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Dokumentenidentifikation DE69909779T2 03.06.2004
EP-Veröffentlichungsnummer 0001078038
Titel ALKOHOLISCHES FASSGETRÄNK
Anmelder Coors Worldwide, Inc., Golden, Col., US
Erfinder SCULLION, Simon Daniel, Burton-on-Trent, Staffordshire DE13 3DA, GB;
FOSTER, Peter Thomas, Burton-on-Trent, Staffordshire DE13 0XR, GB;
SMITH, Stephen Paul, Ashbourne, Derbyshire DE6 5HQ, GB
Vertreter Mitscherlich & Partner, Patent- und Rechtsanwälte, 80331 München
DE-Aktenzeichen 69909779
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 14.05.1999
EP-Aktenzeichen 999223266
WO-Anmeldetag 14.05.1999
PCT-Aktenzeichen PCT/GB99/01551
WO-Veröffentlichungsnummer 0099060092
WO-Veröffentlichungsdatum 25.11.1999
EP-Offenlegungsdatum 28.02.2001
EP date of grant 23.07.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.06.2004
IPC-Hauptklasse C12H 1/18
IPC-Nebenklasse B67D 1/04   

Beschreibung[de]

Diese Erfindung bezieht sich auf ein vom Fass abgegebenes alkoholisches Getränk und auf Verfahren zum Darbieten oder Servieren des Getränks und zum Bereitstellen einer visuellen Zurschaustellung in dem Getränk.

Das betroffene Getränk umfasst einen Wassergehalt und einen Gehalt an gelöstem Gas.

Das vom Fass abgegebene Getränk ist ein alkoholisches Getränk. Beispielsweise kann das Getränk ein Bier, ein Apfelwein, ein aromatisiertes alkoholisches Getränk, beispielsweise eine alkoholische Limonade oder andere Alko-Pop-Sorte von Getränk oder ein sog. alkoholarmes Getränk sein. Der Begriff "Bier" beinhaltet Lager, Ale, Porter und Stammbier und beinhaltet ein Getränk, welches Hopfengeschmack, einen aus Malz und Fermentierung erhaltenen Alkoholgehalt, einen Wassergehalt und einen Gehalt an gelöstem Gas umfasst.

Eine Aufgabe ist die Bereitstellung eines kühlen Getränks unter Verwendung von Eis darin in einer Weise, die ein Konsument angenehmer finden wird, weil eine Verdünnung des Drinks nicht auftreten kann.

Eine andere Aufgabe ist es, ein Getränk bereitzustellen, bei dem die Anwesenheit von Kühleis in ihm verlängert werden kann, wodurch das Getränk für einen ausgedehnten Zeitraum kaltgehalten werden kann.

Eine andere Aufgabe ist es, ein Getränk bereitzustellen, auf dem eine Krone erhalten werden kann.

Eine andere Aufgabe ist es, ein Getränk bereitzustellen, in dem sich Eis als eine interessante visuelle Zurschaustellung bzw. Anzeige entwickeln kann.

Das japanische Patent JP-B-46010033 offenbart ein karbonisiertes Getränk, bei dem aus seinem Wassergehalt ein feines Eis zu dem Zeitpunkt gebildet wird, bei dem ein super-gekühlter Zustand durch Stimulation von gelöstem CO2 aufgebrochen wird.

US-A-3826829 offenbart ein carbonisiertes Eismatschgetränk, das feinkörnige Eiskristalle enthält, welches Pektin und andere Gummis verwendet, um die Viskosität zu erhöhen, um Eisagglomeration zu verhindern.

EP-A-0268097 offenbart ein alkoholisches, weiches Eis, welches verwendet werden kann, um einen matschartigen gefrorenen Cocktail zu erzeugen.

Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Kühlhalten eines vom Fass abgegebenen alkoholischen Getränks in einem oben offenen Gefäß gemäß Anspruch 1 bereitgestellt.

Gemäß einem zweiten Aspekt umfasst die Erfindung ein oben offenes Gefäß eines vom Fass abgegebenen alkoholischen Getränks, wie in Anspruch 2 definiert.

Das Gefäß kann jegliches geeignete Gefäß sein, beispielsweise ein Trinkgefäß, z. B. ein Glas.

Über dem Eis kann eine Schaumkrone sein. Vorzugsweise ist eine Eisschicht an der Krone angrenzend, in Kontakt zur Krone. Vorzugsweise gibt es eine Vorragung von sich von der Krone weg abwärts erstreckendem Eis, die im Bereich der Krone bereitgestellt ist. Die Vorragung des Eises kann direkt von der Krone herabhängen oder von einer Eisschicht unter der Krone.

Das Eis besteht vorzugsweise eher aus vielen kleinen Eiskristallen als aus einer einzigen festen Masse. Das Eis ist vorzugsweise eher von matschigem Charakter als eine feste Masse. Es kann mehr als eine Art von Eisbildung in dem Getränk stattfinden. Es kann ein feines pulverförmiges Eis geben. Es kann ein flockiges Eis in der Größenordnung von 1 oder 2 oder 3 oder 4 oder mehr Millimetern in der längsten Dimension der Flocken geben.

Das Getränk, das zur Unterscheidung von weiß oder wasserklar gefärbt sein kann, kann querlaufende Bänder oder Streifen auf unterschiedlichen Höhen aufweisen, wobei die Bänder möglicherweise weiße Schichten sind, in denen eine Nukleation stattfindet und getränkefarbige Schichten, die zwischen den weißen Schichten eingefügt sind, wo geringere Nukleation stattfindet. Dieser Effekt kann durch Verwenden von Ultraschall am Gefäß Getränk, beispielsweise einem Glas, erzielt werden. Die weißen Bänder und zwischengefügten getränkefarbigen Bänder können im wesentlichen dieselbe Dicke aufweisen.

Die von getränkefarbigen Bänder durchsetzten weißen Bänder können eher für eine Frage von Sekunden als Minuten existieren und existieren typischerweise für 1 bis 10 Sekunden, vorzugsweise etwa 3 bis 6 Sekunden. Die durchsetzten weißen Bänder/getränkefarbigen Bänder existieren im wesentlichen über dieselbe Zeit, in der Ultraschall an das Getränkegefäß angelegt wird.

Es können Nukleationsmittel bereitgestellt werden, um die Bildung der Eiskristalle und/oder der Krone in dem Getränk zu unterstützen, wenn es sich in einem Gefäß befindet. Das Nukleationsmittel ist vorzugsweise das Anlegen von Ultraschall, vorzugsweise am Bodenbereich eines Gefäßes mit Getränk, es könnte jedoch andere Formen der Nukleationsinduzierung sein. Beispielsweise können Gefäß und/oder Ausgabehahn/Düse (oder ein in das Gefäß mit Getränk einzuführendes Objekt) eine aufgeraute Oberfläche/Oberfläche großer Oberfläche aufweisen, um die Nukleation zu unterstützen, (wie etwa eine gesinterte Oberfläche, eine geätzte Oberfläche oder eine Oberfläche aus geschliffenem Material, wie etwa Glas); oder ein rascher und hinreichend großer Druckabfall kann vorgesehen sein, um die Nukleation zu induzieren; oder mechanische Bewegung kann vorgesehen werden; oder das Getränk kann angeordnet werden, um turbulenten Fluss aufzuweisen, um die Nukleation zu fördern; oder eine Menge an Flüssigkeit, möglicherweise hoch übersättigt mit Gas, kann eingeführt oder eingespritzt werden; oder Gas kann anders eingeführt oder eingespritzt werden, oder das Glas kann in irgend einer Weise vibriert werden (beispielsweise, indem es Schallwellen ausgesetzt wird oder das Gefäß kann in irgend einer anderen Weise vibriert werden); oder durch Einführen einer Chemicalie (beispielsweise eine Tablette) oder einer Vorrichtung, die Blasen erzeugt (beispielsweise kann ein chemisches Pellet aufschäumen oder sich lösen, wobei Blasen freigesetzt werden).

Vorzugsweise weist das Gefäß eine durchsichtige oder durchscheinende Wand auf oder hat zumindest ein Fenster aus durchsichtigem oder durchscheinendem Material.

Vorzugsweise erstreckt sich die Eisbildung im wesentlichen über die Breite des Gefäßmundes oder vollständig über die Breite des Mundes. Sie kann im wesentlichen homogene Eiskristalle in einem die Krone kontaktierenden Bereich oder einer Schicht umfassen. Alternativ können die Eiskristalle, die die Krone kontaktieren, nicht im wesentlichen homogen sein.

Die Eisbildung kann eine sich von der Krone weg erstreckende Vorragung aufweisen. Die Vorragung kann Eisflocken umfassen, die größer sind als das Eis an der Eis-Kronengrenze.

Das Eis an der Eis-Kronenschnittstelle kann vor den Eisflocken der Vorragung gebildet worden sein.

Das Getränk kann Ultraschallsignalen unterworfen worden sein und kann ein in das Gefäß gefülltes, vom Fass abgegebenes Getränk sein. Bevor das Fassgetränk in das Gefäß gefüllt wird und vorzugsweise unmittelbar zuvor, kann das Getränk auf eine Temperatur unter dem Gefrierpunkt von Wasser bei Umgebungsatmosphärendruck gekühlt werden.

Die Ultraschallsignale können an das gekühlte Getränk von außerhalb des Gefäßes angelegt werden und/oder die Ultraschallsignale können innen am Gefäß angelegt werden. Im letzteren Fall kann ein Ultraschallemitter, der vorgesehen als oder eingebaut in eine Probe ist, in dem Getränk in dem Gefäß angeordnet sein. Falls gewünscht, kann ein Abgabeauslass oder eine Abgabedüse, aus der das Getränk in das Gefäß gefüllt wird, dafür eingerichtet sein, als Ultraschallemitter zu dienen, um die zuvor erwähnten Ultraschallsignale dem Getränk in dem Gefäß bereitzustellen. Solche Signale können auf das Getränk angewendet werden, wenn es durch den Abgabeauslass hindurchtritt.

Ultraschallsignale können nicht nur auf das Getränk angewendet werden, nachdem es in das Gefäß gefüllt worden ist, sondern auch während es gefüllt wird.

Die Ultraschallsignale können eine Frequenz im Bereich von 20 kHz bis 70 kHz aufweisen. Beispielsweise können die Ultraschallsignale eine Frequenz von im wesentlichen 30 kHz aufweisen.

Eine Masse des vorgenannten Eises kann sich im Getränk unter der Krone abwärts bilden.

Vorzugsweise wird das Gefäß abgekühlt, bevor das Getränk hineingefüllt wird. Das Gefäß kann auf eine Temperatur von im wesentlichen 4°C abgekühlt werden oder das Gefäß kann auf eine Temperatur von weniger als 4°C abgekühlt werden. Beispielsweise kann das Gefäß auf eine Temperatur von im wesentlichen 0°C abgekühlt werden.

Vor der Einfüllung und vorzugsweise unmittelbar vor der Einfüllung kann ein Fassgetränk auf eine Temperatur im Bereich von zwischen im wesentlichen –1°C und im wesentlichen –12°C gekühlt werden und kann bei einer Temperatur im wesentlichen in diesem Bereich in das Gefäß fließen. Falls gewünscht, kann das Getränk auf eine Temperatur zwischen im wesentlichen –4°C und im wesentlichen –6°C gekühlt werden. Je größer die Alkoholgehalt pro Volumen (abv, alcohol by volume) desto niedriger ist die Temperatur, auf welche das alkoholische Getränk gekühlt werden kann. Wir können darauf abzielen, eine Abgabetemperatur von etwa –5°C für ein Lager (oder einen anderen Drink) mit etwa 4,5 abv zu erzielen (oder auf im wesentlichen –4°C oder im wesentlichen –6°C).

Vorzugsweise weist das Gefäß einen Wandbereich von hinreichender Transparenz auf, um es dem Inhalt des Gefäßes zu gestatten, durch den Wandbereich sichtbar zu sein. Damit kann das Gefäß ein Glastrinkgefäß sein.

Vorzugsweise ist das Getränk von heller Farbe, beispielsweise der Farbe eines heilen Biers. Falls gewünscht, kann das Getränk ein Lager oder ein Apfelwein sein.

Das vorgenannte, gelöste Gas kann Kohlendioxid umfassen und/oder kann Stickstoff umfassen. Ein gelöster Stickstoffgehalt im Getränk, beispielsweise einem alkoholischen Getränk, kann im Bereich von im wesentlichen 0 Teile pro Million (p.p.m., parts per million) bis im wesentlichen 100 p.p.m. reichen. Für einige Getränke, beispielsweise gewisse Lager-Biere, im wesentlichen 40 p.p.m.. Ein gelöster Kohlendioxidgehalt kann sich Null Volumenprozent annähern oder größer sein. Das Kohlendioxid kann im Wesentlichen auf irgend einem der folgenden Pegel oder in einem Bereich sein, der zwischen einem der vorliegenden Pegel definiert ist; 0 Vol./Vol., 0,5 Vol./Vol., 1 Vol./Vol., 1,4 oder 1,5 Vol./Vol., 2,0 Vol./Vol., 2,2 oder 2,4 Vol./Vol., 3 Vol./Vol., 4 Vol./Vol. oder 5 Vol./Vol. oder darüber.

Falls gewünscht, können die Ultraschallsignale durch eine mechanisch oder elektrisch erzeugte hörbare Vorführung/Verrichtung und/oder eine sichtbare Lichtzurschaustellung (Lichtanzeige) begleitet werden. Die hörbare Vorführung kann ein melodiöses oder musikalisches Geräusch sein. Die sichtbaren Lichtanzeigen können sichtbare Lichtblitze umfassen.

Falls gewünscht, kann das Getränk dem Ultraschall innerhalb einer Umhüllung unterworfen sein, die dafür angeordnet ist, das Gefäß vor einer Einsicht von zumindest einer Seite der Umhüllung zu verbergen.

Gemäß einem dritten Aspekt der Erfindung wird ein alkoholisches Getränk, das vom Fass erhältlich sein soll, wie in Anspruch 3 definiert, bereitgestellt.

Falls gewünscht, kann das Gefäß, welches vorzugsweise ein Trinkgefäß sein kann, eine Form oder Ausbildung haben, welche die Bildung von Eis fördert.

Beispielsweise kann das Gefäß eine innere Oberfläche aufweisen, um Nukleationsstellen vorzusehen, um die Bildung des Eises zu fördern. Die Oberfläche kann zumindest einen Oberflächenbereich aufweisen, der aufgeraut ist. Zumindest ein Wandbereich des Gefäßes kann eingerichtet sein, um die Farbe automatisch mit Änderung der Temperatur zu wechseln. Dieser Wandbereich kann thermo-chromes Material umfassen.

Wünschenswerterweise ist das Gas ein nicht oxidierendes Gas. Dies kann eine Verschlechterung des Getränkes vermeiden oder zumindest verlangsamen. Das Gas umfasst Kohlendioxid und/oder Stickstoff. Es scheint so, dass durch Kühlen des Getränks und Ausbilden von Eis darin zumindest am Anfang die Freisetzungsrate des gelösten Gases aus dem Getränk, beispielsweise einem Lager, vermindert ist und es erscheint die Trinkempfindung, den Geschmack, den Geruch oder Biss zu verbessern. Wir glauben, dass dies eine Kombination der niedrigen Trinktemperatur (durch das Eis aufrechterhalten) und der größeren Menge an rückgehaltenem Gas im Getränk ist.

Die Anwesenheit des Eises kann ein interessantes und attraktives Merkmal bewirken, das insbesondere faszinierend sein kann, wenn das Eis sich mit merklicher Geschwindigkeit durch das Getränk hindurch ausdehnt, nachdem das Gefäß gefüllt worden ist. Um das Interesse zu erhöhen, kann das Eis in sich einen oder mehrere Streifen oder Bereiche von einer oder mehr Farben enthalten, welche mit der Farbe des Eises und/oder Getränks kontrastieren.

Das vorgenannte Eis kann von Eismatschcharakter sein oder ihn aufweisen.

Gemäß einem vierten Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Servieren eines alkoholischen Fassgetränks, welches einen Wassergehalt und einen Gehalt an gelöstem Gas umfasst, bereitgestellt, wobei das Verfahren das Herausströmen des Fassgetränks aus einem Auslass in ein Gefäß, vor dem Ausströmen Lagern oder Handhaben des Getränks in einer Weise, die den Verlust des vorgenannten gelösten Gases aus dem Getränk behindert, und Kühlen des Getränks auf eine Temperatur unter dem Gefrierpunkt von Wasser bei Umgebungsatmosphärendruck umfasst, und in dem Gefäß perlt das vorgenannte Gas aus dem Getränk aus und wird zumindest ein Teil des Wassers zu Eis.

Das Verfahren des ersten und vierten Aspekts der Erfindung kann das Bereitstellen einer visuellen Zurschaustellung oder eines Effektes innerhalb eines Gefäßes umfassen.

Eisbildung kann sich in dem Gefäß so entwickeln, dass sich die Menge und Ausdehnung des Eises von im wesentlichen einem oberen Pegel des Getränks abwärts durch das Getränk vergrößert.

Zumindest ein Wandbereich des Gefäßes kann bei Temperaturveränderung automatisch die Farbe wechseln. Der Wandbereich kann ein thermochromes Material umfassen.

In das Getränk im Gefäß kann ein Hilfsmittel eingeführt werden, um die Bildung des Eises zu unterstützen. Beispielsweise kann das Hilfsmittel ein Thermometer sein, oder es kann ein Rührstäbchen sein.

Färbendes Material oder Farbstoff kann vorgesehen sein, um zumindest einen farbigen Streifen oder Bereich im Getränk und/oder Eis zu bilden, wobei die Farbe des Materials oder des Farbstoffs in Kontrast zu der des Eises und oder Getränks steht, um so sichtbar zu sein.

Das vorgenannte Hilfsmittel kann verwendet werden, um das Färbematerial oder den Farbstoff dem Getränk und/oder Eis hinzuzufügen.

Bei einem Verfahren kann das Getränk im wesentlichen bei –4°C in das Gefäß strömen und danach kann die Temperatur des Getränks im Gefäß fast unmittelbar auf zumindest im wesentlichen –3°C steigen.

Das Getränk kann aus einer Getränkeabgabevorrichtung abgegeben werden, welche Kühlmittel, die dafür ausgelegt sind, ein Getränk auf unter 0°C zu kühlen, einen Abgabehahn, und Getränkeabgaberohrleitungen, die zum Fördern des Getränks zum Abgabehahn eingerichtet sind, umfasst, wobei die Anordnung so ist, dass die Vorrichtung dafür ausgelegt ist, das Getränk abzugeben, das auf unter der Punkt gekühlt ist, an dem sich normalerweise Eis in dem Getränk bilden würde, falls das Getränk bei Atmosphärendruck stehen gelassen würde, und falls Nukleationsmittel für das stehende Getränk vorgesehen würden, und bei der nicht abgegebenes Getränk in der Vorrichtung nicht festfriert.

Vorzugsweise enthält die Vorrichtung Pumpmittel und die Getränkeabgaberohrleitung kann einen Bereich beinhalten, welcher Getränk hinter den Abgabehahn umwälzt, wenn der Abgabehahn geschlossen ist, die Tatsache, dass gekühltes nicht abgegebenes Getränk im Fluss gehalten wird, führt dazu, dass die Bildung von Eisblockaden am Ausgabehahn verhindert wird.

Das Getränk kann hinter den Abgabehahn (oder durch ihn, wenn er geöffnet ist) im wesentlichen zu allen Zeiten fließend gehalten werden, bei denen das Getränk auf einer Temperatur ist, an der sich ansonsten am Abgabehahn oder in der Getränkeabgaberohrleitung Eis bilden könnte.

Vorzugsweise gibt es eine Kaltzirkulationsschleife, in der zumindest ein Kühlmittel vorgesehen ist und die mit dem Abgabehahn verbunden ist, wobei Getränk in der Zirkulationsschleife durch das Kühungslmittel kalt gehalten wird und durch in der Zirkulationsschleife vorgesehene Pumpmittel in Umlauf gehalten wird. Es kann eine Mehrzahl von Kühlungsmitteln in der Zirkulationsschleife vorliegen (z. B. Wärmetauscher). Es kann eine Mehrzahl von mit der Zirkulationsschleife verbundenen Abgabehähnen geben.

Getränk stromaufwärts der Zirkulationsschleife kann ungefähr auf eine Temperatur gekühlt werden, bei der sich Eis in dem Getränk unter den Bedingungen von Temperatur und Druck, die das Getränk in der Rohrleitung oberhalb der Zirkulationsschleife erfährt, bilden kann.

Das Getränk kann unter Verwendung einer Vorrichtung zum Liefern von Fassgetränk abgegeben werden, welche umfasst: Getränkewärmetauschermittel, einen Getränkeauslass für kaltes Getränk aus dem Wärmetauschermittel, um aus dem Auslass auszuströmen, aufmachbare und schließbare Ventilmittel, um die Lieferung von Getränk zu dem Auslass zu steuern und eine Getränkezirkulationsschleife zum Umwälzen von Getränken in der Schleife.

Das Getränk kann in der Schleife zirkulieren, wenn das Ventilmittel geschlossen ist. Vorzugsweise umfasst die Schleife Pumpmittel, um das Getränke umzuwälzen.

Ein Zweck des Umwälzens des Getränks liegt in der Verminderung des Risikos von oder der Vermeidung des Einfrierens von Getränk, welches einen Getränkezuführpfad zum Auslass blockiert. Besagte Schleife kann eine Getränkeflusspassage im Wärmetauschermittel beinhalten.

Die Einrichtung kann eine Einheit oder einen Dispenser umfassen, die auf einer Theke einer Getränkebar montierbar ist, und die das Wärmetauschermittel und den Auslass umfasst.

Ein Getränkeflusspfad kann ein Reservoir des Fassgetränkes mit dem Wärmetauschermittel verbinden. Der Flusspfad kann zumindest einen Teil der Schleife umfassen.

Der Flusspfad kann sich in eine Mehrzahl von Getränkestrecken teilen, und die Schleife kann eine oder mehr dieser Strecken umfassen.

Zwischen dem Reservoir und dem zuerst erwähnten Wärmetauschermittel. Das Getränk kann der Wirkung eines zweiten Getränkekühler-Wärmetauschermittels unterworfen sein.

Das Reservoir kann einer Kühlung unterworfen sein.

Falls gewünscht, kann das zweite Wärmetauschermittel auf zumindest einen Bereich der Schleife wirken.

Ein dem ersten und zweiten Wärmetauschermittel gemeinsames Kühlmittel kann hindurch zirkulieren.

Das Getränkekühl-Wärmetauschermittel kann zwischen dem Reservoir und der Schleife auf das Getränk einwirken.

Ein Vorteil der Erfindung liegt darin, dass sie uns ermöglicht, kaltes Getränk, welches in sich Eis verwendet, in einer Weise bereitzustellen, die ein Konsument angenehmer empfinden mag, weil Verdünnung des Getränks nicht vorkommen kann. Ein anderer Vorteil kann sein, dass wir ein Getränk bereitstellen können, bei dem die Existenz von kühlendem Eis verlängert werden kann, wodurch das Getränk für einen ausgedehnten Zeitraum kalt gehalten werden kann.

Ein weiterer Vorteil kann darin bestehen, dass wir Getränk bereitstellen können, auf dem eine Krone über einen längeren Zeitraum bewahrt werden kann, als dies mit demselben Bier erzielt wird, wenn es bei z. B. 6°C oder etwa 4°C unter Verwendung einer ähnlichen oder des gleichen Ausgabevorrichtung abgegeben wird. Noch ein weiterer Vorteil einer Ausführungsform der Erfindung ist, dass sie es uns ermöglicht, Bier bereitzustellen, in dem Eis sich als eine interessante visuelle Zurschaustellung entwickeln kann.

Es ist extrem schwierig, ein Glas Fassapfelwein mit einer Krone aus Schaum oder Blasenschaum so zu servieren, dass die Krone eine nenneswerte Zeit lang hält. Obwohl es möglich ist, eine Krone durch Abgeben des Apfelweins aus einer, einen Aufschäumer enthaltenden Quelle zu erzeugen, verschwindet die Krone schnell. Weil die Verwendung eines Aufschäumers die Einfüllrate des Apfelweins verlangsamt, braucht es länger, ein abgemessenes Volumen zu liefern, als wenn der Aufschäumer nicht verwendet würde, und weil die Krone sowieso rasch verschwindet, denken einige Leute, dass die Verwendung eines Aufschäumers sinnlos ist und nehmen ihn von der Quelle ab, manchmal ohne Erlaubnis.

Eine andere Aufgabe besteht darin, ein Verfahren zum Servieren von Fassapfelwein bereitzustellen, der einen Gehalt an gelöstem Gas enthält, so dass eine Krone auf dem gefüllten Fass-Apfelwein in einem Gefäß, beispielsweise einem Trinkglas, stabiler ist und für einen längeren Zeitraum verbleibt, als eine Krone auf durch vorbekannte Verfahren servierten Apfelweines.

Bei einigen Ausführungsformen umfasst das Getränk einen Apfelwein, der so abgegeben werden kann, dass er eine Krone aufweist.

Der Apfelwein kann auf eine Temperatur im Bereich von im wesentlichen –1°C bis im wesentlichen –12°C gekühlt werden. Beispielsweise kann der Apfelwein auf im wesentlichen –6°C gekühlt werden. Je größer der Volumenalkoholgehalt ist, desto niedriger ist die Temperatur, auf die der Apfelwein gekühlt werden kann.

Falls gewünscht, kann der gekühlte Apfelwein aus einem Ausgabeauslass durch einen Aufschäumer austreten. Jedoch kann der gekühlte Apfelwein durch eine Lochplatte in einem Abgabeauslass hindurchtreten, aus dem der Apfelwein austritt.

Vorzugsweise wird das oben offene Gefäß gekühlt, bevor es den Apfelwein aufnimmt. Das Gefäß kann auf im wesentlichen 4°C gekühlt werden oder kann auf eine Temperatur unter 4°C gekühlt werden. Beispielsweise kann das Gefäß auf im wesentlichen 0°C gekühlt werden.

Die Ultraschallsignale können eine Frequenz im Bereich von im wesentlichen 20 kHz bis im wesentlichen 70 kHz aufweisen. Beispielsweise können die Ultraschallsignale eine Frequenz von im wesentlichen 30 kHz aufweisen.

Die Ultraschallsignale können extern vom Gefäß auf das Gefäß angewendet werden.

Die Ultraschallsignale können innen im Gefäß auf den gekühlten Apfelwein angewendet werden. Daher kann ein Ultraschallsignalsender im Apfelwein im Gefäß angeordnet sein, um Ultraschallsignale in den Apfelwein im Gefäß abzugeben.

Der Abgabeauslass, aus dem der gekühlte Apfelwein in das Gefäß strömt, kann dafür eingerichtet sein, als Ultraschallsignalsender zu arbeiten, um die vorgenannten Ultraschallsignale bereitzustellen. Die vorgenannten Ultraschallsignale können auf den vorgenannten Apfelwein beim Durchfließen durch den Abgabeauslass angewendet werden.

Der Gehalt an gelöstem Gas kann Kohlendioxid und/oder Stickstoff umfassen. Das Kohlendioxid kann sich an 0 Vol.-% annähern oder größer sein und/oder der Stickstoffgehalt kann sich an 0 Teile pro Million (p.p.m.) annähern oder größer sein, beispielsweise kann der Kohlendioxidgehalt im wesentlichen 1,8 Vol.-% und/oder der Stickstoffgehalt im wesentlichen 18 Teile pro Million (p.p.m.) sein.

Der Einsatz der Erfindung kann es uns ermöglichen, ein Verfahren des Erhaltens einer Krone auf Apfelwein in einem oben offenen Gefäß bereitzustellen.

Die Erfindung wird nunmehr beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:

1 eine diagrammatische Ansicht einer Vorrichtung zum Ausgeben von gekühltem Fassgetränk ist;

2 bis 4 diagrammatisch im Aufriss ein Trinkgefäß zeigen, das mit einem durch die Vorrichtung in 1 geliefertes Fassgetränk gefüllt ist, um sukzessive Änderungen oder Variationen am Getränk nach dessen Einfüllen in ein Trinkgefäß zu illustrieren;

5 bis 7 jeweils diagrammatische Seitenaufrisse zeigen, welche Modifikationen bezüglich der Weise illustrieren, in der das eingefüllte Getränk im Trinkgefäß serviert werden kann;

8 eine diagrammatische Ansicht ist, die im Aufriss ein Trinkgefäß zeigt, das mit einem durch die Vorrichtung in 1 gelieferten Getränk gefüllt ist, wobei das Gefäß als auf der diagrammartig repräsentierten Vorrichtung stehend gezeigt ist, um Ultraschallsignale auf das Getränk anzuwenden;

9 bis 15 diagrammatisch im Aufriss sukzessive Änderungen in der Entwicklung von Variationen an einer Krone auf dem Getränk zeigen, nachdem das Getränk Ultraschallsignalen unterworfen war, und auch der Ausprägung oder Veränderung am im Getränk gebildeten Eis;

16 eine diagrammatische Ansicht eines alternativen Verfahrens des Anwendens von Ultraschallsignalen auf das Getränk ist;

17 eine diagrammatische Ansicht eines weiteren Verfahrens des Anwendens von Ultraschallsignalen auf das Getränk ist;

18 ein Pint Lagerbier zeigt, das durch Ultraschall angeregt ist;

19 das Pint Lagerbier in 18 zeigt, nachdem ihm gestattet worden ist, drei Minuten zu stehen;

20 eine diagrammatische Ansicht der Vorrichtung zum Liefern von gekühltem Fassapfelwein ist;

21 eine diagrammatische Ansicht ist, welche im Aufriss ein mit durch die Vorrichtung in 20 geliefertem Apfelwein gefülltes Gefäß zeigt, wobei das Gefäß als auf der diagrammatisch gezeigten (und ähnlich zu der in 8) Vorrichtung stehend gezeigt ist, um Ultraschallsignale auf den Apfelwein anzuwenden;

22 und 23 diagrammatisch im Aufriss nachfolgende Änderungen an der Entwicklung der Variationen an der Krone auf dem Apfelwein zeigen, nachdem der Apfelwein Ultraschallsignalen unterworfen worden ist und auch nach der Ausbildung von oder Variationen bei dem in dem Apfelwein gebildeten Eis;

24 eine diagrammatische Ansicht eines alternativen Verfahrens des Anlegens von Ultraschallsignalen an den Apfelwein ist; und

25 eine diagrammatische Ansicht noch eines weiteren Verfahrens des Anlegens von Ultraschallsignalen an den Apfelwein ist.

Das Fassgetränk wird in einem Fässchen oder Fass 4 gelagert, das aus Metall bestehen kann. Das Fass 4 kann in einem als solches bekannten Kühlraum in Wirtshäusern oder Clubs gelagert sein und/oder falls gewünscht, in einem besonderen kalten oder gekühlten Gehäuse 6, beispielsweise einem Tank, der eine gekühlte Mischung von Wasser und Ethylenglykol enthält. Wie oben gesagt, hat das Getränk einen Wassergehalt und einen Gehalt an gelöstem Gas. Dieses Gas kann jegliches geeignete nicht-oxidierende Gas sein, beispielsweise Kohlendioxid und/oder Stickstoff. Die Menge an im Getränk gelösten Gas kann innerhalb des üblicherweise bekannten Bereichs für Getränke liegen und der Druck innerhalb des Fasses 4 und des Rests der Zuführvorrichtung (unten beschrieben) kann ebenfalls innerhalb des üblicherweise bekannten Bereichs für am Fass ausgeschenkten Getränke sein.

Das Getränk kann ein Bier sein, wobei der Ausdruck Lagerbier, Ale, Porter oder Starkbier umfasst, oder kann Apfelwein sein. Der Gehalt an gelöstem Kohlendioxid kann größer als im wesentlichen 1 Volumen pro Volumen oder 2 Volumen pro Volumen sein, und kann im wesentlichen 2,2 Volumen pro Volumen sein und/oder der Gehalt an gelöstem Stickstoff kann im wesentlichen 25 ppm bis 35 ppm betragen. Falls gewünscht, kann der Gehalt an Kohlendioxid im wesentlichen 4 Volumen pro Volumen oder im wesentlichen 5 Volumen pro Volumen betragen. Der Alkoholgehalt kann zwischen 2,5% abv bis 6 oder 7% abv., vorzugszweise 4,5% abv ±1% abv, liegen.

Das Getränk kann ein aromatisches alkoholisches Getränk sein.

Eine Pumpe 8, die eingerichtet ist, im wesentlichen nur dann zu arbeiten, wenn das manuell bedienbare Ventil 10 offen ist, wird bereitgestellt, um Flüssigkeit aus dem Fass 4 längs eines Rohrs 12 und schlussendlich zum Ventil 10 und seinem Abgabeauslass 14 zu pumpen. In bekannter Weise wird eine Decke oder Atmosphäre nicht oxidierenden/unter Druck stehenden Gases (beispielsweise Kohlendioxid und/oder Stickstoff) im Fass 4 von einer geeigneten Zufuhr 16 bereitgestellt und unterstützt die Pumpe 8 bei der Extraktion des Getränks.

Eine Getränkeabgabeeinheit wird allgemein mit 18 bezeichnet und hat eine durch die unterbrochene Linie 20 angezeigte Abdeckung. Die Abgabeeinheit kann an oder in der Nähe einer Getränkebar montiert sein – beispielsweise auf einem oder eingebaut in einen Tresen einer Bar.

In der Nähe der Abdeckung 20 teilt sich Röhre 12 in zwei Flusspfade 22 und 24, die beide zum Ventil 10 führen. Der eine wird durch Röhren 22a, 22b, 22c und Durchgänge 26 in den Wärmetauschern 28a und 28b gebildet, und der andere wird durch Röhren 24a, 24b, 24c und Durchgänge 26 in Wärmetauschern 28c und 28d gebildet.

Eine Kühlereinheit 30 zirkuliert Kühlmittel durch die Durchgänge 32 im Wärmetauscher 28 in Reihe, mit einem System, welches eine Kühlmittelflussröhre 34 und eine Kühlmittelrückführröhre 36 umfasst. Getränkeröhren 22a und 24a können miteinander in bekannter Weise gebündelt werden, wobei die Kühlmittelrohre 34 und 36 eine Python 38 bilden. Die Wärmetauscher 28 können Plattenwärmetauscher sein.

Eine Umwälzpumpe 40, die permanent laufen kann, erstreckt sich zwischen den Flusspfaden 22 und 24 angrenzend an die Verbindung zwischen der Röhre 12 und den Flusspfaden. Daher bilden die Flusspfade 22, 24 und die Pumpe 40 eine Umwälzschleife 22, 24, 40, in der Getränk kontinuierlich umgewälzt wird, wenn das Ventil 10 geschlossen ist.

Wie in 1 vorgeschlagen, sind in der Getränkeabgabeeinheit 18 die Wärmetauscher 28 innerhalb der Abdeckung 20, während das Ventil 10 und Auslass 14 auf ihrer Außenseite liegen können und ein Teil der Umwälzschleife, die aus Pumpe 40 und Abschnitten der Röhren 22a und 24a besteht, sind auch extern der Abdeckung und können der Umgebungstemperatur in der Bar ausgesetzt sein.

Falls gewünscht, kann die Röhre 12 in bekannter Weise in eine andere Kühlpythom 42 inkorporiert sein, die Fluss- und Rückführröhren 44 und 46 umfasst, und Kühlmittel von einer Kühlereinheit 48 ab und zu ihr zurück transportiert.

Insgesamt kühlt die Getränkeanordnung und insbesondere die von der Abgabeeinheit 18 durch die Wärmetauscher 28 bereitgestellten dass Getränk so, dass das aus dem Auslass 14 hervortretende Getränk, wenn Ventil 10 geöffnet ist, auf einer Temperatur unter dem Gefrierpunkt von Wasser bei Umgebungsatmosphärendruck ist. Beispielsweise kann das Getränk bei einer Temperatur im Bereich von im wesentlichen –1°C bis im wesentlichen –12°C in ein Trinkgefäß oder Trinkglas fließen. Der Bereich kann im wesentlichen –4°C bis im wesentlichen –6°C sein. Eine Zieltemperatur von 5°C wird angestrebt, falls wir ein Getränk mit etwa 4,5% abv einsetzen.

Wenn das Ventil 10 geschlossen ist, wird das Getränk automatisch in der Schleife 22, 24, 40 umgewälzt, so dass es nicht stillstehen und anfangen kann, einzufrieren und den Zufuhrpfad zum Ventil 10 zu blockieren.

Im Falle von Fassgetränken, beispielsweise Bieren, die üblicherweise mit einer Krone serviert werden, kann der Auslass 14 eine bekannte Lochplatte oder andere Vorrichtungen zum Verstärken der Schaumbildung beinhalten.

Unter Bezugnahme auf 2 wird, wenn ein Fassgetränk 50 von einem Auslass 14 (1) in ein Trinkgefäß 52 (z. B. ein Glas) gefüllt wird, das Getränk dem Umgebungsatmosphärendruck und der Umgebungs- oder Raumtemperatur ausgesetzt, beginnt die Getränketemperatur zu steigen, beispielsweise auf –3°C. Fast sofort bildet sich ein Pfropfen Eis 54a in der Nähe des Oberseite des Gefäßes 50 am oberen Pegel des Getränks, wobei das Eis als Ergebnis (glauben wir) von Nukleationsstellen verursacht wird, die aus der Blasenbildung von gelöstem Gas resultieren. Falls das Getränk 50 eine Schaumkrone 56 aufweist, bildet sich das Eis gerade unter der Krone. Das oder der größere Teil des Eis kann als Eismatsch vorliegen und wird aus bereits das Getränk bildendem Wasser gebildet. Der Eispfropf wächst, wie durch 54b in 3 und 54c in 4 angezeigt, bis er im wesentlichen das Gefäß 52 besetzt. Das Wachstum von Eis (beispielsweise in einem Pintglas) kann in ein oder zwei Minuten erreicht werden, ist faszinierend zu beobachten und kann zu interessanten visuellen Effekten führen, die auf dem Wachstum des Eises, dem Ausblubbern des Gases basieren. Ein anderer interessanter visueller Effekt besteht darin, dass gekühlte Getränke, die aus der Vorrichtung in 1 in ein Trinkgefäß verbracht werden, in dem Gefäß für einen längeren Zeitraum herumwirbeln als Getränke, die nicht gekühlt worden sind.

Nicht nur führt die Bildung von Eis zu interessanten visuellen Effekten, sondern das Vorhandensein von Eis hilft auch dabei, das Getränk länger kühl zu halten. Auch wird, da das Eis aus dem Wasser im Getränk gebildet wird, das Getränk nicht durch das Eis verdünnt. Tatsächlich bleibt für ein alkoholisches Getränk die Gesammenge von Alkohol im Behälter derselbe, wenn sich das Eis bildet, aber da Wasser für das Eis verwendet wird, wächst der Alkoholkonzentrationt der verbleibenden flüssigen Getränke, bis das Eis schmilzt.

Das Gefäß 52 kann ausgeformt oder gebildet sein, um die Bildung des Eises zu unterstützen. In 5 wird ein Bereich 58 (mit einer rauen Oberfläche) bereitgestellt, um die Bildung von Nukleationsstellen zu unterstützen, um die Bildungen eines weiteren Eispfropfens 54d zu fördern, der , wie durch Pfeil A angezeigt, steigt, um den Eispfropfen 54 zu vergrößern, der sich von der Oberseite des Gefäßes 52 aus entwickelt.

In 6 wird die Bildung von weiterem Eis 54e im Körper des Getränks 50 durch das Einführen eines länglichen Einsatzes oder Stabs 60 unterstützt, der in 6 durch einen Mixstab mit Ausbildungen 62 und 64 an seinem unteren Ende bzw. Schaft aufweist, was weiter die Ausbildung von Nukleationsstellen fördert. Auch kann der Stab 60 ein Thermometerkörper sein, der auch verwendet werden kann, um die Temperatur des Drinks zu messen, um zu sehen, ob sie hinreichend gestiegen ist, um sicher getrunken zu werden. Dieses Hilfsmittel kann verwendet werden, um das Eis umher zu schieben.

In 7 sind gefärbte Bereiche oder Streifen im Eis 54 und Getränk 50 gezeigt. Diese gefärbten Ausbildungen werden durch das Freisetzen von nicht-toxischen, genießbaren Färbematerialien oder Farbstoffen in das Getränk 56 gebildet. Die färbenden Materialien oder Farbstoffe, die zum Eis und zum Getränk visuell herausragen, können in das Getränk eingespritzt werden oder können in das Getränk durch oder auf dem vorgenannten Hilfsmittel eingeführt werden.

Es wird für das Gefäß 52 bevorzugt, dass es eine Wand hinreichender Transparenz aufweist, so dass die Bildung des Eispfropfens 54 im Getränk 50 beobachtet und seine sich visuell ändernde Natur bewundert werden kann.

Das Trinkgefäß 52 kann gebildet sein aus oder externe Oberflächenbereiche aufweisen aus Material (beispielsweise thermochromem Material) welches automatisch die Farbe bei Temperaturveränderungen wechselt. Außer dass dies einen weiteren visuellen Effekt darstellt, kann das Erreichen einer bestimmten Farbe signalisieren, dass das Getränk auf einer zum Trinken geeigneten Temperatur ist.

Während jegliche Art von Getränk mit einem Wasser- und einem Gehalt an gelöstem Gas verwendet werden kann, glauben wir, dass Lager-Bier eine visuelle Natur oder den Charakter der Erfindung demonstriert.

Unter Bezugnahme auf 8 wird ein Fassgetränk 70 (das ein Bier sein kann, beispielsweise ein Lager-Bier) von einem Auslass 14 in ein Trinkgefäß 72 eingeleitet, beispielsweise ein Glas, welches vorzugsweise eher hoch ist und vorzugsweise eine klare oder transparente Wand hat.

Vorzugsweise wird Gefäß 72 gekühlt, bevor es das Getränk aufnimmt. Das Gefäß 72 kann auf eine Temperatur von im wesentlichen 4°C oder weniger gekühlt werden. Beispielsweise kann ein vorbekannter Flaschenkühler verwendet werden, um das Gefäß 72 auf im wesentlichen 4°C zu kühlen, während ein bekannter Glasfroster das Gefäß auf im wesentlichen 0°C kühlen kann. Eine Schamkrone wird durch 74 gezeigt und diese liegt vorzugsweise etwas unter der Oberseite des Gefäßes 72, wenn das Gefäß ein voll abgemessenes Volumen, beispielsweise ein Pint des Biers enthält.

Unmittelbar nachdem das kalte Getränk in das gekühlte Gefäß 72 (oder ein paar Sekunden später) gegossen worden ist, wird das Gefäß in einer seichten Wassertiefe 76 in einem Tellerteil 78 eines Ultraschall erzeugenden Apparates 80 platziert, bei dem der Teller 78 sicher an einem Basisteil 82 montiert oder fixiert ist, der einen Ultraschallsender 84 enthält. Der Sender 84 kann eingerichtet sein, um Ultraschallsignale in einem Frequenzbereich von im wesentlichen 20 kHz bis 70 kHz auszustrahlen. Beispielsweise kann das Getränk Ultraschallsignalen einer Frequenz von im wesentlichen 30 kHz oder einer anderen aus dem vorgenannten Bereich ausgewählten Frequenz ausgesetzt sein, wobei die Wasserschicht 76 einen Ultraschall für jeglichen gewünschten Zeitraum bereitstellt, allerdings üblicherweise für einen kurzen Zeitraum von wenigen Sekunden, beispielsweise im wesentlichen eine bis fünf Sekunden und genauer gesagt etwa drei bis vier Sekunden. Der Anwender kann in der Lage sein, die Länge der Zeit, während der Ultraschall angewandt wird, zu variieren, beispielsweise indem er einen Schalter niederhalten muss oder durch Ändern der Einstellung an einer Steuerung.

Das kurzzeitige Resultat (vielleicht ein paar Sekunden bis zur Größenordnung von zehn Sekunden) ist in 9 gezeigt, in welcher das Aussetzen gegenüber Ultraschallsignalen eine ziemlich dichte plötzliche Bildung einer Masse von Blasen 86 des gelösten Gases im flüssigen Getränk gefördert hat. Dies verursacht, dass die Krone 74 in die Höhe steigt. Wie in 10 gezeigt, kann die Krone 74 sich aus dem Gefäß 72 heben. Die Gasblasen bilden Nukleationsstellen, welche die rasche Bildung einer Eismasse 88A gerade unter der Krone unterstützen. Dieses Eis 88A kann von eher matschigem Charakter sein. Eine Zeit lang wächst die Masse des Matsches 88A und steigt die Krone 74, wie in 11 gezeigt, aber die Gasblasen sind nicht mehr so zahlreich. Nichtsdestoweniger können sie als Nukleationsstellen dienen, die an sich die Bildung von Eis 88B im Körper des Getränkes unterstützen, dieses Eis 88b kann eher von Flockennatur sein, beispielsweise eine Art von Schneeflocken, die ansteigen und sich zusammenballen, um eine flockige Masse 88C von Eis an der Unterseite der matschigen Eismasse 88A auszubilden. Wie in 12 und 13 angezeigt, bilden sich eine Zeit lang die Eisflocken weiter, heben sich und erweitern die Eismasse 88C abwärts durch das Getränk 70.

Der Übergang vom in 8 gezeigten Zustand zu dem in 14 kann nur ein oder zwei Minuten dauern, so dass das Ansteigen des ausperlenden Gases und die Bildung und sichtbare Entwicklung von Eis ziemlich rasch stattfindet und ein interessantes und recht erstaunliches Phänomen sein kann, das durch Glas 72 beobachtet werden kann.

Um die Theatralik, das Drama oder Wunder des Ereignisses für einen Kunden an einer Getränkebar zu verstärken, kann der Betrieb der Vorrichtung 80 durch eine automatisch (oder manuell bediente) auftretende hörbare Vorführung begleitet werden, die mechanisch oder elektrisch unter Verwendung einer Geräuschvorrichtung erzeugt werden kann, die dramatische, musikalische oder melodiöse Geräusche abgibt. Zusätzlich dazu oder alternativ kann der Betrieb der Vorrichtung 80 möglicherweise automatisch durch eine visuelle Lichtanzeige begleitet sein, beispielsweise sichtbare Lichtblitze. Diese können Beleuchtungsblitze stimulieren. In diesem Fall kann die hörbare Vorführung Geräusch umfassen, das Donnern ähnelt.

Falls gewünscht, kann das Gefäß 72, wenn es dem Ultraschall unterworfen wird, vor der Einsicht des Kunden in einer Bar verborgen werden. Bielspielsweise kann es vor Sicht an einer oder mehrerer Seiten in einer Umhüllung verborgen werden, die auf dem Tresen oder daneben sein kann, wobei die Umhüllung als ein "magischer" oder Zaubererkasten oder ein Kabinett repräsentiert werden kann.

Vorzugsweise ist das Getränk von heller Farbe. Beispielsweise kann das Getränk ein hellfarbiges Bier sein, beispielsweise ein Lager.

Außer dass das sich im Getränk 70 bildende Eis ein faszinierender Anblick ist, hilft es dabei, dem Kunden zu zeigen, dass das Getränk kalt ist und dass es nicht durch Zusatz von Eis aus anderem Wasser als dem des Getränks verdünnt worden ist.

Die gute Krone 74 bewirkt Isolation des Eises insbesondere gegenüber Wärme von oben, was dabei hilft, das Eis länger zu erhalten und damit die Dauer seines Kühleffekts. Auch das Eis unter der Krone 74 hilft beim Verlängern der Existenz der Krone, die 10 min, 15 min oder am bevorzugtesten 20 min oder so halten kann.

In 15 hält sich die Krone 74, auch wenn sie beginnt, nach dem Verstreichen einer gewissen Zeit, beispielsweise 15 oder so Minuten, zu kollabieren (an ihrem Zentrum und sich von der Gefäßwand zu entfernen), immer noch standhaft, wobei sie das Eis isoliert und dem Getränk eine attraktive Präsentation im Gefäß 72 verleiht.

Ein alternatives Verfahren zum Anwenden der Ultraschallsignale wird in 16 gezeigt, in der, nachdem die Vorrichtung 2 in 1 ein Gefäß oder Glas 72 von Getränk 70 ausgegeben hat, eine Ultraschallsonde 90, die durch Kabel 92 versorgt wird, in das Getränk eingetaucht wird, damit Sender 84A Ultraschallsignale abgegeben kann. Die Sonde 90 kann in das Getränk eingeführt werden, bevor die voll abgemessene Menge in das Gefäß eingelaufen ist.

In 12 ist der Abgabenauslass 14 angeordnet worden, um als Ultraschallsonde zu dienen, beispielsweise indem er mit dem Ultraschallsender 88B versehen ist.

Die Ultraschallsonde 14 in 12 kann Ultraschallsignale ausstrahlen, während Bier durch sie hindurch in das Gefäß 72 fließt und/oder kann teilweise in das Getränk eintauchen, wie gezeigt, und Ultraschallsignale in das Getränk 70 im Gefäß 72 abstrahlen, während das abgemessene Getränkevolumen noch zugeführt wird, oder nachdem es zugeführt worden ist.

18 zeigt ein anderes Glas 172 (beispielsweise ein Pint) mit Getränk 170, in diesem Falle Lagerbier, das (wie durch Pfeil X angezeigt), nur an der Basis durch den Ultraschallsender angeregt wird, beispielsweise durch Stellen des Glases mit Getränk in Kupplungsmittel (Wasser), beispielsweise wie in 8 gezeigt. 18 zeigt das Glas 172, nachdem es durch den Ultraschall für etwa 3 s oder so angeregt worden ist, und während es immer noch durch Ultraschall angeregt wird und während sich eine Schaumkrone 174 zu bilden beginnt. Wie sich zeigen wird, gibt es zusätzlich zur allgemeinen Blasenbildung auf relativ moderatem Pegel im Volumen des Getränks 170 eine gesteigerte Aktivität in einer Reihe von horizontalen "weißen Bändern", etwa auf halber Höhe des Glases 172. Eingefügt zwischen die weißen Bänder 120 sind Bänder 122, die weniger weiß gefärbt sind, d. h. mehr bierartig oder lagergefärbt. Typischerweise sind zwei oder vier weiße Bänder 120 sichtbar, aber über und unter den "bandierten Bereichen" 120, 122 kann erhöhte Blasenbildung auftreten.

Die Bildung der Bänder 120, 122 verleiht dem Glas mit Getränk ein attraktives Aussehen für die wenigen Sekunden, die sie andauern. Es wird geglaubt, dass sie mit der Bildung von stehenden Wellen im Glas 172 aufgrund der Ultraschallanregung assoziiert sind und dass sie Bereiche des Glases repräsentieren, die am meisten vibrieren könnten (obwohl dieser Glaube spekulativ ist und nicht als beschränkend angesehen werden soll). Die Bänder 120, 122 bilden sich im allgemeinen auf mittlerer Höhe des Glases, aber sie müssen nicht genau in der Mitte sein – beispielsweise könnten sie auf einem Drittel bis zwei Fünfteln des Wegs von der Oberkante herunter (oder vom Boden herauf) liegen.

Es sollte auch angemerkt werden, dass das Glas 172 von 18 einen Mund 124 aufweist, der enger ist als ein Körperbereich 126. Man glaubt, dass das Vorliegen eines beschränkten Mundes zur Bildung einer tieferen und länger haltenden Krone führt. Dies kann mit der Tatsache assoziiert sein, oder auch nicht, dass im Vergleich zum Volumen von enthaltenem Bier ein Glas mit einem beengten Mund eine kleinere exponierte Oberflächenfläche der Krone aufweist, als wenn sie in einem Gefäß mit geraden Seiten oder auswärts geneigten Seiten wäre.

Unsere Versuche zeigen, dass die besten/bessere Ergebnisse an Pints Getränk im Vergleich zu Halb-Pints Getränk erzielt werden können. Dies kann mit der größeren Wärmekapazität eines Pints Getränk im Vergleich mit einem Halb-Pint Getränk assoziiert sein und je weniger Effekt die Exposition zur Umwelt hat, desto weniger rasch ist der Effekt der Wärmeübertragung auf die lokale Umgebung, wenn das Verhältnis des Getränkevolumens zur exponierten Oberfläche größer ist.

19 illustriert das Pint Lagerbier von 18, nachdem etwa 3 min verstrichen sind (oder auch betrachtet, nachdem etwa 10 min verstrichen sind – es gibt nur geringe Änderungen an der Erscheinung des Glases Lager zwischen 3 min und 10 min). Die Krone 174 ist etwas tiefer als zu erwarten war und ragt etwas über das Glas 172 vor. Es gibt eine relativ dünne Schicht von Eis 188A (in der Größenordnung eines halben bis einigen Millimetern), die sich unter der Krone vollständig über den Durchmesser des Glases 172 erstreckt, und es gibt eine herabhängende Projektion von flockigem Eis 188B, das sich vielleicht 2 bis 5 cm in das geklärte Bier hinab erstreckt. Die Projektion 188B kann sich über zumindest 3 cm erstrecken, wobei 5 cm nicht notwendigerweise als obere Grenze ihrer Länge angenommen werden müssen. Die Projektion 188B ist im Allgemeinen zentral, kann jedoch im Vergleich zur Mittelachse des Glases exzentrisch sein. Sie hat eine schmalere Spitze als ihre Basis ist (wobei die Basis der Bereich in Angrenzung an die Krone 174 ist).

Es wird geschätzt werden, dass das Erzeugen eines Getränks mit solch einer Eisbildung in sich selbst neu ist und selbst ein visuell unterscheidbares Produkt ergibt – was für Konsumenten wünschenswert ist.

Weiterhin erzeugt das Erzeugen der Bänder oder Streifen während der Ultraschallanregung des Glases von Getränk auch ein visuell unterscheidbares Produkt und eine differenzierte Weise der Bereitstellung des Produktes an den Konsumenten.

Unter Bezugnahme auf 20 ist eine Vorrichtung zum Bereitstellen von Apfelwein vom Fass durch 202 gekennzeichnet.

Der Fass-Apfelwein ist in einem Fässchen oder Fass 304 gelagert. Wie oben gesagt, weist der Fass-Apfelwein einen Wassergehalt und einen Gehalt an gelöstem Gas auf.

Dieses Gas kann jegliches geeignete nicht-oxidierende Gas sein, beispielsweise Kohlendioxid und/oder Stickstoff. Die Menge des im Apfelwein gelösten Gases kann innerhalb des für Apfelweine üblichen bekannten Bereichs liegen.

Der Gehalt an gelöstem Kohlendioxid kann im wesentlichen 1,8 Vol.-% sein und/oder der Gehalt an gelöstem Stickstoff kann im wesentlichen 18 Teile pro Million (ppm) sein.

Eine Pumpe 206 ist vorgesehen, um Apfelwein vom Fass 204 durch ein Rückschlagventil 207 und längs einer Röhre 208 in eine per se bekannte gekühlte Schlange (nicht dargestellt) zu pumpen; wobei die Röhre eine Wärmetauscherspule 210 in einem per se bekannten entfernten Kühlsystem umfasst. Die Röhre 208 führt zu einer Kühlspule 212 in einem Bad 214 eines Abkühlers 216, wobei von der Spule eine Röhre 208A zu einem Handventil 218 (per se bekannt) eines Abgaseauslasses oder einer Düse 220 führt, die an oder auf einer Getränkebar vorgesehen sein kann. Bad 214 enthält eine Ethylenglykol- und Wasser-Kühlmischung 222, beispielsweise 50% Glykol und 50% Wasser. Die Kühlmischung 22 wird durch einen Verdampfer 224 einer Kälteeinheit 226 gekühlt, die einen Kondensator 228, eine Kühlmittelpumpe 230 und eine Expansionsanordnung 232 umfasst. Eine Pumpe 234 wälzt die kalte Mischung 222 durch die Röhre 236 um, die eine andere Python 238 mit der Röhre 208A bildet.

In bekannter Weise stellt eine Decke oder Atmosphäre nicht-oxidierenden Gases (beispielsweise Kohlendioxid und/oder Stickstoff) von einer geeigneten Zufuhr 240 (über einen Druckregulator 242) einen Druck von oben im Fass 204 bereit und unterstützt die Pumpe 206 bei der Extraktion von Apfelwein.

Der Gasdruck von oben in dem Fass 204 kann im wesentlichen 206,84 kN/m2 (30 Pfund/in2) betragen.

Die Pumpe 206 kann einen Druck in den Röhren 208, 208A von im wesentlichen 517,12 kN/m2 bis im wesentlichen 551,58 kN/m2 Ventil (75 bis 80 lbs/in2) entwickeln. Die normale Pumpe 206 arbeitet nicht, so dass, wenn das Ventil 218 geöffnet wird, der in den Röhren 208, 208A gespeicherte Pumpendruck unter einen vorgegebenen gewünschten Wert fällt, der durch Druckschalter 244 einer Pumpensteuerung (nicht gezeigt) überwacht wird, der die Pumpe 208 veranlasst, zu laufen, um einen Pumpenausgabedruck von im wesentlichen 75 bis 80 lbs/in2 bereitzustellen. Der Kühler 216 ist angeordnet, um den durch die Auslassdüse 220 durchgehenden Apfelwein auf eine vorgegebene Temperatur im Bereich von im wesentlichen –1°C bis im wesentlichen –12°C zu kühlen, beispielsweise –6°C. Der Apfelwein erreicht die Düse 220 mit dieser vorgegebenen Temperatur und fliesst daraus in ein oben offenes Gefäß 246 (21) heraus, das ein Trinkgefäß sein kann, beispielsweise ein Trinkglas. In 20 geht der aus der Auslassöffnung der Auslassdüse 220 heraustretende Apfelwein durch einen Aufschäumer 247 (per se bekannt) hindurch. Anstelle des oder zusätzlich zum Aufschäumer 247 kann eine bekannte Öffnungsplatte an Düse 220 befestigt werden. Falls jedoch gewünscht, müssen weder eine Düsenplatte noch ein Aufschäumer angebracht werden.

Wenn Ventil 218 geschlossen wird, überwacht der Druckschalter 244 einen Druckaufbau in den Röhren 208, 208A über einen vorgegebenen Wert und schaltet die Steuerung die Pumpe 206 ab.

Unter Bezugnahme auf 21 wird der Fass-Apfelwein 248 aus dem Auslass 220 (20) in das Trinkgefäß 246, beispielsweise ein Glas, das vorzugsweise eher hoch ist und vorzugsweise eine klare oder transparente Wand hat, eingefüllt. Vorzugsweise wird das Gefäß 246 gekühlt, bevor es den Apfelwein aufnimmt. Das Gefäß 246 kann auf eine Temperatur von im wesentlichen 4°C oder weniger gekühlt werden. Zum Beispiel kann ein bekannter Flaschenkühler verwendet werden, um das Gefäß auf im wesentlichen 4°C zu kühlen, während ein bekannter Glasfroster das Gefäß auf im wesentlichen 0°C kühlen kann. Eine Schaumkrone wird als 250 gezeigt, wenn das Gefäß ein voll bemessenes Volumen, beispielsweise ein Pint, des Apfelweins enthält.

Der kalte Apfelwein 248 wird unmittelbar in das gekühlte Gefäß 246 gegossen, das Gefäß wird in einer flachen Wassertiefe 252 in einem Tellerteil 254 eines Ultraschallerzeugenden Apparats 256 platziert, bei dem der Tellerteil 254 sicher an einem Basisteil 258 montiert oder befestigt ist, welches einen Ultraschallemitter 260 enthält. Der Emitter 260 kann dafür eingerichtet sein, Ultraschallsignale in einen Frequenzbereich von im wesentlichen 20 kHz bis 70 kHz auszustrahlen. Der Apfelwein kann beispielsweise Ultraschallsignalen einer Frequenz von im wesentlichen 30 kHz oder einer anderen aus dem vorgenannten Bereich ausgewählten Frequenz ausgesetzt sein, wobei die Wasserschicht 252 einen Ultraschallübertragungspfad oder eine Kopplung bereitstellt. Der Apfelwein 248 kann dem Ultraschall für jeglichen gewünschten Zeitraum ausgesetzt sein, allerdings üblicherweise einem kurzen Zeitraum von wenigen Sekunden, beispielsweise im wesentlichen 1 bis 5 s, und genauer gesagt, etwa 5 s.

Das kurzzeitige Ergebnis ist in 22 gezeigt, in der die Exposition von Ultraschallsignalen eine plötzliche Bildung von Blasen gelösten Gases in dem flüssigen Apfelwein 148 gefördert hat, wobei einige Blasen 252 relativ groß sein können, während andere 252B relativ klein sein können und dazu tendieren, sich linear in wellenförmigen Linien zu sammeln, die sich aufwärts schlängeln können. Auch kann die Krone 250 steigen, um ihre Höhe oder Tiefe zu vergrößern. Die Gasblasen bilden Nukleationsstellen, welche die rasche Bildung von Eis im Apfelwein 248 aus Wasser des Wassergehalts des Apfelweins unterstützen. Das Eis steigt. Es kann von matschigem Charakter sein und tendiert zum Agglomerieren im unteren Teil der und unter der Krone 250, um eine matschige Eismasse 262 im Apfelwein zu bilden, wie in 23 angezeigt.

Der Übergang vom in 21 gezeigten Zustand zu dem in 23 mag nur 1 oder 2 min erfordern, so dass das Gasperlen und die Bildung und sichtbare Entwicklung des Eises relativ rasch stattfindet und ein interessantes, das durch das Glas 246 zu beobachtendes Phänomen ist.

Außer dass das sich im Apfelwein 248 bildende Eis ein faszinierender Anblick ist, hilft es, dem Kunden zu zeigen, dass der Apfelwein kalt ist und nicht durch das Hinzufügen von Eis aus Wasser außer dem bereits im Apfelwein vorhandenen verdünnt ist.

Eines der interessantesten Merkmale ist, dass die Krone 250 auf dem Glas Apfelwein einen beachtlichen Zeitraum ausharrt, d. h. das Mehrfache der Dauer einer sich bei bekannten Verfahren ergebenden Krone auf Apfelwein. Die Krone 250 kann 20 min oder so andauern. Ihre Langlebigkeit kann bedingt sein durch (i) die als Dichtung oder Barriere gegenüber Gas, das versucht, den flüssigen Apfelwein-Körper zu verlassen, dienende Eismasse 262 und/oder (ii) die Tatsache, dass das Eis 262 die Krone 250 kalt hält.

Ein alternatives Verfahren des Anlegens von Ultraschallsignalen wird in 24 wiedergegeben, bei dem, nachdem die Vorrichtung 202 in 20 ein Gefäß oder Glas 246 mit Apfelwein 248 abgegeben hat, eine durch Kabel 266 versorgte Ultraschallsonde 264 in den Apfelwein eingetaucht wird, damit Emitter 260A Ultraschallsignale abgeben kann. Die Sonde 264 kann in den Apfelwein eingeführt werden, bevor die voll abgemessene Menge in das Gefäß 246 eingefüllt ist.

In 25 ist der Abgabeauslass 220 so angeordnet worden, dass er als Ultraschallsonde dient, z. B. indem er mit einem Ultraschallemitter 260B versehen wird. Die Ultraschallsonde 220 in 25 kann Ultraschallsignale aussenden, während Apfelwein durch sie hindurch in das Gefäß 246 läuft und/oder kann teilweise in den Apfelwein eintauchen, wie gezeigt, und Ultraschallsignale in den Apfelwein 248 im Gefäß 246 ausstrahlen, während das abgemessene Volumen von Apfelwein noch zugeführt wird, oder nachdem es zugeführt worden ist.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zum Kühlhalten eines vom Fass abgegebenen akoholischen Getränks (50, 70, 170, 248), umfassend einen Wassergehalt, einen Alkoholgehalt und einen Gehalt an gelöstem Gas, in einem oben offenen Trinkgefäß (52; 72; 172; 246), wobei das Verfahren das Bilden von Eis (54; 88; 188; 262) im vom Fass abgegebenen alkoholischen Getränk umfasst, nachdem es in das oben offene Trinkgefäß abgegeben worden ist, wobei das Eis einen Kühleffekt auf das Getränk ausübt und das Eis in dem Getränk im Trinkgefäß nach Abgabe des Getränks in das Trinkgefäß aus Wasser des Wassergehalts gebildet wird.
  2. Ein oben offenes Trinkgefäß (52; 72; 172; 246) mit einem vom Fass abgegebenen alkoholischem Getränk (50, 70, 170, 248), dadurch gekennzeichnet, dass das Getränk einen Alkoholgehalt, einen Wassergehalt, und gelösten Gasgehalt umfasst, wobei das vom Fass abgegebene Getränk in dem Trinkgefäß eine aus vielen Eiskristallen bestehende Eisbildung (54; 88; 188; 262) aufweist und die Eisbildung durch im Getränk gebildetes Eis erzeugt worden ist, wenn das Getränk im Trinkgefäß ist, nachdem das Getränk in das Trinkgefäss abgegeben worden ist.
  3. Alkoholisches Getränk (50, 70, 170, 248), das vom Fass erhältlich ist und einen Wassergehalt, einen Alkoholgehalt und eine gelösten Gasgehalt umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Abgeben das Fassgetränk eine Temperatur unter dem Gefrierpunkt von Wasser bei Umgebungsatmosphärendruck aufweist und dafür eingerichtet ist, bei Abgabe aus einem Fassabgabe-Auslass (14, 220) in einen, für den Umgebungsatmosphärendruck offenen, Behälter (52; 72; 172; 246) in einer Weise auszufließen, dass das vorgenannte Gas aus dem Getränk ausperlt (86; 120; 122; 252a; 252b) und zumindest ein Teil des Wassergehalts zu Eis (54; 88; 188; 262) wird.
  4. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unmittelbar, bevor das Getränk in das Gefäß (52; 72; 172; 246) ausgegeben wird, das Getränk auf eine Temperatur unter dem Gefrierpunkt von Wasser bei Umgebungsatmosphärendruck gekühlt wird.
  5. Verfahren zum Servieren eines alkoholischen Fassgetränks (50, 70, 170, 248), das einen Wassergehalt und einen gelösten Gasgehalt umfasst, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass es umfasst Ausgeben des Fassgetränks aus einem Auslass (14; 220) in ein oben offenes Gefäß (52; 72; 172; 246); vor dem Ausgeben Lagern oder Handhaben des Getränks in einer Weise, die den Verlust des vorgenannten gelösten Gases aus dem Getränk behindert und Kühlen des Getränks auf eine Temperatur unter dem Gefrierpunkt von Wasser beim Umgebungsatmosphärendruck, und wobei in dem Gefäß das vorgenannte Gas ausperlt (86; 120; 122; 252A; 252B) und zumindest ein Teil des Wassergehalts zu Eis (54; 88; 188; 262) wird.
  6. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 5, umfassend Bereitstellen einer visuellen Anzeige oder eines visuellen Effekts innerhalb des oben offenen Gefäßes (52; 72; 172; 246, wobei das oben offene Gefäß zumindest einen Wandbereich gewisser Transparenz aufweist und das Verfahren umfasst Bereitstellen eines alkoholischen Fassgetränks, das einen Wassergehalt und einen gelösten Gasgehalt umfasst, Ausgeben des Fassgetränks aus einem Auslass (14; 220) in ein oben offenes Gefäß; und vor dem Ausgeben Lagern oder Handhaben des Getränks in einer Weise, die den Verlust des vorgenannten gelösten Gases aus dem Getränk behindert und Kühlen des Getränks auf eine Temperatur unter dem Gefrierpunkt von Wasser beim Umgebungsatmosphärendruck, wobei eine visuelle Anzeige oder ein visueller Effekt sich in dem Getränk im Gefäß entwickelt, wobei die visuelle Anzeige oder der Effekt das vorgenannte Gasausperlen (86; 120; 122; 252a; 252b) aus dem Getränk oder die Ausbildung von Eis (54; 88; 188; 262) aufgrund der Umwandlung zumindest eines Teils des Wassers zu Eis umfasst.
  7. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 oder 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Getränk dem Effekt von Ultraschallsignalen oder dem Effekt anderer Eis- und/oder Blasennukleationsmittel unterworfen wird.
  8. Verfahren gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Getränk dem Effekt von Ultraschallsignalen unterworfen wird.
  9. Verfahren gemäß Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ultraschallsignale außerhalb des Gefäßes angelegt werden.
  10. Verfahren gemäß Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ultraschallsignale im Inneren des Gefäßes auf das gekühlte Getränk angewendet werden.
  11. Verfahren gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ultraschallsender (84A; 84B; 250A; 260B) im Getränk (70; 248) im Gefäß (72; 246) angeordnet wird, der Ultraschallsignale in das Getränk im Gefäß abstrahlt.
  12. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abgabeauslass oder eine Abgabedüse (14; 220), aus dem das Getränk (70; 248) in das Gefäß (72; 246) ausgegeben wird, dafür ausgelegt ist, als Ultraschallsender zu dienen, um die vorgenannten Ultraschallsignale bereitzustellen.
  13. Verfahren gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgenannten Ultraschallsignale auf das vorgenannte, durch den Abgabeauslass fließende Getränk angewendet werden.
  14. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Ultraschallsignale eine Frequenz im Bereich von 20 kHz bis 70 kHz aufweisen.
  15. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Ultraschallsignale von einer mechanisch oder elektrisch erzeugten, hörbaren Verrichtung und/oder sichtbaren Lichtanzeige begleitet werden.
  16. Verfahren gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die hörbare Verrichtung ein melodiöses oder musikalisches Geräusch ist und/oder die sichtbare Lichtanzeige sichtbare Lichtblitze umfasst.
  17. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 oder 5 bis 16, oder Gefäß gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäß (52; 72; 172; 246) gekühlt wird, bevor Getränk dahinein abgegeben wird.
  18. Verfahren gemäß Anspruch 17, oder Gefäß gemäß Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäß auf eine Temperatur von im wesentlichen 4°C oder darunter gekühlt wird.
  19. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 oder 5 bis 18, Getränk gemäß Anspruch 3 oder Gefäß gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Getränk auf eine Temperatur zwischen im wesentlichen –1°C und im wesentlichen –12°C gekühlt wird.
  20. Verfahren gemäß Anspruch 19, oder Getränk gemäß Anspruch 19 oder Gefäß gemäß Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Getränk auf eine Temperatur zwischen im wesentlichen –4°C und im wesentlichen –6°C gekühlt wird.
  21. Verfahren gemäß Anspruch 20, oder Getränk gemäß Anspruch 20 oder Gefäß gemäß Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Getränk auf eine Temperatur von im wesentlichen –6°C gekühlt wird.
  22. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 oder 4 bis 21 oder Gefäß gemäß Anspruch 2 oder Getränk gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das alkoholische Getränk ein Bier ist.
  23. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 oder 4 bis 21 oder Gefäß gemäß Anspruch 2 oder Getränk gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das alkoholische Getränk ein Apfelwein ist.
  24. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 oder 4 bis 21 oder Gefäß gemäß Anspruch 2 oder Getränk gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das alkoholische Getränk ein Lager-Bier ist.
  25. Verfahren zum Servieren eines Fassgetränks gemäß Anspruch 5 oder jeglichem von Anspruch 5 direkt oder indirekt abhängigen Anspruch, bei dem das Getränk Apfelwein (248) ist und gekühlter Apfelwein dem Effekt von Ultraschallsignalen unterworfen (256; 260A; 260B) wird.
  26. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 6 oder jeglichem von ihnen direkt oder indirekt abhängigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das oben offene Gefäß (246) gekühlt wird, bevor es das Getränk aufnimmt.
  27. Getränk gemäß einem der vorstehenden Ansprüche oder Verfahren gemäß einem der vorstehenden Ansprüche oder Gefäß gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Eis Eismatsch umfasst.
  28. Getränk gemäß einem der vorstehenden Ansprüche oder Verfahren gemäß einem der vorstehenden Ansprüche oder Gefäß gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schaumschicht oder Krone (56; 74; 174; 250) über einer Eisschicht (54; 88; 788; 262) gebildet wird.
Es folgen 8 Blatt Zeichnungen






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