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Dokumentenidentifikation DE10209946A1 04.03.2004
Titel Schwingsitz Fahrzeugsitz mit Schwingend aufgehängtem Sitzkissen
Anmelder Raguz, Srécko, 42719 Solingen, DE
DE-Anmeldedatum 06.03.2002
DE-Aktenzeichen 10209946
Offenlegungstag 04.03.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.03.2004
IPC-Hauptklasse B60N 2/50
Zusammenfassung Schwingsitz Fahrzeugsitz mit schwingend aufgehängtem Sitzkissen. Durch das Sitzen übt man Druck auf das Sitzkissen aus. Der Druck wird weiter über die Synchron-Trägerkonsolen geleitet, auf das Dämpfungs-Element. Dieses fängt die Druckenergie auf, drückt sie zurück gegen das Sitzkissen, und so wiederholt sich der Vorgang.

Beschreibung[de]

Der Unterschied zwischen dem Schwing-Sitz und dem herkömmlichen Sitz ist wie folgt.

Die Sitzfläche des Schwing Sitzes passt sich dem Netto -Gewicht des Fahrers an (man. oder automat.), und ist in der Federung angepasst , an die Probleme des menschliches Körpers.

Dazu ist die Sitzschale des Schwingsitzes und das Federelements so ausgeführt, das sie Unabhängig sind und bleiben auch.

Die BESCHREIBUNG des SCWING-SITZES, ist wie folgt;

  • 1 – Die Führungskonsole, unten, 1 ist befestigt auf der Grundplatte, und wirkt als Lager Stabilisator und Führungselement.
  • 2 – Die Sitzschale oben, 2 dient als Verbindungsteil zwischen den Federungsmechanismus und der Sitzfläche, und ist von der andere Seite mit den Synchron Lagern verbunden.
  • 3 – Die Federungsgrundplatte, unten 3 dient als Aufbau und Halte Element, des Federungsteiles.
  • 4 – Die Führungskonsole, oben, 4 ist verbunden mit der Sitzschalen – Platte auf eine Seite und Synchron Lagern(Führungsschienen), auf der andere Seite 5 u 6.
  • 5 u 6 – Die Synchron und Federleisten, sind Verbindungselemente, zwischen den Grund Lagern und sitzschalen Lagern und sind kompakt ,und stabil auszuführen.
  • 7 – Tragebolzen fest gebunden, mit d. teilen 1 u 2 Führungskonsolen, ausgeführt in eine Mn-Legierung, die kaum abnutzbar ist, da sehr belastbare Lagerstellen.
  • 8 u. 9 Distanzring, kl. und Distanzring Groß, dienen als feste Distanzteile, verbunden in die Synchronleisten. Das sind feste und kompakte und sehr empfindliche bewegungs-Teile. 8 u. 9
  • 10 – Tragebolzen, 10, sind Haupt Trage Verbindungen in dem Federungs-System, und sind sehr stabil ausgeführt worden.

    Sie verbinden die Führungskonsole, unten, mit d. Synchronleisten Teil 5 u. 6.
  • 11 – Gewinde Mutter 11, dient als Verbindungselement zwischen d. Gew. Verstellungs-Element 13 und Federverstelleiste – Element 16.

    Die Gew. Mutter ist als Bewegungs- und Verstell Element eingebaut in die Führungs-Konsole, unten 1 und die Verstell-Gewichts Stange 13.
  • 12 – Drehrad 12, ist eingebaut, am Ende d. Transport-Gewichts Einstellstange.
  • 13 – Transport, Gewicht-Einstellstange 13, ist eingebunden zwischenfolgenden Elementen 11, 13 und 15 dient als Gewicht Einstellelement.
  • 14 Gewichtskonsole, trage Element 14, ist eingebunden, fest zwischen d. Sitzgrundplatte 1 und Gew. Mutter 11.
  • 15 Bolzen, ist die Verbindung zwischen d. Transport Gew.-Einstell Stange Element und Federverstelleiste Element 16.
  • 16 Gewicht, Verstelleisten Element, dient als Dämpfungselement und funktioniert wie folgt:

    a) stufenlos einstellbar, durch 13

    b) selbstklemmend

    d) periodisch- gleichbleibend

    e) langlebig

    f) hub- nach Wunsch wählbar und einstellbar

    Beschreibung des Teils 16
  • 1 – Halte-,Regulieröse , lange Ausführung 1 verbunden mit d. Distanz und festhalte Scheibe (klein) 3 und d. Haltestift 7 und d. Führungsrohr.
  • 2 – Halte,-Regulieröse, kurze Ausführung -2 verbunden mit d. Distanz und festhalte Scheibe groß 4 und d. Haltestift 7 und d. Führungsrohr. Teile 1 und 2 sind festgebunden untereinander durch das Führungsrohr und den 1 Führungsstiften 7.
  • 3 – und 4 – Distanz und festhalte Scheibe klein 3 und groß 4 sind verbunden mit Teil und 2 und fungieren als Haupt Federungsträger.
  • 5 – Tellerfedern dienen als Kombination bei Federungs- und Dämpfungsteile. Bei diesem Federelement und Dämpfungsteilen, bei diesen Federelementen sind die Federn innen und außen geführt.
  • 6 – Distanz und Führungsbuchse sind Verbindungsteile zwischen folgenden Teilen: 4, 5 und 1 und sind Führungsteile.
  • 7 – Haltestift und Führungsstift fungieren als Verbindungsteile zwischen Teil 1 und dem Führungsrohr 10.
  • 8 – Die Regel und Distanzbuchse 8 wirkt ausgleichend und reguliert die beiden Federungssysteme, Tellerfedern 5 und Druckfeder 9 bestimmend durch ihre Länge und sorgt dafür, dass das Federungssystem ausgleichend wirkt. Die wichtigste Funktion ist die Länge.
  • 9 – Druckfeder 9 ist eingebaut zwischen den Teilen: 3, 8 und 10. Sie hat die Funktion des aggressiven Teils des Federungselements übernommen.
  • 10 – Führungsrohr 10 ist eingebaut zwischen folgenden Teilen: 3, 4, 1, 2, 5, 8 und 9.

1 Führungskonsale unten 2 Führungskonsole oben 3 Sitzschale oben 4 Sitz-Grundplatte 5 Synchron-Trägerkonsole-oben 6 Synchron-Trägerkonsole unten 7 Trägerbolzen 8 Distanzring, kl. 9 Distanzring, gr. 10 Verstellglied 11 Trageachse 12 Verstell, Gew.Stange 13 Drehrad 14 Niete 15 Verstell-trage-konsole 16 Gew. Mutter 1 7 Schraube 18 Trage Bolzen 19 Achsbolzen 20 Seegerring 21 Distanzring 22 Dämpfungs-Element (siehe sep. Zeichnung) Fig. 5 23 Gleit-Buchse, oben 24 Gleitbuchse, unten

Anspruch[de]
  1. Der Zweck, dieser Erfindung betrachtet man es so daß gegenüber den herkömmlichen Fahrzeugsitzen welche sich auf dem heutigem Markt befinden, alle mit der PKW-Federung gekoppelt sind und von dieser abhängig sind, also demzufolge eine gute PKW-Fede-rung, und eine sehr schlechte Sitzfederung, diese Erfindung ist absolut unabhängig von der PKW-Federung, da sie eine eigene Schwingend aufgehängte Sitzkissen-Federung besitzt.
  2. Der Aufbau dieser Erfindung ist, der Schwingsitz Fahrzeugsitz mit Schwingend aufgehängtem Sitzkissen, der in einem Sitz, rechts und links liegend, unten dem Sitzkissen eingebunden ist, oben in dem Sitzkissen intergriert ist, unten mit in das bewegliche Sitzrahmen fest verbunden ist, die mit seinen Sitzschienen, die sich nach vorn und nach hinten bewegen lassen, die Synchron-Federkonsolen durch Achsbolzen (7) und (9) verbunden sind, sowie mit der Führungskonsole oben und unten, das Dämpfungs-Element ist zwischen den Synchron Führungskonsolen, oben eingebaut und mit den Achsträger=• Bolzen (7), (9) und (11) verbunden, und mit in die Führungs-Konsole, unten eingebunden, und mit in das Verstellglied (10) fest intergriert, der sich in die Verstell – trage Konsole ein-gebunden ist, und das alles voll in die Führungskonsole, Unten, intergriert ist, aber von der andere Seite mit der Trapez-Verstell - Gew. Stange verbunden ist, das ist alles auf eine Grundplatte befestigt, die aber mit den beiden Führungskonsolen, unten fest verbunden ist, die einstellung der Trapez Gew, Stange, reguliert man, mechanisch, pneumatisch, hydraulisch oder elektronisch diesen Vorgang, kontroliert man auf eine Tacho Uhr, die Trapez Gew. Stange ist durch eine Trapez Gew. Mutter verbunden, und das alles in die Verstell-Trage-Konsole (15) eingebaut, somit gekennzeichnet, das der Schwingsitz Fahrzeugsitz mit Schwingend aufgehängtem Sitzkissen, er macht alle Vertsellbewegungen mit dem Sitz, ist aber durch den Schwingend aufgehängtem Sitzkissen unabhängig.
  3. Die Wirkungsweise, d. Erfindung des Schwingsitz Fahrzeugsitz mit Schwingend aufgehängtem Sitzkissen ist folgende, wenn man sich auf dem, Sitzt, setzt, übt man druck auf d. Sitzkissen, reagieren die Synchron-Trägerkonsolen auf das Dämpfungs-Element und dieser fängt auf die Druck-Energie die Horizontal zu Sitzfläche wirkt, die Romboidartig wirkenden Synchron Trägerkonsolen reagieren so, das sie die Druckbelastung auffangen und dann zurückdrücken gegen das Sitzkissen, und so wiederholt sich der Vorgang.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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