Die Erfindung betrifft eine Ausmündungskonstruktion für geschlossene
Gasgeräte. Derartige Ausmündungskonstruktionen bilden den Hauptbestandteil eines
Dach- oder Wandanschlusses beispielsweise für Heizkessel und umfassen, eine Leitung
für die Zufuhr von Verbrennungsluftt und eine Leitung für die Abfuhr von Verbrennungsgasen.
Die Ausmündungskonstruktion umfasst darüber hinaus ein Zufuhrmittel für Verbrennungsluft,
beispielsweise in Form einer Zufuhrhaube, das eine Verbindung zwischen der Außenluft
und der Zufuhrleitung für Verbrennungsluft bildet, sowie ein strömungsförderndes
Abluftmittel für Verbrennungsgase, beispielsweise in Form einer Luftströmungshaube,
das eine Verbindung zwischen der Abfuhrleitung für Verbrennungsgase und der Außenluft
bildet. Das Abfuhrmittel ist im Vergleich zum Zufuhrmittel in einem größeren Abstand
von derjenigen Stelle angeordnet, an der sich das Gasgerät, befindet, das heißt
bei vertikaler Anordnung der Ausmündungskonstruktion oberhalb des Zufuhrmittels.
Eine derartige Ausmündungskonstruktion wird auch als Wand- oder Dachanschlusskonstruktion
(Terminalkonstruktion) bezeichnet. In diesem Zusammenhang wird das Innenende als
dasjenige Ende betrachtet, das mit der Verbrennungsluftzufuhr und der Verbrennungsgasabfuhr
des Gasgerätes selbst, entweder über einen Rohrverteiler oder ohne einen solchen,
verbunden werden muss, wobei durch den Rohrverteiler oder ein Zweigrohr die Verbrennungsgasabfuhrleitung
und die Verbrennungsluftzufuhrleitung in der Ausmündungskonstruktion – relativ
zueinander konzentrisch angeordnet – in parallele Leitungen umgewandelt werden.
Eine Ausmündungskonstruktion gemäß Oberbegriff des Anspruches 1 ist
aus der EP-A-0 491 444 bekannt.
Erfindungsgemäß ist eine verbesserte Ausmündungskonstruktion für geschlossene
Gasgeräte, wie in Anspruch 1 beschrieben, vorgesehen.
Der Lüftungsdurchlass bildet für die Verbrennungsluft eine direkte
Verbindung zwischen dem von dem Luftzufuhrmittel gebildeten Hauptdurchlass und der
Außenluft. Ein innerhalb des Luftzufuhrmittels zu stark steigender Druck, insbesondere
innerhalb der Luftzufuhrhaube, der eine Störung des Brenners oder infolge dadurch
verursachter Luftströmungen eine Verminderung der Effizienz des Gerätes aufgrund
von Stillstandsverlusten bewirken kann, wird hierdurch gesteuert.
Ist das Verbrennungsluftzufuhrmittel als Zufuhrhaube ausgebildet,
die an ihrem Innenende über das Außenende des Mantels reicht und damit einen Eingang
des Hauptdurchlasses festlegt, so ist der Lüftungsdurchlass vorzugsweise in oder
an dem Außenende der Haube, insbesondere in Form eines oder mehrerer Löcher, vorgesehen.
Vorteilhafte Ausführungsbeispiele sind in den beigefügten Unteransprüchen,
deren Offenbarung durch Bezugnahme hier mitaufgenommen ist, sowie durch das in der
Zeichnung Gezeigte beschrieben.
Es sei bemerkt, dass die US-A-3,361,051 eine Ausmündungskonstruktion
mit einer Luftzufuhrhaube offenbart, die einen Hauptdurchlass mit sich radial erstreckenden
Abschnitten aufweist, die durch in Umfangsrichtung beabstandete Herausragangen begrenzt
sind.
Das Verbrennungsgasabfuhrmittel kann von einem Außenende des Innenrohres
selbst gebildet sein, es wird jedoch, insbesondere in vertikalen Ausmündungskonstruktionen,
vorzugsweise von einer Verbrennungsgasabfuhrhaube gebildet.
Die Erfindung wird nachfolgend durch Diskussion mehrerer Ausführungsbeispiele
der erfindungsgemäßen Ausmündungskonstruktion anhand der beigefügten Zeichnung beschrieben.
1 ist ein vertikales Ausführungsbeispiel
einer erfidungsgemäßen Ausmündungskonstruktion, die auf der linken Seite eine Ansicht
auf die Ausmündungskonstruktion und auf der rechten Seite einen Querschnitt durch
die Ausmündungskonstruktion enthält,
1A zeigt ein Detail an der Unterseite
der Ausmündungskonstruktion von 1,
1B zeigt ein Detail der Luftzufuhrhaube
der Ausmündungskonstruktion von 1,
1 C zeigt ein Detail der Luftzufuhrhaube
/ Luftströmungshaube der Ausmündungskonstruktion von 1,
2 zeigt ein alternatives Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Ausmündungskonstruktion, und
2A zeigt ein Detail der Verbindung der
Luftzufuhrhaube und der Verbrennungsgasabfuhrhaube der Ausmündungskonstruktion von
2.
Die Ausmündungskonstruktion 1 von 1
umfasst ein Innenrohr 20 für die Abfuhr von Verbrennungsgasen in eine Richtung
B nach draußen, ein Außenrohr 30 für die Zufuhr von Verbrennungsluft in
eine Richtung A von außen her zu einem (nicht gezeigten) Kessel, eine Luftzufuhrhaube
40, eine Verbrennungsgasabfuhrhaube 50, ein Isolierstück 60, einen
Rückhaltering 70 sowie einen Klemmring 80. Die Ausmündungskonstruktion
kann mit ihrem unteren Ende entweder direkt mit Verbindungsstücken des Kessels oder
mit damit verbundenen konzentrischen Leitungsteilen verbunden sein. Sie kann aber
auch über einen so genannten Rohrverteiler sowie parallele Leitungselemente damit
verbunden sein. Gegebenenfalls kann in Betracht gezogen werden, die Teile
70 und 80 in den Rohrverteiler zu integrieren. Das Innenrohr
20 geht an seinem Außenende, in diesem Fall an seinem oberen Ende, über
eine ringförmige Schulter 22 in einen Abschnitt 21 mit größerem
Durchmesser über. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die Schulter 22,
deren Funktion nachstehend eingehend beschrieben wird. In der Zeichnung besteht
das Außenrohr 30 aus zwei Teilen 30a und 30b. Das
Rohrteil 30a weist hierbei eine an die äußeren Gegebenheiten angepasste
Länge auf. Die Länge des Außenrohres 30b kann ebenfalls einfach an örtliche
Gegebenheiten angepasst werden. An seiner Unterseite ist das Rohrteil
30a mit einem Wetterkragen 39' sowie mit einem darin angeordneten
Rückhaltering 39" versehen, der zum Instellunghalten des Rohrteils 3b relativ
zu dem Rohrteil 30a in radialer Richtung wirkt. Der Wetterkragen
39' dient darüber hinaus der Aufnahme des oberen Endes einer so genannten
Anhaftplatte 90 (das heißt eines Flachdachanpassstückes für Bitumen) zur
Abdichtung des Durchlasses durch das Dach 10. Die Anhaftplatte
90 ist mit der (nicht gezeigten) Dachabdeckung dicht verbunden. An seinem
oberen Ende weist das Rohrteil 30a eine Anzahl radialer in Umfangsrichtung
verteilter Raumteiler 31 auf, die an ihrem oberen Ende jeweils mit einer
Ausnehmung 32 versehen sind. Unterhalb der kleinen Raumteiler
31 sind unmittelbar angrenzend radial vorspringende Beabstandungsfinger
34 angeordnet, die ebenfalls gleichmäßig über den Umfang verteilt sind.
Darunter sind darüber hinaus zwei umlaufende Druckerhöhungsringe 35 und
36 sowie wiederum hierunter zwei umlaufende Befestigungsrippen
37 und 38 angeordnet. Zwischen diesen Rippen kann ein Dichtungsring
für den Fall aufgenommen werden, dass eine Anhaftplatte 90', an jener Stelle
befindlich ist. Eine derartige Anordnung, bei der sich die Ausmündungskonstruktion
weniger weit als auf der rechten Seite von 1 dargestellt
oberhalb des Daches erstreckt, ist in einigen Ländern erlaubt.
An ihrer Unterseite ist die Luftzufuhrhaube 40 mit einer
ringförmigen Außenluftzufuhröffnung versehen, und beginnt – von unten nach
oben betrachtet – mit einer Kante 42, einem ersten im Wesentlichen
zylinderförmigen Abschnitt 41, der über eine erste radiale Stufe in einen
zweiten im Wesentlichen zylinderförmigen Abschnitt 43 mit verringertem
Durchmesser übergeht, wobei der Abschnitt 43 über einen sich verjüngenden
Abschnitt 45 in eine zweite im Wesentlichen radiale Stufe übergeht, die
schließlich in einem dritten im Wesentlichen zylinderförmigen Abschnitt
46 endet. Ein erhöhter umlaufender Kragen 47 ist im Vergleich
zu dem Abschnitt 46 radial weiter außen angeordnet, während zwischen den
beiden Teilen 46 und 47, an der zweiten radialen Stufe, eine Anzahl
von Luftdurchlässen 48 vorgesehen ist, die in Umfangsrichtung gleichmäßig
verteilt sind, wobei die Luftdurchlässe einen Kurzschluss zwischen dem Durchlass
von außen her zu der (ingförmigen Leitung und der Außenluft bilden, um so einen
Überluftbelüftung zu, ermöglichen.
Die Gasabfuhrhaube 50 umfasst – von unten nach oben
betrachtet – einen ringförmigen unteren Abschnitt 55, der an seiner
radialen Innenseite mit einem erhöhten Ring 54 versehen ist, wobei weiter
außen liegend ein hängender Ring oder einer Reihe von Vorsprüngen 56 und
noch weiter außen liegend ein sich nach unten erstreckender Ring 57 vorhanden
sind. Oberhalb des ringförmigen Bodens 55 ist ein umlaufender sich geringfügig
verjüngender Schirm 58 oder ein Windschutzband angeordnet, der/das über
die erhöhten Abschnitte 51' mit dem Boden und über Beine 51''
mit einem umlaufenden Deckelträger 53 verbunden ist. Auf diese Weise werden
unterhalb des Schirmes 58 Luftströmungsöffnungen 59' und oberhalb
des Schirmes 58 Abluftlöcher 59" freigelassen. Der Deckel
52 ist auf der Abfuhrhaube angeordnet, sodass verhindert wird; dass Regen
eindringt oder Gegenstände in die Abfuhrhaube fallen, wobei zusätzlich die Wirkung
der Abfuhrhaube bei einem auftreffenden Fallwind verbessert wird.
Der Kragen 47, der ringförmige untere Abschnitt
55 und der Ring 57 bilden einen labyrinthartigen Schirm für die
Luftöffnungen 48; wodurch verhindert wird, dass Regen eindringt, und ein
Windstoß die übermäßigen Luftdruck verringernde Wirkung der Öffnungen 48 beeinträchtigt.
Ein Isolierstück 60 ist um das Innenrohr 20 herum
angeordnet, wobei sich das Isolierstück von dem unteren Ende des Außenrohres
30 zu der Gasabfuhrhaube hinauf erstreckt.
Der Zusammenbau der Ausmündungskonstruktion 1 erfolgt wie
folgt. Das Rohr 20 wird verkehrt herum gehalten, sodass der verbreiterte
Abschnitt 21 nach unten zeigt. Gegebenenfalls kann der verbreiterte Abschnitt
21 auf ein Gestell mit passendem vergleichbarem Durchmesser aufgesetzt
werden. Sodann wird zunächst die Gasabfuhrhaube 50 über das innere oder
untere – nunmehr obere – Ende des Innenrohres gleitend bewegt, bis der
Ring 54 die Schulter 22 berührt. Die Abfuhrhaube wird hierdurch
von einer weiteren Bewegung in diese Richtung abgehalten, und darüber hinaus relativ
zu dem Innenrohr mittig gehalten. Anschließend wird die Luftzufuhrhaube 40 über
das Innenrohr gleitend nach unten bewegt, bis der axiale ringförmige Abschnitt
46 den ringförmigen Boden 55 der Abfuhrhaube 50 berührt.
Hierbei wird der Abschnitt 46 in radiale Richtung von dem Ring oder einer
Reihe von Nocken 56 gehalten. In dem hier dargestellten Fall, in dem ein
Isolierstück 60 vorhanden ist, wird der Durchmesser des Abschnittes
46 der Zufuhrhaube 40 derart gewählt, dass ein radialer Raum für
das Isolierstück vorhanden ist. Der nächste Schritt besteht darin, das Isolierstück
gleitend über das Innenrohr zu bewegen, bis der nunmehr das untere Ende darstellende
Teil ebenfalls den ringförmigen Boden 55 der Abfuhrhaube berührt, und an
jener Stelle durch den Abschnitt 46 der Zufuhrhaube 40 mittig
gehalten ist. Anschließend wird das Außenrohr 30 über das Innenrohr
20 und das Isolierstück 60 gesenkt, bis die obere Kante der Ausnehmungen
32 der kleinen Raumteiler 31 die Innenfläche des Wandbereiches
der Zufuhrhaube 40 nahe an dem Übergang von dem zylinderförmigen Abschnitt
43 und der zugehörigen ersten Stufe ( 1B)
berührt. Infolgedessen ist das Außenrohr relativ zu den anderen Teilen sowohl in
axialer wie auch in radialer Richtung gehalten. Die zwischenliegenden kleinen Raumteiler
31, bilden Luftströmungsöffnungen. Die Finger 34 tragen ebenfalls
zur mittigen Ausrichtung der Teile 30 und 40 relativ zueinander
bei und lassen zudem einen Freiraum für Strömungsöffnungen. Luft kann von außen
her vorbei an der Kante 42 zwischen den Fingern 34 durch den Raum
44 und zwischen den kleinen Raumteilern 31 hindurch nach innen
strömen, um, so in den ringförmigen Raum zwischen dem Außenrohr 30 und
dem Isolierstück 60 in eine Richtung A einzutreten.
Nach dem Einbau des Außenrohres wird der Rückhaltering 70
eingebaut, wobei der Rückhaltering mit zwei Ringen 71 und 73 versehen
ist, die relativ zueinander konzentrisch angeordnet und untereinander mittels kleines
radialer Raumteiler 72 verbunden sind. Zwischen den kleinen radialen Raumteilern
ist genügend Freiraum für Strömungsöffnungen der Verbrennungsluft, die einem nicht
im Detail gezeigten Rohrverteiler zugeführt wird, der mit dem Innenende des ringförmigen
Raumes nahezu dicht verbunden ist, und der an seiner Außenseite mit der Luftzufuhr
und der Gasabfuhr des Gasgerätes verbunden ist. An seinem oberen Ende ist der innere
Ring 73, wie in 1 zu sehen ist, mit einer
Positionierkante 74 versehen, durch, die das Isolierstück 60 relativ
zu dem Innenrohr 20 positioniert wird. Der Ring 71 ist derart
ausgebildet, dass er passgenau auf dem Außenrohr 30b aufsitzt. Schließlich
wird ein eng auf dem Innenrohr 20 aufsitzender Ring 80 gleitend
solange bewegt, bis er an dem Rückhaltering 70 anschlägt, und sodann mittels
Spitzschrauben 81 an dem Innenrohr 20 befestigt. Dies hat zum
Ergebnis, dass die Abfuhrhaube 50, die Zufuhrhaube 40, das Außenrohr
30 und das Iso-lierstück 60 zwischen der Schulter 22
und dem Klemmring 80 gehalten sind. Nachdem dies erfolgt ist, wird die
Ausmündungskonstruktion umgedreht, und der Deckel 52 wird auf der Abfuhrhaube
50 angebracht. Dies kann beispielsweise mittels Schrauben oder mittels
einer Schnappverbindung erfolgen.
Die verschiedenen Bestandteile der erfindungsgemäßen Ausmündungskonstruktion
können aus Aluminium (hochgradig oder nicht), rostfreiem Stahl oder Stahl, nach
dem Sendzimir-Verfahren galvanisiert, hergestellt sein. Bedingt durch die gewählte
Art des Zusammenbaus können die meisten Bestandteile jedoch auch aus einem synthetischen
Werkstoff hergestellt sein. Dies gilt für die Gasabfuhrhaube (PBT), die Luftzufuhrhaube,
die hohen Temperaturen nicht ausgesetzt ist und daher aus PVC hergestellt werden
kann, den oberhalb des Daches vorspringenden Teil des Außenrohres 30a und
den Teil des Außenrohres 30b unterhalb des Daches, die beide aus einem
synthetischen Werk-stoff, beispielsweise PVC oder PE, hergestellt sein können, den
Rückhaltering und den Klemmring.
2 zeigt eine alternative Ausmündungskonstruktion
401, die im Wesentlichen ein Innenrohr 120, ein Gehäuse 130, eine
Luftzufuhrhaube 140 und eine Verbrennungsgasabfuhrhaube 150 umfasst:
Die Ausmündungskonstruktion 101 ist im Wesentlichen der Ausmündungskonstruktion
von 1 ähnlich. Die Verbrennungsgasabfuhrhaube
150 verjüngt sich allerdings stärker als die Verbrennungsgasabfuhrhaube
50. Im Vergleich zu herkömmlichen kreisförmig-zylinderförmigen Verbrennungsgasabfuhrhauben
ergibt sich ein ruhiger Strömungspuls, während die Führungsfunktion wie auch die
Abschirmfunktion bei Wind erhalten bleiben. Darüber hinaus kann die Verbrennungsgasabfuhrhaube
150, deren Deckel 152 abnehmbar ist, zusammengeschoben werden,
sodass sie beispielsweise während eines Transportes vom Hersteller zum nächsten
Glied der Versorgungskette weniger Raum einnimmt. Die gewählte Form bietet aufgrund
der selbstfreigebenden Form auch Vorteile beim Herstellungsverfahren.
Ein weiteres spezielles Merkmal der Ausmündungskonstruktion von
2 ist in
2A dargestellt. Insbesondere für den
Fall, dass die Verbrennungsgasabfuhrhaube aus einem anderen Werkstoff als die Luftzufuhrhaube
440 hergestellt ist, beispielsweise wenn erstere aus spritzgegossenem Aluminium
und letztere aus einem synthetischen Werkstoff hergestellt ist, kann es wünschenswert
sein, einen Temperaturpuffer in Form eines Ringes 200 einzubauen, der zur
Mittellinie der Ausmündungskonstruktion konzentrisch ist und beispielsweise aus
synthetischem PBT, das einen hohen Temperaturwiderstand aufweist, hergestellt ist.
Für den Fall, dass die Temperatur mit Blick auf die Verbindung der
verschiedenen Arten von Werkstoffen der Verbrennungsgasabfuhrhaube und der Luftzufuhrhaube
unproblematisch ist, kann der Ring 200 gegebenenfalls auch als optionaler
Bestandteil zur Überluftbelüftung an dem vorstehend erläuterten Kurzschluss zwischen
dem Durchlass von außen her zu der ringförmigen Leitung und der Außenluft eingesetzt
werden. Zu diesem Zweck ist der Ring 200 mit hängenden Herausragungen
202 versehen, die in Umfangsrichtung voneinander beabstandet sind und zwischen
denen freie radiale Durchlässe 203 bestehen, durch die überschüssige Luft
innerhalb der Luftzufuhrhaube nach außen, um den sich nach unten erstreckenden Ring
157 herum, strömen kann.
Man beachte, dass einander entsprechende Teile in 1
und 2 ähnliche Bezugszeichen, in
2 jeweils um 100 größer, aufweisen.