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Dokumentenidentifikation DE69815346T2 06.05.2004
EP-Veröffentlichungsnummer 0000993785
Titel Leistenstütze für Montagemaschinen
Anmelder Officine Meccaniche Molina & Bianchi S.p.A., Vigevano, Pavia, IT
Erfinder Molina, Giuseppe, 27029 Vigevano - Pavia, IT;
Bianchi, Carlo, 27025 Gambolo' - Pavia, IT
Vertreter Schoppe, Zimmermann, Stöckeler & Zinkler, 82049 Pullach
DE-Aktenzeichen 69815346
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, ES, FR, GB, GR, IT, LI, PT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 21.09.1998
EP-Aktenzeichen 988305488
EP-Offenlegungsdatum 19.04.2000
EP date of grant 04.06.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.05.2004
IPC-Hauptklasse A43D 25/20
IPC-Nebenklasse A43D 23/02   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Leistenstütze für Vormontagemaschinen, die bei der Herstellung von Schuhwerk verwendet werden.

In der Schuhherstellungsindustrie werden üblicherweise Maschinen – als Vormontagemaschinen bekannt – verwendet, die aus einer Leiste, auf der das Obermaterial und die Einlegesohle plaziert werden, Dehnklammern, um das Obermaterial über der Leiste straff gespannt zu halten, einer Einrichtung zum Aufbringen von Haftmittel auf die Einlegesohle sowie einer Vorrichtung zum Drücken des Obermaterials gegen die Einlegesohle, die aktiviert wird, nachdem der Klebstoff aufgebracht wurde, besteht.

Die Einrichtung zum Aufbringen des Haftmittels auf die Einlegesohle besteht im wesentlichen aus einer Spenderplatte, deren Form die des Randes der Einlegesohle repliziert. Diese Platte ist mit einem Haftmittelspender verbunden und weist eine Mehrzahl von Löchern auf, durch die das Haftmittel entlang des Randes der Einlegesohle aufgebracht wird. Die Spenderplatte weist ferner eine Heizeinrichtung auf (beispielsweise ein Heizelement), deren Funktion darin besteht, das Haftmittel flüssig zu halten, während es auf die Einlegesohle aufgebracht wird.

Ebenfalls in der Spenderplatte angebracht ist eine Leistenstütze, die mittels eines Schaftes mit einem pneumatischen Betätigungsglied verbunden ist, das sie in die Lage versetzt, sich entlang der zu der Spenderplatte senkrechten Achse zu bewegen. Die Funktion der Leistenstütze besteht darin, während mancher der Produktionsstufen des Schuhs eine Auflage für die Leiste zu liefern, die das Obermaterial und die Einlegesohle trägt, vor allem während der Klebstoff auf die Einlegesohle aufgebracht wird, und darin, die Unterseite der Leiste zu stützen, wobei die Einlegesohle zwischen denselben angeordnet und dort festgehalten wird.

Ein Beispiel derartiger Maschinen findet sich in der US-A-3,271,799.

Ferner umfaßt eine kürzliche Innovation auf diesem Gebiet die Verwendung von Einlegesohlen, auf die bereits Klebstoff aufgebracht wurde. Tatsächlich sind derartige vorgeklebte Einlegesohlen ohne weiteres dadurch erhältlich, daß sie aus vorgeklebten Lagen ausgestanzt werden.

Angesichts dessen, daß das Haftmittel in derartigen Fällen erhitzt werden muß, um es weich und flüssiger zu machen, so daß die Einlegesohle in Kontakt mit dem Obermaterial kommen kann und an demselben haften kann, wird die Spenderplatte durch eine Heizplatte ersetzt, die den Rand der Einlegesohle auf die richtige Temperatur zum Weichmachen des Klebstoffes erhitzt. Übrigens ist es erwähnenswert, daß diese Temperatur üblicherweise höher liegt als die, die erforderlich ist, um den Klebstoff in der Spenderplatte flüssig zu halten.

Vor allem bei der Arbeit mit vorgeklebten Einlegesohlen beobachteten wir, daß sich in dem Schuh, in der Mitte der Einlegesohle, unansehnliche Flecken bilden.

Aufgrund einer sorgfältigen Untersuchung dieser Stufe des Prozesses erkannten wir, daß diese Flecken durch ein unerwünschtes Erhitzen des mittleren Bereichs der Einlegesohle durch die Leistenstütze verursacht werden.

Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Leistenstütze, um ihre Stützfunktion zu erfüllen, Druck auf den mittleren Teil der Einlegesohle ausübt. Angesichts der Tatsache, daß, wie bereits gesagt wurde, die Haftmittelspenderplatte ebenfalls eine Heizeinrichtung aufweist, um den Klebstoff flüssig zu halten, bedeutet dies, daß die Leistenstütze ebenfalls überhitzt wird, weshalb sie ihre Wärme an den mittleren Bereich der Einlegesohle, mit dem sie in Kontakt steht, überträgt.

Die Tatsache, daß das Haftmittel im Fall von vorgeklebten Einlegesohlen über den gesamten Oberflächenbereich der Einlegesohle und nicht nur um die Ränder derselben vorhanden ist, verschlimmert zudem das Problem, das oben in Bezug auf ein Erhitzen des mittleren Bereichs der Einlegesohle beschrieben wurde. Der weichgemachte Klebstoff tendiert dazu, durchzusickern, wobei er einen sehr großen Flecken auf der oberen Oberfläche der Einlegesohle auf der Innenseite des Schuhs bildet. Ein Weichmachen des Klebstoffs auf dem mittleren Bereich der Einlegesohle während dieser Stufe kann während der Herstellung ebenfalls zu Problemen führen.

Das Problem, die die Grundlage der vorliegenden Erfindung bildet, besteht somit darin, die Bildung von Flecken in dem Schuh zu verhindern.

Dieses Problem wird dadurch gelöst, daß eine Leistenstütze für Vormontagemaschinen geschaffen wird, die eine Leistenträgerplatte aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Einrichtung zum Kühlen der Platte aufweist.

Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Leistenstütze für Vormontagemaschinen, die eine Leistenträgerplatte aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Kühlmittelzufuhrrohrleitung aufweist, die entworfen ist, um das Kühlmittel in einen Kontakt mit der Platte zu befördern.

Die Merkmale und Vorteile der Leistenstütze für Vormontagemaschinen, die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet, ergeben sich aus der Beschreibung mancher bevorzugter Ausführungsbeispiele, die unten anhand eines nichteinschränkenden Beispiels bereitgestellt wird. Nun sei auf die beigefügten Figuren Bezug genommen:

1 zeigt eine auseinandergezogene Schnittansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Leistenstütze, die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet,

2 zeigt eine Schnittansicht in der Richtung A1 der 1 der Einzelheit der Leistenträgerplatte,

3 zeigt eine Teilschnittansicht in der Richtung A2 der 1 der Einzelheit der Basis der Leistenträgerplatte.

Unter Bezugnahme auf 1, 2 und 3 weist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Leistenstütze, die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet, einen Schaft 1, dessen eines Ende an einer Basis 2 befestigt ist und dessen anderes Ende mit einem (nicht gezeigten) pneumatischen Betätigungsglied verbunden ist, und ein Leistenträgerelement 3, das an der Basis 2 entfernbar befestigt ist, auf.

In der Basis 2 sind zwei Durchgangslöcher 4 gebildet, die zusammen mit den entsprechenden Sitzen 5 in dem Schaft 1 entworfen sind, um eine geeignete Befestigungseinrichtung, beispielsweise für Schrauben, zum Befestigen der Basis 2 an dem Schaft 1 zu beherbergen.

Die Basis 2 weist eine längliche Form auf und weist ferner entlang der Ränder ihrer längeren Seiten ein Paar von Seitenblenden 6 auf, die sich senkrecht zu der Oberfläche der Basis 2 und parallel zueinander erstrecken. Diese Blenden 6 weisen eine geeignete Befestigungseinrichtung, beispielsweise einen Stift 14 einer im wesentlichen zylindrischen Form, auf, die die Blenden 6 miteinander verbindet, wodurch das Trägerelement 3 befähigt wird, entfernbar an der Basis 2 befestigt zu werden.

Das Trägerelement 3 weist eine Trägerplatte 7 auf, von der sich ein Befestigungselement 8 senkrecht zu derselben erstreckt, das entworfen ist, um entfernbar an der Befestigungseinrichtung auf der Basis 2 befestigt zu sein.

Die Trägerplatte 7 kann eine von vielen verschiedenen Formen aufweisen, je nach dem Typ des Schuhwerks, das hergestellt werden soll, weist jedoch allgemein eine längliche Form mit zwei im wesentlichen konvergenten Seiten auf, wie in 2 gezeigt ist.

Der Schaft 1 weist eine Rohrleitung 9 für das Kühlmittel auf. Diese Rohrleitung 9 kann in dem Schaft 1 gebildet sein, wobei das Kühlmittel über die Einlaßöffnung 10 mit der äußeren Umwelt kommuniziert. Diese Öffnung 10 weist ein Verbindungsstück oder, allgemeiner, eine beliebige Einrichtung zum Verbinden derselben mit einer Vorrichtung zum Spenden des Kühlmittels, beispielsweise komprimierter Luft, auf.

Die Rohrleitung 9 endet an jenem Ende des Schaftes 1, das entworfen ist, um an der Basis 2 befestigt zu sein, in einer Auslaßöffnung 11, die wiederum mit zwei Durchgangslöchern 12 verbunden ist, die in der Basis 2 gebildet sind, um dem Kühlmittel zu ermöglichen, von der Rohrleitung 9 zu dem Trägerelement 3 zu fließen.

Zwei semizylindrische Rillen 13, die den Durchgangslöchern 12 in der Basis 2 zugewandt positioniert sind, sind auf beiden Seiten des Befestigungselements 8 gebildet. Der Zweck dieser Rillen 13 besteht darin, das Kühlmittel direkt weiter zu der Trägerplatte 7 zu befördern.

Die Art und Weise, wie die Leistenstütze, die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet, arbeitet, wird nun wiederum unter Bezugnahme auf 1, 2 und 3 beschrieben.

Die Basis 2 ist an dem Schaft 1 befestigt, und das Trägerelement 3 ist dann an der Basis 2 befestigt.

Die Öffnung 10 ist mit einer Quelle des verwendeten Kühlmittels verbunden. Gase, die bei den Betriebsbedingungen inert sind, werden als Kühlmittel bevorzugt. Ein Gas, das besonders bevorzugt ist, ist Luft. Die Öffnung 10 ist dann mit einer Quelle komprimierter Luft verbunden. Die Luft kann bei Umgebungstemperatur verwendet werden oder kann, falls gewünscht, vorgekühlt werden, um den Kühleffekt der Platte 7 zu erhöhen.

Es ist trotzdem ebenfalls möglich, Flüssigkeiten als Kühlmittel zu verwenden, beispielsweise Wasser, das die der Temperatur der Hauptwasserleitung aufweist oder vorgekühlt ist.

Wie bereits gesagt wurde, tendiert die Platte 7 dazu, sich während des Betriebs der Maschine zu überhitzen. Das Kühlmittel (beispielsweise komprimierte Luft) wird deshalb durch die Rohrleitung 9 befördert, von der es dann durch die Löcher 12 in der Basis 2 und durch die Rillen 13 in dem Befestigungselement 8 fließt, bis es in Kontakt mit der Oberfläche der Leistenträgerplatte 7 kommt, wodurch die Temperatur desselben verringert wird. Die Temperatur, auf die die Platte 7 gekühlt wird, hängt von der Temperatur des Kühlmittels und seiner Flußrate ab, wobei beide diese Parameter nach Wunsch eingestellt werden können.

Auf diese Weise ist es möglich, ein Überhitzen des mittleren Bereichs der Einlegesohle zu verhindern, wodurch das Problem unansehnlicher Flecken, die sich in dem Schuh bilden, eliminiert wird.

Ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beinhaltet ein Verzichten auf die Rillen 13 und ein Bilden eines Zwischenraums zwischen den Wänden des Befestigungselements 8 und den beiden Blenden 6 auf der Basis 2. Auf diese Weise kann das Kühlmittel durch diesen Zwischenraum fließen, bis es in Kontakt mit der Oberfläche der Leistenträgerplatte 7 kommt.

Natürlich ist das beschriebene Ausführungsbeispiel lediglich eine bestimmte Art von Ausführungsbeispiel der Leistenstütze für Vormontagemaschinen, die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet, und Fachleute sind in der Lage, jegliche Modifikationen, die nötig sein können, um dieselbe an spezifische Anwendungen anzupassen, durchzuführen, ohne dadurch von dem Schutzbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen.

Beispielsweise könnte die Rohrleitung 9 für das Kühlmittel auf der Außenseite des Schaftes 1 gebildet werden, beispielsweise indem das Rohr mit komprimierter Luft nahe an der Oberfläche der Platte 7 gelegt wird. Dieses Ausführungsbeispiel ist bevorzugt, wenn vorhandene Maschinen an die neuen Techniken angepaßt werden, die beim Verwenden von vorgeklebten Einlegesohlen erforderlich sind.

Bei einem anderen Ausführungsbeispiel verläuft die Rohrleitung 9 für das Kühlmittel innerhalb des Körpers der Platte 7, wodurch das Kühlmittel rückgeführt wird und anschließend nach außen abgegeben wird. In diesem Fall sollte die Platte 7 dick genug sein, um diese Rohrleitung zu beherbergen. Dieses Ausführungsbeispiel ist in Fällen, in denen eine Flüssigkeit als Kühlmittel verwendet wird, besonders vorteilhaft.


Anspruch[de]
  1. Leistenstütze für Schuhwerk-Vormontagemaschinen, wobei die Leistenstütze eine Auflage für die Leiste liefert und die Unterseite der Leiste stützt, wobei die Einlegesohle zwischen denselben angeordnet ist, wobei die Leistenstütze eine Leistenträgerplatte (7) aufweist und dadurch gekennzeichnet ist, daß sie eine Einrichtung zum Kühlen der Leistensträgerplatte (7) aufweist.
  2. Leistenstütze gemäß Anspruch 1, bei der die Kühleinrichtung eine Kühlmittelzufuhrrohrleitung (9) aufweist, die entworfen ist, um das Kühlmittel in einen Kontakt mit der Leistenträgerplatte (7) zu befördern.
  3. Leistenstütze gemäß Anspruch 2, die folgende Merkmale aufweist:

    – einen Schaft (1), der die Rohrleitung (9) für das Kühlmittel aufweist,

    – eine Basis (2), die an einem Ende des Schafts (1) befestigt ist,

    – ein Leistenträqerelement (3), das entfernbar an der Basis (2) befestigt ist und die Leistenträgerplatte (7) aufweist, und in dem die Rohrleitung (9) das Kühlmittel auf die Oberfläche der Leistenträgerplatte (7) befördert.
  4. Leistenstütze gemäß Anspruch 3, bei der die Rohrleitung (9) in dem Schaft (1) zwischen einer Einlaßöffnung (10) und einer Auslaßöffnung (11) für das Kühlmittel gebildet ist, wobei die Basis (2) ein Paar von zueinander parallelen Seitenblenden (6) und ein Paar von Durchgangslöchern (12), die der Auslaßöffnung (11) zugewandt sind, aufweist, und wobei das Leistenträgerelement (3) ein Anbringelement (8) zum entfernbaren Anbringen desselben an der Basis (2), das zwischen den Seitenblenden (6) angeordnet ist, und ein Paar von Rillen (13), die in dem Anbringelement (8) gebildet sind, aufweist, die ermöglichen, daß das Kühlmittel von der Rohrleitung (9) zu der Leistenträgerplatte (7) fließt.
  5. Leistenstütze gemäß Anspruch 3, bei der die Rohrleitung (9) in dem Schaft (1) zwischen einer Einlaßöffnung (10) und einer Auslaßöffnung (11) für das Kühlmittel gebildet ist, wobei die Basis (2) ein Paar von zueinander parallelen Seitenblenden (6) und ein Paar von Durchgangslöchern (12), die der Auslaßöffnung (11) zugewandt sind, aufweist, und wobei das Leistenträgerelement (3) ein Anbringelement (8) zum entfernbaren Anbringen desselben an der Basis (2), das zwischen den Seitenblenden (6) angeordnet ist, aufweist, wobei zwischen dem Anbringelement (8) und den Seitenblenden (6) ein Zwischenraum gebildet ist, der ermöglicht, daß das Kühlmittel von der Rohrleitung (9) zu der Leistenträgerplatte (7) fließt.
  6. Leistenstütze gemäß Anspruch 3, bei der die Rohrleitung (9) auf der Außenseite des Schaftes (1) gebildet ist.
  7. Schuhwerk-Vormontagemaschine, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie eine Leistenstütze gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6 aufweist.
  8. Verfahren zum Kleben eines Obermaterials an eine Einlegesohle, die zwischen einer Leiste und einer Leistenträgerplatte (7) gehalten ist, wobei das Verfahren eine Stufe aufweist, bei der die Leistenträgerplatte (7) während der Zeit, in der sich die Leistenträgerplatte (7) in Kontakt mit der Einlegesohle befindet, gekühlt wird.
  9. Verfahren gemäß Anspruch 8, bei dem die Kühlstufe dadurch erreicht wird, daß bewirkt wird, daß ein Kühlmittel in einen Kontakt mit der Leistenträgerplatte (7) fließt.
  10. Verfahren gemäß Anspruch 9, bei dem das Kühlmittel Luft ist.
  11. Verfahren gemäß Anspruch 9, bei dem das Kühlmittel Wasser ist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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