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Dokumentenidentifikation DE10202804B4 12.02.2004
Titel Anordnung zur Relativverlagerung eines Stromabnehmers gegenüber einem Fahrdraht
Anmelder Stemmann-Technik GmbH, 48465 Schüttorf, DE
Erfinder Wilpsbäumer, Ulrich, Dipl.-Ing., 48356 Nordwalde, DE
Vertreter Bockermann, Ksoll, Griepenstroh, 44791 Bochum
DE-Anmeldedatum 25.01.2002
DE-Aktenzeichen 10202804
Offenlegungstag 14.08.2003
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 12.02.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.02.2004
IPC-Hauptklasse B60L 5/28

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Relativverlagerung eines Stromabnehmers eines Schienenfahrzeugs gegenüber einem Fahrdraht gemäß den Merkmalen im Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Ein Stromabnehmer für ein im Nahverkehr eingesetztes Schienenfahrzeug (wie z.B. Straßenbahn) wird in aller Regel durch mechanische Federn an einen Fahrdraht gedrückt. Hierbei kann der Stromabnehmer im Verlaufe der Fahrstrecke unterschiedliche Hubpositionen zwischen seiner Lagerung auf dem Dach des Schienenfahrzeugs und dem Fahrdraht wahrnehmen.

Das Absenken des Stromabnehmers vom Fahrdraht erfolgt bei einem Schienenfahrzeug im Nahverkehr durch einen elektrischen Antrieb. Dies kann ein Kompaktantrieb oder auch ein Linearantrieb mit einer Spindel sein (DE 39 31 559 C1).

Des Weiteren zählt es zum Stand der Technik, einem Stromabnehmer eine Schnellabsenkung zuzuordnen, um bei Störungen diverser Art Schäden an dem Stromabnehmer und/oder an einem Fahrdraht zu vermeiden.

Unabhängig von der konstruktiven Gestaltung einer solchen Schnellabsenkung haftet ihr der Mangel an, dass eine sofortige Wiederaktivierung des Stromabnehmers nach einer Fehlabsenkung nicht möglich ist. Das entsprechende Schienenfahrzeug muss vielmehr, gegebenenfalls mit weiteren Wagen, abgeschleppt werden. Dazu ist es häufig erforderlich, dass Passagiere vorab das Schienenfahrzeug verlassen müssen. Dies kann auf freier Fahrstrecke unter sehr ungünstigen Bedingungen erfolgen. Besonders ältere und/oder behinderte Menschen könnten hierbei mit erheblichen Problemen konfrontiert werden.

Der Erfindung liegt – ausgehend vom Stand der Technik – die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zur Relativverlagerung eines Stromabnehmers eines Schienenfahrzeugs gegenüber einem Fahrdraht zu schaffen, die nicht nur im Bedarfsfall eine einwandfreie Schnellabsenkung gewährleistet, sondern bei einer Fehlabsenkung auch eine umgehende Wiederaktivierung eines Stromabnehmers ermöglicht.

Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen.

Die in das Betätigungsglied zwischen dem elektrischen Antrieb und der Schwenkwelle des Stromabnehmers integrierte Schnellsenkeinheit mit vorgespanntem Kraftspeicher kann durch mechanische, elektrische, hydraulische oder pneumatische Energie aktiviert werden. Der Kraftspeicher ist mit einem den Stromabnehmer, insbesondere im Bereich einer Wippe, zugeordneten Sensor gekoppelt. Wird über den Sensor im Bereich der Wippe eine Unregelmäßigkeit festgestellt, erfolgt ohne relevante Zeitverzögerung eine Aktivierung der Schnellsenkeinheit mit einer augenblicklichen Trennung des Stromabnehmers vom Fahrdraht. Hierbei wird nicht nur die Kraft überwunden, mit welcher die Hubfedern den Stromabnehmer an den Fahrdraht drücken, sondern es kann gleichzeitig auch der elektrische Antrieb zumindest zeitweise, jedenfalls für den ersten Moment des Absenkens still gesetzt werden. Der elektrische Antrieb kann nach dem Trennen des Stromabnehmers vom Fahrdraht nach einer vorbestimmten Zeitspanne wieder zugeschaltet werden und dann mit der Schnellsenkeinheit das Absenken des Stromabnehmers übernehmen oder er kann für die gesamte Zeit der Schnellabsenkung inaktiviert bleiben.

Die Schnellsenkeinheit sorgt ferner dafür, dass ein Freilauf zwischen dem elektrischen Antrieb und der Schwenkwelle des Stromabnehmers zur Verminderung der Reibungswiderstände überbrückt wird und ein Lösen des Stromabnehmers vom Fahrdraht ohne Zeitverzögerung erfolgt.

Stellt sich nach dem Absenken des Stromabnehmers heraus, dass der Absenkvorgang auf einer falschen Information beruht, kann durch eine Verstarrung der in das Betätigungsglied integrierten Schnellsenkeinheit dafür gesorgt werden, dass mit Hilfe des elektrischen Antriebs, gegebenenfalls unterstützt durch die Hubfedern, der Stromabnehmer wieder gegen den Fahrdraht gedrückt wird, so dass dann das betreffende Schienenfahrzeug zumindest in Langsamfahrt selbstständig weiter bewegt werden kann.

Der der Schnellsenkeinheit zugeordnete Kraftspeicher ist bevorzugt so ausgelegt, dass er ohne großen Aufwand wieder reaktiviert werden kann.

Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung wird in den Merkmalen des Patentanspruchs 2 erblickt. Danach umfasst die Schnellsenkeinheit ein mit einem pneumatischen Druckbehälter verbundenes, pneumatisch beaufschlagbares Kolben-Zylinder-Aggregat. Der pneumatische Druckbehälter kann insbesondere durch eine handelsübliche CO2-Flasche gebildet sein, die ein problemloses Auswechseln nach der Auslösung der Schnellabsenkung erlaubt (Druckgaspatrone).

Gemäß der Erfindung ist es ferner zweckmäßig, wenn nach Patentanspruch 3 der Zylinder des Kolben-Zylinder-Aggregats mit einer Spindel eines elektrischen Linearantriebs und die Kolbenstange über einen Y-artig konfigurierten Kipphebel mit der Schwenkwelle des Stromabnehmers verbunden sind.

Im Normalfall übernimmt der Kipphebel die Entkopplung des elektrischen Antriebs von der Schwenkwelle im Bereich des jeweils gewünschten Freilaufs. Dadurch können aus dem elektrischen Antrieb keine erhöhten Reibungswiderstände den Bewegungsablauf des Stromabnehmers beeinflussen.

Die Merkmale des Patentanspruchs 4 gewährleisten, dass das in den Kolbenraum des Zylinders des Kolben-Zylinder-Aggregats eingeströmte Druckgas über die Drosselöffnung ungehindert in die Umgebung abströmen kann. Die in den Kolbenstangenraum eingegliederte Rückstellfeder sorgt dann dafür, dass das Kolben-Zylinder-Aggregat in sich verstarrt wird und damit ein unmittelbarer Einfluss vom elektrischen Antrieb auf die Schwenkwelle des Stromabnehmers ausgeübt werden kann.

Um die Bewegungsabläufe nach einer Auslösung der Schnellabsenkung einwandfrei zu koordinieren, sehen die Merkmale des Patentanspruchs 5 vor, dass zwischen den Sensor und den Kraftspeicher einerseits sowie den elektrischen Antrieb andererseits eine insbesondere speicherprogrammierbare Steuerung eingegliedert ist.

Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.

Mit 1 ist ein Abschnitt eines Rahmens bezeichnet, der über mehrere Isolatoren 2 auf dem Dach 3 eines ansonsten nicht näher dargestellten Schienenfahrzeugs 4 für den Nahverkehr (Straßenbahn) befestigt ist.

Der Rahmen 1 dient der Lagerung eines Stromabnehmers 5, von dem lediglich eine Schwenkwelle 6 angedeutet ist.

Die Schwenkwelle 6 ist über einen Y-artig konfigurierten Kipphebel 7 mit einem Betätigungsglied 8 eines elektrischen Antriebs 9 in Form eines Linearantriebs schwenkbeweglich verbunden. Dazu weist die Schwenkwelle 6 einen radialen Fortsatz 10 auf, der mit einem Schenkel 11 des Kipphebels 7 drehbeweglich verbunden ist. Ein zweiter Schenkel 12 des Kipphebels 7, der endseitig gerundet ist, kann in nachstehend noch näher erläuterter Weise an der Schwenkwelle 6 zur Anlage gelangen. Der dritte Schenkel 13 des Kipphebels 7 ist drehbeweglich mit dem freien Ende 14 des Betätigungsglieds 8 verbunden.

Benachbart zu der Verbindung zwischen dem dritten Schenkel 13 des Kipphebels 7 und dem freien Ende 14 des Betätigungsglieds 8 ist in das Betätigungsglied 8 ein Isolator 15 eingebaut. Der Isolator 15 ist mit der Kolbenstange 16 eines Kolben-Zylinder-Aggregats 17 als integrierter Bestandteil des Betätigungsglieds 8 lösbar verbunden.

Der Kolbenraum 18 des Kolben-Zylinder-Aggregats 17 ist über eine Leitung 19 an einen pneumatischen Druckbehälter 20 in Form einer CO2-Druckgaspatrone angeschlossen. In den Kolbenstangenraum 21 ist eine Rückstellfeder 22 in Form einer Schraubendruckfeder eingegliedert, die sich einerseits an dem von der Kolbenstange 16 relativbeweglich durchsetzten Deckel 23 des Zylinders 24 des Kolben-Zylinder-Aggregats 17 und andererseits an dem Kolben 25 abstützt. Ferner ist zu erkennen, dass in dem Deckel 26 des Zylinders 24 eine Drosselöffnung 27 vorgesehen ist.

Das Betätigungsglied 8 ist mit einer Spindel 28 des elektrischen Antriebs 9 verbunden. Das Gehäuse 29 des elektrischen Antriebs 9 ist an einem Isolator 30 abgestützt, der seinerseits über eine Konsole 31 an dem Rahmen 1 festgelegt ist.

Zwischen dem im Gehäuse 29 befindlichen, nicht näher dargestellten Getriebe des elektrischen Antriebs 9 und einem im Fahrzeuginnern 32 befindlichen, von Hand betätigbaren Zapfen 33 erstreckt sich eine biegsame Welle 34. Mittels dieser biegsamen Welle 34 kann die Spindel 28 bei ausgeschaltetem elektrischen Antrieb 9 manuell betätigt werden. Die biegsame Welle 34 ist in einen Mantel 35 geschützt eingebettet.

Der Motor 36 des elektrischen Antriebs 9 steht über eine Leitung 37 mit einer speicherprogrammierbaren Steuerung 38 in Verbindung. Diese Steuerung 38 steht ferner über eine Leitung 39 mit einem nicht näher veranschaulichten Auslösemechanismus 40 des Druckbehälters 20 in Verbindung. Andererseits ist die Steuerung 38 über eine Leitung 41 an einen Sensor 42 angeschlossen. Der Sensor 42 ist der nicht näher veranschaulichten Wippe des Stromabnehmers 5 zugeordnet.

Im Betrieb des Stromabnehmers 5 wird dieser durch nicht näher veranschaulichte mechanische Hubfedern gegen den ebenfalls nicht näher veranschaulichten Fahrdraht gedrückt.

Um die Bewegungen des Stromabnehmers 5 in den verschiedenen Relativpositionen zwischen dem Rahmen 1 und dem Fahrdraht entlang der Fahrstrecke des Schienenfahrzeugs 4 möglichst reibungsfrei zu gewährleisten, ist der Kipphebel 7 zwischen die Schwenkwelle 6 und das Betätigungsglied 8 des elektrischen Antriebs 9 eingegliedert. Es ist zu erkennen, dass bei einer Drehung der Schwenkwelle 6 in Richtung des Pfeils P der Kipphebel 7 um die Verbindung mit dem freien Ende 14 das Betätigungsglied 8 schwenken kann und der zweite Schenkel 12 keinen Kontakt mit der Schwenkwelle 6 hat. Bei Aktivierung des elektrischen Antriebs 9 in Richtung des Pfeils P1 kommt jedoch nach Überwindung des Freilaufs der zweite Schenkel 12 am Umfang der Schwenkwelle 6 zur Anlage, so dass dann die Schwenkwelle 6 gegen die Kraft der nicht näher dargestellten Hubfedern in Richtung des Pfeils P2 gedreht werden kann.

Wird über den Sensor 42 eine Unregelmäßigkeit im Bereich der Anlage der Wippe am Fahrdraht festgestellt, so löst der Sensor 42 über die speicherprogrammierbare Steuerung 38 einen Impuls am Auslösemechanismus 40 des Druckbehälters 20 aus, wodurch dieser geöffnet wird und Druckgas schlagartig aus dem Druckbehälter 20 über die Leitung 19 in den Kolbenraum 18 des Kolben-Zylinder-Aggregats 17 strömt. Durch diesen plötzlichen Druck werden der Kolben 25 und die Kolbenstange 16 in Richtung des Pfeils P1 verlagert, so dass der zweite Schenkel 12 des Kipphebels 7 an der Schwenkwelle 6 zur Anlage gelangt und diese in Richtung des Pfeils P2 innerhalb eines kurzen Zeitraums gedreht wird, so dass eine schnelle Trennung des Stromabnehmers 5 vom Fahrdraht bewirkt wird. Gleichzeitig kann über die Steuerung 38 der Motor 36 des elektrischen Antriebs 9 aktiviert werden, so dass die Spindel 28 der Bewegung der Kolbenstange 16 nachfolgen kann. Diese Bewegung kann gleichzeitig mit der Beaufschlagung des Kolbenraums 18 des Kolben-Zylinder-Aggregats 17 erfolgen oder auch hierzu zeitverzögert.

Mit dem plötzlichen Druckstoß wird – wie gesagt – der Kolben 25 gegen die Kraft der Rückstellfeder 22 verlagert. Gleichzeitig kann über die Drosselöffnung 27 Druckgas in die Umgebung abströmen, so dass nach der Schnellabsenkung die Schnellsenkeinheit 43 durch die Rückstellfeder 22 im Verlauf des Betätigungsglieds 8 verstaut wird und dann nur noch der elektrische Antrieb 9 entweder die weitere Absenkung des Stromabnehmers 5 oder dessen Position in der abgesenkten Lage gewährleistet.

Der Druckbehälter 20 ist in nicht näher dargestellter Weise auswechselbar am Rahmen 1 gelagert.

1 Rahmen 2 Isolatoren 3 Dach v. 4 4 Schienenfahrzeug 5 Stromabnehmer v. 4 6 Schwenkwelle v. 5 7 Kipphebel 8 Betätigungsglied v. 9 9 elektrischer Antrieb 10 Fortsatz an 6 11 Schenkel v. 7 12 Schenkel v. 7 13 Schenkel v. 7 14 freies Ende v. 8 15 Isolator 16 Kolbenstange v. 17 17 Kolben-Zylinder-Aggregat 18 Kolbenraum v. 17 19 Leitung zw. 18 u. 20 20 Druckbehälter 21 Kolbenstangenraum v. 17 22 Rückstellfeder in 21 23 Deckel v. 24 24 Zylinder v. 17 25 Kolben v. 17 26 Deckel v. 24 27 Drosselöffnung in 26 28 Spindel v. 9 29 Gehäuse v. 9 30 Isolator 31 Konsole 32 Fahrzeuginneres 33 Zapfen an 34 34 biegsame Welle 35 Mantel f. 34 36 Motor v. 9 37 Leitung zw. 36 u. 38 38 speicherprogrammierbare Steuerung 39 Leitung zw. 38 u. 40 40 Auslösemechanismus v. 20 41 Leitung zw. 38 u. 42 42 Sensor 43 Schnellsenkeinheit P Pfeil P1 Pfeil P2 Pfeil

Anspruch[de]
  1. Anordnung zur Relativverlagerung eines Stromabnehmers (5) eines Schienenfahrzeugs (4) gegenüber einem Fahrdraht, welche einen elektrischen Antrieb (9) aufweist, der über ein Betätigungsglied (8) mit einer Schwenkwelle (6) des durch Federkraft an den Fahrdraht gedrückten Stromabnehmers (5) gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass in das Betätigungsglied (8) eine mit einem vorgespannten Kraftspeicher (20) ausgerüstete Schnellsenkeinheit (43) integriert ist, wobei der Kraftspeicher (20) und der elektrische Antrieb (9) mit einem dem Stromabnehmer (5) zugeordneten Sensor (42) gekoppelt sind.
  2. Anordnung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnellsenkeinheit (43) ein mit einem pneumatischen Druckbehälter (20) verbundenes pneumatisch beaufschlagbares Kolben-Zylinder-Aggregat (17) umfasst.
  3. Anordnung nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekenn zeichnet , dass der Zylinder (24) des Kolben-Zylinder-Aggregats (17) mit einer Spindel (28) eines elektrischen Linearantriebs (9) und die Kolbenstange (16) über einen Y-artig konfigurierten Kipphebel (7) mit der Schwenkwelle (6) des Stromabnehmers (5) verbunden sind.
  4. Anordnung nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Druckbehälter (20) verbundene Kolbenraum (18) des Zylinders (24) über eine Drosselöffnung (27) an die Umgebung angeschlossen ist und in den Kolbenstangenraum (21) eine Rückstellfeder (22) eingegliedert ist.
  5. Anordnung nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Sensor (42) und den Kraftspeicher (20) einerseits sowie den elektrischen Antrieb (9) andererseits eine insbesondere speicherprogrammierbare Steuerung (38) eingegliedert ist.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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