| Dokumentenidentifikation |
DE19516799B4 18.03.2004 |
| Titel |
Verfahren zur Einstellung einer Hauptregelgröße beim Betrieb einer Gasturbogruppe |
| Anmelder |
ABB Schweiz Holding AG, Baden, CH |
| Erfinder |
Hepner, Stephan, Dr., Althäusern, CH; Scherrer, Johann-Kaspar, Dr., Zürich, CH; Seketa, Bozidar, Wettingen, CH |
| Vertreter |
Zimmermann & Partner, 80331 München |
| DE-Anmeldedatum |
08.05.1995 |
| DE-Aktenzeichen |
19516799 |
| Offenlegungstag |
14.11.1996 |
| Veröffentlichungstag der Patenterteilung |
18.03.2004 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
18.03.2004 |
| IPC-Hauptklasse |
F02C 9/48
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| Beschreibung[de] |
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Technisches Gebiet
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Einstellung einer Hauptregelgrösse
beim Betrieb einer Gasturbogruppe, im wesentlichen bestehend aus einem Verdichter,
mindestens einer Brennkammer, mindestens einer Turbine und einem Generator.
Derartige Verfahren zur Einstellung einer Hauptregelgrösse beim Betrieb
einer Gasturbogruppe sind bekannt. Als Regelungsgrösse kann beispielsweise die Leistung
oder die Drehzahl verwendet werden. Als Regelungssystem werden beispielsweise drei
Regler verwendet. Bei Verwendung der Leistung als Hauptregelgrösse ist der erste
Regler ein Leistungsregler, der den Brennstoffmassenfluss zur Brennkammer entsprechend
der geforderten Leistung einstellt. Der zweite Regler ist ein Turbineneintrittstcemperaturregler,
der den Brennstoffmassenfluss zur Brennkammer entsprechend der geforderten Turbineneintrittstemperatur
einstellt. Der dritte Regler ist ebenfalls ein Turbineneintrittstemperaturregler,
welcher die Leitschaufelposition im Verdichter entsprechend der geforderten Turbineneintritts-temperatur
einstellt.
Unabhängig von der Hauptregelgrösse beeinflussen der erste und der
zweite Regler das gleiche Stellglied, nämlich den Brennstoffmassenfluss. Dadurch
können Situationen entstehen, wo sich die beiden. Regler gegenseitig stören, indem
der eine den Brennstoffmassenfluss drosseln, der andere hingegen erhöhen will.
Der zweite und der dritte Regler sind abhängig von derselben Ausgabegrösse
(Turbineneintrittstemperatur). Dies kann zu wechselseitiger Beeinflussung und zur
Destabilisierung der Regler führen.
Um diese Situationen zu vermeiden, ist eine komplizierte Schaltlogik
nötig. Weiter reagiert das Regelungssystem sehr anfällig auf die Regelungsparameter,
was das Einstellen der Regler sehr erschwert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Verfahren zur
Einstellung einer Hauptregelgrösse beim Betrieb einer Gasturbogruppe der eingangs
genannten Art eine einfache, schnelle und sichere Regelung zu ermöglichen.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass ein Sollwert mit
einem Messwert verglichen wird und eine benötigte Hauptregeldifferenz hierarchisch
über ein Management auf mindestens eine Kaskade verteilt wird, wobei die Kaskade
im wesentlichen aus einem Hauptregelgrössen-Regler und einem nachgeschalteten Grössen-Regler,
welcher auf das jeweilige Grössen-Stellglied einwirkt, aufgebaut ist.
Die Vorteile der Erfindung sind unter anderem darin zu sehen, dass
durch die Verteilung der jeweils benötigten Hauptregeldifferenz, beispielsweise
einer Leistungsdifferenz oder einer Drehzahldifferenz, vom Management auf die Kaskaden
eine Beeinflussung zwischen den Kaskaden ausgeschlossen wird. Dies erlaubt eine
beliebige Zahl von Kaskaden. Durch das Nacheinanderschalten von Hauptregelgrössen-Regler
und Grössenregler in den Kaskaden ist der Grössenregler immer regelbereit. Dadurch
werden Ueberbelastungen durch Ueberschreiten von Grenzwerten in der Gasturbogruppe
vermieden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand
einer Gasturbogruppe dargestellt.
Es zeigen:
1 eine schematische Darstellung der Regelung
einer Gasturbogruppe;
2 eine schematische Darstellung der Regelung
einer Gasturbogruppe mit sequentieller Verbrennung.
Es sind nur die für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Elemente
gezeigt. Gleiche Elemente sind in den verschiedenen Zeichnungen mit den gleichen
Bezugszeichen versehen. Turbineneintrittstemperatur wird im folgenden mit TIT (engl.
turbine inlet tem:perature) abgekürzt.
Weg zur Ausführung der Erfindung
Die in 1 dargestellte Gasturbogruppe
besteht im wesentlichen aus einem Verdichter 40, einer Turbine
41 und einem Generator 46, die über eine Welle 42 verbunden
sind, sowie einer Brennkammer 43. Im Verdichter 40 wird Luft über
eine Luftzuführung 44 angesaugt und komprimiert. Im Verdichter befinden
sich nicht dargestellte, verstellbare Leitschaufeln. Durch die Leitschaufelverstellung
wird der über die Luftzuführung 44 angesaugte Luftmassenstrom eingestellt.
Die verdichtete Luft wird in die Brennkammer 43 geleitet, der Verbrennungsluft
Brennstoff 45 zugeführt und das Brennstoff-Luft-Gemisch verbrannt. Durch
die Menge des Brennstoffes 45 wird im wesentlichen die Temperatur der entstehenden
Rauchgase beeinflusst. Die Rauchgase werden in die Turbine 41 eingeleitet,
wo sie entspannt werden und ein Teil der Energie der Rauchgase in Drehenergie umgewandelt
wird. Diese Drehenergie wird über die Welle 42 zum Antrieb des Generators
46 verwendet. Die noch heissen Abgase werden über eine Abgasleitung
47 abgeführt. Die Wärmeenergie der Abgase kann weiter genutzt werden, bsw.
in einem nicht dargestellten Abhitzedampferzeuger, zur Erzeugung von Wasserdampf.
Oberhalb der Gasturbogruppe ist schematisch die Regelung dargestellt.
Als Haugtregelgrösse wird im folgenden die Leistung der Gasturbogruppe verwendet.
In einem Summenpunkt 2 wird eine Leistungsdifferenz 5 zwischen
einem geforderten Leistungs-Sollwert 3 und einem Leistungs-Messwert
4 ermittelt. Die Leistungsdifferenz 5 wird in einem Leistungsmanagement
1 verarbeitet und auf Kaskaden aufgeteilt. Ein Leistungsanteil
13 wird auf eine Leistungs-Temperatur-Kaskade 9 und ein Leistungsanteil
22 auf eine Leistungs-Druck-Kaskade 18 verteilt.
In der Leistungs-Temperatur-Kaskade 9 wird der Leistungsanteil
13 in einen Leistungs-Regler 6 eingegeben und dort in eine Turbineneintrittstemperatur-Aenderung
10 umgewandelt. Die. TIT-Aenderung 10 wird in einem Summenpunkt
7 zusammen mit einem TIT-Referenzwert 11 und einem TIT-Messwert
12 verarbeitet und in einen Temperatur-Regler 8 eingegeben. Der
TIT-Referenzwert 11 wird lediglich zum Anfahren der Gasturbogruppe benötigt
und ist an sich beliebig, da er durch die TIT-Aenderung 10 ausgeglichen
werden kann. Im Temperatur-Regler 8 wird die eingegebene Temperatur in
ein Signal für ein Stellglied, eine Brennstoffmassenflusseinstellung 14,
umgewandelt. Ueber die Brennstoffmassenflusseinstellung 14 wird die Menge
Brennstoff 45 eingestellt, die zur Erreichung der gewünschten TIT, und
damit der Leistung nötig ist.
In der Leistungs-Druck-Kaskade 18 wird der Leistungsanteil
22 in einen Leistungs-Regler 15 eingegeben und dort in eine Druck-Aenderung
19 umgewandelt. Die Druck-Aenderung 19 wird in einem Summenpunkt
16 zusammen mit einem Druck-Referenzwert 20 und einem Druck-Messwert
21 verarbeitet und in einen Druck-Regler 17 eingegeben. Der Druck-Referenzwert
20 wird lediglich zum Anfahren der Gasturbogruppe benötigt und ist an sich
beliebig, da er durch die Druck-Aenderung 19 ausgeglichen werden kann.
Im Druck-Regler 17 wird der eingegebene Druck in ein Signal für eine Leitschaufeleinstellung
23 umgewandelt.
Zur Regelung der jeweiligen Gasturbogruppe werden die minimalen und
maximalen Betriebsgrössen als Eckdaten aus dem Betriebskonzept benötigt.
Aus dem jeweiligen Betriebskonzept kann dann zum Beispiel die maximale
und minimale TIT entnommen werden.
Der Regelungsbereich des Leistungsreglers 6 ist somit durch
die TIT-Grenzen aus dem Betriebskonzept gegeben. Der Leistungsregler 6
gibt eine TIT-Aenderung 10 (&Dgr;TIT) aus, welche durch die maximale und
minimale TIT sowie durch den TIT-Referenzwert 11 bestimmt wird.
&Dgr;TITminimal = TITminimal – TITReferenz
&Dgr;TITmaximal = TITmaximal – TITReferenz
Die maximale TIT-Aenderung 10 ergibt sich somit aus der maximalen
TIT entsprechend dem Betriebskonzept minus dem TIT-Referenzwert 11. Aus
der maximalen TIT-Aenderung 10 lässt sich dann der maximale Leistungsanteil
13 berechnen, den das Leistungsmanagement 1 an die Leistungs-Temperatur-Kaskade
9 abgeben kann. Dadurch ist dem Leistungsmanagement 1 jederzeit
das Leistungspotential (maximale Leistung minus derzeitige Leistung) der jeweiligen
Leistungskaskade 9, 18 bekannt.
Das gleiche wie oben beschrieben folgt für den Leistungs-Regler
15, wo dann der Regelungsbereich durch die möglichen Leitschaufeleinstellungen
gegeben ist. Dadurch lässt sich ebenfalls die maximale und minimale Druck-Aenderung
19 bestimmen, sowie der maximale und minimale Leistungsanteil
22.
Die Verteilung der Leistungsdifferenz 5 durch das Leistungsmanagement
1 an die Leistungs-Kaskaden 9 und 18 basiert auf einem
Ueberlaufprinzip. Soll die Leistung durch die Eingabe eines höheren Sollwertes
3 angehoben werden, wird beispielsweise die Leistungsdifferenz
5 durch das Leistungsmanagement 1 zuerst an die Leistungs-Temperatur-Kaskade
9 abgegeben. Kann diese keine höhere Leistung mehr bringen, d.h. ist die
maximale TIT und die maximale Leistung der Leistungs-Temperatur-Kaskade 9 erreicht,
wird der restliche Anteil der Leistungsdifferenz 5 an die Leistungs-Druck-Kaskade
18 abgegeben. Dies geschieht natürlich nicht nacheinander, sondern simultan,
da die jeweiligen Leistungsanteile der Kaskaden 9, 18 im Leistungsmanagement
1 bekannt sind.
Die Verteilung der Leistungsdifferenz 5 durch das Leistungsmanagement
1 kann natürlich auch durch ein Rücklaufprinzip erfolgen. Bei einer schnellen
Regelung wird beispielsweise die geforderte Leistung zuerst gleichmässig auf die
verschiedenen Leistungs-Kaskaden 9, 18 verteilt. Wird das Leistungsniveau
beibehalten, wird Leistung von einer der Leistungs-Kaskaden 9 oder
18 abgezogen und an die andere Leistungs-Kaskaden 18 oder
19 abgegeben. Dies geschieht solange, bis jeweils das Leistungspotential
ausgeschöpft und damit der Maximalwert der TIT oder des Drucks erreicht ist.
In 2 ist eine Gasturbogruppe mit sequentieller
Verbrennung dargestellt. Sie besteht im wesentlichen aus einem Verdichter
40, einer ersten Turbine 41A mit zugehöriger ersten Brennkammer
43A, einer zweiten Turbine 41B mit zugehöriger zweiten Brennkammer
43B und einem Generator 46. Die im Verdichter 40 verdichtete
Luft wird in die erste Brennkammer 43A geleitet. Dort wird der Verbrennungsluft
Brennstoff 45A zugeführt und das Brennstoff-Luft-Gemisch verbrannt. Die
entstandenen Rauchgase werden in die erste Turbine 41A eingeleitet, wo
sie teilweise entspannt werden, unter Abgabe der Energie an die Welle
42. Die Abgase werden in die zweite Brennkammer 43B geleitet,
wo Brennstoff 45B zugeführt und das Brennstoff-Abgas-Gemisch verbrannt
wird. Die entstandenen Rauchgase werden in die zweite Turbine 41B eingeleitet,
wo sie entspannt werden und ein Teil der Energie der Rauchgase in Drehenergie umgewandelt
wird. Diese Drehenergie wird über die Welle 42 zum Antrieb des Generators
46 verwendet. Die noch heissen Abgase werden über eine Abgasleitung
47 abgeführt.
Zur Regelung werden hier drei Kaskaden verwendet, eine erste Leistungs-Temperatur-Kaskade
9A, eine zweite Leistungs-Temperatur-Kaskade 9B sowie eine Leistungs-Druck-Kaskade
18.
Die Regelung der Kaskaden 9A, 9B, 18 erfolgt
dabei genau gleich wie unter 1 beschrieben. Das Betriebskonzept
muss natürlich der sequentiellen Verbrennung der Gasturbogruppe angepasst werden.
Das Leistungsmanagement 1 wird so angepasst, das die Leistungsdifferenz
5 auf die drei Leistungskaskaden 9A, 9B, 18
verteilt wird. Vorteilhafterweise wird mittels Ueberlaufprinzip bei einer Gasturbogruppe
mit sequentieller Verbrennung zuerst das Leistungspotential der ersten Leistungs-Temperatur-Kaskade
9A ausgeschöpft. Mittels einer Brennstoffmassenflusseinstellung
14A wird ein TIT-Messwert 12A auf die maximale TIT gebracht. Danach
wird das Leistungspotential der zweiten Leistungs-Temperatur-Kaskade 9B
und nachfolgend dasjenige der Leistungs-Druck-Kaskade 18 ausgeschöpft.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das gezeigte und beschriebene
Ausführungsbeispiel beschränkt. Die Leistung kann durch alternative Hauptregelgrössen
ersetzt werden, beispielsweise durch die Drehzahl oder die Frequenz (z. Bsp. bei
Inselnetzen). Der TIT-Messwert 12 kann, falls er bei sehr hohen Turbineneintrittstemperaturen
aus messtechnischen Gründen nicht ermittelt werden kann, auch durch zurückrechnen
aus der Turbinenaustrittstemperatur und dem Druck gewonnen werden.
1
- Leistungs-Management
2
- Summenpunkt Leistung
3
- Sollwert Leistung
4
- Messwert Leistung
5
- Leistungsdifferenz
6
- Leistungs-Regler
7
- Summenpunkt TIT
8
- Temperatur-Regler
9, 9A, 9B
- Leistungs-Temperatur-Kaskade
10
- TIT-Aenderung
11, 11A, 11B
- TIT-Referenzwert
12, 12A, 12B
- TIT-Messwert
13, 13A, 13B
- Leistungsanteil
14, 14A, 14B
- Brennstoffmassenflusseinstellung
15
- Leistungs-Regler
16
- Summenpunkt Druck
17
- Druck-Regler
18
- Leistungs-Druck-Kaskade
19
- Druck-Aenderung
20
- Druck-Referenzwert
21
- Druck-Messwert
22
- Leistungsanteil
23
- Leitschaufeleinstellung
40
- Verdichter
41
- Turbine
41A
- erste Turbine
41B
- zweige Turbine
42
- Welle
43
- Brennkammer
43A
- erste Brennkammer
43B
- zweite Brennkammer
44
- Luftzuführung
45, 45A, 45B
- Brennstoff
46
- Generator
47
- Abgasleitung
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| Anspruch[de] |
- Verfahren zur Einstellung einer Hauptregelgrösse beim Betrieb einer Gasturbogruppe,
im wesentlichen bestehend aus einem Verdichter (40), mindestens einer Brennkammer
(43), mindestens einer Turbine (41) und einem Generator (46),
dadurch gekennzeichnet, dass ein Sollwert (3) mit einem Messwert
(4) verglichen wird und die resultierende Hauptregeldifferenz (5)
hierarchisch über ein Management (1) auf mindestens eine Kaskade (9,
18) verteilt wird, wobei die Kaskade (9, 18) im wesentlichen
aus einem Hauptregelgrössen-Regler (6, 15) und einem nachgeschalteten
Grössen-Regler (8, 17), welcher auf das jeweilige Grössen-Stellglied
(14, 23) einwirkt, aufgebaut ist.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Hauptregelgrösse
die Leistung verwendet wird.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als
Hauptregelgrösse die Drehzahl verwendet wird.
- Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine
Temperatur-Kaskade (9), im wesentlichen bestehend aus einem Hauptregelgrössen-Regler
(6) und einem Temperatur-Regler (8), verwendet wird.
- Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Stellglied des Temperatur-Reglers
(8) eine Brennstoffmassenflusseinstellung (14) verwendet wird.
- Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine
Druck-Kaskade (18), im wesentlichen bestehend aus einem Hauptregelgrössen-Regler
(15) und einem Druck-Regler (17), verwendet wird.
- Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Stellglied des Druck-Reglers
(17) eine Leitschaufeleinstellung (23) im Verdichter (40)
verwendet wird.
- Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei mehreren
Kaskaden (9, 18) das Management (1) das Potential einer
ersten Kaskade (9, 18) voll und dann nacheinander die jeweiligen
Potentiale weiterer Kaskaden (18 , 9) ausschöpft.
- Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass als erstes das Potential
der Temperatur-Kaskade (9) voll ausgeschöpft wird.
- Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass bei sequentieller Verbrennung
mit einer ersten Brennkammer (43A) als erstes das Potential der zugehörigen
ersten Temperatur-Kaskade (9A) voll ausgeschöpft wird.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen
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