| Dokumentenidentifikation |
DE69627673T2 04.03.2004 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0000849022 |
| Titel |
Sägeblatt mit sich wiederholenden Zahngruppen |
| Anmelder |
Kapman AB, Sandviken, SE |
| Erfinder |
Hayden, Sr., Robert C., Branford, US |
| Vertreter |
Dr. Weber, Dipl.-Phys. Seiffert, Dr. Lieke, 65183 Wiesbaden |
| DE-Aktenzeichen |
69627673 |
| Vertragsstaaten |
AT, BE, CH, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE |
| Sprache des Dokument |
EN |
| EP-Anmeldetag |
18.12.1996 |
| EP-Aktenzeichen |
961203056 |
| EP-Offenlegungsdatum |
24.06.1998 |
| EP date of grant |
23.04.2003 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
04.03.2004 |
| IPC-Hauptklasse |
B23D 61/12
|
| IPC-Nebenklasse |
B23D 61/02
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| Beschreibung[de] |
|
Die vorliegende Erfindung richtet sich auf Sägeblätter gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1 bzw. 8.
Hintergrund und Zusammenfassung
Verschiedene Sägeblätter, wie zum Beispiel Bandsägenblätter, die auch
als Sägebänder bezeichnet werden können, sind gewöhnlich mit sich wiederholenden
Veränderungen in der Gestalt, dem Abstand, der Höhe und der Schränkung der Zähne
sowie in der Breite des Sägeblattkörpers hergestellt. Durch „Schränken" oder
„geschränkt" versteht man, daß gewisse Zähne oder Abschnitte einiger Zähne
schräg nach links oder rechts von einer Mittellinie des Blattes verlaufen. Die meisten
dieser Veränderungen dienen dazu, die Eigenschaften des Blattes für gewisse spezielle
Anwendungen zu verbessern. Dieselben Veränderungen verringern jedoch häufig die
Nützlichkeit des Blattes für andere Anwendungen.
Das Bandsägen, insbesondere das Bandsägen von Metall, bietet Probleme,
die gewöhnlich bei anderen Sägeverfahren nicht angetroffen werden. Das Bandsägeblatt
ist gewöhnlich dünn und schmal hergestellt, wodurch die gesamte Zustellkraft begrenzt
wird, die aufgebracht werden kann, um die Zähne in das gesägte Material zu drücken,
und wodurch das Blatt sehr flexibel wird. Um einen glatten Schnitt zu bekommen,
müssen einige Zähne aktiv gleichzeitig beim Schneiden in Eingriff treten, was nur
eine relativ kleine Zustellkraft für jeden der Zähne erlaubt. Die kleine Zustellkraft
führt zu kleiner Schneidtiefe, die – insbesondere für feste Materialien –
eine unstabile Spanbildung und übermäßigen Abrieb bedeutet. Je geringer die Zähnezahl
ist, die beim Schneiden gleichzeitig aktiv in Eingriff stehen, um so größer ist
ferner die Wirkung der plötzlichen Spannungsveränderung, wenn ein Zahn den Schnitt
verläßt oder in diesen eintritt, und es können Probleme auftreten, die zu selbst
induzierten Vibrationen des Sägeblattes vertikal, seitlich oder tordierend gehören.
Zum Beispiel neigen solche Vibrationen dazu, zu ungleichmäßigen Schnittflächen und
Geräusch zu führen.
Veränderungen der Zahnform, insbesondere Kantenform, können dazu dienen,
die Zähne einige schmale und dicke Späne statt weniger dünne und breite Späne schneiden
zu lassen. Die Bildung zahlreicher schmaler und dicker Späne führt zu weniger Abrieb,
geringerer Reibung gegen die Schnittseiten und gewöhnlich bessere seitliche Stabilität
als die Bildung weniger dünner und breiter Späne. Viele Blätter mit Zähnen mit Formveränderungen
erfordern jedoch extra Herstellungsverfahren und sind folglich teuer herzustellen
oder, wenn es erwünscht ist, wieder zu schärfen.
Veränderungen des Zahnabstandes kann die Neigung von selbst induzierten
Rattervibrationen verringern, wenn dickes Material gesägt wird, mit der Neigung,
Geräusch aus dem Sägebetrieb minimal zu machen. Es gibt jedoch bei Zähnen mit Abstandsveränderungen
eine Tendenz zu ungleichmäßigem Abrieb, was später zu Querkräften und bogenförmigem
Schneiden beitragen kann.
Die Zahnhöhe kann auf verschiedene Weise variiert werden, um unterschiedlichen
Zwecken zu dienen. Wenn gerade Zähne länger sind als andere, neigen ihre Seitenflächen
dazu, das Blatt zu führen, und erzeugen einen geraden und schmalen Schnitt. Gerade
Zähne begradigen jedoch einen Schnitt wahrscheinlich nicht, wenn er zu einer Seite
zu drehen bzw, abgelenkt zu werden beginnt. Wenn hohe, gerade Zähne mit Zähnen kombiniert
werden, die Schränkungsveränderungen haben, werden schmale, dicke Vielfachspäne
geschnitten anstelle weniger dünne, breite Späne. Dadurch besteht die Neigung zum
Verbessern des Sägens harter Materialien, beläßt aber ungleichmäßige Seiten des
Schnittes, weil nur diese wenigen Zähne auf maximale Breitenform der letztlich geschnittenen
Fläche eingestellt werden. Bei widerstandsfähigem Material kann die Kombination
hoher gerader Zähne mit Zähnen veränderter Schränkung bei langsamen Zustellgeschwindigkeiten
auch verwendet werden, so daß die hohen Zähne den Hauptteil des tatsächlichen Schneidens
durchführen, wodurch unstabile Bedingungen bei kleinen Schneidtiefen minimal gemacht
werden. Bei leichter zu schneidenden Materialien können höhere Zustellgeschwindigkeiten
verwendet werden, so daß die hohen geraden Zähne und die Zähne mit Schränkungsveränderungen
beim Schneiden alle in Eingriff sind. Ein solches Blatt ist also für eine Vielzahl
von Materialien nützlich unbeachtlich eines Risikos eines vorzeitigen Abriebes der
hohen Zähne, wenn ein Großteil der Arbeit bei hochbelastbaren Materialien durchgeführt
wird.
WO, A1, 96/29173, welche den nächstliegenden Stand der Technik darstellt,
zeigt synchronisierte, variable Zahnanordnungen für Sägen. Es ist eine Bandsäge
vorgesehen, die eine gezahnte Kante mit einer Vielzahl von sich wiederholenden Zähnegruppen
hat. Jede Gruppe weist einen ungeschränkten Führungs- oder Vorderzahn und eine Vielzahl
von Zähnen auf, die abwechselnd seitlich zu gegenüberliegenden Seiten der Säge geschränkt
sind. Die verwendeten Zahnhöhen und Schränkmuster sind jedoch im Hinblick auf vorzeitigen
Abrieb und die Fähigkeit, glatte Schneidflächen zu erzeugen, nicht optimal.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Sägeblatt vorzusehen,
welches zum Schneiden einer großen Vielzahl von Materialien benutzt werden kann.
Es ist auch Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Sägeblatt zu schaffen, welches
nur einem begrenzten vorzeitigen Abrieb ausgesetzt ist. Auch ist es Aufgabe der
Erfindung, ein Zahnschränkungsmuster zur Verfügung zu stellen, welches in der Lage
ist, sehr glatte Schneidoberflächen zu erzeugen. Diese Aufgaben
werden mit einem Sägeblatt mit den Merkmalen des Anspruches 1 bzw. 8 gelöst.
Gemäß der vorliegenden Erfindung weist ein Sägeblatt eine Vielzahl
von sich wiederholenden Zähnegruppen auf, wobei jeder Zahn eine Spitze hat. Jede
Gruppe weist einen hohen, geraden Zahn ohne Schränkung, eine gerade Anzahl hoher,
geschränkter Zähne mit Spitzen auf einem ersten Niveau, wobei die Hälfte der hohen
geschränkten Zähne nach rechts und die Hälfte nach links geschränkt sind, eine gerade
Zahl, die größer ist als die Zahl der hohen, geschränkten Zähne, niedriger geschränkter
Zähne mit Spitzen auf einem zweiten Niveau auf, welches niedriger ist als das erste
Niveau, wobei die Hälfte der niedrigen, geschränkten Zähne nach rechts und die Hälfte
nach links geschränkt ist. Die Spitzen jedes Zahnes in der Gruppe befinden sich
unter einem anderen Abstand von einer Spitze eines entsprechenden, unmittelbar vorhergehenden
Zahnes. Alle geschränkten Zähne in der Gruppe haben denselben Schränkungsgrad. Keinem
hohen Zahn geht unmittelbar ein anderer hoher Zahn voraus. Es gibt eine ungerade
Zahl niedriger Zähne zwischen einem hohen geraden Zahn und einem hohen geschränkten
Zahn, und es gibt eine gerade Zahl niedriger Zähne zwischen zwei geschränkten hohen
Zähnen. Die Abstände von einer Spitze irgendeines Zahnes in der Gruppe zu einer
Spitze eines vorhergehenden Zahnes derselben Höhe sind für alle Zähne in der Gruppe
unterschiedlich. Abstände von einer Spitze irgendeines geschränkten Zahnes in der
Gruppe zu einer Spitze eines vorhergehenden geschränkten Zahnes derselben Schränkung
sind für alle geschränkten Zähne in der Gruppe unterschiedlich.
Verbesserungen bei der Vibration und Stabilität, die sich bei dem
Sägeblatt gemäß der vorliegenden Erfindung ergeben, sind in Metallbandsägen besonders
deutlich, bei denen die Zustellkraft des Sägeblattes im Verhältnis zur Blattspannung
hoch ist, die vorliegende Erfindung ist jedoch auch auf andere Typen von Sägeblättern
anwendbar, wie zum Beispiel Handbügelsägen, Holzbandsägen und Bogensägen.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich
aus der folgenden Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen, in welchen gleiche
Bezugszahlen ähnliche Elemente bezeichnen und bei denen gilt:
1 ist eine Teilansicht eines Sägeblattes
mit sich wiederholenden Gruppen von Zähnen gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
2 ist eine Seitenansicht einer Zähnegruppe
eines Sägeblattes gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Endung; und
3 ist eine Draufsicht auf die Gruppe von
Zähnen der 2.
Ausführliche Beschreibung
Ein Sägeblatt 21 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung sieht man in 1. Es hat Zähne,
die in sich wiederholenden Gruppen 23 von sieben Zähnen 1–7
angeordnet sind. Wie man in 2 sieht, weist eine Gruppe
23 von sieben Zähnen vorzugsweise drei Zähne 2, 5,
7, die hoch sind, und vier Zähne 1, 3, 4,
6 die niedrige Zähne sind, auf. Wie man in 3 sieht, ist
einer der hohen Zähne vorzugsweise ein Hakenzahn 7 ohne winkelmäßige Schränkung,
und alle anderen Zähne 1–6 sind um einen gleichen Betrag geschränkt.
Somit wirken sechs Zähne 1–6 aus den sieben Gesamtzähnen zusammen,
um die mit Endschnitt versehenen Flächen eines Werkstückes zu gestalten.
Die folgende Beschreibung bezieht sich allgemein auf die
2–3. Wenn
hochbelastbare Materialien mit geringem Vertikalvorschub und kleiner Schneidtiefe
pro Zahn geschnitten werden, treten nur die hohen Zähne 2, 5,
7 beim Schneiden in Eingriff. Um die Schneidlast während des Schneidens
hochbelastbarer Materialien mit niedrigem vertikalen Vorschub und geringer Schneidtiefe
pro Zahn auf den hohen Zähnen auszugleichen, werden die hohen Zähne so verteilt,
daß einer oder zwei der niedrigen Zähne zwischen jeweils zwei hohen Zähnen vorhanden
sind. Der Abstand von einem hohen Zahn 2, 5, 7 zu einem
vorhergehenden hohen Zahn 7, 2, 5 unterscheidet sich
vorzugsweise innerhalb einer Gruppe 23 von sieben aufeinanderfolgenden
Zähnen, um das selbst induzierte Rattern zu vermeiden.
Die Tiefe der Zahnlücken 11–17 zwischen den Zähnen
1–7 wird vorzugsweise jeweils verändert, um großräumigere Zahnlücken
vor den hohen Zähnen 2, 5, 7 vorzusehen und die von ihnen
erzeugten größeren Spanmengen aufzunehmen. Da ferner die hohen Zähne dickere Späne
schneiden als die niedrigen Zähne, selbst dann, wenn der vertikale Vorschub so hoch
ist, daß alle Zähne schneiden, und zwar der Radien R1–R7
der jeweiligen Zahnlücken 11–17, ist es vorteilhaft, daß die Zahnlückenböden
R2, R5, R7 vor den hohen Zähnen
2, 5, 7 größer sind als die Zahnlückenböden
R1, R3, R4, R6
vor den niedrigen Zähnen 1, 3, 4, 6, um die
Möglichkeit zu schaffen, daß man die dicken Späne vor dem Brechen sich kräuseln
bzw. rollen läßt.
Eine Gruppe 23 weist eine Vielzahl von Zähnen 1–7
bzw. ihre entsprechenden unmittelbar vorhergehenden Zähnlücken 11–17
auf. Die Gruppe 23 ist zu Diskussionszwecken so definiert, als beginne
sie nach einem geraden hohen Hakenzahn 7, welcher das Ende einer vorhergehenden
Gruppe 23 von Zähnen bestimmt. Vorzugsweise ist der erste Zahn
1 ein niedriger, links geschränkter, der zweite Zahn 2 ein hoher,
rechts geschränkter Zahn, der dritte Zahn 3 ein niedriger, links geschränkter
Zahn, der vierte Zahn 4 ein niedriger, rechts geschränkter, der fünfte
Zahn 5 ein hoher, links geschränkter Zahn, der sechste Zahn 6 ein niedriger,
rechts geschränkter Zahn und der siebte Zahn 7 ein hoher,
gerader Zahn ohne Schränkung. Selbstverständlich wären auch andere Anordnungen in
gleicher Weise nützlich, wie zum Beispiel ein Spiegelbild mit Zähnen, die in der
Art und Weise angeordnet sind: niedrig rechts, hoch links, niedrig rechts, niedrig
links, hoch rechts, niedrig links und hoch gerade. Es gibt vorzugsweise eine ungerade
Zahl niedriger Zähne zwischen dem hohen geraden Zahn 7 und den hohen, geschränkten
Zähnen 2 und 5. Es gibt vorzugsweise eine gerade Zahl niedriger
Zähne zwischen den geschränkten hohen Zähnen 2 und 5. Abstände
von einer Spitze irgendeines Zahnes in der Gruppe zu einer Spitze eines vorhergehenden
Zahnes derselben Höhe sind vorzugsweise für alle Zähne in der Gruppe unterschiedlich.
Um das selbst induzierte Rattern zu vermeiden, wird der Abstand von
der Spitze eines Zahnes zu dem vorhergehenden Zahn, d. h. die Teilung (der Abstand)
in solcher Weise verändert, daß in einer beliebigen Gruppe aufeinanderfolgender
Zähne, wo jede Gruppe vorzugsweise sieben Zähne aufweist, keine Teilungen (Abstände)
gleich sind und keine Abstände zwischen zwei in derselben Richtung geschränkten
Zähnen gleich sind. Gemäß einem derzeit bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die
Zahnform und der Abstand zu dem vorhergehenden Zahn in Millimetern für die Zähne
einer sich wiederholenden Gruppe: D1 5,1 mm; D2
6,05 mm; D3 4,8 mm; D4 4,91 mm;
D5 5,68 mm; D6 5,6 mm; D7
5,96 mm. Zahnlückenhöhen H1–H7, d. h. die Höhe
der Spitze des Zahnes vom Boden der Zahnlücke für jede Zahnlücke, die jedem der
Zähne 1–7 vorausgehen, betragen vorzugsweise H1
2,650 mm; H2 2,910 mm; H3 2,540 mm;
H4 2,600 mm; H5 2,820 mm; H6
2,750 mm und H7 1,775 mm. Die Radien der Zahnlückenböden
R1 bis R7 betragen vorzugsweise
R1 1,219 mm; R2 1,795 mm; R3
1,105 mm; R4 1,199 mm; R5 1,615 mm;
R6 1,481 mm und R7 1,775 mm. Die Höhen der
hohen Zähne 2, 5 und 7 sind vorzugsweise 0,075 mm höher
als die Höhen der niedrigen Zähne 1, 3, 4 und
6. Alle Zähne 1–7 haben vorzugsweise einen Spanwinkel &agr;
von 6° und einen Freiwinkel &bgr; von 37°.
Bei allen hohen Zähnen sind vorzugsweise ihre Spitzen auf einer Höhe
bzw. einem Niveau, um die Unterschiede der Abriebgeschwindigkeiten während des Schneidens
bei niedrigen Zustellgeschwindigkeiten minimal zu machen und dadurch die Lebensdauer
des Blattes zu verlängern, und die Spitzen aller niedrigen Zähne befinden sich vorzugsweise
auf einer anderen Höhe. Alle geschränkten Zähne haben vorzugsweise denselben Schränkungsgrad,
um das Bilden einer glatten Fläche auf dem Werkstück zu ermöglichen.
Es ist selbstverständlich möglich, die Erfindung in speziellen anderen
Formen auszuführen als oben beschrieben, ohne den Schutzumfang der Ansprüche zu
verlassen. Die gezeigten Ausführungsformen sind rein illustrativ und sollten in
keiner Weise beschränkend angesehen werden. Der Schutzumfang der vorliegenden Erfindung
ergibt sich aus den anliegenden Ansprüchen und nicht nur aus der vorstehenden Beschreibung,
und alle Veränderungen und Äquivalente, die in den Bereich der Ansprüche fallen,
sollen mit umfaßt sein.
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| Anspruch[de] |
- Sägeblatt (21) mit:
einer Vielzahl von sich wiederholenden Gruppen (23) von Zähnen (1–7),
wobei jeder Zahn eine Spitze hat;
wobei jede Gruppe (23) aufweist:
einen hohen geraden Zahn (7) ohne Schränkung,
eine gerade Zahl von hohen geschränkten Zähnen (2, 5) mit Spitzen
auf einer ersten Höhe, wobei die Hälfte der hohen geschränkten Zähne nach rechts
und die Hälfte nach links geschränkt ist,
eine gerade Anzahl von niedrigen geschränkten Zähnen (1, 3,
4, 6), wobei die gerade Zahl größer ist als die Zahl der hohen
geschränkten Zähne und die niedrigen geschränkten Zähne Spitzen auf einer zweiten
Höhe haben, die niedriger ist als die erste Höhe, wobei die Hälfte der unteren geschränkten
Zähne nach rechts und die Hälfte nach links geschränkt ist, und wobei
alle geschränkten Zähne (1–6) in der Gruppe (23) denselben
Schränkungsgrad haben und es eine gerade Anzahl von niedrigen Zähnen (1,
3, 4, 6) zwischen zwei geschränkten hohen Zähnen (2,
5) gibt,
dadurch gekennzeichnet, daß
Spitzen jedes Zahnes (1–7) in der Gruppe (23) in einem anderen
Abstand (D) von einer Spitze eines entsprechenden, unmittelbar vorausgehenden Zahns
(1–7) als einem Abstand zwischen einer Spitze irgendeines anderen
Zahns (1–7) in der Gruppe (23) und einer Spitze eines entsprechenden,
unmittelbar vorausgehenden Zahns (1–7) angeordnet sind und daß
keinem hohen Zahn (2, 5, 7) unmittelbar ein anderer hoher
Zahn (2, 5, 7) vorgeschaltet ist, es eine ungerade Anzahl
von niedrigen Zähnen (1, 3, 4, 6) zwischen einem
hohen geraden Zahn (7) und einem hohen geschränkten Zahn (2,
5) gibt, wobei Abstände (D) von einer Spitze irgendeines Zahns (1–7)
in der Gruppe (23) zu einer Spitze eines vorausgehenden Zahns (1–7)
derselben Höhe für alle Zähne in der Gruppe (23) unterschiedlich sind und
Abstände (D) von einer Spitze irgendeines geschränkten Zahns (1–6)
in der Gruppe (23) zu einer Spitze eines vorhergehenden geschränkten Zahns
(1–6) derselben Schränkung für alle geschränkten Zähne in der Gruppe
(23) unterschiedlich sind.
- Sägeblatt nach Anspruch 1, wobei jede Gruppe (23) einen hohen geraden
Zahn (7), zwei hohe geschränkte Zähne (2, 5) und vier
niedrige geschränkte Zähne (1, 3, 4, 6) aufweist.
- Sägeblatt nach Anspruch 1, wobei Anstellwinkel für jeden Zahn (1–7)
dieselben sind.
- Sägeblatt nach Anspruch 1 und/oder 3, wobei Spanwinkel für jeden Zahn (1–7)
dieselben sind.
- Sägeblatt nach Anspruch 1, wobei Zahnlücken (11–17) zwischen
benachbarten Zähnen (1–7) gebildet sind, jede Zahnlücke (11–17)
einen mit einem Radius versehenen Grund hat und die Radien am Grund der Zahnlücken
(11–17) sich alle voneinander unterscheiden.
- Sägeblatt nach Anspruch 1, wobei Zahnlücken (11–17) zwischen
benachbarten Zähnen (1–7) gebildet sind, jede der Zahnlücken (11–17)
eine Zahnlückenhöhe von einem Grund der Zahnlücke (11–17) zu einer
Spitze eines entsprechenden Zahns (1–7) hat und die Zahnlükkenhöhen
sich alle voneinander unterscheiden.
- Sägeblatt nach Anspruch 1, wobei jede sich wiederholende Gruppe (23)
von Zähnen (1–7) sieben Zähne aufweist.
- Sägeblatt (21) mit
einer Vielzahl von sich wiederholenden Gruppen (23) von Zähnen (1–7),
wobei jede Gruppe (23) von Zähnen (1–7) einen ungeschränkten
hohen Zahn (7), eine gerade Zahl von hohen geschränkten Zähnen (2,
5) mit Spitzen auf einer ersten Höhe, wobei die Hälfte der hohen geschränkten
Zähne nach rechts und die Hälfe nach links geschränkt ist, und eine gerade Zahl
von niedrigen geschränkten Zähnen (1, 3, 4,
6) aufweist, wobei die gerade Zahl größer ist als die Zahn der hohen geschränkten
Zähne und wobei die niedrigen geschränkten Zähne Spitzen auf einer zweiten Höhe
haben, die niedriger ist als die erste Höhe, wobei die Hälfte der niedrigen geschränkten
Zähne nach rechts und die Hälfte nach links geschränkt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein Abstand (D) von irgendeinem Zahn (1–7) zu einem vorhergehenden
Zahn (1–7) in der Gruppe (23) derselben Höhe unterschiedlich
ist von einem Abstand (D) von irgendeinem anderen Zahn (1–7)
zu einem vorhergehenden Zahn (1–7) in der Gruppe (23) derselben
Höhe, ein Abstand (D) von irgendeinem Zahn (1–7) zu einem
vorhergehenden Zahn (1–7) in der Gruppe (23) unterschiedlich
ist von einem Abstand von irgendeinem anderen Zahn (1–7) zu einem
vorhergehenden Zahn (1–7) in der Gruppe (23) und daß
es ein ungerade Anzahl niedriger geschränkter Zähne (1, 3,
4, 6) zwischen dem hohen ungeschränkten Zahn (7) und
einem hohen geschränkten Zahn (2, 5) gibt.
- Sägeblatt nach Anspruch 8, wobei der Abstand von irgendeinem Zahn (1–7)
zu einem vorhergehenden Zahn (1–7) in der Gruppe (23) derselben
Schränkung unterschiedlich ist.
- Sägeblatt nach Anspruch 8, wobei jede Gruppe (23) einen hohen geraden
Zahn (7), zwei hohe geschränkte Zähne (2, 5) und vier
niedrige geschränkte Zähne (1, 3, 4, 56) aufweist.
- Sägeblatt nach Anspruch 8, wobei es eine gerade Anzahl von niedrigen geschränkten
Zähnen (1, 3, 4, 6) zwischen zwei hohen geschränkten
Zähnen (2, 5) gibt.
- Sägeblatt nach Anspruch 8, wobei alle hohen geschränkten Zähne (2,
5) und alle niedrigen geschränkten Zähne (1, 3,
4, 6) denselben Schränkungsgrad haben.
- Sägeblatt nach Anspruch 8, wobei der Anstellwinkel für jeden Zahn (1–7)
derselbe ist.
- Sägeblatt nach Anspruch 8 und/oder 13, wobei der Spanwinkel für jeden Zahn (1–7)
derselbe ist.
- Sägeblatt nach Anspruch 9, wobei Zahnlücken (11–17) zwischen
benachbarten Zähnen (1–7) gebildet sind, jede Zahnlücke (11–17)
einen mit einem Radius versehenen Grund hat und die Radien am Grund der Zahnlücken
(11–17) sich alle voneinander unterscheiden.
- Sägeblatt nach Anspruch 9, wobei die Zahnlücken (11–17) zwischen
benachbarten Zähnen (1–7) gebildet sind, jede der Zahnlücken (11–17)
eine Zahnlückenhöhe von einem Grund der Zahnlücke (11–17) zu einer
Spitze eines entsprechenden Zahns (1–7) hat und die Zahnlückenhöhen
für jede Zahnlücke (11–17) innerhalb der Gruppe (23) alle
anders sind.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen
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