| Dokumentenidentifikation |
DE10208686B4 29.01.2004 |
| Titel |
Bearbeitungstisch für flächige, biegeschlaffe Körper aus Leder, Textilien od. dgl., insbesondere für Tierhäute |
| Anmelder |
Bruder, Wolfgang, Dipl.-Ing., 33607 Bielefeld, DE |
| Erfinder |
Bruder, Wolfgang, Dipl.-Ing., 33607 Bielefeld, DE |
| Vertreter |
Patentanwälte Ostriga, Sonnet, Wirths & Roche, 42275 Wuppertal |
| DE-Anmeldedatum |
28.02.2002 |
| DE-Aktenzeichen |
10208686 |
| Offenlegungstag |
02.10.2003 |
| Veröffentlichungstag der Patenterteilung |
29.01.2004 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
29.01.2004 |
| IPC-Hauptklasse |
C14B 5/00
|
| IPC-Nebenklasse |
C14B 1/62
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| Beschreibung[de] |
|
Die Erfindung betrifft einen Bearbeitungstisch gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Derartige Bearbeitungstische sind bekannt und weit verbreitet. Ein
Bearbeitungstisch, von dem die Erfindung ausgeht, ist aus der DE
198 22 224 C2 des Anmelders bekannt. Hier ist ein endlos umlaufendes Transportband
vorgesehen, auf das eine Tierhaut aufgelegt werden kann. Das Transportband stellt
insoweit unmittelbar eine Auflagefläche für den Körper zur Verfügung.
Unterhalb der Auflagefläche ist eine Unterdruckkammer angeordnet,
so daß der Körper auf die Auflagefläche angesaugt wird. Der Bearbeitungstisch weist
eine Digitalisierungsvorrichtung auf, die ein Lokalisieren von Fehlern ermöglicht,
so daß ein Benutzer manuell mittels eines elektronischen Markierungselementes Fehlerstellen
markieren kann, die dann von einem Rechenwerk erfaßt werden. Mittels des Transportbandes
kann der Körper jeweils abschnittsweise in eine Digitalisierungsposition gefahren
werden. Die Digitalisierungsvorrichtung ist im wesentlichen randseitig des Bearbeitungstisches,
also nahe einer Bedienerseite des Bearbeitungstisches angeordnet, so daß ein Benutzer
einen leichten, unmittelbaren Zugang zu dem jeweils zu bearbeitenden Abschnitt besitzt.
Der Bearbeitungstisch gemäß DE
198 22 224 C2 weist eine Schublade auf, aus der der Körper für die Bearbeitung
entnommen und auf das Transportband aufgelegt werden kann. Nach der Bearbeitung
wird der Körper üblicherweise manuell von dem Bearbeitungstisch entfernt und in
einem Lager für eine spätere, weitere Bearbeitung zwischengespeichert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, den bekannten Bearbeitungstisch
derart weiterzubilden, daß eine verbesserte Handhabung der Körper möglich ist.
Die Erfindung löst die Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1,
insbesondere mit denen des Kennzeichenteils, und ist demgemäß dadurch gekennzeichnet,
daß in Förderrichtung des Transportbandes eine Vorrichtung zum Aufwickeln der Körpers
angeordnet ist.
Das Prinzip der Erfindung besteht somit im wesentlichen darin, daß
unmittelbar neben dem Bearbeitungstisch eine Vorrichtung zum Aufwickeln des Körpers
angeordnet wird, die den Körper aus seiner ausgebreiteten, flachliegenden Lage auf
der Auflagefläche des Bearbeitungstisches in einen aufgewickelten, also im wesentlichen
gerollten Zustand überführt. Ein Benutzer kann nunmehr eine Fehlermarkierung von
Fehlerstellen des Körpers abschnittsweise vornehmen, und den gerade erfaßten Abschnitt
des Körpers unmittelbar danach der Aufwickelvorrichtung zuführen. Die Zuführung
kann beispielsweise auch automatisch, d.h. im wesentlichen gesteuert erfolgen.
Wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Bearbeitungstisches ist,
daß die Haut nach der Bearbeitung auf dem Bearbeitungstisch, also insbesondere nach
der Erfassung einer Kontur bzw. einer Erfassung von Fehlerstellen des Körpers nicht
mehr unstrukturiert auf der Auflagefläche des Bearbeitungstisches aufliegt und unstrukturiert
bzw. auch mühselig von diesem Bearbeitungstisch manuell entfernt werden muß, sondern
daß die Entnahme des Körpers von der Auflagefläche strukturiert, kontrolliert und
automatisch erfolgen kann, wobei zugleich die Möglichkeit besteht, daß der Körper
in aufgewickeltem Zustand später zu einem Speicher transportiert und dort aufgewickelt
für längere Zeit aufbewahrt wird.
Die Anordnung eines Transportbandes bietet dabei besondere Vorteile
für den Vorgang des Aufwickelns des biegeschlaffen Körpers, da es auf diese Weise
möglich ist, daß die Aufwickelvorrichtung den Körper nicht nur von der Auflagefläche
abzieht, sondern die Auflagefläche selbst durch eine Bewegung relativ zu der Aufwickelvorrichtung
eine unterstützende Bewegung durchführt. Beispielsweise kann hiermit ein Aufwickelvorgang
auch sehr genau kontrolliert bzw. auch sehr schnell durchgeführt werden.
Die Formulierung, wonach die Aufwickelvorrichtung in Förderrichtung
des Transportbandes angeordnet ist, bedeutet dabei nicht zwingend, daß während des
Aufwickelns ein Transport des Körpers durch das Transportband hin zu der Aufwickelvorrichtung
stattfinden muß. Gegebenenfalls kann es sogar vorteilhaft sein, wenn das Transportband
eine zur Aufwickelrichtung entgegengesetzt gerichtete Förderbewegung durchführt,
und auf diese Weise einen beständigen Zug auf den Körper während des Aufwickelns
ausübt, den Körper auf diese Weise straff gespannt hält.
Aus der nicht gattungsgemäßen DE
42 03 140 A1 ist eine Trocknungsvorrichtung bekannt, bei der eine Freiheit
von Falten in den Häuten eine besondere Rolle spielt. Um eine zu trocknende Haut
zum Zwecke der Glättung auf eine Arbeitsfläche faltenfrei aufzulegen, ist eine Wickelwalze
vorgesehen, die mittels eines Wickelbandes die Haut aufwickeln und abwickeln kann.
Ein Transportband ist hieraus nicht bekannt.
Aus der DE 197 22 465 C2
ist eine Vorrichtung zum Schneiden von biegeschlaffen, flächigen Gütern bekannt,
über das eine luftundurchlässige Folie insbesondere dann zu legen ist, wenn das
zu schneidende Gut luftdurchlässig ist. Die Abdeckfolie ist mittels einer Wickelwalze
aufwickelbar. Ein Transportband ist dieser Druckschrift nicht zu entnehmen.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
korreliert die Aufwickelgeschwindigkeit der Aufwickelvorrichtung mit der Fördergeschwindigkeit
des Transportbandes. Eine derartige Korrelation, also ein Zusammenwirken oder Wechselwirken
auf eine zunächst nicht näher bestimmte Art bietet z.B. den Vorteil, die Aufwickelbewegung
auf kontrollierte Weise durch eine Förderbewegung des Körpers durch das Transportband
zu unterstützen. Insbesondere dann, wenn die Aufwickelgeschwindigkeit in Abhängigkeit
von der Fördergeschwindigkeit des Transportbandes gesteuert wird, wirkt sich eine
derartige Korrelation vorteilhaft aus. Auch besteht die Möglichkeit, den Aufwickelvorgang
des Körpers durch die Aufwickelvorrichtung in unterschiedliche Phasen zu unterteilen
und in diesen unterschiedlichen Phasen unterschiedliche Fördergeschwindigkeiten
des Transportbandes bzw. bei Bedarf sogar unterschiedliche Förderrichtungen des
Transportbandes vorzusehen.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist
dem Bearbeitungstisch eine Bedienerseite zugeordnet, wobei die Aufwickelvorrichtung
an der Bedienerseite angeordnet ist. Diese Ausgestaltung bietet die Möglichkeit
eines besonders leichten Zugangs eines Benutzers zu einem gerade aktuell zu bearbeitenden
Bearbeitungsbereich des Körpers. Insbesondere wenn der Körper von einer Seite eines
Rahmens des Bearbeitungstisches her bearbeitet wird, und die Aufwickelvorrichtung
an dieser Seite angeordnet ist, kann eine Bedienperson den Aufwickelvorgang unmittelbar
visuell kontrollieren. Insofern hat ein Benutzer beim Aufwickeln auch eine Korrekturmöglichkeit.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den. nicht zitierten
Unteransprüchen sowie an Hand der nun folgenden Beschreibung eines in den Figuren
dargestellten Ausführungsbeispiels.
In den Figuren zeigen:
1 schematisch in Seitenansicht einen
Bearbeitungstisch und eine Aufwickelvorrichtung, und
2 schematisch in Draufsicht etwa gemäß
Ansichtspfeil II in 1 den Bearbeitungstisch gemäß
1.
Der in seiner Gesamtheit in den Figuren mit 10 bezeichnete Bearbeitungstisch
weist einen Rahmen 11 oder ein Trägergestell auf, auf dem ein endlos umlaufendes
Transportband 12 angeordnet ist. Die bezüglich 1
nach oben gerichtete Seite des Transportbandes 12 stellt unmittelbar eine
Auflagefläche 13 für einen Körper 14, insbesondere eine Tierhaut
bereit. Alternativ kann auch vorgesehen sein, die Tierhaut 14 auf einem
Träger anzuordnen, der auf der Auflagefläche 13 aufliegt, so daß die Tierhaut
14 nur mittelbar auf der Auflagefläche 13 aufliegt.
Die Tierhaut weist, wie sich insbesondere aus 2
ergibt, eine individuelle, unregelmäßige Kontur 15 auf und enthält typischerweise
eine Vielzahl von Fehlerstellen F1, F2, F3, die
beispielhaft in den Figuren angedeutet sind.
Dem endlos umlaufenden Transportband 12 sind beim Ausführungsbeispiel
insgesamt fünf Umlenkrollen 16a, 16b, 16c,
16d, 16e zugeordnet. Durch Antrieb wenigstens einer dieser Umlenkrollen
16a, 16b, 16c, 16d, 16e, wie in
1 dargestellt, mittels eines schematisch angedeuteten
Motors 20 ist das Transportband 12 in Richtung X bzw. in Richtung
Y wahlweise antreibbar. Über einen nicht dargestellten Fußschalter kann eine Bedienperson
30 bei Bedarf eine Änderung der Förderrichtung X, Y vornehmen oder die
Fördergeschwindigkeit des Transportbandes 12 ändern.
Unterhalb der Auflagefläche 13 ist vorteilhafterweise eine
Unterdruckkammer 17 angeordnet, die mit einer Saugvorrichtung
18 zur Erzeugung eines Unterdrucks verbunden ist. Auf Grund einer besonderen
zum Teil luftdurchlässigen Ausgestaltung des Transportbandes 12 wird eine
Ansaugung der Tierhaut 14 auf die Auflagefläche 13 erreicht, so
daß die Tierhaut 14 fest auf der Auflagefläche 13 gehalten ist
und von dem Transportband 12 transportiert werden kann. Die Saugrichtung
der Luft soll durch mehrere angedeutete Pfeile dargestellt werden.
Relativ zu dem Boden 19, auf dem der Bearbeitungstisch
10 steht, ist die Auflagefläche 13, wie in 1
dargestellt, zumindest geringfügig geneigt. Dies ermöglicht einem Benutzer
30 von einer Bedienerseite 24 des Bearbeitungstisches
10 her einen besonders leichten Zugang zu der Tierhaut 14.
Im Bereich der Bedienerseite 24 ist gemäß den Figuren eine
dort schematisch dargestellte Digitalisierungsvorrichtung 21 angeordnet.
2 zeigt darüber hinaus ein Markierungselement
22, mit dem ein Benutzer 30 manuell Fehlerstellen F1,
F2, F3 markieren bzw. gegebenenfalls auch klassifizieren kann.
Hierzu wird die Tierhaut 14 abschnittsweise zu der Digitalisierungsvorrichtung
21 hin bewegt und miterfaßt.
Eine Kamera 23 ist oberhalb des Bearbeitungstisches
10 angeordnet und erfaßt beispielsweise die Kontur 15 der Tierhaut
14. Grundsätzlich kann auch vorgesehen sein, daß die Kamera 23
auch Fehlerstellen F1, F2, F3 erfaßt.
Bezüglich 1 ist unmittelbar rechts neben
dem Rahmen 11 des Bearbeitungstisches 10 eine Aufwickelvorrichtung
25 für den Körper 14 bzw. 14a angeordnet. Die Aufwickelvorrichtung
25 ist lediglich schematisch angedeutet und umfaßt einen Motor
26, der den Aufwickelvorgang vornimmt. Auf die Aufwickelvorrichtung 25
wird nicht detailliert eingegangen.
Anzumerken ist, daß der Motor 26 der Aufwickelvorrichtung
25 über eine Steuerleitung 27 mit dem Motor 20 für das
Transportband 12 verbunden ist. Eine Steuereinheit 28, die lediglich
schematisch angedeutet ist, kann ebenfalls über die Steuerleitung 27 mit
den beiden Motoren 26, 20 verbunden sein.
In 1 ist schematisch ein zweiter Körper
14a angedeutet, der gerade von dem Transportband 12 abgezogen
und der Aufwickelvorrichtung 25 zum Aufwickeln zugeführt wird. Der Körper
14a kann von der Auflagefläche 13 abgezogen, vorteilhafterweise
aber zugleich durch eine Förderbewegung des Transportbandes 12 zu der Vorrichtung
25 hin bewegt werden.
Der Aufwickelvorgang durch die Aufwickelvorrichtung 25 erfolgt
insofern vorteilhafterweise in Abhängigkeit von der aktuellen Transportgeschwindigkeit
oder Fördergeschwindigkeit des Transportbandes 12. Beispielsweise kann
die Steuereinheit 28 eine Umdrehungsgeschwindigkeit des Motors
20 erfassen und ein elektrisches Signal derart an den Motor 26
übermitteln, daß dieser mit einer entsprechend angepaßten Geschwindigkeit dreht.
Alternativ ist es auch möglich, die Transportgeschwindigkeit des Transportbandes
12 unmittelbar zu messen, beispielsweise mit optischen Mitteln, und den
gemessenen Wert über eine nicht dargestellte Steuerleitung den Motor 26
als verarbeitetes Antriebssignal zukommen zu lassen.
Die Korrelation der Aufwickelbewegung durch die Aufwickelvorrichtung
25 mit der Förderbewegung des Transportbandes 12 bietet eine besonders
einfache und gut funktionierende Möglichkeit, während des Aufwickelns eine Falten-
oder Knickbildung in der Tierhaut 14, 14a zu vermeiden oder zumindest
gering zu halten. Durch Steuerung der Aufwickelgeschwindigkeit in Abhängigkeit von
der Fördergeschwindigkeit der Tierhaut oder alternativ durch Steuerung der Fördergeschwindigkeit
in Abhängigkeit von der Aufwickelgeschwindigkeit kann die Tierhaut praktisch während
des gesamten Aufwickelvorgangs straff gespannt gehalten werden und der Aufwickelvorrichtung
faltenlos zugeführt werden.
Die Vorrichtung 25 ist, wie in 1
dargestellt, vorteilhafterweise zumindest teilweise unterhalb des rechten freien
Randbereiches 31 des Bearbeitungstisches 10 angeordnet. Bei einer
Ausgestaltung der Erfindung kann die Aufwickelvorrichtung 25 auch relativ
zu dem Rahmen 11 des Bearbeitungstisches 10 in Richtung des Doppelpfeiles
Z verlagerbar sein, beispielsweise um eine Entnahmeposition für die aufgewickelte
Tierhaut bereitzustellen, die eine bequeme, leichte Entnahme der aufgewickelten
Tierhaut 14a aus der Aufwickelvorrichtung 25 heraus ermöglicht.
Die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Bearbeitungstisches ist wie
folgt:
Für den Fall, daß eine ausgebreitete Tierhaut 14 gescannt werden soll,
also hinsichtlich der Position und der Anordnung von Fehlerstellen F1,
F2, F3 bzw. auch hinsichtlich ihrer Kontur 15 erfaßt
werden soll, wird die Tierhaut 14 abschnittsweise zu der Digitalisierungseinrichtung
21 hin befördert. Ausgehend von einer in 1
dargestellten Position der Tierhaut 14 findet somit eine Förderbewegung
der Tierhaut 14 in Richtung des Pfeiles X statt.
Sobald ein der Aufwickelvorrichtung 25 zugewandtes Ende der
Tierhaut 14 in den Bereich der Vorrichtung 25 gelangt, beginnt
die Vorrichtung 25 die Tierhaut 14 (bzw. 14a) aufzuwickeln.
Ein an der Bedienerseite 24 angeordneter, arbeitender Benutzer
30 kann auf diese Weise bequem und einfach eine Markierung der Fehler F1,
F2, F3 mittels eines Markierungselementes 22 vornehmen,
und die Tierhaut 14a jeweils abschnittsweise, unmittelbar nach der Erfassung
der Kontur 15 bzw. der Fehler F1, F2, F3
der Vorrichtung 25 zuführen, welche die Tierhaut 14a abschnittsweise
aufwickelt. Sobald die Tierhaut 14a vollständig aufgewickelt ist, kann
diese der Vorrichtung 25 entnommen werden und eine weitere Tierhaut
14 bearbeitet werden.
|
| Anspruch[de] |
- Bearbeitungstisch (10) für flächige, biegeschlaffe Körper (14,
14a) aus Leder, Textilien oder dergleichen, insbesondere für Tierhäute,
mit einer Auflagefläche (13) für den Körper, die von einem endlos umlaufenden
Transportband (12) mittelbar oder unmittelbar bereitgestellt ist, und mit
einer Einrichtung (21, 22, 23) zum Erfassen einer Kontur
(15) und/oder von Fehlerstellen (F1, F2, F3)
des Körpers, dadurch gekennzeichnet, dass in Förderrichtung (X, Y) des Transportbandes
(12) eine Vorrichtung (25) zum Aufwickeln des Körpers (14,
14a) angeordnet ist.
- Bearbeitungstisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickelgeschwindigkeit
der Aufwickelvorrichtung (25) mit der Fördergeschwindigkeit des Transportbandes
(12) korreliert.
- Bearbeitungstisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickelgeschwindigkeit
der Aufwickelvorrichtung (25) in Abhängigkeit von der Fördergeschwindigkeit
des Transportbandes (12) steuerbar ist.
- Bearbeitungstisch nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufwickelvorrichtung (25) ein Aufwickelmotor (26) zugeordnet
ist, der mit dem Transportband (12) und/oder mit einem Motor (20)
für das Transportband (12) gekoppelt ist.
- Bearbeitungstisch nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Bearbeitungstisch (10) eine Bedienerseite (24) zugeordnet
ist und die Aufwickelvorrichtung (25) an der Bedienerseite (24)
angeordnet ist.
- Bearbeitungstisch nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflagefläche (13) geneigt angeordnet ist.
- Bearbeitungstisch nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (13) mittels einer Saugvorrichtung
(18) mit Unterdruck beaufschlagt ist.
- Bearbeitungstisch nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Förderrichtung (X, Y) des Transportbandes (12) steuerbar ist.
- Bearbeitungstisch nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fördergeschwindigkeit des Transportbandes (12) steuerbar ist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen
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