Hintergrund der Erfindung
Die Erfindung betrifft Kissen, die zum Polieren endbearbeiteter Oberflächen
verwendet werden, insbesondere wo diese bemalt worden sind und es gewünscht wird,
Fehler von solchen Oberflächen zu entfernen.
Es ist allgemein bekannt, daß Kissen für solche Anwendungen ein relativ
hohes Maß an Formanpassungsvermögen aufweisen sollten, sie sollten sozusagen leicht
deformierbar sein, um sich an die zu polierende Oberfläche anpassen zu können, um
übermäßigen Druck zu vermeiden, der auf einen Punkt in Vergleich zu einem angenzenden
Punkt ausgeübt wird. Um die Anwendung zu erleichtern, werden typischerweise Schaumstoffkissen
entweder als Unterlage für herkömmliche flexible Blätter eines beschichteten Schleifmittels
oder als Schaumstoffkissen, bei dem Schleifpartikel direkt auf der Oberfläche des
Schaumstoffs gebunden sind oder als Aufschlämmung zwischen dem Kissen und der Oberfläche
eingesetzt werden, gewählt.
Die Oberfläche des Kissens, welche mit dem Werkstück in Kontakt steht,
kann eben sein oder Konturen aufweisen, wobei das Letztgenannte bevorzugt ist, wenn
es erwünscht ist, schwach mit nur einem Teil der Oberfläche in Kontakt mit dem Werkstück
zu polieren, oder, fester, zusammengedrückt, so daß im wesentlichen die gesamte
Schaumstoffoberfläche mit dem Werkstück in Kontakt steht. Typische Schaumstoff dieser
Beschreibung sind in den US Patenten 4,962,562; 5,007,128 und 5,396,737 offenbart.
Solchen Schaumstoffen fehlt jedoch ein Element an Anpassungsfähigkeit,
da sie eine einheitliche Zusammensetzung und Dichte aufweisen, so daß nur eine einzige
Art des Polierens durchgeführt werden kann und das Kissen ausgetauscht werden muß,
wenn etwas anderes notwendig ist.
Die vorliegende Erfindung stellt ein System zur Verfügung, das sehr
anpassungsfähig und vielseitig während die Verwendung äußerst einfach ist.
Beschreibung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung stellt ein elastisch zusammendrückbares
Schaumstoffpolierkissen mit einer ersten und einer zweiten gegenüberliegenden Hauptarbeitsoberfläche
zur Verfügung, wobei jede eine Vielzahl von beabstandeten Vertiefungen mit der allgemeinen
Form von hohlen Kegelstümpfen aufweist (wobei optional die abgestumpften Enden,
welche die Basis der Vertiefungen bilden, abgerundet sein können), getrennt durch
Kegelstümpfe, wobei die oberen Enden der Kegelstümpfe, die ebenfalls optional abgerundet
sein können, alle in der selben Ebene liegen und die Arbeitsoberfläche bilden. Die
oben beschriebenen abgestumpften Vertiefungen und die Kegel haben üblicherweise
die gleichen Dimensionen, so daß theoretisch ein Kegel genau in eine Vertiefung
passen würde, aber dies ist kein notwendiges Merkmal der Erfindung.
Im allgemeinen sind die Vertiefungen in jeder Hauptarbeitsoberfläche
alle gleich tief, aber es ist oft vorteilhaft, wenn die Vertiefungen sogar auf der
selben Arbeitsoberfläche unterschiedliche Tiefen aufweisen, so daß bei Erhöhung
der Druckkraft auf den Schaumstoff der Schaumstoff geglättet wird, um die Fläche
der Oberfläche, die in Polierkontakt mit einem Werkstück steht, das heißt die effektive
Arbeitsoberfläche, in zwei oder mehr Schritten zu vergrößern.
Teile des Schaumstoffs zwischen den Vertiefungen werden als „Kegelstümpfe"
bezeichnet, aber es ist klar, daß wo die Vertiefungen nicht gleichmäßig groß oder
relativ weit beabstandet sind, die Formen der Strukturen zwischen den Vertiefungen
sich nicht genau an Kegelstümpfe anpassen und sogar mit anderen angrenzenden Strukturen
verbunden sein können. Es ist jedoch klar, daß solche Strukturen nicht vom Schutzumfang
der beanspruchten Erfindung ausgeschlossen sein sollen.
Während es oft bevorzugt ist, daß die erste und die zweite Arbeitsoberfläche
die gleiche Arbeitsoberflächengestaltung aufweisen ist dies keineswegs die einzig
zulässige Struktur. Wenn es erwünscht ist, einen Vorteil aus der Maßnahme von zwei
Arbeitsoberflächen auf dem selben Kissen zu ziehen, kann die zweite Arbeitsoberfläche
Strukturen aufweisen, die einen unterschiedlichen Bereich an Polieroptionen bietet.
Dies kann erreicht werden, indem der Abstand zwischen den Vertiefungen oder deren
Tiefe variiert wird, aber öfter wird die Differenzierung erreicht, indem ein Schaumstoff
mit unterschiedlicher Zusammendrückbarkeit verwendet wird, optional zusätzlich mit
den oben diskutierten Variationen der Oberflächenstruktur.
Das erfindungsgemäße Schaumstoffkissen ist notwendigerweise zusammendrückbar
und ist daher vorzugsweise aus einem Polymer hergestellt, das geschäumt werden kann,
um ein elastisches Material herzustellen, das zusammengedrückt werden und im wesentlichen
nach Entfernung der Druckkräfte seine ursprünglichen Dimensionen wieder herstellen
kann. Das Polymer ist vorzugsweise ein thermoplastisches oder gummiartiges Polymer,
wie beispielsweise ein Polyolefin, ein weichmacherhaltiges Polyvinylhalogenid, ein
Polydien oder ein Polyurethan. Zur Erleichterung der Herstellung und aus ökonomischen
Gründen ist das bevorzugte Polymer ein Polyurethan und insbesondere ein offenzelliges
Polyurethan, das mit großer Kontrolle geschäumt werden kann, um einen Schaum mit
einer genau eingestellten Dichte zu erzeugen.
Die Bereitstellung eines Schaumstoffkissens mit zwei Arbeitsoberflächen
kann erreicht werden, indem geeignete Formungsverfahren eingesetzt werden, sie wird
jedoch öfter erzielt, indem verschiedene Schaumstoffe zusammenlaminiert werden.
Dies ergibt die Möglichkeit ein Schaumstoffkissen herzustellen,
bei dem jede Arbeitsoberfläche in Bezug auf Struktur, und/oder mehr bevorzugt, Schaumdichte,
unterschiedlich ist. Die zwei Kissen können unter Verwendung einer Zwischenschicht,
die einfach eine Haftschicht sein kann, laminiert werden, aber mehr bevorzugt ist
sie eine gummiartige Polymerschicht, die, während sie flexibel und möglicherweise
sogar geschäumt ist, steif genug ist, um dem Schaumstoffkissen eine etwas erhöhte
Dimensionsstabilität zu verleihen. Ein geeignetes Polymer, um solche Schaumstoffkomponenten
miteinander zu verbinden um ein Kissen zu bilden, ist ein Polybutylenkautschuk.
Die relative physikalische Steifheit der Zwischenschicht wird insbesondere wichtig,
wenn der Schaumstoff mit einer mechanischen Poliereinrichtung verwendet wird, was
erfordert, daß das Schaumstoffkissen in einer Art Halter festgehalten wird.
Die Erfindung umfaßt daher auch ein Poliersystem, das dazu geeignet
ist, zusammen mit einer Drehpoliermaschine verwendet zu werden, welche aufweist:
- a) ein elastisch zusammendrückbares Schaumstoffpolierkissen in Form einer Scheibe,
das eine erste und eine zweite entgegengesetzte Hauptarbeitsoberfläche aufweist,
von denen jede eine Vielzahl von beabstandeten Vertiefungen mit der allgemeinen
Form von hohlen Kegelstümpfen aufweist (wobei optional die abgestumpften Enden,
welche die Basis der Vertiefungen bilden, abgerundet sein können), getrennt durch
Kegelstümpfe, wobei die oberen Enden der Kegelstümpfe, die ebenfalls optional abgerundet
sein können, alle in der selben Ebene liegen und die Arbeitsoberfläche bilden;
- b) ein Stützkissen, mit dem das Schaumstoffpolierkissen in Kontakt mit einer
Arbeitsoberfläche, die über das Stützkissen hinausragt, und die zweite Arbeitsoberfläche
in Kontakt mit dem Stützkissen gehalten wird; und
- c) einem Befestigungsmittel zum Festhalten einer Oberfläche des Polierkissens
in lösbarem Kontakt mit dem Stützkissen.
Die bevorzugte Form des Befestigungsmittels hält das Kissen während
des Einsatzes gegenüber Bewegungen relativ zu dem Stützkissen zusätzlich dazu fest,
daß es ein Mittel zur Verfügung stellt, mit dem das Schaumstoffkissen an einer Drehschleifmaschine
befestigt werden kann, beispielsweise durch einen axial angeordneten Dorn, der dazu
geeignet ist, in die Aufnahmeöffnung einer Drehschleifmaschine zu passen.
Wenn das Stützkissen die Form einer Verankerung aufweist, in der das
Polierkissen während des Gebrauchs gehalten wird, kann das Befestigungsmittel die
Form von Stiften oder Vorsprüngen einnehmen, die dazu ausgelegt sind, in die entsprechenden
Öffnungen oder Vertiefungen in dem Polierkissen zu passen. Sie können auch die Form
von Klammern einnehmen, die dazu ausgelegt sind, gegen den Umfang des Kissens oder
in Vertiefungen zu drücken, die in den Umfang des Kissens intermediär zwischen den
Arbeitsoberflächen geschnitten sind. Solche Vertiefungen befinden sich günstigerweise
in dem Teil des Umfangs, der in der Mitte zwischen der ersten und der zweiten Arbeitsoberfläche
liegt. Wenn das Kissen gebildet wird indem zwei Kissen unter Verwendung einer härteren
Polymerschicht laminiert werden, werden die Vertiefungen günstigerweise in dieser
Schicht gebildet, so daß diese eine mit den Klammern oder anderen Haltemitteln zusammenwirkende
Oberfläche bieten, die weniger leicht als ein Schaumstoff deformiert werden kann,
der die erste oder zweite Arbeitsoberfläche bildet.
In dem Fall, bei welchem das Stützkissen die Form einer mit einer
Oberfläche des Polierkissens in Kontakt stehenden Scheibe aufweist, kann das Befestigungsmittel
ein axial angeordnetes Element aufweisen, das geeignet ist, durch das Polierkissen
hindurch zu reichen und mit einem Befestigungsmittel zusammenzuwirken, welches in
einer axialen Vertiefung in der Arbeitsoberfläche des Polierkissens auf das Polierkissen
drückt. Das axial angeordnete Element kann beispielsweise eine Röhre mit Innengewinde
oder ein Stab mit Außengewinde sein, die mit einem mit Gewinde versehenen Element
zusammenwirken, das gegen die Oberfläche des Polierkissens drückt, um dieses auf
dem Stützkissen in Position zu halten. Es könnte auch die Form eines gefurchten
Stabs aufweisen, der geeignet ist, eine Klemmvorrichtung, wie eine C-Klammer oder
einen Stab mit einer Öffnung mit einer Dichtungsscheibe und einem damit zusammenwirkenden
Splint, aufzunehmen. Manchmal wirken Schnellöseverbindungen, wie ein Vorsprung mit
Federsitz, wie ein Kugellager, mit einer Furche zusammen, um eine lösbare Befestigung
sicherzustellen. Andere auf dem Fachgebiet wohlbekannte Ausführungsformen umfassen
einen radialen Vorsprung, der mit einem L-förmigen Schlitz zusammenwirkt, wobei
die Befestigung sichergestellt wird, indem der radiale Vorsprung auf dem Befestigungsmittel
in den Schlitz eingreift, gefolgt von einer axialen Teildrehung des Befestigungsmittels,
um den Vorsprung in der winkeligen Position des Schlitzes festzustellen. Auf dem
Fachgebiet wohlbekannte alternative Befestigungsmechanismen können die oben beschrieben
ersetzten.
Das Stützkissen weist vorzugsweise eine Vielzahl von Vorsprüngen auf,
die mit der Oberfläche des Polierkissens derart in Eingriff stehen, daß beim Einsatz
eine Drehbewegung des Polierkissens relativ zu dem Stützkissen verhindert wird.
Es ist oft von Vorzug, dem Schaumstoffkissen Ventilationskanäle hinzuzufügen,
welche die erste und die zweite Arbeitsfläche verbinden, um die Kühlung der Oberflächen
während des Polierens zu unterstützen. Solche Kanäle befinden sich vorteilhafterweise
auch im Körper der Befestigungsschale, so daß Luft um das Kissen
zirkulieren kann, während es benutzt wird.
Beschreibung der Zeichnungen
In den beigefügten Zeichnungen:
Zeigt 1 einen Querschnitt eines zweiseitigen
erfindungsgemäßen Schaumstoffpolierkissens.
Zeigt 2 eine Draufsicht der offenen Seite
eines Stützkissens in der Form einer Befestigungstasse.
Zeigt 3 die Befestigungstasse aus
2 in vertikalem Querschnitt entlang der Linie A-A'.
Zeigt 4 eine andere Form des Stützkissens
mit einem daran befestigten Polierkissen im Querschnitt.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
Die Erfindung wird nun hinsichtlich der in den 1
bis 4 erläuterten Ausführungsformen beschrieben.
Es ist klar, daß andere Ausführungsformen der Erfindung, die von den erläuterten
abweichen, möglich sind, ohne von dem Wesen der Erfindung abzuweichen.
In 1 der Zeichnungen sind die scheibenförmigen
Schaumstoffkissen 1 und 2 unter Verwendung einer gummiartigen
Polymerschicht 3, die in beabstandeten Intervallen um den Umfang Ausnehmungen
7 aufweist, zusammen laminiert. Die Schichten 1 und
2 des kombinierten Kissens sind jeweils mit einer Vielzahl von Ausnehmungen
4 in den Arbeitsoberflächen 5 bzw. 6 versehen.
Das Schaumstoffkissen der 1 wird in Verbindung
mit einem Stützkissen verwendet, und dieses weist in den 2
und 3 die Form eines tassenförmigen Halters
mit einem flachen, zylinderförmigen, tassenförmigen Halter 7, der eine
kleine Lippe 8 aufweist, die sich radial nach innen erstreckt, auf. Diese
Tasse umgibt einen Raum 9, in dem eine Hälfte des in 1
gezeigten Schaumstoffkissens untergebracht sein kann. Vier elastische Klammem
10 ragen von der Lippe der Tasse radial nach innen vor. Wenn ein Schaumstoffkissen
in dem Halter untergebracht ist, ragen diese Klammern in die Ausnehmungen
7 in der gummiartigen Polymerschicht vor, um eine Drehung relativ zu der
Tasse zu verhindern, wenn das Kissen verwendet wird. Die innere Oberfläche der Tasse
weist einen axialen, flachen Vorsprung 11 auf, der gegen die nicht verwendete
Arbeitsoberfläche des Kissens drückt, so daß das Ausmaß der Deformation des Kissens
in den Halter begrenzt wird, die auftreten kann, wenn das Kissen verwendet wird.
Der Halter ist für eine Befestigung an einer Drehschleifmaschine mittels eines Dorns
12 geeignet, der von der Unterseite des Halters vorsteht. Ventilationsöffnungen
13 sind in Intervallen um die Tasse angebracht, um Luftzirkulation zu erlauben,
wenn das Kissen verwendet wird.
In der alternativen, in 4 gezeigten Ausführungsform
hat das Stützkissen die Form einer Platte 15 mit einem Dorn 12,
durch welchen die Stützplatte an einer Drehschleifmaschine oder eine Poliermaschine
befestigt werden kann. Die in Kontakt mit dem Polierkissen stehende Oberfläche der
Stützplatte weist Vorsprünge 16 auf, die so geformt sind, daß sie mit der
Polierkissenoberfläche in Kontakt stehen und genügend Widerstand leisten, um eine
Drehung relativ zu dem Stützkissen zu verhindern. Das Stützkissen weist auch einen
axial angeordneten Verlängerungsstab 17 auf, der sich durch eine zusammenwirkendes
Öffnung 18 in dem Polierkissen erstreckt. Die Oberfläche des Polierkissens
weist einen mit Ausnehmung versehenen axialen Bereich 20 auf, so daß ein
Befestigungsmittel 18, das mit dem Verlängerungsstab 17 zusammenwirkt,
um das Polierkissen auf dem Stützkissen in Position zu halten, in die Ausnehmung
paßt. Die Ausnehmung ist tief genug, daß weder der Stab noch das Befestigungsmittel
auch bei maximalem Zusammendrücken während der Verwendung über die Oberfläche des
Polierkissens vorstehen. Bei der gezeigten Ausführungsform weist der Stab ein Außengewinde
und das Befestigungsmittel die Form einer Bundmutter auf, die über den Stab paßt.
Um das Kissen mit einer Drehpoliermaschine zu verwenden, ist das Kissen
in dem Halter mit einer Arbeitsoberfläche in Kontakt mit dem Vorsprung
11 an der Basis des Halters und mit den Klammern 10, die in die
Ausnehmungen 7 in der gummiartigen Zwischenschicht 3 des Kissens
eingreifen, angeordnet. Somit steht die zweite Arbeitsoberfläche von dem Halter
derart vor, daß der Teil des Kissens zwischen der Zwischenschicht und der Arbeitsoberfläche
voll zusammengedrückt werden kann, um die Unterseiten der Vertiefungen zu einem
Teil der Arbeitsoberfläche machen zu können, ohne den Halter mit dem Werkstück zu
berühren.
Wenn es gewünscht wird, mit einem Schaumstoff zu arbeiten, der die
Eigenschaften des Schaumstoffs aufweist, wie sie die zweite Arbeitsoberfläche zur
Verfügung stellt, wird das Kissen einfach aus dem Halter entfernt und umgedreht.
Wie man sieht stellt die vorliegende Erfindung ein sehr vielseitiges
Polierkissen zur Verfügung, das unter einer Anzahl von verschiedenen Polierbedingungen
durch eine einfache Manipulation des Kissens und des Stützkissens arbeiten kann.
Zusammenfassung
Die Erfindung stellt ein zweiseitig mit einer Waffeloberfläche versehenes
Schaumstoffpolierkissen und ein Poliersystem, mit dem es verwendet werden kann,
zur Verfügung. Das Merkmal der Doppelseitigkeit erlaubt eine große Vielseitigkeit
in der Art des Polierens, das unter Verwendung des Kissens durchgeführt werden kann.
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