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Dokumentenidentifikation DE69721994T2 08.01.2004
EP-Veröffentlichungsnummer 0000912369
Titel SYSTEM ZUR BEFESTIGUNG VON PLATTENFÖRMIGEN MATERIAL
Anmelder Cascade Engineering, Inc., Grand Rapids, Mich., US
Erfinder CAMPBELL, T., Michael, Grand Rapids, US;
SKESTONE, R., Andrew, Hastings, US
Vertreter Schaumburg und Kollegen, 81679 München
DE-Aktenzeichen 69721994
Vertragsstaaten DE, ES, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 25.07.1997
EP-Aktenzeichen 979351640
WO-Anmeldetag 25.07.1997
PCT-Aktenzeichen PCT/US97/13258
WO-Veröffentlichungsnummer 0098004441
WO-Veröffentlichungsdatum 05.02.1998
EP-Offenlegungsdatum 06.05.1999
EP date of grant 14.05.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.01.2004
IPC-Hauptklasse B60R 13/08

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG Erfindungsgebiet

Die vorliegende Erfindung betrifft ein System zum aneinander Befestigen von Schichtmaterialien und insbesondere ein System zum aneinander Befestigen und akustischen Abdichten zweier Trennwandmatten("dashmat")-Komponenten eines Fahrzeuges.

Beschreibung des Standes der Technik

Bei den meisten gegenwärtigen Automobilen (siehe z. B. JP 01 114 554 A) trennt eine feuerfeste Wand aus Stahl den Motorraum von der Fahrgastzelle. Um die Schallübertragung vom Motorraum durch die Trennwand und in die Fahrgastzelle zu verringern, wird typischerweise eine Schalldämmmatte (auch als Trennwand-matte ("dash mat") bekannt) in einem Stück aus einem elastomeren Material geformt. Die Trennwandmatte wird an der feuerfesten Wand befestigt und bedeckt diese im Wesentlichen, so dass eine Außenfläche der Matte mit einer Bodenfläche eines Fahrzeugteppichs in Kontakt ist und sich über den Teppich hinaus bis zu einem oberen Abschnitt der feuerfesten Wand hinter das Armaturenbrett erstreckt. Bei der Installation in geräumigen Fahrzeugen ist es oft schwierig, die große, flexible Trennwandmatte in die richtige Position im Fahrzeug zu bringen. Der Monteur muss die Trennwandmatte in einer begrenzten Zeit am Fahrzeug befestigen, bevor er sich dem nächsten Fahrzeug zuwendet, was bei einer großen, komplexen einstöckigen Trennwandmatte schwierig sein kann.

Darüber hinaus sind in der Trennwandmatte Öffnungen ausgebildet und mit Öffnungen in der feuerfesten Wand ausgerichtet, die zum Durchführen von Kabeldurchführungen, Kabelbäumen, Befestigungselementen für Zubehörteile und dergleichen bestimmt sind. Da die Trennwandmatte dazu ausgelegt ist, die Fahrgastzelle vom Lärm des Motorraums zu isolieren, ist es erstrebenswert, die Öffnungen so klein wie möglich auszuführen, so dass sie eng um die verschiedenen Elemente abschließen, die durch die Öffnungen ragen, ohne die Einfachheit und die Effizienz des Installierens solcher Elemente zu kompromittieren. Einen schwierigen Bereich stellt die in der Trennwandmatte ausgebildete Öffnung zur Aufnahme der Lenksäule dar, die typischerweise im Vergleich zu anderen Öffnungen in der Trennwandmatte recht groß ist. Aufgrund der Größe der Öffnung ist es in diesem Bereich schwierig, die Lärmverringerungseigenschaften der Matte beizubehalten.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Diese und andere Probleme des Standes der Technik werden durch die Angabe einer mehrteiligen Trennwandmatte überwunden, die aus einer Mehrzahl von Matten oder Verkleidungen und ein System zum mechanischen aneinander Befestigen der Matten oder Verkleidungen gebildet ist, so dass sie akustisch abgedichtet sind.

Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung beinhaltet eine Schalldämmung, die geeignet ist, an einer Trennwand befestigt zu werden, erste und zweite Mattenabschnitte, die überlappend nebeneinandergelegt sind. Ein jeder Mattenabschnitt ist vorzugsweise von einer geformten Konstruktion und hat Schalldämpfungseigenschaften. Der erste und der zweiten Mattenabschnitt haben jeweils einen Endrand. Der Endrand des zweiten Mattenabschnitts befindet sich mit der Außenfläche des ersten Mattenabschnitts in Anlage, um dadurch den ersten und zweiten Mattenabschnitt akustisch miteinander abzudichten. Eine erste Abstandsrippe ist an ihrem einen Ende in einem Stück integral mit entweder dem ersten oder dem zweiten Mattenabschnitt geformt. Die Rippe erstreckt sich entweder von dem einen Mattenabschnitt zum anderen Mattenabschnitt oder von dem einen Mattenabschnitt zur Trennwand, wenn die Schalldämmung daran befestigt ist. Die erste Abstandsrippe ist vorzugsweise dem Endrand des einen Mattenabschnitts benachbart, aber von diesem beanstandet, um den einen Mattenabschnitt von dem anderen Mattenabschnitt zu beabstanden oder den einen Mattenabschnitt von der Trennwand zu beabstanden.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung beinhaltet eine Schalldämmung, die geeignet ist, an einer Trennwand befestigt zu werden, erste und zweite Mattenabschnitte, die überlappend aneinander befestigt sind. Wie in der vorhergehenden Ausführungsform hat ein jeder Mattenabschnitt eine geformte Konstruktion und Schalldämpfungseigenschaften. Der erste und der zweite Mattenabschnitt haben jeweils einen Endrand und einen integral geformten Kanal, der sich am Endrand angrenzend erstreckt. Der Kanal des zweiten Mattenabschnitts ist im Kanal des ersten Mattenabschnitts untergebracht, um dadurch den ersten und zweiten Mattenabschnitt miteinander auszurichten, wenn die Mattenabschnitte aneinander befestigt werden.

Gemäß noch einer weiteren Ausführungsform der Erfindung hat eine Schalldämmungsanordnung eines Motorfahrzeugs eine Trennwand, die eine Fahrgastzelle von einem Motorraum trennt und eine Schalldämmung, die an der Trennwand befestigt ist. Die Schalldämmung beinhaltet erste und zweite Mattenabschnitte, die überlappend nebeneinandergelegt sind. Ein jeder Mattenabschnitt hat vorzugsweise eine geformte Konstruktion und Schalldämpfungseigenschaften. Der erste und der zweite Mattenabschnitt haben jeweils einen Endrand. Der Endrand des zweiten Mattenabschnitts befindet sich mit der Außenfläche des ersten Mattenabschnitts in Anlage, um dadurch den ersten und den zweiten Mattenabschnitt miteinander akustisch abzudichten. Ein erste Abstandsrippe ist in einem Stück an ihrem einen Ende integral mit entweder dem ersten oder dem zweiten Mattenabschnitt geformt. Die Rippe erstreckt sich entweder von dem einen Mattenabschnitt zum anderen Mattenabschnitt oder von dem einen Mattenabschnitt zur Trennwand, wenn die Schalldämmung daran befestigt ist. Die erste Abstandsrippe ist vorzugsweise dem Endrand des einen Mattenabschnittes benachbart aber von diesem beabstandet, um den einen Mattenabschnitt von dem anderen Mattenabschnitt oder den einen Mattenabschnitt von der Trennwand zu beabstanden. Wenigstens ein Befestigungselement kann in einer der Verkleidungen in einem unteren Abschnitt des Kanals vorinstalliert sein und sich zum Zwecke einer klaren Sicht des Monteurs nach oben erstrecken. Die andere Verkleidung wird dann über das Befestigungselement gedrückt, bis die beiden Verkleidungen aneinander befestigt sind.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Die Erfindung wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, bei denen:

1 eine ebene Draufsicht auf einen Abschnitt einer mehrteiligen Trennwandmattenanordnung ist, die erste und zweite Mattenabschnitte hat, die angeordnet sind, um erfindungsgemäß mechanisch aneinander befestigt zu werden;

2 eine Schnittansicht der in 1 gezeigten mehrteiligen Trennwandmattenanordnung entlang der Linie 2-2 von 1 ist;

3 eine der 2 ähnliche Schnittansicht ist, die ein installiertes Befestigungselement zum aneinander Befestigen der Trennwandmattenabschnitte zeigt;

4 eine Schnittansicht der mehrteiligen Trennwandmatte von 1 entlang der Linie 4-4 von 1 ist;

5 eine Schnittansicht einer mehrteiligen Trennwandmattenanordnung gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist;

6 eine perspektivische Draufsicht einer mehrteiligen Trennwandmattenanordnung in Explosionsdarstellung gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung für die Befestigung an der feuerfesten Wand eines Fahrzeugs ist; und

7 eine Schnittansicht der zusammengesetzten mehrteiligen Trennwandmattenanordnung entlang der Linie 7-7 von 6 ist.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Wie in 1 bis 4 gezeigt, beinhaltet eine mehrteilige Trennwandmattenanordnung 10 eine erste Matte 12 und eine zweite Matte 14, die mit einem Befestigungselement 6 aneinander befestigt sind. Die Matten 12, 14 werden vorzugsweise aus einem mit Füllstoff versehenen elastomeren formbaren Polymer gebildet, z. B. elastomeren Polypropylen, und dienen als Schalldämmungsschichten, um die Übertragung von Schall aus dem Motorraum durch die feuerfeste Wand und in die Fahrgastzelle eines Fahrzeugs zu verringern. Die Matte 12 hat eine Außenfläche 17 und eine Innenfläche 20. Eine zylindrische Abstandsrippe 18 ist integral mit der Innenfläche 20 der ersten Matte 12 ausgebildet und steht von dieser ab. Ein Innenrand 22 der Rippe 18 ist geeignet, an einer feuerfesten Wand 24 anzuliegen, wenn die Matte 12 sich in der installierten Lage befindet. Eine Befestigungselementaufnahme 19 in Form eines umgekehrten Kegels ist integral mit der Matte 12 ausgebildet und erstreckt sich in den Innenraum 21 der zylindrischen Abstandsrippe 18. Eine Öffnung 23 erstreckt sich durch die Aufnahme 19, um das Befestigungselement 16 aufzunehmen. Eine längliche Abstandsrippe 26 ist integral mit der Innenfläche 20 ausgebildet und steht von dieser ab. Die längliche Rippe 26 erstreckt sich vorzugsweise parallel zu und in der Nähe von einem Endrand 28 der Matte 12. Wie in 1 gezeigt, erstrecken sich zwei längliche Rippen 26 (die mit verdeckten Linien dargestellt sind) von gegenüberliegenden Seiten der zylindrischen Rippe 18 (die ebenfalls mit einer verdeckten Linie dargestellt ist) und sind integral mit dieser ausgebildet, um der zylindrischen Rippe 18 und der ersten Matte 12 eine strukturelle Stärkung zu verleihen. Vorzugsweise ist die Innenfläche 20 der Matte 12 mit einer Mehrzahl von zylindrischen Rippen 18 versehen, die darauf in gewissen Abständen angeordnet sind, und mit einer länglichen Rippe 26, die sich zwischen nebeneinanderliegenden zylindrischen Rippen 18 erstreckt. Ein Innenrand 30 einer jeden länglichen Rippe 26 ist geeignet, an der feuerfesten Wand 24 anzuliegen, wenn die Matte 12 sich in der installierten Lage befindet.

Die zweite Matte 14 hat eine Außenfläche 32 und eine Innenfläche 34. Eine längliche Abstandsrippe 36 ist integral mit der Innenfläche 34 der Matte 14 ausgebildet und steht von dieser ab. Die längliche Rippe 36 erstreckt sich vorzugsweise parallel zu und in der Nähe von einem Endrand 38 der Matte 14. Eine Endfläche 39 der länglichen Rippe 36 ist geeignet, an der feuerfesten Wand 24 anzuliegen, wenn die Matte 14 sich in der installierten Lage befindet. Ein abgewinkelter Abschnitt 40 erstreckt sich zwischen dem Endrand 38 und der länglichen Abstandsrippe 36. Eine Öffnung 42 erstreckt sich durch die Matte 14 und ist ungefähr in der Mitte zwischen dem Endrand 38 und dem abgewinkelten Abschnitt 40 angeordnet. In der installierten Lage befindet sich der Endrand 28 der Matte 12 in Kontakt mit einer Innenfläche des abgewinkelten Abschnitts 40, und die Öffnung 42 ist mit der Öffnung 23 in der Matte 12 ausgerichtet. Der befestigende Flansch 40 in der Matte 14 schafft einen weiten räumlichen Toleranzbereich in für die Lage der Öffnung 23 und der Öffnung 42, die Lage und Höhe der Abstandsrippen 18, 26, 36 und die Dicke der Matten 12, 14.

Wie in 2 gezeigt, hat das mechanische Befestigungselement 16 einen länglichen Mittelstift 44, der integral an einem kreisförmigen Flanschkopf 46 befestigt ist und von diesem herabhängt. Mehrere sich in Umfangsrichtung erstreckende Zähne 48 sind entlang des Mittelstiftes 44 axial voneinander beabstandet. Die Endkanten der Zähne 48 zeigen nach oben, wie in 2 zu sehen ist, und werden weiter nach oben gebogen, wenn der Stift 44 durch die Öffnungen 42 und 23 gedrückt wird.

Um die Matten 12 und 14 miteinander zu verbinden, wird das Befestigungselement 16 erst an der Matte 14 angebracht, indem der Stift 44 vollständig in die Öffnung 42 eingeführt wird, bis der dem Flanschkopf 46 nächste Zahn 48 an der Innenfläche 20 anliegt, um das Befestigungselement an der Matte 14 zu befestigen. Dieser Schritt wird wiederholt, bis alle Befestigungselemente in ihren entsprechenden Öffnungen in der Matte 14 installiert sind. Dieser Schritt kann an einem von dem Ort der Fahrzeugmontage entfernten Ort durchgeführt werden, beispielsweise in der Einrichtung zum Formen der Matten. Die Matte 12 wird dann unter Verwendung herkömmlicher Befestigungstechniken in einer an die feuerfeste Wand 24 anliegenden Lage befestigt. Die Matte 14 wird darauf an die feuerfeste Wand anliegend so angeordnet, dass der Rand 38 einen Abschnitt der Matte 12 überdeckt und der Stift 44 eines jeden Befestigungselementes 16 mit der Öffnung 23 der Matte 12 ausgerichtet ist. Der Stift eines jeden Befestigungselementes wird dann in eine jeweils zugehörige Öffnung 23 gedrückt, um die Matten aneinander zu befestigen. Ein Abschnitt der Matte 14 zwischen dem Rand 38 und dem befestigenden Flansch 40 ist leicht nach innen gebogen, um eine nach außen gerichtete Vorspannkraft gegen das Befestigungselement 16 auszuüben. Dieses Merkmal dient dazu, das Befestigungselement fester an der Matte 12 festzulegen.

In der installierten Lage sind die Innenflächen 20, 34 der Matten 12 bzw. 14 der feuerfesten Wand 24 des Fahrzeugs zugewandt, während die Außenflächen 17, 32 der Unterseite eines Fahrzeugsteppichs (nicht gezeigt) zugewandt sind und sich über den Teppich hinaus hinter das Armaturenbrett erstrecken. Von den Abstandsrippen 18, 26 und 36 wird ein Raum 49 gebildet, der mit einer bekannten Schaumabsorptionsschicht gefüllt werden kann. Andere Abstandsrippen (nicht gezeigt) können an verschiedenen Orten an den Matten 12, 14 ausgebildet sein, um den Innenraum 49 unversehrt zu halten. Die Ränder 28 und 38 dienen dazu, den Innenraum 49 von der äußeren Umgebung abzudichten. Somit besteht eine gute akustische Abdichtung an der Verbindungsstelle zwischen den Matten 12 und 14, obwohl die Trennwandmatte zweiteilig ausgebildet ist.

Eine zweite Ausführungsform einer mehrteiligen Trennwandmattenanordnung 50 ist in 5 gezeigt, bei der mit den Teilen aus der vorhergehenden Ausführungsform gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind. Die mehrteilige Trennwandmattenanordnung 50 beinhaltet eine erste Matte 52 und eine zweite Matte 54, die mit einem Befestigungselement 16 miteinander verbunden sind. Wie in der vorhergehenden Ausführungsform, sind die Matten 52, 54 vorzugsweise aus einem mit Füllstoff versehenen elastomeren formbaren Polymer gebildet, z. B. elastomeren Polypropylen.

Die erste Matte 52 hat eine Außenfläche 56 und eine Innenfläche 58, die geeignet ist, der feuerfesten Wand 24 zugewandt zu sein, wenn sie installiert ist. In der Matte 52 ist ein Kanal 64 durch ein Paar geneigter Abstandsrippen 66, 68 definiert, die sich von gegenüberliegenden Seiten eines Basisabschnitts 70 nach außen erstrecken. Der Kanal 64 erstreckt sich vorzugsweise parallel zu und in der Nähe von einem Endrand 72 der Matte 52. Ein Vorsprung 74 mit der Form eines umgekehrten Kegelstumpfes ist mit dem Basisabschnitt 70 ausgebildet und steht von diesem nach außen ab. Eine Innenfläche des Vorsprungs 74 ist zum Aufnehmen des kreisförmigen Flansches 46 eines Befestigungselementes 16 bemessen. Eine Öffnung 76 ist zentral im Vorsprung angeordnet und in ihrer Größe bemessen, um den Stift 44 des Befestigungselementes aufzunehmen.

Die zweite Matte 54 hat eine Außenfläche 78 und eine Innenfläche 80, die geeignet ist, der feuerfesten Wand 24 zugewandt zu sein, wen sie installiert ist. In der Matte 54 ist ein Kanal 82 durch ein Paar von geneigten Abstandsrippen 84, 86 definiert, die sich von gegenüberliegenden Seiten eines umgekehrt kegelförmigen Basisabschnitts 88 nach außen erstrecken. Der Kanal 82 erstreckt sich vorzugsweise parallel zu und in der Nähe von einem Endrand 90 der Matte 54. Eine zylindrische Stützrippe 92 erstreckt sich von der Innenfläche 80 der Matte 54 unter den Basisabschnitt 88. Eine Öffnung 94 ist mittig im kegelförmigen Basisabschnitt 88 angeordnet und in der Größe bemessen, um den Stift 44 des Befestigungselementes 16 aufzunehmen.

Die Matte 52 ist vorzugsweise mit einer Mehrzahl von Vorsprüngen 74 ausgebildet, die entlang des Kanals 64 voneinander beanstandet sind, und die Matte 54 ist vorzugsweise mit einer entsprechenden Anzahl von Basisabschnitten 88 entlang des Kanals 82 ausgebildet, um eine Mehrzahl von Befestigungselementen 16 aufzunehmen.

Um die Matten 52 und 54 aneinander zu befestigen, wird ein Befestigungselement 16 zuerst an der Matte 52 angebracht, indem der Stift 44 vollständig in eine Öffnung 76 eingeführt wird, bis der dem Flansch 46 nächste Zahn 48 an der Außenfläche 56 anliegt, um das Befestigungselement 16 an der Matte 52 zu befestigen. Dieser Schritt wird wiederholt, bis alle Befestigungselemente 16 in ihrer entsprechenden Öffnung in der Matte 52 installiert sind. Dieser Schritt kann an einem von der Montageeinrichtung des Fahrzeugs entfernten Ort stattfinden, beispielsweise an der Einrichtung zum Formen der Matte. Die Matte 52 wird dann unter Verwendung herkömmlicher Befestigungstechniken in an der feuerfesten Wand 24 anliegender Lage befestigt. Die Matte 54 wird darauf an die feuerfeste Wand anliegend so angeordnet, dass sich der Kanal 82 in gegenseitiger Ausrichtung mit dem Kanal 64 in der Matte 52 befindet und in diesen eingreift. Der Stift 44 eines jeden Befestigungselementes 16 ist gleichzeitig mit der Öffnung 94 der Matte 54 ausgerichtet. Der gegenseitige Eingriff der Kanäle 64 und 82 erleichtert die Ausrichtung und Installation der Matten 52 und 54 zueinander in hohem Maße. Die Matte 54 wird dann nach innen gedrückt, bis der Stift eines jeden Befestigungselementes sich durch seine entsprechende Öffnung 94 in der Matte 54 erstreckt, um die Matten aneinander zu befestigen.

In der installierten Lage sind die Innenflächen 58, 80 der Matten 52 bzw. 54 der feuerfesten Wand 24 zugewandt, während die Außenflächen 56, 78 der Unterseite eines Fahrzeugteppichs (nicht gezeigt) zugewandt sind und sich über den Teppich hinaus hinter das Armaturenbrett erstrecken. Wie in der vorhergehenden Ausführungsform wird durch die Abstandsrippen 66, 68 ein Innenraum 96 gebildet, der mit einer bekannten inneren Absorptionsmatte gefüllt werden kann. Es können andere (nicht gezeigte) Abstandsrippen an verschiedenen Orten auf einer jeden Matte angeordnet sein, um die Unversehrtheit des Innenraums 96 zu erhalten. Ein Abschnitt der Innenfläche 80 der Matte 54 befindet sich an zwei voneinander getrennten Orten mit einem Abschnitt der Außenfläche 56 der Matte 52 in Kontakt, die mit Bezugsziffern 98 und 100 bezeichnet sind. Diese Kontaktabschnitte dienen dazu, die Matten 52, 54 akustisch an ihrer Anschlussstelle abzudichten. Bei dieser Ausführungsform gewährt die Ausrichtung des Befestigungselementes 16 dem Monteur bei der Montage eine klare Sicht auf das Befestigungselement 16.

In 6 und 7 ist eine dritte Ausführungsform einer mehrteiligen Trennwandmattenanordnung 102 gezeigt, bei der mit den Teilen aus den vorhergehenden Ausführungsformen identische Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind. Die mehrteilige Trennwandmattenanordnung 102 beinhaltet einen ersten Trennwandmattenabschnitt 104 und einen zweiten Trennwandmattenabschnitt 106, der dazu geeignet ist, im Bereich der Lenksäule eines Fahrzeugs abdichtend an dem ersten Trennwandmattenabschnitt 104 befestigt zu werden. Wie in den vorhergehenden Ausführungsformen sind der erste und der zweite Trennwandmattenabschnitt 104, 106 vorzugsweise aus einem mit Füllstoff versehenen elastomeren formbaren Polymer gebildet, beispielsweise Polypropylen, und dienen sie als Schalldämmschichten, um die Übertragung von Schall aus dem Motorraum durch die feuerfeste Wand 24 und in die Fahrgastzelle eines Fahrzeugs zu verringern.

Der erste Trennwandmattenabschnitt 104 hat eine Öffnung 108, die mit einer Öffnung 110 in der feuerfesten Wand korrespondiert. Beide Öffnungen 108 und 110 bilden eine genügend große Öffnung, um nachfolgend eine Lenksäulenanordnung (nicht gezeigt) zu installieren. Der zweite Trennwandmattenabschnitt 106 hat eine Öffnung 112 zur Aufnahme der Lenksäulenanordnung und mehrere Befestigungsöffnungen 114 zum Installieren des zweiten Trennwandmattenschnitts 106 an der feuerfesten Wand 24. Eine integral geformte Haube 116 mit einer Öffnung 117 zum Hindurchführen von Drähten, Hülsen etc. kann ebenfalls auf dem zweiten Trennwandmattenabschnitt 106 vorgesehen sein.

Der zweite Trennwandmattenabschnitt 106 hat die Form einer modularen Platte und ist etwas größer geformt als die Öffnungen 108 und 110, um mit dem ersten Trennwandmattenabschnitt 104 zu überlappen.

Wie insbesondere in 7 zu sehen ist, hat der zweite Trennwandmattenabschnitt 106 eine Außenfläche 118, eine Innenfläche 120 und einen sich verjüngenden Endrand 122. Eine längliche Abstandsrippe 124 mit einem nach innen gewandten Rand 134 ist integral mit einer Innenfläche 120 des zweiten Trennwandmattenabschnitts 106 ausgebildet und steht von dieser ab. Die längliche Rippe 124 erstreckt sich vorzugsweise parallel zu und in der Nähe von dem Endrand 122. Ein Abschnitt 138 des zweiten Trennwandmattenabschnitts 106 zwischen dem Endrand 122 und der Abstandsrippe 124 ist leicht nach unten gekrümmt.

Auf ähnliche Weise hat der erste Trennwandmattenabschnitt 104 eine Innenfläche 126, eine Außenfläche 128 und einen sich verjüngenden Endrand 130. Eine längliche Abstandsrippe 132 mit einem nach außen gewandten Rand 136 ist integral mit der Außenfläche 128 des ersten Trennwandmattenabschnitts 104 ausgebildet und steht von dieser ab. Die längliche Rippe 132 erstreckt sich vorzugsweise parallel zu und in der Nähe von dem Endrand 130. Ein Abschnitt 140 des ersten Trennwandmattenabschnitts 104 zwischen dem Endrand 130 und der Abstandsrippe 132 ist leicht nach oben gekrümmt.

In der installierten Lage befinden sich der Endrand 122 des zweiten Trennwandmattenabschnitts 106 und der Innenrand 134 der Abstandsrippe 124 mit der inneren Außenfläche 128 des ersten Trennwandmattenabschnitts 104 in Kontakt. Ebenso befinden sich der Endrand 130 des ersten Trennwandmattenabschnitts 104 und der Außenrand 136 der Abstandsrippe 132 mit der Innenfläche 120 des zweiten Trennwandmattenabschnitts 106 in Kontakt. Ein innerer isolierender Raum oder Totraum 142 ist zwischen den beiden Trennwandmattenabschnitten 106 und 104 ausgebildet. Durch die Reibung an den einander berührenden Flächen und einem Luftdruckunterschied, der dadurch erzeugt wird, dass Luft vom Innenraum 142 entfernt wird, wenn der zweite Trennwandmattenabschnitt 106 bei der Installation gegen den ersten Trennwandmattenabschnitt 106 gepresst wird, wird eine integrale Abdichtung zwischen dem ersten und dem zweiten Trennwandmattenabschnitt gebildet. Die Innenfläche 126 des ersten Trennwandmattenabschnitts 104 ist der feuerfesten Wand 24 zugewandt, und eine Absorptionsschaumschicht 142 kann dazwischen angeordnet werden. Darüber hinaus können weitere Abstandsrippen (nicht gezeigt) integral mit der Innenfläche 126 des ersten Trennwandmattenabschnitts 104 ausgebildet werden und von dieser abstehen, um an der feuerfesten Wand 24 anzuliegen. Darüber hinaus können Befestigungselemente, wie sie in den vorhergehenden Ausführungsformen beschrieben wurden, in die vorliegende Ausführungsform aufgenommen werden, um den ersten und den zweiten Trennwandmattenabschnitt aneinander zu befestigen. Vorzugsweise würden die Befestigungselemente zwischen den Abstandsrippen 132 und 124 angeordnet werden.

Obwohl die Erfindung bei Trennwandmatten für Fahrzeuge eine spezielle Anwendung findet, versteht es sich, dass die Erfindung auch Verwendung in anderen Anwendungen innerhalb und außerhalb der Fahrzeugtechnik findet, bei denen zwei aneinandergrenzende Platten oder Schichten von Material vorübergehend oder permanent an einer Tragefläche zu befestigen sind.

Eine vernünftige Variation und Modifikation ist möglich.


Anspruch[de]
  1. Schalldämmung, die geeignet ist, an einer Trennwand (24) befestigt zu werden, wobei die Schalldämmung folgendes umfasst:

    erste (12; 104) und zweite (14; 106) Mattenabschnitte, die überlappend nebeneinander gelegt sind, wobei ein jeder Mattenabschnitt von geformter Konstruktion ist und Schalldämpfungseigenschaften hat, mit einer Innenfläche (20, 34; 120, 126), die geeignet ist, der Trennwand (24) zugewandt zu sein, und einer Außenfläche (17, 32; 118, 128), die geeignet ist, von der Trennwand (24) weg zu zeigen;

    wobei der erste Mattenabschnitt (12; 104) und zweite Mattenabschnitt (14; 106) jeweils einen Endrand (28, 38; 130, 122) haben; wobei der Endrand (38; 122) des zweiten Mattenabschnittes (14; 106) sich entweder mit der Innenfläche (20; 120) oder der Außenfläche (17; 118) des ersten Mattenabschnittes (12; 104) in Anlage befindet, um dadurch den ersten Mattenabschnitt (12; 104) und den zweiten Mattenabschnitt (14; 106) akustisch miteinander abzudichten; und

    eine erste Abstandsrippe (26, 36; 132) mit einem Ende, das in einem Stück integral mit entweder dem ersten Mattenabschnitt (12; 104) oder dem zweiten Mattenabschnitt (14; 106) ausgebildet ist, wobei sich die Rippe von dem einen Mattenabschnitt zum anderen Mattenabschnitt erstreckt oder von dem einen Mattenabschnitt zur Trennwand (24) erstreckt, wenn die Schalldämmung daran befestigt ist, wobei die erste Abstandsrippe (26, 36; 132) dem Endrand (28, 38; 130) des einen Mattenabschnittes benachbart, aber von diesem beabstandet ist, um den einen Mattenabschnitt vom anderen Mattenabschnitt zu beabstanden bzw. den einen Mattenabschnitt von der Trennwand (24) zu beabstanden.
  2. Schalldämmung nach Anspruch 1, die ferner eine zweite Abstandsrippe (124) mit einem Ende umfasst, das in einem Stück integral mit dem anderen Mattenabschnitt (d. h. dem zweiten oder ersten Mattenabschnitt) ausgebildet ist, wobei die zweite Abstandsrippe (124) sich von diesem anderen Mattenabschnitt (zweiten oder ersten Mattenabschnitt) zu dem einen (ersten oder zweiten) Mattenabschnitt erstreckt.
  3. Schalldämmung nach Anspruch 2, bei der die erste Abstandsrippe (132) im wesentlichen der Kontur des Endrandes (130) des einen Mattenabschnittes (104) folgt.
  4. Schalldämmung nach Anspruch 3, bei der sich der Endrand (130) des ersten Mattenabschnittes (104) mit der Innenfläche (120) des zweiten Mattenabschnittes (106) in Anlage befindet und die erste Abstandsrippe (132) und die zweite Abstandsrippe (124) zwischen dem ersten Endrand (130) und dem zweiten Endrand (122) angeordnet sind, um dadurch einen eingeschlossenen isolierenden Raum zwischen den Endrändern der Mattenabschnitte zu bilden.
  5. Schalldämmung nach Anspruch 3, bei der der zweite Mattenabschnitt (106) eine Öffnung beinhaltet, die sich zwischen seiner Innenfläche (120) und Außenfläche (118) erstreckt, und die ferner eine hohle Abstandsrippe beinhaltet, die die Öffnung umgibt, wobei die hohle Abstandsrippe ein Ende hat, das in einem Stück integral mit dem zweiten Mattenabschnitt (106) ausgebildet ist, wobei die hohle Abstandsrippe an den Endrand des zweiten Mattenabschnittes angrenzt und wobei ein freies Ende der Abstandsrippe einen Innenrand hat, der der Trennwand (24) zugewandt ist, wenn die Schalldämmung daran befestigt ist.
  6. Schalldämmung nach Anspruch 5, bei der die hohle Abstandsrippe zwischen dem ersten Endrand (130) und dem zweiten Endrand (122) des ersten Mattenabschnittes (104) bzw. zweiten Mattenabschnittes (106) angeordnet ist.
  7. Schalldämmung nach Anspruch 6, bei der der erste Mattenabschnitt (104) eine mit der Öffnung im zweiten Mattenabschnitt (106) ausgerichtete Öffnung beinhaltet; und die ferner ein Befestigungselement umfasst, das sich durch die Öffnungen erstreckt, um den ersten und zweiten Mattenabschnitt aneinander zu befestigen.
  8. Schalldämmung nach Anspruch 7, die ferner eine konische Mulde umfasst, die im zweiten Mattenabschnitt (106) zwischen der Öffnung und der hohlen Rippe des zweiten Mattenabschnittes ausgebildet ist.
  9. Schalldämmung nach Anspruch 1, bei der der zweite Mattenabschnitt (106) eine Öffnung umfasst und sich der Endrand (122) des zweiten Mattenabschnittes (106) um den Umfang der Öffnung erstreckt, und bei der ferner der Endrand (130) des ersten Mattenabschnittes (104) sich um einen äußeren Umfang davon erstreckt.
  10. Schalldämmung, die geeignet ist, an einer Trennwand (24) befestigt zu werden, wobei die Schalldämmung folgendes umfasst:

    erste (52) und zweite Mattenabschnitte (54), die überlappend aneinander befestigt sind, wobei ein jeder Mattenabschnitt von geformter Konstruktion ist und Schalldämpfungseigenschaften hat, mit einer Innenfläche (58, 80), die geeignet ist, der Trennwand (24) zugewandt zu sein, und einer Außenfläche (56, 78), die geeignet ist, von der Trennwand (24) weg zu zeigen;

    wobei der erste Mattenabschnitt (52) und der zweite Mattenabschnitt (54) jeweils einen Endrand (72, 90) und einen integral geformten Kanal (46, 82) haben, der sich an den Endrand (72, 90) angrenzend erstreckt; wobei der(64) des ersten Mattenabschnittes (52) aufgenommen ist, um dadurch de Kanal (82) des zweiten Mattenabschnittes (54) im Kanal n ersten und zweiten Mattenabschnitt beim aneinander Befestigen der Mattenabschnitte gegenseitig aneinander auszurichten.
  11. Schalldämmung nach Anspruch 10, bei der die Außenfläche (56) des ersten Mattenabschnittes (52) an der an die Kanäle (64, 82) angrenzenden Innenfläche (80) des zweiten Mattenabschnittes (54) anliegt.
  12. Schalldämmung nach Anspruch 10, bei der an einem Boden des Kanals (64) des ersten Mattenabschnittes (52) ein hohler Vorsprung ausgebildet ist, wobei der hohle Vorsprung (74) eine Öffnung (76) beinhaltet, die sich durch ihn hindurch zwischen der Innenfläche (58) und der Außenfläche (56) des ersten Mattenabschnittes (52) erstreckt, und die ferner ein Befestigungselement (16) mit einem Bolzen (44) und einem an dessen einen Ende ausgebildeten Kopf (46) umfasst, wobei der Kopf (46) im Inneren des hohlen Vorsprunges (74) angeordnet ist und sich in Kontakt mit der Innenfläche (58) des ersten Mattenabschnittes (52) befindet, wobei sich der Bolzen (44) durch die Öffnung (76) und in den Kanal (64) des ersten Mattenabschnittes (52) erstreckt.
  13. Schalldämmung nach Anspruch 12, bei der das Befestigungselement (16) ferner eine Mehrzahl von kegelstumpfförmigen Widerhaken (48) hat, die sich entlang einer Länge des Bolzens (44) erstrecken, und bei der einer der Widerhaken (48) mit der Außenfläche (56) des ersten Mattenabschnittes (52) in Kontakt ist, um das Befestigungselement (16) daran festzuhalten.
  14. Schalldämmung nach Anspruch 13, bei der ein Boden des Kanals (82) des zweiten Mattenabschnittes (54) eine Öffnung (94) beinhaltet, die den Bolzen (44) des Befestigungselementes aufnimmt, und bei der ferner ein anderer der Widerhaken (48) mit der Außenfläche (78) des zweiten Mattenabschnittes (54) in Kontakt ist, um dadurch den ersten und zweiten Mattenabschnitt aneinander zu befestigen.
  15. Schalldämmung nach Anspruch 10, bei der der erste Mattenabschnitt (52) eine Öffnung umfasst und der Endrand (72) des ersten Mattenabschnittes (52) sich um den Umfang der Öffnung erstreckt, und bei der sich ferner der Endrand (90) des zweiten Mattenabschnittes (54) um einen äußeren Umfang des zweiten Mattenabschnittes (54) erstreckt.
  16. Schalldämmanordnung für ein Motorfahrzeug, das eine Trennwand hat, die eine Fahrgastzelle von einem Motorraum trennt, und eine Schalldämmung nach Anspruch 1 hat, die an der Trennwand befestigt ist.
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