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Dokumentenidentifikation DE69811761T2 18.03.2004
EP-Veröffentlichungsnummer 0000876756
Titel Abstandhalter zum Heben von Reben
Anmelder S.C.D.C. S.A., Orbais, FR
Erfinder Casters, Denis, 51270 Mareuil en Brie, FR
Vertreter Dr. Weiss, Weiss & Brecht, 78234 Engen
DE-Aktenzeichen 69811761
Vertragsstaaten AT, CH, DE, ES, GR, IT, LI, LU, PT
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 06.05.1998
EP-Aktenzeichen 984400846
EP-Offenlegungsdatum 11.11.1998
EP date of grant 05.03.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.03.2004
IPC-Hauptklasse A01G 17/08

Beschreibung[de]

Befestigungsmittel befestigt zu werden. In der Tat stellen sich diese Abstandhalter in der Form eines Metalldrahtes vor, der zwei Schenkel umfaßt, die hinsichtlich des Pfahles merklich symmetrisch und derart angeordnet sind, um einen nach oben offenen Winkel zu bilden. Jeder Schenkel umfaßt im wesentlichen an seinem Ende einen Gewölbebogen, der für die Aufnahme eines Drahtes zum Pfählen bestimmt ist, über dem die Weinranken hängen werden. Die Hebung der Weinrebe und also der Drähte zum Pfählen besteht dann darin, die besagten Schenkel heranzurücken und sie in einer oft vertikalen Position durch Befestigung insbesondere durch Haken herangerückt zu halten.

Es sei bemerkt, daß der Metalldraht, der den Abstandhalter bildet, eine gewisse Starrheit aufweisen muß, um das Gewicht der Drähte zum Pfählen, der Schenkel und des Laubs der Weinrebe zu tragen. Dies äußert sich in einer gewissen Steifheit und einem Widerstand gegen Verformung der besagten Schenkel des Abstandhalters, was zum Zeitpunkt der Ausführung ihres Heranrückens und des Haltens in dieser Position zwecks ihrer Befestigung eine konsequente Anstrengung erfordert.

Offensichtlich kann die Steifheit dieser Letzteren erforscht werden, so daß es für eine Person und mit nur einer Hand möglich ist, die beiden Schenkel in ihre gehobene Position zu führen und zu halten, und ihre Befestigung insbesondere mit Hilfe eines Hakens durchzuführen. Eine solche Befestigung erfordert, einerseits, die Benutzung eines Hakens, der ein vom Abstandhalter unabhängiges und zusätzliches Element ist, welches die mit dem Hebungsvorgang der Weinrebe beauftragte Person in ihrer Reichweite halten muß, insbesondere in der Form eines Vorrats an Haken, der schwer und umfangreich ist. Andererseits erfordert das Anbringen dieser Letzteren manchmal die Benutzung eines Werkzeuges, das einem solchen Gebrauch speziell angepaßt ist, was im Ergebnis bewirkt, daß der Bediener noch mehr belastet wird.

Aus der französischen Schrift FR-2.674.098 ist eine Nadel zum Pfählen von Weinreben bekannt, die sich in der Form eines starren Stieles vorstellt, welches einstückig und angemessen ausgestaltet ist, um in seinem Mittelbereich eine zentrale Öse zu definieren, durch welche die besagte Nadel an einem Rebenpflock befestigt ist. Diese zentrale Öse wird beiderseits durch die geraden Schenkel verlängert, die sich in der Verlängerung zueinander befinden. Jeder dieser geraden Schenkel weist ein als eine Öse ausgestaltetes Ende auf, wovon das eine offen ist, während das andere geschlossen und durch einen Haken verlängert ist, wobei jede dieser Ösen einen Gewölbebogen für einen Draht zum Pfählen bilden. In der Tat erlaubt die Starrheit einer solchen Nadel das Heranrücken ihrer Schenkel nicht. So wird während des Vorgangs zum Pfählen der Weinrebe der die offene Öse durchquerende Draht aus seinem Gewölbebogen herausgezogen, und durch Schwenken der Nadel um ihre zentrale Öse geht der Haken in Richtung auf den oberen Teil des Pflocks hinauf. Genau innerhalb dieses Hakens wird dann der Draht gleiten, der vorher aus seinem Gewölbebogen herausgezogen ist.

Man kennt noch aus der DE 31 26 697 eine Vorrichtung, um zwei Drähte zum Pfählen beiderseits des Pfahls einer Vorrichtung zum Pfählen zu halten, insbesondere im Bereich der Weinrebe.

Eine solche Vorrichtung stellt sich in der Form eines Gehäuses vor, das an dem besagten Pfahl angebracht wird, und mit dem ein Abstandhalter fest verbunden wird. Dieser Letztere nimmt die Form eines biegsamen Drahtes aus Stahl an, der eine Feder bildet und zwei Schenkel umfaßt, die miteinander mit Hilfe einer zentralen Windung verbunden sind, in deren Bereich der Abstandhalter mit dem Gehäuse solidarisch gemacht ist. Die Schenkel dieses Abstandhalters weisen jeweils ein freies, als eine Öse ausgestaltetes Ende auf, die einen Ring für die Aufnahme eines Drahtes zum Pfählen bildet. Nach der Hebung der Schenkel dieses Abstandhalters wird die Einführung eines Hakens durchgeführt, der geeignet vorgesehen ist, die beiden Drähte zum Pfählen zwecks ihrer Haltung in gehobener Position zu verbinden.

Wie dem auch sei, es sei bemerkt, daß die Hebung der Weinrebe infolge ihres manuellen Charakters ein besonders mühsamer, langwieriger und sehr anstrengender Vorgang ist.

Eine weitere Lösung besteht jedoch darin, eine solche Hebung automatisiert mit Hilfe einer Maschine auszuführen. Dies erlaubt, die Aufgabe weniger undankbar zu machen, aber stellt den Nachteil dar, bedeutende Beschädigungen am Laub zu verursachen.

Die vorliegende Erfindung beansprucht fähig zu sein, den oben erwähnten Nachteilen durch einen Abstandhalter zu entsprechen, der Mittel integriert, fähig, seine Schenkel in ihrer gehobenen Position fest mit einander verbinden zu können, wobei das Konzept und die Umsetzung dieser Mittel besonders einfach und leicht sind.

Zu diesem Zweck betrifft die Erfindung einen Abstandhalter, vorgesehen, fest mit einem Rebenpflock, insbesondere an seinem oberen Ende, mit Hilfe von Befestigungsmitteln verbundenemacht zu werden, um das Pfählen zu vereinfachen, wobei der besagte Abstandhalter die Form eines Metalldrahtes annimmt, der ausgestaltet ist, um zwei Schenkel zu bilden, die gespreizt sind und jeweils wenigstens einen Gewölbebogen für die Aufnahme der Drähte zum Pfählen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß er Mittel zum Festhaken umfaßt, die wenigstens einem seiner Schenkel direkt zugeordnet und fähig sind, mit dem anderen Schenkel zusammenzuwirken, um ihn infolge eines Hebungsvorgangs der Weinreben herangerückt zu halten.

Die Vorteile, die sich aus dieser Erfindung ergeben, bestehen darin, daß es von nun an möglich ist, die beiden Schenkel des Abstandhalters heranzurücken, und, dank den Mitteln zum Festhaken, welche diesem letzteren zugeordnet sind, sie in dieser Position zu halten. Ein solches Halten ist in der Kontinuität der Annäherungsbewegung der Schenkel gewährleistet, auch ohne daß das zusätzliche Anstrengung erfordert. Dieses Konzept erlaubt ebenfalls dem Bediener, allein und nach einer merklich weniger mühsamen Art die Hebung der Weinrebe auszuführen. Es sei bemerkt, daß dadurch ebenfalls die Benutzung von Haken, ja sogar von einem zusätzlichen Werkzeug, die Faktoren der Belastung und der Erhöhung der Risiken des Versagens der Befestigung sind, vermieden wird.

Die Erfindung betrifft ebenfalls verschiedene Ausführungsarten der Befestigungsmittel, vorgesehen, den Abstandhalter mit einem Rebenpflock solidarisch zu machen. Einige von diesen Befestigungsmitteln erlauben insbesondere, einen solchen Abstandhalter für jeden Typ von Rebenpflock anpassungsfähig zu machen.

Die vorliegende Erfindung wird besser beim Lesen der folgenden Beschreibung verstanden, die sich auf die im Anhang beigefügte Zeichnung bezieht. Es zeigen:

1, eine schematisierte und zerlegene Darstellung eines Abstandhalters, vorgesehen, fest mit einem Rebenpflock verbunden zu werden;

2, eine Ansicht, die der vorgehenden analog ist, entsprechend einem Abstandhalter, vorgesehen, fest mit einem Rebenpflock aus Holz verbunden zu werden

3, eine schematisierte Ansicht eines Abstandhalters, vorgesehen, fest mit einem Rebenpflock verbunden zu werden, welches mit Mitteln zum Halten versehen ist, mit denen der besagte Abstandhalter fähig ist, zusammenzuwirken;

4, eine schematisierte Darstellung eines Abstandhalters, der mit Mitteln zur Befestigung an einem Rebenpflock ausgestattet ist, der die Form eines Profils, insbesondere eines Winkeleisens annimmt.

Wie es in 1 bis 4 der beiliegenden Zeichnung dargestellt ist, betrifft die vorliegende Erfindung den Weinbereich und die Arbeit im Weinberg. Die vorliegende Erfindung wird besonders ihre Anwendung finden, wenn es sich darum handelt, die Hebung der Weinrebe auszuführen.

Ein solcher Weinberg stellt sich in der Form von Weinstöcken vor, die im wesentlichen in der Verlängerung zueinander vergraben sind, um eine Reihe zu bilden. Innerhalb einer solchen Reihe sind in einem regelmäßigen Abstand Rebenpflöcke 1 eingesetzt. Zwischen diesen Pflöcken 1 sind merklich parallel zum Boden die Drähte zum Pfählen 2 gespannt. Während des Wachstums der Weinreben entwickeln die Weinstöcke Ranken, an deren Ende die Blätter treiben, die eine Lauboberfläche bilden. Diese Ranken und diese Blätter werden dazu veranlaßt, über den besagten Drähte zum Pfählen 2 zu hängen, wobei es vorteilhaft ist, sie bei einem Vorgang zum Pfählen zu heben.

Zu diesem Zweck betrifft die Erfindung einen Abstandhalter 3, vorgesehen, fest mit einem Rebenpflock 1, insbesondere an seinem oberen Ende 4 durch die Befestigungsmittel 5 verbunden zu werden.

Ein solcher Abstandhalter 3 stellt sich in der Form eines Metalldrahtes 6 vor, der ausgestaltet ist, um zwei Schenkel 7, 7' zu bilden, die gespreizt sind und jeweils wenigstens einen Gewölbebogen 8 für die Aufnahme des Drahtes zum Pfählen 2 aufweisen.

Nach der Erfindung umfaßt der Abstandhalter 3 Mittel zum Festhaken 9, die wenigstens einem seiner Schenkel 7, 7' direkt zugeordnet und fähig sind, mit dem anderen Schenkel, beziehungsweise 7', 7, zusammenzuwirken, um sie infolge eines Hebungsvorgangs herangerückt zu halten.

Wie es in 1 bis 4 dargestellt ist, kann sich der Metalldraht 6, der den Abstandhalter 3 bildet, in unterschiedlichen Formen vorstellen, die sich insbesondere aus der Verformung des besagten Metalldrahtes 6 ergeben. Dieser Letztere umfaßt im wesentlichen in seinem Mittelteil 10 die Befestigungsmittel 5 , die sich ebenfalls aus der Verformung des besagten Metalldrahtes 6 ergeben, der darüber hinaus und beiderseits der besagten Befestigungsmittel 5 durch die Schenkel 7, 7' verlängert ist.

Wie es in den Darstellungen der beiliegenden Zeichnung dargestellt ist, werden diese Schenkel 7, 7' ausgestaltet, um zum Beispiel eine offene oder geschlossene Öse 11 zu bilden, die im wesentlichen die Gewölbebogen 8 für die Aufnahme der Drähte zum Pfählen 2 bildet.

Was die Mittel zum Festhaken 9 betrifft, sind diese nach einer bevorzugten Ausführungsart der Erfindung als eine Hakens 12 ausgestaltet, der sich aus der Verformung von wenigstens einem der Enden 13, 13' des Metalldrahtes 6 ergibt, also des Endes von wenigstens einem der Schenkel 7, 7'.

Nach einer weiteren Ausführungsart können diese Mittel zum Festhaken 9 in der Form eines Hakens 12 auf wenigstens einem der Schenkel 7, 7' durch angemessene Mittel angebracht werden, insbesondere durch Schweißen, Falzen oder dergleichen. Insbesondere im Rahmen eines Beispiels kann sich der besagte Haken 12 aus der Verformung eines Abschnittes von dem Metalldraht ergeben, dessen eine Ende als eine Öse ausgestaltet ist, die gleitend an einem der Schenkel 7, 7' des Abstandhalters 3 montiert ist.

Diese Mittel zum Festhaken 9 in der Form eines Hakens 12 können ganz besonders entweder direkt mit dem anderen Schenkel, beziehungsweise 7', 7, oder noch mit dem Gewölbebogen 8 zusammenwirken, der diesen letzteren ausstattet.

In dem Fall, wenn jeder dieser Schenkel 7, 7' die Mittel zum Festhaken 9 in der Form eines Hakens 12 aufnimmt, können diese in diesem Fall ineinander eingeführt werden, um die besagten Schenkel 7, 7' in gehobener Position zu halten.

Die Erfindung betrifft ebenfalls verschiedene Ausführungsarten der Befestigungsmittel 5, vorgesehen, dem Abstandhalter 3 zu erlauben, fest mit einem Rebenpflock 1 verbunden zu werden. Dieser Letztere kann aus unterschiedlichen Materialien gebildet werden und/oder sich in verschiedenen Aspekten vorzustellen, die dazu führen, den Befestigungsmitteln 5 des Abstandhalters 3 eine angepaßte Form zu verleihen.

So, wie es in 1, 3 und 4 dargestellt ist, kann ein solcher Rebenpflock 1 die Form eines Profils 15 annehmen, zum Beispiel aus metallischem Material. Dieser Pflock 1 kann noch aus Holz sein und insbesondere einen im wesentlichen kreisförmigen Schnitt aufweisen, wie dies in 2 dargestellt ist.

1 entspricht einem Rebenpflock 1, der durch ein Profil 15 gebildet wurde, das im gegenwärtigen Fall von röhrenförmiger Form ist und einen kreisförmigen Schnitt annimmt. Nach einer Ausführungsart, die einem solchen Rebenpflock 1 besonders gut angepaßt ist, sind die Befestigungsmittel 5 als eine oder mehrere Windungen 16, 16', die durch Verformung des Metalldrahtes 6 hergestellt sind, ausgestaltet. Diese Windungen 16, 16' sind vorgesehen, sich insbesondere auf elastische Art auf dem Profil 15 enger zu schnappen, sofort nachdem sie auf diesen letzteren eingefügt sind.

Es ist offensichtlich, daß solche Befestigungsmittel 5 ebenfalls gebraucht werden können, um einen Abstandhalter 3 fest mit einem Rebenpflock 1 zu verbinden, der eine weitere unterschiedliche Form hat und/oder aus einem anderen Material hergestellt ist.

Die Befestigungsmittel 5 können als ein oder mehrere Ösen 17, 17' ausgestaltet sein, die zum Beispiel durch Verformung des Metalldrahtes 6 erhalten wurden, wobei diese Ösen 17, 17' für die Aufnahme und/oder für den Durchgang von einem oder mehreren Organen zur Befestigung 18 des Drahtes 6 auf dem besagten Rebenflock 1 vorgesehen sind. Wenn es sich um einen Rebenpflock aus Holz handelt, kann ein solches Befestigungsorgan 18 im wesentlichen durch eine Schraube, einen Nagel oder dergleichen gebildet werden.

Schließlich, wie es in 3 und 4 dargestellt ist, können die Befestigungsmittel 5 noch durch einen Metalldraht 6 definiert werden, der in der Form von einer Krampe 19 ausgestaltet ist, vorgesehen, auf den besagten Rebenpflock 1 aufgesteckt zu werden.

Um den Abstandhalter 3 daran zu hindern, entlang des Rebenpflockes 1 zu gleiten, kann dieser letztere mit Mitteln zum Halten 20 ausgestattet werden. Im besonderen Fall eines Pflocks 1, der als ein Profil 15 zum Beispiel aus Metall, insbesondere ein I-förmiges Profil geöffneter Art, wie in 3 dargestellt ist, ein T-, ein L-förmiges Profil oder dergleichen ausgestaltet ist, nehmen solche Mittel zum Halten 20 längs dieses Pflockes 1 die Form von einem oder mehreren Ausschnitten 21 und/oder Zünglein 22 an.

Diese sind durch die mechanische Bearbeitung, Verformung oder dergleichen des Materials realisiert, welches das besagte Profil 15 bildet und sind vorgesehen, mit dem Metalldraht 6 des Abstandhalters 3 zusammenzuwirken. Es sei bemerkt, daß solche Mittel zum Halten 20 ebenfalls als Nägel, Schrauben oder dergleichen ausgestaltet sein können, die fest mit dem Rebenpflock 1 verbunden werden, insbesondere, wenn dieser aus Holz ist.

Nach einer weiteren, in 4 dargestellten Ausführungsart umfaßt die Krampe 19 zwei Schenkel 23, 23', während die Mittel zum Schnallen 24 fähig sind, das Heranrücken dieser Schenkel 23, 23' zu sichern, um den Rebenpflock 1 eng zu umfassen. Diese Mittel zum Schnallen 24 sind zum Beispiel als ein auf diesen Letzteren installierter Bügel 25 ausgestaltet, vorgesehen, die besagten Schenkel 23, 23' zu überlappen und auf diese letztere, insbesondere durch Festklammern, angebracht zu werden.

In dieser letzteren Ausführungsart wird der besagte Rebenpflock 1 durch ein Profil aus Winkeleisen 26 gebildet. Jedoch ist es offensichtlich, daß mittels einer einfachen Anpassung der Form und/oder der Abmessungen der besagten Krampe 19 ein Abstandhalter 3, der solche Befestigungsmittel 5 aufweist, in der Lage ist, fest mit egal welchem Typ von Rebenpflock 1 verbunden zu werden, insbesondere mit einem von denjenigen, die wie vorgehend beschrieben wurden.

Es sei bemerkt, daß die Befestigungsmittel 5, die Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind, vorteilhaft ein bequemes, schnelles, präzises, verläßliches und endgültiges Anbringen des Abstandhalters 3 an dem Rebenpflock 1 an einer im wesentlichen beliebigen Stelle entlang dieses letzteren erlauben. Dies erlaubt folglich, die Drähte zum Pfählen 2 auf die erwünschte Höhe hinsichtlich des Bodens zu bringen.

Folglich stellt die vorliegende Erfindung einen bedeutenden Fortschritt im erwogenen Bereich dar.


Anspruch[de]
  1. Abstandhalter (3), welcher Befestigungsmittel (5) umfaßt, erlaubend, ihn fest mit einem Rebenpflock (1), insbesondere an seinem oberen Ende (4) zu verbinden, um das Pfählen zu erleichtern, wobei der besagte Abstandhalter (3) die Form eines Metalldrahtes (6) annimmt, der gestaltet ist, um zwei Schenkel (7, 7') zu definieren, die gespreizt sind und jeweils wenigstens einen Gewölbebogen (8) für die Aufnahme der Drähte zum Pfählen (2) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß er außerdem Mittel zum Festhaken (9) umfaßt, die wenigstens einem seiner Schenkel (7, 7') direkt zugeordnet und fähig sind, mit dem anderen Schenkel (7, 7') zusammenzuwirken, um ihn infolge eines Hebungsvorgangs der Weinreben herangerückt zu halten.
  2. Abstandhalter (3) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die besagten Mittel zum Festhaken (9) als ein Haken (12) ausgestaltet sind, der sich aus der Verformung von wenigstens einem der Enden (13, 13') des Metalldrahtes (6) ergibt, also des Endes von wenigstens einem der Schenkel (7, 7').
  3. Abstandhalter (3) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Festhaken (9) als ein Haken (12) ausgestaltet sind, der auf wenigstens einem der Schenkel (7, 7') des Metalldrahtes (6) durch angemessene Mittel, nämlich durch Schweißen, Falzen oder dergleichen, angebracht ist.
  4. Abstandhalter (3) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewölbebogen (8) durch eine Öse (11) definiert wird, die offen oder geschlossen ist.
  5. Abstandhalter (3) nach irgendeiner der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (5) als eine oder mehrere Windungen (16, 16') ausgestaltet sind, die durch Verformung des Metalldrahtes (6) realisiert werden und vorgesehen sind, sich insbesondere auf elastische Weise auf dem Rebenpflock (1) enger zu schnallen.
  6. Abstandhalter (3) nach irgendeiner der Forderungen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die besagten Befestigungsmittel (5) als eine oder mehrere Ösen (17, 17') ausgestaltet sind, vorgesehen für die Aufnahme und/oder für den Durchgang von einem oder mehreren Organen zur Befestigung (18) des Drahtes (6) auf dem Rebenpflock (1), wie einem Nagel, einer Schraube oder dergleichen.
  7. Abstandhalter (3) nach irgendeiner der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (5) durch einen Metalldraht (6) definiert sind, der als eine Krampe (19) gestaltet ist, vorgesehen, auf den Rebenpflock (1) aufgesteckt zu werden.
  8. Abstandhalter (3) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der besagte Rebenpflock (1) mit Mitteln zum Halten (20) ausgestattet ist, die längs des besagten Pflockes (1) als ein oder mehrere Ausschnitte (21) und/oder Zünglein (22) ausgestaltet sind, die durch Bearbeitung, Verformung oder dergleichen des Materials, welches den besagten Pflock (1) bildet, realisiert sind.
  9. Abstandhalter (3) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Krampe (19) zwei Schenkel (23, 23') umfaßt, während die Mittel zum Schnallen (24) fähig sind, das Heranrücken dieser Schenkel (23, 23') zu sichern, um den besagten Rebenpflock (1) eng zu umfassen.
  10. Abstandhalter (3) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die besagten Mittel zum Schnallen (24) als ein Bügel (25) ausgestaltet sind, vorgesehen, die besagten Schenkel (23, 23') zu überlappen und auf diese letztere insbesondere durch Festklammern angebracht zu werden.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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