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Dokumentenidentifikation DE202004002137U1 27.05.2004
Titel Vorrichtung zum Temperieren von Gläsern
Anmelder Wollenweber GmbH & Co. KG, 44867 Bochum, DE
Vertreter Patentanwälte Hauck, Graalfs, Wehnert, Döring, Siemons, 20354 Hamburg
DE-Aktenzeichen 202004002137
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 27.05.2004
Registration date 22.04.2004
Application date from patent application 12.02.2004
IPC-Hauptklasse B67D 1/00
IPC-Nebenklasse B67D 1/08   F25D 31/00   

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Temperieren von Gläsern für Bier oder andere Getränke.

Beim Zapfen von Bier wird vielfach das Entstehen einer Schaumkrone angestrebt, die über einen Zeitraum von einigen Minuten nicht zusammenbricht. In der Regel kann dies nur über eine größere Anzahl Zapfhahnbetätigungen erreicht werden. Man ist jedoch bestrebt, das Bierglas mit nur wenigen – vorzugsweise drei – Zügen am Zaphahn zu füllen.

Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur. Verfügung zu stellen, die das Zapfen von Bier mit einer stabilen Schaumkrone mit nur wenigen Zügen bzw. den Ausschank anderer Getränke in einem vorgegeben Zustand begünstigt.

Die Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Vorrichtung sind in den Unteransprüchen angegeben.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Temperieren von Gläsern für Bier oder andere Getränke hat

  • – eine Einrichtung zum Freisetzen von flüssigem Stickstoff und/oder Kohlendioxid an einer Lagerposition für ein Glas,
  • – einen an die Einrichtung zum Freisetzen angeschlossenen Vorrat von flüssigem Stickstoff und/oder Kohlendioxid und
  • – eine Einrichtung zum Steuern des Austritts von flüssigem Stickstoff und/oder Kohlendioxid aus der Einrichtung zum Freisetzen.

Die Einrichtung zum Freisetzen setzt flüssigen Stickstoff und/oder Kohlendioxid an einer Lagerposition für ein Glas frei. Infolge der dort herrschenden Raumtemperatur siedet schlagartig die freigesetzte Flüssigkeit, wodurch der Umgebung große Wärmemengen entzogen werden. Dies führt zu einer schlagartigen Abkühlung in der Nähe der Einrichtung zum Freisetzen, so daß ein in der Lagerposition angeordnetes Glas vereist. Der Vereisungsvorgang wird mittels der Einrichtung zum Steuern gesteuert, die den Austritt des flüssigen Stickstoffs und/oder Kohlendioxids aus der Einrichtung zum Freisetzen freigibt bzw. unterbindet. Durch die Vereisung wird über längere Zeit, z.B. über einige Minuten, sichergestellt, daß das Glas eine tiefe Temperatur hält. Durch die tiefe Temperatur des Glases wird erreicht, daß eine Schaumkrone auf eingefülltem Bier länger stehen bleibt, da das im Bier enthaltene Kohlendioxid langsamer aus dem Schaum entweicht. Der Effekt kommt insbesondere bei Gläsern zum Tragen, die bei Raumtemperatur gelagert werden. Besonders deutlich tritt er bei Gläsern auf, die infolge einer gerade vorangegangenen Spülung eine erhöhte Temperatur aufweisen. In solchen Gläsern bricht eine Schaumkrone besonders schnell zusammen.

Die Erfindung kann außer für den Ausschank von Bier auch für den Ausschank von eisgekühlten oder gekühlten Getränken eingesetzt werden, die über einige Zeit eine tiefe Temperatur halten sollen, bis sie vom Gast konsumiert werden. Stickstoff und/oder Kohlendioxid bzw. Mischgase aus Stickstoff und Kohlendioxid kommen ohnehin beim Getränkeausschank für die Karbonisierung und beim Fördern von stillen Getränken zum Einsatz und können daher problemlos als Flüssiggas zur Verfügung gestellt werden. Außerdem ist der Einsatz von flüssigem Stickstoff und/oder Kohlendioxid gesundheitlich unbedenklich und entspricht den Lebensmittelverordnungen. Die Vorrichtung sichert somit auf höchst einfache, schnelle und in der Anwendung unproblematische Weise die Stabilisierung einer Schaumkrone bzw. die Kühlung von Getränken.

Die Einrichtung zum Freisetzen kann auf unterschiedliche Weise ausgeführt sein. Beispielsweise ist es möglich, das Glas gleichmäßig oder bevorzugt in bestimmten Bereichen zu vereisen. Gemäß einer Ausgestaltung weist die Einrichtung zum Freisetzen eine langgestreckte bzw. schlitzartige oder mehrere auf einem Kreis angeordnete und in den Kreis gerichtete Austrittsöffnungen auf. Falls mehrere Austrittsöffnungen vorhanden sind, kann es sich dabei um einzelne Bohrungen oder um mehrere langgestreckte bzw. schlitzartige Austrittsöffnungen handeln. Mit einer oder mehreren auf einem Kreis angeordneten Austrittsöffnungen können insbesondere Gläser mit einem kreisrunden Querschnitt gezielt vereist werden. Hierfür weist der Kreis einen den Außendurchmesser des Glases überschreitenden Innendurchmesser auf. Grundsätzlich ist es aber auch möglich, mit der Einrichtung zum Freisetzen in den Innenraum eines Glases einzutauchen. Hierfür weist die Einrichtung bevorzugt mindestens eine langgestreckte oder mehrere auf einem Kreis angeordnete und aus dem Kreis heraus gerichtete Austrittsöffnungen auf. Dann weist der Kreis einen den Innendurchmesser des Glases unterschreitenden Durchmesser auf.

Grundsätzlich ist es möglich, jede Austrittsöffnung gesondert mit dem Vorrat oder mit einer mit dem Vorrat verbundenen Leitung zu verbinden. Gemäß einer Ausgestaltung weist die Einrichtung zum Freisetzen mindestens eine Austrittsöffnung am Innenumfang oder am Außenumfang einer Ringleitung auf, die mit dem Vorrat verbunden ist.

Die mindestens eine Austrittsöffnung kann unterschiedlich ausgerichtet sein. Gemäß einer Ausgestaltung ist sie horizontal ausgerichtet. Diese Ausgestaltung begünstigt insbesondere das Vereisen vertikal ausgerichteter Gläser. Besonders vorteilhaft ist die Anordnung mindestens einer horizontal ausgerichteten Austrittsöffnung auf einem Kreis für die gleichmäßige Vereisung von senkrecht ausgerichteten Gläsern an ihrem Umfang.

Grundsätzlich kann das Glas von Hand in der Lagerposition an der Einrichtung zum Freisetzen gehalten werden. Gemäß einer Ausgestaltung ist unterhalb der Einrichtung zum Freisetzen eine Unterlage für das Glas vorhanden. Die Unterlage definiert die Lagerposition und legt damit die Zuordnung des Glases zur Einrichtung zum Freisetzen fest, wodurch eine definierte Vereisung des Glases begünstigt wird. Gemäß einer Ausgestaltung ist die Unterlage ein Teller. Auf dem Teller ist das Glas z.B. mit seinem Öffnungsrand aufsetzbar.

Der Austritt von Flüssigkeit ist mittels der Einrichtung zum Steuern auf unterschiedliche Weise auslösbar. Beispielsweise kann die Einrichtung zum Steuern eine handbetätigbare Schalteinrichtung haben, deren Betätigung den Austritt von Flüssigkeit auslöst bzw. unterbindet. Grundsätzlich ist es auch möglich, Gläser automatisch zu vereisen, wobei die Einrichtung zum Steuern den Austritt von Flüssigkeit immer dann freigibt, wenn ein Glas in der Lagerposition angeordnet ist. Gemäß einer Ausgestaltung ist der Lagerposition und somit der Einrichtung zum Freisetzen ein Sensor zum Erfassen eines in der Lagerposition angeordneten Glases zugeordnet, der mit der Einrichtung zum Steuern verbunden ist. Hierdurch wird die Vereisung des Glases automatisch gerade dann ausgelöst, wenn es der Einrichtung zum Freisetzen zugeordnet ist.

Gemäß einer Ausgestaltung weist die Unterlage eine federnde Abstützung auf und ist über eine Stange mit einem Schalter gekoppelt, der mit der Einrichtung zum Steuern verbunden ist. Diese Anordnung bildet einen Sensor, der den Austritt von Flüssigkeit bei Anwesenheit eines Glases auf der Unterlage freigibt bzw. unterbindet, wenn die Untertage nicht mit einem Glas belastet ist.

Gemäß einer Ausgestaltung ist die Einrichtung zum Freisetzen und wahlweise der Sensor und/oder die Unterlage innerhalb einer Kammer mit einer Öffnung für den Durchgang eines Glases angeordnet. Die Vereisung des Glases kann in der Kammer geschützt durchgeführt werden. Insbesondere kann in der Kammer aufgrund von Vereisungsvorgängen eine Temperatur unterhalb Raumtemperatur vorherrschen, wodurch Vereisungen unter verringerter Flüssigkeitsfreisetzung stattfinden können. Gemäß einer Ausgestaltung ist die Kammer von einer Isolierung umgeben.

Gemäß einer Ausgestaltung ist eine Einrichtung zum Lesen einer Markierung auf dem Glas vorhanden, die mit der Einrichtung zum Steuern verbunden ist. Die Markierung ist z.B. ein Aufdruck (z.B. alphanumerische Zeichen, Symbole oder Barcode), ein Aufkleber (z.B. mit aufgedruckten alphanumerischen Zeichen, Symbolen oder Barcode) oder ein Chip, aus dem Daten durch Kontaktieren oder berührungslos auslesbar sind (z.B. ein RFID- oder Transponder-Chip). Hierdurch kann sichergestellt werden, daß ausschließlich markierte Gläser einer Vereisung zugeführt werden. Es kann sich hierbei z.B. um definierte Gläser einer Brauerei oder einer bestimmten Qualität handeln, die ausschließlich einer Vereisung zugeführt werden dürfen.

Gemäß einer Ausgestaltung ist die Einrichtung zum Lesen ein Barcode-Leser oder – Scanner oder ein RFID-Lesegerät zum Auslesen von Daten aus einem RFID-Chip. Das RFID (radio frequency identification)-System besteht aus einem Transponder in Form eines Mikrochips mit einer Antenne, der auf dem Glas angebracht ist, und aus der stationären Leseeinrichtung mit Antenne, die an der Vorrichtung zum Temperieren von Gläsern fest angeordnet ist. Die Datenübertragung erfolgt berührungslos auf der Basis elektromagnetischer Wechselfelder im Bereich von kHz, MHz, GHz. Ferner enthält der Transponder eine Software, welche die Datenübertragung managt. Der Transponder kann aktiv mit einer eigenen Energieversorgung (z.B. Batterie) sein. Bevorzugt ist er passiv, d.h. die Energieversorgung erfolgt induktiv durch die Lesevorrichtung.

Der Austritt von Flüssigkeit aus der Einrichtung zum Freisetzen kann auf unterschiedliche Weise freigegeben bzw. unterbunden werden. Beispielsweise ist es möglich, den Austrittsöffnungen eine Blende zuzuordnen, die bei Anwesenheit eines Glases entfernt wird, z.B. indem sie mechanisch mit einer Unterlage gekoppelt ist, die durch Aufsetzen eines Glases gegen eine federnde Abstützung bewegt wird. Gemäß einer Ausgestaltung ist in einer Verbindungsleitung zwischen der Einrichtung zum Zuführen und der Einrichtung zum Speichern ein Schaltventil angeordnet, das mit der Einrichtung zum Steuern verbunden ist. Das Schaltventil ist z.B. ein elektrisch steuerbares Ventil, das von einer elektrischen Einrichtung zum Steuern gesteuert wird, die mit einem elektrischen Schalter oder Sensor verbunden ist.

Das Freisetzen von Flüssigkeit kann z.B. während der gesamten Dauer der Anwesenheit des Glases in der Lagerposition an der Einrichtung zum Freisetzen erfolgen. Gemäß einer Ausgestaltung steuert die Einrichtung zum Steuern die Zeit der Freisetzung der Flüssigkeit gemäß einem eingespeicherten Wert und/oder gemäß einer an der Lagerposition gemessenen Temperatur. Eine erfahrungsgemäß für die Vereisung erforderliche Zeit und/oder die tatsächliche Vereisungstemperatur werden somit für die Steuerung der Vereisung herangezogen.

Anhand der anliegenden Zeichnungen wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel erläutert. In den Zeichnungen zeigen:

1 eine Vorrichtung zum Temperieren von Gläsern in einem grobschematischen Vertikalschnitt;

2 dieselbe Vorrichtung in einem horizontalen Schnitt durch die Einrichtung zum Freisetzen von flüssigem Gas.

Die Vorrichtung hat eine zylindrische Kammer 1, deren Mittelachse vertikal angeordnet ist. Die Kammer 1 hat oben im Bereich einer Einschnürung 2 eine kreisrunde Öffnung 3.

Die Kammer 1 ist umgeben von einer weiteren zylindrischen Kammer 4. Zwischen den beiden Kammern 1, 4 befindet sich eine Isolierung 5. Die Kammern 1, 4 sind z.B. in eine Schanktheke integriert, so daß die Kammer 1 durch die Öffnung 3 von oben zugänglich ist.

Unterhalb der Einschnürung 2 ist im Oberbereich der Kammer 1 eine Einrichtung zum Freisetzen 6 von Flüssigkeit vorhanden. Diese hat einen Ringkanal 7, der am Innenumfang Austrittsöffnungen 8 in Form kreiszylindrischer Bohrungen aufweist. Insgesamt sind acht Austrittsöffnungen 8 gleichmäßig über den Innenumfang verteilt angeordnet. Die Austrittsöffnungen 8 sind zum Zentrum des Ringkanales 7 gerichtet.

Der Ringkanal 7 ist an eine Verbindungsleitung 9 angeschlossen, die mit einem Vorrat 10 für Flüssiggas verbunden ist. Dabei handelt es sich z.B. um eine Mischung aus flüssigem Stickstoff und Kohlendioxid.

Innerhalb der Verbindungsleitung 9 ist ein elektrisch schaltbares Schaltventil 11 mit einem Magnetschalter 12 angeordnet.

Oberhalb des Bodens befindet sich innerhalb der Kammer 1 eine tellerförmige Unterlage 13, die unten mit einer Stange 14 verbunden ist, die durch die Kammern 1, 4 und die Isolierung 5 nach außen geführt ist. Die Unterlage 13 ist über eine federnde Abstützung 15 am Boden der Kammer 1 abgestützt.

Dem unten aus der weiteren Kammer 4 herausgeführten Teil der Stange 14 ist ein Magnetschalter 16 zugeordnet.

Im Oberbereich der Kammer 1 ist neben der Öffnung 3 eine Einrichtung zum Lesen einer Markierung 17 vorhanden.

Die Magnetschalter 12, 16 und die Einrichtung zum Lesen einer Markierung 17 sind mit einer Einrichtung zum Steuern 18 verbunden.

Ein Bierglas 19. ist durch die Öffnung 3 in die Kammer 1 einsetzbar, so daß es oben nur noch mit dem Fuß heraussteht. Mit dem Öffnungsrand wird es auf die Unterlage 13 gesetzt. Hierdurch wird diese entgegen der Wirkung der federnden Abstützung 15 etwas nach unten verlagert. Infolgedessen betätigt die Stange 14 den Magnetschalter 16.

Die Einrichtung zum Lesen 17 liest eine Markierung an der Unterseite des Glases 19, soweit vorhanden. Die Einrichtung zum Steuern 18 ermittelt, ob das Glas 19 für die Vereisung zugelassen ist. Wird kein zugelassenes Bierglas 19 erkannt, setzt die Vorrichtung kein flüssiges Gasgemisch frei. Wenn der Magnetschalter 16 die Anwesenheit eines Glases und die Einrichtung zum Steuern 18 ein zugelassenes Glas detektieren, steuert die Einrichtung zum Steuern 18 über den Magnetschalter 14 das Schaltventil 11 auf und flüssiges Gasgemisch tritt aus den Austrittsöffnungen 8 aus. Augenblicklich siedet das Glas, und entzieht der Umgebung große Wärmemengen, wodurch die Oberfläche des Bierglases 19 vereist. Nach Ablauf einer kurzen Zeitdauer (im Bereich von wenigen Sekunden) schließt die Einrichtung zum Steuern 18 das Schaltventil 11 und das Bierglas 19 kann für das Zapfen von Bier aus der Öffnung 3 herausgezogen werden.

Danach ist die Vorrichtung für einen weiteren Vereisungsvorgang bereit.


Anspruch[de]
  1. Vorrichtung zum Temperieren von Gläsern für Bier oder andere Getränke mit

    – einer Einrichtung zum Freisetzen (6) von flüssigem Stickstoff und/oder Kohlendioxid an einer Ruheposition für ein Glas (19),

    – einem an die Einrichtung zum Freisetzen (6) angeschlossenen Vorrat (10) von flüssigem Stickstoff und/oder Kohlendioxid und

    – einer Einrichtung zum Steuern (18) des Austritts von flüssigem Stickstoff und/oder Kohlendioxid aus der Einrichtung zum Freisetzen (6).
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Einrichtung zum Freisetzen (6) mindestens eine langgestreckte oder mehrere auf einem Kreis angeordnete und in den Kreis gerichtete oder aus dem Kreis heraus gerichtete Austrittsöffnungen (8) aufweist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Einrichtung zum Freisetzen (6) mindestens eine Austrittsöffnung (8) am Innenumfang oder am Außenumfang einer Ringleitung (7) aufweist, die mit dem Vorrat (10) verbunden ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Austrittsöffnung (8) der Einrichtung zum Freisetzen (6) horizontal ausgerichtet ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, die eine unterhalb der Einrichtung zum Freisetzen (6) angeordnete Unterlage (13) für das Glas (19) aufweist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, bei der die Unterlage (13) ein Teller ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, die einen der Ruheposition an der Einrichtung zum Freisetzen (6) zugeordneten Sensor (17) zum Erfassen eines der Vorrichtung zum Freisetzen (6) zugeordneten Glases (19) aufweist, der mit der Einrichtung zum Steuern (18) verbunden ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, bei der die Unterlage (13) eine federnde Abstützung (15) hat und über eine Stange (14) mit einem Schalter (16) oder Sensor gekoppelt ist, der mit der Einrichtung zum Steuern (18) verbunden ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der die Einrichtung zum Freisetzen (6) und wahlweise der Schalter oder Sensor und/oder die Unterlage (12) innerhalb einer Kammer (1) mit einer Öffnung (3) zum Durchführen eines Glases (19) angeordnet ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, bei der die Kammer (1) von einer Isolierung (5) umgeben ist.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, die eine Einrichtung zum Lesen (17) einer Markierung auf dem Glas (19) aufweist, die mit der Einrichtung zum Steuern (18) verbunden ist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, bei der die Einrichtung zum Lesen (17) ein Barcode-Leser oder ein RFID-Lesegerät ist.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei der in einer Verbindungsleitung (9) zwischen der Einrichtung zum Freisetzen (6) und dem Vorrat (10) ein Schaltventil (11) angeordnet ist, das mit der Einrichtung zum Steuern (18) verbunden ist.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, bei der die Öffnungszeit der Einrichtung zum Freisetzen (6) von der Einrichtung zum Steuern (18) gemäß einem eingespeicherten Wert und/oder gemäß einer in der Ruheposition gemessenen Tempertur steuert.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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