Es ist bekannt und ersichtlich, dass alle bekannten
Antriebsgeräte in der Raum und Luftfahrt, nach dem gleichen
Antriebsprinzipp funkzionieren, dieses Antriebsprinzipp ist das
Rückstossprinzipp, d. h. um eine Antriebskraft zu bilden müßte man
sich von ihrgend einer Masse abstoßen können. Diese Antriebskraft
verrichtet dann die Arbeit an dem Gerät oder wird zur
Kompensation der Schwerkraft benutzt wie z. B. bei einem Hubschrauber.
Dieses Antriebsprinzipp ist nachteilig in dem Sinne, dass
es zu großen Energieverlusten kommt.
Physikalisch betrachtet müßte das Schweben eines Körpers
im Raum nicht mit großen Energieverlusten verbunden sein, denn
dieses Körper verrichtet keine Arbeit, während des Schwebens, und
nimmt keine Arbeit auf. Um dieses Problem zu lösen müßte man
ein Gerät erfinden, indem eine Kraft in diesem Gerät ohne
die Gegenkraft entsteht. Dies wiederspricht zwar den
Beobachtungen, die wir aus der Natur kennen, aber dies beweisst nicht
dass es unmöglich ist.
In dieser Patentbeschreibung werde ich ihnnen zeigen, dass
es durchaus möglig ist so ein Gerät zu bauen. Dabei bediene
Ich mich der Hilfe der physikalischen Gesetze.
Die Patentbeschreibung ist auf zwei Teile gegliedert. Ab dem
Blatt Nr. 6 wird das patentierbare Gerät und seine
Funktionsweise beschrieben. Im ersten Teil werden einige Theoretische
Beispiele betrachtet, dies dient nur dazu um den zweiten
Abschnitt besser zu verstehen.
Betrachten Wir zunächst das System das in der Figur (1)
dargestellt ist. Dabei sind S1&S2-Querschnitte der Röhre, (A&B) -
Bereiche mit unterschiedlichen Querschnitten.
Das System in Abb. (1) stellt ein Röhrensystem mit
unterschiedlichen Querschnitten der Röhre im Schnitt dar. Wenn Wir annehmen,
daß die Flüssigkeit in diesem System sich reibungslos bewegt,
bewegt sich die Flüssigkeit in den gekrümmten Röhren mit
unterschiedlicher Geschwindigkeit (U) die vom Querschnitt
(s) der Röhre abhängt. Hier gilt die Gesetzmäßigkeit; S1/S2 =
U2/U1; da die Röhre gekrümmt sind, wirken sie auf die strömmende
Flüssigkeit mit einer Zentriepetalkraft (F) um die Flüssigkeit
in der vorgeschriebenen Bahn zu halten. Die Flüssigkeit wirkt
ihrerseits mit der gleichen Gegenkraft auf das Röhrensystem.
Nun betrachten Wir die Kräfte die auf den Rohrkörper wirken.
Aufgrund der unterschiedlichen Querschnitte der Röhre, ist
die Fliesgeschwindigkeit (U1) und (U2) in den einzelnen
Bereichen (A) und (B) unterschiedlich. Im schmalen Bereich ist
die Fliesgeschwindigkeit um so viel größer, um wie viel mal
der Querschnitt dieses Bereiches kleiner ist. Die Masse (M1)
der Flüssigkeit, die sich im schmalen Bereich befindet ist
um so viel mal kleiner, um wie viel mal die Fliesgeschwindigkeit
(U1) in diesem Bereich größer ist, als im breiten Bereich.
Es gilt: M1.U1 = M2.U2.
Da die Zentriepetalkraft quadratisch von (U) abhängt, könnten
Wir vermuten, dass hier eine resultierende Kraft (Fr) entstehen
würde. Wir versuchen zunächst die (Fr) für die begrenzten
Bereiche (A) und (B) zu ermitteln.
Dabei sind; M1-Masse der Flussigkeit im Bereich (A), M2-Masse
der Flussigkeit im Bereich (B).
Es gilt: Fr = F1 - F2 = M1.(U1)2/r - M2.(U2)2/r.
Drücken Wir diese Formel durch die mittlere
Strömmungsgeschwindigkeit (Um); Um = U1 + U2/2; und dem Queffizienten (X); X = U1/U2.
Daraus folgt; U1 = 2.Um - U2; U2 = U1/X => U1 = 2.Um - U1/X => U1 = 2.Um(X/X + 1)
für U2 gilt; U2 = U1/X; => U2 = 2.Um(1/X + 1).
Setzen Wir die gefundene Formel für U1 und U2 in die Formel
für die resultierende Kraft (Fr), so ergibt sich; Fr = 2M(Um)2/r(X -
1/X + 1). (M) ist die mittlere Masse der Flüssigkeit in den
Bereichen (A) und (B). Für das Produkt (M.Um) gilt; (M.Um = M1.U1 =
= M2.U2).
Diese Kraft (Fr) wird aber nicht entstehen, da wegen der
Veränderung der Fliessgeschwindigkeit eine Gegenkraft entsteht,
die diese Kraft kompensiert. Um diese Kraft entstehen zu lassen,
müssen Wir dafür sorgen, das die Geschwindigkeitsveränderung
der sich bewegenden Masse im System ohne weiteres zustande
kommt. Mein Vorschlag wäre es mit den unterschiedlichen
Zeitflüssen in den Bereichen (A) und (B) zu erreichen, denn daß
wäre die einzige Mögligkeit diese Kraft entstehen zu lassen. Es
gibt viele Mögligkeiten die Zeitdifferenz im Raum zu bilden, bloß
wird diese Differenz unmessebar klein, so das Wir es nicht
messen oder merken können. Wenn Wir nach einem messbaren Beispiel
dafür suchen, so müssen Wir die Körper mit einer großen Masse
betrachten wie z. B. die Planeten. Eine bestimmte Masse krümmt
(nach der menschlichen Vorstellung) die Raumzeit so, daß
die Zeit bezüglig auf den Schwerpunkt des Körpers und den
Abstand von diesem Schwerpunkt, unterschiedlich verläuft. Die
Folge dieses Phänomens ist die Entstehung des
Gravitationsfeldes. Gravitationskraft entsteht nur beim vorhandensein
einer zweiten Masse. Die Zeitänderung im Gravitationsfeld
eines Planeten steht in dierektem Verhältniss zur Beschleunigung
(v1 - v2/t1 - t2), die durch die Kraft (F = G.m.M/r2) auf einen
frei fallenden Körper einwirkt. Diese Beschleunigung ist für
,alle Körper gleich, sie hängt nur von dem Abstand (r) zum
Mittelpunkt des Planeten ab, d. h. dass die Zeit bezüglig auf
den äßeren Beobachter, sich mit (r) ändert. Alle Körper, die
die sich im freien Fall befinden, verlaufen durch die gleiche
Raumzeitkrümmung des Gravitationsfeldes, deswegen ist die
Beschleunigung und die Zeitänderung (bezüglig auf den
außenstehenden Beobachter) für alle Körper gleich.
Wenn Wir daß oben beschriebene mathematisch darstellen, so
bekommen Wir; t1/t0 = G.M/r2 + t0; t1 - Die veränderte Zeit im
Schwerfeld; t0-normale Zeit außerhalb des Schwerfeldes; t0&t1 -
sind die Größen, bezüglig der jeweiligen Lichtgeschwindigkeit.
Alles bezieht sich auf den Beobachter außerhalb des Schwerfeldes
Setzen Wir die Lichtgeschwindigkeit als eine Konstante, so
müssen Wir uns (S) in der Formel t = S/C entsprechend der g = G.M/r2
verändern, denn die Beschleunigung (g) und die Zeitänderung
im Schwerfeld, haben die gleiche Ursache, das ist die Krümmung
der Raumzeit. Setzen Wir die normale Zeit (t0) als (1), in
der Formel, so bekommen Wir; t1 = G.M/r2 + 1.
Diese Überlegung ist nicht neu, sie wurde vom genialen Physiker
Albert Einstein zum ersten Mal entwickelt und später bewiesen.
In unserem Fall brauchen Wir eine Zeitdifferenz, die in einem
relativ kleinen Bereich entsteht, also Wir brauchen klare
Grenzen zwieschen den Zeiten (tA) und (tB). (Zeiten in den
Bereichen (A) und (B). Dafür müssen Wir die Steilheit der
Kennlinie t1(r) vergrößern. Dafür nehmen Wir einen Massekörper
mit mögligst kleiner Masse und mögligst großer Dichte.
Um den Verlauf der weiteren Überlegungen zu folgen, betrachten
Wir das System in Abb. (2).
Dabei sind; (1; 2) - Vakkumrörchen; (3) - Elektronen; (4) -
Magnetfeldlinien; (1) - Schweres Rörchen; (2) - Leichtes Rörchen.
Nehmen Wir an, daß die Elektronen mit den magnetischen
Feldlinien auf Ihre kreisförmige Bahn gezwungen werden. Bezüglig
des äußeren Beobachters, gibt es hier zwei Geschwindigkeiten
(U1) und (U2) (Wegen der unterschiedlicher Rörchendichte
im Bereich (A) und (B) entstehen unterschiedliche Zeitflüsse
in (A) und (B)). Dieser Unterschied ist sehr minimal. Wobei
der Bereich (B) ist der normaler Bereich d. h. es entspricht
fast den normalen Bedinnungen. Aus den oben geführten
Überlegungen haben Wir eine Formel entwickelt; Fr = 2.m.(Um)2/r.(X -
1/X + 1); Diese Kraft gilt nur für die Bereiche mit den klaren
Zeitgrenzen. Klare Zeitgrenzen-innerhalb dieser Grenzen sind
t1 und t2 konstant.
Betrachten Wir nun dieses System nur mit zwei
gegenüberfliegenden Elektronen, so gilt; Fr = 2.Me.(Um)2/r.(X - 1/X + 1); (Me) -
ist die Masse des Elektrons. Dabei ändert die Kraft (Fr) ihre
Richtung innerhalb der Zeitgrenzen. Betrachten Wir dieses
System mit einer gesamten Anzahl der Elektronen im System (N).
Zunächst betrachten Wir den Querschnitt im Bereich (A).
Die Anzahl der Elektronen, die durch diesen Querschnitt fliegen,
hängt von der Zeit (t) und der Dichte der Elektronen im System
ab. Das Queffizient n/t ist konstant. (n-belibige Anzahl der
Elektronen; t-beliebige Zeit). Ausgehend von der gesammten Anzahl
(N) ist; N/T = n/t; (T) - ist die Periodendauer des Elektrons.
Drücken Wir die Periodendauer (T) durch (Um) - geschwindigkeit
des Elektrons, so gilt; T = 2 µr/Um (µ-Kreiszahl = 3.14. . .); daraus
folgt; n/t = N(Um)/2 µr. Die Kraft die pro eine Zeiteinheit
in dem Querschnitt des Bereichs (A) wirkt ist;
Fr/t = 2.n.Me.(Um)2/t.r(X - 1/X + 1). Sie hängt unteranderem von
der Anzahl der hindurchfliegenden Elektronen pro eine
Zeiteinheit. Drüken Wir jetzt diese Kraft durch die Gesammtzahl
der Elektronen (N), so gilt; Fr/t = N.Me.(Um)3/r2.µ.(X - 1/X + 1)
Da diese Kraft pro Zeiteinheit eine Vektorgröße ist, so wirkt
sie in jedem Punkt des Umfangs innerhalb der Zeitgrenzen.
Um die gesammte Kraft (Fr) im System zu ermitteln, müssen
Wir die einzelnen Kräfte, die in jedem Punkt des Umfanges
wirken, summieren. Somit bekommen Wir; Fr/t = 4.cos(90-β/2).
(N.Me.Um3/µr2).(X - 1/X + 1); wobei (β) - ist der Öffnungswinkel
der Zeitgrenzen. Jetzt betrachten Wir das Verhältniss zwieschen
dem (X) in der Formel und der Zeitflüsse in den Zeitgrenzen
(t1) und (t2). X = U1/U2. Die unterschiedlichen Zeitflüsse in
den Zeitgrenzen haben die gleiche Ursache wie die
unterschiedlichen Geschwindigkeiten in diesen Zeitgrenzen, also gilt;
t1/t2 = U1/U2 = X;. Aus der Formel ist zu ersehen, dass die
Grösse dieser Kraft vor allem von der Geschwindigkeit (Um)3
abhängt, als auch von der Masse und der Gesammtzahl der
Elektronen, und vom Radius (r) und vor allem von dem Queffizienten -
(X).
Um diese Kraft bei den normalen Bedinnungen zu bilden und
zu verstärken, schlage Ich folgendes System vor.
Abb. (siehe Zeichnung) stellt ein System dar, daß für die
Entstehung und Verstärkung der Antriebskraft entwickelt wurde. Die
Entstehung dieser Kraft werden Wir später ausführlich darstellen.
Für die Entstehung dieser Kraft ist es wichtig, dass das System
unter Hochvakkum und Kälte gesetzt ist. Um den Wärmeaustausch
zwieschen dem flüssigen Helium Nr. 14 und der Außenwelt so
gering wie möglich zu halten, werden die Abstandsklötze Nr. 15
aus schlecht wärmeleitenden Materialien verwendet. In der Spule
Nr. 1 entsteht dagegen keine Wärmeentwicklung, da die Wicklungen
dieser Spule aus superleitenden Materialien hergestellt werden.
Aber es ist hier dafür zu sorgen, dass die Spule nicht durch
zu große Ströme überlastet wird, und dass der kritischer
Magnetfeldwert nicht überschritten wird, denn dann verlieren die
superleitenden Materialien ihre leiteigenschaft. Um die Spule
zu starten und auf den gewünschten Magnetfeldwert einzustellen
wird zunächst das flüssige Helium, dass sich in den Höhlräumen
Nr. 9 befindet etwas erwärmt über (Tk), so dass die
superleitenden Leiter ihre Leiteigenschaft verlieren, und die Stromstärke
in der Spule auf den gewünschten Wert sinkt, sobald es erreicht
ist, wird der Erwärmer ausgeschaltet, die Leiter kühlen sich ab
(unter ihren (Tk)) und beginnen wieder superleitend zu werden
Der Erwärmer wird in die Höhlräume Nr. 9 eingebaut. Einmal auf
die gewünschte Magnetfeldstärke eingestellt, so brauchen Wir
dies nicht mehr zu verändern. Der Magnetfeldträger Nr. 2 und die
Pohlschuhe Nr. 3 dienen dazu um den Magnetfeld der Spule auf den
Abstand zwieschen dem Aussenring Nr. 4 und dem Innenring Nr. 6 zu
konzentrieren. Ist die Spule gezündet und auf den gewünschten
Magnetfeldwert eingestellt, danach wird ein Elektronenstrahl
mit einer bestimmten Länge durch die Einlassöffnung
eingeschossen. Die Elektronen werden durch das Magnetfeld eingefangen
und beginnen auf einer bestimmten Kreisbahn mit dem Radius (r)
vom Zentrum der Spule zu kreisen. Im vorrigen Kapitel haben Wir
die Bedinnungen für die gewünschte Kraftentwicklung durch die
Formeln beschrieben.
Die Formel, die Wir da herausgefunden haben ist;
F/t = (N.Me.U3/µr2)(X - 1/X + 1);. Um eine nennenswerte Kraft dadurch
entstehen zu lassen, ist es wichtig mögligst große
Elektronendichte in diesem Elektronenstrahl zu erreichen. Bei der
Betrachtung aller Facktoren entsteht eine Problematik, wie Wir so
eine große Ladungsmenge, die sich in diesem Elektronenstrahl
enthalten muss, überhaupt zwieschen dem Teil Nr. 4 und dem Teil Nr. 6
erhalten. Denn bei der gewünschten Packungsdichte entstehen
sehr große elektrostatische Abstoßkräfte zwieschen den
Elektronen in diesem Strahl.
Nehmen Wir jetzt an; Wir schießen ein Elektronenstrahl in die
Einlassöffnung Nr. 21, wenn die Elektronen den Arbeitsbereich
erreichen, dann wirken die magnetischen Feldlinien senkrecht zu
ihrer Flugrichtung, so daß sie auf eine Kreisbahn gezwungen
werden. Dieser Elektronenstrahl mit einer bestimmten Schärfe
wird sich aber aufgrund der Elektronenbeugung ausweiten, so daß
es unmöglig wäre diesen Elektronenstrahl mit einer bestimmten
Dichte auf dieser Kreisbahn zu erhalten. Wenn Wir aber die
Ringe Nr. 4 und Nr. 6 negativ auf einen bestimmten Wert aufladen,
so wird die Unschärfe des Elektronenstrahls eingegrenzt. Die
Schärfe des Elektronenstrahls im Arbeitsbereich können Wir somit
mit der Größe der negativen Ladung in den Ringen Nr. 4 und Nr. 6 und
auch in den Pohlschuhen Nr. 3 regeln. Nr. 3 wird also auch negativ
aufgeladen, die Aufladung bei Nr. 3 geschiet nur einmal, und wird
während des gesammten Vorgangs nicht verändert. Allerdings vor
dem Einschießen des Elektronenstrahls, werden die Pohlschuhe Nr. 3
unterschiedlich negativ aufgeladen, damit die Laufebene des
Elektronenstrahls in dem Bereich der Einlassöffnung liegt.
Die Einlassöffnung befindet sich in dem Abstandsring Nr. 7.
Nach dem Einschießen, werden die Pohlschuhe gleich negativ
aufgeladen, damit sich die Laufebene des Elektronenstrahls
in die Mitte des Arbeitsbereiches verschiebt, also zwieschen
die Ringe Nr. 4 und Nr. 6.
Nach dem physikalischen Gesetz; x.p = h; ist das Verhältniss
der mittleren Unschärfe für Ort und Impuls konstant. Das
bedeutet; je größer die Schärfe des Elektronenstrahls, desto
größer ist die Unschärfe des Impulses und umgekehrt. Die
Unschärfe des Impulses der Elektronen, können Wir aber mit der
negativen Ladung im Arbeitsbereich eingrenzen.
Die größere Unschärfe des Impulses oder größere Schärfe des
Strahls, bedeutet größere Ladungsmenge in den Teilen Nr. 4; 6; 3.
Jetzt nehmen Wir an; Wir vergrößern die Ladung des
Arbeitsraumes in einem Ort und verkleinern es in einem
gegenüberliegenden Ort, so daß die Schärfe des Elektronenstrahls in einem Ort
größer ist und in gegenüberliegendem Ort kleiner ist. Diese
Veränderung der Schärfe im Arbeitsraum muß der verschobenen
Kreisen in der Figur (3) entsprechen.
Diese Schärfeveränderung bekommen Wir, indem Wir jedem
einzelnen Plättchen Nr. 24 entsprechend die negative Ladung zu oder
abführen. Wir bekommen dadurch jedes gewünschtes Ladungsbild,
da die Plättchen gegeneinander mit der Nr. 23 isoliert sind. Die
Plättchen Nr. 24 in den Ringen Nr. 4 und Nr. 6 sind auch gegen
die Pohlschuhe Nr. 3 mit der Nr. 5 isoliert. Ausserdem müssen
sie aus nichteisenmetallen herrgestellt werden, um den
Magnetschluss zu vermeiden. Dadurch wird auch das Magnetfeld im
Arbeitsraum verstärkt. Jedes einzelne Plättchen in den Ringen
Nr. 4 und Nr. 6 wird über die Leitungsdrähte Nr. 13 mit dem Stecker
Nr. 19 verbunden. An dem Stecker wird ein elektronischer Regler
angeschlossen, der die negative Ladung zu jedem einzelnen
Plättchen einzeln zu oder abführt. Wir müssen aber die Schärfe
wie in der Figur (3) verändern, denn dann entsteht der richtige
Einklang, zwieschen der Schärfeveränderung und im Kreis
herumfliegenden Elektronen.
Jetzt betrachten Wir die auftretende Dichte der Elektronen
in den Querschnitten (A) und (B). Nach dem physikalischen
Gesetz; x.p = h; bewirkt die Schärfe des Ortes im Bereich (A)
die unschärfe des Impulses im Bereich (B) und umgekehrt,
die Unschärfe des Ortes im Bereich (B) bewirkt die Schärfe
des Impulses im Bereich (A). Die auftretende Dichte der
Elektronen im Querschnitt (A) wird genau soviel Mal größer sein, als
im Querschnitt (B). Wenn daß nicht der Fall sein würde, so
würde sich die auftretende Dichte in den beiden Querschnitten
nicht verändern, dagegen aber die Geschwindigkeit der Elektronen
in beiden Orten. Dadurch würde sich die Bedinung für die
Eingrenzung der Unschärfe des Strahls in beiden Orten nicht
verändern, was nicht der Fall ist. Denn Wir müssen die Ladung
in den Ringen verändern um die Schärfe zu verändern. Das Ganze
verhält sich also nicht wie eine Flüssigkeit, die durch die
Röhre mit unterschiedlichen Querschnitten fließt. Die
Geschwindigkeit der Elektronen bleibt konstant. Um den Elektronenstrahl
im Arbeitsbereich mit mögligst großer Ladung mit kleineren
Ladungen an den Ringen zu steuern und da zu erhalten, müssen
Wir hier sehr schnelle Elektronen anwenden. Bevor es also
da reingeschossen wird, muss man die Elektronen im
Elektronenstrahl bis an die Grenze des Machbaren beschleunigen. Dadurch
vergrößert sich die Masse der Elektronen. Aber die Länge längst
des Elektronenstrahls (bezüglig auf den aussenstehenden
Beobachter) verkleinert sich, so daß die Packungsdichte der
Elektronen dadurch größer wird. Die Elektronen im Strahl, die
parallel zueinander fliegen, könnte man so betrachten, dass
ihre Abstoßkräfte in der Nähe der (c) - (Lichtgeschwindigkeit)
von den magnetischen Anziehungskräften kompensiert werden. Dies
beweist die Formel; c = 1/(µ.e)1/2, e-elektrische Feldkonstante,
µ-magnetische Feldkonstante. Diese Formel bekommt man, wenn
Wir nach der Geschwindigkeit suchen, bei der sich die
Abstoßkräfte des elektrischen Feldes der Elektronen durch die
magnetischen Anziehungskräfte der sich bewegenden Elektronen
kompensiert werden. Vollständige Kompensation geschiet bei (c) und
ist unabhängig vom Abstand der Elektronen zueinander. Dies
beweist auch die Tatsache, warum die Elektronenbeugung bei
der steigenden Geschwindigkeit der Elektronen kleiner wird.
Also daraus können Wir schließen, dass die Ortsunschärfe
des Elektronenstrahls lässt sich durch kleinere Ladungen
eingegrenzt werden, bei dem Elektronenstrahl mit
schnellerfliegenden Elektronen. Bevor die Elektronen in das System
reingeschossen weden, müssen sie auf eine bestimmte
Geschwindigkeit beschleunigt werden. Die Größe dieser Geschwindigkeit
hängt davon ab, wie große negative Ladung Wir an den Ringen
technisch erreichen können. Bei dem Elektronenstrahl der
sich in der Nähe der (c) - Geschwindigkeit befindet, brauchen Wir
kleinere Spannungen an den Ringen, um den Elektronenstrahl
zu steuern. Dabei ist es darauf zu achten, dass das Magnetfeld
im Arbeitsraum auch eine bestimmte Größe hat, aber es ist
zu empfehlen dieses Magnetfeld so stark wie möglig zu machen,
denn dann können Wir schnellere Elektronen auf der Kreisbahn
erhalten.
Jetzt kommen Wir zu dem wichtigsten Punkt dieser Beschreibung.
Wie kommt es zu der gewünschten Kraftentstehung in diesem
System ohne eine Gegenkraft?. Für den besseren Verständniss,
betrachten Wir zunächst den Elektronenstrahl im System für uns
übliche Weise. Für ein einzelnes Elektron gilt, dass seine Masse
bei der Vergrößerung der Geschwindigkeit auch entsprechend
steigt. Daraus könnten Wir dann schliesen, dass die
Zentriepetalkraft, die notwendig ist um die Elektronen auf ihrer Kreisbahn
zu halten, sich vergrößert, und zwar entsprechend der Steigerung
der Masse und der Geschwindigkeit der Elektronen. Bei der
Annäherung der Elektronengeschwindigkeit an (c), steigt die
Masse der Elektronen ins Unermessliche, dadurch würde sich
auch die Zentriepitalkraft ins Unermessliche steigern.
Es verhält sich aber nicht so, wenn Wir den Elektronenstrahl
als ganzes betrachten, diese Sichtweise gilt für ein einzelnes
Elektron, aber nicht für den gesammten Elektronenstrahl. Wir
müssen hier aber den gesammten Elektronenstrahl betrachten.
Betrachten Wir zunächst die Zeitveränderung in dem
Elektronenstrahl. Alle Ereignisse im Elektronenstrahl würden sich aufgrund
der Bewegung der Elektronen um den Faktor; 1/(1 - U2/c2)1/2;
verlangsammen. Setzen Wir die Zeit bei der normalen
Lichtgeschwindigkeit als (t0) = 1, so können Wir sagen, dass die Zeit (t1)
in dem sich bewegenden Objekt (Elektron), bezüglig auf den
äußeren Beobachter gleich; t0(1 - U2/c2)1/2; gegen (0) bei
U → c strebt. Einerseits ist also t1 < 1. Anderseits; Steigt
die Zeit aufgrund der steigenden Masse der Elektronen im
Elektronenstrahl. Wir versuchen zunächst diese Zeitänderung
zu beschreiben. Aus dem Anfangskapitel dieser Beschreibung
haben Wir darauf hingewiesen dass, die Zeit im Gravitationsfeld
einer Masse genau so sich verändert, bezüglig auf den Schwerpunkt
dieser Masse, wie die Beschleunigung. Setzen Wir hier die
normale Zeit als (t0) = 1 so gilt; t = G.Me/r2 + 1; daraus ist
es zu ersehen, dass die Zeit t > 1 ist.
Jetzt lösen Wir die Konstante (G) nach dem Kolumbgesetz auf.
Dieses Gesetz gilt zwar für die elektrische Ladungen, aber
es ist wichtig diese Vorgehensweise zu wählen um später einen
hervorragenden Beweiss für diese Erfindung zu liefern. Das
Kolumbgesetz lautet; F = (1/4 µe).(Q.q/r2); wobei (µ) ist die Kreiszahl
= 3,14 . . ., (e) - elektrische Feldkonstante. Es besteht eine gewisse
Analogie zur; F = G.m.M/r2; oder; G = 1/4 µz; .(z) - ist die Größe
die Wir suchen; z = 1/4 µG = 0,011936.1011. Jetzt betrachten Wir
die entstandene Zeit im Elektronenstrahl, es gilt; t" = t.t1; (t") -
bezieht sich hier auf die (1), also auf den aussenstehenden
Beobachter. Bei der Betrachtung der Gravitationskraft zwieschen
zwei Massen, sind Wir von der Bestimmung der Kraft zwieschen
zwei Massen ausgegangen. Die Kraft; F = G.M.m/r2; verändert
sich um einen Koeffizienten, wenn Wir die Masseschar betrachten,
wie es im Elektronenstrahl der Fall ist. Dieser Koeffizient
müsste dannach größer als (1) sein, denn die einzelnen
Elektronen mit der Masse (Me) wirken mit ihren kleinen
Gravitationskräften nicht nur zwiescheneinander, sondern auch auf andere
benachbarte Elektronen und umgekehrt. Nach der Berechnung
der mittleren Kraft zwieschen den Elektronen im Elektronenstrahl
stellt sich heraus, dass dieser Koeffizient ungefähr (2)
sein müsste, es gilt also; F = 2G(Me)2/r2. Drücken Wir es durch
den Koeffizienten (z) aus; F = (Me)2/2 µzr2. Für die Zeit (t)
gilt; t = Me/2 µzr2 + 1. Die entstandene Zeit im Elektronenstrahl
ist. t" = t.t1 = (m/2 µzr2 + 1).(1 - U2/c2). (m) - ist hier die
veränderte Masse des Elektrons. Drücken Wir es durch die Ruhemasse (Me)
des Elektrons und seiner Geschwindigkeit (U), es gilt;
m = Me/(1 - U2/c2)1/2;. Setzen Wir es in die Formel für die
entstandene Zeit (t"), so gilt; t" = (Me/(1 - U2/c2)1/2.2.µ.z.r2 + 1).(1 -
U2/c2)1/2. Nehmen Wir an, dass die Elektronen sich der
Lichtgeschwindigkeit nähern; bei U → c; gilt; t" → Me/2 µzr2.
Das bedeutet, dass die entstandene Zeit (t") nähert sich bei
der Vergrößerung der Geschwindigkeit der Elektronen im Strahl
gegen den Koeffizienten; Me/2 µzr2;. Dieser Koeffizient liegt
nahe bei (0), aber es erreicht niemals den (0). Da die
entstandene Zeit im Elektronenstrahl gegen den (0) läuft, bedeutet
dass, alle Prozesse innerhalb dieses Elektronenstrahls sich
verlangsamen. Es gilt auch für die einzelnen Zentriepitalkräfte,
die auf einzelne Elektronen im Strahl wirken. Die Größe dieser
Kräfte verkleinert sich, so dass die Resultierendesich
ebenfalls verkleinert. Diese Betrachtungsweise steht im Wiederspruch
zu unseren gewöhnlichen Betrachtungsweise, wonach sich die
Zentriepitalkraft bei der Vergrößerung der Geschwindigkeit
,der Elektronen sich ebenfalls vergrößern müsste. Die gewöhnliche
Betrachtungsweise bezieht sich aber nur auf einzelne Objekte
nicht aber auf den Objektenschar. Wenn Wir diesen Prozess
weiter verfolgen, so würde sich bei der Vergrößerung der
Geschwindigkeit der Elektronen im Strahl in obengezeigtem
System, wobei U → c läuft, dieser Strahl mit Elektronen in
einen anderen Strahl, mit Objekten größerer Masse, aber dafür
kleineren (U) verwandeln, so dass die Zentriepetalkraft sich
verkleinert. Alle Vorgänge beziehen sich hier auf den
außenstehenden Beobachter. Um herauszufinden welche Geschwindigkeit
ein einzelner Elektron haben müsste, um den zeitlichen
Bedinnungen im Elektronenstrahl zu entsprechen, setzen Wir die
Koeffizienten gleich; (1 - U2/c2)1/2 = Me/2 µzr2; lösen Wir es
nach (U2) auf; U2 = (1 - (Me)2/4 µ2z2r4)c2;. Um herauszufinden, wie
die Masse eines einzelnen Elektrons sich dabei verändert, setzen
Wir (U2) in; m = Me/(1 - U2/c2)1/2;. Wir bekommen; m = 2 µr2z;
daraus; m/r2 = 2 µz. Bis jetzt haben Wir die Elektronen als
Massepunkte betrachtet. Drücken Wir jetzt den Queffizienten (m/r2)
durch die Dichte des Elektronenstrahls, so bekommen Wir;
V = (4/3)µr3, p = m/V = 3 m/4 µr3 = (3/4 µr).(m/r2) = (3/4 µr).(2 µz) = 3z/2r =>
=> pr = 1,5.z. Der Koeffizient (pr = 1,5.z) hat einen direkten
Bezug auf (pe)(re). (pe) - Dichte des Elektrons, (re) - Radius
des Elektrons. Möchten Wir diesen Bezug finden, so müssen
Wir uns in den Elektronenstrahl versetzen.
Die Zeit innerhalb des Elektronenstrahls bezüglig auf den
außenstehenden Beobachter läuft gegen t → Me/2 µzr2, also gegen
fast (0). Alle Einheiten des Koeffizienten (pr) sind auf die
normale Zeitmessung bezogen. Beziehen Wir diese Einheiten
nun auf die Zeitmessung innerhalb des Elektronenstrahls,
so müssen Wir den Koeffizienten (pr) umdrehen, es gilt also;
(pe)(re) = 1/1,5.z;. Wissen Wir den (r) des Elektrons, so
können Wir dadurch seine (p) - Dichte bestimmen.
Diese Formell lässt sich weiterentwickeln, wenn Wir die
Verwandlung mit z. B. Positronen vornehmen. Bei der Verwandlung der
Protonen ändert sich der Koeffizient (1/1,5.z) auf (1/1,5.z.r).
(r) - Radius des Protons. Für Atomkerne gilt; pr2 = 1/1,5.z.
Theoretisch lässt sich diese Verwandlung für Atome weiter
vornehmen. Durch die Formel;
prx = 1/1,5.z
lässt sich die Dimensionierung der Mikroobjekte beschreiben.
Für Elektronen gilt (pr = 1/1,5z) für Atomkerne gilt (pr2 = 1/1,5z)
für Atome gilt (pr3 = 1/1,5z). Bei der Berechnung tretten hier
einige Ungenauigkeiten auf. Diese sind darauf zurückzuführen
dass, der Koeffizient (1,5) nicht genau berechnet ist, und
die Tatsache dass, bei der Zuführung der Energie zu einem
Objekt, seine Masse sich dadurch verändert, und dabei die
Dichte dieses Objekts. Aus diesem Grund, lässt sich diese
Formel besonders durch die bekannten Werte der Dichte und
der Abmaße der einfachsten Mikrogebilde wie; Elektron, Proton,
Wasserstoffatom; bestätigen. Allgemein lässt sich jedoch die
Dimensionierung der Mikroobjekte durch diese Formel beschreiben.
Die wichtigste Eigenschaft dieser Formel ist, das der
Queffizient (z) einen direkten Bezug auf die Gravitationskonstante-
(G) hat. Die Formel in ihrer Entstehung und in ihrer Form
beweisst die Annahme, dass die Zentriepetalkraft in
obengezeichnetem System, sich entgegen unseren Vorstellungen verhält.
Dies bedeutet dass, die Größe der Zentriepetalkraft hängt
nicht alleine von der Geschwindigkeit der Masseobjekte und
der Masse und dem Radius ab, sondern auch von dem mittleren
Abstand zwieschen den Masseobjekten im Strahl. Die gewünschte
Antriebskraft entsteht dadurch, dass Wir die Schärfe dieses
Elektronenstrahls entsprechend der Figur (3) verändern. Bei
der unterschiedlichen Schärfe entstehen unterschiedliche
Zeitverläufe in diesen Bereichen, so entstehen unterschiedliche
Zentriepetalkräfte. Die Differenz zwieschen diesen
Zentriepetalkräften ist die Antriebskraft. Durch die Formel, die Wir im
Anfangskapitel abgeleitet haben (F/t = N.m.U3/µ.r2.(X - 1/X + 1)),
F-Antriebskraft, X - das Verhältniss der Zeitläufe in den
unterschiedlichen Bereichen; , ist es ersichtlich, dass Wir dadurch
große resultierende Kräfte erreichen können. Diese Kraft kann
z. B. dafür benutzt werden um einen Gewicht zum Schweben zu
bringen. Wird die Arbeit gegen diese Kraft verrichtet, so
beschleunigen sich die Elektronen im System. Der Radius der
Umlaufbahn verändert sich. Die Kraft kann nach einer Weile
dann verloren gehen, das gleiche geschiet wenn die
Antriebskraft eine Arbeit verrichtet. Deswegen ist es empfehlenswert
die Antriebskraft nicht in die westliche Richtung auszurichten.
Dieses Gerät kann also keine Arbeit aufnehmen oder verrichten,
es kann nur dafür benutzt werden um eine wirkende Kraft z. B.
die Gravitationskraft auszugleichen.
Bezugszeichenliste
1 Spule aus Superleitern
2 Magnetfeldträger
3 Pohlschuhe
4 Aussenring
5 Isolator
6 Innenring
7 Abstandsringe
8 Behälter für den flüssigen Helium
9 Höhlräume
10 Einlassventil für den flüssigen Helium
11 Leiste
12 Einlassöffnung
14 Sammelklotz
15 Abstandsklötze
16 Isolator für den Innenring
17 Dichtung
18 Vakkumschalen
19 Stecker
20 Isolierte Leiter
23 Isolatorplättchen
24 Plättchen