TECHNISCHES GEBIET
Die Erfindung geht aus von einem Leistungsschalter gemäss dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
STAND DER TECHNIK
Aus den beiden Offenlegungsschriften DE 196 13 568 A1 und DE 196
13 569 A1 ist ein Leistungsschalter bekannt, der in einem elektrischen Hochspannungsnetz
eingesetzt werden kann, insbesondere auch als Generatorschalter. Dieser Leistungsschalter
weist eine zylindrisch ausgebildete Löschkammer auf, die mit SF6―Gas
als Lösch- und Isoliermedium gefüllt ist. Diese Löschkammer weist eine Leistungsstrombahn
auf, in welcher die abbrandfesten Abbrandkontakte liegen, die im Einschaltzustand
durch einen Überbrückungskontakt verbunden sind, ferner weist sie eine separate,
mit den Nennstromkontakten bestückte Nennstrombahn auf. Die Kontakte in den beiden
Strombahnen werden über ein Hebelgestänge von einem Antrieb betätigt, wobei das
Hebelgestänge so ausgelegt ist, dass die Nennstromkontakte stets mit einer kleineren
Geschwindigkeit als der Überbrückungskontakt beweglich sind. Beim Ausschalten
laufen die Nennstromkontakte und der Überbrückungskontakt gemeinsam los, jedoch
wird stets zuerst die Nennstrombahn unterbrochen, worauf der abzuschaltende Strom
auf die Leistungsstrombahn kommutiert. Die Leistungsstrombahn führt dann den Strom
weiter bis zu dessen definitiver Abschaltung. Derartige Leistungsschalter benötigen
in der Regel eine vergleichsweise hohe Antriebsenergie. Am Ende des Ausschalthubes
der Kontakte muss die kinetische Energie der bewegten Teile, insbesondere die der
eine vergleichsweise grosse Masse aufweisenden Nennstromkontakte, aufwendig abgedämpft
werden.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Die Erfindung, wie sie in den unabhängigen Ansprüchen gekennzeichnet
ist, löst die Aufgabe, einen Leistungsschalter zu schaffen, der preisgünstig zu
erstellen ist.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind darin zu sehen,
dass der Leistungsschalter eine geringere Antriebsenergie benötigt und daher mit
einem schwächeren und deshalb preisgünstigeren Antrieb ausgerüstet werden kann.
Der Leistungsschalter ist mit mindestens einer mit einem isolierenden
Medium, insbesondere SF6-Gas, gefüllten, rotationssymmetrisch ausgebildeten,
entlang einer Längsachse erstreckten Löschkammer versehen. Die Löschkammer weist
eine Leistungsstrombahn mit einem zentralen Schaltstift und eine separate, mit
Nennstromkontakten versehene Nennstrombahn auf. Die Löschkammer wird mit einem
Antriebsgestänge betätigt, welches den Schaltstift und die Nennstromkontakte bewegt.
Das Antriebsgestänge ist so ausgelegt, dass am Beginn des Ausschaltvorgangs der
Schaltstift solange in einer ersten Totpunktstellung verbleibt, bis die Nennstrombahn
unterbrochen ist. Der Schaltstift ist danach mit einer wesentlich höheren Geschwindigkeit
in die Ausschaltrichtung bewegbar als die Nennstromkontakte. Die Nennstromkontakte
laufen gegen Ende ihres Ausschalthubes in eine zweite Totpunktstellung ein. Der
Schaltstift erreicht erst nachdem die Nennstromkontakte ihre Ausschaltbewegung
beendet haben seine Ausschaltstellung. Bei Beginn des Einschaltvorgangs verbleiben
die Nennstromkontakte solange in dieser zweiten Totpunktstellung, bis die Vorzündung
des Einschaltlichtbogens erfolgt ist. Die Nennstromkontakte werden auf diese Art
vorteilhaft vor Beschädigungen durch einen Lichtbogen geschützt.
Der Leistungsschalter weist mindestens eine gekoppelt mit den Nennstromkontakten
bewegliche erste Kolben-Zylinder-Anordnung auf, in welcher ein Teil des die Löschkammer
füllenden isolierenden Mediums in einem Kompressionsvolumen durch einen Kolben
beim Ausschalten druckbeaufschlagt wird. Das so erzeugte druckbeaufschlagte isolierende
Medium, häufig ist dies SF6-Gas, wird zur Unterstützung der Beblasung
des Lichtbogens verwendet, wodurch das Ausschaltvermögen des Leistungsschalters
vorteilhaft verbessert wird, insbesondere auch bei kleinen Abschaltströmen.
Als besonders vorteilhaft wirkt es sich aus, dass bei diesem Leistungsschalter
zumindest ein Teil der kinetischen Energie, welche die Nennstromkontakte gegen
Ende ihres Ausschalthubes haben, mit Hilfe des Antriebsgestänges für die Beschleunigung
des Schaltstifts und für die Bewegung eines mit dem Schaltstift verbundenen Kompressionskolbens
nutzbar ist. Wenn dieser Vorteil ausgenutzt wird, kann der Antrieb wesentlich
schwächer dimensioniert werden, was sich auch preislich günstig auswirkt.
Die weiteren Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen
Ansprüche.
Die Erfindung, ihre Weiterbildung und die damit erzielbaren Vorteile
werden nachstehend anhand der Zeichnung, welche lediglich einen möglichen Ausführungsweg
darstellt, näher erläutert.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Es zeigen:
- Fig. 1 einen Teilschnitt durch eine erste Ausführungsform eines stark vereinfacht
dargestellten Leistungsschalters im ausgeschalteten Zustand,
- Fig. 2 diese Ausführungsform des stark vereinfacht dargestellten Leistungsschalters
im eingeschalteten Zustand,
- Figuren 3, 4 und 5 verschiedene markante Positionen der ersten Ausführungsform
des Leistungsschalters im Verlauf seiner Ausschaltbewegung,
- Fig. 6 den Bewegungsablauf einer Ausschaltung der ersten Ausführungsform des
Leistungsschalters,
- Figuren 7a, 7b und 7c jeweils einen Teilschnitt durch eine zweite Ausführungsform
eines stark vereinfacht dargestellten Leistungsschalters im eingeschalteten Zustand,
- Figuren 8a und 8b stark vereinfachte konstruktive Details der zweiten Ausführungsform
des Leistungsschalters,
- Figuren 9a, 9b, 10a und 10b zwei markante Positionen der zweiten Ausführungsform
des Leistungsschalters im Verlauf seiner Ausschaltbewegung.
Bei allen Figuren sind gleich wirkende Elemente mit gleichen Bezugszeichen
versehen. Alle für das unmittelbare Verständnis der Erfindung nicht erforderlichen
Elemente sind nicht dargestellt bzw. nicht beschrieben.
WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
Die Fig. 1 zeigt einen Teilschnitt durch eine erste Ausführungsform
eines stark vereinfacht dargestellten Leistungsschalters 1 im ausgeschalteten Zustand.
Der Leistungsschalter 1 weist eine Löschkammer 2 auf, die hier entlang einer gemeinsamen
Längsachse 3 erstreckt montiert und konzentrisch zu dieser angeordnet ist. Die
Löschkammer 2 wird von einem nicht dargestellten Antrieb über ein Antriebsgestänge
4 angetrieben. Als Antrieb kann beispielsweise ein herkömmlicher Kraftspeicherantrieb
vorgesehen werden. Antriebsseitig ist die Löschkammer 2 mit einem konzentrisch
zur Längsachse 3 angeordneten, druckdichten metallischen Gehäuse 5 verbunden, welches
das Antriebsgestänge 4 umschliesst und welches auf der der Löschkammer 2 abgewandten
Seite mit nicht dargestellten Anschlüssen für die Stromführung versehen ist. Das
Gehäuse 5 umschliesst ein erstes Auspuffvolumen 6.
Auf der dem Antrieb abgewandten Seite ist die Löschkammer 2 mit einem
konzentrisch zur Längsachse 3 angeordneten, druckdichten metallischen Auspuffgehäuse
7 verbunden, welches auf der der Löschkammer 2 abgewandten Seite mit nicht dargestellten
Anschlüssen für die Stromführung versehen ist. Das Auspuffgehäuse 7 umschliesst
ein zweites Auspuffvolumen 8. Das Gehäuse 5 und das Auspuffgehäuse 7 sind mittels
eines druckdichten, konzentrisch zur Längsachse 3 angeordneten Isolierrohres 9
starr und druckdicht miteinander verbunden, wobei das durch diese Bauteile umschlossene
Volumen mit SF6-Gas gefüllt ist, welches mit Druck beaufschlagt ist.
Für diesen Leistungsschalter 1 ist, je nach zu erwartender Aussentemperatur, ein
Fülldruck im Bereich von etwa 5 bar bis 8 bar vorgesehen. Das Gehäuse 5 und das
Auspuffgehäuse 7 werden durch nicht dargestellte isolierende Stützer getragen
und gegen Erde isoliert. Die Kraftübertragung vom Antrieb auf das Antriebsgestänge
4 erfolgt mittels eines elektrisch isolierenden Bauteils.
Die Löschkammer 2 weist eine Nennstrombahn und parallel zu ihr eine
im Zentrum gelegene, axial erstreckte Leistungsstrombahn auf. Die Nennstrombahn
führt im eingeschalteten Zustand des Leistungsschalters 1 vom Auspuffgehäuse 7
über eine angeformte ringförmig ausgebildete Kontaktauflage 10, über axial bewegliche
Nennstromkontakte 11 auf eine an das Gehäuse 5 angeformte Kontaktauflage 12 und
durch das Gehäuse 5 hindurch. Die Leistungsstrombahn führt im eingeschalteten Zustand
des Leistungsschalters 1 vom Auspuffgehäuse 7 her über eine Kontaktfingeranordnung
13, einen als Überbrückungskontakt dienenden zentral angeordneten Schaltstift 14,
über in eine mit dem Gehäuse 5 elektrisch leitend verbundene Kontakthalterung
15, in welche Spiralkontakte 16 eingelegt sind, auf das Gehäuse 5 und durch dieses
hindurch. Durch die Leistungsstrombahn fliesst jedoch erst dann ein nennenswerter
Strom, wenn die Nennstrombahn unterbrochen ist.
Die Betätigung der Nennstromkontakte 11 erfolgt über einen mit dem
Antriebsgestänge 4 verbunden Ring 17, der hier nur schematisch angedeutet ist.
Der Ring 17 ist über mehrere am Umfang verteilte Stössel 18 mit den in einem äusseren
Löschkammervolumen 19 beweglich angeordneten Nennstromkontakten 11 mechanisch
verbunden. Die Stössel 18 werden in entsprechenden Durchbrüchen in der der Löschkammer
2 zugewandten Stirnwand des Gehäuses 5 geführt. Der Ring 17 ist zudem mit Kolbenstangen
20 verbunden, welche ebenfalls in entsprechenden Durchbrüchen in der der Löschkammer
2 zugewandten Stirnwand des Gehäuses 5 geführt werden. Die Kolbenstangen 20 sind
mit jeweils einem Kolben 21 verbunden, der jeweils ein zylindrisch ausgebildetes
Kompressionsvolumen 22 abtrennt von dem äusseren Löschkammervolumen 19. Es sind
eine Vielzahl von einzelnen Kolben 21 mit dem jeweils zugehörigen Kompressionsvolumen
22 konzentrisch um die Längsachse 3 herum angeordnet, es ist jedoch auch vorstellbar,
dass ein einzelner ringförmig ausgebildeter Kolben ein einzelnes ringförmig ausgebildetes
Kompressionsvolumen abtrennt, wobei dieser eine Kolben dann mit mehreren Kolbenstangen
betätigt wird, um ein Verkanten desselben zu vermeiden.
Jedes Kompressionsvolumen 22 ist mittels eines Strömungskanals 23
mit einem gemeinsamen Speichervolumen 24 verbunden. Das Speichervolumen 24 ist
als inneres Löschkammervolumen anzusehen, welches mittels einer zylindrisch ausgebildeten
elektrisch isolierenden Trennwand 25 druckdicht von dem äusseren Löschkammervolumen
19 getrennt ist. Im Zentrum des Speichervolumens 24 ist im Bereich zwischen der
abbrandfesten Kontaktfingeranordnung 13 und der Spitze des Schaltstifts 14 eine
Lichtbogenzone 26 vorgesehen. Im Zentrum der Kontaktfingeranordnung 13 ist eine
Öffnung 27 vorgesehen, welche die Lichtbogenzone 26 mit dem Auspuffvolumen 8 verbindet.
Eine weitere Öffnung 28, welche die dem Antrieb abgewandte Stirnwand des Gehäuses
5 durchbricht, verbindet die Lichtbogenzone 26 mit dem Auspuffvolumen 6. Im unmittelbar
an die Lichtbogenzone 26 anschliessenden Bereich ist diese Öffnung 28 mit einer
düsenartig ausgebildeten Auskleidung 29 aus einem Isoliermaterial, beispielsweise
aus PTFE, versehen, welche den Schaltstift 14 in der Einschaltstellung vergleichsweise
eng umschliesst.
Der Schaltstift 14 ist antriebsseitig mit einem Kolben 30 verbunden,
der in einem Zylinder 31 gleitet. Der Zylinder 31 ist an die dem Antrieb abgewandte
Stirnwand des Gehäuses 5 angeformt. Auf der antriebsseitigen Seite des Kolbens
30 ist ein Kompressionsvolumen 32 vorgesehen, welches unmittelbar vor dem Erreichen
der Ausschaltstellung zum Abdämpfen der Bewegung des Schaltstifts 14 dient. Während
der übrigen Dauer der Ausschaltbewegung des Schaltstifts 14 ist das Kompressionsvolumen
32 mittels Strömungskanälen 33 mit dem Speichervolumen 24 verbunden.
Das Antriebsgestänge 4 weist vier ortsfeste Drehachsen 34, 35, 36
und 37 auf, die parallel zueinander verlaufen. Die Drehachsen 34, 35, 36 und 37
verlaufen senkrecht zur Schnittebene der Fig. 1 und damit zur Längsachse 3. Die
Drehachse 34 ist die Achse einer nicht dargestellten Drehwelle aus elektrisch
isolierendem Material, die einen Scheitel eines Winkelhebels 38 starr mit dem nicht
dargestellten, auf Erdpotential liegenden Antrieb verbindet. Diese elektrisch
isolierende Drehwelle wird mittels einer druckdichten Drehdurchführung durch die
Wand des Gehäuses 5 geführt.
Der metallische Winkelhebel 38 weist an den Enden seiner beiden Schenkel
zwei Drehpunkte 39 und 40 auf. An den Drehpunkt 39 ist ein Hebel 41 eines ersten
Teilgestänges angelenkt, der den Winkelhebel 38 mit einem Drehpunkt 42 eines sich
um die ortsfeste Drehachse 35 drehenden Scheitels eines Winkelhebels 43 verbindet.
Der Drehpunkt 42 liegt am Ende eines der Schenkel des Winkelhebels 43, dessen anderer
Schenkel an seinem Ende einen zweiten Drehpunkt 44 aufweist, an welchen ein Hebel
45 angelenkt ist. Die andere Seite des Hebels 45 ist mittels eines Drehpunkts 46
an den Ring 17 angelenkt. Um ein verkantungsfreies Betätigen des Rings 17 zu gewährleisten,
wird diese beschriebene Hebelverbindung mit dem Ring 17 an zwei einander gegenüberliegenden
Stellen vorgesehen. Aus der Fig. 3 ist diese beschriebene Hebelverbindung mit
dem Ring 17 besser ersichtlich.
An den Drehpunkt 40 des Winkelhebels 38 ist ein Hebel 47 eines zweiten
Teilgestänges angelenkt, der den Winkelhebel 38 mit einem Drehpunkt 48 eines sich
um die ortsfeste Drehachse 36 drehenden Scheitels eines Winkelhebels 49 verbindet.
Der Drehpunkt 48 liegt am Ende eines der Schenkel des Winkelhebels 49, dessen
anderer Schenkel an seinem Ende einen zweiten Drehpunkt 50 aufweist, an welchen
ein Hebel 51 angelenkt ist, der den Winkelhebel 49 mit einem beweglichen Drehpunkt
52 eines sich um die ortsfeste Drehachse 37 drehenden Winkelhebels 53 verbindet.
Die Drehachse 37 ist mit dem Ende eines Schenkels des Winkelhebels 53 verbunden.
Der Drehpunkt 52 liegt im Scheitel des Winkelhebels 53, während ein weiterer Drehpunkt
54 am Ende des anderen Schenkels des Winkelhebels 53 vorgesehen ist. An diesen
weiteren Drehpunkt 54 ist ein Hebel 55 angelenkt, der den Winkelhebel 53 mit einem
Drehpunkt 56 verbindet. Der Drehpunkt 56 ist am antriebsseitigen Ende des in axialer
Richtung beweglichen Schaltstifts 14 angebracht.
Das Antriebsgestänge 4 ist so ausgelegt, dass sich beim Ausschalten
stets die durch das erste Teilgestänge betätigten Nennstromkontakte 11 zuerst öffnen
und die Nennstrombahn unterbrechen, erst danach wird der zunächst in einer Totpunktstellung
verharrende Schaltstift 14 durch das zweite Teilgestänge betätigt. Der Gesamthub
und die mittlere Geschwindigkeit des Schaltstifts 14 ist stets grösser als der
Gesamthub und die mittlere Geschwindigkeit der Nennstromkontakte 11. Der Schaltstift
14 bewegt sich nach einer Beschleunigungsphase mit einer wesentlich grösseren
maximalen Geschwindigkeit, sie liegt im Bereich von etwa 10 m/sec bis 20 m/sec,
als die Nennstromkontakte 11, die sich mit maximalen Geschwindigkeiten im Bereich
von etwa 2 m/sec bis 6 m/sec bewegen.
Beim Einschalten bewegt sich stets zuerst der Schaltstift 14 und
schliesst den Stromkreis, die anfangs in einer Totpunktstellung verharrenden Nennstromkontakte
11 schalten erst danach ein. Die Bewegungsverläufe bei einer Ausschaltung sind
in der Fig. 6 zeitabhängig dargestellt. Die Kurve A der Fig. 6 stellt die Bewegung
des Antriebs dar, welcher den Hub H3 zurücklegt, die Kurve B stellt
die Bewegung der Nennstromkontakte 11 bzw. der Kolben 21 dar, welche den Hub H1
zurücklegen,
und die Kurve C stellt die Bewegung des Schaltstifts 14 dar, welcher den Hub H2
zurücklegt. Es ist deutlich ersichtlich, dass der Schaltstift 14 einen wesentlich
grösseren Hub zurücklegt als die Nennstromkontakte 11, und dass er sich mit einer
wesentlich grösseren maximalen Geschwindigkeit bewegt, als die Nennstromkontakte
11.
Die Figur 2 zeigt die stark vereinfacht dargestellte erste Ausführungsform
des Leistungsschalters 1 im eingeschalteten Zustand. In der Fig. 6 entspricht dies
dem Zeitpunkt T1. Der Winkelhebel 38 wurde durch den Antrieb im Gegenuhrzeigersinn
gedreht, um den Leistungsschalter 1 von der in Fig. 1 dargestellten Ausschaltposition
in die in Fig. 2 dargestellte Einschaltposition zu bewegen. Bei einer Drehung des
Winkelhebels 38 im Uhrzeigersinn erfolgt eine Ausschaltung des Leistungsschalters
1. Mittels Variation der Länge der Schenkel und des Winkels zwischen den Schenkeln
des Winkelhebels 38 kann das Antriebsgestänge 4 den Anforderungen betreffend Hub
und Geschwindigkeit des jeweils anzutreibenden Schaltertyps sehr einfach und stufenlos
angepasst werden. Für weitere Anpassungen können auch die übrigen Bauteile des
Antriebsgestänges 4 entsprechend modifiziert werden.
Die Figuren 3, 4 und 5 zeigen verschiedene markante Positionen des
Leistungsschalters 1 im Verlauf seiner Ausschaltbewegung. Die Fig. 3 zeigt den
Leistungsschalter 1 in der Position unmittelbar nach dem Unterbrechen der Nennstrombahn,
die Nennstromkontakte 11 haben sich gerade von der Kontaktauflage 10 getrennt,
in der Fig. 6 entspricht dies dem Zeitpunkt T2. Der Winkelhebel 38 hat
sich etwas gegen den Uhrzeigersinn gedreht, der Ring 17, und mit ihm die Nennstromkontakte
11 und die Kolben 21, bewegt sich in Richtung des Pfeils 57 parallel zur Längsachse
3. Die Kraftübertragung erfolgt vom Winkelhebel 38 über den Hebel 41, den Winkelhebel
43 und den Hebel 45 auf eine starr mit dem Ring 17 verbundene Lasche 58, in welcher
der Drehpunkt 46 gelagert ist. Wie bereits ausgeführt, ist symmetrisch zu dieser
Lasche 58 eine weitere derartige Lasche und eine mit ihr verbundene gleichartige
Hebelverbindung vorgesehen. Obwohl sich die Nennstromkontakte 11 bereits in Ausschaltrichtung
bewegen, verbleibt der Schaltstift 14 der Leistungsstrombahn noch in der Einschaltposition.
Gleichzeitig mit den Nennstromkontakten 11 bewegt sich der Kolben 21 und beginnt
das isolierende Medium in dem Kompressionsvolumen 22 zu komprimieren. Wie ein Pfeil
59 andeutet, strömt das druckbeaufschlagte Medium durch den Strömungskanal 23 aus
dem Kompressionsvolumen 22 in das Speichervolumen 24 ab, wo es zunächst gespeichert
wird. Das den Schaltstift 14 betätigende zweite Teilgestänge verbleibt jedoch zunächst
noch in einer Totpunktstellung.
Die Nennstromkontakte 11 und der oder die Kolben 21 bewegen sich
vergleichsweise langsam weiter in Ausschaltrichtung, sobald jedoch der Totpunkt
des zweiten Teilgestänges überwunden ist, beginnt der Schaltstift 14, wie dies
aus der Fig. 4 ersichtlich ist, mit einer vergleichsweise grossen maximalen Geschwindigkeit,
seinen Ausschalthub. In der Fig. 6 entspricht dies dem Zeitpunkt T3.
Der Kolben 30 komprimiert das isolierende Medium in dem Kompressionsvolumen 32.
Wie ein Pfeil 60 andeutet, strömt das druckbeaufschlagte Medium durch die Strömungskanäle
33 aus dem Kompressionsvolumen 32 in das Speichervolumen 24 ein, wo es zunächst
gespeichert wird.
Beim Erreichen ihres Hubes H1 haben die Nennstromkontakte
11, bedingt durch ihre vergleichsweise grosse Masse, noch eine beträchtliche kinetische
Energie. Diese kinetische Energie wird über das Antriebsgestänge 4 an den Schaltstift
14 abgegeben, der zu diesem Zeitpunkt T3 noch längst nicht seine maximale
Ausschaltgeschwindigkeit erreicht hat, um ihn weiter zu beschleunigen. Der Antrieb
des Leistungsschalters 1 kann daher etwas schwächer und damit billiger gestaltet
werden, da er bei der Beschleunigung des Schaltstifts 14 vorteilhaft durch diese
sonst nicht nutzbare kinetische Energie unterstützt wird.
Die Fig. 5 zeigt den Leistungsschalter 1 unmittelbar nach der Kontakttrennung
in der Leistungsstrombahn, zwischen der abbrandbeständigen Kontaktfingeranordnung
13 und dem Schaltstift 14 brennt ein Lichtbogen 61 und heizt die Lichtbogenzone
26 und mit ihr das Speichervolumen 24 auf. Ein Teil des heissen Gases strömt jedoch
bereits durch die Öffnung 27 aus der Lichtbogenzone 26 in das Auspuffvolumen 8
ab. In der Fig. 6 entspricht dies dem Zeitpunkt T4. Die Nennstromkontakte
11 und die Kolben 21 haben bereits ihre definitive Ausschaltstellung erreicht,
sodass von den Kompressionsvolumina 22 kein druckbeaufschlagtes isolierendes Medium
in das Speichervolumen 24 nachströmt. Der mit dem Schaltstift 14 verbundene Kolben
30 komprimiert das isolierende Medium im Kompressionsvolumen 32 und es strömt
durch die Strömungskanäle 33 in das Speichervolumen 24 nach, um die Beblasung des
Lichtbogens 61 zu unterstützen, wenn die dort herrschenden Druckverhältnisse dies
erlauben.
Der Schaltstift 14 bewegt sich nun weiter in Ausschaltrichtung und
gibt dann die Öffnung 28 frei, die eine zusätzliche Strömung der heissen Gase aus
der Lichtbogenzone 26 in das Auspuffvolumen 6 ermöglicht. Die Kühlung des Lichtbogens
61 ist in diesem Bereich besonders intensiv, sodass in der Regel eine Löschung
desselben auftritt, ehe der Schaltstift 14 seine definitive Ausschaltstellung erreicht
hat. Unmittelbar vor dem Erreichen dieser Ausschaltstellung verschliesst der Kolben
30 die Eingänge der Strömungskanäle 33, sodass der verbleibende Rest des Kompressionsvolumens
32 von nun an als pneumatisches Dämpfungsvolumen genutzt werden kann, um die restliche
kinetische Energie des Schaltstifts 14 beim Erreichen der Ausschaltstellung wirkungsvoll
abzudämpfen. Die in der Fig. 1 dargestellte Ausschaltstellung wird im Zeitpunkt
T5 definitiv erreicht.
Die Einschaltbewegung des Leistungsschalters 1 verläuft umgekehrt
wie die oben beschriebene Ausschaltbewegung. Bei Beginn des Einschaltvorgangs verbleiben
die Nennstromkontakte 11 solange in einer Totpunktstellung, bis die Vorzündung
des Einschaltlichtbogens zwischen dem sich bereits bewegenden Schaltstift 14 und
der abbrandbeständigen Kontaktfingeranordnung 13 erfolgt ist. Erst danach laufen
sie in Einschaltrichtung los, sie schliessen den Nennstromkreis jedoch erst dann,
wenn der Einschaltlichtbogen nicht mehr brennt, d.h. wenn der Schaltstift 14 in
die Kontaktfingeranordnung 13 eingelaufen ist.
In den Figuren 7a, 7b und 7c ist eine zweite Ausführungsform des
Leistungsschalters 1 im eingeschalteten Zustand dargestellt. In der Fig. 6 entspricht
diese Position dem Zeitpunkt T1. Die Löschkammer 2 und das Auspuffgehäuse
7 sind gleich wie bei der ersten Ausführungsform aufgebaut. In das Gehäuse 5 ist
zusätzlich eine teilweise durchbrochene Zwischenwand 62 eingesetzt worden, die
sich senkrecht zur Längsachse 3 erstreckt. Das Auspuffvolumen 6 erstreckt sich
so bis auf die der Löschkammer 2 abgewandte Seite der Zwischenwand 62. Das Auspuffvolumen
6 wird durch eine druckdicht an das Gehäuse 5 angeformte Wand 63 abgeschlossen,
die sich senkrecht zur Längsachse 3 erstreckt.
In die Zwischenwand 62 und die Wand 63 sind, wie in der Fig. 7a gezeigt,
einander genau gegenüberliegend und parallel zueinander Führungsnuten 64 und 65
eingelassen, welche als Führung für eine Kulissenplatte 66 dienen. Die Führungsnuten
64 und 65 verlaufen radial zur Längsachse 3. Diese Kulissenplatte 66 ist mittels
einer elektrisch isolierenden Zugstange 67 mit dem nicht dargestellten Antrieb
verbunden und ist in Richtung des Pfeils 68 nach oben beweglich. Die Zugstange
67 wird druckdicht durch die Wand des Gehäuses 5 hindurchgeführt. In die Kulissenplatte
66 sind Führungsnuten 69 und 70 eingefräst, in welchen das Ende eines Bolzens 71
geführt wird. Der Bolzen 71 ist einseitig in einer mit dem Schaltstift 14 starr
verbundenen Haltegabel 72 befestigt. Wie aus der Fig. 7c ersichtlich, umfasst die
Haltegabel 72 die Kulissenplatte 66, sodass der Bolzen 71 von oben in die Führungsnuten
69 und 70 eingreifen kann. Die Haltegabel 72 ist so gestaltet, dass der Bolzen
71 nicht den Eingriff in die Führungsnuten 69 und 70 verlieren kann. Die Haltegabel
72 wird in der Zwischenwand 62 in axialer Richtung geführt.
Wie aus den Figuren 7b und 7c ersichtlich ist, sind in die Zwischenwand
62 und die Wand 63 parallel zu den Führungsnuten 64 und 65 und von diesen beabstandet
weitere Führungsnuten 73 und 74 eingelassen, welche als Führung für eine Kulissenplatte
75 dienen. Diese Kulissenplatte 75 ist mittels einer elektrisch isolierenden Zugstange
76 mit dem nicht dargestellten Antrieb verbunden und ist in Richtung des Pfeils
77 beweglich. Die Zugstange 76 wird druckdicht durch die Wand des Gehäuses 5 hindurchgeführt.
In die Kulissenplatte 75 sind Führungsnuten 78 und 79 eingefräst, in welchen das
Ende eines Bolzens 80 geführt wird. Der Bolzen 80 ist einseitig in einer mit dem
Ring 17 starr verbundenen Haltegabel 81 befestigt. Wie aus der Fig. 7c ersichtlich,
umfasst die Haltegabel 81 die Kulissenplatte 75, sodass der Bolzen 80 von oben
in die Führungsnuten 78 und 79 eingreifen kann. Die Haltegabel 81 ist so gestaltet,
dass der Bolzen 80 nicht den Eingriff in die Führungsnuten 78 und 79 verlieren
kann. Die Haltegabel 81 wird in der Zwischenwand 62 in axialer Richtung geführt.
Um ein Verkanten des Rings 17 bei der Betätigung der Nennstromkontakte
11 und der Kolben 21 zu vermeiden, ist auf der anderen Seite der Kulissenplatte
66 im gleichen Abstand zu dieser wie die Kulissenplatte 75 eine weitere gleichartige
Kulissenplatte 82 vorgesehen, die gleich ausgebildet und gleich geführt und betätigt
wird wie die Kulissenplatte 75 und deren Halterung hier deshalb nicht mehr beschrieben
werden muss.
In der Fig. 8a ist die Kulissenplatte 66 für die Betätigung des Schaltstifts
14 schematisch dargestellt. Die Pfeile 83 in der Führungsnut 69 geben die Richtung
an, in welche der Bolzen 71 bewegt wird, wenn die Kulissenplatte 66 beim Ausschalten
des Leistungsschalters 1 nach oben gezogen wird. Mit dem Bolzen 71 wird die Haltegabel
72 und mit ihr der Schaltstift 14 axial in Ausschaltrichtung bewegt. Die Geschwindigkeit
des Antriebs und die Kurvenform der Führungsnut 69 ist so gewählt, dass der Schaltstift
14 die in der Fig. 6 in Kurve C dargestellte Bewegung absolviert.
Kurz bevor der Schaltstift 14 seine Ausschaltstellung erreicht, wird
eine mit einer nicht dargestellten Feder beaufschlagte Klappe 84 gegen die Kraft
dieser Feder in eine Vertiefung der Wand der Führungsnut 69 gedrückt, sodass der
Bolzen 71 passieren kann. Sobald der Bolzen 71 die Klappe 84 passiert hat, blockiert
die Klappe 84 die Führungsnut 69 und der Bolzen 71 wird mittels der Kraft einer
nicht dargestellten Feder zurück in die in Fig. 8a dargestellte Position bewegt.
Beim Einschalten, wenn die Kulissenplatte 66 nach unten gedrückt wird, wird der
Bolzen 71 in der Führungsnut 70 in Richtung des Pfeils 85 bewegt. Der Verlauf der
Einschaltbewegung dieser zweiten Ausführungsform des Leistungsschalters 1 unterscheidet
sich deshalb etwas von demjenigen der ersten Ausführungsform des Leistungsschalters
1. Kurz bevor der Schaltstift 14 seine Einschaltstellung erreicht, wird eine mit
einer nicht dargestellten Feder beaufschlagte Klappe 86 gegen die Kraft dieser
Feder beiseite gedrückt, sodass der Bolzen 71 passieren kann. Sobald der Bolzen
71 die Klappe 86 passiert hat, blockiert die Klappe 86 die Führungsnut 70, und
der Schaltstift 14 und mit ihm der Bolzen 71 befinden sich nun in ihrer definitiven
Einschaltstellung.
In der Fig. 8b ist die Kulissenplatte 75 für die Betätigung der Nennstromkontakte
11 und der Kolben 21 schematisch dargestellt. Der Pfeil 87 in der Führungsnut 78
gibt die Richtung an, in welche der Bolzen 80 bewegt wird, wenn die Kulissenplatte
75 beim Ausschalten des Leistungsschalters 1 nach oben gezogen wird. Mit dem Bolzen
80 wird die Haltegabel 81 und mit ihr der Ring 17 axial in Ausschaltrichtung bewegt.
Die Geschwindigkeit des Antriebs und die Kurvenform der Führungsnut 78 ist so
gewählt, dass der Ring 17 und mit ihm die Nennstromkontakte 11 die in der Fig.
6 in Kurve B dargestellte Bewegung absolviert. Kurz bevor die Nennstromkontakte
11 ihre Ausschaltstellung erreichen, wird eine mit einer nicht dargestellten Feder
beaufschlagte Klappe 88 gegen die Kraft dieser Feder auf die Seite gedrückt, sodass
der Bolzen 80 passieren kann. Sobald der Bolzen 80 die Klappe 88 passiert hat,
blockiert die Klappe 88 die Führungsnut 78. Beim Einschalten, wenn die Kulissenplatte
75 nach unten gedrückt wird, wird der Bolzen 80 in der Führungsnut 79 in Richtung
des Pfeils 89 bewegt. Der Verlauf der Einschaltbewegung dieser zweiten Ausführungsform
des Leistungsschalters 1 unterscheidet sich deshalb etwas von demjenigen der ersten
Ausführungsform des Leistungsschalters 1. Kurz bevor die Nennstromkontakte 11 ihre
Einschaltstellung erreichen, wird eine mit einer nicht dargestellten Feder beaufschlagte
Klappe 90 gegen die Kraft dieser Feder beiseite gedrückt, sodass der Bolzen 80
passieren kann. Sobald der Bolzen 80 die Klappe 90 passiert hat, blockiert die
Klappe 90 die Führungsnut 79, und die Nennstromkontakte 11 und mit ihnen der Bolzen
80 befinden sich in ihrer Einschaltstellung. Die Kulissenplatte 82 ist, wie bereits
ausgeführt, genau gleich ausgestaltet wie die hier beschriebene Kulissenplatte
75.
Um die Anzahl der druckdichten Durchführungen für die Zugstangen
67 und 76 zu reduzieren, können diese Betätigungselemente im Innern des Gehäuses
5 für eine gemeinsame Betätigung zusammengefasst werden, sodass nur eine einzige
Durchführung durch die Wand des Gehäuses 5 nötig ist. Es ist prinzipiell aber auch
möglich, den Schaltstift 14 und die Nennstromkontakte 11 mit zwei getrennten Antrieben
zu bewegen, um so eine grössere Vielfalt der einstellbaren Bewegungsverläufe zu
erreichen.
Die Figuren 9a und 9b zeigen den Leistungsschalter 1 in der Position,
die etwa dem Zeitpunkt T4 in der Fig. 6 entspricht. Die Fig. 9a zeigt
die Betätigung des Schaltstifts 14 und die Fig. 9b die Nennstromkontakte 11 in
einer Totpunktstellung. Zwischen der abbrandbeständigen Kontaktfingeranordnung
13 und dem Schaltstift 14 brennt ein Lichtbogen 61 und heizt die Lichtbogenzone
26 und mit ihr das Speichervolumen 24 auf. Ein Teil des heissen Gases strömt jedoch
bereits aus der Lichtbogenzone 26 ab, usw., wie dies bereits früher beschrieben
wurde. Die Figuren 10a und 10b zeigen die stark vereinfacht dargestellte zweite
Ausführungsform des Leistungsschalters 1 im definitiv ausgeschalteten Zustand.
Der Leistungsschalter 1 ist für besonders grosse Ströme, insbesondere
auch grosse Nennströme und Kurzschlussströme, ausgelegt, wie sie beispielsweise
in einem Kraftwerk im Bereich nach dem Generator auftreten können. Besonders wenn
im Fehlerfall grosse Kurzschlussströme fliessen, ist mit Streuströmen in allen
Metallteilen in der Nähe der Strombahn zu rechnen. Es erweist sich daher als sinnvoll,
zur Vermeidung von streustrombedingten Folgeschäden die Metallteile des Antriebsgestänges
4 so auszubilden, dass sie sich metallisch nicht berühren können.
Die beschriebenen Bewegungsabläufe können auch mittels eines hydraulischen
Antriebs sehr einfach erreicht werden. Ein derartiger Antrieb ist besonders dort
vorteilhaft, wo bereits hydraulische Steuerungen für andere Zwecke eingesetzt werden,
wie dies in vielen Kraftwerken der Fall ist, sodass keine separate Hydraulikanlage
erstellt werden muss, damit kann eine weitere preisgünstige Antriebsvariante eingesetzt
werden.
BEZEICHNUNGSLISTE
- 1
- Leistungsschalter
- 2
- Löschkammer
- 3
- Längsachse
- 4
- Antriebsgestänge
- 5
- Gehäuse
- 6
- Auspuffvolumen
- 7
- Auspuffgehäuse
- 8
- Auspuffvolumen
- 9
- Isolierrohr
- 10
- Kontaktauflage
- 11
- Nennstromkontakte
- 12
- Kontaktauflage
- 13
- Kontaktfingeranordnung
- 14
- Schaltstift
- 15
- Kontakthalterung
- 16
- Spiralkontakte
- 17
- Ring
- 18
- Stössel
- 19
- äusseren Löschkammervolumen
- 20
- Kolbenstange
- 21
- Kolben
- 22
- Kompressionsvolumen
- 23
- Strömungskanal
- 24
- Speichervolumen
- 25
- Trennwand
- 26
- Lichtbogenzone
- 27,28
- Öffnungen
- 29
- Auskleidung
- 30
- Kolben
- 31
- Zylinder
- 32
- Kompressionsvolumen
- 33
- Strömungskanal
- 34,35,36,37
- ortsfeste Drehachsen
- 38
- Winkelhebel
- 39,40
- Drehpunkte
- 41
- Hebel
- 42
- Drehpunkt
- 43
- Winkelhebel
- 44
- Drehpunkt
- 45
- Hebel
- 46
- Drehpunkt
- 47
- Hebel
- 48
- Drehpunkt
- 49
- Winkelhebel
- 50
- Drehpunkt
- 51
- Hebel
- 52
- Drehpunkt
- 53
- Winkelhebel
- 54
- Drehpunkt
- 55
- Hebel
- 56
- Drehpunkt
- 57
- Pfeil
- 58
- Lasche
- 59,60
- Pfeile
- 61
- Lichtbogen
- 62
- Zwischenwand
- 63
- Wand
- 64,65
- Führungsnuten
- 66
- Kulissenplatte
- 67
- Zugstange
- 68
- Pfeil
- 69,70
- Führungsnuten
- 71
- Bolzen
- 72
- Haltegabel
- 73,74
- Führungsnuten
- 75
- Kulissenplatte
- 76
- Zugstange
- 77
- Pfeil
- 78,79
- Führungsnuten
- 80
- Bolzen
- 81
- Haltegabel
- 82
- Kulissenplatte
- 83
- Pfeil
- 84
- Klappe
- 85
- Pfeil
- 86
- Klappe
- 87
- Pfeil
- 88
- Klappe
- 89
- Pfeil
- 90
- Klappe
- A
- Bewegungskurve des Antriebs
- B
- Bewegungskurve der Nennstromkontakte 11
- C
- Bewegungskurve des Schaltstifts 14
- H1
- Hub der Nennstromkontakte 11
- H2
- Hub des Schaltstifts 14
- H3
- Hub des Antriebs
- T1 bis T5
- Zeitpunkte