Bhaggan, Krish, 1521 AZ Wormerveer, NL; Cain, Frederick William, 1521 AZ Wormerveer, NL; Harris, John Bernard, 1521 AZ Wormerveer, NL; Taran, Victoria, 1521 AZ Wormerveer, NL
Vertreter
Meissner, Bolte & Partner, 81679 München
DE-Aktenzeichen
69816545
Vertragsstaaten
AT, BE, CH, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, NL, PT, SE
Materialien, die hauptsächlich (hauptsächlich bedeutet mehr als 40%,
vorzugsweise mehr als 60%) konjugierte Isomere von langkettigen mehrfach ungesättigten
Fettsäuren umfassen, sind zum Erhalt der Gesundheit, wenn sie in Lebensmittelprodukten
angewendet werden, bekannt. Im allgemeinen umfassen diese Produkte die Linolsäure-Isomeren
und von allen unterschiedlichen Linolsäure-Isomeren, die möglich sind, sind die
cis-9, trans-11-Isomeren und trans-10,cis-12-Isomeren am häufigsten die, die in
diesen Materialien am reichlichsten vorkommen, im allgemeinen im Gewichtsverhältnis
1 : 1.
Diese Produkte mit hohen Gehalten an verschiedenen konjugierten Isomeren
derselben langkettigen, mehrfach ungesättigten Fettsäure sind nützliche Ausgangsmaterialien
für die Herstellung von Materialien mit einem anderen Verhältnis der verschiedenen
konjugierten Isomeren der langkettigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Ein solches
Verfahren könnte es uns ermöglichen, Produkte mit einer begrenzten Anzahl von Isomeren
und mit einem sehr hohen Verhältnis der verschiedenen Isomeren der konjugierten
mehrfach ungesättigten Säuren herzustellen. Daher könnte ein derartiges Verfahren
es uns ermöglichen, die verschiedenen Eigenschaften der verschiedenen Isomeren zu
unterschiedlichen Zwecken auszunutzen. Ein Verfahren zur Anreicherung des Gemisches,
das die verschiedenen konjugierten Isomeren derselben langkettigen, mehrfach ungesättigten
Fettsäure enthält, bezüglich eines der Isomeren anzureichern, ist Gegenstand unserer
früheren WO-Patentanmeldung WO 97/18320.
Verfahren des Standes der Technik zur Herstellung der obigen Ausgangsmaterialien,
die an konjugierten, mehrfach ungesättigten langkettigen Fettsäuren reich sind,
haben allerdings eine Reihe von Nachteilen.
Nach einem ersten Verfahren des Standes der Technik kann dieses Material
durch ein Verfahren hergestellt werden, bei dem Wasser als Lösungsmittel bei hohen
Drücken und eher hohen Temperaturen eingesetzt wird, was zu einem Produkt führt,
bei dem viel zu viele Isomere der mehrfach ungesättigten Fettsäure vorhanden sind.
Dies bedeutet, dass das Produkt per se, aber auch das Produkt als Ausgangsmaterial
für die Anreicherung, zu viele Komponenten enthält. Daher ist das Produkt per se
als Lebensmittelingredienz weniger verwendbar, während die nach dem Anreicherungsverfahren
erhaltenen Produkte auch eher kontaminiert sind.
Alternativ offenbart der Stand der Technik (EP
0799 033) ein Verfahren, bei dem ein organisches Lösungsmittel, in diesem
Fall Ethylenglykol, zu verwenden ist. Allerdings hat Ethylenglykol einen Hauptnachteil,
d. h. es hat keine Lebensmittelqualität, und es ist sehr schwierig, es vollständig
aus dem Reaktionsprodukt des Isomerisierungsverfahrens zu entfernen. Dies bedeutet,
dass das Produkt per se, aber auch spätere daraus hergestellte Produkte, wie die
Anreicherungsprodukte, ebenfalls keine Lebensmittelqualität besitzen. Darüber hinaus
sind die Ausbeuten an gewünschten konjugierten mehrfach ungesättigten Isomeren im
Reaktionsprodukt der Umwandlung in Gegenwart einer Base in diesem Fall eher niedrig.
Entsprechend Beispiel 1 einer nicht-vorveröffentlichten PCT-Anmeldung
mit einem früheren Prioritätsdatum (WO 97/46230) können konjugierte Linolsäuren
durch Isomerisierung von Linolsäure oder Saffloröl erhalten werden, indem das Ausgangsmaterial
einer Base (KOH) in Propylenglykol mit 180°C für 20 min unterworfen wird. Bei
Durchführung dieses Verfahrens stellten wir fest, dass das Reaktionsprodukt auch
relativ große Mengen an anderen Isomeren als die gewünschten konjugierten Linolsäure-Isomeren
enthielt. Der Grund sind wahrscheinlich die strengen Reaktionsbedingungen, die angewendet
wurden.
Nach einer anderen, nicht veröffentlichten Patentanmeldung mit einem
früheren Prioritätsdatum (EP 0 839 897)
können konjugierte Linolsäuren erhalten werden, indem Fette, die Linolsäure enthalten,
einer Base in Propylenglykol unterworfen werden. Allerdings werden hohe Verhältnisse
Base zu Lösungsmittel (6 mol/l) angewendet. Darüber hinaus hat die Verwendung von
Fetten als Ausgangsmaterial gegenüber einer Verwendung von freier Fettsäure als
Ausgangsmaterial den Nachteil, dass ein Anstieg von Glycerin im Lösungsmittel auftritt,
wenn das Lösungsmittel im Reaktionssystem umgewälzt wird.
Wir haben für die obigen Probleme eine Lösung gefunden, die sogar
einen weiteren großen unerwarteten Vorteil hatte. Wir stellten fest, dass mit unserem
neuen Verfahren nicht nur die Ausbeuten bei niedrigeren Temperaturen höher waren,
während die Verwendung eines Lösungsmittels ohne Lebensmittelqualität vermieden
werden konnte, sondern wir stellten überraschenderweise auch fest, dass die Anzahl
der gebildeten Isomeren geringer war und dass die Isomeren, die durch ein anschließendes
enzymatisches Anreicherungsverfahren gebildet worden waren, einfacher abgetrennt
werden konnten, als wenn Ethylenglykol als Lösungsmittel verwendet würde.
Daher betrifft unsere Erfindung in einem ersten Fall ein Verfahren
zur Herstellung von Materialien, die mehr als 40 Gew.% konjugierte Linolsäure umfassen,
in dem ein Öl oder eine Zusammensetzung freier Fettsäuren oder eine Zusammensetzung
der Alkylester derselben, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Sonnenblumenöl,
Rapsöl, Sojabohnenöl, Saffloröl, wobei die freien Fettsäuren, die aus diesen Ölen
stammen, und die Alkylester aus diesen freien Fettsäuren jeweils mindestens 25 Gew.%
mindestens eines anderen Isomers als das konjugierte Isomer von Linolsäure enthalten,
einer Behandlung mit einer Base in einem Lösungsmittel unterworfen wird und wobei
das Lösungsmittel ein Alkohol mit mindestens drei C-Atomen und zwei Hydroxygruppen
ist, der ein Verhältnis der Zahl der Kohlenstoffatome: Zahl der Hydroxylgruppen
von mindestens 1,25, aber kleiner als 3,5, vorzugsweise von 1,5
bis 2,75, hat, wobei die Reaktion zwischen 100 und 180°C durchgeführt wird,
mit der Maßgabe, dass, wenn das Öl als Ausgangsmaterial verwendet wird, die Base
in Konzentrationen von 0,25 mol/l bis 3,5 mol/l Lösungsmittel eingesetzt wird. Dieser
Temperaturbereich umfasst 180°C per se nicht.
Ein sehr geeignetes Lösungsmittel ist 1,3-Dihydroxypropan oder 1,2-Dihydroxypropan.
Diese Lösungsmittel haben Lebensmittelqualität, so dass Spuren, die in den Produkten
zurückbleiben, nicht gefährlich sind.
Die Reaktion wird vorzugsweise in Abwesenheit von Glycerin durchgeführt.
Hierfür werden vorzugsweise freie Fettsäuren als Ausgangsmaterial eingesetzt.
Die Base könnte eine beliebige Base sein, allerdings haben wir festgestellt,
dass die besten Resultate mit NaOH oder KOH als Base erzielt wurden. Geeignete Konzentrationen
für die Base sind über 0,25 mol/l Lösungsmittel, vorzugsweise 0,25 bis 3,5, am bevorzugtesten
1,25 bis 2,75 mol/l. Eine Verwendung höherer Mengen an Base führt zur Bildung von
Produkten, in denen viele Isomere (insbesondere C18:2-trans/trans-Isomere)
vorliegen (siehe unser Vergleichsbeispiel).
Die Ausgangsmaterialien für unser neues Verfahren müssen mindestens
25 Gew.% mindestens eines anderen Isomers als die konjugierten Isomeren von Linolsäure
enthalten. Diese Menge ist vorzugsweise mehr als 40 Gew.%, bevorzugter sogar mehr
als 60 Gew.%. Linolsäure enthält hauptsächlich die zweifach ungesättigte cis-9,cis-12-Kohlenstoffkette.
Die am stärksten bevorzugten Produkte unseres neuen Verfahrens sind Produkte, die
die Linolsäure-Isomeren cis-9,trans-11 und trans-10,cis-12 etwa im Verhältnis 1
: 1 enthalten. Wie in unserer früheren WO-Anmeldung 97/18320 offenbart wurde, können
diese Materialien in Materialien umgewandelt werden, in denen dieses Verhältnis
cis-9,trans-11 : trans-10,cis-12 beträchtlich verändert ist. Unsere Produkte werden
geeigneterweise durch Zusatz von verdünnter Säure zu der gebildeten Seife, bis ein
saurer pH (vorzugsweise: pH 1–3) erreicht ist, wonach das Öl von der Wasserschicht
abgetrennt und getrocknet wird, aus dem rohen Reaktionsgemisch isoliert.
Nach einer letzten Ausführungsform können wir unser Öl oder freie
Fettsäuren, die von diesem Öl abgeleitet sind, oder die Alkylester dieser freien
Fettsäuren, das/die hauptsächlich konjugierte Isomerer von Linolsäure umfassen,
zur Herstellung eines Materials verwenden, das hauptsächlich konjugierte Isomere
von Linolsäure in einem anderen Verhältnis umfasst, indem sie einem Anreichungsprozess
unterworfen werden, der ein Enzym verwendet, das die Fähigkeit hat, zwischen verschiedenen
Isomeren konjugierter Linolsäure zu unterscheiden.
BEISPIEL I (= VERGLEICH)
31 g Saffloröl wurden zu einer Lösung von 9,0 g NaOH-Pellets (gelöst
durch Rühren bei 60°C) in 150 g Ethylenglykol gegeben. Das Gemisch wurde auf
135°C erwärmt, während es in inerter Atmosphäre gerührt wurde. Nach 2, 19, 25
und 49 h wurden Proben mit 2 ml gesammelt.
Nach 49 h wurde das Reaktionsgemisch auf 60°C abgekühlt und die
Seife wurde mit 80 ml verdünnter Schwefelsäure (mit destilliertem Wasser 1 : 10
verdünnt) gespalten. Der pH der Endmischung war 1,5.
Das Öl wurde von der Wasserphase abgetrennt und über Na2SO4
getrocknet.
Das Ölprodukt wurde mit Hochauflösungs-FAME-GC analysiert. Alle Materialien
wurden in der gleichen Weise analysiert.
Die Zwischenproduktproben, die während des Verfahrens entfernt wurden,
wurden in der gleichen Weise aufgearbeitet, und das erhaltene Öl wurde auch durch
Hochauflösungs-FAME-GC analysiert.
Die Resultate sind nachfolgend angegeben.
TABELLE I. Ausgangsöl-ZusammensetzungTABELLE II. Produkt nach 49 h
KomponenteGew.%C18:2 c9,t1128,6C18:2 t10,c1228,7C18:2 andere konjugierte1,6nicht-identifiziert0,3C18:2 c9,c1216,4C18:114,2C18:02,7C16:06,9andere0,6
TABELLE III. Zusammensetzung der Proben, die dazwischen entfernt wurden.BEISPIEL II
Beispiel I wurde wiederholt, allerdings wurde 1,2-Dihydroxypropan
als Lösungsmittel verwendet.
Die Resultate sind in den Tabellen IV und V zusammengefasst.
TABELLE IV: Produkt nach 49 h
KomponenteGew.%C18:2 c9, t1135,6C18:2 t10,c1234,9C18:2 andere konjugierte2,1nicht-identifizierte0,4C18:2, c9, c122,5C18:114,2C18:02,7C16:06,9andere0,6
TABELLE V. Zusammensetzung der dazwischen entfernten ProbenBEISPIEL III (Vergleich)Gerätschaft
Ein 60 l-Autoklav mit elektrischer Heizung für 250°C und für Drücke
von mehr als 50 bar geeignet. Der Autoklav hatte einen Gitterrührer. Er war aus
316 rostfreiem Stahl hergestellt.
Verfahren
30 kg einer 4 molaren Lösung von Natriumhydroxidlösung wurde in den
Autoklaven gebracht. Die Lösung wurde auf 60°C erwärmt und dann wurden 30 kg
Saffloröl langsam unter Rühren zugesetzt.
Der Rührautoklav wurde dann auf 230°C erwärmt. Dies nahm 5 h in
Anspruch; dann wurde er für weitere 1,5 h bei 230°C gehalten und dann in 1 h
auf 90°C abgekühlt. Das umgesetzte Gemisch wurde aus dem Autoklaven in eine
Trommel laufen gelassen und mit einer gleichen Menge an heißem Wasser vermischt.
Um das Produkt aus freien Fettsäuren zu erhalten, wurde die Seife
im Reaktor mit Säure gespalten. Zu der Seifenlösung mit zwischen 90 und 100°C
wurde langsam 1 N Schwefelsäure zugesetzt und gerührt, bis der pH weniger als 3
war; zu diesem Zeitpunkt wurde die Seife unter Herstellung freier Fettsäure umgesetzt,
die dann sich abtrennen gelassen wurde und abdekantiert wurde.
Resultate
Das Saffloröl enthielt ursprünglich 76,6% Linolsäure (cis-9, cis-12).
Davon waren mehr als 90% konjugiert, was zu der folgenden Interpretation des Hochauflösungs-GLC
führte:
BEISPIEL IV (Vergleich)
30 g Saffloröl wurden zu einer Lösung von 75,1 g KOH-Pellets (gelöst
durch Rühren bei 100°C) in 150,1 g Propylenglykol gegeben (Verhältnis Base:
Lösungsmittel: 9 mol/l).
Das Gemisch wurde auf 135°C erwärmt, während es in Inertatmosphäre
gerührt wurde. Nach 16,5 h wurde das Reaktionsgemisch sehr dick und die Reaktion
wurde gestoppt. Die Probe wurde aus dem Endgemisch entnommen und die Seife wurde
mit verdünnter Schwefelsäure (mit destilliertem Wasser 1 : 10 verdünnt) aufgespalten,
bis der pH der Wasserphase 1,5 war. Das Öl wurde von der Wasserphase abgetrennt
und über Na2SO4 getrocknet. Das Öl wurde durch Hochauflösungs-FAME-GC
analysiert. TABELLE VI. Produkt nach 16,5 h
30 g KOH wurden in 200 ml 1,2-Dihydroxypropan (= 2,7 mol/l) gelöst.
30 g freie Fettsäuren aus Saffloröl wurden zu diesem Gemisch gegeben und unter Stickstoff
bei 135°C 47 h umgesetzt. Die gebildete Seife wurde mit verdünnter Schwefelsäure
(10%) aufgearbeitet. Das erhaltene Produkt wurde durch GLC analysiert und die folgende
Produktzusammensetzung wurde gefunden:
210 g NaOH wurden in 2100 ml 1,2-Dihydroxypropan gelöst (= 2,5 mol/l).
700 g freie Fettsäuren aus Sonnenblumenöl wurden zu diesem Gemisch gegeben und wurden
47 h bei 135°C umgesetzt. Die gebildete Seife wurde aufgearbeitet, indem eine
verdünnte (10%ige) Schwefelsäurelösung bis zu pH 2 zugesetzt wurde. Das erhaltene
Produkt wurde durch GLC analysiert. Die Zusammensetzung des Produktes war:
Anspruch[de]
Verfahren zur Herstellung von Materialien, die mehr als 40 Gew.% konjugierte
Linolsäure umfassen, in dem ein Öl oder eine Zusammensetzung freier Fettsäuren oder
eine Zusammensetzung der Alkylester derselben, ausgewählt aus der Gruppe bestehend
aus Sonnenblumenöl, Rapsöl, Sojabohnenöl, Saffloröl, wobei die freien Fettsäuren,
die aus diesen Ölen stammen, und die Alkylester aus diesen freien Fettsäuren jeweils
mindestens 25 Gew.% mindestens eines anderen Isomeren als das konjugierte Isomer
von Linolsäure enthalten, einer Behandlung mit einer Base in einem Lösungsmittel
unterworfen wird und wobei das Lösungsmittel ein Alkohol mit mindestens drei C-Atomen
und mindestens zwei Hydroxygruppen ist, der ein Verhältnis der Zahl der Kohlenstoffatome
. Zahl der Hydroxylgruppen von mindestens 1,25, aber kleiner als 3,5 hat, wobei
die Reaktion zwischen 100 und 180°C durchgeführt wird, mit der Maßgabe, dass,
wenn das Öl als Ausgangsmaterial verwendet wird, die Base in Konzentrationen von
0,25 mol/l bis 3,5 mol/l Lösungsmittel eingesetzt wird.
Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Lösungsmittel 1,3-Dihydroxypropan
oder 1,2-Dihydroxypropan ist.
Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei die Base NaOH oder
KOH ist.
Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, wobei die Base in Konzentrationen
von 0,25 mol/l bis 3,5 mol/l Lösungsmittel eingesetzt wird.
Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, wobei das Ausgangsmaterial,
das mindestens ein anderes Isomer als die konjugierte Linolsäure enthält, mindestens
40 Gew.%, vorzugsweise mindestens 60 Gew.%, Linolsäure enthält.
Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, wobei die nach der Reaktion
gebildete Seife durch Zusatz von verdünnter Säure angesäuert wird, bis ein saurer
pH erreicht ist, wonach das vorhandene Öl von der Wasserschicht abgetrennt wird.