Hintergrund der Erfindung
Gebiet der Erfindung
Diese Erfindung betrifft eine Klemmvorrichtung mit einer Vielzahl
von innen mit einem Gewinde versehenen Beinen gemäß dem Oberbegriff von Anspruch
1.
Solch eine Klemmvorrichtung ist aus der US-A-4 830 560 bekannt.
Beschreibung des Standes der Technik
Im Stand der Technik ist es bekannt eine Klemmvorrichtung zu konstruieren,
wie eine Rohrschelle, eine Stangenendklemmvorrichtung oder eine ähnliche Klemmvorrichtung.
Diese Klemmvorrichtungen des Standes der Technik erfordern häufig eine Dreh- oder
Schraubbewegung, um die inneren Gewinde der Klemmvorrichtung mit einem mit einem
äußeren Gewinde versehenen Strukturelement, wie einem Gewindebolzen oder einer bolzenähnlichen
Struktur, in Eingriff zu bringen. Dies erfordert ein relativ langes Einbauverfahren,
welches eine Drehbewegung einschließt, welche schließlich bei der Fließbandproduktion,
wie z. B. bei der Automobilherstellung, sehr teuer sein kann. In ähnlicher Weise
enthalten viele Klemmvorrichtungen des Standes der Technik eine Vielzahl von einzelnen
Teilen. Dies trägt zur Komplexität der Herstellung, der Verpackung, des Transports
und des Einbaus der Klemmvorrichtungen bei.
Einige Beispiele von Klemmvorrichtungen im Stand der Technik enthalten
das US-Patent Nr. 5 460 342 mit dem Titel „Halteelement, insbesondere für
Motorfahrzeugkarosserien", Dore u. a. am 24. Oktober 1995 erteilt; das US-Patent
Nr. 5 271 587 mit dem Titel „Klemmvorrichtung für Rohre und Kabel", am 21.
Dezember 1993 Schaty u. a. erteilt; das US-Patent Nr. 4 541 602 mit dem Titel „Rohrschelle",
Potzas u. a. am 17. September 1985 erteilt; und das US-Patent Nr. 4 518 297 mit
dem Titel „Gegossene Kunststoffhülse mit Leicht-ein-Schwer-aus-Bolzeneingriffsteil",
am 21. Mai 1985 Kraus erteilt.
Ziele und Zusammenfassung der Erfindung
Es ist deshalb ein Ziel dieser Erfindung, eine Klemmvorrichtung, wie
eine Rohrschelle, eine Stangenendklemmvorrichtung oder eine ähnliche Klemmvorrichtung
zu schaffen, welche mit einem Minimum von Drehbewegungen eingebaut werden kann,
insbesondere wenn sie mit einem mit einem externen Gewinde versehenen Strukturelement,
wie z. B. einem Bolzen oder einer bolzenähnlichen Konstruktion, in Eingriff steht.
Es ist deshalb ein weiteres Ziel dieser Erfindung eine Klemmvorrichtung
zu schaffen, wie eine Rohrschelle, eine Stangenendklemmvorrichtung oder eine ähnliche
Klemmvorrichtung, welche leicht eingebaut werden kann, und gut für den Fließbandeinbau
angepasst ist.
Es ist deshalb ein noch weiteres Ziel dieser Erfindung, eine Klemmvorrichtung
zu schaffen, wie eine Rohrschelle, eine Stangenendklemmvorrichtung oder eine ähnliche
Klemmvorrichtung, welche als einzelnes Teil hergestellt, verpackt, transportiert
und eingebaut werden kann.
Es ist deshalb ein noch weiteres Ziel dieser Erfindung eine Klemmvorrichtung
zu schaffen, wie eine Rohrschelle, eine Stangenendklemmvorrichtung oder eine ähnliche
Klemmvorrichtung, welche ökonomisch hergestellt werden kann.
Diese und andere Ziele werden durch die kennzeichnenden Merkmale von
Anspruch 1 erreicht. Die Hülse wird vorzugsweise mit der Basis im Herstellungsprozess
integral geformt. Die Hülse wird in eine Position vorgetrieben, welche die Biegung
der mit einem Gewinde versehenen Beine begrenzt, wenn die Klemmvorrichtung auf dem
Bolzen installiert wird. Zusammenpassende Verjüngungen an der Außenseite der Beine
und der Innenseite der Hülse erlauben diese begrenzte Biegung. Zungen und Vorsprünge
halten die Hülse in der gewünschten Position. Die mit einem Gewinde versehenen Beine
sind flexibel und so konstruiert, dass sie den Bolzen teilweise umgeben. Beim Einbau
zentriert die innere Verjüngung der Beine die Klemmvorrichtung auf dem Bolzen. Der
begrenzte Bewegungsweg der Beine liefert dem Monteur ein hörbares und fühlbares
Feedback und gewährleistet ein richtiges Passen des mit einem Gewinde versehenen
Bolzens auf den mit einem Gewinde versehenen Beinen. Sobald die Klemmvorrichtung
vollständig an der Platte anliegt, treibt der Monteur die Hülse in eine vollständig
installierte Position. Die passenden Verjüngungen kontaktieren im wesentlichen einander
und verhindern dadurch eine weitere Biegung der Beine und Verriegeln dabei die Klemmvorrichtung
am Bolzen. Zungen halten die Hülse in einer vollständig vorgetriebenen oder installierten
Position. Zwecks Wartungsfähigkeit kann die Hülse mit einem Schraubenzieher heruntergenommen
werden, was die Klemmvorrichtung freilegt zur geraden Abziehentfernung. Die Klemmvorrichtung
kann auch in einer herkömmlichen Weise aufgeschraubt werden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Weitere Ziele und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden
Beschreibung und Ansprüchen offensichtlich und aus den beiliegenden Zeichnungen,
in welchen
1 eine Vorderansicht ist, teilweise in
Durchsicht, der Bolzenhalterausführungsform der vorliegenden Erfindung, in der Herstell-
oder Gussposition (Position wie hergestellt oder wie gegossen),
2 eine Seitenansicht ist, teilweise in Durchsicht,
der Bolzenhalterausführungsform der vorliegenden Erfindung, in der Herstell- oder
Gussposition,
3 eine Ansicht von unten ist, teilweise
in Durchsicht, der Bolzenhalterausführungsform der vorliegenden Erfindung,
4a eine Vorderansicht ist, teilweise
in Durchsicht, der Bolzenhalterausführungsform der vorliegenden Erfindung, in der
Teilvortriebsposition,
4b eine Seitenansicht ist, teilweise
in Durchsicht, der Bolzenhalterausführungsform der vorliegenden Erfindung, in der
Teilvortriebsposition,
4c eine Vorderansicht ist, teilweise
in Durchsicht, der Bolzenhalterausführungsform der vorliegenden Erfindung, in der
Vollvortriebsposition oder in der Installationsposition,
4d eine Seitenansicht ist, teilweise
in Durchsicht, der Bolzenhalterausführungsform der vorliegenden Erfindung, in der
Vollvortriebsposition oder in der Installationsposition,
5 eine Vorderansicht ist, teilweise in
Durchsicht, der Rohrschellenausführungsform der vorliegenden Erfindung, in der Teilvortriebsposition,
6 eine Draufsicht ist, teilweise in Durchsicht,
der Rohrschellenausführungsform der vorliegenden Erfindung,
7 eine Seitenansicht ist, teilweise in
Durchsicht, der Rohrschellenausführungsform der vorliegenden Erfindung, in der Teilvortriebsposition,
8 eine perspektivische Ansicht der sperrbaren
Klemmvorrichtungs-Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in der Teilvortriebsposition,
9 eine Vorderansicht ist, teilweise in
Durchsicht, der sperrbaren Klemmvorrichtungs-Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
in der Herstell- oder Gussposition,
10 eine Seitenansicht ist, teilweise
in Durchsicht, der sperrbaren Klemmvorrichtungs-Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung, in der Herstell- oder Gussposition,
11 eine Vorderansicht ist, teilweise
in Durchsicht, der sperrbaren Klemmvorrichtungs-Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung, in der Teilvortriebsposition,
12 eine Seitenansicht ist, teilweise
in Durchsicht, der sperrbaren Klemmvorrichtungs-Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung, in der Teilvortriebsposition,
13 eine Vorderansicht ist, teilweise
in Durchsicht, der sperrbaren Klemmvorrichtungs-Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung, in der Vollvortriebsposition oder in der Installationsposition,
14 eine Seitenansicht ist, teilweise
in Durchsicht, der sperrbaren Klemmvorrichtungs-Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung, in der Vollvortriebsposition oder in der Installationsposition,
15 eine Seitenansicht ist, teilweise
in Durchsicht, der Stangenend-Klemmvorrichtungs-Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung, in der Teilvortriebsposition,
16 eine Draufsicht ist, teilweise in
Durchsicht, der Stangenend-Klemmvorrichtungs-Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
in der Teilvortriebsposition,
17 eine Enddraufsicht, teilweise in Durchsicht,
der Stangenend-Klemmvorrichtungs-Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
18 eine Seitenansicht ist, der Stangenend-Klemmvorrichtungs-Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, in der Installationsposition,
19 eine Seitenansicht ist, der Stangenend-Klemmvorrichtungs-Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, in der Herstell- oder Gussposition.
Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
Mit Bezug auf die Zeichnungen im Detail, wo gleiche Zahlen sich auf
gleiche Element in allen Ansichten beziehen, sieht man, dass 1
eine Vorderansicht ist, teilweise in Durchsicht, der Bolzenhalterausführungsform
10 der vorliegenden Erfindung. Eine im wesentlichen ebene Basis
12 ist mit einer Öffnung 14 ausgebildet, welche durch ein Zentrum
davon verläuft (siehe auch 3). Abwechselnd entgegengesetzt
angeordnete Beine 16, 18, welche innen mit einem Gewinde versehen
sind, ragen von der Basis 12 hoch und bilden 90° des inneren Umfanges
der Öffnung 14, wobei die abwechselnd entgegengesetzt angeordneten Beine
16, 18, welche innen mit einem Gewinde versehen sind, um 90°
voneinander getrennt sind. Die inneren Gewinde der Beine 16,
18 sind so konstruiert, um mit einer Struktur mit Außengewinde, wie einem
Bolzen oder einer anderen bolzenähnlichen Struktur (nicht dargestellt), in Eingriff
zu gelangen. In den Teilvortriebspositionen, welche in den 4a
und 4b dargestellt sind, und zusätzlich in
den Herstell- oder Gusspositionen, wie in 1 und
2 dargestellt, gibt es genug Flexibilität
innerhalb der abwechselnd entgegengesetzten Beine 16, 18, welche
innen mit einem Gewinde versehen sind, dass der Bolzen oder eine andere bolzenartige
Struktur (nicht dargestellt) zwischen die mit einem Gewinde versehenen Beine
16, 18 eingefügt werden kann und dazwischen durch eine relativ
lineare Bewegung in Gewindeeingriff gelangt, ohne die Notwendigkeit einer wesentlichen
Dreh- oder Schraubbewegung. Äußere entgegengesetzte Seitenwände 20,
22 ragen senkrecht von der Basis 12 nach oben und tragen die ebene
Oberseite 27. Eine erste Einrastkerbe 25 ist unmittelbar unterhalb
und zur ebenen Oberseite 27 benachbart gebildet. Eine zweite Einrastkerbe
29, welche mit einem Querelement 31 gebildet ist, überspannt äußere
entgegengesetzte Seitenwände 20, 22 über einer inneren verjüngten
Wand 24, aber unterhalb der ebenen Oberseite 27.
Die abwechselnd entgegengesetzten Beine 16, 18,
welche innen mit einem Gewinde versehen sind, haben außen verjüngte
Wände 24 bzw. 26. Ein nach unten verjüngter, teilweise toroidaler
Kanal 28 ist zwischen den außen verjüngten Wänden 24,
26 der abwechselnd entgegengesetzten Beinen 16, 18, welche
innen mit einem Gewinde versehen sind, und den äußeren entgegengesetzten Seitenwänden
20, 22 gebildet.
Ein Stößel 30 enthält einen Kopf 32 und einen Schaft
34. Eine Hülse 36 ist am Boden des Schaftes 34 gebildet
und wird anfänglich als an die ebene Oberseite 27 angrenzend geformt. Die
Verbindung zwischen der Hülse 36 und der ebenen Oberseite 27 wird
im folgenden gebrochen, um die Teilvortriebs- oder Vollvortriebsposition zu erreichen.
Der Schaft 34 wird ferner aus horizontalen Elementen 38,
40 gebildet. Nach außen sich erstreckende Teilvortriebs-Positionierungszungen
42, 44 sind an der Hülse 36 bzw. dem horizontalen Element
38 gebildet. Die innen geneigte Wand 46 ist innerhalb des Schaftes
34 durch die innen geneigten Flächen von 48, 50,
52 der Hülse 36 bzw. den hoirzontalen Elementen 38,
40 gebildet. Die innere geneigte Wand 46, wie sie durch die inneren
geneigten Flächen 48, 50, 52 gebildet ist, hat einen
Neigungswinkel, welcher zu dem der äußeren verjüngten Wände 24,
26 komplementär ist. Der zylindrische Teil 54 ist unmittelbar
unterhalb des Kopfes 32 gebildet als Teil des Schaftes 34 und
enthält ein radial sich erstreckendes Ausrichtungselement 56 und eine Vollvortriebs-Rückhaltezunge
58.
In der Teilvortriebsposition, welche in den 4a
und 4b dargestellt ist, gelangen nach außen
sich erstreckende Teilvortriebs-Positionierungszungen 42, 44 mit
der zweiten Einrastkerbe 29 bzw. der ersten Einrastkerbe 25 in
Eingriff. Nachdem die Teilvortriebsposition erreicht ist und der Bolzen (nicht dargestellt)
zwischen abwechselnd entgegengesetzten Beinen 16, 18, welche innen
mit einem Gewinde versehen sind, in Eingriff ist, treibt der Monteur den Stößel
30 nach unten in die Vollvortriebsposition, welche in den 4c
und 4d dargestellt ist, so dass die Vollvortriebs-Rückhaltezunge
58 mit der ersten Einrastkerbe 25 in Eingriff gelangt, und das
horizontale Element 40 mit der zweiten Einrastkerbe 29 in Eingriff
gelangt. Am wichtigsten ist, dass sich die Hülse 36 durch den nach unten
verjüngten, teilweise toroidalen Kanal 28 erstreckt und die innere geneigte
Wand 46 mit den außen verjüngten Wänden 24, 26 der Beine
16, 18, welche innen mit einem Gewinde versehen sind, in Eingriff
gelangt und dabei die inneren Gewinde der Beine 16, 18 gegen den
Bolzen oder die bolzenartige Struktur (nicht dargestellt) mit Außengewinde verriegelt.
Die 5, 6
und 7 offenbaren eine Rohrschellen-Ausführungsform
60 der vorliegenden Erfindung. Die Rohrschellen-Ausführungsform
60 enthält alle Elemente der Bolzenhalter-Ausführungsform 10 und
enthält ferner Rohrschellen-Rückhalteelemente 62, 64, welche mit
Seitenwänden 20, 22 integral geformt sind bzw. sich von diesen
wegerstrecken.
Die 8–14
offenbaren eine Ausführungsform einer sperrbaren Klemmvorrichtung 70 der
vorliegenden Erfindung. Die Ausführungsform der sperrbaren Klemmvorrichtung
70 ist ähnlich wie die Bolzenhalter-Ausführungsform 10. Der Stößel
30 enthält jedoch eine zylindrische Wand 72 mit Hülsen-Rückhaltezungen
74, 76 an einem unteren Ende davon. Die Hülsen-Rückhaltezungen
74, 76 sind integral mit der ebenen Oberseite 27 in der
Guss- oder Herstellposition geformt, welche in 9 und
10 dargestellt ist. Diese Verbindung zwischen
den Hülsen-Rückhaltezungen 74, 76 und der ebenen Oberseite wird
nachfolgend gebrochen, um die Teilvortriebs- oder Vollvortriebsposition zu erreichen.
Die Hülsen-Rückhaltezungen 74, 76 sind mit der Kante
78 in Eingriff, welche unterhalb der ebenen Oberseite 27 in der
Teilvortriebsposition gebildet ist, welche in den 11
und 12 dargestellt ist, und liegen an der
Basis 12 in der Vollvortriebsposition an, welche in den 13
und 14 dargestellt ist.
Eine Vollvortriebs-Rückhaltezunge 80 ist an einem relativ
oberen Teil des Stößels 30 gebildet und Teilvortriebs-Positionierungszungen
82, 84 sind in etwas weiter unteren Positionen längs des Stößels
30 gebildet. Wie in 12 zu sehen ist, liegt
in der Teilvortriebsposition die Teilvortriebs-Positionierungszunge 82
an der ebenen Oberseite 27 an, während die Teilvortriebs-Positionierungszunge
84 mit der Einrastkerbe 86 in Eingriff ist, welche in der ebenen
Oberseite 27 gebildet ist. Wie in 14 zu sehen
ist, ist in der Vollvortriebsposition die Vollvortriebs-Rückhaltezunge
80 mit der Einrastkerbe 86 in Eingriff.
Die 15–19
offenbaren die Stabendklemmvorrichtungs-Ausführungsform 90 der vorliegenden
Erfindung. Abwechselnd entgegengesetzte Beine 16, 18, welche innen
mit einem Gewinde versehen sind, sind an einem Ende 92 eines zylindrischen
Trägers 94 integral gebildet und teilen eine gemeinsame Längsachse mit
ihm. Der zylindrische Träger 94 ist in gleicher Weise integral mit einem
im allgemeinen kubischen Körper 96, welcher wiederum mit der Plattenklemmvorrichtung
98 (panel clip) integral ist. Die Plattenklemmvorrichtung 98 ist
in einem rechten Winkel mit Bezug auf den zylindrischen Träger 94 und die
Beine 16, 18 ausgerichtet. Die Plattenklemmvorrichtung
98 ist im allgemeinen zylindrisch, um durch eine Öffnung einer Platte (nicht
dargestellt) eingeführt zu werden, und enthält ferner radial sich erstreckende Flügel
100, 102, so dass eine Platte innerhalb einer Lücke
104, welche zwischen den Flügeln 100, 102 und dem kubischen
Körper 96 gebildet ist, in Eingriff gelangen kann. Vollvortriebs-Halteflügel
106, 108 erstrecken sich radial von den Beinen 16 bzw.
18 nach außen. Teilvortriebs-Positionierungszungen 110, 112 sind
nahe des Endes 92 des zylindrischen Trägers 94 radial nach außen
gebildet.
Die Hülse 36 ist als ein verengter Hals 114 des
extern gleitenden Stößels 116 gebildet. Der gleitende Stößel
116 enthält ferner einen vergrößerten Teil 118. Der verengte Hals
114 ist anfänglich an den Enden der Beine 16, 18 angeformt,
wie in 19 dargestellt. Die integrale
Verbindung zwischen dem verengten Hals 114 und den Beinen 16,
18 wird anschließend gebrochen, um die Teilvortriebspositionen oder Vollvortriebspositionen
zu erreichen. Um die Teilvortriebsposition zu erreichen, wird der verengte Hals
114 an den Beinen 16, 18 vorbeigetrieben, um mit dem
zylindrischen Träger 94 in der in den 15 und
16 dargestellten Position in Eingriff zu
gelangen, und wird in dieser Position durch den zylindrischen Körper 96
an einem Ende und durch die Teilvortriebs-Positionierungszungen 110, 112 am anderen
Ende gehalten. Um die Vollvortriebsposition oder Installationsposition, welche in
18 dargestellt ist, von der Teilvortriebsposition von
15 und 16 aus
zu erreichen, wird der gleitende Stößel 116 vom kubischen Körper
96 weggezogen, so dass der verengte Hals 114 zwischen den Vollvortriebs-Rückhalteflügeln
106, 108 und den Teilvortriebs-Positionierungszungen
110, 112 positioniert wird und mit den Beinen 16,
18 in Eingriff gelangt, so dass das Durchbiegen der Beine 16,
18 begrenzt wird und die Beine 16, 18 um einen außen
mit einem Gewinde versehenen Bolzen oder ein anderes bolzenähnliches Strukturelement
verriegelt werden.
Um irgendeine der Ausführungsformen 10, 60,
70, 90 der vorliegenden Erfindung zu installieren, beginnt der
Monteur typischerweise in der jeweiligen Teilvortriebsposition, wo die Beine
16, 18 eine Fähigkeit zum Durchbiegen haben. Der Benutzer führt
dann einen außen mit einem Gewinde versehenen Bolzen oder andere bolzenähnliche
Struktur zwischen die Beine 16, 18 ein und drängt die Hülse
36 in die Vollvortriebsposition, wodurch das Durchbiegen der Beine
16, 18 begrenzt wird und die Beine 16, 18 am Bolzen verriegelt
werden. Andere Verbindungen, wie z. B. mit Rohren oder Drähten mit der Rohrschelle
60 oder mit einer Platte, wie zum Beispiel bei der Stangenendklemmvorrichtung
90 können vor oder nach dem Verriegeln der Beine 16,
18 durchgeführt werden, wie oben beschrieben.
So werden die verschiedenen zuvorerwähnten Ziele und Vorteile am wirkungsvollsten
erreicht. Obwohl bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung im Detail hier offenbart
und beschrieben wurden, sollte es klar sein, dass diese Erfindung dadurch in keiner
Weise beschränkt ist und ihr Umfang durch die beigefügten Ansprüche bestimmt wird.