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Dokumentenidentifikation DE69721510T2 08.04.2004
EP-Veröffentlichungsnummer 0000886469
Titel BAKTERIZIDE ZUSAMMENSETZUNGEN UND DIESE ENTHALTENDE ARTIKEL
Anmelder Fenchurch Environmental Group Ltd., Warrington, Cheshire, GB
Erfinder WOOLARD, Trevor, Poole, Dorset BH14 ORS, GB;
HOLE, Tristan, Kingston Hill, Surrey KT2 7JB, GB;
WOOD, Ian, Warrington, Cheshire WA1 5XS, GB
Vertreter Patentanwälte Wallach, Koch & Partner, 80339 München
DE-Aktenzeichen 69721510
Vertragsstaaten BE, CH, DE, ES, FR, GB, IE, IT, LI, LU, NL, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 10.01.1997
EP-Aktenzeichen 979024502
WO-Anmeldetag 10.01.1997
PCT-Aktenzeichen PCT/GB97/00296
WO-Veröffentlichungsnummer 0097024925
WO-Veröffentlichungsdatum 17.07.1997
EP-Offenlegungsdatum 30.12.1998
EP date of grant 02.05.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.04.2004
IPC-Hauptklasse A01N 25/02
IPC-Nebenklasse A01N 25/24   A01N 25/34   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft bakterizide Zusammensetzungen, betrifft Artikel, die diese enthalten und Verfahren zu deren Herstellung.

In einem breiten Bereich technischer Anwendungsgebiete wird gegenwärtig ein großer Zeitaufwand auf die Überwindung des Problems der bakteriellen Infektion und Kontamination gerichtet. Im Büro und zu Hause existieren viele Gegenstände des täglichen Gebrauchs, die von zahlreichen Personen auf einer häufigen Basis berührt oder verwendet werden. Solche Gegenstände neigen dazu, wenn sie nicht in geeigneter Weise und regelmäßig gereinigt werden, Schmutz und Keime mit sich zu tragen und zu akkumulieren und dies kann zur Verbreitung von Erkrankungen und Krankheiten beitragen. Die Desinfektion, die durch die Verwendung von Desinfektionsmitteln erreicht wird, ist nur kurzlebig. Darüber hinaus ist die Desinfektion von Gegenständen Stück für Stück zeitaufwendig und es gibt keinen einfachen Weg auszumachen, ob der erforderliche Standard der Desinfektion erreicht wurde.

In vielen Fällen werden Filter zur Regulierung der Luftströmung zwischen unterschiedlichen Orten verwendet. Bis jetzt wiesen solche Filter nur eingeschränkten Erfolg bei der Kontrolle der Verbreitung einer bakteriellen Infektion von einem Ort zum anderen auf.

Ein weiteres Feld, bei dem eine sorgfältige Desinfektion von Bedeutung, wenn nicht sogar essentiell ist, ist das Gebiet der Nahrungsmittelverarbeitung und ein besonderes Problem, dem sich die Nahrungsmittel verarbeitende Industrie gegenübersieht, besteht darin, die Oberflächen und Materialien, die mit dem Nahrungsmittel in Berührung kommen, steril zu halten. Es kann beispielsweise sehr schwierig sein in geeigneter Weise festzustellen, ob Arbeitsflächen, Wandflächen und Fliesen etc. von gefährlichen Bakterien frei sind, die einen Verderb des Nahrungsmittels verursachen könnten. Obwohl die Verpackungsmaterialien für Nahrungsmittel zusammen mit dem Nahrungsmittel nach der Verpackung sterilisiert werden können wäre es zweifelsohne von Vorteil, eine bakterielle Kontamination in den Verpackungsmaterialien an erster Stelle verhindern zu können.

Eine bakterielle Kontamination kann ein bedeutendes Problem im Kontext von Klimatisierungs- bzw. Air Conditioningsystemen, von Belüftungs- und Luftfiltrationssystemen sein. Es ist leicht zu verstehen, dass, wenn pathogene Krankheitsverursachende Bakterien ihren Weg in die Klimaanlagen- oder Ventilationsschächte eines Gebäudes finden, diese rasch über das gesamte Gebäude hinweg zirkuliert werden, wodurch die Wahrscheinlichkeit der Verbreitung einer Infektion oder Krankheit in hohem Maße zunimmt. Dies kann ein besonderes Problem in Krankenhäusern sein, in denen beispielsweise geschwächte oder unterdrückte Immunsysteme vieler Patienten diese für eine Infektion noch anfälliger machen. Es wäre deswegen in hohem Maße wünschenswert, ein Mittel zur Behandlung von Klimatisierungs- und Belüftungssystemen und deren Bestandteilen wie beispielsweise Hauptleitung, Leitungen und Luftfiltrationssysteme mit antibakteriellen Mitteln bereitstellen zu können, um die Verbreitung pathogener Bakterien zu reduzieren oder zu eliminieren.

Es existiert deswegen ein Bedarf Artikel, Gegenstände und Materialien, insbesondere solche, die mit der Nahrungsmittel verarbeitenden Industrie in Verbindung stehen und solche, die mit der Klimatisierung und Belüftung und Ventilation von Gebäuden in Verbindung stehen, mit einem Mittel zur Vorbeugung einer bakteriellen Kontamination zu versehen.

Es ist kürzlich bekannt geworden, Bestandteile von Klimatisierungssystemen mit einer Beschichtung aus einer antimykotischen Zusammensetzung zu versehen; siehe US 5 314 719.

Es ist ebenfalls kürzlich bekannt geworden, Artikel mit einer Fähigkeit auszustatten, einer bakteriellen Kontamination zu widerstehen, indem eine bakterizide Verbindung oder Zusammensetzung in die Matrix des Materials, aus dem der Artikel gebildet wird, eingebaut wurde.

Beispielsweise offenbart US 4 642 267 u. a. Polyurethan-Filme bzw. -Folien, die N-Methylpyrrolidon, PVP und ein antibakterielles Mittel enthalten, ausgewählt aus Chlorhexidinacetat, Cephalosporin, Ampicillin und Oxytetracyclin.

US-Patent Nr. 5 236 703 offenbart Polymersubstrate wie beispielsweise Gummi bzw. Kautschuk oder Latex, die Povidon-Iod enthalten.

Die internationale Patentanmeldung, Offenlegungsnummer WO 90/11015 (HYGENICO) offenbart den Einbau einer Kombination eines antibakteriellen Organoarsen-Mittels wie beispielsweise 10,10-Oxybisphenoxarsin (OBPA) mit einem antibakteriellen allcylierten Diaminoalkan-Mittel wie beispielsweise 1-Alkylamino-3-aminopropan in die Matrix des Artikels. Jedoch ist diese Kombination, obwohl sie zweifelsohne gegen ein breites Spektrum sowohl Gramm positiver als auch Gramm negativer Bakterien wirksam ist, nicht zur Verwendung bei Gegenständen und Artikeln geeignet, die dazu vorgesehen sind, mit Nahrungsmitteln in Berührung zu kommen und sind in Verbindung mit solchen Artikeln nicht zur Verwendung zugelassen.

Ein weiteres Problem bei der Kombination bakterizider Mittel, die in der WO 90/11015 offenbart sind besteht darin, dass sich diese als mit bestimmten Additiven als inkompatibel herausgestellt haben, die üblicherweise in Kunststoffinaterialien von Nahrungsmittel-Güte verwendet werden, insbesondere in PVC.

Die mit den bakteriziden Mittel assoziierten Probleme, die in der WO 90/11015 offenbart sind, wurden in großem Umfang durch synergistische Zusammensetzungen aus Isothiazolinen und Benzalkoniumhalogeniden bzw. Benzalkoniumhaliden überwunden, die in unserer früheren gleichzeitig anhängigen Anmeldung Nr. PCT/GB95/01637 (WO 9/01562) offenbart sind. Es ist in dieser Anmeldung offenbart, dass die Kombination antibakterieller Isothiazolinon- und Benzalkonium-Verbindungen in einem nicht-flüchtigen flüssigen Träger wie beispielsweise Glykol zubereitet werden können und die sich ergebende Lösung auf ein festes Substrat wie beispielsweise einen Filter oder einen Bestandteil eines Klimatisierungs- und Belüftungs-Systems aufgebracht oder in dieses eingebracht werden kann. Seitdem wurde durch weitere Experimente offensichtlich, dass die Verwendung eines nicht-flüchtigen Lösungsmittels wie beispielsweise Glykol beträchtliche Vorteile in der Aufrechterhaltung der antibakteriellen Aktivität bzw. Wirksamkeit der aktiven Inhaltsstoffe auf der Oberfläche eines festen Substrates bietet. Es wurde somit herausgefunden, dass wenn kein Lösungsmittel oder ein flüchtiges Lösungsmittel verwendet wird, wenn die antibakteriellen Mittel auf ein festes Substrat aufgebracht werden, das antibakterielle Mittel im trocknen bzw. wasserfreien Zustand eine lediglich vernachlässigbare oder nicht existente antibakterielle Aktivität auf der festen Oberfläche zeigt. Im Gegensatz hierzu, wenn ein nicht-trocknendes Lösungsmittel wie beispielsweise ein Glykol verwendet wird, die Oberfläche des festen Objektes, obwohl es trocken oder bei Berührung nahezu trocken erscheint, nichts desto weniger darauf die antibakterielle Zusammensetzung in Lösungs-Form aufweist und das Ergebnis ist, dass auf der Oberfläche des festen Substrates über eine verlängerte Zeitspanne, beispielsweise mehrere Monate, eine ausgezeichnete antibakterielle Wirksamkeit erkennbar ist.

Unsere vorherige Anmeldung betrifft insbesondere Kombinationen aus Isothiazolinonen und Benzalkoniumhalogeniden, wir haben jedoch nunmehr herausgefunden, dass andere antibakterielle Mittel in nicht-flüchtigen Trägern, wie beispielsweise Glykol, ebenfalls eine gute antibakterielle Wirksamkeit zeigen, wenn sie auf feste Substrate aufgebracht werden.

Demgemäß stellt die Erfindung gemäß einem ersten Grundgedanken einen festen Artikel bereit, der einen Filter oder ein Bestandteil eines Klimatisierungssystems oder ein Bestandteil eines Belüftungssystems ist, wobei der Artikel mit einem antibakteriellen Mittel in einem nicht-flüchtigen Glykol-Lösungsmittelträger beschichtet ist oder diesen enthält, wobei das antibakterielle Mittel etwas anderes als eine Kombination aus einem Isothiazolinon und einem Benzalkoniumhalogenid ist und ausgenommen Luftfilter, die mit einer antibakteriellen Zusammensetzung beschichtet sind, die sowohl ein antibakterielles Mittel als auch ein kationisches oberflächenaktives Mittel enthält.

Beispiele für antibakterielle Mittel zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung schließen amphotere Verbindungen, Iodophore, phenolische Verbindungen, quartäre Ammonium-Verbindungen, Hypochlorite und heterozyklische antibakterielle Verbindungen auf Stickstoffbasis ein.

Beispiele für amphotere Verbindungen schließen langkettige N-Alkyl-Derivate von Aminosäuren wie beispielsweise Glycin, Alanin und Beta-Aminobuttersäure ein, wobei spezielle Beispiele Dodecyl-Beta-Alanin, Dodecyl-Beta-Aminobuttersäure, Dodecyl-Amino-Di(aminoethylamino)glycin und N-(3-Dodecylamino)propylglycin sind.

Der Begriff Iodophore wie hierin verwendet, betrifft Komplexe aus Iod und Triiodid mit einem Träger wie beispielsweise einem neutralen Polymer. Der Träger ist typischerweise von solcher Art, dass er die Löslichkeit von Iod in Wasser erhöht, eine verzögerte Freisetzung des Iods bereitstellt und die Gleichgewichtskonzentrationen von freiem Iod reduziert. Beispiele für polymere Träger, aus denen iodophore Zusammensetzungen hergestellt werden können, schließen Polyvinylpyrrolidon, Polyetherglykole wie beispielsweise Polyethylenglykole, Polyvinylalkohole, Polyacrylate, Polyamide, Polyoxyalkylene und Polysaccharide ein. Ein bevorzugtes Iodophor ist Povidon-Iod, wobei der Träger Polyvinylpynolidon ist.

Beispiele für quartäre Ammonium-Verbindungen schließen Verbindungen der allgemeinen Formel R1R2N+R3R4X ein, wobei eine oder zwei der R-Gruppen Alkyl-Ketten sind, die wahlweise durch eine Aryl-Gruppe substituiert sind, oder wahlweise von einer Aryl-Gruppe oder einem Heteroatom, wie beispielsweise Sauerstoff, unterbrochen sind und die anderen R-Gruppen gleich oder unterschiedlich sind und C1-C4 Alkyl-Gruppen und insbesondere Methyl-Gruppen sind. Beispiele für Klassen quartärer Ammonium-Verbindungen innerhalb dieser allgemeinen Formel schließen Benzalkoniumhalogenide, Aryl-Ring-substituierte Benzalkoniumhalogenide, wie beispielsweise Ethyl-substituierte Benzalkoniumhalogenide (beispielsweise BarquatR 4250, erhältlich von Lonza) und zweikettige quartäre Ammonium-Verbindungen, wie beispielsweise Dialkyldimethylammonium-Verbindungen ein, bei denen zwei nicht-Methylalkyl-Gruppen aus mittel- und langkettigen Alkyl-Gruppen wie beispielsweise Octyl-Gruppen und Dodecyl-Gruppen ausgewählt sind. Beispiele für quartäre Ammonium-Verbindungen, bei denen eine Alkyl-Gruppe R ein Sauerstoff-Heteroatom enthält, schließen Domiphen-Bromid, Benzethoniumchlorid und Methylbenzethoniumchlorid ein.

Weitere Beispiele für quartäre Ammonium-Verbindungen schließen Alkylpyridinium-Verbindungen wie beispielsweise Cetylpyridiniumchlorid und verbrückte zyklische Amino-Verbindungen wie beispielsweise Hexaminium-Verbindungen, beispielsweise N-(3-Chlorallyl)hexaminiumchlorid, ein.

Beispiele für phenolische Verbindungen schließen Methyl-, Halo- und Aryl-substituierte phenolische Verbindungen ein, wie beispielsweise 2-Phenylphenol, 2-Benzyl-4-chlorphenol, 2-Cyclopentyl-4-chlorphenol, 4-t-Amylphenol, 4-t-Butylphenol, 4-Chlor-2-pentylphenol, 6-Chlor-2-pentylphenol, p-Chlor-metaxylol, 2,4,4'-Trichlor-2'-hydroxydiphenol, Thymol (2-ipropyl-3-methylphenol), Chlorthymol, 3-Methyl-4-chlorphenol, 2,6-Dichlor-4-nalkylphenole, 2,4-Dichlor-meta-xylenol, 2,4,5-Trichlorphenol und 2-Benzyl-4-Chlorphenol ein.

Beispiele für Hypochlorite schließen Alkalimetall- und Erdalkalimetall-Hypochlorite ein, wie beispielsweise Lithiumhypochlorit, Natriumhypochlorit, Kaliumhypochlorit, Kalziumhypochlorit und chloriertes Trinatriumphosphat und deren verschiedene Hydrate.

Weitere chlorhaltige und Chlor freisetzende Mittel schließen Chlordioxid und dessen Vorläufer ein, ebenso wie 4-Sulfondichloramidobenzoesäure (Halazon), 1,3-Dichlor-5,5-dimethylhydantoin (Halan), und verschiedene Chlorisocyanursäure-Derivate.

Beispiele für Stickstoff-haltige antibakterielle Mittel schließen Pyridin-Derivate wie beispielsweise 4-Pyridin-carbonsäurehydrazid, Natrium 2-Pyridinethiol-1-oxid (Natrium OmadineTM), Bis-(2-pyridylthio)zink 1,1'-dioxid (Zinc Omadine), Triazole und Imidazole, wie beispielsweise 2-(4-Thiazolyl)benzimidazol (Metasol TK-100); 12-Benzisothiazolin-3-on (ProxelTM); 2-N-Octyl-4-isothiazolin-3-on (KathonTM), 2-Brom-2-nitro-1,3-propandiol (BromonopolTM), 3-Trifluormethyl-4,4'-dichlorcarbanilid (IrgasanTM), Chinacrin-HCl (AtabrineTM), Ciprofloxacin und Nalidixinsäure und deren verschiedene Derivate, ein.

Die ausgewählte antibakterielle Verbindung ist so gestaltet, dass sie mit dem Träger kompatibel ist.

Spezielle Träger sind Glykole wie beispielsweise Alkylen- und Polyalkylenglykole. Bevorzugte Glykole schließen Diethylenglykol, Hexylenglykol, Propylenglykol und Polyethylenglykol ein. Ein besonders bevorzugtes Glykol ist Diethylenglykol.

Der Glykollösungsmittelträger kann ein wasserlöslicher oder wassermischbarer Träger sein, dies ist jedoch nicht essentiell.

Die antibakteriellen Zusammensetzungen können in eine feste Matrix eingebaut werden, wie beispielsweise eine Matrix, die aus einem Kunststoffmaterial gebildet ist, indem die Zusammensetzung mit dem Kunststoffmaterial vor einem Gießen oder Wärmeformungs-Schritt zur Bildung des festen Artikels gemischt wird.

Die feste Matrix kann zwischen ungefähr 0,0001 Gew.-% und 10 Gew.-% bakterizide Zusammensetzung, typischerweise 0,01% und vorzugsweise zumindest 0,1%, beispielsweise im Bereich von 0,1 bis 8 Gew.-%, enthalten.

Die Konzentration des antibakteriellen Mittels in der festen Matrix ist typischerweise zumindest 0,001% und insbesondere zumindest 0,002%, beispielsweise zwischen ungefähr 0,002% und 5 Gew.-%.

Die feste Matrix kann eine feste Polymermatrix sein, die aus irgendeinem natürlichen oder synthetischen Kunststoffmaterial gebildet ist.

Beispiele für solche Materialien schließen Acrylonitril-butadien-styrol, Zelluloseacetat, Zellulose, Zellulosepropionat, Lignozellulose, Methylmethacrylat-acrylonitril-butadien-styrol, Methylmethacrylat-butadien-styrol, Melamin-Formaldehyd, Melamin-urea-formaldehyd, Nitrozellulose, Polyamide, Acrylsäure- und Methacrylsäure-Harze, Polyacrylonitril, Polybutylenterephthalat, Polycarbonat, Polycaprolacton, Polychlortrifluorethylen, Polyolefine, wie beispielsweise Polyethylen, Polypropylen, Polybuten und Polyisobutylen, Polyetherketone, Polyethylennaphthenat, Polyethersulfon, Polyether, Polyethylenterephthalat, Phenol-Formaldehyd, Polymethyhmethacrylat, Polyoxymethylen-polyformaldehyd-polyacetal, Polyphenylenoxid, Phenol-tesorcinol-formaldhyd, Polystyrol, Polyterpene und Polytetrafluorethylen ein. Spezielle Polymere schließen Ethylenvinylacetat-Copolymer (EVA), Polyvinylchlorid (PVC), Polyethylen, Polypropylen, Polyester, thermoplastische Kunststoffe, wie beispielsweise Block-Copolymere auf Butadien-Basis und natürliche Kunststoffe ein.

Das antibakterielle Mittel wird typischerweise so ausgewählt, dass es bei Temperaturen, die zur thermischen Ausbildung des Kunststoffmaterials notwendig sind, stabil ist. In einer Ausführungsform beispielsweise ist das Kunststoffmaterial thermisch bei einer Temperatur von 160°C oder weniger verformbar und ein besonders bevorzugtes Kunststoffmaterial ist Ethylenvinylacetat (EVA), das durch Erhitzen auf 120°C thermisch verformbar bzw. wärmeverformbar ist.

Die aus einer Matrix, die die bakteriziden Zusammensetzungen beinhalten, geformten festen Artikel sind Filter oder Bestandteile von Klimatisierungssystemen oder Bestandteile von Belüftungssystemen. Beispiele von Bestandteilen von Klimatisierungs- und Belüftungssystemen schließen Platten, Rohre, Leitungen, Gitter, Luftfilter und dergleichen ein.

Als Alternative zum Einbau der antibakteriellen Zusammensetzung in die Matrix des festen Substrates kann die Oberfläche des festen Substrates behandelt werden, beispielsweise mit der Zusammensetzung beschichtet werden. Die Zusammensetzung kann deswegen in einer Beschichtungszusammensetzung, wie beispielsweise einer Farbe oder einem Lack, zusammen mit anderen Bestandteilen wie beispielsweise solchen, die herkömmlicherweise in Farben oder Beschichtungsmaterialen verwendet werden, zubereitet werden. Die Farbgrundlage kann beispielsweise eine Farbgrundlage auf Öl-Basis oder eine Emulsionsfarbe sein. Zur Aufbringung auf die Oberfläche des festen Substrates wird die antibakterielle Zusammensetzung im Allgemeinen ein Cosolvens oder Co-Verdünnungsmittel einschließen, das unter Zurücklassen der antibakteriellen Zusammensetzungen auf dem festen Substrat in Lösungs-Form abdampft. Zusätzlich zu Farben oder Lacken können die Zusammensetzungen in andere abbindbare oder härtbare Zusammensetzungen eingebaut werden, wie beispielsweise Füllmittel, Einpressmittel, Klebstoffe, Mastix-Harze, Klebekitte, die sich entweder relativ rasch oder über eine verlängerte Zeitspanne verfestigen, so dass sie eine feste Matrix ergeben.

Farben, die die bakteriziden Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung enthalten, können beispielsweise zur Behandlung der Innenoberflächen von Luftschächten und -Rohren in Klimatisierungs- und Belüftungssystemen verwendet werden.

Bei einem weiteren Aspekt stellt die Erfindung Artikel wie beispielsweise Platten bzw. Paneelen und Leitungen für Klimatisierungs- und Belüftungssysteme bereit, die mit einer Farbzusammensetzung beschichtet sind, die die bakteriziden Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung umfassen.

In einem noch weiteren Aspekt stellt die Erfindung ein Verfahren zur Behandlung eines Klimatisierungssystems oder Belüftungssystems in einem Gebäude bereit, um das Klimatisierungs- oder Belüftungssystem mit antibakteriellen Eigenschaften zu versehen, wobei das Verfahren eine Beschichtung der Oberflächen der Ventilationsschächte, Leitungen und Rohre und jedes Luftfilters umfasst, die in dem System vorliegen, mit einer Zusammensetzung oder Zusammensetzungen, die eine wie hierin vorstehend definierte bakterizide Zusammensetzung umfassen, und ausgenommen Luftfilter, die mit einer antibakteriellen Zusammensetzung beschichtet sind, die sowohl ein antibakterielles Mittel als auch einen kationischen oberflächenaktiven Stoff enthalten.

Die festen Artikel der vorliegenden Erfindung können zusätzlich zu den bakteriziden Zusammensetzungen ebenfalls eine oder mehrere weitere Substanzen wie beispielsweise andere bakterizide Mittel, biozide Mittel, algaecide Mittel und fungizide Mittel einschließen. Solche weiteren Substanzen werden typischerweise in das Gemisch vor dem Gießen eingebaut.

Ein Vorteil der festen Artikel der vorliegenden Erfindung ist derjenige, dass, wohingegen kürzlich erwogen wurde, dass Desinfektionsmittel in einer feuchten Umgebung nur normal arbeiten und aufhören zu arbeiten, wenn das Desinfektionsmittel austrocknet, die festen Artikel der vorliegenden Erfindung weiterhin eine bakterizide Eigenschaft zeigen, wenn sie offensichtlich in einem trockenen bzw. wasserfreien Zustand vorliegen. Es wird angenommen, dass dies deswegen der Fall ist, weil, obwohl die Oberflächen trocken erscheinen, tatsächlich an der Oberfläche eine geringe Konzentration der antibakteriellen Verbindung in Lösung in dem nicht-flüchtigen Träger vorliegt. Das Ergebnis besteht darin, dass die festen Träger, die gemäß der Erfindung behandelt werden, kein Abwischen mit Desinfektionsmittel erfordern, um die Bildung von Bakterien zu verhindern.

Die festen Artikel der vorliegenden Erfindung weisen antibakterielle Wirkungen gegen einen breiten Bereich Gramm positiver und Gramm negativer Bakterien auf, wie beispielsweise Bacillus cereus, Baccillus subtilis, Brevibacterium ammoniagenes, Brucella abortus, Klebsiella pneumoniae, Lactobacillus casei, Proteus vulgaris, Listeria monocytogenes, Pseudomonas aeruginosa, Salmonella gallinarum, Salmonella typhosa, Staphylococcus aureus,

Streptococcus faecalis, Flavobacterium Spezies, Bacillus Spezies, Escherichia Spezies, Aeromonas Spezies, Achromobacter Spezies und Alcaligenes Spezies.

Die festen Artikel der vorliegenden Erfindung weisen ebenfalls eine Wirksamkeit gegen Pilze auf, wie beispielsweise Cephalosporium Spezies, Cladosporium Spezies, Fusarium Spezies, Paecilomyces Spezies, Penicillum Spezies, Streptomyces Spezies, Trichophyton interdigitale, Chaetorarium globesum, Aspergillus niger und Ceniphora puteana, Hefen, wie beispielsweise Monilia albicans und Saccharomyces cerevisiae und Algen, wie beispielsweise Chlorella pyrenoidosa und Anabaena cylindrica.

Die Zubereitung und Eigenschaften der Zusammensetzungen und festen Artikel der vorliegenden Erfindung werden nunmehr durch die nachfolgenden Beispiele veranschaulicht, jedoch nicht eingeschränkt.

Beispiel 1

Eine Lösung eines amphoteren antibakteriellen Mittels, nämlich SandotericTM ABD erhältlich von Sandoz, Basel, Schweiz, (5 g) in Diethylenglykol (100 cm3) wird hergestellt, so dass sich eine Lösungsstärke des antibakteriellen Mittels von 5% ergibt (g/v).

Die sich ergebende Lösung wird mit Wasser auf eine Stärke von 4 : 1 oder 8 : 1 verdünnt (Wasser : antibakterielles Mittel), um eine Lösung bereitzustellen, die dann dazu verwendet wird, ein konventionelle Polyester-Filterelement des Typs, der von Libeltx of Marialoopsteenweg 51, B-8760 Mevlebeke, Belgien, hergestellt wird, zum Eintauchen oder Aufsprühen zu verwenden.

Beispiel 2

Die unverdünnte Diethylenglykol-Lösung eines antibakteriellen Mittels, wie es in Beispiel 1 beschrieben wird, wird 4 : 1 oder 8 : 1 (Wasser : antibakterielles Mittel) verdünnt und die sich ergebende wässrige Zusammensetzung wird einer herkömmlichen Farbbasis in einer Konzentration von 10 cm3 pro 100 cm3 Farbe zugesetzt. Die sich ergebende antibakterielle Farbe wird zur Beschichtung der Leitungen und Gitter eines Klimatisierungssystems verwendet.

Beispiel 3

Die unverdünnte Diethylenglykol-Lösung eines antibakteriellen Mittels, wie es in Beispiel 1 beschrieben wird, wird mit Ethylenvinylacetat- (EVA) Pellets in einer Menge vermischt, die 5 Gew.-% des Gesamtvolumens des Lösung/Pellet-Gemisches entspricht, in einer solchen Weise, dass eine sorgfältige Beschichtung der Pellets mit dem Gemisch sichergestellt wird. Die beschichteten Pellets werden dann in den Trichter einer konventionellen Spritzgussmaschine eingebracht und zu einer Vielzahl von Formen und Größen gegossen. Artikel, die durch dieses Verfahren gebildet werden, weisen ausgezeichnete bakterizide Eigenschaften über eine verlängerte Zeitspanne, beispielsweise mehrere Monate hinweg, auf.

Beispiel 4

Eine Lösung aus Cetrimid (40% Alkyltrimethylammoniumbromid) (5 g) in Diethylenglykol (100 cm3) wird hergestellt, so dass sich eine Lösungsstärke des antibakteriellen Mittels von 5% (g/v) ergibt. Die unverdünnte Diethylenglykol-Lösung wird dann verdünnt und dazu verwendet, Eintauch- und Sprühlösungen und antibakterielle Farben in einer der in den Beispielen 1 und 2 analogen Weise herzustellen. Die unverdünnte Diethylenglykol-Lösung wird ebenfalls dazu verwendet, gegossene antibakterielle EVA-Artikel herzustellen, wie in Beispiel 3 beschrieben ist.

Beispiel 5

Eine den in Beispielen 1 bis 4 beschriebenen Zusammensetzungen analoge antibakterielle Zusammensetzung wird in Diethylenglykol in einer Lösungsstärke von 5% (g/v) aus Chlorxylenol hergestellt.

Die sich ergebende unverdünnte Diethylenglykol-Lösung wird dann in der Herstellung von EVA-Artikeln oder in Farbgrundlagen oder als Sprüh- oder Eintauchlösungen verwendet, wie es in den Beispielen 1 bis 3 beschrieben ist.

Beispiel 6

Eine den in Beispielen 1 bis 4 beschriebenen Zusammensetzungen analoge antibakterielle Zusammensetzung wird in Hexylenglykol in einer Lösungsstärke von 5% (g/v) aus KeytrolR T Hydroxytriazin (erhältlich von Cochrane & Keane Chemicals Limited, 0ldham, UK) hergestellt.

Beispiel 7

Antibakterielle Zusammensetzungen, die denjenigen der Beispiele 1 bis 4 entsprechen, werden hergestellt und verwendet, außer dass der Diethylenglykol-Träger durch ein flüssiges Polyethylenglykol ersetzt wird.

Beispiel 8

Eine 5% gesetzlich geschützte Lösung aus 5-Chlor-2-(2,4-dichlor-phenoxy)phenol (NM) und eine 10%ige geschützte Lösung aus 1-Alkylamino-3-aminopropan (DM 100) werden zusammen mit einem flüssigen Polyethylenglykol zubereitet, so dass sich Lösungsstärken der beiden antibakteriellen Mittel von 0,005% g/v bzw. 0,01% g/v ergeben. Die antibakterielle Lösung wird dann mit Pellets aus Polyethylen niederer Dichte (40 cm3 pro Kilogramm Polyethylen) und einem gesetzlich geschützten Hitzestabilisator (ICI PE-AD51), der zugesetzt wird, vermischt. Das sich ergebende Gemisch wird bei 165°C in einer Standardspritzgussmaschine verarbeitet, so dass sich nach Abkühlen eine Polymer-Zusammensetzung ergibt, die ausgezeichnete antibakterielle Eigenschaften aufweist.

Beispiel 9 Ein Gemisch aus 5-Chlor-2-(2,4-dichlorphenoxy)phenol (NM), 1-Alkylamino-3 aminopropan (DM 100) und eines Gemisches aus 5-Chlor-2-methyl-4-isothiazolin-3-on und 2-Methyl-4-isothiazolin-3-on (LV524) wird mit einem flüssigen Polyethylenglykol formuliert, so dass sich Lösungsstärken von 0,001% g/v NM, 0,002% g/v DM 100 und 0,003% g/v LV524 ergeben.

Das Gemisch wird dann mit Polyethylen niederer Dichte (low density polyethylen = LDPE)-Pellets in einem Verhältnis von 40 cm3 antibakterieller Lösung pro Kilogramm LDPE zubereitet und ein gesetzlich geschützter Hitzestabilisator (ICI PE-AD51) wird zugesetzt. Das sich ergebende Gemisch wird dann in einer Spritzgussmaschine, wie in Beispiel 8 beschrieben verarbeitet, so dass sich eine Polymermatrix ergibt, die eine ausgezeichnete antibakterielle Wirksamkeit aufweist.


Anspruch[de]
  1. Fester Artikel, der ein Filter oder ein Bestandteil eines Klimatisierungssystems oder ein Bestandteil eines Belüftungssystems ist, wobei der Artikel mit einem antibakteriellen Mittel in einem nicht-flüchtigen Glykol-Lösungsmittelträger beschichtet ist oder diesen enthält, wobei das antibakterielle Mittel ein anderes als eine Kombination eines Isothiazolinons und eines Benzalkoniumhalogenids oder eine Kombination eines arsenorganischen antibakteriellen Mittels und eines antibakteriellen alkylierten Diaminoalkan-Mittels ist, und unter Ausschluss von Luftfiltern, die mit einer antibakteriellen Zusammensetzung beschichtet sind, die sowohl ein antibakterielles Mittel als auch ein kationisches oberflächenaktives Mittel enthält.
  2. Fester Artikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das antibakterielle Mittel aus amphoteren Verbindungen, Iodophoren, phenolischen Verbindungen, quaternären Ammonium-Verbindungen, Hypochloriten und stickstoffbasierten heterozyklischen antibakteriellen Verbindungen ausgewählt ist.
  3. Fester Artikel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Glykol-Lösungsmittelträger aus Alkylen- oder Polyalkylenglykolen ausgewählt ist.
  4. Fester Artikel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Glykol-Lösungsmittelträger aus Diethylenglykol, Hexylenglykol, Propylenglykol und Polyethylenglykol ausgewählt ist.
  5. Fester Artikel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Glykol-Lösungsmittelträger Diethylenglykol ist.
  6. Fester Artikel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Glykol-Lösungsmittelträger wasserlöslich oder wassermischbar ist.
  7. Fester Artikel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, der eine feste Matrix ist, die aus einem Kunststoffmaterial gebildet ist und in die die antibakterielle Verbindung eingefügt ist.
  8. Fester Artikel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die feste Matrix zwischen 0,0001% und 10% der bakteriziden Verbindung enthält.
  9. Fester Artikel nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die feste Matrix zumindest 0,001% Gewichtsprozente des antibakteriellen Mittels enthält.
  10. Fester Artikel nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die feste Matrix aus einem Polymer gebildet ist, das aus Acrylonitril-Butadien-Styrol, Zelluloseacetat, Zellulose, Zellulosepropionat, Lignozellulose, Methylmethacrylat-Acrylonitril-Butadien-Styrol, Methylmethacrylat-Butadien-Styrol, Melamin-Formaldehyd, Melamin-Harnstoff-Formaldehyd, Nitrozellulose, Polyamiden, Acryl- und Methacryl-Harzen, Polyacrylonitril, Polybutylen-Terephthalat, Polycarbonat, Polycaprolacton, Polychlortrifluorethylen, Polyolefinen, wie zum Beispiel Polyethylen, Polypropylen, Polybuten und Polyisobutylen, Polyetherketon, Polyethylennaphthenat, Polyethersulfon, Polyether, Polyethylenterephthalat, Phenol-Formaldehyd, Polymethylmethacrylat, Polyoxymethylen-Polyformaldehyd-Polyacetal, Polyphenylenoxid, Phenolresorzin-Formaldehyd, Polystyrol, Polyterpenen und Polytetrafluorethylen ausgewählt ist.
  11. Fester Artikel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die feste Matrix aus einem Polymer gebildet ist, das aus Ethylenvinylacetat-Copolymer (EVA) Polyvinylchlorid (PV), Polyethylen, Polypropylen, Polyestern, thermoplastischem Gummi, wie zum Beispiel Blockpolymeren auf Butadien-Basis und Naturgummi ausgewählt ist.
  12. Fester Artikel nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffmaterial bei einer Temperatur von 160°C oder weniger wärmeformbar ist.
  13. Fester Artikel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Matrix aus Ethylenvinylacetat (EVA) gebildet ist.
  14. Fester Artikel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bestandteil für ein Klimatisierungs- und ein Belüftungssystem aus Platten, Rohren, Leitungen, Gittern und Luftfiltern ausgewählt ist.
  15. Fester Artikel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche des festen Artikels mit der antibakteriellen Zusammensetzung behandelt (beispielsweise beschichtet) wurde, die als eine Farbe oder ein Lack aufgebracht wurde.
  16. Verfahren zur Behandlung eines Klimatisierungssystems oder Belüftungssystems in einem Gebäude, um das Klimatisierungssystem oder Belüftungssystem mit antibakteriellen Eigenschaften zu versehen, wobei das Verfahren die Beschichtung der Oberfläche der Belüftungsschächte, Leitungen, Rohre und irgendwelcher Luftfilter, die das System bilden mit der antibakteriellen Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 umfasst, unter Ausschluss von Luftfiltern, die mit einer antibakteriellen Zusammensetzung beschichtet sind, die sowohl ein antibakterielles Mittel als auch ein kationisches oberflächenaktives Mittel enthält.
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