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Dokumentenidentifikation DE69909157T2 04.03.2004
EP-Veröffentlichungsnummer 0000941848
Titel Zufuhr von Flexographiefarbe
Anmelder Mitsubishi Heavy Industries, Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Shimohatsubo, Makoto, Mihara-shi, Hiroshima-ken, JP;
Niuchi, Kunio, Mihara-shi, Hiroshima-ken, JP
Vertreter Zeitler & Dickel Patentanwälte, 80539 München
DE-Aktenzeichen 69909157
Vertragsstaaten CH, DE, FR, GB, IT, LI
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 09.03.1999
EP-Aktenzeichen 993017904
EP-Offenlegungsdatum 15.09.1999
EP date of grant 02.07.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.03.2004
IPC-Hauptklasse B41F 31/02

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Farbzuführgerät in einer Flexodruckpresse.

5 der beigefügten Zeichnungen zeigt schematisch ein konventionelles Farbzuführgerät vom Kammerschaberakeltyp (im folgenden einfach als "Farbzuführgerät" bezeichnet) in einer Flexodruckpresse. In diesem Farbzuführgerät wird ein Träger 2 so angeordnet, um zu der Oberfläche einer Anilox-Walze 1 gerichtet zu sein. Dieser Träger 2 hat eine Breite ungefähr gleich der Gesamtlänge der Anilox-Walze 1. Der Träger 2 ist mit einer Rakeleinbauplatte 3 versehen. Der obere Teil der Rakeleinbauplatte 3 ist mit einer geneigten Fläche 3a ausgebildet, die sich schräg nach hinten erstreckt, und der untere Teil derselben ist auch mit einer geneigten Fläche 3b ausgebildet, die sich schräg nach hinten erstreckt. Auf den geneigten Flächen 3a und 3b sind eine Dichtungsrakel 4 bzw. eine Schaberakel 5, angeordnet. Die Spitzenenden der Dichtungsrakel 4 und der Schaberakel 5 sind nahe zu oder in Kontakt mit der Oberfläche der Anilox-Walze 1 positioniert. Die Öffnungen an beiden Enden eines durch die Rakeleinbauplatte 3, die Dichtungsrakel 4, die Schaberakel 5 und die Anilox-Walze 1 begrenzten Raums werden durch Seitenplatten 6, 6 verschlossen. Dieser Raum bildet eine Kammer 7, in die Farbe eingeführt wird. Andererseits ist eine Nut 2a in der Oberfläche des Trägers 2 auf der Seite der Rakeleinbauplatte 3 ausgebildet, und die Rakeleinbauplatte 3 ist mit Löchern 3c gebildet, die die Nut 2a mit der Kammer 7 verbinden. Ferner ist der untere Endteil der Rakeleinbauplatte 3 mit einem Loch 3d ausgebildet, so dass die Kammer 7 über dieses Loch 3d mit einem Farbrohr 8 verbunden ist.

In dem wie oben beschrieben aufgebauten konventionellen Farbzuführgerät wird Farbe durch das Farbrohr 8 in die Kammer 7 eingeführt, die in die Kammer 7 gefüllte Farbe wird auf die Oberfläche der Anilox-Walze 11 aufgebracht, und die Farbe wird durch den Schaberakel 5 auf eine vorbestimmten Schichtdicke geschabt, durch die die Schichtdicke von Farbe gesteuert wird.

Für das oben beschriebene konventionelle Farbzuführgerät in einer Flexodruckpresse, ist es nach Änderung der Farbe oder Abschluss des Drucks erforderlich, die Farbe in der Kammer 7 zurückzuführen und die Kammer 7 zu reinigen. Zum Zurückführen der Farbe und Reinigen der Kammer 7, wird die Farbe in dem Farbrohr 8 durch Rotieren einer Pumpe 9 in die umgekehrte Richtung abgesaugt, Reinigungswasser wird in die Nut 2a im Träger 2 geführt, und weiter aus der Nut 2a durch die Löcher 3c in die Kammer 7 geführt, um den Innenraum der Kammer 7 zu reinigen. Nach Reinigung wird das Wasser durch das Farbrohr 8 durch Verwendung der Pumpe 9 abgelassen.

Da jedoch in dem oben beschriebenen konventionellen Farbzuführgerät in einer Flexodruckpresse die Übergänge der Rakeleinbauplatte 3 und der Dichtungsrakel 4 und Schaberakel 5, die die Kammer 7 begrenzen, das heißt die Ecken der Kammer 7 einen spitzen Winkel bilden, wird die in den Eckteilen angesammelte Farbe nicht während der Tintenentfernung zurückgeführt. Weiter ist es sogar bei Zirkulierung von Reinigungswasser während der Reinigung schwierig für das Wasser, in die Eckteile zu fließen, so dass keine gründliche Reinigung durchgeführt werden kann.

Aus DE-A-2971 8387 ist es bekannt, dass der spitze Winkel durch einen stumpfen Winkel ersetzt werden kann, der zwischen der Rakel und einer starren Seitewand eines Rakeleinbaugehäuses gebildet wird, um dadurch die Möglichkeit zu reduzieren, dass sich Farbe zwischen der Rakel und der Rakeleinbauplatte ansammelt.

Die vorliegende Erfindung ist erdacht worden, um ein alternatives Flexodruckfarbenzuführgerät zu schaffen, das den Vorteil von Ausbaueinfachheit aufweist, während es ausreichende Fähigkeiten hat, die Zurükführung von Farbe in einer Kammer durchzuführen und den Innenraum der Kammer zu reinigen.

Der vorliegenden Erfindung zufolge wird ein Flexodruckfarbenzuführgerät geschaffen, in dem ein Teil einer Kammer, in die Farbe eingebracht wird, durch eine Rakeleinbauplatte und wenigstens eine Rakel begrenzt ist, wobei der Übergang der Rakeleinbauplatte und der genannten wenigstens einen Rakel so ausgebildet ist, um einen stumpfen Winkel zu bilden, wobei ein Packungselement an dem Übergang der genannten Rakeleinbauplatte und der oder jeder Rakel angeordnet ist, und der genannte stumpfe Winkel zwischen der Rakel und einer Oberfläche des Packungselements begrenzt wird.

Da kein spitz gewinkelter Teil in der Kammer vorhanden ist, gibt es keinen Teil, wo Farbe eintritt und sich ansammelt, so dass die Zurückführung von Farbe in der Kammer und Reinigung des Innenraums der Kammer einfach durchgeführt werden kann.

Da die Hinzufügung des Packungselements das Vorliegen eines spitz gewinkelten Teils in der Kammer beseitigt, können die konventionellen Teile ohne Veränderung verwendet werden, so dass ein verbessertes Farbzuführgerät zu niedrigen Kosten realisiert werden kann.

Jedes Packungselement kann an einer Platte fixiert sein, und die Platte kann sandwichartig zwischen der Rakel und der Rakeleinbauplatte eingeklemmt sein, durch die das Packungselement gehalten wird.

Dem Farbzuführgerät dieser Ausführung zufolge, kann die Packung einfach installiert werden.

Vorzugsweise sind die Packungselemente aus Schaumgummi hergestellt.

Da die Packungselemente und die Rakeleinbauplatte miteinander in Berührung gebracht werden, tritt keine Farbe in die Verbindungsteile zwischen ihnen ein, so dass die Zurückführung vom Farbe in der Kammer und Reinigung des Innenraums der Kammer sicherer durchgeführt werden können.

Wie oben beschrieben ist, sammelt sich in einem Flexodruckfarbenzuführgerät gemäß der vorliegenden Erfindung, da kein spitz gewinkelter Teil in der Kammer vorhanden ist, das heißt, es gibt keinen Teil, wo Farbe eintritt und sich ansammelt, keine Farbe während der Tintenzurückführung an, oder der Fluss von Reinigungswasser wird nicht während der Reinigung behindert. Deshalb bleiben keine ungereinigten Teile zurück, und das Zurückführen von Farbe und die Reinigung können einfach durchgeführt werden, so dass die Produktivität erhöht werden kann. Wenn die spitz gewinkelten Teile in der Kammer durch die Hinzufügung von Packungselementen beseitigt werden, können ferner die konventionellen Teile ohne Veränderung verwendet werden, so dass ein verbessertes Farbzuführgerät zu niedrigen Kosten realisiert werden kann. Wenn ferner die Packungselemente an Platten fixiert sind, und die Platten sandwichartig zwischen den Rakeln und der Rakeleinbauplatte eingeklemmt sind, durch die die Packungselemente gehalten werden, kann die Packung einfach installiert werden. Wenn die Packungselemente ferner aus Schaumgummi hergestellt sind, tritt, da die Packungselemente und die Rakeleinbauplatte miteinander in Kontakt gebracht werden, keine Farbe in die Verbindungsteile zwischen ihnen ein, so dass das Zurückerhalten von Farbe und Reinigung sicherer durchgeführt werden kann.

Die Erfindung ist im folgenden nur beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschreiben, in denen:

1 eine Längsschnittansicht ist, die schematisch ein Flexodruckfarbenzuführgerät gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

2 eine Vorderansicht ist, die schematisch ein Farbzuführgerät ohne eine Anilox-Walze in einem Flexodruckfarbenzuführgerät gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

3 eine Längsschnittansicht ist, die vergrößert einen Grundteil des in 1 gezeigten Farbzuführgeräts zeigt;

4 eine Vorderansicht ist, die einen Aufbau zeigt, in dem ein Spitzenende eines Farbrohrs befestigt ist; und

5 eine Längsschnittansicht ist, die schematisch ein konventionelles Flexodruckfarbenzuführgerät zeigt.

Die vorliegende Erfindung soll nun ausführlich unter Bezugnahme auf eine in den Zeichnungen gezeigte Ausführungsform beschrieben werden. 1 ist eine Längsschnittansicht, die schematisch ein Flexodruckfarbenzuführgerät gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, und 2 ist eine Vorderansicht, die schematisch ein Farbzuführgerät ohne eine Anilox-Walze zeigt.

In diesem Farbzuführgerät 10 ist eine Anilox-Walze 12 zwischen Druckrahmen 11, 11 angeordnet und wird an diesen so gehalten, um drehbar zu sein. Parallel zu der Achse der Anilox-Walze 12 ist ein Träger 13 mit einem rechteckigen Querschnitt angeordnet, und Seitenplatten 14, 14 sind an beiden Enden des Trägers 13 befestigt. Der untere Teil der Seitenplatte 14 wird drehbar mit einem Stift 15 an dem Rahmen 11 gehalten. Ferner ist ein Luftzylinder 16 an dem Rahmen 11 angeordnet, und eine Kolbenstange 16a des Luftzylinders 16 ist mit dem oberen Teil der Seitenplatte 14 verbunden.

Auf der Oberfläche des Trägers 13 auf der Seite der Anilox-Walze 12 ist ein Block 17 mit einer Länge angeordnet, die im wesentlichen der Gesamtlänge der Anilox-Walze 12 entspricht. Eine Nut 18 ist in der Oberfläche des Blocks 17 auf der Seite der Anilox-Walze 12 über im wesentlichen der gesamten Länge des Blocks 17 ausgebildet, und eine Rakeleinbauplatte 19 ist auf der Oberfläche des Blocks 11 auf der Seite der Anilox-Walze 12 so fixiert, um die Nut 18 zu bedecken. Eine Leitung 20 wird durch die Nut 18 und die Rakeleinbauplatte 19 gebildet, und kommuniziert mit einer später beschriebenen Kammer er Löcher 21, die in der Rakeleinbauplatte 19 ausgebildet sind. Wie vergrößert in 3 gezeigt ist, weist die Rakeleinbauplatte 19 eine vertikale Wand 19a, die die Nut 18 bedeckt, horizontale Wände 19b und 19c, die so angeordnet sind, um die oberen bzw. unteren Teile des Blocks 17 zu bedecken, und geneigte Wände 19d und 19e auf, die schräg an der Grenzfläche der horizontalen Wände 19b und 19c ausgebildet sind. Ein Grundendteil einer Dichtungsrakel 23 ist an der geneigten Wand 19d über eine Pressplatte 24 mit Schrauben 22 befestigt, und das Spitzenende der Dichtungsrakel 23 ist nahe der Oberläche der Anilox-Walze 12 positioniert (siehe 1). Ferner ist ein Grundendteil einer Schaberakel 26 an der geneigten Wand 19e über eine Pressplatte 27 mit Schrauben 25 befestigt, und das Spitzenende der Schaberakel 26 ist nahe der Oberfläche der Anilox-Walze 12 positioniert (siehe 1).

Ferner sind Endplatten 28, 28 an beiden Seitenenden der Rakeleinbauplatte 19 angeordnet, um durch die Rakeleinbauplatte 19, Dichtungsrakel 23 und Schaberakel 26 definierte Seitenöffnungen zu verschließen. Die Endplatte 28 weist ein Dichtungselement 28a gebunden an die Seite der Anilox-Walze 12 auf, welche einen Zwischenraum zwischen der Endplatte 28 und der Anilox-Walze 12 abdichtet.

Ferner ist ein Packungselement 30, hergestellt aus Schaumgummi, in einem spitz gewinkelten Eckteil 29 angeordnet, der durch die Dichtungsrakel 23 und die vertikale Wand 19a der Rakeleinbauplatte 19 begrenzt wird, und eine Kunststoffeinbauplatte 31 ist an das Packungselement 30 gebunden. Das Packungselement 30 wird in einem Raum durch Befestigung der Einbauplatte 31 zwischen der Dichtungsrakel 23 und der geneigten Wand 19d der Rakeleinbauplatte 19 angeordnet. Das Packungselement 30 dient zum Beseitigen des Effekts des spitzen Winkels des Eckteils 29. Durch eine freie Endfläche 30a des Packungselements 30 werden ein Übergang der freien Endfläche 30a und der vertikalen Wand 19a der Rakeleinbauplatte 19 und ein Übergang der freien Endfläche 30a und der Dichtungsrakel 24 so ausgebildet, um einen stumpfen Winkel zu erzeugen.

Weiter ist ein Packungselement 33 aus Schaumgummi in einem spitz gewinkelten Eckteil 32 angeordnet, der durch die Schaberakel 26 und die vertikale Wand 19a der Rakeleinbauplatte 19 begrenzt wird, und eine Kunststoffeinbauplatte 34 wird an das Packungselement 33 gebunden. Das Packungselement 33 wird in einem Raum durch Befestigung der Einbauplatte 34 zwischen der Schaberakel 26 und der geneigten Wand 19e der Rakeleinbauplatte 19 angeordnet. Das Packungselement 33 dient zum Beseitigen des Effekts des spitzen Winkels des Eckteils 32. Durch eine freie Endfläche 33a des Packungselements 33 werden ein Übergang der freien Endfläche 33a und der vertikalen Wand 19a der Rakeleinbauplatte 19 und ein Übergang der freien Endfläche 33a und der Schaberakel 26 so ausgebildet, um einen stumpfen Winkel zu erzeugen.

Eine Kammer 35, in die Farbe eingebracht wird, wird durch die Rakeleinbauplatte 19, die Dichtungsrakel 23 und die Schaberakel 26, die Packungselemente 30 und 33, Endplatten 28, 28 und die Anilox-Walze 12 begrenzt. An dem unteren Teil der Rakeleinbauplatte 19, die diese Kammer 35 begrenzt, wird ein Ende eines Farbrohrs 36 eingeführt und fixiert. Um eine Spitzenendöffnung 36a des Farbrohrs 36 an dem untersten Teil der Kammer 35 zu positionieren, wird eine Kerbe 33a in der oberen Oberfläche des Packungselements 33 gebildet, und die Spitzenendöffnung 36a des Farbrohrs 36 wird auf dem Boden der Kerbe 33a wie in 4 gezeigt angeordnet.

In dem so aufgebauten Farbzuführgerät 10 wird Farbe in die Kammer 35 über das Farbrohr 36 durch Verwendung einer Pumpe 37 eingebracht. Diese Farbe wird auf die Oberfläche der rotierenden Anilox-Walze 12 aufgebracht, und die Dicke der aufgebrachten Farbe wird auf einen vorbestimmten Wert durch die Schaberakel 26 gesteuert. Ferner wird in diesem Farbzuführgerät 10 während Farbänderung oder Reinigung des Innenraums der Kammer 35 die Farbe in der Kammer 35 durch Rotieren der Pumpe 37 in die umgekehrte Richtung abgelassen, und sauberes Wasser wird in die Kammer 35 durch die Leitung 20 und die Löcher 21 in der Rakeleinbauplatte 19 durch Antreiben einer Pumpe 38 eingeführt. Dadurch zirkuliert das Reinigungswasser durch die Kammer 35 zum Reinigen des Innenraums derselben. Nach Reinigung wird das Reinigungswasser nach außen durch das Farbrohr 36 durch Verwendung der Pumpe 37 abgelassen.


Anspruch[de]
  1. Flexodruckfarbenzuführgerät, bei dem ein Teil einer Kammer, in die Farbe eingebracht wird, durch eine Rakeleinbauplatte (19) und wenigstens eine Rakel (23, 26) begrenzt wird, wobei der Übergang der genannten Rakeleinbauplatte (19) und der genannten wenigstens einen Rakel so ausgebildet ist, um einen stumpfen Winkel zu bilden, dadurch gekennzeichnet, dass ein Packungselement (30, 33) an dem Übergang der genannten Rakeleinbauplatte (19) und der oder jeder Rakel (23; 26) angeordnet ist, wobei der genannte stumpfe Winkel zwischen der Rakel (23; 26) und einer Oberfläche des Packungselements (30; 33) begrenzt wird.
  2. Flexodruckfarbenzuführgerät nach Anspruch 1, bei dem das genannte Packungselement (30; 33) an einer Platte (31; 34) fixiert ist, und die genannte Platte (31; 34) sandwichartig zwischen der genannten Rakel (23; 26) und der genannten Rakeleinbauplatte eingeklemmt ist, durch die das genannte Packungselement gehalten wird.
  3. Flexodruckfarbenzuführgerät nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das genannte Packungselement (30; 33) aus Schaumgummi hergestellt ist.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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