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Dokumentenidentifikation DE10261518A1 12.02.2004
Titel Holz-Hobelmaschine mit Fehlerreduziereinheit für die Abnahme einer Werkstückstärke
Anmelder Chiang, Pei-Lieh, Taichung, TW
Erfinder Chiang, Pei-Lieh, Taichung, TW
Vertreter COHAUSZ DAWIDOWICZ HANNIG & PARTNER, 40237 Düsseldorf
DE-Anmeldedatum 23.12.2002
DE-Aktenzeichen 10261518
Offenlegungstag 12.02.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.02.2004
IPC-Hauptklasse B27C 1/00
Zusammenfassung Eine Holz-Hobelmaschine umfaßt einen Schlitten (40) mit vier Ecken (42), die über vier Hohlsäulen (30) auf einer Basis (20) befestigt sind. In den Säulen (30) sind drehbar vier Schraubenspindeln (50) angeordnet. An den Ecken des Schlittens (40) sind vier Gewindeglieder (60) befestigt und jeweils innerhalb der Säulen (30) angeordnet. Jedes Gewindeglied (60) definiert eine Gewindebohrung zum Eingriff mit der entsprechenden Schraubenspindel (50) und hat einen Innengewindeabschnitt (613) und einen Umfangsschlitz (62), der durch den Innengewindeabschnitt (613) hindurch ausgebildet ist, um denselben in obere und untere Teile (602, 601) aufzuteilen. Der obere Teil (602) hat eine Unterseite (602B), die ein oberes Ende des Schlitzes (62) begrenzt. Der untere Teil (601) ist mit einer durchgehenden Gewindebohrung versehen. Eine Feststellschraube (80) ist im Eingriff mit der Gewindebohrung im unteren Teil (601) und drückt gegen die Unterseite des oberen Teils (602), so daß Gewinde an den oberen Teilen (602) nach oben gegen die Schraubenspindeln (50) drücken und daß Gewinde an den unteren Teilen (601) nach unten gegen die Schraubenspindeln (50) drücken.

Beschreibung[de]

Diese Anmeldung beansprucht Priorität der taiwanesischen Anmeldung Nr. 091211330, eingereicht am 24. Juli 2002.

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Holz-Hobelmaschine, insbesondere eine Holz-Hobelmaschine mit einer Fehlerreduziereinheit für die Abnahme einer Werkstückstärke.

Eine herkömmliche Holz-Hobelmaschine umfaßt eine Basis mit rechten und linken Seiten, rechte und linke Paare von Säulen, die sich aufrecht von der rechten und linken Seite der Basis erstrecken, einen Messerschlitten mit rechten und linken Schlittenenden, die verschieblich am rechten bzw. linken Säulenpaar befestigt sind, und rechte und linke Schraubenspindeln, die drehbar an der linken und rechten Seite der Basis befestigt sind. Röhrenförmige linke und rechte Gewindeglieder erstrecken sich durch zwei Durchgangslöcher in den linken und rechten Schlittenenden. Die linken und rechten Schraubenspindeln erstrecken sich durch die jeweiligen Gewindeglieder und sind im Gewindeeingriff mit diesen. Linke und rechte Befestigungsmuttern sind im Gewindeeingriff mit den jeweiligen Gewindegliedern, um die Gewindeglieder am Messerschlitten zu befestigen. Eine Kraftübertragungseinheit umfaßt zwei Kettenräder, die an unteren Enden der linken und rechten Schraubenspindeln befestigt sind, und eine Kraftübertragungskette, die über die Kettenräder läuft, um eine synchrone Drehung der linken und rechten Schraubenspindeln zu ermöglichen, die wiederum zu einer vertikalen Bewegung des Messerschlittens im Verhältnis zur Basis führt. Ein Handgriff ist an einem oberen Ende der rechten Schraubenspindel angebracht, um das Drehen der linken und rechten Schraubenspindeln zu erleichtern.

Der Messerschlitten ist parallel zur Basis angeordnet, und die Gewinde der Gewindeglieder liegen aufgrund des Gewichts des Messerschlittens auf den Gewinden der Schraubenspindeln auf. Somit werden zwischen den Gewinden des Gewindeglieds und den Gewinden der Schraubenspindeln Freiräume gebildet. Insofern können sich die Gewindeglieder und der Schlitten im Verhältnis zu den Schraubenspindeln bewegen, was zu vermehrten Fehlern bei der vom Werkstück abzunehmenden Stärke führt.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher eine Holz-Hobelmaschine mit einer Fehlerreduziereinheit, die eine Bewegung eines Messerschlittens im Verhältnis zu einer Anordnung von aufrechten Schraubenspindeln verhindern kann.

Eine erfindungsgemäße Holz-Hobelmaschine umfaßt: eine Basis mit vier Ecken; vier Hohlsäulen, die sich aufrecht von den jeweiligen Ecken der Basis erstrecken, wobei jede der Säulen mit einem axialen Schlitz versehen ist, der den Zugang zu einem Säuleninnenraum ermöglicht; vier Schraubenspindeln, die sich drehbar und aufrecht von den Ecken der Basis durch die jeweiligen Säulen erstrecken, wobei jede der Schraubenspindeln einen Außengewindeabschnitt hat, der mit einem Außengewinde versehen ist; einen Messerschlitten mit vier Ecken, die jeweils vertikal und verschieblich an den Säulen befestigt sind, und mit einer horizontalen Bodenfläche; eine Kraftübertragungseinheit, die mit den Schraubenspindeln verbunden ist, um eine synchrone Bewegung der Schraubenspindeln zu ermöglichen; und eine Fehlerreduziereinheit, umfassend vier röhrenförmige Gewindeglieder, die jeweils an den vier Ecken des Schlittens befestigt sind und jeweils innerhalb der Säulen so angeordnet sind, daß die Gewindeglieder von den axialen Schlitzen in den Säulen offen zugänglich angeordnet sind, und die axial verlaufende Gewindebohrungen definieren, die jeweils mit den Schraubenspindeln so im Eingriff sind, daß die Drehung der Schraubenspindeln zu einer Bewegung des Schlittens entlang der Säulen führt. Jedes der Gewindeglieder hat einen Innengewindeabschnitt, der jeweils eine der axial verlaufenden Gewindebohrungen definiert und der mit dem Außengewindeabschnitt der jeweiligen Schraubenspindel im Eingriff ist, und einen in Umfangsrichtung verlaufenden Schlitz, der durch eine Wand des Innengewindeabschnitts verläuft, um den Innengewindeabschnitt in einen oberen Teil und einen unteren Teil aufzuteilen. Der obere Teil ist oberhalb des Umfangsschlitzes angeordnet und hat eine Unterseite, die ein oberes Ende des Umfangsschlitzes definiert. Der untere Teil ist unterhalb des Umfangsschlitzes angeordnet und ist mit einer vertikal durchgehenden Gewindebohrung versehen. Jeder der oberen und unteren Teile ist mit einem Innengewinde ausgebildet, welches mit dem Außengewinde der jeweiligen Schraubenspindel im Eingriff ist. Die Fehlerreduziereinheit umfaßt weiterhin vier Feststellschrauben, die jeweils mit den vertikal verlaufenden Gewindebohrungen in den Gewindegliedern im Eingriff sind und die gegen die Unterseiten der oberen Teile der Innengewindeabschnitte der Gewindeglieder drücken, so daß die Innengewinde der oberen Teile der Gewindeglieder nach oben gegen die Außengewinde der Schraubenspindeln drücken und so daß die Innengewinde der unteren Teile der Gewindeglieder nach unten gegen die Außengewinde der Schraubenspindeln drücken, um die Innengewindeabschnitte der Gewindeglieder auf den Außengewindeabschnitten der Schraubenspindeln festzustellen.

Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen ersichtlich. In diesen Zeichnungen zeigt

1 eine perspektivische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Holz-Hobelmaschine;

2 eine Explosionsdarstellung eines Teils der bevorzugten Ausführungsform, die verdeutlicht, wie ein Gewindeglied an einer Schraubenspindel befestigt wird;

3 eine vergrößerte, teilweise im Schnitt ausgeführte perspektivische Darstellung eines Teils des in 2 gezeigten Gewindeglieds;

4 und 5 Schnittansichten eines Teils der bevorzugten Ausführungsform vor der Einstellung des Gewindeglieds;

6 eine Schnittansicht eines Teils der bevorzugten Ausführungsform, die deutlich macht, wie das Gewindeglied mit einem Werkzeug verstellt wird, um eine horizontale Unterseite des Messerschlittens in einer horizontalen Position anzuordnen;

7 eine Beziehung zwischen dem Gewindeglied und der Schraubenspindel der bevorzugten Ausführungsform nach Einstellung des Gewindeglieds und

8 einen Querschnitt der bevorzugten Ausführungsform, der deutlich macht, wie das Gewindeglied am Messerschlitten befestigt ist.

Wie aus 1 bis 3 ersichtlich ist, umfaßt die bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Holz-Hobelmaschine eine Basis 20, zwei Paare von Hohlsäulen 30, zwei Paare von Schraubenspindeln 50, 51, eine Kraftübertragungseinheit 130, einen Messerschlitten 40, und eine Fehlerreduziereinheit.

Wie aus den Figuren ersichtlich ist, hat die Basis 20 vier Ecken 201, 202.

Die Hohlsäulen 30 sind an der Basis 20 mit vier röhrenförmigen Sitzen 21 befestigt und erstrecken sich aufrecht von den Ecken 201 bzw. 202 der Basis 20.

Jede der Säulen 30 ist mit einem axialen Schlitz 31 versehen, der den Zugang zu einem Säuleninnenraum ermöglicht.

Die Schraubenspindeln 50 sind an den Ecken 201, 202 der Basis 20 über vier Lager (nicht abgebildet) so befestigt, daß sich die Schraubenspindeln 50 davon drehbar und aufrecht durch die jeweiligen Säulen 30 erstrecken. Jede der Schraubenspindeln 50 hat einen Außengewindeabschnitt 501, der mit einem Außengewinde versehen ist.

Der Messerschlitten 40 hat vier Ecken 42, die jeweils vertikal und verschieblich an den Säulen 30 befestigt sind, und eine horizontale Bodenfläche 41.

Die Kraftübertragungseinheit 130 verbindet die Schraubenspindeln 50 auf herkömmliche Weise miteinander, um eine synchrone Drehung der Schraubenspindeln 50 zu ermöglichen.

Die Fehlerreduziereinheit umfaßt vier röhrenförmige Gewindeglieder 60 (von denen in 2 und 3 nur eins abgebildet ist), die jeweils an den vier Ecken 42 des Schlittens 40 befestigt sind und jeweils innerhalb der Säulen 30 so angeordnet sind, daß die Gewindeglieder 60 von den in den Säulen 30 vorgesehenen axialen Schlitzen 31 aus offen zugänglich sind, und die axial verlaufende Gewindebohrungen 611 (siehe 3) definieren, die jeweils mit den Schraubenspindeln 50 so im Eingriff sind, daß die Drehung der Schraubenspindel 50 zu einer vertikalen Bewegung des Schlittens 40 entlang der Säulen 30 führt.

Jedes der Gewindeglieder 60 hat einen Innengewindeabschnitt 613, der jeweils eine der axial verlaufenden Gewindebohrungen 611 definiert und der mit dem Außengewindeabschnitt 501 der jeweiligen Schraubenspindel 50 im Eingriff ist, und einen in Umfangsrichtung verlaufenden Schlitz 62, der durch eine Wand des Innengewindeabschnitts 613 verläuft, um den Innengewindeabschnitt in einen oberen Teil 602 und einen unteren Teil 601 aufzuteilen. Der obere Teil 602 ist oberhalb des Umfangsschlitzes 62 angeordnet und hat eine Unterseite 602B, die ein oberes Ende des Umfangsschlitzes 62 definiert. Der untere Teil 601 ist unterhalb des Umfangsschlitzes 62 angeordnet und ist mit einer vertikal durchgehenden Gewindebohrung 63 versehen. Jeder der oberen und unteren Teile 602, 601 ist mit einem Innengewinde ausgebildet, welches mit dem Außengewinde der jeweiligen Schraubenspindel 50 im Eingriff ist. Die Fehlerreduziereinheit umfaßt weiterhin vier Feststellschrauben 80 (in 2 ist nur eine von ihnen abgebildet), die jeweils mit den vertikal verlaufenden Gewindebohrungen 63 in den Gewindegliedern 60 im Eingriff sind und die gegen die Unterseiten (602B) der oberen Teile 602 der Innengewindeabschnitte 613 der Gewindeglieder 60 drücken, so daß die Umfangsschlitze 62 in einer vertikalen Richtung erweitert werden, wobei die Innengewinde der oberen Teile 602 der Gewindeglieder 60 nach oben gegen die Außengewinde der Schraubenspindeln 50 drücken und wobei die Innengewinde des unteren Teils 601 der Gewindeglieder 60 nach unten gegen die Außengewinde der Schraubenspindeln 50 drücken, um die Innengewindeabschnitte 613 der Gewindeglieder 60 auf den Außengewindeabschnitten 501 der Schraubenspindeln 50 fest zustellen, wodurch die Unterfläche 41 des Schlittens 40 beim Gebrauch der Holz-Hobelmaschine in ihrer Neigung arretiert wird.

Bei dieser bevorzugten Ausführungsform umfaßt jede der Ecken 42 des Schlittens 40 eine feste Hülse 43, die um jeweils eins der Gewindeglieder 60 herum angeordnet ist und die mit einer vertikalen Reihe von drei Schraubenverlängerungslöchern 431 ausgebildet ist. Der obere Teil 602 jedes Gewindeglieds ist mit zwei horizontalen Gewindebohrungen 64 versehen. Die erfindungsgemäße Holz-Hobelmaschine umfaßt weiterhin vier Paare von Befestigungsschrauben 70. Jedes Paar der Befestigungsschrauben 70 erstreckt sich jeweils durch ein Paar von nebeneinanderliegenden Schraubenverlängerungslöchern 431 in jeweils einer der Hülsen 43 und greift jeweils in die horizontalen Gewindebohrungen 64 in jedem jeweiligen Gewindeglied 60 ein, wodurch die Gewindeglieder 60 an dem Schlitten 40 befestigt werden.

Wie aus 4 und 5 ersichtlich ist, liegen die Gewinde 614 der Gewindeglieder 60 als Folge des Gewichts des Schlittens 40 auf den Gewinden (501T) der Schraubenspindeln 50 auf, wenn die Innengewindeabschnitte 613 der Gewindeglieder 60 mit dem Außengewindeabschnitt 501 der Schraubenspindeln 50 im Eingriff sind. Dadurch werden Freiräume 100 zwischen dem Gewinde (501T) der Schraubenspindel 50 und dem Gewinde 614 des Gewindeglieds 60 gebildet.

Wie aus 6 und 7 ersichtlich ist, können die Feststellschrauben 80 mit einem Betätigungswerkzeug 90 in die Gewindebohrungen 63 in den Gewindegliedern 60 eingedreht werden, so daß die Schrauben 80 gegen die Unterseiten 602B der oberen Teile 602 der Innengewindeabschnitte 613 der Gewindeglieder 60 drücken können, wenn eine Bewegung des Schlittens 40 im Verhältnis zu den Schraubenspindeln 50 vermieden werden soll. Zu diesem Zeitpunkt werden die Umfangsschlitze 62 entlang einer vertikalen Richtung erweitert, so daß die Innengewinde 614 der oberen Teile 602 der Gewindeglieder 60 nach oben gegen die Außengewinde 501T des Außengewindeabschnitts 501 der Schraubenspindeln 50 drücken, und so daß die Innengewinde 614 der unteren Teile 601 der Gewindeglieder 60 nach unten gegen die Außengewinde (501T) der Außengewindeabschnitte 501 der Schraubenspindeln 50 drücken, wodurch die Innengewindeabschnitte 613 der Gewindeglieder 60 auf den Außengewindeabschnitten 501 der Schraubenspindeln 50 festgestellt werden, um die Unterfläche 41 des Schlittens 40 im Gebrauch der Holz-Hobelmaschine in ihrer Neigung zu arretieren.

Aus 8 ist ersichtlich, daß jedes der Gewindeglieder 60 zwei voneinander beabstandete gebogene Stirnabschnitte 652 hat, die sich durch die axialen Schlitze 31 in den jeweiligen Säulen 30 erstrecken und die gegen eine Innenwand 432 der jeweiligen Hülsen 43 stoßen, wenn sich die Befestigungsschraube 70 durch das entsprechende Schraubenverlängerungsloch 431 in der jeweiligen Hülse 43 erstreckt, um mit der entsprechenden horizontalen Gewindebohrung 64 in den entsprechenden Gewindegliedern 60 in Eingriff zu gelangen.


Anspruch[de]
  1. Holz-Hobelmaschine gekennzeichnet durch:

    eine Basis (20) mit vier Ecken (201);

    vier Hohlsäulen (30), die sich aufrecht von den jeweiligen Ecken (201) der Basis (20) erstrecken, wobei jede der Säulen (30) mit einem axialen Schlitz (31) versehen ist, der den Zugang zu einem Säuleninnenraum ermöglicht;

    vier Schraubenspindeln (50), die sich drehbar und aufrecht von den Ecken (201) der Basis (20) durch die jeweiligen Säulen (30) erstrecken, wobei jede der Schraubenspindeln (50) einen Außengewindeabschnitt (501) hat, der mit einem Außengewinde versehen ist;

    einen Messerschlitten (40) mit vier Ecken (42), die jeweils vertikal und verschieblich an den Säulen (30) befestigt sind, und mit einer horizontalen Bodenfläche (41);

    eine Kraftübertragungseinheit (130), die mit den Schraubenspindeln (50) verbunden ist, um eine synchrone Bewegung der Schraubenspindeln (50) zu ermöglichen; und

    eine Fehlerreduziereinheit, umfassend vier röhrenförmige Gewindeglieder (60), die jeweils an den vier Ecken (42) des Schlittens (40) befestigt sind und jeweils innerhalb der Säulen (30) so angeordnet sind, daß die Gewindeglieder (60) von den axialen Schlitzen (31) in den Säulen (30) offen zugänglich angeordnet sind, und die axial verlaufende Gewindebohrungen (611) definieren, die jeweils mit den Schraubenspindeln (50) so im Eingriff sind, daß die Drehung der Spindeln (50) zu einer Bewegung des Schlittens (40) entlang der Säulen (30) führt, wobei jedes der Gewindeglieder (60)

    einen Innengewindeabschnitt (613) hat, der je weils eine der axial verlaufenden Gewindebohrungen (611) definiert und der mit dem Außengewindeabschnitt (501) der jeweiligen Schraubenspindel (50) im Eingriff ist, und

    einen in Umfangsrichtung verlaufenden Schlitz (62) hat, der durch eine Wand des Innengewindeabschnitts (613) verläuft, um den Innengewindeabschnitt (613) in einen oberen Teil (602) und einen unteren Teil (601) aufzuteilen, wobei der obere Teil (602) oberhalb des Umfangsschlitzes (62)angeordnet ist und eine Unterseite (602B) hat, die ein oberes Ende des Umfangsschlitzes (62) definiert, und wobei der untere Teil (601) unterhalb des Umfangsschlitzes (62) angeordnet ist und mit einer vertikal durchgehenden Gewindebohrung (63) versehen ist, und jeder der oberen und unteren Teile (601, 602) mit einem Innengewinde ausgebildet ist, welches mit dem Außengewinde der jeweiligen Schraubenspindel (50) im Eingriff ist, wobei die Fehlerreduziereinheit weiterhin vier Feststellschrauben (80) umfaßt, die jeweils mit den vertikal verlaufenden Gewindebohrungen (63) in den Gewindegliedern (60) im Eingriff sind und die gegen die Unterseiten (602B) der oberen Teile (602) der Innengewindeabschnitte (613) der Gewindeglieder (60) drücken, so daß die Innengewinde der oberen Teile (602) der Gewindeglieder (60) nach oben gegen die Außengewinde der Schraubenspindeln (50) drücken und so daß die Innengewinde der unteren Teile (601) der Gewindeglieder (60) nach unten gegen die Außengewinde der Schraubenspindeln (50) drücken, um die Innengewindeabschnitte (613) der Gewindeglieder (60) auf den Außengewindeabschnitten (501) der Schraubenspindeln (50) zu arretieren.
  2. Holz-Hobelmaschine gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Ecken (42) des Schlittens (40) eine feste Hülse (43) umfaßt, die um jeweils eins der Gewindeglieder (60) herum angeordnet ist und die mit einer Reihe von Schraubenverlängerungslöchern (431) ausgebildet ist, und der obere Teil (602) jedes Gewindeglieds (60) mit zwei horizontalen Gewindebohrungen (64) versehen ist, und die Holz-Hobelmaschine weiterhin vier Paare von Befestigungsschrauben (70) umfaßt, wobei sich jedes Paar der Befestigungsschrauben (70) jeweils durch ein Paar von nebeneinanderliegenden Schraubenverlängerungslöchern (431) in jeweils einer der Hülsen (43) erstreckt und jeweils in die horizontalen Gewindebohrungen (64) in dem jeweiligen Gewindeglied (60) eingreift, wodurch das Gewindeglied (60) an dem Schlitten (40) befestigt wird.
  3. Holz-Hobelmaschine gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Hülsen (43) eine Innenwand (432) hat und jedes der Gewindeglieder (60) zwei voneinander beabstandete gebogene Stirnabschnitte (652) hat, die sich durch die axialen Schlitze (31) in den jeweiligen Säulen (30) erstrecken und die gegen die Innenwand (432) der jeweiligen Hülse (43) stoßen.
Es folgen 6 Blatt Zeichnungen






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