| Dokumentenidentifikation |
DE10202406B4 06.05.2004 |
| Titel |
Vorrichtung zum Reinigen eines Heizkörpers |
| Anmelder |
Erdmann, Wolfgang, 71332 Waiblingen, DE |
| Erfinder |
Erdmann, Wolfgang, 71332 Waiblingen, DE |
| Vertreter |
Winter, M., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat., Pat.-Anw., 71364 Winnenden |
| DE-Anmeldedatum |
22.01.2002 |
| DE-Aktenzeichen |
10202406 |
| Offenlegungstag |
07.08.2003 |
| Veröffentlichungstag der Patenterteilung |
06.05.2004 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
06.05.2004 |
| IPC-Hauptklasse |
F28G 1/16
|
| IPC-Nebenklasse |
B08B 3/02
|
| Beschreibung[de] |
|
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen eines Heizkörpers
mittels einer Flüssigkeit, mit einer auf der Oberseite des Heizkörpers aufsetzbaren
Verteilerwanne und einer an der Unterseite des Heizkörpers angeordneten Auffangwanne
für verbrauchte Reinigungsflüssigkeit, wobei die Verteilerwanne und/oder die Auffangwanne
Sprühdüsen aufweist.
Die zur Beheizung von Räumen vorgesehenen Heizkörper sind an eine
zentrale Warmwasserversorgung angeschlossen. Auf ihre großflächig ausgebildeten
der Wärmeabgabe dienenden Abstrahlflächen und die Vielzahl der mit denselben verbundenen
Lamellen setzen sich im Laufe der Heizperiode erhebliche Mengen von aus der Luft
angezogenen Staubpartikel und Schmutzpartikel ab. Diese Staub- und Schmutzpartikel
verschlechtern bei der Wärmeabgabe durch den Heizkörper zum einen das Raumklima
und zum anderen den Wirkungsgrad des Heizkörpers.
Es ist gängige Praxis, derartige Heizkörper aus dem Heizsystem auszubauen,
einer gesonderten Reinigung zu unterziehen und sie dann wieder in das Heizsystem
einzubauen, was zusätzlich einen Entlüftungsvorgang erforderlich macht. Die Handhabung
ist jedoch umständlich und teuer, und der Heizvorgang wird dabei unterbrochen.
Um die Nachteile dieser Vorgehensweise zu beheben, ist aus der
DE 197 25 631 C1 ein Heizungsreinigungsgerät
zur Reinigung von Konvektionsheizkörpern mittels Reinigungsflüssigkeit bekannt geworden.
Dieses Heizungsreinigungsgerät besteht aus einer Betriebseinheit, welche einen Flüssigkeitsvorratsbehälter,
wenigstens ein Druckerzeugungselement und eine Steuereinheit besitzt. Ferner sind
ein haubenartiger Sprühdüsenträger zur Auflage auf den Kopfbereich des zu reinigenden
Heizkörpers und zur Abgabe der Reinigungsflüssigkeit und ein erster wannenartiger
Auffangbehälter zur Anordnung unterhalb des Heizkörpers und zum Sammeln der durch
den Heizkörper hindurchgespülten Reinigungsflüssigkeit vorgesehen.
Dieses Gerät gewährleistet es jedoch nicht, dass vor allem der in
den Ecken und Winkeln der Lamellen angesammelte Staub und Schmutz zuverlässig entfernt
wird.
Weiterhin ist in der deutschen Offenlegungsschrift DE
24 57 294 A1 eine Reinigungsvorrichtung zum Reinigen von Heizlamellen eines
Heizkörpers gezeigt. Die beschriebene Reinigungsvorrichtung dient insbesondere der
Säuberung von Gasheizungen, die in ihrem Inneren eine Vielzahl von Lamellen aufweisen.
Die Reinigungsvorrichtung weist ein in die Unterseite des Heizkörpers einsetzbares
Unterteil und ein auf die Oberseite des Heizkörpers aufsetzbares haubenartiges Oberteil
auf. Unter- und Oberteil sind mit Sprühdüsen ausgerüstet, die das Einspritzen einer
Reinigungsflüssigkeit in den Heizkörper ermöglichen. Diese beiden Teile der Reinigungsvorrichtung
weisen weiterhin umlaufende Gummischläuche auf, die als Dichtungselemente dienen.
Damit wird die Abdichtung von Unter- bzw. Oberteil gegenüber dem jeweiligen Heizkörperrand
bewirkt. Dieses Gerät ist jedoch für eine gründliche Reinigung moderner Heizkörper
nicht geeignet.
Ferner ist in der Gebrauchsmusterschrift 200 04 531 U1 eine Vorrichtung
zum Reinigen von Heizkörpern beschrieben, die einen wasserdichten, flexiblen Hüllkörper
aufweist, der den Heizkörper umschließt und im oberen Bereich mit Spritzdüsen versehen
ist. Auch mit dieser Vorrichtung ist aufgrund der Art und Weise der Anordnung der
Spritzdüsen eine gründliche Reinigung von Heizkörpern nicht möglich.
Aus Gründen der Hygiene werden daher bspw. in Krankenhäuser keine
konventionellen Heizkörper verwendet, sondern leicht zu reinigende Sonderanfertigungen.
Da diese Heizkörper in vergleichsweise geringer Anzahl produziert werden, stellen
sie einen erheblichen Kostenfaktor dar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine transportable Vorrichtung
zum Reinigen von Heizkörpern zu schaffen, die das Reinigen eines eingebauten Heizkörpers
erlaubt, die eine gründliche Reinigung gewährleistet, einfach aufgebaut ist und
zuverlässig arbeitet. Dabei soll auch gesteigerten Hygieneanforderungen entsprochen
werden.
Dies wird erfindungsgemäß bei einer Vorrichtung der gattungsgemäßen
Art dadurch erreicht, dass in der Verteilerwanne und/oder der Auffangwanne ein sich
im wesentlichen über deren gesamte Länge erstreckendes Sprührohr angeordnet ist,
das eine Vielzahl von auf den Heizkörper ausgerichteter Sprühdüsen aufweist, und
dass das Sprührohr um seine Körpermittelachse verschwenkbar gelagert angeordnet
ist, derart, dass der Sprühwinkel der Sprühdüsen gegenüber den zu reinigenden Flächen
des Heizkörpers verstellbar ist. Mit zahlreichen Sprühdüsen ist eine gleichmäßige
Verteilung der Reinigungsflüssigkeit über den gesamten Heizkörper möglich, so dass
eine besonders gründliche Reinigung erfolgt. Eine derart mit verstellbaren Sprühdüsen
ausgebildete Reinigungsvorrichtung ist in der Lage, auch versteckte Ecken und Winkel
des Heizkörpers mit einem gezielten Wasser- oder Dampfstrahl zu erreichen und sie
gründlich zu säubern.
Im einzelnen ist die Vorrichtung so ausgebildet, dass das Sprührohr
aus einer Stellung, in der die Sprühdüsen senkrecht zur Oberseite des Heizkörpers
ausgerichtet sind, um einen bestimmten Winkel nach beiden Seiten verschwenkbar angeordnet
ist. Dabei liegt der Verschwenkwinkel des Sprührohrs vorzugsweise
im Bereich von 0 bis 30 Winkelgraden.
Zur Durchführung der Vorstellbewegung kann das Sprührohr mit einer
außerhalb der Verteilerwanne vorgesehenen Handhabe verbunden und mittels derselben
manuell oder motorisch verstellbar sein.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist das Sprührohr U-förmig ausgebildet.
Die beiden Schenkel des Sprührohrs sind vorzugsweise in ihrer Ausgangslage mit gleichem
Abstand zur Ober- bzw. Unterseite des Heizkörpers ausgerichtet und aus dieser Stellung
um einen bestimmten Winkel nach beiden Seiten verschwenkbar gelagert. Bei dieser
Ausführungsform greift die Handhabe zur Verschwenkung des Sprührohrs am bogenförmigen
Ende des U-förmig ausgebildeten Sprührohrs an.
Ein weiteres erfindungsgemäßes Merkmal ist dadurch gegeben, dass die
Auffangwanne einen Boden aufweist, der in Richtung ihrer Auslauföffnung für die
verbrauchte Reinigungsflüssigkeit schräg abfallend angeordnet ist. Dadurch kann
verbrauchte Reinigungsflüssigkeit leicht abfließen und entsorgt oder recycelt werden.
Wenn in der Auffangwanne ein weiteres Sprührohr angeordnet ist, sind
dessen Sprühdüsen vorzugsweise gegen die Unterseite des Heizkörpers ausgerichtet
sind. Auch dieses Sprührohr kann um einen bestimmten Winkel nach beiden Seiten zur
senkrechten Ausrichtung der Sprühdüsen zur Unterseite des Heizkörpers verschwenkbar
angeordnet sein.
Zur Abdichtung der erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung nach außen
können die Verteilerwanne und/oder die Auffangwanne Dichtungen aufweisen, welche
im Betriebszustand gegen den Heizkörper gepresst sind und ein Auslaufen der Reinigungsflüssigkeit
verhindern. Die weiteren Merkmale und Vorteile sind der Beschreibung eines in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung sowie den weiteren Unteransprüchen
zu entnehmen. Die Zeichnung zeigt in der
1 eine Ausführungsform der erfindungsgemäße
Reinigungsvorrichtung in betriebsbereitem Einsatz an einem Heizkörper in einer Schnittdarstellung
entlang der Linie I-I in
2. in schematischer, nicht maßstabsgetreuer
Darstellung;
2 die Reinigungsvorrichtung gemäß
1 in einer Schnittdarstellung entlang der Linie II-II
in 1;
3 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Sprührohrs
in schematischer, nicht maßstabsgetreuer Darstellung.
In den 1 und 2
ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Reinigen eines Heizkörpers 10
dargestellt. Der Heizkörper 10 besteht im wesentlichen aus mindestens einem
mit warmem Wasser gefüllten Heizbehälter 20, der mit Heizlamellen
21 verbunden ist. Auf die Oberseite des Heizkörpers 10 ist eine
Verteilerwanne 11 aufgesetzt, in deren sich gegenüberliegenden Stirnwänden
12 und 13 ein mit einer Vielzahl von Sprühdüsen 15 versehenes
Sprührohr 14 um seine Körpermittelachse drehbeweglich gelagert ist. Zu
diesem Zweck ragt ein am geschlossenen Ende des Sprührohrs 14 angebrachter
Lagerzapfen 16 durch die Stirnwand 12 der Verteilerwand
11 ins Freie und ist mit einer Handhabe 17 zum beidseitigen Verschwenken
des Sprührohrs 14 um jeweils einen bestimmten Winkel versehen.
Durch dieses Verschwenken der Sprühdüsen 15 in verschiedene
Winkelstellungen können die gesamten von Staub und Schmutz zu reinigenden Flächen
des Heizkörpers 10, insbesondere die schwer zugänglichen Heizlamellen
21, gezielt gereinigt werden, ohne dass der Heizkörper 10 aus
dem Heizsystem ausgebaut werden muss.
Das der Handhabe 17 gegenüberliegende Ende des Sprührohrs
14 ist auf in der Stirnwand 13 der Verteilerwanne 11
vorgesehenen Lagerbuchse 18 gelagert und mit einer Zulaufleitung
19 für die Reinigungsflüssigkeit verbunden.
An der Unterseite des Heizkörpers 10 ist eine Auffangwanne
22 angeordnet, die die verschmutzte Reinigungsflüssigkeit auffängt und
durch eine Auslauföffnung 23 mit einer Ablaufleitung 24 zum Abtransport
der verschmutzten Reinigungsflüssigkeit verbunden ist. Zum Zwecke eines schnellen
und vollständigen Ablaufs der verschmutzten Reinigungsflüssigkeit ist der Boden
25 in Richtung auf Auslauföffnung 23 schräg abfallend angeordnet.
Damit die Reinigungsflüssigkeit sich nur innerhalb des Heizkörpers
10 bewegt und nicht in die Umwelt gerät, sind die Verteilerwanne
11 und die Auffangwanne 22 mittels sie verbindenden Federelementen
26 gegen die Oberseite bzw. die Unterseite des Heizkörpers 10
unter Zwischenlage von elastischen Dichtungselementen 27 gepresst.
Zum Betrieb und zur Steuerung der Vorrichtung zum Reinigen eines Heizkörpers
ist eine Betriebseinrichtung 28 vorgesehen, die über die Zulaufleitung
19 mit dem in der Verteilerwanne 11 angeordneten Sprührohr
14 und über die Ablaufleitung 24 mit der Auffangwanne
22 verbunden ist. Die Betriebseinrichtung 28 umfasst einen Vorratsraum
29 für die Reinigungsflüssigkeit, eine Saug-Druckpumpe 30 zum
Transportieren der Reinigungsflüssigkeit durch die Reinigungsvorrichtung und den
Heizkörper 10, eine Heizeinrichtung 31 zum Erwärmen bzw. zum Verdampfen
der Reinigungsflüssigkeit. Ferner sind ein Filter 32 zum Recyceln der verschmutzten
Reinigungsflüssigkeit und eine Steuereinrichtung 33 mit Schaltmitteln
34 vorgesehen, um die Reinigungsvorrichtung in Betrieb zu setzen und den
Reinigungsprozess zu steuern.
Die Reinigungsflüssigkeit ist vorzugsweise warmes Wasser oder Wasserdampf,
ggf. mit Reinigungs- und/oder Desinfektionsmitteln versetzt. Wenn die
Reinigungsflüssigkeit mit Druck beaufschlagt wird, findet eine besonders gründliche
hygienische Reinigung des Heizkörpers statt.
In der 3 ist eine weitere Ausführungsform des Sprührohrs
14 dargestellt. Dieses Sprührohr 14a ist U-förmig gestaltet und
mit einer Vielzahl von Sprühdüsen 15a versehen. Die Handhabe
17 ist mittels des Lagerzapfens 16 am bogenförmigen Ende des U-förmigen
Sprührohrs 14a angebracht.
Zusätzlich zum in der Verteilerwanne 11 angeordneten Sprührohr
14 sollte in der Auffangwanne 22 ebenfalls ein Sprührohr mit in
Richtung auf die Unterseite des Heizkörpers 10 ausgerichteten Sprühdüsen
vorgesehen sein. Auch dieses Sprührohr kann verschwenkbar gelagert sein.
|
| Anspruch[de] |
- Vorrichtung zum Reinigen eines Heizkörpers (10) mittels einer
Flüssigkeit, mit einer auf der Oberseite des Heizkörpers (10) aufsetzbaren
Verteilerwanne (11) und einer an der Unterseite des Heizkörpers (10)
angeordneten Auffangwanne (22) für verbrauchte Reinigungsflüssigkeit, wobei
die Verteilerwanne (11) und/oder die Auffangwanne (22) Sprühdüsen
(15) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Verteilerwanne
(11) und/oder in der Auffangwanne (22) ein sich im wesentlichen
über deren gesamte Länge erstreckendes Sprührohr (14) angeordnet ist, das
eine Vielzahl von auf den Heizkörper (10) ausgerichteter Sprühdüsen (15)
aufweist und dass das Sprührohr (14) um seine Körpermittelachse verschwenkbar
gelagert angeordnet ist, derart, dass der Sprühwinkel der Sprühdüsen (15)
gegenüber den zu reinigenden Flächen des Heizkörpers (10) verstellbar ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sprührohr
(14) aus einer Stellung, in der die Sprühdüsen (15) senkrecht
zur Oberseite des Heizkörpers (10) ausgerichtet sind, um einen bestimmten
Winkel nach beiden Seiten verschwenkbar angeordnet ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der bestimmte
Verschwenkwinkel des Sprührohrs (14) im Bereich zwischen 0 und 30 Winkelgraden
liegt.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Sprührohr (14) mit einer außerhalb der Verteilerwanne (11)
bzw. der Auffangwanne (22) vorgesehenen Handhabe (17) verbunden
und mittels derselben manuell verstellbar ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstellung
des Sprührohrs (14) die Handhabe (17) mit einem elektromotorischen
Antrieb verbunden ist.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Sprührohr (14a) U-förmig ausgebildet ist und die beiden Schenkel
des Sprührohrs (14a) in ihrer Ausgangslage mit gleichem Abstand zur Ober-
bzw. Unterseite des Heizkörpers liegen und aus dieser Stellung um einen bestimmten
Winkel nach beiden Seiten verschwenkbar gelagert sind.
- Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Handhabe
(17) zur Verschwenkung des Sprührohrs (14) am bogenförmigen Ende
des U-förmig ausgebildeten Sprührohrs (14a) angreift.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Auffangwanne (22) einen Boden (25) aufweist, der in Richtung
ihrer Auslauföffnung (23) für die verbrauchte Reinigungsflüssigkeit schräg
abfallend angeordnet ist.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass in der Auffangwanne (22) ein Sprührohr angeordnet ist, dessen Sprühdüsen
gegen die Unterseite des Heizkörpers (10) ausgerichtet sind.
- Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Sprührohr
um einen bestimmten Winkel nach beiden Seiten zur senkrechten Ausrichtung der Sprühdüsen
zur Unterseite des Heizkörpers verschwenkbar angeordnet ist.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die auf der Oberseite des Heizkörpers (10) sitzende Verteilerwanne
(11) und die an der Unterseite des Heizkörpers (10) angeordnete
Auffangwanne (22) mittels sie verbindender Federelemente (26)
gegen den Heizkörper (10) gepresst sind.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen der Verteilerwanne (11) und der Oberseite des Heizkörpers
(10) sowie zwischen der Unterseite des Heizkörpers (10) und der
Auffangwanne (22) Dichtungselemente (27) angeordnet sind.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass eine Betriebseinrichtung (28) vorgesehen ist, die über eine Zulaufleitung
(19) mit den Sprühdüsen und über eine Ablaufleitung (24) mit der
Auffangwanne (22) verbunden ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Betriebseinrichtung
(28) eine Saug-Druckpumpe (30) zur Bewegung der bevorrateten Reinigungsflüssigkeit
aufweist.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet,
dass die Betriebseinrichtung (28) eine Heizeinrichtung (31) zum
Erwärmen bzw. Verdampfen der Reinigungsflüssigkeit aufweist.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
dass die Betriebseinrichtung (28) eine elektrische Steuerungseinheit (33)
aufweist, insbesondere mit Steuerungsmitteln (33) und Schaltmitteln (34)
zur Steuerung der Flüssigkeitsmenge, der Flüssigkeitstemperatur sowie des Dampfdrucks.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen
|
|
|