PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE10139317A1 05.02.2004
Titel Verfahren zur Beauftragung von Tonstudios/Tonproduzenten über ein Netzwerk
Anmelder Meinen, Heiko, 44137 Dortmund, DE;
Blümel, Marcus, 50674 Köln, DE
Erfinder Meinen, Heiko, 44137 Dortmund, DE;
Blümel, Marcus, 50674 Köln, DE
Vertreter Weisbrodt Rother Danelsing, 47051 Duisburg
DE-Anmeldedatum 03.08.2001
DE-Aktenzeichen 10139317
Offenlegungstag 05.02.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 05.02.2004
IPC-Hauptklasse G06F 17/30
Zusammenfassung Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Beauftragung einer Tonproduktion von an entfernten Orten befindlichen, über ein Netzwerk angeschlossenen Knotenpunkten, wobei an den Knoten Audiodaten eingespielt, wiedergegeben und gespeichert, über das Netzwerk an einen Server übertragen und dort derart gespeichert und verarbeitet werden, daß sie von einem dritten Knotenpunkt zeitlich und örtlich vollkommen unabhängig abgerufen oder auf dem Server bearbeitet, oder im Rahmen einer Tonproduktion abgerufen und fertiggestellt werden können.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Beauftragung eines Tonstudios bzw. eines Tonproduzenten über ein Netzwerk, wozu lediglich eine spezielle Software auf einem verwaltenden Computer (Server) zur Verarbeitung der Tondokumente erforderlich ist.

Die Erfindung umfaßt dabei ein, auf einem Server eingerichtetes, Auftragsmodul als Schnittstelle zwischen Produktionswilligen (z.B. Musikern) und Tonstudios/Tonproduzenten, mit dem weltweit eigene Ideen übertragen, vorarrangiert und zur weiteren Bearbeitung an den Produzenten versendet werden können. Dazu benötigt der Produktionswillige lediglich einen standardisierten Netzzugang der herkömmlichen Art und eine entsprechende, konventionelle Zugangssoftware ohne weitere, durch diese Erfindung umfaßte, Zusatzsoftware.

Es ist bekannt, daß bei einer Tonproduktion mehrere Beteiligte (z.B. Musiker, Produzent, Tonmeister) an der Fertigstellung mitwirken, um ein Tondokument z.B. zur Veröffentlichung und Vermarktung vorzubereiten. Konventioneller Weise finden sich dazu die oben bezeichneten Personen an einem Produktionsort zusammen. Ist diese klassische Produktionsweise aus geographischen oder anderen Gründen nicht möglich, existieren verschiedene Möglichkeiten der Zusammenführung der einzelnen Beiträge.

  • a) versenden von Tonbändern o.ä.
  • b) versenden von Beiträgen als Datensatz über ein Netzwerk (z.B. ISDN oder Internet)
  • c) vernetzte Realtime-Produktionen über ein Netzwerk

Bei den vorhandenen Technologien sind jedoch folgende Nachteile festzustellen:

  • a) erheblicher Zeitverlust bei der Produktion durch materiellen Versand, und umständlichem Produktionsprozeß durch zeitintensives und aufwendiges Zusammenführen der Einzelbeiträge
  • b) Abstimmungsschwierigkeiten zwischen den Beteiligten durch erhöhte Schnittstellenproblematik, umständlicher Produktionsprozeß durch fehlende Rückkopplung und erschwerte Zielführung bei der Zusammenstellung der Einzelbeiträge zum Gesamt-Tondokument
  • c) fehlende zeitliche Flexibilität bei geographisch weit verteilten Beteiligten (Zeitzonenproblematik und Gebundenheit an feste Produktionszeit)

Bei allen herkömmlichen Systemen ist der Produktionswillige (im weiteren Künstler genannt) an spezielle Systeme (Software und Hardware) gebunden, die eine entfernte Kommunikation ermöglichen.

Die Erfindung kann diese Nachteile beheben, indem sie dem Künstler die Möglichkeit verschafft an jedem Ort der Welt und zu jedem Zeitpunkt, Produktionsaufträge an einen Produzenten / Tonstudio seiner Wahl zu versenden, ohne an ein spezielles System oder eine spezielle Hardware gebunden zu sein. Die Erfindung umfaßt daher auch Systeme wie z.B. Palmtops oder Mobiltelefone, die über eine Standardsoftware und die gängigen technischen Möglichkeiten der Kommunikation über ein Netzwerk und der Verarbeitung von Audiodaten verfügen. Denkbar sind hier z.B. Notebooks mit einem üblichen Betriebssystem, wie Windows, inkl. der Standardsoftware Mediaplayer und Audiorecorder, sowie einem Standard- Internet- Browser. Diese Elemente sind auch auf einem Palmtop oder Mobiltelefon in ähnlicher Weise vorhanden oder werden entwickelt. Wichtig zur Verbesserung der heute vorzufindenden Situation ist die in diese Erfindung integrierte automatische Rückkopplung bzw. das direkte, automatische Feedback durch den Server. Vom Fernsystem aus kann das Arrangement auf dem Server erstellt und verändert werden. Das erzeugte Resultat kann umgehend abgerufen und verändert werden. Somit kann der Künstler von jedem Ort schnell, und ohne großen, über den üblichen Standart hinausgehenden, technischen Aufwand, z.B. mit seinem Handy mit einer Audio-Aufzeichnungs-und-Wiedergabekomponente Tondokumente übertragen, vorarrangieren, mit Bearbeitungswünschen versehen und einem Tonstudio/Produzenten zur Fertigstellung übersenden. Die dazu nötigen technologischen Möglichkeiten stellt der Netzwerkserver mit entsprechender Software zur Verfügung.

Es ist so auch denkbar, daß geographisch weit verteilte Künstler einzelne Beiträge einer Gesamtproduktion auf die oben beschriebene Art und Weise hinzufügen, vorarrangieren, mit Bearbeitungswünschen versehen und an den Produzenten/das Tonstudio versenden können. Die Kommunikation der Beteiligten wird durch ein Mail-, Chat- oder Videostreaming- System entsprechend der verfügbaren Übertragungsbandbreite und Verfügbarkeit der Beteiligten sichergestellt.

Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, die Möglichkeiten eines Netzwerkes, insbesondere des Internets zu nutzen, bei denen es keine „Öffnungszeiten" gibt, so daß ein Zugriff und die Arbeit an einer Tonproduktion jederzeit und für jeden Beteiligten vollkommen flexibel durchgeführt werden kann. Die Koordination und technische Realisierung der Zusammenführung der Tondokumente, der Bereitstellung der Methoden und Funktionen zum arrangieren der Beiträge über ein entferntes System und aller weiteren technischen Vorgänge wird über einen zentralen Server erledigt. Dieser übernimmt auch Aufgaben der Datensicherheit, Audio-Kodierung (Datenreduktion), falls erforderlich und/oder gewünscht und des Schutzes gegenüber unautorisierten Zugriffen. Dazu ist ein Sicherheitssystem mit Kennwörtern und weiteren Sicherungsmaßnahmen erfindungsgemäß vorhanden. Dabei kann sich jeder Künstler nach der Anfrage eines Produktionsauftrages bei einem Tonstudio/Tonproduzenten über das System erfindungsgemäß anmelden. Das Tonstudio/der Tonproduzent schaltet eine gewisse Nutzungszeit für den Künstler über das System frei und ermöglicht ihm so den Zugriff auf das System. Hierbei erhält der Künstler eine eigene, geschlossene Speichereinheit („Projekt") auf die lediglich mit einem bestimmten Usernamen und Paßwort zugegriffen werden kann. Sodann kann der Künstler eine oder mehrere Tonspuren übertragen, diese in einem mehrspurigen Arrangement über den Netzwerkbrowser auf dem Server bearbeiten, mischen und speichern.

Die Datenkomprimierung kann nach den bekannten Verfahren wie z.B. MP3 u.a. erfolgen. Die Speicherung der übertragenen Daten erfolgt mehrspurig, so daß das Tonstudio/ der Tonproduzent alle Einzelbeiträge in professioneller Art und Weise mit seinen technischen Möglichkeiten, welche die Erfindung nicht umfassen, weiterbearbeiten und fertigstellen kann. Das Tonstudio/der Tonproduzent benötigt, wie auch der Künstler, lediglich einen üblichen Netzwerkzugriff mit entsprechender Standartsoftware (vgl. Künstler). Zur professionellen Tonproduktion verwendet er sein vorhandenes Equipment, dazu sind erfindungsgemäß verschiedene Soft- und Hardwareschnittstellen, soweit noch nicht vorhanden, vorgesehen. Dies gilt ebenfalls für nichtvorhandene Schnittstellen zu Systemen wie Palm-Tops oder Mobiltelefonen.

Die Erfindung soll nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:

1: Schematische Darstellung des erfindungsgemäßen Produktionsprozesses über die drei Elemente Künstler, „Online-Studio"-System, Produzent/Tonstudio

2: Schematische Darstellung der wesentlichen Hard- und Softwarekomponenten des Systems

3: praktische Möglichkeiten der Ausführung des erfindungsgemäßen Systems

1 zeigt den Produktionsprozeß mit dem „Online-Studio". Hierzu benötigt der Künstler 1) ein Rechnersystem mit Anschluß an eine Netzwerk, insbesondere das Internet. Weiterhin muß das eingesetzte System über Möglichkeiten zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Tonsignalen verfügen. Zusätzlich ist eine Standard-Kommunikationssoftware, wie der Internet-Explorer, oder Netscape-Navigator erforderlich. Damit ist der Künstler in der Lage Tonsignale aufzuzeichnen und an das System zu übertragen.

Zur Bearbeitung des Tonmaterials stellt das System ("Online-Studio") 2), welches sich auf einem entfernten Serversystem im Netzwerk (insbesondere dem Internet) befindet, eine geeignete Software bereit, die der Künstler über seinen Browser steuern kann. Ebenso werden hier die Daten zentral und mehrspurig in separaten Projekten geschützt gespeichert. Weiterhin kann über das System 2) nach geeigneten Tonstudios/Produzenten gesucht, und mit denselben kommuniziert, bzw. der Geschäftsprozeß abgewickelt werden. Dies bedeutet insbesondere Abrechnung der verbrauchten Onlinezeit und Steuerungstools für den Produzenten/das Tonstudio zur Freischaltung von Künstler-Zugängen und Projekten.

Das Tonstudio/der Produzent 3) ruft die eingestellten Daten inklusive des bisher erstellten Arrangements vom Server 2) ab und produziert das Tonmaterial entsprechend seiner technischen Möglichkeiten. Dazu muß er wenigstens über ein Rechnersystem mit Netzzugang (insbesondere das Internet) und eine Standard-Kommunikationssoftware (z.B. Netscape-Navigator / Internet-Explorer) verfügen. Alle weiteren technischen Einrichtungen zur Verarbeitung und Produktion des Tonmaterials obliegen seinen eigenen technischen Möglichkeiten und Anforderungen. Das Tonstudio steuert/verfügt über die Freischaltung der Projekte, die ihm vom „Online-Studio" entsprechend der Künstleranfragen zugeordnet werden. Dazu benötigt der Produzent/das Tonstudio lediglich einen Standard-Browser. Das System 2) stellt die nötige Soft- und Hardware zur Verarbeitung und Speicherung der Ton- und Sonstigen Daten zur Verfügung. Sind Teile oder das gesamte Tonmaterial von 3 produziert, kann das Ergebnis zum Feedback in das System 2 zurückübertragen werden. Dazu ist wiederum lediglich die Standardsoftware des Betriebsystems und ein üblicher Browser nötig.

2 zeigt die technische Ausgestaltung der einzelnen Netzknoten. Hier sind die Arbeitsstationen der Künstler/ Produzenten/ Tonstudios 8 und der Netzwerkserver 7 zu nennen. Diese sind über ein Netzwerk 1 verbunden. Der Aufbau des Knotens 8 umfaßt minimal zwei Elemente, Ein Standart-Kommunikationselement (COM) 2, welches die Kommunikation über das Netzwerk ermöglicht und eine übliche Hardwareschnittstelle (HWI/O) 3 zur Aufnahme und Wiedergabe von Tonsignalen.

Der Server 7 beinhaltet 3 Elemente. Ein Kommunikationselement (COM) 4, welches die Kommunikation über das Netzwerk ermöglicht, ein Verarbeitungselement (WORK) 5 zur Verarbeitung der übertragenen Tondaten unter Berücksichtigung der übertragenen Verarbeitungsbefehle des Künstlers, und ein Speicherelement (STORE) 6 zur Zugriffssteuerung, zum Anlegen und Verwalten von Projekten (PROJ1 – PROJX), zum Bereitstellen, Ordnen, zur Koordination und Zuordnung der übertragenen Ton- und Sonstigen Daten entsprechend der speziellen Projekte (PROJ1 – X) und Künstler bzw. Tonstudios/Produzenten.

3 zeigt eine beispielhafte Ausgestaltung der Hardware. Zentrales Netzelement ist der mit hoher Speicher- und Rechenkapazität ausgestattete Server 6, auf den alle sonstigen Netzelemente zugreifen. Als weitere Netzelemente sind Mobiltelefone 4 oder Palmtops 5 denkbar, die mit entsprechenden Möglichkeiten eines Netzwerkzugangs und zusätzlich einer Hardwareschnittstelle zum aufzeichnen und wiedergeben von Tondaten verfügen. An diese Schnittstelle kann eine Tonquelle, hier repräsentiert durch ein Mikrofon 6, angeschlossen werden.

Eine weitere Variante eines Netzwerkelemente kann ein Computer 3 sein, mit einem üblichen Betriebssystem (z.B. Windows, Unix, Linux) und entsprechender Browser-Software (z.B. MS-Internet-Explorer, Netscape Navigator) Er verfügt ebenfalls über eine Hardwareschnittstelle (z.B. Soundkarte) zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Tonsignalen. Repräsentativ für alle Tonquellen, die über diese Hardware aufgezeichnet werden können ist hier wiederum ein Mikrofon 6 gezeichnet. Das Netzelement des Tonstudios/Produzenten könnte wiederum durch einen Computer 1, aber auch 4 und 5, entsprechend 3, gekennzeichnet sein. Im Falle eines analog betriebenen Tonstudios könnte eine hochqualitative Soundkarte verwendet werden, mit der die digitalen Tondaten wieder in analoge Tondaten (und umgekehrt) gewandelt werden können. Die Produktion erfolgt über das Studio-/ Produzenteneigene Equipment. Bei einem Digitalstudio kann die Produktion u.U. komplett in digitaler Form über das Computersystem und weitere angeschlossene Digitalkomponenten erfolgen.

Nachfolgend soll die Funktionsweise anhand der Erstellung einer Beispiel-Musikproduktion erläutert werden.

Beispielszenario 1:

Ein Künstler befindet sich während einer Tournee in Sydney. Sein bevorzugtes Tonstudio befindet sich in New York. Nachts, nach einem Konzert, kommt ihm eine einzigartige Idee zu einem neuen Song in den Kopf. Er benutzt den Computer 3 mit Soundkarte seines Bühnenbildners, verbindet den Synthesizer mit dem Computer, spielt eine Phrase ein. Er startet das Internet und den Browser, lädt die Seite des Anbieters für das Auftragsmodul, wählt sein bevorzugtes Tonstudio, loggt sich ein und überträgt die Phrase per Internet in ein neu eröffnetes Arrangement. Im System kopiert er die eingespielte Phrase mehrfach, fügt eine weiter Phrase hinzu, arrangiert alles grob entsprechend seiner Vorstellung, fügt einige Bearbeitungswünsche und Anweisungen hinzu.

Stunden später, das New-Yorker Tonstudio ist wieder besetzt, ruft der Produzent die eingegangenen Aufträge ab und verarbeitet das übertragene Arrangement entsprechend seiner künstlerischen und produktionstechnischen Erfahrung weiter. Ein bekannter Sänger aus Deutschland soll seine Stimme beitragen, erhält eine Email und einen Account für das eröffnete Projekt. 6 Stunden später ist es in Deutschland auch Morgen, der Sänger, zur Zeit unterwegs, ruft die Informationen mit seinem Palmtop ab, und fügt seinen Gesang später entsprechend hinzu. Über das Chat-, Emailsystem, werden sukzessive Veränderungen diskutiert und Anpassungen vorgenommen. Zwischenzeitlich kann der Künstler in Sydney in die Vorgänge und den Stand der Produktion hineinhören und Änderungswünsche oder eigene Beiträge hinzufügen. Ab einem bestimmten Punkt verbleibt die weitere Produktion im Tonstudio, wo das technisch hochwertige, professionelle Endprodukt erzeugt wird.

Beispielszenario 2:

Ein Hobbykünstler aus Köln möchte bei seinem Lieblingsstudio in Berlin produzieren lassen, verfügt aber nicht über die Mittel, die Zeit, und die technische Ausrüstung für eine professionelle Produktion in der klassischen Art und Weise. Er wählt sich ins Internet ein, sucht sein Tonstudio über die „Online-Studio"-Plattform im Internet, fragt eine Produktionsmöglichkeit an und erhält einen Account. Mit seinen eher laienhaften technischen Möglichkeiten Zuhause erzeugt er Tondokumente mit für ihn bestmöglicher Qualität und überträgt die einzelnen Tonspuren und Tonphrasen auf den Server, arrangiert sie dort entsprechend seiner Vorstellungen, fügt Bearbeitungs- und Ergänzungswünsche hinzu und speichert das Ergebnis. Einige Tage später, es sind gerade Kapazitäten für eine weitere Produktion frei geworden, ruft das Tonstudio den eingereichten Auftrag ab, produziert das Material soweit möglich und erforderlich, und stellt das Ergebnis zurück auf den Server. Der Künstler kann nun das Ergebnis überprüfen, weitere Vorschläge und Änderungswünsche abgeben bis die Produktion fertiggestellt, bzw. seine Onlinezeit abgelaufen ist.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zur Beauftragung einer Tonproduktion von an entfernten Orten befindlichen, über ein Netzwerk angeschlossenen Knotenpunkten, wobei an den Knoten Audiodaten eingespielt, wiedergegeben und gespeichert, über das Netzwerk an einen Server übertragen und dort derart gespeichert und verarbeitet werden, daß Sie von einem dritten Knotenpunkt zeitlich und örtlich vollkommen unabhängig abgerufen oder auf dem Server bearbeitet, oder im Rahmen einer Tonproduktion abgerufen und fertiggestellt werden können.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Knotenpunkte (ausnahmsweise des Servers) über keine spezielle Soft- oder Hardware verfügen müssen, die in ihrer Spezifikation auf die Erfindung beschränkt ist, oder speziell für die Nutzung des Systems eingerichtet werden muß.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vorhandene und zum Stand der Technik gehörende Kommunikationsstandards mit dem System verwendet werden können.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitung, Bearbeitung, Speicherung und Verwaltung der Tondaten zentral auf einem Serversystem mit spezieller Software erfolgt, die über die entfernten Knotenpunkte gesteuert wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, daß die zu einer Produktion gehörenden Daten in einer zugeordneten Speichereinheit des Servers gespeichert und vor unberechtigtem Zugriff gesichert werden.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren zur Tonproduktion verwendet wird und an den Knotenpunkten reale Audio-/ oder MIDI-Daten eingespielt und/oder erzeugt und an den Server übertragen werden und daß die Daten dort mehrspurig gespeichert, bearbeitet und verarbeitet werden können.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com