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Verfahren zum Ansetzen eines Knopfes sowie Knopf - Dokument DE10202128B4
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE10202128B4 04.03.2004
Titel Verfahren zum Ansetzen eines Knopfes sowie Knopf
Anmelder William Prym GmbH & Co. KG, 52224 Stolberg, DE
Erfinder Grieser, Holger, 42279 Wuppertal, DE;
Phenn, Ines, 51688 Wipperfürth, DE
Vertreter H.-J. Rieder und Partner, 42329 Wuppertal
DE-Anmeldedatum 22.01.2002
DE-Aktenzeichen 10202128
Offenlegungstag 26.09.2002
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 04.03.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.03.2004
IPC-Hauptklasse A41H 37/10
IPC-Nebenklasse A44B 1/34   A44B 1/28   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ansetzen eines aus einem Knopfteil und einem Befestigungsnagel bestehenden Knopfes an ein Textil oder dergleichen, wobei der Nagelstift des Befestigungsnagels nach Durchdringen des Textils in insbesondere eine Bohrung eines im montierten Zustand von einer Hülse umgebenen Zylinderabschnittes eines Innenkörpers gedrückt wird. Die Erfindung betrifft weiterhin einen aus einem eine Zierfläche aufweisenden Knopfteil und einem Befestigungsnagel bestehenden Knopf, bei dem der Knopftei1 einen Innenkörper aufweist, welcher einen Zylinderabschnitt besitzt, der eine Bohrung oder eine Stirnfläche aufweist zum Eintritt des Nagelstiftes des Befestigungsnagels und der von einem Außenkörper umgeben ist.

Derartige Verfahren und Knöpfe sind im Stand der Technik bekannt. Die Vorrichtungen, mit denen das Verfahren ausgeübt wird, sogenannte Ansetzmaschinen, besitzen ein Unterwerkzeug und ein Oberwerkzeug, die motorgetrieben oder pneumatisch aufeinander zu bewegbar sind, um die zwischen ihnen angeordneten Knopf-Komponenten zusammenzudrücken. Die Zuführung der Komponenten der Knöpfe (Knopfteil und Befestigungsnagel) zu den Werkzeugen erfolgt automatisiert. Der zugeführte Knopfteil kann die Gestalt haben, die die DE 27 38 703 A1 offenbart. Der von dieser Schrift offenbarte Knopf besitzt ein Kunststoffinnenteil, der eine zentrale Bohrung aufweist. Die Bohrung kann auch entfallen. Dann wird der Nagelstift ins Vollmaterial gedrückt. Der Kunststoffinnenkörper besitzt einen leicht konischen Zylinderabschnitt, der von einem Außenkörper überfangen ist. Bei diesem Außenkörper handelt es sich um einen metallischen Blechkörper, der einen Kragen besitzt, der sich über den Außendurchmesser des Kunststoffinnenkörpers hinaus erstreckt. Die Zierfläche ist bei dem dort beschriebenen Knopfteil von einer den Rand des Außenkörpers überfangenden Metallkappe gebildet.

Weiter ist aus der DE 38 84 862 T2 ein Knopf bekannt, der aus einem jeweils einstöckig ausgeführten Knopfteil und Befestigungsnagel ausgebildet ist, sowie ein Ansetzverfahren, bei welchem die genannten Knopfkomponenten Stempelwerkzeugen jeweils fertig zugeführt werden. Aus der DE 4010 427 A1 ist ein Knopf mit einem Knopfteil bekannt, das ein Kunststoffinnenteil und einen Metallaußenkörper besitzt, wobei der Metallaußenkörper die Zierfläche ausbildet. Dieses mehrteilige, dabei einen baueinheitlichen Verbund aus den Komponenten bildende Knopfteil soll in bereits vormontiertem Zustand mit einem Befestigungsnagel an einem Kleidungsstück angesetzt werden.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den aus der DE 27 38 703 her bekannten Knopf zuordnungstechnisch zu verbessern. Hinsichtlich des eingangs genannten Verfahrens liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, dieses montagetechnisch zu verbessern.

Gelöst wird dies durch die in den Ansprüchen angegebene Erfindung.

Gemäß dem im Anspruch 1 angegebenen Verfahren soll die Verbindung des Innenkörpers mit der Hülse im Zuge des Ansetzens des Knopfes in der Ansetzmaschine erfolgen. Die Montage, die Verbindung des Innenkörpers mit dem Außenkörper, muss jetzt nicht bei der Fertigung erfolgen; die Montage erfolgt erst im Zuge des Befestigens des Knopfes am Textil oder dergleichen. Hierzu werden dem Ober- und Unterwerkzeug die drei Einzelteile getrennt zugeführt, nämlich bevorzugt als Kunststoffinnenkörper und als Metallhülse einerseits und der Befestigungsnagel andererseits. Bevorzugt erfolgt die Vereinigung der drei Einzelteile erst unmittelbar beim Aufeinanderzufahren der Werkzeuge. Dies ist eine montagetechnische Verbesserung. Fahren Ober- und Unterwerkzeug aufeinander zu, so durchdringt der Nagelstift des Befestigungsnagels das Textil und dringt durch die Öffnung der Metallhülse hindurch bis in eine Bohrung des Zylinderabschnittes des Kunststoffinnenkörpers. Die Hülse wird dann vom Boden des Befestigungsnagels über den Zylinderabschnitt geschoben. Während dieses Aufschiebens dringt der Nagelstift in die Bohrung oder die geschlossene Stirnfläche des Zylinderabschnittes ein. Der erfindungsgemäße Knopf besteht nach Anspruch 11 aus einem eine Zierfläche aufweisenden Knopfteil und einem Befestigungsnagel, wobei der Knopfteil einen Innenkörper, insbesondere Kunststoffinnenkörper, aufweist, welcher einen Zylinderabschnitt besitzt, der eine Bohrung oder eine Stirnfläche aufweist, zum Eintritt des Nagelstiftes des Befestigungsnagels und der von einem Außenkörper umgeben ist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der Außenkörper als kraftschlüssig auf dem Zylinderabschnitt sitzende Hülse, insbesondere Metallhülse, gestaltet ist und die Zierfläche vom Innenkörper, insbesondere Kunststoffinnenkörper, ausgebildet wird. Indem die Zierfläche vom Kunststoffinnenkörper selbst ausgebildet wird, kann auf die im Stand der Technik erforderliche Zierkappe verzichtet werden. Es ist auch eine höhere Vielfalt erreichbar, da der erfindungsgemäße Knopfteil lediglich aus zwei Teilen besteht. Der Kunststoffinnenkörper kann preisgünstig im Spritzgussverfahren hergestellt werden, wobei die Prägung auf der Zierfläche durch die Form festgelegt ist. Unterschiedlich gestaltete Kunststoffinnenkörper können mit standardisierten Metallhülsen verwendet werden. Es ist vorteilhaft, wenn der Kunststoffinnenkörper aus einem transparenten oder durchgefärbten Material gefertigt wird. Die Metallhülse kann einen Kragen aufweisen, dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Außendurchmesser der Zierfläche. Der Kragen kann dabei in einer Ringnische liegen, die der der Zierfläche abgewandten Ringfläche des Kunststoffinnenkörpers zugeordnet ist. Bei dieser Ausgestaltung ist die Metallhülse nahezu unsichtbar, wenn der Knopf mit einem Knopfloch verknöpft ist. Um die Metallhülse optimal auf dem Zylinderabschnitt kraftschlüssig zu halten, besitzt der Zylinderabschnitt axiale Rippen. Die lichte Weite der Hülsenhöhlung ist kleiner, als der diametrale Abstand der Scheitel der Rippen, so dass das Aufschieben der Metallhülse auf den Zylinderabschnitt eine Verformung zur Folge hat. Der Zylinderabschnitt kann auch glattwandig sein. Er kann insbesondere eine leichte Konizität besitzen, um so im Klemmsitz in der Hülse gehalten zu werden. Auch kann die Hülse schräg verlaufende Mantelwandabschnitte besitzen. Die Hülse kann aus Kunststoff gefertigt sein. Der Innenkörper kann alternativ auch aus Metall gefertigt sein. Bevorzugt ist er jedoch aus Kunststoff gefertigt. Bei diesem Material ist es auch nicht erforderlich, dass die rückwärtige Stirnseite eine Bohrung zum Eintritt des Nagelstiftes aufweist. Der Nagelstift kann alternativ ins Vollmaterial gedrückt werden.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen erläutert. Es zeigen:

1 in einer Explosionsdarstellung die drei Einzelteile des Knopfes in schematischer Anordnung vor dem Ansetzen/der Montage,

2 den Knopfteil in einem montierten Zustand ohne Befestigungsnagel gemäß 1,

3 eine Darstellung gemäß 1 eines anders gestalteten Kunststoffinnenkörper und Befestigungsnagel,

4 eine Darstellung gemäß 2 des anders gestalteten Kunststoffinnenkörpers und

5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V in 1.

Der Knopf der Ausführungsbeispiele besteht aus einem Knopfteil 1, welcher zweiteilig aufgebaut ist. Der Knopfteil besitzt einen Kunststoffinnenkörper 8, der aus einem transparenten oder durchgefärbten Kunststoffmaterial gefertigt werden kann. Der Kunststoffinnenkörper 8 bildet auch die von außen sichtbare Zierfläche 10, die einen zylindrischen Umfang besitzen kann. Auf der der Zierfläche abgewandten Seite 13, die eine Ringform besitzt, besitzt der Kunststoffinnenkörper 8 eine Ringnische 12. Radial einwärts gesehen schließt sich an die Ringnische 12 ein Zylinderabschnitt 6 an, in dessen Zentrum eine Bohrung 5 angeordnet ist, deren Öffnung der Zierfläche 10 gegenüberliegt.

Der zweite Teil des Knopfteiles 1 wird von einer Metallhülse 7 ausgebildet. Diese Metallhülse besitzt einen Boden 15 und eine Öffnung 16. Der Boden 15 untergreift im montierten Zustand die die Öffnung 5 umgebene Stirnfläche des Zylinderabschnittes 6. Die Öffnung 16 fluchtet mit der Bohrung 5. Die Hülsenwandung liegt kraftschlüssig an Rippen 14 an, die sich in axialer Richtung an der Außenfläche des Zylinderabschnittes 6 erstrekken. Ein der Metallhülse 7 angeformter Kragen 11 liegt in der Ringnische 12 ein. Zufolge des der Ringnische 12 radial auswärts benachbarten Ringwulstes ist der Kragen 11 von außen nicht sichtbar.

Es sind insgesamt vier Rippen 14 vorgesehen, deren diametraler Scheitelabstand größer ist, als der Innendurchmesser der Metallhülse 7, so dass diese stramm auf den Scheiteln der Rippen 14 sitzt. Der Querschnitt des Zylinderabschnittes 6 muss nicht kreisförmig sein. Er kann auch mehrkantig oder oval sein.

In die Bohrung 5 kann ein Nagelstift 4 eines Befestigungsnagels 2 eingesteckt werden. Der Nagelstift 4 hält in der Bohrung 5 zufolge einer widerhakenartigen Ausgestaltung des Nagelstiftes 4.

Die Montage des zuvor beschriebenen Knopfes erfolgt wie folgt:

Der Befestigungsnagel 2 wird von einem Unterwerkzeug einer Ansetzmaschine beaufschlagt. Dabei tritt der Nagelstift 4 durch ein Textil 3. Auf der gegenüberliegenden Seite 3 des Textils wird der Kunststoffinnenkörper 8 von einem Oberwerkzeug beaufschlagt. Zwischen Textil 3 und dem Zylinderabschnitt 6 des Kunststoffinnenkörpers 8 liegt die Metallhülse 7 mit ihrer Öffnung auf den Zylinderabschnitt 6 weisend. Werden Unter- und Oberwerkzeug in Richtung der aufeinanderzuweisenden Pfeile verlagert, so bewegen sich Befestigungsnagel 2 und Kunststoffinnenkörper 8 aufeinander zu. Nachdem der Nagelstift 4 das Textil 3 durchdrungen hat, tritt er in die Öffnung 16 ein. Wenn der Boden 9 des Befestigungsnagels 2 gegen den Boden 15 der Metallhülse 7 tritt, wird die Metallhülse 7 vom Befestigungsnagel 2 mitgeschleppt, bis die Hülsenöffnung über den Zylinderabschnitt 6 tritt. Durch die vom Oberwerkzeug und Unterwerkzeug aufgebrachte Kraft wird die Metallhülse 7 auf den Zylinderabschnitt 6 geschoben, wobei einhergehend mit dieser Aufschubbewegung der Nagelstift 4 in die Bohrung 5 eintritt. Die Montage erfolgt beim Ansetzen.

Der Vorteil der Erfindung wird darin gesehen, dass der Ansetzmaschine jetzt zwar drei Teile zugeführt werden müssen. Die Auswahl der miteinander zu einem Knopf zu vereinigenden Komponenten erfolgt aber erst unmittelbar vor dern Ansetzen, nämlich dann, wenn die Speichermagazine des Ansetzautomaten mit den entsprechenden Artikeln gefüllt werden. Die Befestigungsnägel können in individuell mit einem aus zwei Komponenten bestehenden Knopf kombiniert werden, wobei die Komponentenauswahl frei wählbar ist. Dies reduziert die Lagerhaltung. So können beispielsweise messingglänzende Hülsen alternativ mit durchgefärbten oder transparenten Innenkörpern verbunden werden. Alternativ dazu ist es möglich, transparente oder durchgefärbte Kunststoffinnenkörper mit Hülsen zu verbinden, die einen Stahlglanz besitzen. Die Zuordnung der Knopfkomponenten zueinander erfolgt erst mit dem Beschicken der Ansetzmaschine.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zum Ansetzen eines aus einem Knopfteil (1) und einem Befestigungsnagel (2) bestehenden Knopfes an ein Textil (3) oder dergleichen, wobei der Nagelstift (4) des Befestigungsnagels (2) nach Durchdringen des Textils (3) in insbesondere eine Bohrung (5) eines im montierten Zustand von einer Hülse (7) umgebenen Zylinderabschnittes (6) eines Innenkörpers (8) gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung des Innenkörpers (8) mit der Hülse (7) im Zuge des Ansetzens des Knopfes in der Ansetzmaschine erfolgt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (7) und/ oder der Innenkörper (8) aus Metall oder Kunststoff besteht.
  3. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass einem Ober- und Unterwerkzeug aufweisenden Ansetzwerkzeug der Innenkörper (8) und die Hülse (7) getrennt zugeführt werden und die Hülse (7) vom Boden (9) des Befestigungsnagels (2) über den Zylinderabschnitt (6) geschoben wird.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (7) einen Kragen (11) aufweist, dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Außendurchmesser der Zierfläche (10).
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen (11) in einer Ringnische (12) liegt, die der Zierfläche (10) abgewandten Ringfläche (13) zugeordnet ist.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinderabschnitt (6) axiale Rippen besitzt.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der diametrale Abstand der Scheitel der Rippen (14) größer ist als der Innendurchmesser der Metallhülse (7).
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenkörper (8) ein Spritzgussteil ist.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenkörper (8) aus einem transparenten oder durchgefärbten Kunststoff gefertigt ist.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinderabschnitt (6) eine leichte Konizität besitzt.
  11. Knopf, welcher aus einem eine Zierfläche (10) aufweisenden Knopfteil (1) und einem Befestigungsnagel (2) besteht, wobei der Knopfteil (1) einen Innenkörper (8) aufweist, welcher einen Zylinderabschnitt (6) besitzt, der eine Bohrung (5) oder eine Stirnfläche aufweist zum Eintritt des Nagelstiftes (4) des Befestigungsnagels (2) und der von einem Außenkörper umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenkörper als kraftschlüssig auf dem Zylinderabschnitt (6) sitzende Hülse (7) gestaltet ist und die Zierfläche (10) vom Innenkörper (8) ausgebildet ist.
  12. Knopf nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (7) einen Kragen (11) aufweist, dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Außendurchmesser der Zierfläche (10).
  13. Knopf nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen (11) in einer Ringnische (12) liegt, die der der Zierfläche (10) abgewandten Ringfläche (13) zugeordnet ist.
  14. Knopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinderabschnitt (6) axiale Rippen (14) besitzt.
  15. Knopf nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der diametrale Abstand der Scheitel der Rippen (14) größer ist als der Innendurchmesser der Metallhülse (7).
  16. Knopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenkörper (8) ein Spritzgussteil ist.
  17. Knopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenkörper (8) aus einem transparenten oder durchgefärbten Kunststoff gefertigt ist.
  18. Knopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinderabschnitt (6) eine leichte Konizität besitzt.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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