| Dokumentenidentifikation |
DE10209900B4 26.02.2004 |
| Titel |
Schießtrainingsanlage |
| Anmelder |
bke media GmbH & Co.KG, 37318 Hohengandern, DE |
| Erfinder |
Dehne, Jürgen, 37139 Adelebsen, DE |
| Vertreter |
Fiedler & Ostermann, 33106 Paderborn |
| DE-Anmeldedatum |
07.03.2002 |
| DE-Aktenzeichen |
10209900 |
| Offenlegungstag |
25.09.2003 |
| Veröffentlichungstag der Patenterteilung |
26.02.2004 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
26.02.2004 |
| IPC-Hauptklasse |
F41J 9/14
|
| Beschreibung[de] |
|
Die Erfindung betrifft eine Schießtrainingsanlage zur Schießausbildung
von Auszubildenden, insbesondere in Verbindung mit einem computergesteuerten Videoprojektionssystem
zur Zieldarstellung.
Schießtrainingsanlagen sind beispielsweise aus dem Prospekt „Schießtrainings-Systeme"
der Fa. bke-Media/Germany bekannt. Solche modernen Video-Schießtraining-Anlagen
tragen weltweit zu einer qualifizierten Schusswaffen-Ausbildung bei. Die Anlagen
können sowohl zum Training mit scharfer Munition wie auch mit Laserwaffen benutzt
werden. Somit können alle Schießübungen von der Grundausbildung bis hin zu Spezialübungen
für Sondereinsatzgruppen in diesem vielseitig nutzbaren Anlagen durchgeführt werden.
Solche System basieren meist auf modernen Video-Projektions-Einrichtungen, die von
einem Computerkontrollsystem gesteuert werden. Dabei können unterschiedliche Zieldarstellungen
projiziert werden, wie z.B. statische Ziele in verschiedenen Größen und Formen,
computeranimierte Zieldarstellungen und Realbild-Video-Szenarios mit interaktiven
Verzweigungen, die abhängig vom Schießergebnis oder vom Ausbilder gesteuert werden.
Der Ausbilder kann dabei über ein Computerkontrollsystem alle Aktivitäten in der
Schießanlage kontrollieren und mit den Auszubildenden bzw. Schützen permanent über
eine Mikrofon-Lautsprecher-Anlage oder über Funk-Headsets kommunizieren.
Um ein realistisches situationsabhängiges Training zu ermöglichen,
ist es notwendig, den Auszubildenden Stresssituationen auszusetzen, wie sie entstehen,
wenn dieser beschossen wird.
Aus der DE 195 37 389 A1
ist eine Projektionshintergrunddarstellung für Schießtrainingsanlagen bekannt. Dabei
wird mittels eines Projektors über einen teildurchlässigen Spiegel eine Hintergrunddarstellung
auf eine hochreflektierende und gerichtet zurückstrahlende Projektionsfläche projiziert.
Mittels einer Videokamera, die auf die optische Achse des Umgebungs- und Hintergrunddarstellungssystems
ausgerichtet ist, wird die in der Projektionsfläche dargestellte Abbildung aufgenommen.
Das Kamerabild wird auf einer Zielwandprojektionsfläche in einem benachbarten Schießraum
per Videoprojektion dargestellt. Eine im Situationsdarstellungsraum als „Störer"
tätige Person wird somit im Schießraum zusammen mit der projizierten Hintergrunddarstellung
und scheinbar innerhalb der dargestellten Hintergrundsituation wiedergegeben.
Auch bei relativ realistischer Darstellung entsteht für den Auszubildenden
nicht eine solche Stresssituation wie bei einem Schusswechsel.
Eine Schießtrainingsanlage ist auch aus der DE
299 21 081 U1 bekannt. Auch diese Schießtrainingsanlage weist eine Video-Projektions-Einrichtung
auf, die aus einem DVD-Wiedergabegerät und einem Videoprojektor besteht, wobei als
Zielobjekt einzelne Bilder der Bildfolge eines auf einer DVD gespeicherten Filmes
verwendet werden und wobei eine Steuerungseinrichtung zumindest zur Steuerung des
Wiedergabegerätes sowie zur Auswertung der Messergebnisse einer Messeinrichtung
bestimmt und eingerichtet ist.
Auch bei dieser Vorrichtung entstehen keine Stresssituationen, wie
sie bei einem Schusswechsel entstehen.
Aus der US 3,802,089 A
ist eine Schiesstrainingsanlage bekannt, bei der mit einer Projektionseinrichtung
auf einen Schirm Zieldarstellungen projiziert werden. Hier, wie auch bei den anderen
Schießtrainingsanlagen, können je nach Treffersituation unterschiedliche weitere
Zielsituationen dargestellt werden.
Diese Vorrichtung weist ebenfalls die oben beschriebenen Nachteile
auf.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die bekannten Schießtrainingsanlagen
so zu verbessern, dass der Auszubildende Situationen ausgesetzt werden kann, die
möglichst realitätsnah solchen Situationen gleichen, in denen er beschossen wird.
Dabei soll die Anlage relativ einfach und kostengünstig aufgebaut sein.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem Oberbegriff des Anspruches
1 dadurch gelöst, dass dem Ziel benachbart eine Rückschusseinrichtung angeordnet
ist, mit der der Auszubildende mit elastischen Kugeln beschießbar ist.
Durch die Rückschusseinrichtung ist der Auszubildende mit elastischen
Kugeln beschießbar, so dass er einer erhöhten realistischen Stresssituation ausgesetzt
werden kann, ohne dabei verletzt zu werden. Dies wird relativ einfach und kostengünstig
erzielt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Rückschusseinrichtung
eine Kugelabschussvorrichtung auf, die der Kugel einen Impuls aufprägt, der diese
über ein der Kugelschussvorrichtung vorgelagertes Kugelführungsrohr verschießt.
Der Kugelabschussvorrichtung werden dabei aus einem Vorratsbehälter über ein Zuführsystem
Kugeln zugeführt.
Durch das Kugelführungsrohr lässt sich eine gewisse Zielgenauigkeit
erreichen, wobei sich durch den Vorratsbehälter eine Vielzahl von Kugeln abschießen
lassen, ohne nachladen zu müssen.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist
der Vorratsbehälter eine seinem Boden benachbarte rotierbare Scheibe auf, die von
einem Motor antreibbar ist. Zum Transport der Kugeln weist die Scheibe radial angeordnete
Federn auf, über die die im Vorratsbehälter angeordneten Kugeln
dem Zuführsystem zugeführt werden.
Durch die rotierende Scheibe mit den radial angeordneten Federn wird
auf einfache Weise sichergestellt, dass die Kugeln dem Zuführsystem zugeführt werden.
Bei entsprechender Anordnung des Vorratsbehälters können die Kugeln dann mit Hilfe
der Schwerkraft in dem Zuführsystem transportiert werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist
die Kugelabschussvorrichtung ein Sperrsystem auf, das die Zufuhr der zur nächsten
Schuss anstehenden Kugel in das Kugelführungsrohr regelt, wobei ein Kugelsperrvorrichtung
vorgesehen ist, die ein unbeabsichtigtes Herausrollen der Kugel aus dem Kugelführungsrohr
verhindert. Dadurch wird eine einfache und kostengünstige Möglichkeit geschaffen,
das Kugelführungsrohr jeweils mit einer Kugel zu laden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist
die Kugelabschussvorrichtung eine Pneumatikeinrichtung zur Erzeugung des Impulses
auf die Kugel auf. Durch eine Pneumatikvorrichtung lässt sich der notwendige Schiessimpuls
ebenfalls kostengünstig und einfach realisieren.
Grundsätzlich ist es aber auch möglich, einen mechanischen Impuls,
beispielsweise über ein Federsystem oder ein anderes mechanisches System zu erzeugen.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
das Kugelführungsrohr über ein Bewegungssystem positionierbar.
Das Bewegungssystem ermöglicht ein Zielen der Rückschusseinrichtung
auf unterschiedliche feste oder bewegliche Ziele.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist
die Rückschusseinrichtung eine Videokamera auf, deren Bilder an eine Computerkontrolleinrichtung
übertragen werden können. Auch kann die Rückschusseinrichtung einen Lichtzeiger
zur Darstellung des Zieles aufweisen, der beispielsweise von einem an der Kugelabschussvorrichtung
angeordneten Laser erzeugt wird. Dadurch ist es für den Ausbilder möglich, die Zielrichtung
der Rückschusseinrichtung zu erkennen.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
die Rückschusseinrichtung manuell steuerbar. Dadurch, dass die Rückschusseinrichtung
manuell steuerbar ist, kann der Ausbilder manuell in das Training eingreifen und
die Rückschusseinrichtung auf gewünschte Ziele einstellen.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
die Rückschusseinrichtung über eine Eingabevorrichtung der Computerkontrollvorrichtung
steuerbar. Dadurch ist es möglich, die Rückschusseinrichtung beispielsweise über
einen Joystick oder eine Computertastatur oder andere Computereingabegeräte zu steuern.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
die Rückschusseinrichtung nach vorprogrammierbaren Abläufen steuerbar. Es ist aber
auch möglich, die Rückschusseinrichtung vollautomatisch von einem Computerkontrollsystem
des Video-Projektionssystems zu steuern.
Durch Einbindung der Rückschusseinrichtung in das Computerkontrollsystems
des Video-Projektionssystems bzw. der gesamten Schiesstrainingsanlage ist eine situationsbedingtes
Beschießen des Auszubildenden möglich.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
am Auszubildenden ein Sender anordenbar, über den dessen Position von dem Computerkontrollsystem
festgestellt wird, wobei das Computerkontrollsystem das Bewegungssystem der Rückschusseinrichtung
in Abhängigkeit von der Position des Auszubildenden steuert. Dadurch ist es möglich,
auch bei Positionswechsel des Auszubildenden mit der Rückschusseinrichtung auf diesen
zu zielen bzw. zu schießen.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird
aus der Rückschusseinrichtung eine Kugel abgeschossen, sobald eine Bedrohungsszene
für den Auszubildenden erscheint und diese im Computerkontrollsystem mit einer Trefferzone
hinterlegt ist.
Dadurch ist es möglich, relativ realitätsnah, ungefährlich und kostengünstig
mit einfachen Mitteln den Auszubildenden zu trainieren.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
ausführlichen Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen bevorzugte
Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise veranschaulicht sind.
In den Zeichnungen zeigen
1: eine schematische Seitenansicht einer
Rückschusseinrichtung, teilweise geschnitten und
2: eine schematische Draufsicht auf eine
Schießtrainingsanlage.
Eine Schießtrainingsanlage besteht im Wesentlichen aus einem Geschossfang
1, einer Bildwandanlage 2, einem Video-Projektionssystem
3, einem Computerkontrollsystem 4 und einer Rückschusseinrichtung
5.
Die Bildwandanlage 2 ist dem Geschossfang 1 vorgelagert.
Mit Hilfe des der Bildwandanlage 2 vorgelagerten Video-Projektionssystems
3 werden die Ziele bzw. Simulationsszenen auf die Bildwandanlage projiziert.
Im rückwärtigen Bereich ist das Computerkontrollsystem 4 angeordnet, über
das ein Ausbilder 6 die Schießtrainingsanlage bedienen kann. Ein Schütze
bzw. ein Auszubildender 7 befindet sich beim Schießtraining zwischen dem
Computerkontrollsystem 4 und dem Video-Projektionssystem 3. Zwischen
Auszubildenden 7 und der Bildwandanlage 2 ist die Rückschusseinrichtung
5 angeordnet.
Die Rückschusseinrichtung 5 weist einen in vertikaler Richtung
oben angeordneten Vorratsbehälter 8 für zu verschießende elastische Kugeln
9 auf. Die Kugeln 9 sind aus Kunststoff ausgebildet. Hierzu können
beispielsweise handelsübliche Tischtennisbälle verwendet werden. Der Vorratsbehälter
8 weist eine seinem Boden benachbarte und durch einen Motor 10
rotierbare Scheibe 11 auf. Die rotierbare Scheibe 11 ist über
Federn 12 mit einem ebenfalls rotierbaren Ring 13 verbunden. Im
Bereich des Bodens 13 des Vorratsbehälters befindet sich im Bereich der
Federn 12 eine Bodenöffnung 14, über die die Kugeln
9 einem Zuführsystem 15 zugeführt werden. Das Zuführsystem
15 ist mit einer unterhalb des Vorratsbehälters 8 angeordneten
Kugelabschussvorrichtung 16 verbunden. Über ein Sperrsystem 17
wird sichergestellt, dass jeweils nur eine Kugel 9 einem mit der Kugelabschussvorrichtung
16 verbundenem Kugelführungsrohr 18 zugeführt wird. Eine im Kugelführungsrohr
18 angeordnete Kugelsperrvorrichtung 19 verhindert dabei, dass
vor Aufprägung eines Energieimpulses auf die Kugel 9, die Kugel
9 aus dem Kugelführungsrohr 18 herausrollen kann. Zur Erzeugung
des Energie- bzw. Schießimpulses auf die Kugel weist die Kugelabschussvorrichtung
16 eine Pneumatikeinrichtung 20 auf, mit der der zum Abschießen
der Kugel 9 benötige Impuls erzeugbar ist. Die Kugelsperrvorrichtung
19 bzw. das Kugelführungsrohr 18 ist über ein Bewegungssystem
21 positionierbar. Das Bewegungssystem 21 kann beispielsweise
über zwei Motoren 22 angetrieben werden. Weiterhin weist die Rückschusseinrichtung
5 eine Videokamera 23 auf, deren Bilder an das Computerkontrollsystem
4 übertragbar sind. Der Videokamera 23 benachbart ist ein Laser
24 zur Erzeugung eines Lichtzeigers angeordnet. Die Rückschusseinrichtung
5 ist über eine Eingabevorrichtung, beispielsweise der Computertastatur
25 oder einem Joystick 26 oder einer anderen Eingabevorrichtung
des Computerkontrollsystems 4 steuerbar. Grundsätzlich ist es auch möglich,
der Rückschusseinrichtung eine eigene Computerkontrolleinrichtung zuzuordnen. Die
Rückschusseinrichtung ist vollautomatisch vom Computerkontrollsystem 4,
das mit dem Video-Projektionssystem 3 verbunden ist, steuerbar.
Am Auszubildenden 7 ist ein nicht dargestellter Sender anordenbar,
über den die Position des Auszubildenden 7 von dem Computerkontrollsystem
4 feststellbar ist. Das Computerkontrollsystem 4 kann das Bewegungssystem
21 der Rückschusseinrichtung 5 in Abhängigkeit von der Position
des Auszubildenden 7 steuern.
Sobald eine Bedrohungsszene für den Auszubildenden 7 erscheint
und diese im Computerkontrollsystem 4 mit einer Trefferzone hinterlegt
ist, wird vom Computerkontrollsystem der Abschuss einer Kugel 9 aus der
Rückschusseinrichtung 5 bzw. aus dem Kugelführungsrohr 18 ausgelöst.
|
| Anspruch[de] |
- Schießtrainingsanlage zur Schießausbildung von Auszubildenden, insbesondere
in Verbindung mit einem computergesteuerten Videoprojektionssystem zur Zieldarstellung,
dadurch ge
kennzeichnet, dass dem Ziel benachbart eine Rückschusseinrichtung
(5) angeordnet ist, mit der der Auszubildende (7) mit elastischen
Kugeln (9) beschießbar ist.
- Schießtrainingsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückschusseinrichtung
(5) eine Kugelabschussvorrichtung (16) aufweist, die der Kugel
(9) einen Impuls aufprägt, der diese über ein der Kugelabschussvorrichtung
(16) vorgelagertes Kugelführungsrohr (18) verschießt.
- Schießtrainingsanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kugelabschussvorrichtung
(16) aus einem Vorratsbehälter (8) über ein Zuführsystem (15)
Kugeln (9) zugeführt werden können.
- Schießtrainingsanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehälter
(8) eine seinem Boden (13) benachbarte und durch einen Motor (10)
rotierbare Scheibe (11) mit radial angeordneten Federn (12) aufweist,
über die im Vorratsbehälter (8) angeordnete Kugeln (9) dem Zuführsystem
(15) zugeführt werden.
- Schießtrainingsanlage nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kugelabschussvorrichtung (16) ein Sperrsystem (17) aufweist,
das die Zufuhr der zum nächsten Schuss anstehenden Kugel (9) in das Kugelführungsrohr
(18) regelt, und dass eine Kugelsperrvorrichtung 19) vorgesehen
ist, die ein unbeabsichtigtes Herausrollen der Kugel (9) aus dem Kugelführungsrohr
(18) verhindert.
- Schießtrainingsanlage nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kugelabschussvorrichtung (16) eine Pneumatikeinrichtung (20)
zur Erzeugung des auf die Kugel (9) aufzubringenden Impulses aufweist.
- Schießtrainingsanlage nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass das Kugelführungsrohr (18) über ein Bewegungssystem (21)
positionierbar ist.
- Schießtrainingsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
dass die Rückschusseinrichtung (5) eine Videokamera (23) aufweist,
deren Bilder an eine Computerkontrolleinrichtung übertragbar sind.
- Schießtrainingsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass die Rückschusseinrichtung (5) einen Lichtzeiger zur
Darstellung des Zieles aufweist.
- Schießtrainingsanlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtzeiger
von einem an der Kugelabschussvorrichtung (16) angeordneten Laser (24)
erzeugt wird.
- Schießtrainingsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
dass die Rückschusseinrichtung (5) manuell steuerbar ist.
- Schießtrainingsanlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückschusseinrichtung
(5) über eine Eingabevorrichtung der Computerkontrollvorrichtung steuerbar
ist.
- Schießtrainingsanlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückschusseinrichtung
(5) nach vorprogrammierbaren Abläufen steuerbar ist.
- Schießtrainingsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
dass die Rückschusseinrichtung (5) vollautomatisch von einem Computerkontrollsystem
(4) des Video-Projektionssystems (3) steuerbar ist.
- Schießtrainingsanlage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass am Auszubildenden
(7) ein Sender anordenbar ist, über den dessen Position von dem Computerkontrollsystem
(4) feststellbar ist, und dass das Computerkontrollsystem (4)
das Bewegungssystem (21) der Rückschusseinrichtung (5) in Abhängigkeit
von der Position des Auszubildenden (7) steuert.
- Schießtrainingsanlage nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass
sobald eine Bedrohungsszene für den Auszubildenden (7) erscheint und diese
im Computerkontrollsystem (4) mit einer Trefferzone hinterlegt ist, eine
Kugel (9) abgeschossen wird.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen
|
|
|