| Dokumentenidentifikation |
DE10248937A1 29.04.2004 |
| Titel |
Vorrichtung zum Vorfixieren und Ausrüsten von Denimware |
| Anmelder |
A. Monforts Textilmaschinen GmbH & Co.KG, 41238 Mönchengladbach, DE |
| Erfinder |
Freiberg, Helge, 41189 Mönchengladbach, DE; Wersch, Kurt van, 41844 Wegberg, DE |
| Vertreter |
von Creytz, D., Dipl.-Phys., Pat.-Anw., 41844 Wegberg |
| DE-Anmeldedatum |
19.10.2002 |
| DE-Aktenzeichen |
10248937 |
| Offenlegungstag |
29.04.2004 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
29.04.2004 |
| IPC-Hauptklasse |
D06C 27/00
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| IPC-Nebenklasse |
D06C 3/00
D06C 7/02
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| Zusammenfassung |
Es wird eine Vorrichtung zum Flächenfixieren von elastische Fasern enthaltender Denimware mit einer Breitstreckvorrichtung am Ausgang eines Heißbehandlungstrockners vorgeschlagen. Um die Breitstreckvorrichtung auf das Maß zu beschränken, das zum Flächenfixieren unbedingt erforderlich ist, wird die Breitstreckvorrichtung einer Fixier-Hotflue nachgeschaltet.
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vorfixieren und Ausrüsten
(Finishing) von elastische Fasern enthaltender Denimware, insbesondere von schußelastischer
Denimware.
Als (nichtelastische) Denimware bezeichnet man im allgemeinen eine
Baumwoll-Stoffbahn mit ungefärbtem, d.h. weißem, Schuß und einer indigoblau gefärbten
Kette. Denimware wird häufig bei Jeanshosen verwendet, aber auch bei Hemden, Röcken
und anderen Damen- und Herrnoberbekleidungsartikeln. Die herkömmliche Ausrüstung
der aus der Weberei kommenden Denimware geschieht wie folgt:
- – Sengen
- – Foulardieren, d.h. Applizieren der Ausrüstungschemikalien
- – Recken und Einbringen eines Schrägverzuges (skew)
- – Trocknen auf 15 – 20 % Restfeuchte
- – Breitstrecken (Breitenkontrolle)
- – Kompressives Krumpfen
- – Trocknen im Filzkalander
- – Kühlen
- - Abtafeln oder Aufrollen
Anstelle des Foulardierens, d.h. des Applizierens von Ausrüstungschemikalien
und des anschließenden Trocknens auf 15 bis 20 % Restfeuchte, kann auch ein Minimalauftragsverfahren
eingesetzt werden, z.B. eine Schaumapplikation.
Die Anlagen für die vorbeschriebenen Ausrüstungsschritte werden für
einen kontinuierlich durchgehenden Warenlauf hintereinander angeordnet. Man sagt,
die Ware durchlaufe diese Anlagen im Kontinuebetrieb. Ziel der Ausrüstung ist es
vor allem, einen konstanten, minimalen Restkrumpfwert der Ware zu erhalten. Daneben
soll eine konstante Breite der Ware garantiert werden. Unter Restkrumpfwert versteht
man denjenigen Wert, um den die Ware schrumpft, wenn sie nach der Ausrüstung unter
bestimmten genormten Bedingungen gewaschen und getrocknet wird.
Herkömmlich besteht die Denimware in Kette und Schuß aus Baumwolle
und ist entsprechend unelastisch. Seit einiger Zeit geht eine Tendenz in der Mode
dahin, elastische Stoffe herzustellen. Dies gilt auch für die Jeansmode. Bei elastischer
Denimware bestehen die Kett- und/oder Schußfäden zum Teil aus sogenannten Elastanfasern,
z.B. Polyurethanelastomere oder dergleichen elastische Fasern, und zum Teil aus
Baumwollfasern. Die hierbei verwendeten elastischen Fasern werden im Folgenden kurz
als Elastanfasern bezeichnet. Die Elastan- und Baumwollfasern werden gegebenenfalls
zu einem Faden versponnen. Der Anteil der Elastanfasern liegt bei elastischer Denimwaren
je nach Anwendungszweck zwischen etwa 2 und 12 %. Das Schrumpfvermögen elastischer
Denimware ist erheblich größer als bei nicht elastischer Denimware, (die elastische
Fasern nicht enthält). So beträgt das Schrumpfvermögen elastischer Denimware in
Schußrichtung 34 % gegenüber nur 15 % bei nicht elastischer Denimware. Wegen dieses
starken Schrumpfvermögens ergeben sich bei der Ausrüstung elastischer Denimware
vor allem zwei Probleme:
- – Das Schrumpfvermögen ist in Längsrichtung (Kettrichtung) größer als
die auf einer kompressiven Krumpfanlage mechanisch mögliche Stauchung der Ware.
Daraus ergibt sich, daß die Restkrumpfwerte bei elastischer Denimware im Vergleich
zu nicht elastischer Ware unzulässig groß bleiben.
- – Die Elastanfasern bewirken, daß die Ware nach Verlassen der Ausrüstungsanlage
in Schußrichtung einspringt. Damit ist eine Breitenkontrolle, d.h. Einhalten einer
vorgegebenen Breite, nicht mehr möglich.
Um die vorbeschriebenen Nachteile bei elastischer Denimware zu beseitigen,
wird die Ware in der bisherigen Praxis vorfixiert, d.h. vor der eigentlichen Ausrüstung
wird die Ware sowohl in Längsrichtung als auch in Breitenrichtung vorfixiert, kurz
flächenstabilisiert. Das Vorfixieren erfolgt durch Aufheizen und kurzes Verweilen
der Ware bei der sogenannten Fixiertemperatur. Stark vereinfacht dargestellt findet
beim Erreichen einer bestimmten Temperatur in den Elastanfasern eine räumliche Neuorientierung
der Molekülketten statt, so daß die Molekülketten dem durch das Spinnen und Weben
vorgegebenen Faserverlauf folgen. Durch anschließendes Abkühlen unter die sogenannten
Kristallisationstemperatur wird diese Neuorientierung der Molekülketten fixiert.
Damit ist eine Flächenstabilität erreicht; die Ware ist in Länge und Breite stabilisiert,
also flächenfixiert. Praxis-Untersuchungen haben als günstigste Fixiertemperatur
180-200°C ergeben. Bei diesen Temperaturen bleibt die Elastizität der Fasern
– trotz der Flächenfixierung – noch ausreichend erhalten.
Dieses Vorfixieren elastischer Denimware wird heute gesondert im allgemeinen
diskontinuierlich – also nicht fortlaufend im Zuge des oben genannten Kontinuebetriebs
– auf einem Fixier-Spannrahmen durchgeführt. Spannrahmen werden beschrieben
in dem DE-Buch: W. Bernard „Appretur der Textilien", Springer-Verlag 1967,
insbesondere 112 ff. Im Spannrahmen wird die Ware unter Längs- und Querspannung
durch einen auf Fixiertemperatur erhitzten Raum geführt. Die Fixierdauer (Verweilzeit)
bestimmt den Wareninhalt des Spannrahmens. Durch den Spannrahmen läuft die Ware
in einer Ebene. Der Wareninhalt des Spannrahmens kann also nicht länger sein als
seine Länge selbst. In der Praxis erreichen Spannrahmen daher Längen von dreißig
und mehr Metern. Insbesondere bei schwerer Denimware (Quadratmetergewicht über 500
g) braucht man für wirtschaftliche Fixiergeschwindigkeiten sehr lange Spannrahmen.
Um den Gesamtausrüstungsprozeß für elastische Denimanlagen wirtschaftlich zu gestalten,
ist es erwünscht, auch das Vorfixieren in den Kontinuebetrieb zu integrieren.
In der deutschen Offenlegungsschrift 14 60 644 wird eine Heißbehandlungsmaschine
für ganz oder teilweise aus synthetischem Material bestehende textile Warenbahnen
beschrieben, die eine relativ kurze, reine Breitstreckvorrichtung – auch Breitstreckfeld
genannt – am Ausgang einer Hotflue an der Stelle besitzt, an der das synthetische
Material der elastischen Fasern von der Heißbehandlung in der Hotflue her noch thermoplastisch
ist. Im Breitstreckfeld muß die Ware also nicht gesondert bzw. erneut auf die Fixiertemperatur
erhitzt werden. Da das synthetische Material nach dem Verlassen der Hotflue nur
kurze Zeit thermoplastisch bleibt, kann das Breitstreckfeld, in Warenlaufrichtung
gesehen und, relativ zu einem Spannrahmen, kurz sein. Vorzugsweise wird die zu fixierende
Warenbahn in einem Foulard mit der Behandlungsflotte getränkt und anschließend vorgetrocknet.
Sie wird dann in der Hotflue mittels eines durch Düsen aufgeblasenen heißen Mediums
aufgeheizt und schließlich im noch thermoplastischen Zustand auf dem Breitstreckfeld
mit Kühlfeld auf das gewünschte Fertigmaß gebracht.
Eine geeignete Hotflue wird beispielsweise in DE
33 36 328 C2 beschrieben. In der Hotflue wird die Ware zwischen zwei parallel
zueinander und horizontal angeordneten Leitwalzenserien schleifenförmig abwechselnd
über eine obere und eine untere Leitwalze geführt. Dadurch ist der Wareninhalt (pro
Meter horizontal gemessener Maschinenlänge) einer Hotflue vielfach größer als die
Dimension des Hotfluegehäuses. In der Hotflue wird die Warenbahn unter einem gewissen
Längszug, aber ohne Breit- bzw. Querspannung, transportiert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs angegebene
Vorrichtung für die Behandlung elastischer Denim-Ware so auszugestalten, daß der
Vorfixierprozeß und die Restausrüstung einschließlich des kompressiven Krumpfens
auch bei elastischer Denimware in einem Zuge mit kontinuierlich durchlaufender Warenbahn
ausgeführt werden können.
Die erfindungsgemäße Lösung ist für die eingangs genannte Vorrichtung
zum Flächenfixieren von elastische Fasern enthaltender Denimware gekennzeichnet
durch die Anwendung einer zum Breitenfixieren an sich (aus DE-OS
14 60 644) bekannten Kombination von Hotflue und Breitstreckfeld zum Flächenfixieren
der elastischen Denimware und die Integration dieser Kombination in den Kontinuebetrieb
(mit durchlaufender Warenbahn) einer Denim-Ausrüstungsstraße.
Vorzugsweise besteht die erfindungsgemäße Lösung darin, daß das zum
Flächenfixieren notwendige Aufheizen der elastischen Denimware in einer Hotflue
– der Fixier-Hotflue – geschieht, daß unmittelbar am Ausgang der Hotflue
eine Breitstrecke mit Wärmebehandlungskammer und anschließender Kühlzone angeordnet
ist, in welcher das Flächenfixieren zu Ende geführt wird, und daß die kombinierte
Hotflue/Breitstrecke für einen Kontinueausrüstungsbetrieb in eine Denim-Ausrüstungsstraße
integriert ist.
Die Kombination von Hotflue und Breitstreckfeld ermöglicht wegen der
Kombination von Längszug in der Hotflue und zusätzlichem Querzug in dem Breitstreckfeld
die erstrebte Flächenkontrolle bzw. -stabilisierung, ohne daß der bisher hierfür
erforderliche aufwendige, gesondert beheizte Spannrahmen eingesetzt werden muß.
Das zum Breitenfixieren von ganz oder teilweise aus synthetischem
Material bestehenden Stoffbahnen seit 1962 bekannte Verfahren nach DE-OS
14 60 644 wird erfindungsgemäß zum Vor- bzw. Flächenfixieren elastischer
Denimware, an welche seiner Zeit noch niemand dachte, vorgesehen und in eine Kontinue-Denim-Ausrüstungsstraße
integriert. Wenn die Ware bereits in der Breitstrecke ausreichend kühlt, kann sich
eine gesonderte Kühlzone erübrigen.
Gemäß weiterer Erfindung wird die kombinierte Hotflue/Breitstrecke,
vorzugsweise nach einem Zylindertrockner oder – bei Anlagen mit Schaumapplikation
– nach einem Reckwerk, vor einem kompressiven Krumpfaggregat der Denim-Ausrüstungsanlage
angeordnet.
Durch die Erfindung wird eine Ausrüstungsstraße zum kontinuierlichen
Vorfixieren und Endausrüsten elastischer Denimware geschaffen. Die Straße besteht
vorzugsweise aus einer Sengmaschine, einer Waschmaschine, einem Foulard, einer Reck-
und Verzugsvorrichtung, einer Trocknungsvorrichtung, einer Vorfixiervorrichtung,
einer kompressiven Krumpfanlage, einem Filzkalander, einem Kühlaggregat und einer
Warenablieferungsvorrichtung oder aus einer Sengmaschine, einer Waschmaschine, einem
Schaumauftragsaggregat, einer Reck- und Verzugsvorrichtung, einer Vorfixiervorrichtung,
einer kompressiven Krumpfanlage, einem Filzkalander, einem Kühlaggregat und einer
Warenablieferungsvorrichtung. Erfindungsgemäß ist die Vorrichtung zum Vorfixieren,
d.h. Flächenfixieren, eine kombinierte Hotflue/Breitstrecke.
In der Hotflue wird die Warenbahn unter einem gewissen Längszug transportiert,
aber dabei nicht unter Breit- und Querspannung gehalten. Deshalb soll erfindungsgemäß
unmittelbar am Ausgang der Hotflue ein Breitstreckfeld mit Wärmebehandlungskammer
angeordnet werden. Die Ware soll in zwei Spannketten aufgenommen, d.h. eingenadelt
oder eingekluppt, und mit einer vorgegebenen Breiteneinstellung durch das Breitstreckfeld
transportiert, also unter dem nacheinander aufgebrachten Längs- und
Querzug in der Fläche dimensionsstabilisiert werden. Am Anschluß daran soll die
Ware, bevorzugt in einer Kühlzone, abgekühlt und, insbesondere erst nach der Kühlzone,
aus den Nadeln bzw. Kluppen entfernt werden. Das Breitstreckfeld kann relativ kurz
sein, da die Ware in der Hotflue auf Fixiertemperatur aufgeheizt und mit dieser
Temperatur – bei Erhalt des in der Hotflue aufgebrachten Längszugs -unmittelbar
in das Breitstreckfeld geführt wird.
Anhand der beiliegenden Prinzipdarstellung eines Ausführungsbeispiels
werden Einzelheiten der Erfindung erläutert. Die Zeichnung ist ein vertikaler Schnitt
durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung parallel zur mittleren Transportrichtung
der Denimbahn.
Die aus elastischem (insbesondere schußelastischem) Denim bestehende
Warenbahn 1 kommt gemäß Zeichnung in Transportrichtung 2 von einer
Rolle 3 zu einer Sengvorrichtung 4. Sie läuft dann durch einen
Foulard 7 mit Quetsche 8 und durch ein Reckwerk 5 in
einen Zylindertrockner 9. Darauf folgt eine Fixier-Hotflue 10.
In letzterer wird die Warenbahn 1 mäanderförmig auf und ab über eine Vielzahl
unterer und oberer Leitwalzen 11, 12 geführt. Alternativ zum Betrieb
mit Foulard 7, Quetsche 8 und Zylindertrockner 9 kann
die Warenbahn 1 auch ein Schaumauftragsaggregat 6 durchlaufen
und von dort in das Reckwerk 5 gelangen.
Unmittelbar anschließend an die Fixier-Hotflue 10 gelangt
die Warenbahn 1 aus dem Hotflue-Gehäuse 13 kommend in Transportrichtung
2 in ein Breitstreckfeld 14 mit Wärmebehandlungskammer
17 zur Flächenfixierung. Danach wird die in Länge und Breite eingestellte
Fläche in einem Kühlfeld 15 gewissermaßen eingefroren und die Ware
1 wird mit Hilfe einer Transportvorrichtung 16 zum Krumpfen usw.
und am Ende zum Aufrollen bzw. Ablegen weitergeleitet. Die Transportrichtung
16 kann die Warenbahn 1 über eine Befeuchtungseinrichtung
18 zu einer Krumpfmaschine 19 und von dort zu einem Filzkalander
20 und einem Kühlaggregat 21 leiten. Am Ende der gezeichneten
Maschinenfolge wird ein Maschinenauslauf 22 mit Tafler 23 oder
Wickler 24 angedeutet.
1
- Warenbahn
2
- Transportrichtung
3
- Rolle
4
- Sengvorrichtung
5
- Reckwerk
6
- Schaumauftragsaggregat
7
- Foulard
8
- Quetsche
9
- Zylindertrockner
10
- Fixier-Hotflue
11
- Leitwalze, unten
12
- Leitwalze, oben
13
- Hotflue-Gehäuse
14
- Breitstreckfeld
15
- Kühlfeld
16
- Transportvorrichtung
17
- Wärmebehandlungskammer
18
- Befeuchtungseinrichtung
19
- Krumpfmaschine
20
- Filzkalander
21
- Kühlaggregat
22
- Maschinenauslauf
23
- Tafler
24
- Wickler
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| Anspruch[de] |
- Vorrichtung zum Vorfixieren und Ausrüsten von elastische Fasern enthaltender
Denimware (1), gekennzeichnet durch die Anwendung einer zum Breitenfixieren
an sich bekannten Kombination von Hotflue (10) und Breitstreckfeld (14)
zum Flächenfixieren der elastischen Denimware (1) und die Integration dieser
Kombination in den Kontinuebetrieb einer Denim-Ausrüstungsstraße.
- Vorrichtung zum Vorfixieren und Ausrüsten von elastische Fasern enthaltender
Denimware (1), dadurch gekennzeichnet, daß zum Flächenfixieren ein Aufheizen
der elastischen Denimware (1) in einer Hotflue (10) vorgesehen
ist, daß unmittelbar auf die Hotflue (10) eine Breitstrecke (14),
bevorzugt mit Wärmebehandlungskammer (17), folgt und daß die kombinierte
Hotflue/Breitstrecke für einen Kontinue-Ausrüstungsbetrieb in eine Denim-Ausrüstungsstraße
integriert ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich
an der Breitstrecke (14) eine Kühlzone (15) anschließt.
- Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet
durch Anwendung bei schußelastischer Denimware.
- Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die kombinierte Hotflue/Breitstrecke (10, 14), vorzugsweise
nach einem Zylindertrockner (9) oder – bei Anlagen mit Schaumapplikation
– nach einem Reckwerk (5), vor einem kompressiven Krumpfaggregat
(19) der Denim-Ausrüstungsstraße angeordnet ist.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen
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