Elektronenstrahl. Alle Ereignisse im Elektronenstrahl würden sich aufgrund der Bewegung der Elektronen um den Faktor; 1/(1 - U2/c2)1/2; verlangsammen. Setzen Wir die Zeit bei der normalen Lichtgeschwindigkeit als (t0) = 1, so können Wir sagen, dass die Zeit (t1) in dem sich bewegenden Objekt (Elektron), bezüglig auf den äußeren Beobachter gleich; t0(1 - U2/c2)1/2; gegen (0) bei U → c strebt. Einerseits ist also t1 < 1. Anderseits; Steigt die Zeit aufgrund der steigenden Masse der Elektronen im Elektronenstrahl. Wir versuchen zunächst diese Zeitänderung zu beschreiben. Aus dem Anfangskapitel dieser Beschreibung haben Wir darauf hingewiesen dass, die Zeit im Gravitationsfeld einer Masse genau so sich verändert, bezüglig auf den Schwerpunkt dieser Masse, wie die Beschleunigung. Setzen Wir hier die normale Zeit als (t0) = 1 so gilt; t = G.Me/r2 + 1; daraus ist es zu ersehen, dass die Zeit t > 1 ist.

Jetzt lösen Wir die Konstante (G) nach dem Kolumbgesetz auf. Dieses Gesetz gilt zwar für die elektrische Ladungen, aber es ist wichtig diese Vorgehensweise zu wählen um später einen hervorragenden Beweiss für diese Erfindung zu liefern. Das Kolumbgesetz lautet; F = (1/4 µe).(Q.q/r2); wobei (µ) ist die Kreiszahl = 3,14 . . ., (e) - elektrische Feldkonstante. Es besteht eine gewisse Analogie zur; F = G.m.M/r2; oder; G = 1/4 µz; .(z) - ist die Größe die Wir suchen; z = 1/4 µG = 0,011936.1011. Jetzt betrachten Wir die entstandene Zeit im Elektronenstrahl, es gilt; t" = t.t1; (t") - bezieht sich hier auf die (1), also auf den aussenstehenden Beobachter. Bei der Betrachtung der Gravitationskraft zwieschen zwei Massen, sind Wir von der Bestimmung der Kraft zwieschen zwei Massen ausgegangen. Die Kraft; F = G.M.m/r2; verändert sich um einen Koeffizienten, wenn Wir die Masseschar betrachten, wie es im Elektronenstrahl der Fall ist. Dieser Koeffizient müsste dannach größer als (1) sein, denn die einzelnen Elektronen mit der Masse (Me) wirken mit ihren kleinen Gravitationskräften nicht nur zwiescheneinander, sondern auch auf andere benachbarte Elektronen und umgekehrt. Nach der Berechnung der mittleren Kraft zwieschen den Elektronen im Elektronenstrahl stellt sich heraus, dass dieser Koeffizient ungefähr (2) sein müsste, es gilt also; F = 2G(Me)2/r2. Drücken Wir es durch den Koeffizienten (z) aus; F = (Me)2/2 µzr2. Für die Zeit (t) gilt; t = Me/2 µzr2 + 1. Die entstandene Zeit im Elektronenstrahl ist. t" = t.t1 = (m/2 µzr2 + 1).(1 - U2/c2). (m) - ist hier die veränderte Masse des Elektrons. Drücken Wir es durch die Ruhemasse (Me) des Elektrons und seiner Geschwindigkeit (U), es gilt; m = Me/(1 - U2/c2)1/2;. Setzen Wir es in die Formel für die entstandene Zeit (t"), so gilt; t" = (Me/(1 - U2/c2)1/2.2.µ.z.r2 + 1).(1 - U2/c2)1/2. Nehmen Wir an, dass die Elektronen sich der Lichtgeschwindigkeit nähern; bei U → c; gilt; t" → Me/2 µzr2.

Das bedeutet, dass die entstandene Zeit (t") nähert sich bei der Vergrößerung der Geschwindigkeit der Elektronen im Strahl gegen den Koeffizienten; Me/2 µzr2;. Dieser Koeffizient liegt nahe bei (0), aber es erreicht niemals den (0). Da die entstandene Zeit im Elektronenstrahl gegen den (0) läuft, bedeutet dass, alle Prozesse innerhalb dieses Elektronenstrahls sich verlangsamen. Es gilt auch für die einzelnen Zentriepitalkräfte, die auf einzelne Elektronen im Strahl wirken. Die Größe dieser Kräfte verkleinert sich, so dass die Resultierendesich ebenfalls verkleinert. Diese Betrachtungsweise steht im Wiederspruch zu unseren gewöhnlichen Betrachtungsweise, wonach sich die Zentriepitalkraft bei der Vergrößerung der Geschwindigkeit ,der Elektronen sich ebenfalls vergrößern müsste. Die gewöhnliche Betrachtungsweise bezieht sich aber nur auf einzelne Objekte nicht aber auf den Objektenschar. Wenn Wir diesen Prozess weiter verfolgen, so würde sich bei der Vergrößerung der Geschwindigkeit der Elektronen im Strahl in obengezeigtem System, wobei U → c läuft, dieser Strahl mit Elektronen in einen anderen Strahl, mit Objekten größerer Masse, aber dafür kleineren (U) verwandeln, so dass die Zentriepetalkraft sich verkleinert. Alle Vorgänge beziehen sich hier auf den außenstehenden Beobachter. Um herauszufinden welche Geschwindigkeit ein einzelner Elektron haben müsste, um den zeitlichen Bedinnungen im Elektronenstrahl zu entsprechen, setzen Wir die Koeffizienten gleich; (1 - U2/c2)1/2 = Me/2 µzr2; lösen Wir es nach (U2) auf; U2 = (1 - (Me)2/4 µ2z2r4)c2;. Um herauszufinden, wie die Masse eines einzelnen Elektrons sich dabei verändert, setzen Wir (U2) in; m = Me/(1 - U2/c2)1/2;. Wir bekommen; m = 2 µr2z; daraus; m/r2 = 2 µz. Bis jetzt haben Wir die Elektronen als Massepunkte betrachtet. Drücken Wir jetzt den Queffizienten (m/r2) durch die Dichte des Elektronenstrahls, so bekommen Wir; V = (4/3)µr3, p = m/V = 3 m/4 µr3 = (3/4 µr).(m/r2) = (3/4 µr).(2 µz) = 3z/2r => => pr = 1,5.z. Der Koeffizient (pr = 1,5.z) hat einen direkten Bezug auf (pe)(re). (pe) - Dichte des Elektrons, (re) - Radius des Elektrons. Möchten Wir diesen Bezug finden, so müssen Wir uns in den Elektronenstrahl versetzen.

Die Zeit innerhalb des Elektronenstrahls bezüglig auf den außenstehenden Beobachter läuft gegen t → Me/2 µzr2, also gegen fast (0). Alle Einheiten des Koeffizienten (pr) sind auf die normale Zeitmessung bezogen. Beziehen Wir diese Einheiten nun auf die Zeitmessung innerhalb des Elektronenstrahls, so müssen Wir den Koeffizienten (pr) umdrehen, es gilt also; (pe)(re) = 1/1,5.z;. Wissen Wir den (r) des Elektrons, so können Wir dadurch seine (p) - Dichte bestimmen.

Diese Formell lässt sich weiterentwickeln, wenn Wir die Verwandlung mit z. B. Positronen vornehmen. Bei der Verwandlung der Protonen ändert sich der Koeffizient (1/1,5.z) auf (1/1,5.z.r). (r) - Radius des Protons. Für Atomkerne gilt; pr2 = 1/1,5.z. Theoretisch lässt sich diese Verwandlung für Atome weiter vornehmen. Durch die Formel;



prx = 1/1,5.z



lässt sich die Dimensionierung der Mikroobjekte beschreiben. Für Elektronen gilt (pr = 1/1,5z) für Atomkerne gilt (pr2 = 1/1,5z) für Atome gilt (pr3 = 1/1,5z). Bei der Berechnung tretten hier einige Ungenauigkeiten auf. Diese sind darauf zurückzuführen dass, der Koeffizient (1,5) nicht genau berechnet ist, und die Tatsache dass, bei der Zuführung der Energie zu einem Objekt, seine Masse sich dadurch verändert, und dabei die Dichte dieses Objekts. Aus diesem Grund, lässt sich diese Formel besonders durch die bekannten Werte der Dichte und der Abmaße der einfachsten Mikrogebilde wie; Elektron, Proton, Wasserstoffatom; bestätigen. Allgemein lässt sich jedoch die Dimensionierung der Mikroobjekte durch diese Formel beschreiben. Die wichtigste Eigenschaft dieser Formel ist, das der Queffizient (z) einen direkten Bezug auf die Gravitationskonstante- (G) hat. Die Formel in ihrer Entstehung und in ihrer Form beweisst die Annahme, dass die Zentriepetalkraft in obengezeichnetem System, sich entgegen unseren Vorstellungen verhält.

Dies bedeutet dass, die Größe der Zentriepetalkraft hängt nicht alleine von der Geschwindigkeit der Masseobjekte und der Masse und dem Radius ab, sondern auch von dem mittleren Abstand zwieschen den Masseobjekten im Strahl. Die gewünschte Antriebskraft entsteht dadurch, dass Wir die Schärfe dieses Elektronenstrahls entsprechend der Figur (3) verändern. Bei der unterschiedlichen Schärfe entstehen unterschiedliche Zeitverläufe in diesen Bereichen, so entstehen unterschiedliche Zentriepetalkräfte. Die Differenz zwieschen diesen Zentriepetalkräften ist die Antriebskraft. Durch die Formel, die Wir im Anfangskapitel abgeleitet haben (F/t = N.m.U3/µ.r2.(X - 1/X + 1)), F-Antriebskraft, X - das Verhältniss der Zeitläufe in den unterschiedlichen Bereichen; , ist es ersichtlich, dass Wir dadurch große resultierende Kräfte erreichen können. Diese Kraft kann z. B. dafür benutzt werden um einen Gewicht zum Schweben zu bringen. Wird die Arbeit gegen diese Kraft verrichtet, so beschleunigen sich die Elektronen im System. Der Radius der Umlaufbahn verändert sich. Die Kraft kann nach einer Weile dann verloren gehen, das gleiche geschiet wenn die Antriebskraft eine Arbeit verrichtet. Deswegen ist es empfehlenswert die Antriebskraft nicht in die westliche Richtung auszurichten. Dieses Gerät kann also keine Arbeit aufnehmen oder verrichten, es kann nur dafür benutzt werden um eine wirkende Kraft z. B. die Gravitationskraft auszugleichen. Bezugszeichenliste 1 Spule aus Superleitern

2 Magnetfeldträger

3 Pohlschuhe

4 Aussenring

5 Isolator

6 Innenring

7 Abstandsringe

8 Behälter für den flüssigen Helium

9 Höhlräume

10 Einlassventil für den flüssigen Helium

11 Leiste

12 Einlassöffnung

14 Sammelklotz

15 Abstandsklötze

16 Isolator für den Innenring

17 Dichtung

18 Vakkumschalen

19 Stecker

20 Isolierte Leiter

23 Isolatorplättchen

24 Plättchen


Anspruch[de]
  1. 1. GRAVITAZIONSKOMPENSATOR: dadurch gekennzeichnet als das Gerät indem eine Kraft entsteht ohne die Gegenkraft, dabei wird diese Kraft dazu benutzt eine andere Kraft auszugleichen z. B. Schwerkraft.
  2. 2. Das Verfahren zur Entstehung der Kraft nach Anspruch 1.






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