Die Erfindung betrifft ein Halbleiterbauelement nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
In der optoelektronischen Kommunikationstechnik werden heute Mikrostrukturen,
wie z.B. Laserdioden verwendet, die einen erheblichen Kühlbedarf aufweisen und als
Steuerungsvorrichtung einen integrierten Schaltkreis benötigen. Auch andere aktive
oder passive elektronische Komponenten oder auch Mikrostrukturen aus dem Bereich
der Biotechnologie (z.B. Biochips) müssen häufig gekühlt werden.
Die Kühlung solcher Mikrostrukturen kann durch Konvektion oder Wärmeleitung
erfolgen. Bei einer konvektiven Kühlung wird ein Gasstrom mit der zu kühlenden Mikrostruktur
in Kontakt gebracht. Bei der Kühlung mittels Wärmeleitung wird ein Kühlkörper mit
der zu kühlenden Mikrostruktur verbunden. Ein solcher Kühlkörper kann z.B. ein an
sich bekanntes Peltierelement enthalten.
Aus der DE 198 45 104 ist
ein thermoelektrischer Wandler bekannt, der in einer Sandwichbauweise hergestellt
wird. Dieser Wandler weist eine Reihe von Thermoelementzellen auf, die mittels einer
gemeinsamen Leiterbahn in Reihe geschaltet sind. Ein solcher Wandler ist auch als
Kühlkörper für optoelektronische Komponenten einsetzbar.
In der Optoelektronik und in anderen Bereichen werden die Mikrostrukturen
stets kleiner, so dass eine höhere Integrationsdichte, insbesondere auch für Kühlelemente
und Steuerungsvorrichtungen wünschenswert ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein kompaktes
Halbleiterbauelement zu schaffen, mit dem die Temperierung und auch der Betrieb
einer Mikrostruktur, insbesondere einer optoelektronischen Komponente in effizienter
Weise möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Halbleiterbauelement
mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die thermische Kopplung mindestens eines Peltierelementes und
mindestens eines Thermogeneratorelementes über mindestens ein Kopplungsmittel ist
es mittels des Peltierelementes möglich, eine Mikrostruktur, insbesondere eine optoelektronische
Komponente (z.B. eine Laserdiode) zu kühlen, gleichzeitig aber eine entstehende
Temperaturdifferenz durch das Thermogeneratorelement zur Spannungserzeugung zu verwenden.
Damit lässt sich insbesondere eine kompakte Bauweise des gesamten Bauteils mit einer
Temperierungsvorrichtung erreichen.
Vorteilhafterweise weist mindestens ein Kopplungsmittel eine Halbleiterschicht,
insbesondere eine Siliziumhalbleiterschicht auf oder besteht aus Silizium. Silizium
weist eine hohe thermische Leitfähigkeit auf, wobei sich Silizium sich insbesondere
auch zum Aufbau von Halbleiterstrukturen eignet.
Vorteilhafterweise sind mindestens ein Peltierelement und/-oder mindestens
ein Thermogeneratorelement als thermoelektrischer Wandler in Sandwichbauweise aufgebaut.
Ein solcher Wandler ist z.B. aus der DE
198 45 104 A1 bekannt und wird später noch beschrieben. Dabei ist es besonders
vorteilhaft, wenn der thermoelektrische Wandler in Sandwichbauweise eine Mehrzahl
von in Reihe geschalteten Thermoelementzellen, die mittels einer Mehrzahl elektrischer
Leiterbahnen seriell miteinander verbunden sind, aufweist, wobei jede Thermoelementzelle
einen ersten Körper aus einem ersten thermoelektrischen Material eines ersten Leitungstyps
und einen zweiten Körper aus einem zweiten thermoelektrischen Material eines zweiten
Leitungstyps aufweist, die mittels einer zweiten elektrischen Leiterbahn miteinander
verbunden sind und die sandwichartig zwischen einem ersten Substratwafer und einem
zweiten elektrisch isolierenden oder eine isolierende Schicht aufweisenden Substratwafer
angeordnet sind, wobei der erste Substratwafer und der zweite Substratwafer derart
miteinander verbunden sind, dass die ersten und die zweiten Leiterbahnen und die
ersten zweiten Körper zwischen den beiden Substratwafern angeordnet sind und eine
Mehrzahl von in Reihe geschalteten Thermoelementzellen bilden. Ein Wandler lässt
sich als Halbleiter-Sandwichaufbau realisieren, was besonders miniaturisierte Bauformen
zulässt. Eine solche Sandwichstruktur lässt sich in einfacher Weise mit Mittels
Fotomasken- und Ätztechniken herstellen.
Mit Vorteil lässt sich das erfindungsgemäße Halbleiterbauelement in
Verbindung mit einem mit dem Kopplungsmittel gekoppelten Laserbauteil, insbesondere
einer Laserdiode oder eines laserbasierten Gassensors einsetzen.
Ferner ist es vorteilhaft, wenn mindestens ein integrierter Schaltkreis
und/oder ein Thermistor zur Steuerung mindestens einer Laserdiode vorgesehen ist.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn mindestens eine Laserdiode, mindestens
ein integrierter Schaltkreis und/oder mindestens Thermistor in hybrider Bauweise
mit dem Kopplungsmittel gekoppelt sind.
Auch ist es vorteilhaft, wenn mindestens eine Laserdiode, mindestens
ein integrierter Schaltkreis und/oder mindestens ein Thermistor in monolithisch
integrierter Bauweise mit dem Kopplungsmittel gekoppelt sind.
Der Energiebedarf der optoelektronischen Komponenten wird gesenkt,
wenn mindestens ein Thermogeneratorelement Teil der Spannungsversorgung für einen
integrierten Schaltkreis ist.
Vorteilhafterweise ist mindestens eine Mikrostruktur als aktives elektronisches
Bauelement, passives elektronisches Bauelement, als Mikroreaktor, als Kavität zur
Aufnahme einer Flüssigkeit, insbesondere bei einer DNA-Analyse und/oder DNA-Synthese
ausgebildet. Auch diese Mikrostrukturen bedürfen im Betrieb einer Temperaturführung,
die in effizienter Weise durch das erfindungsgemäße Halbleiterbauelement
erreicht werden kann.
Auch ist es vorteilhaft, wenn eine zu temperierende Mikrostruktur
ein Aufnahmemittel zur Kultivierung von Zellen, insbesondere Hefen, Humanzellen
oder Bakterien aufweist.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist mindestens eine
zu temperierende Mikrostruktur als im Kopplungsmittel (3) angeordnete Kapillare
eines Gas-Chromatographen ausgebildet.
Vorteilhafterweise weist das erfindungsgemäße Halbleiterbauelement
eine Vorrichtung zur Glättung des vom Thermogeneratorelement generierten Stroms
auf. Besonders vorteilhaft, da platzsparend, ist es, wenn die Vorrichtung zur Glättung
des Stroms in einem integrierten Schaltkreis des Halbleiterbauelements angeordnet
ist.
Auch ist es vorteilhaft, wenn mindestens ein Thermogeneratorelement
als Messfühler zur Temperaturregelung verwendbar ist.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren der
Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
1 eine schematische Seitenansicht einer
ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Halbleiterbauelementes mit hybrider
Anordnung einer Laserdiode, eines integrierten Schaltkreises und eines Thermistors;
2 eine perspektivische Darstellung der
ersten Ausführungsform nach 1;
2a Detaildarstellung der Peltierseite der ersten
Ausführungsform nach 1;
3 eine schematische Seitenansicht einer
zweiten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Halbleiterbauelementes mit monolithisch
integrierter Anordnung einer Laserdiode, eines integrierten Schaltkreises und eines
Thermistors;
4 eine perspektivische Darstellung der
zweiten Ausführungsform nach 3;
4a Detaildarstellung der Peltierseite der zweiten
Ausführungsform nach 3;
5a–g Darstellung der Herstellung eines Halbleiterbauelements
in Sandwichbauweise.
In 1 ist eine erste Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Halbleiterbauelements 20 dargestellt, das ein Kopplungsmittel
3 aufweist, mit dem ein Peltierelement 1 und ein Thermogeneratorelement
2 thermisch miteinander gekoppelt sind. Das Kopplungsmittel 3
ist hier als eine hochdotierte Siliziumschicht ausgebildet, die aufgrund der hohen
Wärmeleitfähigkeit als thermischer Kurzschluss dient.
Das Peltierelement 1 und das Thermogeneratorelement
2 sind dabei als ein Sandwichbauelement ausgebildet, dessen Herstellung
aus der DE 198 45 104 A1 bekannt
ist. Die Herstellung wird in Zusammenhang mit 5 näher beschrieben.
Auf dem Halbleiterbauelement 20 ist als optoelektronische
Komponente eine Laserdiode 10 in hybrider Bauweise angeordnet. Das Peltierelement
1 ist dabei unterhalb der Laserdiode 10 angeordnet und dient der
Kühlung der Laserdiode 10. Die linke Seite A des Halbleiterbauelements
20 wird daher auch Peltierseite genannt.
Hier wird als Mikrostruktur 10 eine Laserdiode verwendet.
Grundsätzlich ist es aber auch möglich andere Mikrostrukturen, wie z.B. Filter,
Gitter oder auch Sensoren auf dem Kopplungsmittel 3 anzuordnen, um diese
mittels des erfindungsgemäßen Halbleiterbauelements 20 zu temperieren.
Auch kann die Mikrostruktur ein Vertiefung sein, die einen Mikroreaktor bildet.
Auch zu temperierende Mikrostrukturen aus dem Bereich der Biotechnologie können
auf dem Kopplungsmittel 3 angeordnet werden.
Auf der rechten Seite B des Halbleiterbauelementes 20, der
Thermogeneratorsseite, dient ein Thermogeneratorelement 2 der Umwandlung
einer Temperaturdifferenz in eine Spannung. Die Temperaturdifferenz besteht dabei
zwischen der relativ heißen Laserdiode 10 und der Umgebungstemperatur.
Die durch den Thermogenerator 2 erzeugte Spannung kann dann zur Versorgung
eines integrierten Schaltkreises 11 verwendet werden, der zur die Ansteuerung
der Laserdiode 10 auf dem Kopplungsmittel 3 angeordnet ist. Im
vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der integrierten Schaltkreis 11 in
hybrider Bauweise auf dem Kopplungsmittel 3 angeordnet.
Als Messgeber für den integrierten Schaltkreis 11 wird ein
Thermistor 12 (NTC-Widerstand) verwendet, der hier ebenfalls in hybrider
Bauweise mit dem Kopplungsmittel 3 verbunden ist.
Das erfindungsgemäße Halbleiterbauelement 20 weist somit
eine kompakte Kombination bisher getrennter Funktionsgruppen (Peltierkühler, Thermogenerator)
auf. Der Thermogenerator kann zur Entlastung einer hier nicht dargestellten externen
Spannungsquelle für den integrierten Schaltkreis dienen. Dieser Thermogenerator
2 ist mit dem für die Kühlung der Laserdiode 10 notwendigen Peltierelement
1 in einem Bauteil integriert.
Die für die Glättung der Spannung des Thermogenerators 2
notwendige Schaltung ist im integrierten Schaltkreis 11 angeordnet.
Über Goldkontakte 14 (gold bumps) ist das Halbleiterbauelement
20 auf der Peltierseite A und der Thermogeneratorseite B mit einem Kühlkörper
13 als Wärmesenke verbunden.
Im vorliegenden Beispiel wurde als zu kühlende Komponente eine Laserdiode
10 verwendet. Grundsätzlich kann das erfindungsgemäße Halbleiterbauelement
20 auch zur Kühlung anderer optoelektronischer Komponenten, wie z.B. einem
laserbasierten Gassensor verwendet werden.
In 2 ist die erste Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Halbleiterbauelementes 20 in perspektivischer Ansicht
schematisch wiedergeben.
Dabei wird die obere Ebene durch die Siliziumschicht des Kopplungsmittels
3 gebildet, darunter liegt die untere Ebene des Peltierelementes
1 und des Thermogeneratorelementes 2.
Die Laserdiode 10, der integrierte Schaltkreis
11 und der Thermistor 12 sind in hybrider Bauweise auf dem Kopplungsmittel
3 angeordnet.
Der integrierte Schaltkreis 11 ist über Leitungen
7 mit dem Peltierelement 1, dem Thermogeneratorelement
2, dem Thermistor 12 und der Laserdiode 10 verbunden.
In 3 wird eine zweite Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Halbleiterbauelementes 20 dargestellt. Der grundsätzliche
Aufbau entspricht der ersten Ausführungsform, so dass auf die entsprechende Beschreibung
der 1 Bezug genommen werden kann.
Im Unterschied zu ersten Ausführungsform sind hier der integrierte
Schaltkreis 11 und der Thermistor 12 als Schichtstrukturen in
das Silizium des Kopplungsmittels 3 eingearbeitet. Es liegt somit eine
monolithische Integration des integrierten Schaltkreises 11 und des Thermistors
12 vor.
In einer hier nicht dargestellten Alternative kann auch das zu kühlende
Bauelement 10 monolithisch in das Kopplungsmittel 3 integriert
sein.
In 4 ist, analog zu 2,
eine perspektivische Ansicht der zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Halbleiterbauelementes
20 dargestellt. Dabei ist erkennbar, dass der integrierte Schaltkreis
11 und der Thermistor 12 in die obere Ebene des Kopplungsmittels
3 integriert sind.
In 5a bis 5g wird die
Herstellung eines Bauelementes in Form einer Sandwichbauweise unter Verwendung des
Verfahrens der DE 198 45 104 A1
beschrieben. Dieses Sandwichbauelement kann dann in einem erfindungsgemäßen Halbleiterbauelement
als Peltierelement 1 und/oder Thermogeneratorelement 2 verwendet
werden. Andere Herstellungsverfahren für einen thermoelektrischen Wandler können
der DE 198 45 104 A1 entnommen
werden.
Auf einer Hauptfläche 118 eines ersten Substratwafers
111 wird eine erste elektrisch leitfähige Schicht 110 hergestellt.
Diese besteht z.B. aus einer Metallschicht, aus einer Metallschichtfolge oder aus
einer hochdotierten und damit hochleitfähigen Halbleiterschicht (z.B. diffundiertes
Silizium) .
Der erste Substratwafer 111 weist insgesamt eine geringe
elektrische Leitfähigkeit auf und besteht beispielsweise aus semiisolierenden Silizium
oder weist auf der Seite der Hauptfläche 118 eine elektrisch isolierende
Schicht 114 (z.B. eine Siliziumoxid- oder Siliziumnitridschicht) auf.
Auf der ersten elektrisch leitfähigen Schicht 110 wird eine
Schicht 112 aus thermoelektrischen Material abgeschieden (z.B. Bi2Te3,
Bi2Se3, PbTe, Si, Ge, etc.) (siehe 5a) .
In dieser Schicht 112 wird nachfolgend mittels Fotomaskentechnik und Diffusion
eine Mehrzahl von dotierten Bereichen 140 eines ersten Leitungstyps (z.B.
p-leitend) und eine Mehrzahl von dotierten Bereichen 150 eines zweiten
Leitungstyps (z.B. n-leitend) ausgebildet (siehe 5b).
Die Schicht 112 mit den dotierten Bereichen 140,
150 wird dann mittels eines oder mehrerer an sich bekannter Fotomasken-
und Ätzprozesse zur ersten Körpern 40 und zweiten Körpern 50 strukturiert
(siehe 5c).
Nachfolgend wird die erste elektrisch leitfähige Schicht
110 ebenfalls mittels Fotomasken- und Ätzprozessen derart strukturiert,
dass auf dem ersten Substratwafer 111 eine Mehrzahl von voneinander getrennten
Thermoelementzellen entstehen (5c), die jeweils einen ersten Körper
40 und einen zweiten Körper 50 und einen diese verbindende erste
elektrische Leiterbahn 30 aufweisen (5d).
Auf den der ersten Leiterbahn 30 gegenüberliegenden Seiten
der ersten und zweiten Körper 40, 50 wird eine Metallisierungsschicht
130 (z.B. aus Gold) angeordnet.
Auf einer Hauptfläche 119 eines zweiten Substratwafers
121 wird eine zweite elektrisch leitfähige Schicht 122 angeordnet
(5e) und zu zweiten elektrischen Leiterbahnen 60 strukturiert
(5f).
Analog zum ersten Substratwafer 111 hat der zweite Substratwafer
121 insgesamt eine geringe elektrische Leitfähigkeit und besteht beispielsweise
aus semiisolierendem Silizium. Auch kann der zweite Substratwafer 121 auf
der Seite der Hauptfläche 119 eine elektrisch isolierende Schicht
115 (z.B. eine Siliziumoxid oder Siliziumnitridschicht) aufweisen.
Der zweite Substratwafer 121 wird nach der Strukturierung
der zweiten Leiterbahnen 60 mit diesem auf die Metallisierungsschichten
130 der ersten und zweiten Körper 40, 50 gelegt und derart
ausgerichtet, dass die zweiten Leiterbahnen 60 auf den Metallisierungsschichten
130 der ersten und zweiten Körper 40, 50 aufliegen und
die vorher gebildeten Paare aus jeweils einem ersten und einem zweiten Körper
40, 50 seriell miteinander verschaltet sind (5g).
Nachfolgend werden die zweiten elektrischen Leiterbahnen
60 und die Metallisierungsschichten 130 z.B. mittels Löten, Kleben
oder Thermokompression miteinander verbunden.
Damit entsteht ein Sandwichverbund aus den beiden Substratwafern
111, 121 und den dazwischenliegenden Thermoelementzellen.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf die vorstehend
angegebenen bevorzugten Ausführungsbeispiele.
Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, die von dem erfindungsgemäßen
Halbleiterbauelement auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen Gebrauch
machen.
1 Peltierelement
-
2
- Thermogeneratorelement
3
- Kopplungsmittel
10
- Laserdiode
11
- Integrierte Schaltkreis
12
- Thermistor
13
- Kühlkörper
14
- Goldkontakte
20
- Thermoelektrischer Wandler
30
- erste elektrische Leiterbahn
40
- erster Körper einer Thermoelementzelle
50
- zweiter Körper einer Thermoelementzelle
60
- zweite elektrische Leiterbahn
110
- erste elektrisch leitfähige Schicht
111
- erster Substratwafer
112
- thermoelektrische Schicht
114
- elektrisch isolierende Schicht
115
- elektrisch isolierende Schicht
118
- Hauptfläche erster Substratwafer
119
- Hauptfläche zweiter Substratwafer
121
- zweiter Substratwafer
122
- zweite elektrisch leitfähige Schicht
130
- Metallisierungsschicht
140
- erster dotierte Bereich
150
- zweiter dotierter Bereich
A
- Peltierseite
B
- Thermogeneratorseite