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Dokumentenidentifikation DE10311933A1 24.12.2003
Titel Hammerstopper mit einer daran angeordneten Positioneinstellvorrichtung und Tasten-Musikinstrument mit der gleichen Einrichtung
Anmelder Yamaha Corp., Hamamatsu, Shizuoka, JP
Erfinder Itou, Katsuo, Hamamatsu, Shizuoka, JP;
Kawamura, Kiyoshi, Hamamatsu, Shizuoka, JP
Vertreter WAGNER & GEYER Partnerschaft Patent- und Rechtsanwälte, 80538 München
DE-Anmeldedatum 18.03.2003
DE-Aktenzeichen 10311933
Offenlegungstag 24.12.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.12.2003
IPC-Hauptklasse G10C 3/16
Zusammenfassung Ein Hammerstopper ist in einem Silent-Piano eingebaut; der Hammerstopper umfasst eine Welle (101A'/101B'), die rotiert zwischen einer freien Position, in der es einem Hammer gestattet ist, eine Saite (206) des Pianos anzustoßen, und einer Blockierungsposition, wobei die Saiten (206) vom Anstoß des Hammers (234) und einem daran angeordneten einstellbaren Anstoßabsorber (2A/2B) zu bewahren, und zwar zur Aufnahme des Hammerstieles (234c), wenn die Welle (101A'/101B') in Blockierposition ist; eine Positionseinstellvorrichtung (10A/10B) ist im einstellbaren Anstoßabsorber vorgesehen zur Einstellung des Anstoßabsorbers, so dass ein Arbeiter den Hammerstopper ohne weiteres mit einem akustischen Piano (1) zusammenbauen kann, ohne die Tastatur oder die wirksamen Einheiten auseinander nehmen zu müssen.

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Diese Erfindung bezieht sich auf ein Tasten-Musikinstrument, und insbesondere auf ein zusammengesetztes Tasten-Musikinstrument, wie beispielsweise ein Silent-Piano zur selektiven Erzeugung akustischer Töne und elektrischer Töne und ein Silent-System, das im Silent-Piano eingebaut ist.

Beschreibung des einschlägigen Standes Technik

Ein akustisches Piano erzeugt Töne durch Schwingungen von Saiten. Ein Spieler drückt eine Taste nieder, um eine im akustisches Piano eingebaute Tastenmechanik zu betätigen. Die Tastenmechanik versetzt die Hammeranordnung in Drehung, und der Hammer schlägt die Saite an, um die Schwingung zu verursachen.

Es gibt eine andere Art eines Pianos, das in der Lage ist, akustische Töne und elektrische Töne zu erzeugen. Eine solche Art des zusammengesetzten Tasten-Musikinstruments wird als ein Silent-Piano bezeichnet. Das Silent-Piano ist mit einem Hammerstopper ausgerüstet bzw. versehen. Wenn ein Spieler eine musikalische Harmonie mit akustischen Tönen zu spielen wünscht, weist er das Silent-Piano an, den Hammerstopper in eine freie Position zu bringen. Sodann wird der Hammerstopper aus den Bahnen der Hämmer des Silent-Pianos gebracht, so dass der Hammerstopper die Bewegung der Hämmer nicht behindert.

Andererseits, wenn der Spieler die Tasten ohne akustische Töne zu betätigen wünscht, stellt er oder sie das zusammengesetzte Tasten-Musikinstrument so ein, dass der Hammerstopper in eine Blockierposition wechselt. Sodann wird der Hammerstopper in die Bewegungsbahn der Hämmer bewegt. In dieser Situation, selbst wenn der Spieler die Tasten auf der Tastatur bewegt, prallen die Hämmer am Hammerstopper ab, bevor sie die Saiten anschlagen und dadurch irgendein akustischer Ton erzeugt wird. Ein Satz von Tastensensoren überwacht die Tasten und übermittelt periodisch die laufenden Tastenpositionen an eine Steuervorrichtung. Die Steuervorrichtung analysiert die Positionsdateninformationen, um zu sehen, ob der Spieler irgendeine der Tasten niederdrückt oder loslässt. Wenn die Steuervorrichtung feststellt, dass der Spieler eine Taste niederdrückt, erzeugt die Steuervorrichtung Musikdatencodes, die repräsentativ sind für einen zu erzeugenden elektronischen Ton, und der elektronische Ton wird durch einen Kopfhörer oder einen Lautsprecher erzeugt. Wenn andererseits die Steuervorrichtung feststellt, dass der Spieler die Taste loslässt, erzeugt die Steuervorrichtung einen Musikdatencode, der repräsentativ ist für das Abklingen des elektronischen Tons, und der elektronische Ton klingt aus. Somit gestattet das Silent-Piano dem Spieler, die Tasten zu betätigen, ohne die Nachbarschaft zu beeinträchtigen bzw. zu stören. Der Status, wobei dem Spieler gestattet ist, akustische Töne zu spielen, wird nachfolgend als "akustische Klangbetriebsart" bezeichnet, und der Status, wobei dem Spieler gestattet ist, die Tasten ohne akustische Töne zu betätigen, wird als "Silent"-Betriebsart" ("stumme Betriebsart") bezeichnet.

Die akustischen Pianos ermöglichen dem Spieler einen einzigartigen Tastenanschlag. Wenn ein Spieler eine Taste anschlägt, wird die assoziierte Tastenmechanik in Drehung versetzt und beginnt, den Hammer um den assoziierten Flansch bzw. Kapsel herum zu drehen. Die Stoßzunge kommt von dem assoziierten Hammer frei, wenn die drehende Tastenmechanik die Stoßzunge mit der Auslösepuppe in Kontakt bringt. Nach Vollendung des Freikommens beginnt der Hammer, sich frei zu drehen. Aus diesem Grunde sollten die Hämmer am Hammerstopper zurückprallen, bevor sie die Saiten anschlagen. Das Freikommen des Hammers hat zur Folge, dass der Spieler den Tastanschlag als einzigartig empfindet.

Der Hammerstopper ist zwischen dem Punkt des Freikommens und dem Anschlagpunkt anzuordnen. Wenn der Hammerstopper nahe dem Punkt des Freikommens angeordnet ist, neigt der Hammerstiel dazu, vor dem Freikommen zwischen der Stoßzunge und dem Hammerstopper eingeklemmt zu werden. Wenn der Hammerstopper nahe den Saiten angeordnet ist, schlägt der Hammer die Saiten vor dem Rückprallen am Hammerstopper an, so dass der akustische Ton erzeugt wird, selbst wenn er nicht erwünscht ist. Die Position des Hammerstoppers muss an der geeigneten Position eingestellt werden. Somit ist die Position des Hammerstoppers ein wichtiger Faktor für das Silent-Piano.

Die Fig. 1 und 2 zeigen ein Beispiel eines Hammerstoppers, der in dem herkömmlichen Silent-Piano eingebaut ist, das in der offen gelegten japanischen Patentanmeldung Nr. 7-191665 beschrieben ist. In diesem Falle ist das Silent- Piano ein Flügel. Die (hier nicht gezeigten) Tastenmechaniken, die Hämmer H und die Saiten S sind innerhalb eines Pianogehäuses PC installiert. Obwohl in den Figuren nicht gezeigt, definieren ein Holzrahmen und ein Tastenbett den Boden des Pianogehäuses PC, und Beine erstrecken sich vom Holzrahmen und dem Tastenbett nach unten. Ein Seitenbrett 104 definiert den Umfang des Pianogehäuses PC und gibt dem Pianogehäuse PC das Erscheinungsbild eines Flügels. Das Seitenbrett 104 umfasst ein kurvenartig gebogenes Teil und geradlinige Teile. Die geradlinigen Teile verlaufen von den beiden Enden des kurvenartig gebogenen Teils parallel nach vorne.

Das Bezugszeichen 100 bezeichnet den Hammerstopper gemäß dem Stand der Technik. Der Hammerstopper 100 verläuft im Raum seitlich zwischen der Anordnung der Hämmer H und den Saiten S und ist drehbar gelagert durch die geradlinigen Teile der Seitenbretts 104. Der Hammerstopper 100 bildet in Kombination ein Silent-System SS zusammen mit einem Übertragungssystem 110. Das Übertragungssystem 110 überträgt eine Kraft auf den Hammerstopper 100, und die Kraft bewirkt die Drehung des Hammerstoppers 100 zwischen einer freien Position und einer Blockierungsposition.

Der Hammerstopper 100 ist in zwei Teile 100A und 100B unterteilt. Der rechte Teil 100A ist den Hämmer 234 zugeordnet, die mit den Saiten 206 in den Hoch- und Mittelregistern assoziiert sind, und wird durch den Übertragungsmechanismus 110 in Drehung versetzt. Andererseits ist der linke Teil 110B den Hämmern 234 zugeordnet, die mit den Saiten 206 in den niedrigen Registern assoziiert sind, und wird ebenfalls durch den Übertragungsmechanismus 110 in Drehung versetzt. Der rechte Teil 100A und der linke Teil 1008 des Hammerstoppers 100 umfassen jeweils Drehwellen 101A/101B, jeweils Stoßabsorber 102A/102B und jeweils Paare von Lagereinheiten 106A/106B und 106C/106D. Die Stoßabsorber 102A/102B bestehen aus ersten Kissenschichten 102Aa/102Ba, die direkt an die Wellen 101A bzw. 101B enangeheftet sind, und aus zweiten Kissenschichten 103A/103B, die an die Oberfläche der ersten Kissenglieder 102Aa/102Ba angeheftet sind. Der Stoßabsorber 102A, die Welle 101A und das Paar der Lagereinheiten 106A/106B bilden in Kombination den rechten Teil 100A des Hammerstoppers 100. Der andere Stoßabsorber 1028, die Welle 101 B und das Paar der Lagereinheiten 106C bilden in Kombination den linken Teil 1008 des Hammerstoppers 100. In diesem Falle werden die sich selbst ausrichtenden Lagereinheiten als die Paare von Lagereinheiten 106A/106B und 106C/106D verwendet.

In Fig. 2 bezeichnet das Bezugszeichen 107 einen Vorsprung. Der Vorsprung 107 ist auf der Eisenplatte ausgebildet, um eine Deformation zu unterbinden. Der Vorsprung 107 ragt in den Raum hinein, der durch den Hammerstopper 100 eingenommen werden soll. Dies bedeutet, dass der Vorsprung 107 ein Hindernis gegen den Einbau des Hammerstoppers 100 ist. Der Montagearbeiter installiert den rechten Teil 100A an der rechten Seite des Vorsprungs 107 und den linken Teil 1008 an der linken Seite des Vorsprungs 107.

Im Detail ist ein Bügel 105B am Vorsprung 107 befestigt. Der Bügel 105B ist wie ein Kanal ausgebildet und weist Flansche (eaves) 105Ba/105Bb auf. Die Flansche 105Ba/105Bb stehen seitlich vom kanalförmigen Körper 105Bc weg. Somit sind die Flansche 105Ba/105Bb an beiden Seiten des Vorsprungs 107 vorgesehen. Der Vorsprung 107 ist im Raum des kanalförmigen Körpers 105Bc vorgesehen. Bolzen 105Bd sorgen dafür, dass der kanalförmige Körper 105Bc den Vorsprung 107 festhält. Wenn die Bolzen 105Bd gelockert werden, wird der Bügel 105 (eigentlich: "105B") bewegbar, so dass ein Arbeiter die relative Position zwischen dem Halter 105 (eigentlich: "105B") und dem Vorsprung 107 ändern kann. Somit klemmt der Bügel 105B den Vorsprung 107 in jeder beliebigen Position fest.

Die Bügel 105A sind mittels Bolzen 105a jeweils an den Innenoberflächen der geradlinig verlaufenden Teile des Seitenbretts 104 befestigt. Einer der Bügel 105A ist am geradlinig verlaufenden Teil befestigt. Der andere Bügel 105A ist ebenfalls am anderen geradlinig verlaufenden Teil befestigt, und zwar in ähnlicher Weise wie der in Fig. 1 gezeigte Bügel 105A. Die Bügel 105A sind von den Flanschen 105Ba bzw. 105Bb seitlich beabstandet angeordnet. In der nachfolgenden Beschreibung wird der in Fig. 1 gezeigte Bügel 105A bezeichnet als "rechter Bügel 105A", und der (hier nicht gezeigte) andere Bügel 105A wird als "linker Bügel 105A" bezeichnet.

Die Lagereinheiten 106A/106B sind jeweils am rechten Bügel 105A und den Flanschen 105Bb für die Welle 101A befestigt. Die Welle 101A ist drehbar gelagert durch die Lagereinheiten 106A/106B. In ähnlicher Weise sind die Lagereinheiten 106C/106D für die andere Welle 101B jeweils an den Flanschen 105Ba und dem linken Bügel 105A für die Welle 101B befestigt. Die Welle 101B ist drehbar gelagert durch die Lagereinheiten 106C/106D. Somit sind die Wellen 101A/101B unabhängig voneinander gelagert zwischen einem der geradlinig verlaufenden Teile des Seitenbretts 104 und dem Vorsprung 107 und zwischen dem Vorsprung und dem anderen geradlinig verlaufenden Teil. Obwohl der Vorsprung 107 in den Raum hineinragt, ist der geteilte Hammerstopper 100, das heißt die Teile 100A/100B, innerhalb des Pianogehäuses PC installiert bzw. angeordnet.

Das einzige Übertragungssystem 110 ist sowohl für den rechten als auch den linken Teil des Hammerstoppers 100 vorgesehen. Dies bedeutet, dass erwartet wird, dass das Übertragungssystem 110 die Kraft sowohl auf den rechten als auch auf den linken Teil 100A/100B überträgt. Um die Kraft parallel auf den rechten und linken Teil 100A/100B zu übertragen, weist das Übertragungssystem 110 folgendes Schema auf. Jeweils am rechten Ende der Welle 101A und am linken Ende der Welle 101B sind Seitenstege 114 befestigt. In den Seitenstegen 114 sind jeweils Schlitze ausgebildet. Das Übertragungssystem 110 umfasst ferner einen Halter 111, Drähte 112A/112B und einen Betätigungsknopf 113. Die Drähte 112A/112B verlaufen durch den Halter 111. Die Drähte 112A/112B sind an ihrem jeweiligen einen Ende mit dem Betätigungsknopf 113verbunden. Die anderen Enden der Drähte 112A/112B sind mit den Seitenstegen 114 verbunden, die an den Drehwellen 101A bzw. 101B des Hammerstoppers 100 befestigt sind.

Wenn der Spieler den Betätigungsknopf 113 zu sich hin zieht, um den Hammerstopper 100 in die Silent-Betriebsart zu wechseln, werden die Drähte 112A/112B nach unten gezogen und versetzen die Wellen 101A/101B im Uhrzeigersinn in Drehung. Die Stoßabsorber 102A/102B werden im Uhrzeigersinn gedreht und liegen zugleich den Hammerstielen 234c gegenüber. Somit bewegt sich der Hammerstopper 100 in die Bewegungsbahnen der Hämmer 234 hinein. Andererseits, wenn der Spieler den Hammerstopper 100 in die freie Position wechselt, schiebt er oder sie den Betätigungsknopf 113 in den Halter 111 hinein. Sodann drehen (hier nicht gezeigte) Rückholfedern den rechten Teil 100A und den linken Teil 1008 in Gegenuhrzeigerrichtung, und die Stoßabsorber 102A/102B werden aus den Bewegungsbahnen der Hämmer 234 heraus bewegt.

Ein Problem bei dem Silent-Piano gemäß dem Stand der Technik besteht in der Einstellung des Hammerstoppers 100, der Hämmer 234 und der Saiten 206. Die Einstellung des Hammerstoppers 100 ist kompliziert, weil die Montagearbeiter eine geeignete Position für die individuellen Teile 100A/100B des Hammerstoppers 100 nach dem Prinzip "Versuch und Irrtum" ("trial and error") herauszufinden versuchen. Zunächst befestigt der Montagearbeiter einen der Bügel 105A mit den Schrauben 105a an den geradlinig verlaufenden Teil des Seitenbretts 104. Als nächstes lässt der Montagearbeiter den Bügel 105B an den Seitenoberflächen des Vorsprungs 107 gleiten und befestigt den Bügel 105B am Vorsprung 107 an einer bestimmten Position, und zwar entsprechend der gegenwärtigen Position des Bügels 105A. Die Wellen 101A oder 101B werden mit den Lagereinheiten 106A/106B oder 106C/106D an beiden Enden derselben zusammengebaut. Die Lagereinheiten 106A/106B oder 106C/106D werden am rechten/linken Bügel und den assoziierten Flanschen 105A/105Bb befestigt.

Auf die Vervollständigung der temporären Montagearbeit hin prüft der Montagearbeiter den rechten oder linken Teil 100A/100B hinsichtlich der relativen Position zu den Hämmern und Saiten 234/206. Der Montagearbeiter bringt die Tastatur und Tastenmechaniken auf ein Tastenbett in der geeigneten Position zurück und drückt die Tasten nieder bzw. schlägt die Tasten an, um den rechten/linken Teil 100A/100B hinsichtlich der relativen Position in der Silent-Betriebsart zu prüfen. Wenn der rechte/linke Teil 100A/100B nicht vorschriftsmäßig eingebaut bzw. installiert ist, ist der Tastenanschlag seltsam bzw. merkwürdig, oder der Hammer ist zwischen der Stoßzunge und dem rechten/linken Teil 100A/100B eingeklemmt. Der rechte/linke Teil 100A/100B muss von der gegenwärtigen Position in eine geeignete Position geändert werden. Der Montagearbeiter entfernt die Tastatur und Tastenmechaniken wieder vom Tastenbett. Der Montagearbeiter löst die Schrauben 105a/105Bd und bewegt die Bügel 105A/105B nach oben oder nach unten, um die Bügel 105A/105B in anderen Positionen zu platzieren. Der Montagearbeiter zieht vorläufig die Schrauben 105a/105Bd an und bringt die Tastatur und Tastenmechaniken wieder auf das Tastenbett. Der Montagearbeiter drückt die Tasten nieder, um den rechten/linken Teil 100A/100B hinsichtlich der relativen Position in der Silent-Betriebsart zu prüfen. Somit sucht der Montagearbeiter die geeignete Position für jeden der rechten und linken Teile 100A/100B des Hammerstoppers 100 nach dem Prinzip "Versuch und Irrtum" ("trial & error"). Wenn der Montagearbeiter herausfindet, dass der rechte und linke Teil 100A/100B vorschriftsmäßig eingebaut ist, zieht er die Schrauben 105a/105Bd endgültig in die Bügel 105A/105B hinein. Somit ist die Einstellarbeit zeitaufwändig und erhöht die Produktionskosten des Silent-Pianos.

Zusammenfassung der Erfindung

Es ist daher ein wichtiges Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Hammerstopper zu schaffen, den ein Montagearbeiter ohne weiteres auf die geeignete bzw. vorschriftsmäßige Position zu den Hämmern und Saiten einstellt.

Es ist auch ein wichtiges Ziel der vorliegenden Erfindung, ein zusammengesetztes Tasten-Musikinstrument zu schaffen, das mit dem Hammerstopper ausgerüstet ist.

Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Hammerstopper vorgesehen, der in einem Piano verwendet wird, das Hämmer und Saiten aufweist, die mit den assoziierten Hämmern anzuschlagen sind, und das folgendes aufweist: Eine Welle, die drehbar ist zwischen einer freien Position, um den Hämmern zu gestatten, die assoziierten Saiten anzuschlagen, und einer Blockierungsposition, um die Saiten vor dem Anschlag der assoziierten Hämmer zu bewahren, und ein Stoßabsorber, der eine Oberfläche aufweist, die in der freien Position bei bestimmten Positionen außerhalb der Bewegungsbahnen der Hämmer bleibt und in der Blockierungsposition bewirkt, dass die Hämmer an der Oberfläche zurückprallen, ohne die Saiten anzuschlagen, und der Stoßabsorber umfasst ferner eine Positionseinstellvorrichtung, die mit der Welle zur Einstellung der Oberfläche auf eine relative Position zu den Hämmern und den Saiten verbunden ist.

Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein zusammengesetztes Tasten-Musikinstrument vorgesehen, das folgendes aufweist: Eine Tastatur, die eine Vielzahl von Tasten umfasst, die zwischen jeweils Ruhepositionen und jeweils Endpositionen bewegt werden; eine Vielzahl von Tastenmechaniken, die jeweils mit den mehreren Tasten verbunden ist und von den Tasten, die zu den Endpositionen bewegt werden, selektiv betätigt werden; eine Vielzahl von Saiten, die jeweils assoziiert sind mit der Vielzahl von Tasten zur Erzeugung von Tönen durch Schwingungen; eine Vielzahl von Hämmern, die jeweils mit der Vielzahl von Saiten assoziiert sind und durch die Vielzahl von selektiv betätigten Tastenmechaniken selektiv in Drehung versetzt werden und am Ende der Drehung die assoziierten Saiten zur Erzeugung der Töne anschlagen; ein Hammerstopper, der für die Vielzahl der Hämmer vorgesehen ist und eine Welle umfasst, die geändert wird zwischen einer freien Position, um der Vielzahl der Hämmer zu gestatten, die assoziierten Saiten anzuschlagen, und einer Blockierungsposition, um die Hämmer abprallen zu lassen, bevor sie die assoziierten Saiten anschlagen: und ein Stoßabsorber, der mit der Welle verbunden ist und eine Oberfläche aufweist, an der die Vielzahl der Hämmer in der Blockierungsposition zurückprallt, wobei der Stoßabsorber ferner ein Positionseinstellvorrichtung umfasst, die mit der Welle bewegbar verbunden ist, und zwar zur Einstellung der Oberfläche auf eine relative Position zu dem Hämmern und den Saiten.

Kurze Beschreibung der Zeichnung

Die Merkmale und Vorteile des Hammerstoppers und des zusammengesetzten Tasten-Musikinstruments ergeben sich deutlicher aus folgender Beschreibung in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung. Es zeigen:

Fig. 1 eine perspektivische Ansicht mit der Darstellung der Konstruktion eines Pianos der Silent-Bauart gemäß dem Stand der Technik;

Fig. 2 eine perspektivische Ansicht mit der Darstellung eines geteilten Hammerstoppers, der in einem Silent-Piano gemäß dem vorliegenden Stand der Technik eingebaut ist;

Fig. 3 eine Seitenansicht mit der Darstellung der Konstruktion eines Pianos der Silent-Bauart gemäß der vorliegenden Erfindung;

Fig. 4 eine perspektivische Ansicht mit der Darstellung eines Hammerstoppers gemäß der vorliegenden Erfindung;

Fig. 5 eine Schnittansicht, die den Hammerstopper gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;

Fig. 6 eine perspektivische Ansicht, die den Hammerstopper gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;

Fig. 7A und 7B Draufsichten auf Federringe, die im Hammerstopper gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung benutzt werden;

Fig. 8A und 8B eine Schnittansicht und eine perspektivische Ansicht, die ein Metallstück zeigen, das im Hammerstopper gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung benutzt wird;

Fig. 9 eine Schnittansicht mit der Darstellung einer Einstellvorrichtung des Hammerstoppers gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

Fig. 10 eine Schnittansicht mit der Darstellung einer Positionseinstellvorrichtung, die in einem anderen zusammengesetzten Tasten-Musikinstruments gemäß vorliegender Erfindung eingebaut ist;

Fig. 11 eine perspektivische Ansicht mit der Darstellung eines anderen Hammerstoppers, der in einem anderen zusammengesetzten Tasten-Musikinstrument gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung eingebaut ist;

Fig. 12 eine Schnittansicht längs der Schnittlinie A-A' gemäß Fig. 11, die den Hammerstopper gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung zeigt;

Fig. 13 eine Schnittansicht längs der Schnittlinie B-B' mit der Darstellung des Hammerstoppers gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung; und

Fig. 14 eine Schnittansicht mit der Darstellung eines anderen Hammerstoppers gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung.

Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele Erstes Ausführungsbeispiel

In der nachfolgenden Beschreibung bedeutet das Wort "vorne" eine Seite, die näher an einem Spieler ist, der vor einem akustischen Piano sitzt, als bei einer rückwärtigen Position. Ein Ausdruck "Richtung von vorne nach hinten" ("foreand-aft-direction") weist auf eine virtuelle, zwischen einer vorderen (front position) und einer hinteren (rear position) gezogene Linie hin. Eine "seitliche Richtung" ("lateral direction") verläuft senkrecht zur erwähnten "Richtung von vorne nach hinten" ("foreand-aft-direction") und verläuft parallel zur Ebene, die durch in den Ruhepositionen angeordnete Tasten definiert ist. Eine "vertikale Richtung" ("vertical direction") verläuft senkrecht sowohl zur "seitlichen Richtung" ("lateral direction") als auch zur Ebene, die durch in den Ruhepositionen angeordnete Tasten definiert ist.

Gemäß Fig. 3 umfasst ein Silent-Piano gemäß vorliegender Erfindung ein akustisches Piano 1 und ein Silent-System 200. In diesem Falle ist das akustische Piano 1 ein Flügel, und das Silent-System 200 gestattet es einem Spieler, ein Musikstück selektiv in akustischen Tönen und in elektronischen Tönen zu spielen. Wenn der Spieler die akustischen Töne auswählt, ist das Silent-Piano in einer Betriebsart für akustische Töne geschaltet. Während der Spieler das akustische Piano 1 spielt, erzeugt das akustische Piano 1 die akustischen Töne und das Silent-System 200 bleibt untätig. Andererseits macht der Spieler Fingerübungen ohne akustische Töne in einer Silent-Betriebsart, und das Silent-System 200 erzeugt die elektronischen Töne anstelle der akustischen Pianotöne. Somit wird das Silent-Piano gewechselt zwischen der Betriebsart für akustische Töne und der Silent-Betriebsart.

Das akustische Piano 1 umfasst eine in seitlicher Richtung lang gestreckte Tastatur 232, eine Vielzahl von Tastenmechaniken 202, eine Vielzahl von Dämpfern 204, eine Vielzahl von Saitensätzen 206 und Hämmer 234. Obwohl das akustische Piano 1 ferner ein Pianogehäuse PC' aufweist, wird das Pianogehäuse PC' in Zusammenhang mit dem Siltent-System 200 beschrieben.

Schwarze Tasten 232a und weiße Tasten 232b sind in den bekannten Mustern ausgelegt und sind drehbar um einen Waagebalken 244. Die Noten einer Tonleiter sind jeweils schwarzen/weißen Tasten 232a/232b zugeordnet. Die Sätze der Saiten 206 sind schwingungsfähig zur Erzeugung der akustischen Töne, denen die Noten jeweils zugeordnet sind. Somit spezifiziert ein Spieler die Saiten 206 durch die schwarzen/weißen Tasten 232a/232b.

Die Saitensätze sind ferner assoziiert mit den Dämpfern 204, und die Dämpfer 204 sind von den Saiten 206 in Abstand angeordnet und werden mit diesen in Kontakt gebracht, ähnlich wie diejenigen bei einem Standard-Flügel. Während die schwarzweißen Tasten 232a/232b die assoziierten Dämpfer 204 von den assoziierten Saitensätzen 206 in Abstand halten, sind die Saiten 206 schwingungsfähig und können die akustischen Töne erzeugen. Wenn die Dämpfer 204 zu ihren assoziierten Saitensätzen 206 zurückkehren, nehmen die Dämpfer 204 die Schwingungen auf, und die akustischen Töne klingen ab.

Die schwarzen/weißen Tasten 232a/232b sind jeweils mit den Tastenmechaniken 202 assoziiert, die ihrerseits jeweils assoziiert sind mit den Hämmern 234. Die Tastenmechaniken 202 sind über den schwarzen/weißen Tasten 232a/232b vorgesehen, und die schwarzen/weißen Tasten 232a/232b sind jeweils mit den assoziierten Tastenmechaniken 202 durch Piloten 248 verbunden. Wenn der Spieler eine weiße Taste 232b niederdrückt, betätigt die angeschlagene Taste 232b die assoziierte Tastenmechanik 202, um dem assoziierten Hammer durch ein Freikommen in freie Drehung zu versetzen. Der Hammer 234 schlägt am Ende der freien Drehung den Saitensatz 206 an und prallt an den Saiten 206 ab. Der Spieler fühlt bzw. spürt das Freikommen, was seinen oder ihren Fingern den einzigartigen Tastenanschlag vermittelt, und der assoziierte Saitensatz 206 schwingt zur Erzeugung des akustischen Tones.

Die Tastenmechaniken 202 sind bezüglich einer anderen Tastenmechaniken konstruktiv ähnlich ausgebildet. Jede der Tastenmechaniken 202 umfasst ein Hebeglied 250, eine Stoßzunge 252, eine Repetierschenkelkapsel 254, einen Repetierschenkel 256 und eine Auslösepuppe 258. Das Hebeglied 250 ist einendig mit einer Hebegliedkapsel 280 drehbar verbunden und wird aufgrund ihres Eigengewichtes mit der assoziierten Pilote 248 in Kontakt gehalten. Die Hebegliedkapsel 280 ist ihrerseits an einer Hebegliedleiste 282 fixiert, und die Hebegliedleiste 282 erstreckt sich seitlich über die hinteren Teile der schwarzen/weißen Tasten 232a/232b. Die Hebegliedleiste 282 wird gehalten durch Mechanikbacken 262, und die Mechanikbacken 262 sind an an einem Tastenbett 240b angeordneten (hier nicht dargestellten) Halterblöcken befestigt. Somit sind die Mechanikbacken 262 und folglich auch die Hebegliedleiste 282 stationär an und über dem Tastenbett 240b angeordnet, und das Hebeglied 250 ist um den Hebegliedkapsel 280 herum drehbar.

Die Repetierschenkelkapsel 254 ist an einem Zwischenteil des Hebegliedes 250 befestigt und verläuft von diesem aus nach oben. Der Repetierschenkel 256 ist mit dem oberen Ende der Repetierschenkelkapsel 254 drehbar verbunden. Ein durchgehendes Loch 268 ist an einem Endteil des Repetierschenkels 256 ausgebildet. Die Stoßzunge 252 weist einen Beinteil 252A und einen Fußteil 252B auf und ist am Knöchelteil mit dem anderen Ende des Hebeglieds 250 drehbar verbunden. Der Beinteil 252A weist ein in das durchgehende Loch 268 eingesetztes Vorderende auf und der Fußteil 252B ist mit einem Vorsprung ausgebildet. Eine Repetierfeder 260 beaufschlagt die Stoßzunge 252 und den Repetierschenkel 256 ständig in Gegenuhrzeigerrichtung, so dass die Stoßzunge 252 und der Repetierschenkel 256 dieselben ohne irgendeine Relativbewegung auf dem Hebeglied 250 halten.

Die Stoßzunge 252 wird während der Drehung des Hebeglieds 250 um die Hebegliedkapsel 280 herum gedreht, und der Vorsprung wird an einer vorbestimmten Bewegungsbahn bewegt. Die Auslösepuppe 258 ist an einer bestimmten Position auf der Bewegungsbahn des Vorsprungs angeordnet und ist auf der an der Auslösepuppenleiste 264 aufgehängt. Die Auslösepuppenleiste 264 verläuft in seitlicher Richtung und wird auch von anderen Auslösepuppen 258 verwendet. Eine Hammerstielkapselleiste 266 ist an den Mechanikbalken 262 befestigt und verläuft über die Mittelteile der schwarzen/weißen Tasten 232a/232b in seitlicher Richtung. Die Auslösepuppenleiste 264 ist an der Hammerstielkapselleiste 266 befestigt, und die Auslösepuppe 258 kann zum Vorsprung hin vorspringen und kann von der Auslösepuppenleiste 262 (eigentlich: "264") zurückgezogen werden. Aus diesem Grunde ist der Spalt bzw. die Lücke zwischen der Auslösepuppe 258 und dem Vorsprung 252Ba variabel.

Während der Spieler eine schwarze/weiße Taste 232a/232b anschlägt, erhebt sich der hintere Teil der schwarzen/weißen Taste 232a/232b aus seiner Ruheposition und beginnt, das Hebeglied 250 in Gegenuhrzeigerrichtung zu drehen. Die Stoßzunge 252 dreht sich zusammen mit dem Hebeglied 250, und der Vorsprung kommt der Auslösepuppe 258 nahe und näher. Wenn der Vorsprung mit der Auslösepuppe 258 in Kontakt gebracht ist, bringt die Reaktion die Stoßzunge 252 im Uhrzeigersinn um das entfernte Ende des Hebeglieds 250 herum in Drehung. Sodann kommt die Stoßzunge 252 von dem assoziierten Hammer 234 frei und versetzt den assoziierten Hammer 234 in freie Drehung um eine Hammerstielkapsel 234a herum. Da das Gewicht des Hammers 234 vom Gewicht entfernt wird, das auf die Pilote 248 ausgeübt wird, hat der Spieler das Gefühl, dass die schwarze/weiße Taste 232a/232b leicht ist. Durch das Freikommen hat der Spieler das Gefühl eines einzigartigen Tastenanschlags.

Die Hämmer 234 sind auch ähnlich in ihrer Struktur bzw. Konstruktion untereinander. Jeder der Hämmer 234 besteht aus der Hammerstielkapsel 234a, einem Hammerfilz 234b, einem Hammerstiel 234c und einer Hammerrolle 234d. Die Hammerstielkapsel 234a ist an der Hammerstielkapselleiste 266 befestigt, und der Hammerstiel 234c steht von der Hammerstielkapsel 234a weg. Der Hammerfilz 234b ist am Vorderende des Hammerstieles 234c befestigt und liegt dem assoziierten Saitensatz 206 gegenüber. Die Hammerrolle 234d ist mit dem Hammerstiel 234c drehbar verbunden. Wenn die Hämmer 234 in ihren Ruhepositionen sind, werden die Hammerrollen 234d jeweils mit den oberen Endoberflächen der Beine 252A in Kontakt gehalten. Wenn die Stoßzunge 252 vom Hammer 234 freikommt, wird die Hammerrolle 234d angestoßen, und der Hammer 234 beginnt, sich frei zu drehen.

Angenommen, ein Spieler drückt das Vorderteil der weißen Taste 232b nieder. Dabei sinkt das Vorderteil der weißen Taste 232b ab und folglich schwingt die weiße Taste 232b um Waagestifte herum, die vom Waagebalken 244 vorspringen, und folglich wird der hintere Teil angehoben. Die Pilote 248 drückt das Hebeglied 250 nach oben und bewirkt die Drehung des Hebeglieds 250 im Uhrzeigersinn um die Hebegliedkapsel 280 herum. Die Stoßzunge 252 und der Repetierschenkel 256 werden auch um die Hebegliedkapsel 280 herum gedreht, und zwar ohne irgendeine Relativdrehung zwischen dem Hebeglied 250 und der Stoßzunge 252/dem Repetierschenkel 256. Die Stoßzunge 252 stößt die Hammerrolle 234d an und veranlasst den Hammer 234, die Drehung um die Hammerstielkapsel 234a herum zu beginnen. Der Hammerfilz 234b bewegt sich auf die Saite 206 zu, und der Vorsprung wird auf der Bewegungsbahn zur Auslösepuppe 258 hin bewegt.

Wenn der Vorsprung mit der Auslösepuppe 258 in Kontakt gebracht worden ist, wird die Stoßzunge 252 in Uhrzeigerrichtung um das andere Ende des Hebegliedes 250 gedreht, um vom Hammer 234 frei zu kommen. Die Hammerrolle 234d wird gestoßen, und der Hammer 234 beginnt, sich in Uhrzeigerrichtung um die Hammerstielkapsel 234a herum frei zu drehen. Der Hammerfilz 234b prallt an der Saite 206 ab, oder der Hammerstiel 234c prallt an einem Hammerstopper 100 ab, abhängig von der Betriebsart. Somit weist das akustische Piano 1 eine ähnliche Konstruktion auf, wie Standard-Flügel. Wenn ein Spieler wünscht, den Standard-Flügel in ein Silent-Piano nachzurüsten, wird das Silent- System in den Standard-Flügel eingebaut.

Das Silent-System

Das Silent-System 200 umfasst einen Hammerstopper 100A', einen Übertragungsmechanismus 110A und ein elektronisches Tonerzeugungssystem 220. Der Hammerstopper 100A' wird gewechselt zwischen einer freien Position und einer Blockierungsposition mittels des Übertragungsmechanismus 110 (eigentlich: "110A"). Der Hammerstopper 100A' nimmt die freie Position in der akustischen Tonbetriebsart und die Blockierungsposition in der Silent-Betriebsart ein. Während das Silent-Piano in der Silent-Betriebsart arbeitet, detektiert das elektronische Tonerzeugungssystem 220 die Tastenaktion und erzeugt die elektronischen Töne auf der Basis der Tastenaktion. Das Tonerzeugungssystem 220 kann in der akustischen Tonbetriebsart aktiv sein.

Das elektronische Tonerzeugungssystem 220 umfasst ein Tastenabfühlsystem 222, ein Verarbeitungssystem 224, einen Tongenerator 226 und einen Kopfhörer 228. Das Tastenabfühlsystem 222 wird gebildet durch eine Vielzahl von Photokopplern (photo couplers) und assoziierten Tastenblenden bzw. Tastenunterbrechern (key shutters). Die Tastenblenden sind unter den unteren Oberflächen der schwarzen/weißen Tasten 232a/232b befestigt und werden entlang entsprechender Bewegungsbahnen hin und her bewegt. Der Photokoppler besteht aus einem Photostrahlkörper bzw. Lichtstrahler (photo radiator), der an einer bestimmten Seite der Bewegungsbahn des Unterbrechers (shutter) zur Ausstrahlung von Lichtstrahlen über die Bewegungsbahn vorgesehen ist, und aus einem Photodetektor bzw. Lichtdetektor, der an der anderen Seite der Bewegungsbahn der Blende bzw. des Unterbrechers (shutter) zum Empfang der von den Lichtstrahlern abgestrahlten Lichtstrahlen.

Während sich die schwarzen/weißen Tasten 232a/232b von ihren Ruhepositionen zu den Endpositionen bewegen, unterbrechen die assoziierten Blenden bzw. Unterbrecher nacheinanderfolgend die Lichtstrahlen, und die Photokoppler bestimmen die augenblicklichen Positionen der Blenden, das heißt der schwarzen/weißen Tasten 232a/232b auf der Basis der durch die Blenden bzw. Unterbrecher unterbrochenen Lichtstrahlen. Die Photokoppler produzieren Tastenpositionssignale, die für die gegenwärtigen Tastenpositionen repräsentativ sind, und liefern die Tastenpositionssignale an das Verarbeitungssystem 224. Das Verarbeitungssystem 224 analysiert die Stücke der Positionsdaten, die hinweisend sind auf die Veränderungen der gegenwärtigen Tastenpositionen, und entscheidet, welche elektronische Töne zu erzeugen und abzuklingen sind. Das Verarbeitungssystem 224 informiert den Tongenerator 226 über die zu erzeugenden und abzuklingenden elektronischen Töne, und der Tongenerator 226 erzeugt ein für die elektronischen Töne repräsentatives Audiosignal. Das Audiosignal wird an den Kopfhörer 228 geliefert, und die elektronischen Töne werden vom Kopfhörer 228 abgestrahlt.

Der Übertragungsmechanismus 110A wird aus einem Halter 111A, Drähten 122A'/112B' und einem Knopf 113A gebildet. Die durch den Halter 111A laufenden Drähte 122A'/112B' sind an ihren Enden mit dem Knopf 113 (eigentlich: "113A") verbunden. Die anderen Enden der Drähte 122A'/112B' sind mit dem Hammerstopper 100A verbunden, und zwar in ähnlicher Weise, wie jene des Hammerstoppers 100 gemäß dem Stand der Technik. Die Beschreibung wird nachfolgend vorgenommen, wie der Übertragungsmechanismus 110A beginnt, den geteilten Hammerstopper 100A' in Drehung zu versetzen.

Fig. 4 zeigt Teile des Pianogehäuses PC' und des Hammerstoppers 100A. Das Pianogehäuse PC' ist konstruktiv ähnlich aufgebaut, wie das Silent-Piano gemäß dem Stand der Technik, so dass die Teile, die in Kombination das Pianogehäuse PC' bilden, mit Bezugszeichen bezeichnet sind, die entsprechende Teile des Pianogehäuses PC gemäß dem Stand der Technik kennzeichnen, und zwar der Einfachheit halber ohne detaillierte Beschreibung. Ein rechter Bügel 105A und ein linker Bügel 105A' sind an den geraden Teilen des Seitenbretts 104 befestigt. Ein Bügel 105B' klemmt den Vorsprung 107 durch Verwendung von Schrauben 105Ba ein. Der Bügel 105B' weist Flansche (eaves) 105Bb/105Bc auf. Die rechten/linken Bügel 105A/105A' sind den Flanschen 105Bb/105Bc jeweils entgegen gesetzt bzw. gegenüberliegend angeordnet.

Der Hammerstopper 100A' ist in einen rechten Teil 100E und einen linken Teil 100F unterteilt. Der rechte Teil 100E und der linke Teil 100F sind jeweils den mit den hohen und mittleren Registern assoziierten Hämmern 234 sowie den mit den niedrigen Registern assoziierten Hämmern 234 zugewiesen. Obwohl der Vorsprung 107 in den Raum hinein vorspringt, besetzen der rechte Teil 100E und der linke Teil 100F unabhängig voneinander den Raum an der rechten Seite des Vorsprungs 107 bzw. den Raum an der linken Seite des Vorsprungs 107, und der Übertragungsmechanismus 110A beginnt zugleich, die rechten/linken Teile 100E/100F zu drehen.

Es wird angenommen, dass der geteilte Hammerstopper 100A' die Blockierungsposition einnimmt. Der rechte Teil 100E und der linke Teil 100F lassen daran die Hämmer 234 abprallen, bevor sie die Saiten 206 anschlagen, ohne die Hammerstiele 234c einzuklemmen. Der geteilte Hammerstopper 100A' muss auf die geeignete relative Position zu den Hämmern 234 und Saiten 206 eingestellt werden. Der Abstand zwischen den Drehachsen und den Oberflächen, an denen die Hammerstiele 234c abprallen, ist variabel, so dass der Montagearbeiter die rechten/linken Teile 100E/100F auf die geeignete relative Position zu den Hämmern 234 und Saiten 206 einstellen kann, wie nachfolgend noch eingehender beschrieben wird.

Der Hammerstopper 100A' befindet sich in freier Position in der akustischen Tonbetriebsart und gestattet den Hämmern 234, die assoziierten Saiten 206 ohne irgendeine Unterbrechung anzuschlagen. Wenn der Spieler den Knopf 113A zur Spielerseite (bzw. zu sich hin) zieht, um die Silent-Betriebsart zu wählen bzw. einzustellen, bewegen sich die Drähte 112A'/112B' nach unten und versetzen die Wellen 101A/101 B in Uhrzeigerrichtung in Drehung. Die Oberflächen, an denen die Hammerstiele 234c zurückprallen, sind nach unten gerichtet und treten in die Bewegungsbahnen der Hämmer 234 ein.

Der Hammerstopper 100A' in seiner Blockierungsposition veranlasst die Hämmer 234 dazu, daran nach dem Freikommen der Stoßzungen 252 und vor dem Anschlagen an den Saiten 206 zurückzuprallen. Das elektronische Tonerzeugungssystem 220 überwacht die schwarzen/weißen Tasten 232a/232b, um mittels des Tastenabfühlsystems 222 zu sehen, ob ein Spieler die schwarzen/weißen Tasten 232a/232b niederdrückt und loslässt oder nicht. Sodann berechnet das Verarbeitungssystem die Geschwindigkeiten der schwarzen/weißen Tasten 232a/232b, basierend auf der Tastenpositionssignalausgangsgröße des Tastenabfühlsystems 222. Das Tonerzeugungssystem 226 erzeugt elektronische Töne mit den Noten, die mit denjenigen der angeschlagenen Tasten 232 identisch sind, basierend auf der Analyse der Verarbeitungssystems 224 an den Stücken der Positionsdaten. Somit erzeugt das Silent-Piano 100 elektronische Töne ohne Erzeugung akustischer Töne durch in Schwingungen versetzte Saiten 206.

Hammerstopper

Der Hammerstopper 100A' ist unterteilt in den rechten Teil 100E und den linken Teil 100F. Der rechte Teil 100E umfasst eine Drehwelle 1001A', einen einstellbaren Stoßabsorber 2A, ein Paar von Lagereinheiten 106A'/106B' und eine Flosse bzw. Lasche 114'. Die Lagereinheiten 106A' und 106B' sind am Bügel 105A und den Flanschen 105Bb befestigt und lagern die Welle 101 A' drehbar. Die drehbare Welle 101 A' verläuft seitlich im Raum zwischen dem geradlinig verlaufenden Teil und dem Vorsprung 107, und der einstellbare Stoßabsorber 2A ist an der drehbaren Welle 101A' angebracht. Der einstellbare Stoßabsorber 2A ist selbst (per se) in Abstand von der Welle 101A' angeordnet und kommt dieser näher. Somit kann der Montagearbeiter die relative Position zwischen dem einstellbaren Stoßabsorber 2A und den Hammerstielen 234C ändern. Die Flosse bzw. Lasche 114' ist an der drehbaren Welle 101 A' befestigt, und der Draht 112A' ist an der Flosse bzw. Lasche 114' befestigt. Wenn der Knopf 113A gezogen wird, überträgt der Draht 112A' die Kraft auf die Flosse bzw. Lasche 114' und übt auf die Welle 101A' ein Moment aus. Dies führt zu einer Drehung des rechten Teils 100E.

In ähnlicher Weise umfasst der linke Teil 100F eine Welle 101B', einen einstellbaren Stoßabsorber 2B, ein Paar von Lagereinheiten 106C'/106D' und eine Flosse bzw. Lasche 114". Die Lagereinheiten 106C' und 106D' sind an der rechten Bügel 105A' und den Flanschen 105Bc befestigt und lagern die Welle 101B' drehbar. Die Welle 101B' verläuft im Raum zwischen dem geradlinigen Teil und dem Vorsprung 107, und der einstellbare Stoßabsorber 2B ist an der Welle 101 B' angebracht. Der einstellbare Stoßabsorber 2B ist selbst (per se) in Abstand von der Welle 101 B' angeordnet und kommt derselben näher, so dass der Montagearbeiter die relative Position zwischen dem einstellbaren Stoßabsorber 2B und den Hammerstielen 234C ändern kann. Die Flosse bzw. Lasche 114" ist an der drehbaren Welle 101B' befestigt, und der Draht 112B' ist an der Flosse bzw. Lasche 114" befestigt. Wenn der Knopf 113A gezogen wird, überträgt der Draht 112B' die Kraft auf die Flosse bzw. Lasche 114" und übt auf die Welle 101 B' ein Moment aus. Dies führt zur Drehung des rechten Teils 100E.

Es ist klar, dass der Montagearbeiter den geteilten Hammerstopper 100A' auf die geeignete relative Position zu den Hämmern 234 und Saiten 206 einstellt bzw. ausrichtet, und zwar durch Anordnen der Stoßabsorber 2A/2B in Abstand von den drehbaren Wellen 101A'/101B' und/oder durch Vorbewegen bzw. Annähern der Stoßabsorber 2A/2B in Richtung auf die drehbaren Wellen 101A'/101B' zu. Dies bedeutet, dass der Montagearbeiter die Bügel 105A/105A'/ 105B' nicht auf andere Positionen ändert. Somit erleichtern die einstellbaren Stoßabsorber 2A/2B die Montagearbeit.

Die Fig. 5 und 6 zeigen den rechten Teil 100E des Hammerstoppers 100A', der im Silent-Piano gemäß vorliegender Erfindung eingebaut ist. Wie hier zuvor beschrieben, umfasst der rechte Teil 100E die drehbare Welle 101A' und den einstellbaren Stoßabsorber 2A. Der einstellbare Stoßabsorber 2A weist ein Dämpfungs- bzw. Kissen- bzw. Pufferglied 4A und eine Positionseinstellvorrichtung 10A auf. Das Dämpfungsglied 4A ist an der Positionseinstellvorrichtung 10A befestigt, und die Positionseinstellvorrichtung 10A ist mit der assoziierten Drehwelle 101 A bewegbar verbunden. Der einstellbare Stoßabsorber 2B des linken Teils 2F weist ebenfalls ein Dämpfungs- bzw. Kissen- bzw. Pufferglied 4B und eine Positionseinstellvorrichtung 10B auf. Das Dämpfungsglied 4B ist an der Positionseinstellvorrichtung 10B befestigt, und die Positionseinstellvorrichtung 10B ist mit der assoziierten Drehwelle 101 B bewegbar verbunden. Bei der Einstellarbeit ändert der Arbeiter die Positionseinstellvorrichtungen 10A/10B in andere Positionen, um die geeigneten relativen Positionen zu suchen. Die Positionseinstellvorrichtung 10B ist konstruktiv ähnlich, wie die Positionseinstellvorrichtung 10A, so dass zur Vermeidung einer Wiederholung nachfolgend nur die Positionseinstellvorrichtung 10A beschrieben wird.

Die Positionseinstellvorrichtung 10A umfasst im Wesentlichen folgendes: Einen Bügel 2Aa mit einem L-förmigen Querschnitt, Schrauben 21, Muttern 22, Positionierschrauben 3, Feststellschrauben 5 und Federscheiben 30. Der Bügel 2Aa weist eine vertikale Oberfläche 2Ab und eine horizontale Oberfläche 2Ac auf, und die vertikale Oberfläche 2Ab und die horizontale Oberfläche 2Ac kreuzen sich im Wesentlichen rechtwinkelig. Die vertikale Oberfläche 2Ab weist eine Hauptoberfläche auf, die im Wesentlichen vertikal zur Horizontalebene ist, die durch eine Vielzahl von Saiten 206 definiert ist, wenn der Spieler den Knopf 113 zieht, um das Silent-Piano in die Silent-Betriebsart zu verändern. Die horizontale Oberfläche 2Ac weist eine Hauptoberfläche auf, die im Wesentlichen parallel zur horizontalen Ebene verläuft, die durch eine Vielzahl von Saiten 206 definiert ist, wenn der Spieler den Knopf 113 zieht, um das Silent-Piano in der Silent-Betriebsart einzustellen. Die vertikale Oberfläche 2Ab des Bügels 2Aa ist an der Drehwelle 101A durch die Schrauben 21 in einer Vielzahl von Positionen längs der seitlichen Richtung befestigt. Der Kontaktbereich der Drehwelle 101A' wird teilweise entfernt, um eine ebene Oberfläche zu erzeugen. Die ebene Oberfläche gestattet der Drehwelle 101A', mit der vertikalen Oberfläche 2Ab der Bügel 2Aa stabil in Kontakt gehalten zu werden.

Die Drehwelle 101A' ist in Intervallen mit Gewindelöchern 1a versehen, und Langlöcher 20 sind in Intervallen im vertikalen Teil 2Aa ausgebildet. Die Intervalle zwischen den Gewindelöchern 1a sind gleichgroß wie die Intervalle zwischen den Langlöchern 20. Die Schrauben 21 sind in die Gewindelöcher 1a durch die Langlöcher 20 eingeschraubt. Die Öffnung 20 im Bügel 2 (eigentlich: "2Aa") ist in vertikaler Richtung langgestreckt, wenn sie in der Blockierungsposition eingestellt ist, und die Breite längs der seitlichen Richtung, wenn sie in der Blockierungsposition eingestellt ist, ist breiter als das Gewinde der Schraube 21, aber näher als der Kopf der Schraube 21. Die Öffnung 20 ist derart bemessen, dass der Bügel 2 (eigentlich: "2Aa") in der Zeichnung leicht nach oben oder nach unten bewegt werden kann, wenn die Schrauben 21 gelöst sind.

Das Dämpfungsglied 4A ist an der unteren Oberfläche der horizontalen Oberfläche 2Ac des Bügels 2Aa angeheftet. Das Dämpfungsglied 4A ist aus geschäumtem Urethan oder Gummi hergestellt. Eine Filzschicht kann an der Oberfläche des Dämpfungsglieds 4A angeheftet sein.

Die Positionierungsschrauben 3 werden durch Löcher 1b der Drehwelle 101A' eingeführt. Die Positionierungsschrauben 3 werden gleitend durch die Löcher 1b eingeführt und durchdringen die Drehwelle 101 A (eigentlich: "101A'). Die exponierten Teile der Positionierungsschrauben 3 von der Drehwelle 101A (eigentlich: "101A') werden mittels Federscheiben 30 fixiert. Somit sind die Positionierungsschrauben 3 an der Drehwelle 101A (eigentlich: "101A') fixiert.

Die Federscheibe 30 kann eine kreisförmige, gezahnte, klemmende bzw. verriegelte Scheibe sein, die vier Zähne aufweist, wie in Fig. 7A gezeigt ist. Die vier Zähne sind in Intervallen vom 90° angeordnet und erstrecken sich vom Ring nach innen. Die Zähne greifen in die Gewindegänge der Positionierungsschraube 3 ein. Die Federscheibe 30 kann auch eine C-förmige Gestalt aufweisen und mit einem Zahn ausgebildet sein, der in die Gewindegänge der Positionierungsschrauben 3 eingreift, wie in Fig. 7B gezeigt ist. Wenn die in Fig. 7B gezeigte Federscheibe 30 benutzt wird, ist an der Oberfläche der Positionierungsschraube 3 eine flache Nut ausgebildet, die mit der Federscheibe 30 zusammenwirkt. Die Federscheiben 30 wirken als Stopper bzw. als Fixierungselemente.

Jede Positionierungsschraube 3 ist in die Mutter 22 eingeschraubt. Die Muttern 22 sind an der oberen Oberfläche der horizontalen Oberfläche 2Ac der Bügel 2 (eigentlich: "2Aa") geschweißt. An der horizontalen Oberfläche 2B sind durchgehende Löcher 2Ad vorgesehen, um für den einzuführenden Vorderteil der Positionierungsschrauben 3 Platz zu schaffen.

Ein Metallstück 31 mit einem annähernd C-förmig gestalteten Querschnitt kann anstelle der Federscheibe 30 verwendet werden, wie in Fig. 8A gezeigt ist. Ein Ende des Metallstücks 31 liegt am oberen Teil des Umfangs des durchgehendes Loches 1b. Das andere Ende des Metallstücks 31 ist gegabelt, um einen Zahn zu erzeugen, und wird in Kontakt gehalten mit dem Bügel 2 (eigentlich: "2Aa"), wie in Fig. 8A gezeigt ist. Der Abstand zwischen dem Zahn des Metallstücks 31 ist etwas kleiner als der Durchmesser der Positionierungsschraube 3. Im Kontaktteil der Positionierungsschraube 3 ist eine flache Nut ausgebildet. Der Zahn des Metallstücks 31 ist in Eingriff mit der flachen Nut in der Positionierungsschraube 3. Wenn das Metallstück 31 mit der flachen Nut in der Positionierungsschraube 3 in Eingriff ist, umgibt das Metallstück 31 die Drehwelle 101A' an wenigstens der Hälfte der kreisförmigen Oberfläche der Drehwelle 101A'. Der Krümmungsradius ist ein wenig kleiner als der Radius der Drehwelle 101A', so dass das Metallstück 31 an der kreisförmigen Oberfläche der Drehwelle 101A' elastisch gehalten ist. Wenn die Positionierungsschraube 3 in das Durchgehende Loch 1b eingeschraubt ist, greift der Zahn des Metallstücks 31 in die Positionierungsschraube 3 ein.

Die Setzschrauben 5 werden auch in die Löcher 1c eingeschraubt, die in der Drehwelle 101A (eigentlich: "101A") ausgebildet sind. Das Loch 1c ist mit einem Innengewinde versehen, und die Setzschraube 5 ist mit dem mit einem Innengewinde versehenen Loch 1c in Eingriff. Die Spitze der Setzschrauben bzw. Sicherungsschrauben 5 greift in den Gewindefuß der Positionierungsschraube 3 ein, um die Positionierungsschraube 3 zu sichern.

Wenn der rechte Teil 100E des Hammerstoppers 100 in ein Pianogehäuse eingebaut ist, betätigt der Montagearbeiter den Hammerstopper 100A', wie folgt. Der Montagearbeiter fügt die Drehwelle 101A' und die Positionseinstellvorrichtung 10A zusammen. Zunächst wird der Bügel 2Aa an der Drehwelle 101A' angeordnet. Die ebene Oberfläche der Drehwelle 101A'' wird mit der Rückseite der vertikalen Oberfläche 2Aa (eigentlich: "2Ab") des Bügels 2A (eigentlich: "2Aa") in Kontakt gehalten, um die Öffnungen 20 mit den Löchern 1a fluchtend auszurichten. Die Schrauben 21 werden in die Löcher 20 und Löcher 1a eingeschraubt, um den Bügel 2Aa zu befestigen. Nachfolgend werden die Positionierungsschrauben 3 in die durchgehenden Löcher 1b eingeschraubt. Die Federscheibe 30 wirkt mit dem dem Raum unter der Drehwelle 101A' zugewandten Vorderende der Positionierungsschraube 3 zusammen. Die Positionierungsschraube 3 wird angezogen, wenn das Vorderende der Positionierungsschraube 3 die Mutter 22 erreicht. Das Vorderende der Positionierungsschraube 3 wird in die Mutter 22 eingeschraubt. Anschließend wird die Federscheibe 30 weiter befestigt, bis die Federscheibe 30 mit der unteren Oberfläche der Drehwelle 101A' in Kontakt gehalten wird. Schließlich werden die Sicherungsschrauben 5 in die Löcher 1c eingeschraubt, um Positionierungsschraube 3 zu fixieren bzw. zu sichern.

Als nächstes baut der Montagearbeiter den zusammengefügten rechten Teil 100E des Hammerstoppers 100A' in das Pianogehäuse PC ein. Der Montagearbeiter befestigt nämlich den Bügel 105B' und den Bügel 105A am Vorsprung 107 und an die innere geradlinig verlaufende Oberfläche des Seitenbretts 104. Der Bügel 105B' wird mit beiden Seiten des Vorsprungs 107 der Eisenplatte im Pianogehäuse in Kontakt gebracht und mittels der Schrauben 105Ba am Vorsprung 107 befestigt. Die Drehwelle 101A' des Hammerstoppers 100A wird am Bügel 105A/105B' angeordnet, und die Lager 106A' und 106B' werden mittels Schrauben befestigt. Schließlich wird das Vorderende des Drahtes 112A in den Schlitz der Flosse bzw. Lasche 114' eingeführt und an der Flosse bzw. Lasche 114' befestigt. Der linke Teil 100F wird ähnlich wie der rechte Teil 100E eingebaut, und die Beschreibung wird weggelassen, um eine Wiederholung zu vermeiden.

Nach Einbau des Hammerstoppers 100A' in das Pianogehäuse wird der Hammerstopper 100A' auf die geeignete relative Position zu den Hämmern 234 und Saiten eingestellt, wie folgt. Zunächst zieht der Montagearbeiter den Knopf 113A, um den Hammerstopper 100A' anzutreiben bzw. in Bewegung zu setzen. Der Hammerstopper 100A' dreht sich, und die Dämpfungsglieder 4A/4B stehen den Hämmern 234 gegenüber. Sodann tritt das Silent-Piano in die Silent-Betriebsart ein. Um die relative Position der Hammerstopper 100A' einzustellen, betätigt der Monatearbeiter die Positionseinstellvorrichtung 10A/10B. Der Monatearbeiter lockert bzw. löst nämlich die Setzschrauben 5 und die Schrauben 21, um dem Bügel 2Aa zusammen mit dem Dämpfungsglied 4 zu gestatten, sich vertikal zu bewegen. In diesem Stadium ist die Drehwelle 101A' durch die Bügel 105A/105B mittels der Lager 105A/105B drehbar gelagert. Die Federscheibe 30 wird in Kontakt gehalten mit der unteren Oberfläche der Drehwelle 101A'.

Wie in Fig. 9 gezeigt, wenn der Montagearbeiter die Positionierungsschraube 3 mit einem geeigneten Werkzeug TL in Uhrzeigerrichtung dreht, wird das Vorderteil der Positionierungsschraube 3 nach unten in die Mutter 22 eingeschraubt. Da die Federschreiben 30 den Schrauben 3 nicht gestatten, sich relativ zur Drehwelle 101A' zu bewegen, bewegen sich der Bügel 2Aa zusammen mit dem Dämpfungsglied 4 relativ zur Drehwelle 101A' nach oben, und zwar bei Drehung der Positionierungsschrauben 3. Andererseits, wenn der Montagearbeiter die Positionierungsschraube 3 in Gegenuhrzeigerrichtung dreht, werden die Vorderenden der Positionierungsschrauben 3 von der Mutter 22 weg nach oben bewegt. Aus dem gleichen Grund wie oben bewegen sich der Bügel 2Aa und das Dämpfungsglied 4 zusammen relativ zur Drehwelle 101A' nach unten, und zwar bei Drehung der Positionierungsschrauben 3. Der Montagearbeiter schlägt die schwarzen/weißen Tasten 232a/232b an, um zu prüfen, ob die Hammerstiele 234c mit dem Dämpfungsglied 4 des Hammerstoppers 100A' in Kontakt gebracht worden sind, ohne merkwürdigen Tastenanschlag. Nachdem die Höhe des Dämpfungsglieds 4 bestimmt ist, werden die Schrauben 21 angezogen, und die Setzschrauben bzw. Sicherungsschrauben 5 werden in die Löcher 1c eingeschraubt, um die Positionierungsschraube 3 an der Drehwelle 101A' zu sichern.

Wie aus vorstehenden Ausführungen klar ist, stellt der Montagearbeiter den Hammerstopper 100A' auf die geeignete relative Position zu den Hämmern 234 und Saiten ein, ohne die Lager 105A/105B auseinanderbauen zu müssen. Der Bügel 105A braucht nicht eingestellt zu werden, so dass die Demontagearbeit der Tastatur oder der Tastenmechaniken vermieden wird, und die für die Höheneinstellung erforderliche Zeit beträchtlich reduziert wird. Da ferner die Positionierungsschrauben 3 durch die Setzschrauben 5 festgelegt bzw. befestigt sind, wird die Höhe des Bügels 2 kaum verändert, selbst wenn das Dämpfungsglied 4 durch die Hammerstiele 234c wiederholt angeschlagen wird. Ferner, wenn die Positionierungsschrauben 3, die Schrauben 21 und die Setzschrauben 5 um einen Spant (eine Rippe) eines Pianorahmens herum angeordnet sein können, anstelle eines Bereichs, wo die Saiten 206 gestreckt werden, ist es in diesem Falle dem Montagearbeiter gestattet, die Höhe des Dämpfungsglieds 4 wesentlich einfacher einzustellen, da die Einstellarbeit durch die Sätze der Saiten 206 nicht gestört wird.

Zweites Ausführungsbeispiel

Fig. 10 zeigt einen Hammerstopper 300 gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

Der Hammerstopper 300 umfasst im Wesentlichen ein Dämpfungsglied 310, eine Drehwelle 320 und eine Positionseinstellvorrichtung 312. Die Positionseinstellvorrichtung 312 umfasst eine Stange bzw. Leiste 314, eine Positionierungsschraube 322, eine Setzschraube 326, eine Federscheibe 330 und eine Schraubenfeder 332. Das Dämpfungsglied 310 ist an der Stange 314 angeheftet, die einen rechtwinkeligen Querschnitt aufweist. In der Stange 314 ist ein mit einem Innengewinde versehenes Loch 316 ausgebildet. Die Drehwelle 320 ist mit einem durchgehenden Loch 324 versehen, das ein Innengewinde aufweist. Die Positionierungsschraube 322 ist in das durchgehende Loch 324 eingeschraubt, und die Federscheibe 330 wirkt mit der Positionierungsschraube 3 (eigentlich: "322") zusammen, die an der Drehwelle 320 frei gelegt ist, um die Positionierungsschraube 322 zu fixieren. Das Vorderende der Positionierungsschraube 322 ist in das mit einem Innengewinde versehene Loch 316 in der Stange 314 eingeschraubt. Die Schraubenfeder 332 ist zwischen der Federscheibe 330 und der Stange 314 eingefügt, um eine Druckkraft auf die Federscheibe 330 und die Stange 314 auszuüben. Eine Sicherungsschraube (eigentlich: "Setzschraube") 326 in ein Loch 328 eingeschraubt, um die Positionierungsschraube 322 zu befestigen bzw. zu fixieren.

Ein Montagearbeiter montiert das Dämpfungsglied 310 und die Drehwelle 320, wie folgt. Ein Montagearbeiter führt die Positionierungsschraube 322 in das durchgehende Loch 324 ein. Die Federscheibe 330 wirkt mit der Positionierungsschraube 322 zusammen, die aus der Drehwelle 320 frei herausragt. Das Vorderende der Positionierungsschraube 322 ist in die Schraubenfeder 332eingeführt. Der Montagearbeiter führt das Vorderende der Positionierungsschraube 322 in das mit einem Innengewinde versehene Loch 316 ein. Der Montagearbeiter ordnet den Hammerstopper 300 an der Bügel 105A/195B an und fixiert den Hammerstopper 300 an den Lagern 106A/106B.

Nach Einbau des Hammerstoppers 300 im Pianogehäuse wird die Höhe des Dämpfungsglieds 310 durch einfaches Drehen der Positionierungsschraube 322 der Positionseinstellvorrichtung 312 eingestellt. Der Montagearbeiter zieht den Knopf 113, um den Hammerstopper 300 in die Blockierungsposition zu bewegen, und die Position des Dämpfungsglieds 310 ist ordnungsgemäß eingestellt. Wenn nämlich die Positionierungsschraube 322 in Uhrzeigerrichtung gedreht wird, wird das Vorderende der Positionierungsschraube 322 relativ zur Drehwelle 320 in Verbindung mit der Drehung der Positionierungsschraube 322 nach unten geschraubt. Da die Positionierungsschraube 322 an der Drehwelle 320 mit der Federscheibe 330 fixiert ist, bewegt sich das Dämpfungsglied 310 nach oben. Wenn die Positionierungsschraube 322 in Gegenuhrzeigerrichtung entgegen gesetzter Richtung gedreht wird, wird das Vorderende der Positionierungsschraube 322 nach oben aus dem Loch 316 heraus geschraubt, so dass sich das Dämpfungsglied 310 relativ zur Drehwelle 320 nach unten bewegt. Somit wird die Höhe des Hammerstoppers 300 leicht eingestellt. Nach Einstellung der Höhe des Dämpfungsglieds 310 wird die Setzschraube 326 in das Loch 328 eingeschraubt, um die Positionierungsschraube 322 zu fixieren, und die Setzschraube 326 verhindert, dass sich die Positionierungsschraube 322 lockert.

Aus vorstehender Beschreibung ist es klar, dass der Arbeiter den Hammerstopper 300 zusammenfügt bzw. montiert und seine Höhe auf seine Blockierungsposition einstellt. Es besteht kein Bedürfnis, die Tastatur und die Tastenmechaniken aus dem Piano-Gehäuse zu ziehen, um die Höhe des Hammerstoppers 300 einzustellen. Die Höheneinstellungsarbeit ist weniger zeitraubend.

Drittes Ausführungsbeispiel

Fig. 11 zeigt einen Hammerstopper 400 gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Der Hammerstopper 400 umfasst im Wesentlichen ein Dämpfungsglied 410, eine Drehwelle 420 und eine Positionseinstellvorrichling 412. Die Positionseinstellvorrichtung 412 besteht aus einer Stange 414, einer in die Stange 414 eingeschraubten Positionierungsschraube 430 und einem Paar von Setzschrauben 432/434, die mit der oberen Oberfläche der Stange 414 in Kontakt gehalten wird. Das Dämpfungsglied 410 ist an der Stange 414 angeheftet, die einen rechtwinkeligen Querschnitt aufweist. Fig. 12 zeigt eine Schnittansicht des Hammerstoppers 400 längs der Schnittlinie A-A' in Fig. 11. Fig. 13 zeigt eine Schnittansicht des Hammerstoppers 400 längs der Schnittlinie B-B' in Fig. 11. Wie in den Fig. 12 und 13 gezeigt, ist in der Stange 414 ein mit einem Innengewinde versehenes Loch 416 ausgebildet. Die Drehwelle 420 umfasst Endteile 420A, von denen jeder einen kreisförmigen Querschnitt aufweist, und einen Körperteil 420B, der einen rechtwinkeligen Querschnitt aufweist. Der kreisförmige Querschnitt des Endteils 420A gestattet es der Drehwelle 420, glatt bzw. sanft zu drehen, ansprechend auf die Arbeit des Übertragungsmechanismus 110. Der rechtwinkelige Querschnitt des Körperteils 420B gestattet es dem Montagearbeiter, die Drehwelle leicht bzw. einfach an der Stange zu fixieren. Paare von durchgehenden Löchern 422/424/426 mit in diesen ausgebildeten Innengewinden sind in der Drehwelle 420 vorgesehen. Die Positionierungsschraube 430 sind in die durchgehenden Löcher 422 in der Drehwelle 420 eingeschraubt und weiter eingeschraubt in die Löcher 416, um die Drehwelle 420A mit der Stange 414 zu verbinden. Ein Paar von Setzschrauben bzw. Sicherungsschrauben 424/426 (eigentlich: "432/434") ist in die Löcher 424/426 eingeschraubt. Die Vorderenden der Paare von Setzschrauben 424/426 (eigentlich: "432/434"), die aus der unteren Oberfläche der Drehwelle 420 frei herausragen, werden mit der ebenen Oberfläche der Stange 414 in Kontakt gehalten.

Der Montagearbeiter montiert das Dämpfungsglied 410 und die Drehwelle 420, wie folgt. Der Montagearbeiter führt die Positionierungsschraube 430 in die durchgehenden Löcher 422 ein und führt ferner die Positionierungsschraube 430 in die mit Gewinde versehenen Löcher 416 ein. Diese Arbeit wird für alle Schrauben 430 durchgeführt. Der Montagearbeiter führt die Schrauben 432/434 in die Löcher 424/426 ein und stoppt die Einführung der Setzschrauben 432/434, bevor die Spitzen der Setzschrauben 424/426 (eigentlich: "432/434") die ebene Oberfläche der Stange 414 erreichen. Als nächstes ordnet der Montagearbeiter den Hammerstopper 400 am Bügel 105A/105B an und fixiert den Hammerstopper 400 mit den Lagern 106A/106B an den Bügeln 105A/105B.

Nach Einbau des Hammerstoppers 400 im Pianogehäuse wird die Höhe des Dämpfungsglieds 410 durch einfaches Drehen der Positionierungsschrauben 430 der Positionseinstellvorrichtung 420 (eigentlich: "412") eingestellt. Der Montagearbeiter zieht den Knopf 113, um den Hammerstopper 400 in die Blockierungsposition zu bewegen, und die Höhe des Dämpfungsglieds 410 ist ordnungsgemäß eingestellt. Wenn nämlich die Schraube 430 in Uhrzeigerrichtung gedreht wird, wird das Vorderende der Schraube 430 relativ zur Drehwelle 430 (eigentlich: "420") nach unten geschraubt, so dass sich das Dämpfungsglied 410 nach oben bewegt. Wenn andererseits die Positionierungsschraube 430 in Gegenuhrzeigerrichtung gedreht wird, wird das Vorderende der Schraube 430 relativ zur Drehwelle 420 nach oben geschraubt, so dass sich das Dämpfungsglied 410 nach unten bewegt. Somit wird die Höhe des Hammerstoppers 400 leicht eingestellt. Nach Einstellung der Höhe des Dämpfungsglieds 410 werden die Setzschrauben 424/426 (eigentlich: "432/434") weiter eingeschraubt, bis die Spitzen der Setzschrauben 424/426 (eigentlich: "432/434") mit der ebenen Oberfläche der Stange 414 in Kontakt gehalten wird. Somit wird verhindert, dass sich die Schraube 430 lockert.

Aus vorstehender Beschreibung ist es klar, dass der Arbeiter den Hammerstopper 400 zusammenfügt bzw. montiert und seine Höhe auf seine Blockierungsposition einstellt. Es besteht kein Bedürfnis, die Tastatur und die Tastenmechaniken aus dem Piano-Gehäuse zu ziehen, um die Höhe des Hammerstoppers 400 einzustellen. Die Höheneinstellungsarbeit ist weniger zeitraubend.

Viertes Ausführungsbeispiel

Fig. 14 zeigt einen Hammerstopper 500 gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Der Hammerstopper 500 umfasst im Wesentlichen ein Dämpfungsglied 510, eine Drehwelle 512 und eine Positionseinstellvorrichtung 520. Das Dämpfungsglied 510 ist an der Drehwelle 512 angeheftet. Die Positionseinstellvorrichtung 520 trägt die Drehwelle 512 und ist am Seitenbrett 104 des Pianogehäuses fixiert bzw. befestigt. Die Positionseinstellvorrichtung 520 umfasst auch einen stationären Bügel 530, einen bewegbaren Bügel 540 und eine Positionierungsschraube 550. Der stationäre Bügel 530 weist einen horizontalen Teil 532 und einen vertikalen Teil 534 auf. Im horizontalen Teil 532 des stationären Bügels 530 ist ein mit einem Innengewinde versehenes Loch 536 ausgebildet. Ferner sind im vertikalen Teil 534 des stationären Bügels 530 zwei durchgehende Löcher 538a/538b ausgebildet. Der bewegbare Bügel 540 weist ebenfalls einen horizontalen Teil 542 und einen vertikalen Teil 544 auf. Ein durchgehendes Loch 546 ist horizontalen Teil 542 des bewegbaren Bügels 540 ausgebildet. Ferner sind zwei durchgehende Löcher 548a/548b im vertikalen Teil 544 des bewegbaren Bügels 540 ausgebildet. Der stationäre Bügel 530 und der bewegbare Bügel 540 sind derart geschichtet bzw. übereinander gelegt, dass die durchgehenden Löcher 538a/538b jeweils mit den durchgehenden Löchern 548a/548b fluchten. Ein Schraubenpaar 552 ist in die durchgehenden Löcher 538a/548a bzw. in die durchgehenden Löcher 538b/548b gleitend eingeführt. Das Schraubenpaar 552 ist in das Seitenbrett 104 eingeschraubt und der stationäre Bügel 530 und der bewegbare Bügel 540 sind befestigt. Der Durchmesser der durchgehenden Löcher 538a/538b ist annähernd der gleiche wie derjenige der Schrauben 552. Da die Schrauben 552 in das Seitenbrett 104 eingeschraubt sind, ist der stationäre Bügel 530 in Bezug auf das Seitenbrett 104 stationär. Auf der anderen Seite sind die Durchmesser der durchgehenden Löcher 548a/548b relativ größer als der Durchmesser der Schrauben 552. Wenn die Schrauben 552 lose in das Seitenbrett 104 eingeschraubt sind, ist es dem bewegbaren Bügel 540 gestattet, sich in Bezug auf das Seitenbrett 104 zu bewegen. Die Positionierungsschraube 550 wird in das durchgehende Loch 546 im bewegbaren Bügel 540 gleitend eingeführt und im Loch 536 im stationären Bügel 530 eingeschraubt. Die Positionierungsschraube 550 wird am bewegbaren Bügel 540 mit einer Federscheibe 560 fixiert. Die Drehwelle 512 des Hammerstoppers 500 ist an der oberen Oberfläche des horizontalen Teils 542 des bewegbaren Bügels 540 durch ein Lager 514 fixiert. Eine Setzschraube bzw. Sicherungsschraube 516 ist durch das Lager 514 geschraubt, um die Drehwelle 512 zu befestigen. In der vorstehenden Beschreibung sind die Gewinde im Loch 536 ausgebildet. Jedoch können die Gewinde auch im Loch 546 ausgebildet sein, anstelle im Loch 536. In diesem Falle wirkt die Federscheibe 560 mit dem stationären Bügel 530 zusammen.

Ein Montagearbeiter/Der Montagearbeiter montiert den Hammerstopper 500 und die Positionseinstellvorrichtung 520, wie folgt. Der Montagearbeiter führt die Positionierungsschraube 550 in das durchgehende Loch 546 des bewegbaren Bügels 540 und fixiert die Positionierungsschraube 550 am bewegbaren Bügel 540 mit der Federscheibe 560. Sodann wird die die Positionierungsschraube 550 in das mit einem Innengewinde versehene Loch 536 eingeschraubt.

Der Montagearbeiter ordnet die Drehwelle 512 des Hammerstoppers 500 an der oberen Oberfläche des horizontalen Teils 542 des bewegbaren Bügels 540 an. Die Drehwelle 512 wird am bewegbaren Bügel 540 mit dem Lager 514 befestigt und ist am Lager 514 mit der Setzschraube 516 fixiert bzw. befestigt. Der zusammengefügte bzw. montierte stationäre Bügel 530 und der bewegbare Bügel 540 sind bzw. werden gegen das Seitenbrett 104 gedrückt bzw. gepresst. In diesem Zustand sind die durchgehenden Löcher 538a/538b und die durchgehenden Löcher 548a/548b damit fluchtend. Die durchgehenden Löcher 538a/538b/548a/548b sind auch mit den Gewindelöchern im Seitenbrett 104 fluchtend. Folglich werden die Schrauben 552 in die Gewindelöcher im Seitenbrett 104 eingeschraubt. In diesem Zustand werden die Schrauben 552 lose in die Löcher eingeschraubt, so dass es dem bewegbaren Bügel 540 gestattet ist, sich relativ zum Seitenbrett 104 nach oben oder nach unten zu bewegen.

Nach Einbau des Hammerstoppers 500 im Pianogehäuse wird die Höhe des Hammerstoppers 500 durch einfaches Drehen der Positionierungsschraube 550 der Positionseinstellvorrichtung 520 eingestellt. Der Montagearbeiter zieht den Knopf 113, um den Hammerstopper 500 in die Blockierungsposition zu bewegen, und die Höhe des Hammerstoppers 500 ist ordnungsgemäß eingestellt. Wenn nämlich die Positionierungsschraube 550 im Uhrzeigersinn gedreht wird, wird das Vorderende der Positionierungsschraube 550 nach unten geschraubt, um den bewegbaren Bügel 540 dazu zu veranlassen, sich relativ zum Seitenbrett 104 nach unten zu bewegen. Da es dem bewegbaren Bügel 540 gestattet ist, sich in Bezug auf das Seitenbrett 104 nach oben oder nach unten zu bewegen, bewegt sich der Hammerstopper 500 nach unten, um den Abstand zwischen dem Dämpfungsglied 510 und dem Hammerstiel 534c zu verringern. Wenn die Positionierungsschraube 550 in Uhrzeigerrichtung gedreht wird, wird das Vorderende der Positionierungsschraube 550 nach oben geschraubt, um den bewegbaren Bügel 540 dazu zu veranlassen, sich relativ zum Seitenbrett 104 nach oben zu bewegen, so dass der Hammerstopper 500 sich nach oben bewegt, um den Abstand zwischen dem Dämpfungsglied 510 und dem Hammerstiel 534c zu vergrößern. Somit wird die Höhe des Hammerstoppers 500 leicht eingestellt. Nach Einstellung der Höhe des Hammerstoppers 500 werden die Schrauben 552 fest in die Löcher im Seitenbrett 104 eingeschraubt, so dass der stationäre Bügel 530 und der bewegbare Bügel 540 stramm befestigt sind.

Aus vorstehender Beschreibung ist es klar, dass der Arbeiter den Hammerstopper 500 zusammenfügt bzw. montiert und seine Höhe auf seine Blockierungsposition auf einfache Art und Weise einstellt. Es besteht kein Bedürfnis, die Tastatur und die Tastenmechaniken aus dem Piano-Gehäuse zu ziehen, um die Höhe des Hammerstoppers 500 einzustellen. Die Höheneinstellungsarbeit ist weniger zeitraubend.

Modifikationen (1) Erste Modifikation

Bei den ersten bis dritten Ausführungsbeispielen werden Positionierungsschrauben 3, 322 und 430 zur Einstellung der Höhe der Dämpfungsglieder 4, 310 oder 410 verwendet. Jedoch, anstatt die Positionierungsschrauben 3, 322, 430 zu verwenden, kann ein Positionierungsstift verwendet werden. Der Positionierungsstift weist eine Vielzahl von daran ausgebildeten Nuten auf. Ein durchgehendes Loch ist in der Drehwelle 101A, 320, 420 ausgebildet, und der Positionierungsstift ist in das durchgehende Loch eingeführt. Im Bügel 2 oder in den Stangen 314, 414 ist auch ein vertikales durchgehendes Loch ausgebildet, anstelle der Mutter 22 oder den Gewindelöchern 316, 416. Es ist auch ein horizontales Loch im Bügel 2 ausgebildet, das das vertikale Loch oder den Stangen 314, 414 schneidet. Ein Stopp- oder Haltestift ist in das horizontale durchgehende Loch eingeführt und wirkt mit einer der Nuten derart zusammen, dass der Positionierungsstift am Bügel 2 oder 314, 414 fixiert bzw. befestigt ist. Eine Schraubenfeder ist am Bügel 2 bzw. 314/414 fixiert bzw. befestigt, und der Stoppstift ist in die Schraubenfeder eingeführt. Die Press- bzw. Druckkraft wird gegen den Positionierungsstift ausgeübt, so dass der Positionierungsstift sicher fixiert ist.

Ein Montagearbeiter montiert den Hammerstopper durch Einführen des Positionierungsstiftes in das durchgehende Loch des Bügels 2 oder 314, 414 und fixiert den Positionierungsstift mit dem Stoppstift derart, dass der Stoppstift mit der Nut des Positionierungsstiftes zusammenwirkt. Wenn die Höhe des Hammerstoppers eingestellt ist, wird der Stoppstift entfernt, und der Positionierungsstift wird bewegt, und eine unterschiedliche bzw. andere Nut wird mit dem durchgehenden Loch ausgerichtet. Der Stoppstift wird wieder in das durchgehende Loch eingeführt, um mit der unterschiedlichen Nut zusammenzuwirken. Somit wird die Höhe des Hammerstoppers der ersten Modifikation auf einfache Weise eingestellt.

(2) Zweite Modifikation

Beim vierten Ausführungsbeispiel wird die Positionierungsschraube 550 zur Einstellung der Höhe des Dämpfungsgliedes 510 verwendet. Jedoch, anstatt die Positionierungsschraube 550 zu verwenden, kann ein Positionierungsstift verwendet werden, der eine Vielzahl von daran ausgebildeten Nuten aufweist. Die Gewinde im Loch 510 sind entfernt, damit der Positionierungsstift 550 glatt gleiten kann. Ein horizontales durchgehendes Loch ist zusätzlich im stationären Bügel 530 ausgebildet, um das Loch 536 zu schneiden. Ein Stoppstift ist in das horizontale durchgehende Loch eingeführt und wirkt mit einer der Nuten des Positionierungsstiftes zusammen, so dass der Positionierungsstift fixiert ist.

Wenn der Montagearbeiter die Höhe des Hammerstoppers einstellt wird der Stoppstift entfernt, und der Positionierungsstift wird bewegt, um die Position des bewegbaren Bügels 540 zu ändern, und eine unterschiedliche Nut wird mit dem durchgehenden Loch ausgerichtet. Der Stoppstift wird wieder eingeführt in das durchgehende Loch, um mit der unterschiedlichen Nut zusammenzuwirken. Somit wird die Höhe des Hammerstoppers der ersten Modifikation auf einfache Weise eingestellt.

Aus vorstehender Beschreibung ist es klar, dass der Arbeiter den Hammerstopper 500 zusammenfügt bzw. montiert und seine Höhe auf seine Blockierungsposition auf einfache Art und Weise einstellt. Es besteht kein Bedürfnis, die Tastatur und die Tastenmechaniken aus dem Piano-Gehäuse zu ziehen, um die Höhe des Hammerstoppers 500 einzustellen. Die Höheneinstellungsarbeit ist weniger zeitraubend.

(3) Dritte Modifikation

Obwohl die vorstehenden Beschreibungen unter Bezugnahme auf den Flügel vorgenommen wurden, kann die vorliegende Erfindung auch bei einem aufrecht stehenden Piano implementiert werden. Wenn die Hammerstopper gemäß der vorliegenden Erfindung bei einem aufrecht stehenden Piano angewandt werden, können das Dämpfungsglied und der Hammerstopper mit einem Hammerstiel des aufrecht stehenden Pianos in Kontakt gebracht werden, wenn der Hammerstopper in der Blockierungsposition angeordnet bzw. eingestellt ist. Ferner kann das Dämpfungsglied des Hammerstoppers mit einem Gegenfänger oder Fängerschaft aufrecht stehenden Pianos in Kontakt gebracht werden, wenn anstelle des Hammerstieles der Hammerstopper in der Blockierungsposition angeordnet bzw. eingestellt ist.

Obwohl besondere Ausführungsbeispiele dargestellt und beschrieben wurden, ist es für einen Fachmann klar, dass verschiedene Änderungen und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne den Geist und den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.

Ein zusammengesetztes bzw. Misch-Tasten-Musikinstrument gemäß vorliegender Erfindung kann ein akustisches Piano 1, ein Silentsystem 200 und ein automatisches Spielsystem aufweisen. Das automatische Spielsystem umfasst eine Steuervorrichtung und durch Elektromagnete betätigte Betätiger, und die durch Elektromagnete betätigte Betätiger sind zwischen dem Tastenbett und den schwarzen/weißen Tasten vorgesehen. Die Steuervorrichtung analysiert die Musikdatencodes und bestimmt die niederzudrückenden und die loszulassenden schwarzen/weißen Tasten. Sodann liefert die Steuervorrichtung Antriebssignale zu den durch Elektromagnete betätigten Tastenbetätigern, die mit den niederzudrückenden schwarzen/weißen Tasten assoziiert sind, und entfernt bzw. beendet bzw. unterdrückt die Antriebssignale von den durch Elektromagnete betätigten Tastenbetätigern, die mit den loszulassenden schwarzen/weißen Tasten assoziiert sind. Wenn die durch Elektromagnete betätigten Tastenbetätiger erregt werden, fahren die Plunger aus und beginnen die Tastenbewegung, und zwar ohne Fingerbewegung eines menschlichen Spielers. Andererseits, wenn die Antriebssignale von den durch Elektromagnete betätigten Tastenbetätigern entfernt bzw. beendet bzw. unterdrückt werden, werden die Plunger zurückgezogen, und die schwarzen/weißen Tasten kehren in ihre Ruheposition zurück. Das zusammengesetzte bzw. Misch-Tasten-Musikinstrument wird als ein automatisches Spielerpiano bezeichnet, und die einstellbaren Stoßabsorber machen die Montagearbeit im automatischen Spielerpiano leicht und einfach.

Der Hammerstopper 20547 kann in mehrere als nur zwei Teile unterteilt sein. In diesem Falle stellen mehr als zwei Positionseinstellvorrichtungen unabhängig voneinander die assoziierten Dämpfungsglieder auf die geeigneten bzw. vorschriftsmäßigen relativen Positionen ein.


Anspruch[de]
  1. 1. Hammerstopper zur Verwendung in einem Piano, das Hämmer und von den assoziierten Hämmern anzuschlagende Saiten umfasst, wobei der Hammerstopper folgendes aufweist:

    eine Welle (101A'/101B', 320, 420, 420A, 420B, 512), die drehbar ist zwischen einer freien Position, die es den Hämmern (234) gestattet, die Saiten (206) anzuschlagen, und einer Blockierungsposition zur Blockierung bzw. zur Bewahrung der Saiten (206) vor einem Anschlag der assoziierten Hämmer (234); und

    einen Stoßabsorber (2A/2B, 310/312, 410/420, 510/520), der eine Oberfläche aufweist, die in der freien Position an bestimmten Positionen außerhalb der Bewegungsbahnen der Hämmer bleibt, und die in der Blockierungsposition die Hämmer (234) an der Oberfläche abprallen lässt, ohne dass sie die Saiten anschlagen,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass der Stoßabsorber (2A/2B, 310/312, 410/420, 510/520) ferner eine Positionseinstellvorrichtung (10A/10B, 312, 412, 520) aufweist, die mit der Welle (101A'/101B', 320, 420, 420A, 420B, 512) bewegbar verbunden ist, zur Einstellung der Oberfläche auf eine relative Position der Hämmer und der Saiten.
  2. 2. Hammerstopper nach Anspruch 1, wobei die Drehwelle in mehrere Teile unterteilt ist, und wobei der Stoßabsorber Teil-Oberflächen, die in Kombination die Oberfläche bilden, und eine Vielzahl von Positions-Teil-Einstellvorrichtungen zur unabhängigen Einstellung der Teil-Oberflächen auf die relative Position umfasst.
  3. 3. Hammerstopper nach Anspruch 2, der ferner ein Übertragungssystem umfasst, das parallel mit der Vielzahl von Teilen verbunden ist, um gleichzeitig die Vielzahl von Teilen zwischen der freien Position und der Blockierungsposition zu wechseln.
  4. 4. Zusammengesetztes Tasten-Musikinstrument, wobei folgendes vorgesehen ist:

    eine Tastatur (232) mit einer Vielzahl von Tasten (232a/232b), die zwischen jeweiligen Ruhepositionen und jeweiligen Endpositionen bewegt werden;

    eine Vielzahl von Tastenmechaniken (202), die jeweils mit der Vielzahl von Tasten (232a/232b) verbunden sind und selektiv durch die zu ihren Endpositionen hin bewegten Tasten betätigt werden;

    eine Vielzahl von Saiten (206), die jeweils assoziiert sind mit der Vielzahl von Tasten (232a/232b) zur Erzeugung von Tönen durch Schwingungen;

    eine Vielzahl von Hämmern (234), die jeweils assoziiert sind mit der Vielzahl von Saiten (206), die selektiv angetrieben werden zur Drehung durch die Vielzahl von selektiv betätigten Tastenmechaniken (202), und die am Ende der Rotation die assoziierten Saiten zur Erzeugung von Tönen anschlagen; und

    einen Hammerstopper (100A',300, 400, 500), der für die Hämmer (234) vorgesehen ist und der folgendes aufweist:

    eine Welle (101A'/101B', 320, 420, 512), die verstellt werden kann zwischen einer freien Position, in der es der Vielzahl von Hämmern gestattet ist, die assoziierten Saiten anzuschlagen, und einer Blockierungsposition, um die Hämmer abprallen zu lassen, bevor sie die assoziierten Saiten anschlagen; und

    einen Stoßabsorber (2A/2B, 310/312, 410/420, 510/520), der mit der Welle verbunden ist und eine Oberfläche aufweist, an der in der Blockierungsposition die Vielzahl von Hämmern abprallt,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass der Stoßabsorber (2A/2B, 310/312, 410/420, 510/520) ferner eine Positionseinstellvorrichtung (10A/10B, 312, 412, 520) umfasst, die mit der Welle (101A'/101B', 320, 420, 420A, 420B, 512) bewegbar verbunden ist, und zwar zur Einstellung der Oberfläche auf eine relative Position zu den Hämmern und zu den Saiten.
  5. 5. Zusammengesetztes Tasten-Musikinstrument nach Anspruch 4, wobei die Welle in eine Vielzahl von Teilen unterteilt ist, und wobei der Stoßabsorber Teil-Oberflächen, die in Kombination die Oberfläche bilden, und eine Vielzahl von Positions-Teil-Einstellvorrichtungen zur unabhängigen Einstellung der Teil-Oberflächen auf die relative Position umfasst.
  6. 6. Zusammengesetztes Tasten-Musikinstrument nach Anspruch 5, das ferner ein Übertragungssystem aufweist, das mit der Vielzahl von Teilen parallel verbunden ist, um gleichzeitig die Vielzahl von Teilen zwischen der freien Position und der Blockierungsposition zu verstellen.
  7. 7. Zusammengesetztes Tasten-Musikinstrument nach Anspruch 4, das ferner ein elektronisches Tonerzeugungssystem (220) aufweist, das die Tastatur überwacht zur Bestimmung der niedergedrückten bzw. angeschlagenen und losgelassenen Tasten zur Erzeugung elektronischer Töne, die den durch die Saiten erzeugten Tönen entsprechen.






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