| Dokumentenidentifikation |
DE69909049T2 01.04.2004 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001043048 |
| Titel |
Mit einer angefärbten Deckschicht belegte Bowlingbahn |
| Anmelder |
Brunswick Bowling & Billiards Corp., Muskegon, Mich., US |
| Erfinder |
Morrissey III, William Thomas, Grand Rapids, Michigan 49506, US |
| Vertreter |
Meissner, Bolte & Partner GbR, 80538 München |
| DE-Aktenzeichen |
69909049 |
| Vertragsstaaten |
AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE |
| Sprache des Dokument |
EN |
| EP-Anmeldetag |
06.04.1999 |
| EP-Aktenzeichen |
993026715 |
| EP-Offenlegungsdatum |
11.10.2000 |
| EP date of grant |
25.06.2003 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
01.04.2004 |
| IPC-Hauptklasse |
A63D 1/04
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| Beschreibung[de] |
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Die vorliegende Erfindung betrifft Bowlingbahnen und insbesondere
eine Bowlingbahn mit einer Abdeckungsschicht und eine Bowlingbahnabdeckungsschicht,
die Holzbretter simuliert, auf denen sich ein Oberflächenmuster befindet.
Normalerweise beträgt die Länge einer Bowlingbahn von der Foullinie
bis zum Kegelstand 18,29 Meter, wobei die Bowlingbahn, wenn sie aus Holz hergestellt
ist, von einer Seite der Bahn zur anderen Seite 39 Bretter aufweist. Mindestens
Abschnitte der Bahn sind typischerweise aus Ahornholz ausgebildet.
US-A-5084318 offenbart eine Bowlingbahn mit einer Laminatschichtabdeckung,
die einen Foullinien-Abschnitt, eine simulierte Holzoberfläche und Entfernungsmesser
aufweist.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Bowlingbahnabdeckungsschicht,
auf der sich technisch verbessern Zielmitteln/-vorrichtungen und/oder Analysemitteln/-vorrichtungen
und/oder Anzeigemitteln/-vorrichtungen (welche die Form von Markierungen auf der
Abdeckungsschicht annehmen können) befinden, um die Ziel- und Bowlingfähigkeit des
Bowlingspielers und seine/ihre Bahnperspektive zu verbessern.
Eine Bowlingbahnoberflächenabdeckung gemäß der Erfindung, so wie im
selbständigen Anspruch festgelegt, wird geschaffen. Eine Reihe von bevorzugten Merkmalen
wird in den Unteransprüchen angeführt.
Die oberste Abdeckungsschicht kann, in bevorzugten Aspekten, eine
Schicht aus Ahornholz umfassen, z.B. Ahornplanken, Ahornplatten, Ahornplattenfurnier
und dergleichen. Die oberste Abdeckungsschicht kann auf einem Trägermittel aufliegen,
wie einem Baumaterial, z.B. Beton, Fundament oder einer anderen Trägerstruktur.
Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung stellt eine neuartige
Bowlingbahnabdeckungsschicht mit einem speziellen Muster bereit, welches einen ausgezeichneten,
einzigartigen visuellen Effekt einzelner Bretter schafft, wobei der Bowlingspieler
eine Bild- und Tiefenperspektive erhält. In diesem Aspekt ermöglicht das neuartige
Muster die effizienteste Nutzung von Entfernungsmessern und Cherries, die sich typischerweise
auf der ersten länglichen Hälfte der Bowlingbahnen befinden, mit dunklen Linien,
die Fugen zwischen ausgewählten simulierten Brettern simulieren, wobei es sich vorzugsweise
um simulierte Bretter handelt, auf denen sich die Entfernungsmesser befinden, und
mit unteren Bahnmarkierungen einer Art, die helfen, die Bild- und Tiefenperspektive
zu erzielen. Die Entfernungsmesser weisen ein typisches V-Muster auf ausgewählten
simulierten Brettern auf. Die simulierten Bretter sind über die Breite der Bahn
abwechselnd hell und dunkel schattiert. Eine Vielzahl an dunklen langgestreckten
Markierungen ist in einer speziellen Weise im unteren Abschnitt der Bahn auf bestimmten
der ausgewählten simulierten Bretter symmetrisch angeordnet, am bevorzugtesten auf
jenen simulierten Brettern, auf denen sich die Entfernungsmesser befinden.
Die vorliegende Erfindung kann auf verschiedene Weisen ausgeführt
werden, wobei ein Beispiel einer Bowlingbahn, Bowlingbahnabdeckungsschicht und eines
Bowlingbahnperspektivenmusters nun – lediglich beispielhaft – unter
Bezugnahme auf die beigelegten Zeichnungen beschrieben wird, wobei:
1 eine computersimulierte Draufsicht
einer Bahn gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung darstellt;
2 eine etwas vergrößerte Draufsicht eines
Abschnitts von 1 in einem Anlauf davon darstellt;
3 eine etwas vergrößerte Draufsicht eines
weiteren Abschnitts der Bahn bei deren Entfernungsmessern ist;
4 eine etwas vergrößerte Ansicht eines
dritten Abschnitts der Bahn mit unteren Bahnmarkierungen ist;
5 eine Draufsicht des Anlaufs und eines benachbarten
Segments der Bahn ist, wobei die korrekte Anzahl an Bahnbrettern und die Position
eines ersten Satzes an Cherries dargestellt wird;
6 eine Draufsicht eines Segmentes der Bahn ist, wobei
die Entfernungsmesser gezeigt werden; und
7 eine Draufsicht eines Segments der Bahn ist, das
die dunklen, langgestreckten Markierungen im unteren Abschnitt der Bahn zeigt.
1–4
stellen eine computersimulierte Ansicht der Abdeckungsschicht und des Musters dar,
wobei sich der Anlauf auf der linken Seite und der Kegelstand auf der rechten Seite
befindet, während die 5, 6 und
7 die korrekte Anzahl an simulierten Brettern über die
Breite der Bahn darstellen, ohne die bestehenden abwechselnd dunklen und hellen
Bretterschattierungen darzustellen, weil die Auffassung vertreten wird, dass das
Konzept auf diese Weise am deutlichsten dargestellt werden kann.
Eine Bowlingbahnanordnung 10 schließt typischerweise einen
Anlauf 12, eine langgestreckte Bahn 14 und einen Kegelstand
16 ein, auf dem die Kegeln 18 am Ende der Bahn angeordnet werden.
Eine Foullinie 20 befindet sich am Kreuzungspunkt von Bahn 14
und Anlauf 12. Üblicherweise befindet sich ein Paar Rinnen (nicht dargestellt)
auf der Bahn 14, eine Kugelrückführbahn (nicht dargestellt) erstreckt sich
entlang der Länge der Bahn, typischerweise außerhalb Sichtweite, und eine Ausnehmung
(nicht dargestellt) ist hinter dem Kegelstand angeordnet, um die Kugel und die umgeworfenen
Kegeln aufzunehmen. Diese herkömmlichen Komponenten werden nicht dargestellt, um
keine Verwirrung hervorzurufen. Die Bowlingbahn ist von der Foullinie bis zum Kegelstand
vorzugsweise 18,29 m lang.
Wie in 5, 6 und
7 dargestellt, gib es 39 simulierte Bretter, die über
die Breite der Bahn 14 angeordnet sind. Gemäß der vorliegenden
Erfindung weisen die simulierten Bretter über die Breite der Bahnabdeckungsschicht
eine Abfolge von aufeinander folgenden abwechselnd dunklen und hellen Schattierungen
auf, typischerweise in braunem (dunkler Schatten) und gelblichem Farbton (heller
Schatten), wodurch zwischen allen simulierten Brettern, die über die Bahn angeordnet
sind, ein deutlicher Kontrast erzeugt wird. Die dunklen simulierten Bretter beginnen
vorzugsweise bei den Außenkanten, d. h. bei den Zahlen 1 und
39. 1–4
stellen diese unterschiedlichen Bretter dar. 5–7
könnten zu diesem Zweck schattiert sein, werden aber unschattiert belassen, um sicherzustellen,
dass die Anzahl an Brettern, die in diesem Konzept verwendet werden, erfasst wird.
Das simulierte Holz ist vorzugsweise Ahorn.
In Kombination mit dieser dunklen und hellen Schattierung sind die
Entfernungsmesser 22, sieben an der Zahl, im typischen V-Muster auf den
Brettern 5, 10, 15, 20, 25,
30 und 35 über die Bahn angeordnet. Die simulierten Bretter, auf
denen sich die Entfernungsmesser 22 befinden, weisen auch etwas auf, was
auf dem Fachgebiet allgemein unter dem Begriff der Cherries 26 verstanden
wird, d. h. ein Muster an Punkten (sieben an der Zahl), die über die Breite der
Bahn auf dem Anlaufbereich benachbart zur Foullinie 20 angeordnet sind.
Nur ausgewählte, und nicht alle, der simulierten Bretter werden durch
dunkle Bretterlinien umrissen. Dabei handelt es sich vorzugsweise um ausgewählte
simulierte Bretter, auf denen sich die Entfernungsmesser befinden, und am bevorzugtesten
werden nur jene simulierten Bretter durch dunkle, typischerweise schwarze, Bretterlinien
umrissen, die Fugen zwischen diesen simulierten Brettern und den benachbarten simulierten
Brettern simulieren. Diese dunklen Linien werden bei 28 in den 2–4
gezeigt, aber nicht in den 5–7
dargestellt, um keine Verwirrung auszulösen. Die Entfernungsmesser sind im ersten
Abschnitt der Bahnlänge von der Foullinie 20 weg angeordnet. Im zweiten
Abschnitt der Bahnlänge von der Foullinie 20 weg, d. h. mehr als 6,1 Meter
von der Foullinie entfernt, sind dunkle, langgestreckte Markierungen 30
und 32 angeordnet. Vorzugsweise liegt die Anzahl dieser Markierungen bei
vier, gebildet durch zwei Paare, die vorzugsweise im Wesentlichen symmetrisch auf
bestimmten der ausgewählten simulierten Bretter angeordnet sind, am bevorzugtesten
auf jenen, welche die Entfernungsmesser aufweisen. Das erste Paar dargestellter
dunkler, langgestreckter Markierungen 30 befindet sich auf den Brettern
15 und 25, während das zweite Paar 32 sich auf den Brettern
10 und 30 befindet. Wie in 4 dargestellt,
beginnt das erste beabstandete Paar vorzugsweise bei ungefähr 10,36 Metern von der
Foullinie und erstreckt sich vorzugsweise ungefähr 0,9 Meter bis ungefähr 11,28
Meter von der Foullinie, während das zweite, weiter beabstandete Paar vorzugsweise
bei ungefähr 12,19 Metern von der Foullinie beginnt und sich vorzugsweise ungefähr
0,9 Meter bis ungefähr 13,1 Meter von der Foullinie erstreckt.
Es wurde festgestellt, dass die angeführten, speziellen Merkmale –
und insbesondere die Kombination der dargelegten Merkmale – dem Bowlingspieler
eine einzigartige Perspektive bieten, um das Spiel zu verbessern.
Darüber hinaus verbessern solche Merkmale/Markierungen das Zielen
des Bowlingspielers und seine Bowlingfähigkeiten sowie seine/ihre Bahnperspektive.
Ferner verbessern solche Markierungen die Referenzpunkte für den peripheren Blick
nach vorne eines Bowlingspielers, wie bei einem Bowlingspieler, der im Allgemeinen
nach unten oder nach unten und nach vorne (z.B. um die Foullinie zu beobachten)
sieht, während er geht/Anlauf nimmt, um eine Kugel zu werfen/während er eine Kugel
wirft, und verbessern die Sicht/Aussicht/Perspektive der Bahn für Personen mit eingeschränktem
Sehvermögen, wie im Fall von kurzsichtigen Personen oder Personen, die über kein
gutes räumliches Sehvermögen verfügen, und/oder Personen, die Schwierigkeiten haben,
Entfernungen einzuschätzen, beispielsweise Personen, die auf mindestens einem Auge
über eingeschränktes oder kein Sehvermögen verfügen.
Die Oberfläche der Bahn (14) kann aus einer Ahornholzschicht
gebildet sein, z.B. in Form von Planken, Platten, Brettern, Furnier oder dergleichen
aus Ahornholz, und jedes simulierte Brett kann durch Markierungen oder Linien, die
sich auf der Oberfläche davon befinden, begrenzt werden. Die Oberfläche muss jedoch
nicht unbedingt aus Ahornholz gebildet sein und könnte auch aus einer Schicht hergestellt
werden, die aus einem anderen, geeigneten Material besteht.
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| Anspruch[de] |
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung mit einer Foullinie (20),
einer Breite, ersten und zweiten Längsabschnitten und Seitenrändern für eine Bowlingbahn,
wobei die Oberflächenabdeckung eine Abdeckungsschicht mit einem Muster einer Vielzahl
von länglichen, simulierten Brettern Seite an Seite über die Breite der Bahnabdeckung
aufweist, wobei die Schicht ein Muster von beabstandeten Entfernungsmessern (22)
auf ausgewählten der simulierten Bretter aufweist, die gleichmäßig über die Bahnabdeckung
auf dem ersten länglichen Abschnitt der Bahnabdeckung über die Foullinie hinaus
zum zweiten länglichen Abschnitt hin angeordnet sind, gekennzeichnet durch dunkle
Markierungen (30, 32), die auf den simulierten Brettern im zweiten
länglichen Abschnitt der Bahnabdeckung über die Entfernungsmesser hinaus angeordnet
sind.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 1, wobei die dunklen
Markierungen (30, 32) mindestens 6,1 Meter von der Foullinie (20)
entfernt sind.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 2, wobei die dunklen
Markierungen (30, 32) mindestens ungefähr 10,36 Meter von der
Foullinie (20) im Wesentlichen symmetrisch angeordnet sind.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei
die dunklen Markierungen (30, 32) langgestreckt sind.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 4, wobei die Bahnabdeckung
neununddreißig simulierte Bretter über die Bahnabdeckung aufweist und die dunklen
Markierungen (30, 32) auf einer Vielzahl der simulierten Bretter
langgestreckt sind.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 5, wobei sich die dunklen
Markierungen (30, 32) auf simulierten Brettern 10,
15, 25 und 30 befinden.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei die dunklen Markierungen (30, 32) mindestens ungefähr ein
Drittel der Länge der Abdeckungsschicht von der Foullinie (20) entfernt
sind.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei
die dunklen Markierungen (30, 32) vier an der Zahl sind, die aus
zwei Paaren bestehen.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 8, wobei die dunklen
Markierungen (30, 32) auf bestimmten der ausgewählten simulierten
Bretter im Wesentlichen symmetrisch angeordnet sind.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 9, wobei sich die dunklen
Markierungen (30, 32) auf ausgewählten simulierten Brettern befinden,
welche die Entfernungsmesser (22) enthalten.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 1 mit einem symmetrischen
V-Muster der beabstandeten Entfernungsmesser (22) auf ausgewählten der
simulierten Bretter, die gleichmäßig über die Bahnabdeckungsschicht auf dem ersten
länglichen Abschnitt der Bahnabdeckungsschicht angeordnet sind, wobei die simulierten
Bretter über die Bahnabdeckungsschicht abwechselnd hell und dunkel schattiert sind,
die ausgewählten simulierten Bretter, auf welchen sich diese Entfernungsmesser befinden,
durch dunkle Linien dargestellt sind, die Fugen zwischen simulierten Brettern und
den benachbarten simulierten Brettern simulieren, wobei die dunklen Markierungen
langgestreckt und auf bestimmten der ausgewählten simulierten Bretter angeordnet
sind, auf denen sich die Entfernungsmesser befinden.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 11, wobei die Bahnoberfläche
neununddreißig simulierte Bretter über die Bahnoberfläche aufweist, wobei die ausgewählten
simulierten Bretter, auf denen sich die Entfernungsmesser (22) befinden,
die simulierten Bretter 5, 10, 15, 20,
25, 30 und 35 sind, und die dunklen langgestreckten Markierungen
(30, 32) sich auf den simulierten Brettern 10,
15, 25 und 30 befinden.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 12, wobei die dunklen
langgestreckten Markierungen (30, 32) mindestens ungefähr ein
Drittel der Länge der Bahnoberfläche von der Foullinie (20) entfernt sind.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 12, wobei die Bahnoberfläche
18,29 Meter lang von der Foullinie aus ist und die dunklen langgestreckten
Markierungen (30, 32) mindestens ungefähr 10,36 Meter von der
Foullinie weg sind.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 14, wobei es erste zwei
der dunklen langgestreckten Markierungen (30) gibt, die bei ungefähr 10,36
Metern von der Foullinie beginnen, und zweite zwei dunkle langgestreckte Markierungen
(32) vorhanden sind, die bei ungefähr 12,19 Metern von der Foullinie weg
beginnen.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 15, wobei sich die ersten
zwei dunklen langgestreckten Markierungen auf simulierten Brettern 15 und
25 und die zweiten zwei dunklen langgestreckten Markierungen auf simulierten
Brettern 10 und 30 befinden.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 16, wobei sich das erste
Paar der dunklen langgestreckten Markierungen (30) über ungefähr 0,9 Meter
erstreckt und das zweite Paar dunkler langgestreckter Markierungen (32)
sich über ungefähr 0,9 Meter erstreckt.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach einem der Ansprüche 11 bis 17,
wobei die dunklen Linien, die Fugen zwischen simulierten Brettern simulieren, nur
jene ausgewählten simulierten Bretter anzeigen, auf denen sich die Entfernungsmesser
(22) befinden.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 1, wobei die simulierten
Bretter über die Bahnabdeckungsschicht abwechselnd helle und dunkle Schattierungen
aufweisen.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 19, welche neununddreißig
simulierte Bretter beinhaltet.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 19 oder 20, wobei die
dunklen simulierten Bretter sich auf beiden Seitenrändern befinden.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 19 oder 20 oder 21,
wobei eine Vielzahl von dunklen langgestreckten Markierungen (30,
32) im Wesentlichen symmetrisch auf bestimmten der ausgewählten simulierten
Bretter angeordnet sind, auf denen sich die Entfernungsmesser befinden, wobei sich
die Vielzahl von dunklen langgestreckten Markierungen (30, 32)
im zweiten länglichen Abschnitt der Bahnabdeckungsschicht befindet.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 22, wobei die Bahnoberfläche
neununddreißig simulierte Bretter über die Bahnoberfläche aufweist, wobei die ausgewählten
simulierten Bretter, auf denen sich die Entfernungsmesser (22) befinden,
die simulierten Bretter 5, 10, 15, 20,
25, 30 und 35 sind und sich die dunklen langgestreckten
Markierungen auf den simulierten Brettern 10, 15, 25
und 30 befinden.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach einem der Ansprüche 19 bis 23,
wobei die ausgewählten simulierten Bretter, auf denen sich die Entfernungsmesser
befinden, durch dunkle Linien angezeigt werden, die Fugen zwischen den simulierten
Brettern und den benachbarten simulierten Brettern simulieren.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 1, wobei nur ausgewählte,
aber nicht alle der ausgewählten simulierten Bretter durch dunkle Linien angezeigt
werden, die Fugen zwischen den simulierten Brettern und den benachbarten simulierten
Brettern simulieren.
- Bowlingbahnoberfläche nach Anspruch 25, wobei die Bowlingbahnoberfläche
neununddreißig simulierte Bretter über die Bahnoberfläche aufweist, wobei die ausgewählten
simulierten Bretter, auf denen sich die Entfernungsmesser befinden, die simulierten
Bretter 5, 10, 15, 20, 25,
30 und 35 sind und sich die dunklen langgestreckten Markierungen
(30, 32) auf den simulierten Brettern 10, 15,
25 und 30 befinden.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 1, wobei die ersten
und zweiten länglichen Abschnitte erste bzw. zweite längliche Hälften beinhalten,
sich die Entfernungsmesser (22) in einem symmetrischen V-Muster auf ausgewählten
der simulierten Bretter befinden, die gleichmäßig über die Bahnabdeckung auf der
ersten länglichen Hälfte der Bahnabdeckung angeordnet sind, wobei die simulierten
Bretter über die Bahnabdeckung abwechselnd helle und dunkle Schattierungen aufweisen,
wobei die ausgewählten simulierten Bretter, auf denen sich die Entfernungsmesser
befinden, durch dunkle Linien dargestellt werden, die Fugen zwischen den simulierten
Brettern und den benachbarten simulierten Brettern simulieren, wobei die Vielzahl
an dunklen langgestreckten Markierungen (30, 32) symmetrisch auf
bestimmten der ausgewählten simulierten Bretter, auf denen sich die Entfernungsmesser
befinden, angeordnet sind, wobei sich die Vielzahl von dunklen langgestreckten Markierungen
(30, 32) auf der zweiten länglichen Hälfte der Bahnabdeckung befindet.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach einem der Ansprüche 19 bis 24,
wobei die Bahnabdeckung 18,29 Meter lang von der Foullinie aus
ist und die dunklen langgestreckten Markierungen (30, 32) mindestens
ungefähr 10,36 Meter von der Foullinie weg sind.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 28, wobei es erste zwei
der dunklen langgestreckten Markierungen (30, 32), beginnend bei
ungefähr 10,36 Metern von der Foullinie, und zweite zwei dunkle langgestreckte Markierungen,
beginnend bei ungefähr 12,29 Meter von der Foullinie, gibt.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 29, wobei die ersten
zwei dunklen langgestreckten Markierungen (30) sich auf den simulierten
Brettern 15 und 25 und die zweiten zwei dunklen langgestreckten
Markierungen (32) sich auf den simulierten Brettern 10 und
30 befinden.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 30, wobei das erste
Paar dunkler langgestreckter Markierungen sich ungefähr über 0,9 Meter und das zweite
Paar dunkler langgestreckter Markierungen sich ungefähr über 0,9 Meter erstreckt.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 27, wobei die dunklen
Linien, die Fugen zwischen simulierten Brettern simulieren, nur die ausgewählten
simulierten Bretter anzeigen, auf denen sich die Entfernungsmesser befinden.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
wobei sich die Abdeckung 18,29 Meter von der Foullinie (20) aus erstreckt,
wobei die ersten und zweiten länglichen Abschnitte erste und zweite längliche Hälften
der Abdeckung beinhalten und die dunklen Markierungen (30, 32)
langgestreckte Markierungen auf der zweiten länglichen Hälfte der Abdeckung sind.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach Anspruch 33, wobei die dunklen
langgestreckten Markierungen eine Vielzahl an Markierungen beinhalten, einschließlich
eines äußeren symmetrischen Paars Markierungen (32), die sich weiter weg
von der ersten länglichen Hälfte der Bahnabdeckung erstrecken.
- Bowlingbahnoberflächenabdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei jede dunkle Markierung ein langgestrecktes dunkles Rechteck ist.
- Bowlingbahnanordnung (10), die eine Bowlingbahnoberfläche
nach einem der vorhergehenden Ansprüche beinhaltet.
- Bowlingbahnanordnung (10) nach Anspruch 36, die einen Anlauf
(12) und/oder einen Kegelstand (16) einschließt.
- Bowlingbahnanordnung (10) nach Anspruch 36 oder 37, die mindestens
eine Rinne auf mindestens einer Seite der Bowlingbahnoberfläche und/oder eine Kugelrückführbahn
einschließt.
- Bowlingbahnanordnung (10) nach einem der Ansprüche 36 bis
38, die Trageinrichtungen beinhaltet, auf denen die Bowlingbahnoberfläche angeordnet
ist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen
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