| Dokumentenidentifikation |
DE69814823T2 11.03.2004 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0000963533 |
| Titel |
ROTIERENDER BRENNER FÜR FESTEN BRENNSTOFF |
| Anmelder |
Swedish Bioburner System AB, Åmål, SE |
| Erfinder |
MAGNUSSON, Jan, S-662 35 Amal, SE |
| Vertreter |
Müller, Schupfner & Gauger, 80539 München |
| DE-Aktenzeichen |
69814823 |
| Vertragsstaaten |
AT, DE, DK, FI, GB, SE |
| Sprache des Dokument |
EN |
| EP-Anmeldetag |
03.03.1998 |
| EP-Aktenzeichen |
989083969 |
| WO-Anmeldetag |
03.03.1998 |
| PCT-Aktenzeichen |
PCT/SE98/00374 |
| WO-Veröffentlichungsnummer |
0098039600 |
| WO-Veröffentlichungsdatum |
11.09.1998 |
| EP-Offenlegungsdatum |
15.12.1999 |
| EP date of grant |
21.05.2003 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
11.03.2004 |
| IPC-Hauptklasse |
F23B 1/32
|
| IPC-Nebenklasse |
F23K 1/04
|
| Beschreibung[de] |
|
Rotierender Brenner für feste Brennstoffe
Technisches Gebiet
sDie Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für die Verbrennung
von festem Brennstoff in Form von Granulat, Pellets, Chips oder einer anderen fragmentierten
oder fein geteilten Form, aufweisend eine rotierende Reaktortrommel, die die Hauptverbrennungskammer
bildet und die eine hintere Endwand und am gegenüberliegenden Ende einen Auslass
für Verbrennungsgase beispielsweise zu einem Boilerabschnitt zum Wärmetransfer auf
wassergekühlte Oberflächen oder andere wärmeabsorbierende Mittel, sowie einen Einlass
für Verbrennungsgase in die Hauptverbrennungskammer, Mittel zum Zustellen von Brennstoff
durch die hintere Endwand der Reaktortrommel und Mittel zum Rotieren der Reaktortrommel
um ihre Mittelachse aufweist.
Hintergrund der Erfindung
Verbrennungsvorrichtungen des oben beschriebenen Typs sind seit Langem
bekannt und über die Jahre wurden eine Reihe von verschiedenen Konstruktionen vorgeschlagen.
Die schwedische Patentschrift 450734 offenbart eine Verbrennungsvorrichtung, die
weite Verbreitung gefunden hat. Die schwedische Patentanmeldung 9602495-5, die noch
nicht veröffentlicht wurde, beschreibt eine andere, verbesserte Verbrennungsvorrichtung
mit einer doppelwandingen Reaktortrommel, in der der Raum zwischen der inneren und
der äußeren Reaktorwand in Längskanäle geteilt ist, Mittel so angeordnet werden,
dass sie die Verbrennungsluft in wenigstens einige dieser Kanäle leiten und die
innere Reaktortrommelwand mit durchgängigen Öffnungen versehen ist zum Einlassen
von Verbrennungsluft von den Kanälen in die Verbrennungskammer in der Reaktortrommel.
Eine ähnliche Verbrennungsvorrichtung wird auch in der Europäischen Patentanmeldung
EP 0 346 531 A offenbart.
Kurze Beschreibung der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verbrennungsvorrichtung wie
im Oberbegriff dargestellt bereit zu stellen, die mehr Energie erzeugen kann, als
eine andere Verbrennungsvorrichtung derselben Größe und Ausstattung. Diese und andere
Ziel können durch das im kennzeichnenden Teil von beigefügtem Anspruch 1 Beschriebene
erreicht werden.
Wsitere Merkmale und Aspekte der Erfindung sind aus den Unteransprüchen
und der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform ersichtlich.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die beigefügte Zeichnung zeigt eine Seitenansicht (teilweise im Querschnitt)
einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung weist folgende Hauptkomponenten
auf: eine Reaktortrommel 1, die im Innenraum die Haupt- oder Primärverbrennungskammer
13 bildet, eine Nachoder Sekundärverbrennungskammer 14, ein Gebläse
27 für die Verbrennungsluft, eine Zustellstschraube 40 in einem
Brennstoffzustellrohr 18 für festen Brennstoff in Form von Partikeln, einen Motor
41 zum Rotieren der Zustellschraube 40, eine Antriebsvorrichtung
34 zur Rotieren der Reaktortrommel 1 um eine geneigte Rotationsachse
2, ein Fallrohr 42 für den Brennstoff und Luftleitungen, die hier
mit 51 bezeichnet werden, für die Verbrennungsluft. Der Neigungswinkel der Reaktortrommel
1 in Bezug zur Horizontalen ist 15°, wobei die vordere der Reaktortrommelöffnung
3 für die Verbrennungsgase schräg nach oben geneigt ist.
Die hintere Endwand 65 der Reaktortrommel 1 ist
wie der Hauptabschnitt ihres zylindrischen Teils 66 doppelwandig ausgelegt.
Der Raum zwischen der Innenwand und der Außenwand wird mit der Bezugsnummer
54 bezeichnet. Die innere Wand ist mit Öffnungen 55 versehen,
sowohl im zylindrischen Abschnitt als auch in der Endwand, zum Einführen von Verbrennungsluft
in die Hauptverbrennungskammer 13. Außerdem ist der Zwischenraum
54 in Kanäle unterteilt, wie im Detail in SE96024955-3 beschrieben, die
hiermit durch Verweis aufgenommen wird. Insbesondere kann die Luft, die durch diese
Kanäle strömt, durch Ventile reguliert werden, so dass die Verbrennungsluft vorzugsweise
oder hauptsächlich in die Teile der Hauptverbrennungskammer 13 eingeführt
wird, wo sich der Brennstoff ansammelt. Um den Brennstoff zu durchmengen, sind in
der Reaktortrommel 1 ebenfalls Finger 56 angeordnet, die sich
hinter der vorderen Öffnung 3 in einem Abstand zu dieser direkt nach hinten
zur hinteren Wand 65 erstrecken und der Rotation der Reaktortrommel 1 folgen.
Ein Unterschied zur Vorrichtung gemäß SE9602495-5 ist, dass die Luft
durch das Gebläse 27 durch einen Lufteinlass 27A eingeführt wird
und durch die Luftrohre 51 und über das Gleitventil (nicht dargestellt)
in das Lufteinführrohr/die Lufteinführachse 19 gedrückt wird und von dessen
Inneren 20 weiter in die Kanäle im Zwischenraum 54 und schließlich
durch die Öffnungen 55 in die Verbrennungskammer 13.
Das kennzeichnende Merkmal der Erfindung ist jedoch in erster Linie
eine innere kleinere Trommel 60 im hinteren Abschnitt der Reaktortrommel
1. Die innere kleinere Trommel 60 ist zylindrisch und hat eine
perforierte Ummantelung. Gemäß der Ausführungsform besteht die Trommel aus einer
Blechtrommel mit Öffnungen in der Ummantelung, aber eine Netztrommel ist ebenfalls
denkbar. Die Öffnungen in der Trommel werden mit der Bezugsnummer 61 bezeichnet.
Diese sind so klein – der Durchmesser oder die größte Ausdehnung ist maximal
10 mm, vorzugsweise maximal 8 mm -, dass die Brennstoffpartikel nicht in einem wesantlichen
Ausmaß durch sie passieren können. Vorne ist die Trommel 60 komplett offen.
Die Öffnung wird mit 62 bezeichnet. Die Tromnel 60 ist mit der Reaktortrommel
1 koaxial und umgibt eine zentrale Zustellöffnung 63, die die
Auslassöffnung des Zustellrohrs 18 für den Brennstoff bildet, der von der
Zustellschraube 40 zugestellt wird. Der Durchmesser der Trommel
60 ist etwas größer als die Öffnung 63. Im ringförmigen Raum
64 zwischen der Zustellöffnung 63 und der Trommel 60
hat die hintere Endwand 65 der Reaktortrommel keine Einlassöffnungen für
die Verbrennungsluft. Es ist jedoch eine Alternative denkbar, d. h. es sind auch
im ringförmigen Raum 64 Lufteinlassöffnungen. Die Trommel 60 ist
an die hintere Endwand der Reaktortrommel 1 geschweisst.
Während des Einsatzes rotiert die Reaktortromel 1 und mit
ihr auch die innere Trommel 60, gleichzeitig wird Brennstoff durch die
zentrale Öffnung 63 durch die Zustellschraube 40 in die kleinere
innere Trommel 60 zugestellt. Der Brennstoff fällt durch die vordere Öffnung
62 und nach unten zur Wand der Reaktortrommel 1 und weiter nach unten in
den Raum 67 zwischen der Reaktortrommel 1 und der inneren Trommel
60 im hinteren Teil der Hauptverbrennungskammer 13. Der Brennstoff in der
Hauptverbrennungskammer 13 wird durch die primäre Luft verbrannt, die durch
die Öffnungen 55 in der Ummantelung und der hinteren Endwand eingeblasen
wird. Der Brennstoff, der nach und nach der inneren Trommel 60 zugestellt
wird, wird in dieser Trommel getrocknet, bevor er in die Hauptverbrennungskammer
kommt. Die innere Trommel 60 funktioniert deshalb als "Vorfeuer-Rost",
in dem im Wesentlichen jede vorhandene Feuchtigkeit im Brennstoff beseitigt wird.
Zusätzlich funktioniert die kleinere Trommel 60 so, dass sich mehr Brennstoff
während der Verbrennung in der Hauptverbrennkammer ansammeln kann, dadurch dass
der ringförmige Raum 67 mehr oder weniger mit Brennstoff gefüllt ist, der
durch die mit der Trommel 1 interagierenden Finger 56 der Rotation
der Verbrennungsvorrichtung folgt, was die Energieerzeugung in der Verbrennungsvorrichtung
weiter steigt.
Es ist in diesem Zusammenhang anzumerken, dass die Trommel
1 nicht notwendigerweise kontinuierlich und bei konstanter Geschwindigkeit
rotiert werden muss. Die Geschwindigkeit kann abhängig von der geforderten Energieerzeugung
variieren und kann auch intermittierend durchgeführt werden. Es kann auch zwischen
kontinuierlicher und intermittierender Rotation gewechselt werden. Luft strömt auch
aus einer Anzahl von Öffnungen 46 im Unterseitenabschnitt der ringförmigen
Endwand, die den Raum 54 nach vorne begrenzt und so die Kanäle in diesem
Raum. Die sekundäre Luft, die so aus den Öffnungen 46 geblasen wird, hält
die Verbrennung in der Nach- oder Sekundärverbrennungskammer 14 aufrecht,
insbesondere die Verbrennung von Produkten, die in der Haupt- oder Primärverbrennungskammer
13n icht komplett verbrannt wurden, sondern in die Nachverbrennungskammer
14 passiert sind. Um zu verhindern, dass diese Produkte unverbrannt aus
der Öffnung 3 ausscheiden, ist der vordere Teil der Nachverbrennungskammer
konisch zulaufend konstruiert.
Im hinteren Teil der Trommel 1, d. h. im inneren Teil
67 der Primär- oder Hauptverbrennungskammer 13, im Bereich der
inneren Trommel 60, wo die Verteilung der Luftzufuhröffnungen
55 in der Ummantelung am dichtesten ist und wo die Verbrennungsluft auch
durch die Öffnungen in der Endwand eingeführt wird, ist die Temperatur nichtsdestotrotz
relativ niedrig, normalerweise 700-800°C, was aus Umweltschutzgründen zu bevorzugen
ist, mit Hinblick auf die Tatsache, dass dieser Teil des Brenners außerhalb des
Boilers ist. Im vorderen Teil der Trommel 1 und insbesondere in der Nach-
oder Sekundärverbrennkammer 14, wo "frische" Verbrennungsluft durch die
Öffnungen 46 zugestellt wird zu ganzen aber unverbrannten oder unvollständig
verbrannten verbrennbaren Produkten, kann die Temperatur über 1000-1300°C, typischerweise
auf 1250°C, was bevorzugt wird, ansteigen, da dies einen effizienten Wärmetransfer
zum Konvektorteil des Boilers (nicht dargestellt) liefert.
Die Vorrichtung kann innerhalb des Umfangs der Erfindung variiert
werden.
Die rotierende Trommel 1 kann beispielsweise komplett horizontal
angeordnet werden. In diesem Fall sollte die Trommel al-lerdings zulaufend, z. B.
konisch zulaufend konstruiert werden, von der hinteren Wand nach vorne, so dass
die Unterseite der Trommel ungefähr den gleichen Neigungswinkel wie der beschriebenen
Ausführungsform, d. h. 15°, hat, aufgrund dessen sich der Brennstoff auch in
diesem Fall im hinteren Teil 67 der Trommel ansammelt, wo der Zustrom von
Primärluft konzentriert ist. Es ist weiterhin vorstellbar keine scharfen Ecken am
Übergang zwischen der hinteren Endwand und der Seitenwand, die der Trommelummantelung
entspricht, zu haben, sondern einen abgeschrägten Übergang. Eine Konstruktion, die
aus manchen Gründen geeignet ist, hat jedoch einen Brenner, der gar keine Ecken
hat, z. B. einen Brenner, der im Wesentlichen die Form eines Eis oder einer Birne,
die an beiden Enden abgeschnitten ist, hat, wobei der schmalere Teil nach vorne
zur Auslassöffnung gerichtet ist. In diesem Fall ist der Brenner ebenfalls doppelwandig,
wobei der Zwischenraum zwischen den Wänden in Kanäle unterteilt ist oder auf andere
Art und Weise mit Kanälen für die Verbrennungsluft vom Einlassrohr versehen ist, das
das zentrale Brennstoffzustellrohr umgibt und weiter nach außen und nach vorne geht.
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| Anspruch[de] |
- Vorrichtung für die Verbrennung von festem Brennstoff in Form von Granulat,
Pellets, Chips oder einer anderen fragmentierten oder fein geteilten Form, aufweisend
eine doppelwandige, rotierende Reaktortrommel (1), die einen Raum (54)
zwischen der inneren und der äußeren Wand bildet, wobei die Reaktortrommel (1)
eine Hauptbrennkammer (13) bildet, die einen hinteren Teil (67)
und einen vorderen Teil aufweist und eine hintere Endwand (65) und am gegenüberliegenden
Ende einen Auslass (3) zum Durchlassen von Verbrennungsgasen zu einem Boilerabschnitt
zum Wärmetransfer z. B. auf wassergekühlte Flächen oder andere wärmeabsorbierende
Mittel, einen Einlass (55) zum Durchlassen von Verbrennungsluft in die
Hauptbrennkammer (13), Mittel (40) zum Zustellen von Brennstoff
durch die hintere Endwand (65) der Reaktortrommel (1) und Mittel
(34) zum Rotieren der Reak
tortrommel (1) um ihre Mittelachse (2) hat, dadurch gekenn
zeichnet,
dass sich in der Hauptverbrennungskammer (13), in
ihrem hinteren Teil (67), eine innere Trommel (60) mit einer perforierten
Ummantelung befindet, wobei die innere Trommel (60) kleinere Abmessungen
als die Reaktortrommel (1) hat und koaxial mit der größeren Trommel (1)
angeordnet ist und mit dieser um deren Mittelachse (2) rotierbar ist, so
dass wenigstens der Großteil des Brennstoffs so angeordnet wird, dass er der inneren
kleineren Trommel (60) zugestellt wird und von dieser in die umgebende
Hauptverbrennungskammer (13).
- Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Durchmesser
der inneren Trommel (60) wenigstens ein Viertel und höchstens drei Viertel
des inneren Durchmessers der Reaktortrommel (1) ist, vorzugsweise wenigstens
ein Drittel und höchsten zwei Drittel des inneren Durchmessers der Reaktortrommel
(1).
- Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Trommel
(60) eine Länge von wenigstens einem Fünftel der Länge und höchstens drei
Fünftel der Länge der Reaktortrommel (1) hat, vorzugsweise wenigstens ein
Viertel und höchstens die Hälfte der Länge der Reaktortrommel.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
inneren perforierten Trommelöffnungen (61) in der Trommelummantelung einen
Durchmesser oder eine maximale Ausdehnung von 10 mm maximal, vorzugsweise mm maximal
haben, so dass wenigstens der Großteil des festen Brennstoffs nicht durch diese
Öffnungen passieren kann, sondern nur durch eine vordere Öffnung (62) der
kleineren Trommel.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Reaktortrommel (1) schräg ist, so dass der Auslass (3) für die
Verbrennungsgase schräg nach oben gerichtet ist, wodurch der Brennstoff, wenn er
die innere Trommel (60) durch die vordere Öffnung (62) verlässt,
sich im Wesentlichen im hinteren, ringförmigen Raum (67) des Brenners zwischen
der inneren Trommel und der Reaktortrommel ansammelt.
- Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Neigungswinkel
im Verhältnis zur horizontalen Ebene 5° bis 30°, vorzugsweise 10° bis
20° und am geeignetsten 15° ist.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die
Einlassöffnungen (55) für die Verbrennungsluft sowohl im Bereich der hinteren
Endwand (65) der Reaktortrommel, wenigstens außerhalb der inneren Trommel,
und im Bereich zwischen der Endwand und der vorderen Auslassöffnung angeordnet sind.
- Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass keine Einlassöffnungen
für Verbrennungsluft in der hinterm Endwand im ringförmigen Bereich (64)
hinter der inneren, kleirneren Trommel (60) zwischen einer Zustellöffnung
(63) für Brennstoff und der kleineren Trommel angeordnet sind.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der
Brenner die Form einer zylindrisch oder konisch zulaufenden Trommel hat.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der
Brenner im Wesentlichen die Form eines Eis, einer Birne oder einer anderen doppelkurvigen
Form hat, die an beiden Enden abgeschnitten ist und bei der die Endwand allmählich
in die Seitenwand übergeht.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen
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