| Dokumentenidentifikation |
DE19757028B4 04.03.2004 |
| Titel |
Verfahren zur Herstellung eines hochwertigen Torfersatzstoffes |
| Anmelder |
Bioprodukte Prof. Steinberg GmbH, 06217 Merseburg, DE |
| Erfinder |
Riedel, Jörg, Dipl.-Phys. Dr., 30659 Hannover, DE; Schaper, Ralph, Dipl.-Ing., 30655 Hannover, DE; Cotta, Fritz, Dipl.-Chem. Dr.rer.nat., 06667 Weißenfels, DE; Hase, Rolf, Dipl.-Ing., 06844 Dessau, DE |
| Vertreter |
Köckeritz, G., Pat.-Ass., 30625 Hannover |
| DE-Anmeldedatum |
20.12.1997 |
| DE-Aktenzeichen |
19757028 |
| Offenlegungstag |
08.07.1999 |
| Veröffentlichungstag der Patenterteilung |
04.03.2004 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
04.03.2004 |
| IPC-Hauptklasse |
C05F 5/00
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| IPC-Nebenklasse |
C05F 17/00
A01N 65/00
A01G 1/04
C12N 1/00
C09K 17/32
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| Beschreibung[de] |
|
Die Erfindung betrifft ein chemikalienfreies Verfahren zur Herstellung
eines hochwertigen Torfersatzstoffes für den Einsatz im Garten- und Landschaftsbau
durch physikalisch-chemischen Aufschluß von lignocellulosehaltigen Materialien,
vorzugsweise von naturbelassenen Resthölzern, wie z.B. Sägewerksabfällen oder Durchforstungsschnitt.
Die Auffaserung der Einsatzstoffe nach dem vorliegenden Verfahren führt zu einem
vergleichsweise geringen Energiebedarf, der durch die Nutzung von Reststoffen in
einem Vergasungsverfahren weiter vermindert wird. Die wasserlöslichen Aufschlußprodukte
können als ökologisch abbaubares Herbizid, zur Pilzkultivierung oder zur Aufzucht
von Mikroorganismen genutzt werden, so daß der Prozeß zum einen durch die erweiterte
Wertschöpfung und zum anderen durch die Minimierung der zu entsorgenden Abwassermengen
sehr wirtschaftlich betrieben werden kann.
Gegenwärtig werden im Erwerbsgartenbau, aber auch im Hobbygartenbau
(Kleingärten, Blumenerden) Kultursubstrate auf der Rohstoffbasis Tort als Einzelprodukt
und in verschiedenen Mischungen eingesetzt. Die Tatsache, daß es sich bei natürlichem
Torf um eine endliche Ressource handelt, die ebenso wie andere fossile. Brennstoffe
einen für das weltweite Ökosystem wichtigen Kohlenstoffspeicher darstellt und darüber
hinaus in Form von Torfmooren einzigartige Lebensräume für feuchtgebietsabhängige
Pflanzen und Tiere bereitstellt, bedingt die Notwendigkeit der Herstellung von Alternativprodukten.
Die hohe Verfügbarkeit von Resthölzern hat bereits frühzeitig zu Produktentwicklungen
auf der Basis Holz geführt. So werden derzeit Holzfaserstoffe, die mittels thermomechanischer
Behandlung gewonnen werden (EP 0472684 B1),
als Torfalternativen angeboten. Die bei der Herstellung dieser Produkte stattfindende
mechanische Auffaserung der Einsatzstoffe, i.d.R. durch den Einsatz von Schneckenpressen,
bedingt einen hohen spezifischen Energieeinsatz exergiereicher kinetischer Energie,
die während des Prozesses weitestgehend in Reibungswärme (Anergie) umgewandelt wird.
Weitere Nachteile oben genannter Entwicklungen, die bislang einer größeren Markteinführung
im Wege stehen, sind die andersartige Farbe bzw. Geruch sowie teure bzw. nicht sehr
umweltverträgliche Herstellungsverfahren.
Eine weitere Torfalternative wird in der Patentschrift DE
3627861 C2 beschrieben. Der Nachteil dieses Verfahrens besteht zum einen
in der aufgrund der Säurezugabe nicht geklärten Abwasserfrage, zum anderen in dem
aufgrund der Trennung der Verfahrensschritte Hydrolyse, Extraktion und Zerfaserung
relativ hohen apperativen Aufwendungen sowie des ebenfalls hohen spezifischen Energiebedarfs.
Ein weiteres Manko ist die hohe Stickstoffimmobilisierung (nachgewiesen durch den
sogenannten Zöttl-Test), d.h. der hohe Grad an mikrobiologischem Leben im Substrat,
welches zur Folge hat, daß u.a. der für das pflanzliche Wachstum wichtige Nährstoff
Stickstoff durch unerwünschte physiologische Nebenreaktionen aufgezehrt wird und
somit nicht mehr für die Pflanze verfügbar ist.
In der DE 195 14 975 A1
wird ein Verfahren beschrieben, bei dem die biologischen Abfälle zusammen mit Holz
oder holzartigem Material in einem Schneckenextruder aufbereitet werden.
Aus der DE 32 31 884 A1
ist ein Verfahren zur Herstellung eines natürlichen Humusbildners und Düngers bekannt,
wobei Rinde mit einem Stickstoffträger gemischt wird und das Gemisch dann auf eine
Temperatur oberhalb 120 °C erhitzt wird.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin die Nachteile
der aus dem Stand der Technik bekannten Lösungen zu vermeiden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs
1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis
7 ausgeführt.
Es wurde überraschend gefunden, daß eine adiabatische Druckentspannung
von mit Wasserdampf beladenen Holzhackschnitzeln zu einer torfartigen Faserstruktur
führt, bei gleichzeitiger Braunfärbung. Vorteilhaft kann deshalb zum einen auf Chemikalien
zur Einfärbung des Torfersatzstoffes verzichtet werden, zum anderen kann exergiearme
Energie wie Prozeßabwärme zur Wasserdampferzeugung genutzt werden, was den Herstellungsprozeß
deutlich ökonomischer und ökologischer gestaltet.
Des weiteren wurde überraschend herausgefunden, daß durch die Variation
der Reaktionsbedingungen Temperatur, Behandlungszeit und Druckgradient die wesentlichen
Produkteigenschaften wie Faserstruktur, Luftkapazität, Wasserhaltevermögen und pH-Wert
gezielt eingestellt und den unterschiedlichsten Ansprüchen des Gartenbaus angepaßt
werden können. Der erfundene Torfersatzstoff weist neben dem Merkmal mit zuvor genau
definierten Produkteigenschaften hergestellt werden zu können, gegenüber dem zu
substituierenden Torf ein wesentlich geringeres Schrumpfungsverhalten auf, was bei
Topfpflanzenkulturen zu erheblichen Vorteilen bei der Wiederbenetzung führt.
Die Anforderungen des Gartenbaus an Erdsubstrate sind je nach Anwendungsgebiet
sehr differenziert hinsichtlich der physikalischen, chemischen und biologischen
Eigenschaften der entsprechenden Komponenten. Eine Innovation zu den bisher verwendeten
Produkten ist immer dann sinnvoll, wenn es sich um ein biologisch nicht belebtes,
d.h. inertes Produkt handelt und die physikalischen und chemischen Parameter mindestens
so gut wie bei den bisherigen Komponenten (vornehmlich Torf) zu
beurteilen sind.
Bei dem vorliegenden Verfahren werden vorwiegend Holzhackschnitzel,
sowohl aus minderwertigen Sägewerksabfällen als auch aus gehäckseltem Durchforstungsschnitt,
nach Anlieferung in mit Wasser gefüllten Vorratsbehältern 12 bis 48 Stunden zwischengelagert.
Die so vergleichmäßigten und von mineralischen Anhaftungen gereinigten Holzhackschnitzel
werden einem Druckreaktor mittels mechanischer Aufgabeeinrichtung zugeführt. Dieser
wird anschließend 5 bis 25 Minuten mit gesättigtem Wasserdampf bei Temperaturen
von 150 bis 250 °C und einem Druck von 5 bis 30 bar beaufschlagt. Nach Ablauf
der vorgegebenen Behandlungszeit wird der Inhalt des Druckbehälters adiabatisch
entspannt und einem mit Wasser gespeisten Gegenstromwäscher zugeführt.
Alternativ zum diskontinuierlich betriebenen Druckreaktor kann der
Prozeß kontinuierlich mittels Extrudertechnik realisiert werden. Dabei kann der
notwendige Druck selbstaufbauend, d. h. ohne externen Dampferzeuger, erzeugt werden
oder auch mit einer Wasserdampfeinspeisung aus einem externen Dampferzeuger aufgebaut
werden.
Der gewaschene, feste Produktanteil kann entweder direkt als „Sauerkompost"
oder als Pflanzsubstrat für Pilzkulturen genutzt werden oder durch Nachbehandlung
inertisiert und als hochwertiger Torfersatzstoff im Garten- und Landschaftsbau eingesetzt
werden. Die Inertisierung kann durch Zugabe von Enzymen während des Waschprozesses
oder durch eine Pilzbeimpfung nach dem Waschvorgang erfolgen. Je nach Produktanforderungen
kann eine Pilzbeimpfung des Feststoffes auch ohne vorherige Waschung zur Inertisierung
des Produktes führen.
Die im Waschwasser gelösten Produktanteile werden durch entsprechende
Verfahrensschritte aufkonzentriert und entweder als biologisch abbaubares Herbizid
vermarktet, als Ausgangsstoff zur Pilzkultivierung oder zur Aufzucht von Mikroorganismen
genutzt oder der Vergasung zugeführt. Das gereinigte Waschwasser wird im Kreislauf
erneut als Waschwasser eingesetzt.
Der Vorteil der gezielten reproduzierbaren Einstellung von wichtigen
Produktparametern unterscheidet den mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens hergestellten
Torfersatzstoff von den auf Kompostbasis entwickelten Torfalternativen, da dessen
Produktparameter aufgrund der unterschiedlichen Komposteingangsstoffe nicht genau
vorhersagbar sind.
Kompostprodukte werden aus organischen Abfällen unterschiedlicher
Zusammensetzung mit Hilfe sogenannter Kompostierverfahren hergestellt. Dabei wird
die mikrobiologische Zersetzung der abbaubaren Inhaltsstoffe durch Einstellung optimaler
Randbedingungen (Nährstoffzugabe, Temperatur- und Feuchtigkeitsregulierung) erreicht.
Der Kompostierungsprozeß dauert zwischen vier Wochen und einem Jahr. Die Aufschlußdauer
gemäß dem Verfahren der hier vorliegenden Erfindung beträgt je nach Anforderung
an die Produkteigenschaften 5 bis 25 Minuten. Hinzu kommt eine den Prozeß unterstützende
Vergleichmäßigungszeit des Ausgangsstoffes Holz von 12 bis 48 Stunden. Da es sich
bei Torf und Torfersatzstoffen um voluminöse Massengüter handelt, führt die Reduzierung
der Prozeßdauer nach dem erfindungsgemäßen Verfahren zu einem deutlich geringeren
Flächenbedarf einer Anlage vergleichbarer Kapazität.
Während Torfersatzstoffe auf Kompostbasis weitestgehend pH-neutral
sind (pH-Werte um 7,0), zeichnet sich der mittels hier beschriebenem Verfahren hergestellte
Torfersatzstoff dadurch aus, daß er ebenso sauer (pH-Werte zwischen 3,0 und 5,0)
eingestellt werden kann wie der zu substituierende Naturtorf.
Eine weitere wichtige, positive Eigenschaft des mittels der hier beschriebenen
Erfindung hergestellten Torfersatzstoffes ist seine Sterilität, d.h. die Keimfreiheit
des Produktes. Diese dient unter anderem der Verringerung des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln
während der Kultivierung.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung läßt sich der Torfersatzstoff
inertisieren, d.h. er wird nach Zugabe einer speziellen Enzymmischung für die Besiedlung
durch Mikroorganismen unattraktiv. Diese Eigenschaft wirkt sich positiv auf die
für die Verwendung im Gartenbau wesentliche Voraussetzung einer stabilen Stickstoffdynamik
aus (belegt durch den für den Nachweis einer Substrateignung notwendigen Zöttl-Test).
Des weiteren zeichnet sich der mittels Erfindung hergestellte Torfersatzstoff
dadurch aus,
- – daß er eine vom Trocknungs- und Durchfrostungsgrad unabhängige, sehr
gute Benetzbarke&eacgr;t und Wasseraufnahmefähigkeit besitzt,
- – daß die Luftkapazität mit 24 – 65 Vol.% deutlich höher liegt als
bei vergleichbaren Torfen,
- – daß die Schrumpfung mit Werten von 10 – 20 % unter der Schrumpfung
vergleichbarer Torfe liegt,
wodurch das Attribut „hochwertig" gerechtfertigt wird.
Das hier beschriebene Verfahren kann als nachhaltig betrachtet werden,
da es den nachwachsenden Rohstoff Holz nutzt und erfindungsgemäß chemikalien- und
schadstofffrei arbeitet sowie ein Teil der notwendigen Energie durch Vergasung der
wasserlöslichen organischen Bestandteile bereitgestellt wird.
Nachfolgend soll die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher
beschrieben werden.
1. Holzhackschnitzel, die zu 50 % aus minderwertigen Sägewerksabfällen
und zu 50 aus gehäckseltem Durchforstungsschnitt bestehen, werden nach
Anlieferung bei Umgebungstemperatur in mit Wasser gefüllten Vorratsbehältern 12
bis 48 Stunden zwischengelagert. Der pH-Wert des gewaschenen Produktanteils beträgt
3,6. Die so eingeweichten Holzhackschnitzel mit Stückgrößen von maximal 150 mm Länge
werden einem Druckreaktor mit einem Volumen von 200 l mittels mechanischer Aufgabeeinrichtung
zugeführt. Dieser wird anschließend 5 bis 25 Minuten mit gesättigtem Wasserdampf
bei ca. 200 °C und 20 bar beaufschlagt. Nach Ablauf der vorgegebenen Reaktionszeit
wird der Inhalt des Druckbehälters innerhalb von 4 s adiabatisch entspannt und einem
mit Wasser gespeisten Gegenstromwäscher zugeführt.
Der gewaschene, feste Produktanteil kann entweder direkt als „Sauerkompost"
oder als Pflanzsubstrat für Pilzkulturen genutzt werden oder durch Nachbehandlung
inertisiert und als hochwertiger Torfersatzstoff im Garten- und Landschaftsbau eingesetzt
werden. Die im Waschwasser gelösten Produktanteile werden durch an sich bekannte
Verfahrensschritte aufkonzentriert und entweder als biologisch abbaubares Herbizid
vermarktet, als Ausgangsstoff zur Pilzkultivierung oder zur Aufzucht von Mikroorganismen
genutzt oder der Vergasung zugeführt. Das gereinigte Waschwasser wird im Kreislauf
erneut als Waschwasser eingesetzt.
Beispiel 2:
In einem Reaktionsextruder mit 93 mm Bohrungsdurchmesser und 3400
mm Wellenlänge werden 62 kg Nadelholzhackschnitzel mit maximal 50 mm Schnitzelgröße
pro Stunde eindosiert. Durch die Anordnung der Extruderelemente und einen externen
Wasserdampferzeuger wird erreicht, daß das eingetragene Material im Mittel 8,5 Minuten
bei 187 °C einem Druck von 17 bar ausgesetzt ist. Das durch die spezielle Gestaltung
des Extruderkopfes schockentspannte Material wird in einem Gegenstromwäscher mit
70 l/h Wasser gewaschen. Das Waschwasser wird als Prozeßwasser in einem Vergaser
für Biomasse zur Vergasung verwendet. Das gewaschene Produkt wird nach einer biologischen
Nachbehandlung als Weißtorfersatz verwendet. Der pH-Wert des ungewaschenen Materials
aus dem Extruder ist 4,1 und der des den Gegenstromwäscher verlassenden Materials
3,9.
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| Anspruch[de] |
- Verfahren zur Herstellung eines hochwertigen Torfersatzstoffes aus lignocellulosehalfigen
Materialien, bei dem ein physikalisch-chemischer Aufschluß der Einsatzstoffe durch
Beaufschlagung mit Wasserdampf bei Temperaturen von 150 bis 250 °C und einem
Druck von 5 bis 30 bar erfolgt und nach einer Behandlungszeit von 5 bis 25 Minuten
durch eine adiabatische Druckentspannung ein Torfersatz erhalten wird, der in Abhängigkeit
von der Wasserdampftemperatur einen pH-Wert von 3,0 bis 6,5 und aufgrund seiner
Faserstruktur ein Schrumpfungsverhalten von 10 bis 20 % aufweist.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das aufgeschlossene Material
gewaschen wird und die im anfallenden Waschwasser gelösten Produktanteile aufkonzentriert
werden.
- Verfahren nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das aufgeschlossene
Material durch Zugabe von Enzymen nachbehandelt wird, wobei die Stickstoffixierung
auf Werte zwischen 25 und 250 mgN/l eingestellt wird.
- Verfahren nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das aufgeschlossene
Material eine Fermentation durchläuft, wobei die Stickstoffixierung auf Werte zwischen
25 und 250 mgN/l eingestellt wird.
- Verfahren nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das aufgeschlossene
Material kompostiert wird, wobei die Stickstoffixierung auf Werte zwischen 25 und
250 mgN/l eingestellt wird.
- Verfahren nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Faserstruktur
des Torfersatzstoffes durch die Variation der Behandlungszeit gezielt eingestellt
wird.
- Verfahren nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkapazität
und das Wasserhaltevermögen des Torfersatzstoffes durch die Variation der Druckdifferenz
gezielt eingestellt wird.
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