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Dokumentenidentifikation DE69724053T2 09.06.2004
EP-Veröffentlichungsnummer 0000827763
Titel Kegelspielbrett
Anmelder Staff Co., Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Shiraishi, Masami, Chiba-shi, 262-0044, JP
Vertreter Fuchs, Mehler, Weiß & Fritzsche, 65201 Wiesbaden
DE-Aktenzeichen 69724053
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 18.03.1997
EP-Aktenzeichen 973018161
EP-Offenlegungsdatum 11.03.1998
EP date of grant 13.08.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.06.2004
IPC-Hauptklasse A63D 3/00
IPC-Nebenklasse A63D 5/08   A63F 7/00   

Beschreibung[de]

Diese Erfindung betrifft ein Bowlingspielbrett, das das Vergnügen bietet, ein Bowlingspiel auf einem Tisch zu spielen.

Es sind derartige Bowlingspielbretter des Stands der Technik bekannt, bei denen eine Spielerfigur an einem Ende eines Basisbretts bereitgestellt ist, auf dessen oberer Fläche eine Bahn ausgebildet ist, ein Kegelstandteil, an dem Kegel angeordnet sind, am anderen Ende des Basisbretts bereitgestellt ist, und eine Kugel, wenn diese Kugel von der Spielerfigur geworfen wird, Kegel trifft, die stehend am Kegelstandteil angeordnet sind, und die Kegel zum Umfallen bringt, und, wenn ein erster Wurf es nicht schafft, alle Kegel umzuwerfen, und einige nicht umgefallene Kegel zurücklässt, eine zweite Kugel geworfen wird, nachdem die umgefallenen Kegel unter den nicht umgefallenen Kegeln durch händisches Aufsammeln entfernt wurden. Ein Beispiel eines derartigen Bowlingspielbretts ist aus dem Dokument US 3,756,598 bekannt.

Die Bowlingspielbretter des Stands der Technik weisen jedoch nicht nur dahingehend Probleme auf, dass die Wirklichkeitstreue von Bowlingspielen beeinträchtigt wird, da die umgefallenen Kegel durch händisches Aufsammeln entfernt werden müssen, falls eine erste geworfene Kugel nicht umgefallene Kegel zurücklässt, sondern auch dahingehend, dass kein ordentliches Spiel gespielt werden kann, da sich stehende Kegel durch Berührungen mit einer Hand während des Entfernens von ihrem Platz verschieben oder umfallen, und es darüber hinaus beschwerlich ist, dass alle Kegel händisch neu angeordnet werden müssen, um auf den Kegelstandteil gestellt zu werden, wenn alle Kegel durch einen ersten Wurf umgeworfen wurden oder nachdem ein zweiter Wurf beendet ist.

Diese Erfindung erfolgte angesichts der oben erwähnten Probleme und zielt darauf ab, ein Bowlingspielbrett bereitzustellen, bei dem die Wirklichkeitstreue von Bowlingspielen nicht beeinträchtigt wird, durch rasches und sicheres Entfernen umgefallener Kegel und Rückstellen der verbleibenden Kegel, so wie sie ursprünglich standen, ein zweiter Wurf angeschlossen werden kann, oder ein Spiel durch rasches und genaues automatisches Anordnen und Aufstellen aller Kegel fortgesetzt werden kann, nachdem ein zweiter Wurf beendet ist oder alle Kegel durch einen ersten Wurf umgefallen sind.

Die wie in Anspruch 1 definierte vorliegende Erfindung erfüllt die oben erwähnte Aufgabe.

In einer zweiten Form der Erfindung ist das oben erwähnte Kegelanordnungsmittel dadurch gekennzeichnet, dass es Führungselemente, die stehend an beiden Breitseiten des oben erwähnten Kegelstandteils vorgesehen sind, und eine Kegelanordnungsvorrichtung, die durch die oben erwähnten Führungselemente gestützt wird und sich entlang der oben erwähnten Führungselemente aufwärts und abwärts bewegen kann, aufweist; und ist die oben erwähnte Kegelanordnungsvorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Vorrichtungskörper, der durch Führungsrillen, die jeweils in der Innenseite jedes der oben erwähnten Führungselemente ausgebildet sind, gestützt wird und sich entlang der Führungsrillen aufwärts und abwärts bewegen kann, einen Kegeleinwurfbehälter, der über elastische Elemente durch den Vorrichtungskörper gestützt wird, in der Mitte des Vorrichtungskörpers gelegen ist, und mit Kegelfallöffnungen versehen ist, die in seinem Bodenteil ausgebildet sind, um einen längs gerichteten Durchgang der oben erwähnten Kegel zu gestatten, und ein Schwingungserzeugungsmittel zum Schwingen des oben erwähnten Einwurfbehälters umfasst.

In einer dritten Form der Erfindung ist jeder der oben erwähnten Kegel dadurch gekennzeichnet, dass er an seinem unteren Teil mit einem Gewicht und einem Eingriffsvorsprung versehen ist, und sind Eingriffsöffnungen dadurch gekennzeichnet, dass sie in der Oberfläche des oben erwähnten Kegelstandteils ausgebildet sind, damit die oben erwähnten Kegel durch das Einsetzen der Eingriffsvorsprünge der aus den Kegelfallöffnungen des oben erwähnten Anordnungsmittels herabfallenden Kegel in die Öffnungen zum Stehen gebracht werden.

1 ist eine perspektivische Ansicht eines Bowlingspielbretts, um einen Gesamtumriss eines Bowlingspielbretts nach der vorliegenden Erfindung zu beschreiben.

2 ist eine perspektivische Ansicht eines Kegelstandteils und eines Kegelanordnungsmittels von 1.

3 ist eine Flachansicht von der Unterseite eines Kegelanordnungsmittels von 1 her.

4 ist eine erklärende Zeichnung, um einen Zustand zu erklären, wobei Kegel, die auf eine Bahn gefallen sind, durch Drehen und Kippen eines Kegelstandteils von 1 in einem Sammelbehälter eingesammelt werden.

Eine die vorliegende Erfindung verkörpernde Form wird nun auf Basis einer in den Figuren gezeigten Ausführungsform beschrieben.

1 zeigt eine Form, die die vorliegende Erfindung verkörpert, und das Bezugszeichen 1 bezeichnet ein Basisbrett eines Bowlingspielbretts, wobei eine Bahn 2 auf der oberen Fläche des Basisbretts 1 ausgebildet ist und Kugelfangrinnen 3 an beiden Seitenteilen der Bahn 2 ausgebildet sind. Vorzugsweise ist die Bahn 2 aus einem Kunststoff, einem Holz oder einem Metall o. ä. hergestellt.

Eine Spielerplattform 4 ist an einem Ende der Bahn 2 bereitgestellt, und eine Spielerfigur 6, die die Stellung zum Werfen einer Kugel 5 einnimmt, ist an der Oberseite der Spielerplattform 4 fixiert. Ein Arm 6a der Spielerfigur 6, der drehbar ist und so an ihrem Körper angebracht ist, dass er durch die Entzerrungskraft einer Feder in seine ursprüngliche Stellung zurückkehrt, führt eine Drehbewegung in jener Richtung aus, die eine Kugel 5 zum anderen Ende der Bahn hin schiebt, wenn ein Spieler den Arm 6a der Spielerfigur 6 freigibt, nachdem er ihn mit der Hand gedreht hat. Ein Kugelauflageteil 4a zum Anordnen einer Kugel 5 vor dem Spitzenende des Arms 6a ist ebenfalls an der Oberseite der Spielerplattform 4 ausgebildet, ein Sperrteil 7 ist an der Hinterseite des Kugelauflageteils 4a bereitgestellt, um das Spitzenende des gedrehten Arms 6a der Spielerfigur 6 eingreifend zu sperren, und ein Druckknopf 8 ist hinter dem Sperrteil 7 bereitgestellt, um die Sperre des Sperrteils 7 zu lösen.

Ferner ist die Spielerplattform 4 so angebracht, dass sie sich entlang eines Langlochs 9 bewegen kann, das in der Breitenrichtung der Bahn 2 ausgebildet ist, und auch eine Drehung ausführen kann, und eine Wurfstellung der Spieler- 6 wird durch Fixieren der Plattform 4 an einer willkürlichen Stelle des Langlochs 9 eingerichtet.

Am anderen Ende des Basisbretts 1 ist ein Kegelstandteil 21 bereitgestellt. Ein Kegelanordnungsmittel 31 ist über dem Kegelstandteil 21 bereitgestellt, und der Kegelstandteil 21 ist geringfügig breiter als die Breite der Bahn 2 ausgebildet, um das Kegelanordnungsmittel 31 zu stützen, und so angeordnet, dass er über einem Basisbrett 1a liegt, welches so ausgebildet ist, dass es die gleiche Breite wie der Kegelstandteil 21 aufweist. Eine Kegelstandfläche 2a, die fortlaufend in einer Flucht mit der Bahn 2 liegt, und Kugelfangrinnen 3a, die fortlaufend in einer Flucht mit den Kugelfangrinnen 3 liegen, sind in der oberen Fläche des Kegelstandteils 21 ausgebildet, und ein äußerer Endteil 22 des Kegelstandteils 21 ist schwenkbar an einem äußeren Endteil 1b des Basisbretts 1a angebracht, so dass er sich drehen kann. Der Kegelstandteil 21 ist dadurch zu einer Drehung zur anderen Endseite des Basisbretts 1 hin geeignet. Ferner sind in der Kegelstandfläche 2a Eingriffsöffnungen 2c ausgebildet, in die Eingriffsvorsprünge 10a, die an den Bodenteilen der Kegel 10 ausgebildet sind, eingesetzt werden, wenn die Kegel 10 stehend angeordnet werden.

Das Kegelanordnungsmittel 31 besteht aus Führungselementen 32, die parallel mit Teilen des Kegelstandteils 21, welche von beiden Seiten der Kegelstandfläche 2a ragen, aufgerichtet stehen, einer Kegelanordnungsvorrichtung 33, die entlang dieser Führungselemente 32 aufwärts und abwärts beweglich ist, und einem Deckenelement 34, das einpassend an den Oberseiten der Führungselemente 32 angebracht ist.

Die Führungselemente 32 sind an beiden Seiten des Kegelstandteils 21 an unteren Enden davon fixiert und mit in ihrem Inneren ausgebildeten Führungsrillen 32a ausgestattet, in denen sich ein Paar von Führungsstiften 33a, das an beiden Seiten der Kegelanordnungsvorrichtung 33 bereitgestellt ist, gleitend bewegt, und diese Führungsrillen 32a sind in ihren oberen und unteren Teilen mit Stoppern 32b versehen.

Die Kegelanordnungsvorrichtung 33 besteht hauptsächlich aus einem rechteckigen Vorrichtungskörper 35, einem Einwurfbehälter 37, der über elastische Elemente 36 aus Gummi o. ä. gestützt wird, die bei und im Inneren des Vorrichtungskörpers 35 gelegen sind, und einem Antriebsmittel zum Schwingen des Einwurfbehälters 37.

Ein dreieckig geformter Öffnungsteil 35a ist im Inneren des Vorrichtungskörpers 35 ausgebildet, und der Einwurfbehälter 37, der in einer geringeren Größe als der Öffnungsteil 35a und entlang dieses Öffnungsteils ausgebildet ist, ist im Inneren des Öffnungsteils 35a angeordnet. Der Einwurfbehälter 37 wird im Inneren des Vorrichtungskörpers 35 durch die elastischen Elemente 36 gestützt, die in drei Richtungen bereitgestellt sind. Der Einwurfbehälter 37 ist mit Kegelfallöffnungen 37b versehen, die in seiner Bodenplatte 37a ausgebildet sind, um den Kegeln 10 einen Durchgang nur in ihrer Längsrichtung zu gestatten. Jeder der Kegelfallöffnungen 37b ist durch das Ausbilden eines abgeschrägten Teils 37c an ihrer oberen Fläche eine Form verliehen, die einem Kegel 10 ein Hineingleiten erleichtert, und Führungsröhren 37d, die mit den Kegelfallöffnungen 37b in Verbindung stehen, sind wie in 3 gezeigt an der Rückfläche der Bodenplatte 37a angebracht, und Kegel 10 werden dadurch zu den Eingriffsöffnungen 2c in der Kegelstandfläche 2a geführt. Der Bodenteil eines jeden der Kegel 10 ist durch Einsetzen eines Gewichts o. ä. schwerer ausgeführt, damit der Bodenteil zuerst in die Kegelfallsöffnungen 37b fällt.

Der Vorrichtungskörper 35 ist mit einem (nicht gezeigten) Schwingungserzeugungsmittel ausgestattet, das einen Motor und einen Oszillator benutzt, und der Einwurfbehälter 37 wird durch das Antreiben dieses Mittels geschwungen. Der Vorrichtungskörper 35 ist an seiner Oberseite mit einem Schalter 37e des Schwingungserzeugungsmittels ausgestattet.

Der Kegelstandteil 21 ist an seinem äußeren Endteil mit einem Sammelbehälter 41 zum Sammeln der umgefallenen Kegel 10 ausgestattet. Der Sammelbehälter 41 ist abnehmbar an einem Endteil des Kegelstandteils 21 befestigt.

Da das Bowlingspielbrett als eine die vorliegende Erfindung verkörpernde Form wie oben beschrieben aufgebaut ist, wird als erstes die Spielerfigur 6 an der geeignetsten Stelle der Bahn 2 angeordnet, während der Arm 6a der Spielerfigur 6 gedreht wird und sein Spitzenende durch den Sperrteil 7 gesperrt wird, und dann eine Kugel 5 auf den Kugelauflageteil 4a gelegt.

Als nächstes wird ein gesperrter Zustand des Sperrteils 7 durch Drücken des Druckknopfs 8 gelöst, was verursacht, dass die Kugel 5 als ein erster Wurf zu den Kegeln 10 gerichtet geworfen wird, die auf dem Kegelstandteil 21 stehen und in einer vorgeschriebenen Formation angeordnet sind. Die geworfene Kugel 5 rollt auf der Bahn 2 und bringt Kegel 10, die am Kegelstandteil 21 angeordnet sind, zu Fall und wird im Inneren des Sammelbehälters 41 eingesammelt. Andernfalls wird sie über die Kugelfangrinne 3 eingesammelt.

Wenn einige Kegel 10 nicht umgefallen am Kegelstandteil 21 zurückbelassen wurden, werden die stehenden Kegel 10 dann durch Absenken des Vorrichtungskörpers 35 entlang der Führungselemente 32 in den Führungsrühren 37d und den Kugelfallöffnungen 37b des Einwurfbehälters 37 aufgenommen. Unter Beibehaltung dieses Zustands werden nur die umgefallenen Kegel 10 unter den stehenden Kegeln 10 wie in 4 gezeigt durch Kippen des Kegelstandteils 21 mit dem äußeren Endteil 22 als Drehpunkt zum Sammelbehälter 41 hin im Sammelbehälter 41 eingesammelt.

Nachdem die umgefallenen Kegeln 10 im Sammelbehälter 41 eingesammelt wurden, wird der Kegelstandteil 21 in seinen ursprünglichen Zustand zurückgebracht und auf das Basisbrett 1 gelegt, was verursacht, dass sich die Kegelstandfläche 2a in einer Flucht mit der Bahn 2 befindet, und werden dann nur die Kegel 10, die in den Kegelfallöffnungen 37b des Einwurfbehälters 37 gehalten werden, durch ein Aufwärtsbewegen des Vorrichtungskörpers 35 entlang der Führungselemente 32 erneut auf der Kegelstandfläche 2a angeordnet.

Als nächstes wird die Kugel 5' als ein zweiter Wurf zu den verbliebenen Kegel 10 gerichtet geworfen, um die verbliebenen Kegel 10 zu Fall zu bringen. Nach dem zweiten Wurf werden sowohl die immer noch stehenden Kegel 10 als auch die umgefallenen Kegel 10 durch Kippen des Kegelstandteils 21 im Sammelbehälter 41 eingesammelt.

Wenn der zweite Wurf vorüber ist und alle Kegel 10 im Sammelbehälter 41 eingesammelt sind, werden die eingesammelten Kegel 10 alle ins Innere des Einwurfbehälters 37 geworfen und wird der Einwurfbehälter 41 danach durch Einschalten des Schalters 37e geschwungen. Wenn der Einwurfbehälter 41 schwingt, beginnen die Kegel 10 im Einwurfbehälter 41 zu tanzen und werden sie mit dem schwereren Bodenteil voran ins Innere der Kegelfallöffnungen 37b fallen, woraufhin die Eingriffsvorsprünge 10a am Bodenteil jeweils in die Eingriffsöffnungen 2c in der Kegelstandfläche 2a eingesetzt werden und dort in einem angeordneten Zustand stehend angeordnet werden.

Unter Beibehaltung dieses Zustands werden die Kegel 10 durch Anheben des Vorrichtungskörpers 35 entlang der Führungselemente 32 angeordnet auf der Kegelstandfläche 2a aufgestellt, und kann wieder ein nächstes Spiel aufgenommen werden.

Die vorliegende Erfindung umfasst ein Basisbrett, auf deren oberer Fläche eine Bahn ausgebildet ist; eine Spielerplattform, die an einem Ende der Bahn des Basisbretts bereitgestellt ist und daran in der Breitenrichtung beweglich angebracht ist; eine Spielerfigur, die an der Oberseite der Spielerplattform fixiert ist und einen Arm aufweist, der sich durch die Entzerrungskraft einer Feder dreht; einen Sperrteil, der an der Hinterseite des Arms der Spielerfigur auf der oben erwähnten Spielerplattform bereitgestellt ist, um das Spitzenende des Arms eingreifend zu sperren, und einen Druckknopf zum Lösen der Sperre des Sperrteils; einen Kegelstandteil, der an der anderen Endseite des Basisbretts bereitgestellt ist; ein Kegelanordnungsmittel, um die Kegel zum Stehen zu bringen, das über dem Kegelstandteil bereitgestellt ist, so dass es sich aufwärts und abwärts bewegen kann; und einen Kegelsammelbehälter, der abnehmbar am äußeren Endteil des Kegelstandteils angebracht ist; und daher wird die Wirklichkeitstreue von Bowlingspielen nicht beeinträchtigt, kann durch rasches und sicheres Entfernen umgefallener Kegel und Rückstellen der verbleibenden Kegel, so wie sie ursprünglich standen, ein zweiter Wurf angeschlossen werden, oder ein Spiel durch rasches und genaues automatisches Anordnen und Aufstellen aller Kegel, nachdem ein zweiter Wurf beendet ist oder alle Kegel durch einen ersten Wurf umgefallen sind, fortgesetzt werden.


Anspruch[de]
  1. Bowlingspielbrett, umfassend

    ein Basisbrett (1), auf dessen oberer Fläche eine Bahn (2) zum Rollen einer Kugel (5) ausgebildet ist;

    eine an einem Ende des Basisbretts (1) vorgesehene Kugelschubvorrichtung, umfassend eine Spielerplattform (4), die an einem Ende der Bahn (2) des Basisbretts (1) vorgesehen ist und daran in der Breitenrichtung des Basisbretts (1) beweglich angebracht ist, eine Spielerfigur (6), die auf der Oberseite der Spielerplattform (4) fixiert ist und einen Arm (6a) aufweist, der sich durch die Entzerrungskraft einer Feder dreht, und einen Sperrteil (7), der an der Hinterseite des Arms (6a) der Spielerfigur (6) vorgesehen ist, um das Spitzenende des Arms (6a) eingreifend zu sperren, und einen Druckknopf (8) zum Lösen der Sperre des Sperrteils (7); und

    eine am anderen Ende des Basisbretts (1) vorgesehene Kegelsteuerung, umfassend einen Kegelstandteil (21), dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelsteuerung zudem umfaßt:

    ein Kegelanordnungsmittel (31), um die Kegel (10) zum Stehen zu bringen, das über dem Kegelstandteil (21) vorgesehen ist, um sich aufwärts und abwärts bewegen zu können, und

    einen Kegelsammelbehälter (41), der abnehmbar am äußeren Endteil des Kegelstandteils (21) angebracht ist, wobei der Kegelstandteil (21) gesondert über einem Basisbrett (1a) ausgebildet ist und schwenkbar am anderen Ende das Basisbretts (1) angebracht ist, so daß der Kegelstandteil (1) zum Sammelbehälter (41) hin kippen kann.
  2. Bowlingspielbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kegelanordnungsmittel (31) aufweist:

    Führungselemente (32), die stehend an beiden Breitseiten des Kegelstandteils (21) vorgesehen sind; und

    eine Kegelanordnungsvorrichtung (33), die durch Führungselemente (32) gestützt wird und sich entlang der Führungselemente aufwärts und abwärts bewegen kann, umfassend einen Vorrichtungskörper (35), der durch Führungsrillen (32a), die jeweils in der Innenseite jedes der Führungselemente (32) ausgebildet sind, gestützt wird und sich entlang der Führungsrillen aufwärts und abwärts bewegen kann, einen Kegeleinwurfbehälter (37), der über elastische Elemente (36) durch den Vorrichtungskörper (35) gestützt wird, in der Mitte des Vorrichtungskörpers gelegen ist, und mit Kegelfallöffnungen (37b) versehen ist, die in seinem Bodenteil ausgebildet sind, um einen längsgerichteten Durchgang der Kegel (10) zu gestatten, und ein Schwingungserzeugungsmittel zum Schwingen des Einwurfbehälters (37).
  3. Bowlingbrettspiel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Kegel (10) an seinem unteren Teil mit einem Gewicht und einem Eingriffsvorsprung (10a) versehen ist, und in der Oberfläche des Kegelstandteils (21) Eingriffsöffnungen (2c) ausgebildet sind, damit die Kegel (10) durch das Einsetzen der Eingriffsvorsprünge (10a) der aus den Kegelfallöffnungen (37b) des Anordnungsmittels (31) herabfallenden Kegel (10) in die Öffnungen zum Stehen gebracht werden.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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