Die vorliegende Erfindung betrifft Salztabletten, insbesondere zur
Regeneration von Kationenaustauschermaterialien.
Bekanntlich werden in der Technik oder im Haushalt verwendete Kationenaustauscherharze
im allgemeinen mit einer gesättigen Natriumchloridlösung regeneriert. Bei automatischen
Enthärtern erfolgt die Herstellung der gesättigten Salzlösung in einer Hilfsapparatur
mit einem festes Natriumchlorid enthaltenden Regenerationsmittelbehälter und einem
Servomechanismus, der in Abhängigkeit vom Bedarf des Enthärters dieses Natriumchlorid
mit einem angemessenen Wasservolumen in Berührung bringt und dann die so gebildete
Salzlösung auf die Ionenaustauscherharze aufgibt.
Ein einwandfreies Arbeiten des Enthärters kann nur dann garantiert
werden, wenn insbesondere die Regeneration der Harze korrekt gewährleistet ist.
Die Wahl des hierfür verwendeten Regenerationsmittels ist von grofler
Bedeutung. Insbesondere sind im Hinblick auf das Regenerationsmittel folgende Punkte
zu beachten:
- – es darf nicht fest werden; dann könnte es in dem Regenerationsmittelbehälter
eine kompakte Masse mit einer Kruste von miteinander verbackenen Natriumchloridkristallen
bilden, und die Oberfläche für den Kontakt des festen Natriumchlorids mit dem in
den Behälter eingeleiteten Lösungswasser wäre unzureichend;
- – es muß von festen Teilchen und Verunreinigungen wie Calcium-, Magnesium-
oder Eisenverbindungen frei sein, die in dem Salzlösungsstrom mitgeführt werden
und das einwandfreie Arbeiten der Enthärter stören und die Ionenaustauscherharze
umhüllen oder verschmutzen, wodurch die Austauschkapazität der Ionenaustauscher
allmählich verringert wird;
- – es darf nicht durch Zerbröckeln feine Natriumchloridteilchen abgeben,
die sich in einer gesättigten Salzlösung nicht auflösen können und sich daher wie
feste Verunreinigungen verhalten;
- – es muß eine möglichst gleichmäßige und auch eng verteilte Teilchengröße
aufweisen, damit das mit dem Regenerationsmittel in Kontakt stehende Salzlösungsvolumen
zum einen zur Regeneration ausreicht und zum anderen unabhängig davon, wie weit
die Auflösung des Natriumchlorids fortgeschritten ist, zeitlich konstant ist.
Zur Lösung dieser Schwierigkeiten sind Regenerationsmittel aus zylindrischen
Tabletten von agglomeriertem Salz mit ebenen oder gewölbten Stirnseiten vorgeschlagen
worden (belgische Patentschrift 772 265 – SOLVAY & CIE). Diese bekannten Salztabletten
haben im allgemeinen eine gute mechanische Festigkeit.
Es wurde nun gefunäen, daß man durch eine entsprechende Wahl der geometrischen
Form der Tabletten aus agglomeriertem Salz eine wesentliche Verbesserung ihrer mechanischen
Festigkeit, insbesondere ihrer Schlag-, Abrieb- und Druckfestigkeit, erreichen kann.
Gegenstand der Erfindung ist daher eine zylindrische Tablette von
agglomeriertem Salz zur Regeneration von Kationenaustauschermaterial mit einem zylindrischen
Körper mit mindestens einer gewölbten Stirnseite, gekennzeichnet durch ein geometrisches
Verhältnis
h/d
größer 0,040 und kleiner 0,155, wobei h für die Höhe der gewölbten Seite über dem
zylindrischen Körper und d für den Äquivalentdurchmesser des zylindrischen Körpers
steht.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist unter dem Begriff Salz Natriumchlorid
in Form von festen Teilchen zu verstehen. Die Salzteilchen haben in der Regel einen
Durchmesser von weniger als 1,5 mm, vorzugsweise weniger als 1 mm. Vorzugsweise
werden sehr feine Teilchengrößen vermieden, wobei Durchmesser von mehr als 0,010
mm (vorzugsweise mehr als 0,050 mm) empfohlen werden. Vorzugsweise verwendet man
eng verteilte Teilchengrößen. Gute Ergebnisse erhält man in der Praxis mit Salz
in Form von Teilchen mit einem Durchmesser von 0,100 bis 1 mm, wobei Durchmesser
von 0,200 bis 0,800 mm besonders vorteilhaft sind. Im Vorhergehenden ist der Durchmesser
der Salzteilchen durch Sieben mit einem Sieb aus der TYLER-Reihe definiert.
Die erfindungsgemäße Salztablette wird aus agglomerierten Salzteilchen
gebildet. Die Agglomeration erhält man durch Kompaktierung der Teilchen in einer
Matrize.
Die Rohdichte der erfindungsgemäßen Salztablette bedingt sowohl ihr
Verhalten bei der Regeneration eines Kationenaustauschermaterials als auch ihre
mechanische Festigkeit. In der Praxis ist es wünschenswert, daß die Rohdichte der
erfindungsgemäßen Salztablette mehr als 1,85 kg/dm3 beträgt, wobei Werte
von 1,90 bis 1,99 kg/dm3 bevorzugt sind. Die optimale Rohdichte der erfindungsgemäßen
Salztablette erhält man durch entsprechende Wahl der Teilchengrößenverteilung der
Salzteilchen und des Kompaktierungsdrucks.
Die erfindungsgemäße Salztablette enthält einen zylindrischen Körper
mit mindestens einer gewölbten Stirnseite. Der zylindrische Körper kann rotationssymmetrisch
sein oder auch nicht. Rotationssymmetische Körper sind bevorzugt. Die Abmessungen
des zylindrischen Körpers sind nicht kritisch. Ist die erfindungsgemäße Salztablette
zur Regeneration von Kationenaustauschermaterialien von Haushaltswasserenthärtern
vorgesehen, so hat der zylindrische Körper im allgemeinen eine Höhe, die im wesentlichen
zwischen dem 0,1- und dem 1,5 fachen seines Äquivalentdurchmessers
liegt. Handelt es sich bei dem zylindrischen Körper der Tablette nicht um einen
rotationssymmetrischen Körper, so ist der Äquivalentdurchmesser per definitionem
der Durchmesser desjenigen rotationssymmetrischen Zylinders, der im Querschnitt
die gleiche Fläche hat wie der Querschnitt des zylindrischen Körpers. Handelt es
sich bei dem zylindrischen Körper um einen rotationssymmetrischen Körper, so stellt
dessen Durchmesser den Äquivalentdurchmesser dar. Erfindungsgemäße Tabletten, die
zur Regeneration von Kationenaustauscherharzen von Haushaltswasserenthärtern gut
geeignet sind, enthalten einen zylindrischen Körper, dessen Höhe h im wesentlichen
zwischen dem 0,50- und dem 0,70 fachen seines Äquivalentdurchmessers liegt.
Die gewölbte Seite der Tablette ist vorzugsweise rotationssysmmetrisch.
Sie kann elliptisch oder rund sein. Bevorzugt ist eine im wesentlichen runde Oberfläche.
Erfindungsgemäß ist die Höhe h der gewölbten Seite über dem zylindrischen Körper
größer als das 0,040- und kleiner als das 0,155 fache des Durchmessers des zylindrischen
Körpers (wobei der Durchmesser des zylindrischen Körpers weiter oben definiert ist).
Für das Verhältnis h/d sind Werte von 0,050 bis 0,150 bevorzugt, wobei Werte von
0,080 bis 0,120 besonders vorteilhaft sind. Die erfindungsgemäße Salztablette kann
eine gewölbte Stirnseite aufweisen, wobei die andere Stirnseite ein anderes Profil
(beispielsweise eben, gekrümmt oder prismatisch) aufweist. Vorzugsweise sind beide
Stirnseiten der
Salztablette gewölbt.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung hat der zylindrische
Körper der Tablette einen Äquivalentdurchmesser von 20 bis 30 mm und eine Höhe von
10 bis 15 mm, und die Höhe h der gewölbten Seite liegt zwischen 2 und 3 mm. Die
Teilchen gemäß dieser Ausgestaltung der Erfindung eignen sich besonders gut zur
Regeneration von Kationenaustauschermaterialien von im Haushalt oder in der Technik
verwendeten Wasserenthärtern.
Unter ansonsten gleichen Bedingungen wurde festgestellt, daß durch
Wahl der geometrischen Parameter der Salztablette unter Einhaltung der oben definierten
h/d-Beziehung die Gesamtfestigkeit der Tablette gegen Schlag, Abrieb und Druckbelastungen
optimiert werden kann. Eine Optimierung dieser Gesamtfestigkeit der Tablette hat
zur Folge, daß die erfindungsgemäße Tablette sowohl eine gute Bruchfestigkeit während
der Handhabung in Beuteln und der Entladung in einen Regenerationsmittelbehälter
eines Wasserenthärters als auch eine gute Beständigkeit gegenüber dem darauf durch
eine Salzcharge im Regenerationsmittelbehälter ausgeübten Druck aufweist.
Die einzige Figur der beigefügten Zeichnung dient zur Erläuterung
der Erfindung.
In der Figur ist im Aufriß eine erfindungsgemäße Salztablette dargestellt.
Die Tablette wird durch Kompaktierung von Salzteilchen erhalten. Sie umfaßt einen
zylindrischen Körper 1 mit einer ebenen Seite 2 und einer gewölbten Seite
3. Der zylindrische Körper 1 ist rotationssymmetrisch und die gewölbte
Seite 3 ist eine runde Oberfläche, deren Mitte im wesentlichen auf der Achse
4 des zylindrischen Körpers 1 liegt.
Erfindungsgemäß liegt die Höhe h der gewölbten Seite 3 über dem runden
Körper 1 zwischen dem 0,080- und dem 0,120 fachen des Durchmessers d der
runden Oberfläche 1.
Nach einer besonderen Ausgestaltung hat die Tablette die folgenden
Eigenschaften:
Gesamthöhe der Tablette (H):
15 mm,
Durchmesser des zylindrischen Körpers
(d):
25 mm,
Höhe der gewölbten Seite (h):
2,5 mm,
Rohdichte:
1,95 kg/dm3.
Nach einer (nicht gezeigten) Ausgestaltungsvariante der Tablette gemäß
der Figur ist auch die Oberfläche 2 gewölbt und und. Ihr Durchmesser kann
gleich dem Durchmesser der gewölbten Fläche 3 oder davon verschieden sein.
Vorzugsweise haben die beiden gewölbten Flächen den gleichen Durchmesser.
Die Bedeutung der Erfindung geht aus den folgenden Beispielen hervor.
Diese betreffen zwei Reihen von Versuchen an Tabletten von agglomeriertem Salz mit
verschiedenen Abmessungen und geometrischen Profilen. In einer ersten Versuchsreihe
wurden Tabletten einer visuellen Qualitätsprüfung unterworfen, und in einer zweiten
Versuchsreihe wurden Tabletten genormten Versuchen zur mechanischen Festigkeit unterworfen.
Für diese beiden Versuchsreihen wurden die Tabletten auf einer Tablettiermaschine
aus derselben Salzteilchencharge unter im wesentlichen identischen Druckbedingungen
hergestellt.
Erste Versuchsreihe (visuelle Qualitätsprüfung).
In den nachfolgenden Beispielen 1 bis 4 wurden die
Tabletten bei ihrem Austritt aus der Tablettiermaschine in 25-kg-Beutel abgefüllt,
wonach aus den Beuteln blind eine Probe entnommen und in Abhängigkeit vom
Aussehen der Tabletten in drei Klassen aufgeteilt wurde: eine erste Klasse mit intakten
Tabletten der Probe, eine zweite Klasse mit leicht beschädigten Tabletten und eine
dritte Klasse mit stark beschädigten Tabletten. Jede Klasse wurde in % der Gesamtzahl
der Tabletten der der Prüfung unterworfenen Probe ausgedrückt. Die Aufteilung der
Tabletten in drei Klassen wurde für alle Versuche von derselben Person auf der Grundlage
der gleichen persönlichen visuellen Kriterien vorgenommen.
Beispiel 1 (nicht erfindungsgemäß)
In diesem Beispiel wurde eine Charge von zylindrischen Salztabletten
mit zwei ebenen Stirnseiten verwendet. Die der Prüfung unterworfenen Tabletten hatten
die folgenden Eigenschaften:
Gesamthöhe (H): 13,5 mm;
Durchmesser (d) des zylindrischen Körpers: 25,2 mm;
Rohdichte: 1,99 kg/dm3.
Das Ergebnis der visuellen Qualitätsprüfung ist nachstehend angegeben:
Klasse Nr. 1 (intakte Tabletten): 2%;
Klasse Nr. 2 (leicht beschädigte Tabletten): 21%;
Klasse Nr. 3 (stark beschädigte Tabletten): 77%.
Beispiel 2 (nicht erfindungsgemäß)
In diesem Beispiel wurde eine Charge von Salztabletten mit zylindrischem
Körper und zwei gewölbten Stirnseiten verwendet. Die Tabletten hatten die folgenden
Eigenschaften:
Gesamthöhe (H): 13,4 mm;
Durchmesser (d) des zylindrischen Körpers: 25,2 mm;
Höhe (h) der gewölbten Seiten: 0,5 mm;
Rohdichte: 1,92 kg/dm3.
Diese Tabletten haben ein h/d-Verhältnis von 0,020, was nicht erfindungsgemäß
ist.
Das Ergebnis der visuellen Qualitätsprüfung ist nachstehend angegeben:
Klasse Nr. 1 (intakte Tabletten): 6%;
Klasse Nr. 2 (leicht beschädigte Tabletten): 17%;
Klasse Nr. 3 (stark beschädigte Tabletten): 77%.
Beispiel 3 (nicht erfindungsgemäß)
In diesem Beispiel wurde eine Charge von Salztabletten mit zylindrischem
Körper und zwei gewölbten Stirnseiten verwendet. Die Tabletten hatten die folgenden
Eigenschaften:
Gesamthöhe (H): 16,5 mm;
Durchmesser (d) des zylindrischen Körpers: 25,2 mm;
Höhe (h) der gewölbten Seiten: 4,0 mm;
Rohdichte: 1,92 kg/dm3.
Diese Tabletten haben ein h/d-Verhältnis von 0,160, was nicht erfindungsgemäß
ist.
Das Ergebnis der visuellen Qualitätsprüfung ist nachstehend angegeben:
Klasse Nr. 1 (intakte Tabletten): 39%;
Klasse Nr. 2 (leicht beschädigte Tabletten): 12%;
Klasse Nr. 3 (stark beschädigte Tabletten): 49%.
Beispiel 4 (erfindungsgemäß)
In diesem Beispiel wurde eine Charge von Salztabletten mit zylindrischem
Körper und zwei gewölbten Stirnseiten verwendet. Die Tabletten hatten die folgenden
Eigenschaften:
Gesamthöhe (H): 15,4 mm;
Durchmesser (d) des zylindrischen Körpers: 25,2 mm;
Höhe (h) der gewölbten Seiten: 3,0 mm;
Rohdichte: 1,90 kg/dm3.
Diese Tabletten haben ein h/d-Verhältnis von 0,119, was erfindungsgemäß
ist.
Das Ergebnis der visuellen Qualitätsprüfung ist nachstehend angegeben:
Klasse Nr. 1 (intakte Tabletten): 71%;
Klasse Nr. 2 (leicht beschädigte Tabletten): 8%;
Klasse Nr. 3 (stark beschädigte Tabletten): 20%.
Aus einem Vergleich der Ergebnisse der Beispiele 1 bis 3 (nicht erfindungsgemäß)
mit den Ergebnissen von Beispiel 4 (erfindungsgemäß) geht. der
durch die Erfindung erzielte Fortschritt bezüglich des Aussehens der angefertigten
Tabletten und ihres Handhabungsverhaltens unmittelbar hervor.
Zweite Versuchsreihe (Versuche zur mechanischen Festigkeit).
Die nachfolgenden Beispiele 5 bis 8 betreffen an den Tabletten durchgeführte
Versuche zur mechanischen Festigkeit. Hierbei handelte es sich um einen Druckfestigkeitsversuch,
einen Abnutzungsfestigkeitsversuch und einen Schlagfestigkeitsversuch.
Für den Druckfestigkeitsversuch wurde eine einzelne Tablette in einer
Presse einer steigenden Druckbelastung unterworfen und die dem Bruch der Tablette
entsprechende Last bestimmt. In jedem Beispiel wurden zehn Tabletten geprüft, und
bei der Druckfestigkeit handelt es sich um den arithmetischen Mittelwert der zehn
erhaltenen Ergebnisse.
Für den Abnutzungsfestigkeitsversuch wurde etwa 1 kg Tabletten in
eine Horizontaltrommel mit kalibrierten Löchern eingefüllt, die Trommel über einen
definierten Zeitraum in gleichmäßige Rotation mit geregelter Geschwindigkeit versetzt
und am Ende des Versuchs der Gewichtsverlust der Probe in der Trommel durch Auswiegen
ermittelt. Der Abnutzungsindex ist definitionsgemäß der Gewichtsverlust in %, bezogen
auf das Gewicht der zu Beginn in die Trommel eingefüllten Probe.
Für den Schlagfestigkeitsversuch wurde eine Probe von etwa 1 kg Tabletten
zehnmal hintereinander aus 1 m Höhe fallen gelassen und dann einer Teilchengrößenfraktionierung
über ein Paar von kalibrierten Sieben mit einer Maschenweite von 5 mm bzw. 10 mm
unterworfen.
Die Fraktion unter 5 mm und die Fraktion von 5 bis 10 mm wurden ausgewogen
und das Gewicht jeder dieser Teilchengrößenfraktionen in %, bezogen auf das Gewicht
der eingesetzten Probe, ausgedrückt.
Beispiel 5 (nicht erfindungsgemäß)
In diesem Beispiel wurde eine Probe von Tabletten aus derselben Charge
wie die Tabletten gemäß Beispiel 1 verwendet.
Die Versuche zur mechanischen Festigkeit ergaben die folgenden Ergebnisse:
Druckfestigkeit: 176 kg;
Abnutzungsindex: 4,8%
Schlagfestigkeit:
Fraktion 5–10 mm: 0,3%
Fraktion < 5 mm : 1,1%
Beispiel 6 (nicht erfindungsgemäß)
Die in diesem Beispiel verwendeten Tabletten wurden derselben Charge
wie die Tabletten gemäß, Beispiel 2 entnommen.
Die Versuche zur mechanischen Festigkeit ergaben die folgenden Ergebnisse:
Druckfestigkeit: 186 kg;
Abnutzungsindex: 4,1%
Schlagfestigkeit:
Fraktion 5–10 mm: 0,1%
Fraktion < 5 mm : 0,75%
Beispiel 7 (nicht erfindungsgemäß)
Die in diesem Beispiel verwendeten Tabletten wurden derselben Charge
wie die Tabletten gemäß Beispiel 3 entnommen .
Die Versuche zur mechanischen Festigkeit ergaben die folgenden Ergebnisse:
Druckfestigkeit: 151 kg;
Abnutzungsindex: 1,4%
Schlagfestigkeit:
Fraktion 5–10 mm: 0,1%
Fraktion < 5 mm : 0,3% .
Beispiel 8 (erfindungsgemäß)
Die in diesem Beispiel verwendeten Tabletten wurden derselben Charge
wie die Tabletten gemäß Beispiel 4 entnommen .
Die Versuche zur mechanischen Festigkeit ergaben die folgenden Ergebnisse:
Druckfestigkeit: 180 kg;
Abnutzungsindex: 1,9%
Schlagfestigkeit:
Fraktion 5–10 mm: 0,0%
Fraktion < 5 mm : 0,4%
Aus einem Vergleich der Ergebnisse der Beispiele 5 bis 7 (nicht erfindungsgemäß)
mit den Ergebnissen von Beispiel 8 (erfindungsgemäß) geht der durch die Erfindung
erzielte Fortschritt bezüglich der mechanischen Gesamtfestigkeit der Salztabletten
hervor.