Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, insbesondere
zur Abgasbehandlung mobiler Verbrennungskraftmaschinen, die ein zumindest in einem
Teilbereich gekrümmtes Mantelrohr mit einem Innenquerschnitt umfasst. Im Inneren
dieses Mantelrohres ist mindestens ein Strömungsbeeinflusser angeordnet, der sich
zumindest in einem axialen Abschnitt des Mantelrohrs über den gesamten Innenquerschnitt
erstreckt und eine Vielzahl von Öffnungen hat, in die ein Fluid zumindest ein- bzw.
ausströmen kann. Weiter wird ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Vorrichtung
vorgeschlagen. Derartige Vorrichtungen werden insbesondere als Katalysator-Trägerkörper
in Abgassystemen eines Fahrzeuges mit Verbrennungskraftmaschine eingesetzt.
Unter Strömungsbeeinflusser wird in diesem Zusammenhang zunächst einmal
jedes Gebilde verstanden, welches in die Strömungswege von Fluiden bzw. Abgasen
eingebracht wird, um das Fluid zu führen, zu leiten und/oder zu verwirbeln. In der
Abgastechnik werden hierzu unterschiedliche Strukturen bzw. Gebilde eingesetzt:
z. B. Gestricke, Gewirre, Leitschaufeln, Gewebe,. Siebe, Wabenstrukturen, Rohrbündel
etc. Solche Strömungsbeeinflusser werden häufig auch dazu eingesetzt, eine möglichst
große Oberfläche bereitzustellen, die mit dem vorbeiströmenden Fluid in Kontakt
kommt. Im Hinblick auf die Abgasbehandlung erfolgt dies mit dem Ziel, durch einen
auf dieser Oberfläche angebrachten Katalysator eine möglichst vollständige Umsetzung
von im Abgas enthaltenen Schadstoffen herbeizuführen.
Diese als Katalysator-Trägerkörper ausgebildeten Strömungsbeeinflusser
werden im Automobilbau üblicherweise mit einer Trägerschicht (insbesondere Washcoat)
versehen, welche sich durch eine sehr große Oberfläche auszeichnet und üblicherweise
mit mindestens einem katalytisch aktiven Material (z. B. Platin, Palladium, Rodium,
etc.) imprägniert ist. Beim Kontakt des Abgases mit diesen katalytisch aktiven Materialien
erfolgt eine Reduzierung der im Abgas enthaltenen Schadstoffe, wie Kohlenmonoxid,
ungesättigte Kohlenwasserstoffe, Stickstoffmonoxid usw. Um bereits eine relativ
große Oberfläche für die Trägerschicht bereitzustellen, werden die Katalysator-Trägerkörper
üblicherweise als Wabenkörper ausgeführt, die eine Vielzahl für ein Fluid (insbesondere
Abgas) durchströmbare Kanäle aufweist. Hierbei sind keramische, extrudierte und
metallische Wabenkörper bekannt. Die Wabenkörper werden im allgemeinen in ein Gehäuse
eingebracht, welches wiederum direkt in die Abgasleitung beispielsweise eines Pkws
integriert wird. In einer solchen mobilen Abgasanlage ist der Katalysator-Trägerkörper
hohen thermischen und dynamischen Belastungen ausgesetzt.
Die thermischen Belastungen resultieren beispielsweise einerseits
aus der Temperatur des Abgases selbst, wobei diese zunimmt, wenn der Katalysator-Trägerkörper
näher an der Verbrennungskraftmaschine angeordnet ist. Außerdem führt auch die chemische,
katalytische Umsetzung zu einer Temperaturerhöhung des Katalysator-Trägerkörpers,
da diese im allgemeinen exotherm abläuft, so dass unter Umständen Temperaturen erreicht
werden, die deutlich höher als die Abgastemperatur selbst sind (bis 1300° C).
Die wesentlichen Faktoren im Hinblick auf die dynamischen Belastungen resultieren
aus dem Verbrennungsprozess sowie externen Schwingungsanregungen. Da der Verbrennungsprozess
in der Verbrennungskraftmaschine intermittierend erfolgt, setzen sich die daraus
resultierenden Druckstöße periodisch durch das Abgassystem fort. Externe Schwingungsanregung
erfolgt beispielsweise aufgrund von Fahrbahn-Unebenheiten, über welche sich das
Automobil bewegt.
Wegen dieser hohen thermischen und dynamischen Belastungen ist eine
dauerhafte Verbindung des Strömungsbeeinflussers mit seinem Mantelrohr bzw. Gehäuse
von besonderem Interesse. Die Dauerhaltbarkeit einer solchen Verbindung wird wesentlich
durch die Art der Verbindung (Schweißen, Löten, usw.), deren Ausgestaltung (über
die gesamte Umfangsfläche, punktuell, streifenweise,..) und die Anlagefläche (Größe,
Ebenheit, usw.) des Strömungsbeeinflussers am Gehäuse bestimmt. Ein weiteres Kriterium
ist aber auch die Masse des Strömungsbeeinflussers, da er einerseits aufgrund der
Druckstöße beschleunigt wird und andererseits wegen seiner Wärmekapazität unterschiedlich
stark expandiert. Aus diesem Grund ist man im Automobilbau dazu übergegangen, großvolumige
Strömungsbeeinflusser bzw. Katalysator-Trägerkörper im Unterboden eines Pkws anzuordnen,
da in diesem Bereich bereits eine deutliche Abkühlung des vom Motor stammenden Abgases
erfolgte, und die Druckstöße wegen der vielen Wendungen der Abgasleitung abgeschwächt
wurden. Zudem ist am Unterboden ausreichend Platz zur Anordnung von großvolumigen
Komponenten zur Abgasbehandlung verfügbar.
Weiterhin ist beispielsweise aus der WO 99/11911 oder der
US 6,397,588 bekannt, in der Nähe des Motors
kleinvolumige Strömungsbeeinflusser einzusetzen, die beispielsweise unmittelbar
am Motorauslass angeordnet sind. Als Katalysator-Trägerkörper erreichen diese Strömungsbeeinflusser
deutlich früher eine hohe Temperatur, so dass die Anspringtemperatur des Katalysators,
ab der dieser mit der Umsetzung von im Abgas enthaltenen Schadstoffen beginnt, frühzeitig
erreicht wird. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse im Motorraum eines Pkws ist
die Unterbringung eines solchen „Start-Katalysator-Trägerkörpers" relativ
schwierig und kostenaufwendig.
Hiervon ausgehend ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Vorrichtung, insbesondere zur Abgasbehandlung mobiler Verbrennungskraflmaschinen,
umfassend ein Mantelrohr und mindestens einen Strömungsbeeinflusser anzugeben, welche preisgünstig
herstellbar, effektiv und vielseitig einsetzbar sowie an bestehende Umgebungsbedingungen
einfach anpassbar ist, und die sich durch eine dauerhafte Verbindung von Mantelrohr
und Strömungsbeeinflusser auszeichnet. Weiter soll ein Verfahren zur Herstellung
einer solchen Vorrichtung angegeben werden.
Diese Aufgaben werden gelöst durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen
des Patentanspruchs 1 sowie ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs
10. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den jeweils abhängigen Ansprüchen
beschrieben. Dabei sei darauf hingewiesen, dass die in den abhängigen Ansprüchen
aufgezeigten Merkmale miteinander sowie mit den Merkmalen der unabhängigen Patentansprüche
kombiniert werden können.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung, insbesondere zur Abgasbehandlung
mobiler Verbrennungskraftmaschinen, umfasst ein zumindest in einem Teilbereich gekrümmtes
Mantelrohr mit einem Innenquerschnitt und mindestens einen Strömungsbeeinflusser,
welcher sich zumindest in einem axialen Abschnitt des Mantelrohrs über den gesamten
Innenquerschnitt erstreckt und eine Vielzahl von Öffnungen hat, in die ein Fluid
einströmen kann. Die Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass der mindestens
eine Strömungsbeeinflusser und das Mantelrohr metallisch sind, und der axiale Abschnitt
und der gekrümmte Teilbereich des Mantelrohres in Richtung einer Achse einen Überlappungsbereich
bilden.
Bezüglich des Mantelrohrs sein angemerkt, dass dieses als separates
Bauteil ausgeführt sein kann, es ist aber auch möglich, dass das Mantelrohr z. B.
Teil einer Abgasleitung selbst ist. Das Mantelrohr kann über seine gesamte Länge
einfach, mehrfach, und/oder in unterschiedliche Richtungen gekrümmt bzw. gebogen
sein, es kann aber auch geradlinige Teil- oder Endstücke aufweisen. Unter einem
Innenquerschnitt ist die vom Mantelrohr eingeschlossene Fläche senkrecht zur Achse
des Mantelrohrs gemeint, wobei diese verschiedene Formen aufweisen kann (oval, kreisförmig,
polygonal, etc.).
Der mindestens eine Strömungsbeeinflusser erstreckt sich in dem axialen
Abschnitt über den gesamten Innenquerschnitt des Mantelrohrs. Das bedeutet, dass
der mindestens eine Strömungsbeeinflusser bevorzugt über den gesamten Umfang mit
der Mantelinnenfläche des Mantelrohres in Kontakt ist, und selbst im Inneren nicht
als Hohlkörper ausgeführt ist. Mit „Hohlkörper" ist in diesem Zusammenhang
ein Körper gemeint, dessen größter zusammenhängender Hohlraum im Inneren ein größeres
Volumen hat als das am Mantelrohr anliegende Volumen des Strömungsbeeinflussers.
Stellt man sich also einen solchen Innenquerschnitt mit einem erfindungsgemäßen
Strömungsbeeinflusser im Inneren des axialen Abschnittes vor, so ist die größte
zusammenhängende Freifläche (Fläche in der kein Material des Strömungsbeeinflussers
angesiedelt ist) kleiner als die restliche Fläche des Innenquerschnitts. Der Strömungsbeeinflusser
hat die Aufgabe, das an- bzw. abströmende Fluid/Abgas zu führen bzw. zu verwirbeln.
Nahe den Stirnseiten dienen die Öffnungen bevorzugt dazu, den Fluidstrom in eine
Vielzahl von Teilfluidströmen aufzuteilen, bzw. Kanten zur Verwirbelung bereitzustellen.
Sowohl der mindestens eine Strömungsbeeinflusser als auch das Mantekohr
sind metallisch. Hierbei ist es besonders bevorzugt, dass der eine Strömungsbeeinflusser
unter das Mantelrohr aus einem hochtemperaturfesten, korrosionsbeständigen, insbesondere
chrom- und/oder aluminiumhaltigen Stahl ausgeführt sind.
Ein erfindungswesentliches Merkmal ist darin zu sehen, dass der axiale
Abschnitt und der gekrümmte Teilbereich in Richtung einer Achse einen Überlappungsbereich
bilden. Das heißt mit anderen Worten, dass sich der Strömungsbeeinflusser zumindest
teilweise in den gekrümmten Teilbereich hinein erstreckt, insbesondere mit dem Mantelrohr
gemeinsam gebogen ist. Da lässt sich beispielsweise daran erkennen, dass der Strömungsbeeinflusser
sowohl in geraden als auch in gekrümmten Teilbereichen des Mantelrohres, vorzugsweise
über den gesamten Innenquerschnitt, an der Mantelinnenfläche des Mantelrohres anliegt.
In Bezug auf Abgassysteme mobiler Verbrennungskraftmaschinen wird
hier erstmalig die Möglichkeit aufgezeigt, metallische Strömungsbeeinflusser auch
in stark gewundene bzw. gebogene Abgasleitungen zu integrieren. Durch das gemeinsame
Biegen werden unter anderem Klemmkräfte erzeugt, die ein dauerhafte Fixierung des
Strömungsbeeinflussers im Inneren des Mantelrohrs sicherstellen. Setzt man solche
Strömungsbeeinflusser beispielsweise als Katalysator-Trägerkörper in den motornahen
Abgasleitungen ein, so lassen sich unter Umständen über eine beachtliche Länge Temperaturverläufe
erzielen, die ein besonders gutes Kaltstartverhalten der Abgasanlage zur Folge haben.
Zudem kann auf diese Weise ein Großteil der Abgasleitungen nun zur Umwandlung von
im Abgas enthaltenen Schadstoffen genutzt werden. Die Abgasbehandlungskomponenten
im Unterboden des Pkws können deutlich kleiner ausgeführt werden, so dass hier aufgrund
der reduzierten Masse auch eine Erhöhung der Lebensdauer dieser Komponenten festgestellt
wird. Um diesen Effekt umfassend ausschöpfen zu können wird vorgeschlagen, dass
sich der Überlappungsbereich mindestens über 5 cm, insbesondere 10 cm und bevorzugt
15 cm erstreckt. Dabei weist der Strömungsbeeinflusser bevorzugt ein Volumen von
mindestens 0,3 Liter, vorzugsweise mindestens 0,8 Liter und bevorzugt mindestens
1,5 Liter. Unter Volumen ist dabei der Raum zu verstehen, welcher zwischen den Stirnseiten
des Strömungsbeeinflussers und dem Mantelrohr eingeschlossen ist (also das Material
des Strömungsbeeinflussers mit den gebildeten Hohlräumen, Kanälen, Öffnungen etc.).
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Vorrichtung
hat der mindestens eine Strömungsbeeinflusser eine Mehrzahl von Komponenten, welche
ihm einen geordneten Ausbau geben, insbesondere eine Art Wabenstruktur. Unter Komponenten
sind in diesem Zusammenhang unterschiedliche Materialformen subsumiert, insbesondere
Fasern, Folien, Lagen, Gitter, Matten. Diese Komponenten bilden im Gegensatz zum
chaotischen Ausbau bei einem Gewirr oder dergleichen, vorliegend einen geordneten
Ausbau, wie z. B. ein Gewebe, eine Gitterstruktur, ein Gitter oder auch eine Wabenstruktur.
Dieser geordnete Ausbau ist insbesondere bei einer stirnseitigen Ansicht eines solchen
Strömungsbeeinflussers zu erkennen. Der geordnete Ausbau hat u.a. zur Folge, dass
das anströmende Fluid in im wesentlichen gleichgroße Teilfluidströme unterteilt
wird. Dabei ist selbstverständlich, dass sich dieser geordneten Aufbau unter Umständen
nur über eine relativ kurze Tiefe in das Innere des Strömungsbeeinflussers hinein
erstrecken kann, weil ursprünglich zunächst diese Struktur hergestellt wurde, dann
aber gemeinsam mit dem Mantelrohr verformt wurde. Diese plastischen Verformungen
haben lokal bzw. regional zumindest teilweise eine Zerstörung bzw. Veränderung des
geordneten Ausbaus zur Folge. Dennoch hat der geordnete Ausbau zur Folge, dass der
Strömungsbeeinflusser in sich stabil ausgeführt ist und somit auch über einen langen
Zeitraum den dynamischen Belastungen im Abgassystem eines Automobils standhält.
In diesem Zusammenhang ist es besonders vorteilhaft, dass der mindestens
eine Strömungsbeeinflusser aus einer Mehrzahl von Blechlagen aufgebaut ist, die
in Richtung der Achse eine Vielzahl für das Fluid durchströmbare Kanäle bilden.
Wie bereits oben erläutert, können sich diese Kanäle teilweise auch im Inneren des
Strömungsbeeinflussers verschließen und/oder wieder öffnen. Die Kanäle reichen dabei
ausgehend von einer Stirnseite des Strömungsbeeinflussers zumindest so tief in das
Innere, wie der Betrag der Dicke der Blechlagen ist, bevorzugt aber mindestens 1
cm, insbesondere 2 cm und vorzugsweise sogar 5 cm in Richtung der Achse. Die Kanäle
erstrecken sich zumindest nahe dieser Stirnseite im wesentlichen senkrecht zur Stirnfläche
und/oder parallel zur Achse.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Blechlagen im wesentlichen
glatt und/oder strukturiert sind. Bevorzugt werden Anordnungen von Blechlagen, bei
denen sich glatte und gewellte Blechlagen abwechseln. Diese Stapel von Blechlagen
werden schließend miteinander gewunden und/oder verschlungen, so dass beliebige
Körperformen gebildet werden können (Zylinder, Polygon, etc.). Die Struktur der
Blechlagen ist bevorzugt so gewählt, dass letztendlich eine Kanaldichte erzielt
wird, die im Bereich von 100 bis 500 cpsi (cells per square inch) liegt.
Weiter wird vorgeschlagen, dass die Blechlagen zumindest teilweise
mit einer Mehrzahl von Durchbrüchen versehen sind, die für das Fluid durchströmbar
sind. Die Durchbrüche weisen bevorzugt eine Ausdehnung in Richtung der Blechlagen
auf, die größer als eine Länge der Strukturen der strukturierten Blechlagen ist.
Diese Durchbrüche können als Schlitze, Löcher oder sonstige (bevorzugt abgerundete)
Konturen gebildet sein. Sie bieten die Möglichkeit, dass die gebildeten Teilfluidströme
in benachbarte Kanäle ausweichen können, beispielsweise wenn ein solcher Kanal infolge
der Deformierung des Strömungsbeeinflussers mit dem Mantelrohr verschlossen wurde.
Um möglichst viele benachbarte Kanäle miteinander zu verbinden, ist die maximale
Ausdehnung der Durchbrüche so groß zu wählen, dass sie sich über die Länge mehrerer
(z.B. zwei, drei oder fünf) Strukturen erstrecken. Die Länge der Strukturen wird
durch den Abstand zweier benachbarter, bleichartiger Extrempunkte (z. B. zwei benachbarte
Hochpunkte bzw. zwei benachbarte Tiefpunkte) bestimmt. Diese Hochpunkte bzw. Tiefpunkte
der Struktur sind bei stirnseitiger Ansicht auf den mit Blechlagen gebildeten Strömungsbeeinflusser
zu erkennen. Diese Extrema erstrecken sich dabei bevorzugt entlang bzw. parallel
zur Achse.
Weiter wird vorgeschlagen, dass der mindestens eine Strömungsbeeinflusser
zumindest teilweise aus Streckmetall ist. Unter Streckmetall ist insbesondere ein
metallisches Maschenwerk mit festen Knotenpunkten zu verstehen, dass beispielsweise
aus Stahlblech gezogen wird. Dazu wird der Werkstoff bevorzugt in einer Querrichtung
eingeschnitten und sogleich in der Länge gestreckt. Dieses Material eignet sich
besonders gut zum gemeinsamen Umformen von Mantekohr und dem Strömungsbeeinflusser.
Unter Umständen ist es auch vorteilhaft, dass der mindestens eine Strömungsbeeinflusser
zumindest teilweise aus einem Fasermaterial ist, bevorzugt einem gesinterten Metallfasermaterial.
Dieses Fasermaterial ist ebenso wie das Streckmetall sehr robust, biegsam und formbar.
Zudem lassen sich damit definiert Klemmkräfte zwischen dem Strömungsbeeinflusser
und dem Mantelrohr erzeugen, die einen dauerhafte Anbindung des Strömungsbeeinflussers
an das Mantelrohr zumindest unterstützen.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung wird vorgeschlagen, dass der mindestens
eine Strömungsbeeinflusser in einer Ebene, welche einen Krümmungsradius des gekrümmten
Teilbereichs umfasst, unterschiedliche Erstreckungen parallel zur Achse des Mantelrohres
hat. Das bedeutet, dass die radial auswärts gelegene Mantellinie des Strömungsbeeinflussers
länger ist, als die radial innen liegende. Dies hat seinen Ursprung darin, dass
beim Biegen von Mantelrohr und Strömungsbeeinflusser die radial außen liegenden
Bereiche gestreckt und die innen liegenden Bereiche gestaucht (bzw. nicht gestreckt)
werden. Umfasst der mindestens eine Strömungsbeeinflusser nun Komponenten aus Streckmetall,
so lässt sich dass beispielsweise daran erkennen, dass die Höhe des Streckmetalls
im radial außen liegenden Bereich geringer ist als im innen liegenden Bereich.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung
einer Vorrichtung, insbesondere zur Abgasbehandlung mobiler Verbrennungskraftmaschinen,
vorgeschlagen, welches zumindest die folgenden Schritte umfasst:
- – Ausbilden des mindestens einen Strömungsbeeinflussers mit einer Vielzahl
von Öffnungen, in die ein Fluid zumindest einströmen kann;
- – Zumindest teilweises Einbringen des mindestens einen Strömungsbeeinflussers
in ein im wesentlichen grades Mantelrohr mit einem Innenquerschnitt, so dass sich
der mindestens eine Strömungsbeeinflusser in einem axialen Abschnitt des Mantelrohres
über den gesamten Innenquerschnitt erstreckt; und
- – Gemeinsames Biegen von Mantelrohr und dem mindestens einen Strömungsbeeinflusser,
so dass der axiale Abschnitt und der gekrümmte Teilbereich des Mantelrohres in Richtung
einer Achse einen Überlappungsbereich bilden.
Auf diese Weise ist eine Vorrichtung umfassend einen zumindest in
einem Teilbereich gekrümmtes Mantelrohr und mindestens einen Strömungsbeeinflusser
in dessen Inneren gebildet.
Als Halbmaterial wird demnach ein gerades Mantelrohr gewählt, wobei
dies nicht vollständig gerade sein muss, sondern vielmehr zumindest in dem Abschnitt,
in dem letztendlich der mindestens eine Strömungsbeeinflusser eingesetzt wird, gerade
ist. Es ist auch möglich, dass das Mantelrohr nahe einer Stirnseite bzw. nahe beiden
Stirnseiten deutlich über die Stirnseiten des mindestens einen Strömungsbeeinflussers
hinausragt, beispielsweise um mehrere Zentimeter (insbesondere 3 cm, bevorzugt 10
cm). Andererseits ist es aber auch möglich, dass das Mantelrohr relativ genau mit
den Stirnseiten des Strömungsbeeinflussers abschließt.
Nach dem ein (u.U. auch zwei oder mehrere) Strömungsbeeinflusser an
bestimmten Stellen im Mantelrohr positioniert ist, kann dieser gegebenenfalls noch
mit einem Klebemittel am Mantelrohr fixiert werden, bevor mit dem Umformprozess
begonnen wird. Dabei sei darauf hingewiesen, dass hier unter Umständen auch mehrere
Teilbereiche des Mantelrohres gebogen werden können, z.B. auch in unterschiedliche
Richtungen. Dabei ist ggf. in jedem dieser gekrümmten Teilbereiche jeweils ein Strömungsbeeinflusser
angeordnet, und/oder ein Strömungsbeeinflusser erstreckt sich über mehrere solche
Biegungen.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung des Verfahrens wird vorgeschlagen,
dass der mindestens eine Strömungsbeeinflusser aus zumindest einer Blechlage hergestellt
wird, die bevorzugt teilweise strukturiert und/oder mit Durchbrüchen versehen ist.
Ganz besonders bevorzugt ist die Herstellung eines solchen Strömungsbeeinflussers
aus einer einzelnen, mit einer Wellung versehenen Blechlage, die spiralig zu einer
zylindrischen Form gewickelt ist. Dabei werden parallel zur Achse des Strömungsbeeinflussers
eine Vielzahl von Kanäle gebildet, die durch Durchbrüche miteinander verbunden sind,
so dass ein Fluid von einem solchen Kanal zu einem benachbarten wechseln kann. Ganz
bevorzugt sind solche Strömungsbeeinflusser zumindest teilweise aus Streckmetall
und/oder einem Fasermaterial herzustellen. Dies hat zur Folge, dass der Strömungsbeeinflusser
plastisch gut umgeformt werden kann, ohne dass es sich Teilbereiche abspalten, abplatzen,
brechen, einreißen oder dergleichen. Solche Risse bzw. Zerstörungen des Materials
hätten beim Einsatz im Abgassystem zur Folge, dass Teile der Strömungsbeeinflusser
abgetrennt und infolge der zum Teil erheblichen Druckstöße hin zu nachgeschalteten
Abgasreinigungskomponenten mitgerissen werden. Dort würden Beschädigungen auftreten,
welche die Lebensdauer einer solchen Abgasanlage deutlich beeinträchtigen.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung des Verfahrens wird vorgeschlagen,
dass der mindestens eine Strömungsbeeinflusser nach dem Biegen mit dem Mantelrohr
fügetechnisch verbunden wird, insbesondere verlötet oder verschweißt. Hinsichtlich
des Verschweißens sei angemerkt, dass in diesem Fall der Strömungsbeeinflusser von
außen mit dem Mantelrohr fügetechnisch verbunden wird. Wird der mindestens eine
Strömungsbeeinflusser mit dem Mantelrohr verlötet, dann wird dieser bevorzugt vor
dem Einbringen in das Mantelrohr, danach oder sogar erst nach dem Biegen mit einem
Lotmaterial versehen. Erfolgt die Anbringung des Lotmaterials bereits vor dem Einbringen
des mindestens einen Strömungsbeeinflussers in das Mantelrohr, so sind vorzugsweise
Lotbänder bzw. Lotstreifen zu verwenden, die zwischen den Komponenten des Strömungsbeeinflussers,
insbesondere den Blechlagen, sowie an dessen Umfang angebracht bzw. positioniert
werden. Gemeinsam mit diesen Lotbändern bzw. Lotstreifen wird der Strömungsbeeinflusser
nun in das Mantelrohr eingebracht und gebogen. Für den Fall, dass das Mantelrohr
und der Strömungsbeeinflusser gemeinsam mit Lotmaterial versehen werden, ist bevorzugt
pulverförmiges Lotmaterial zu verwenden. Hierbei wird an dem Strömungsbeeinflusser
(z. B. zwischen den Blechlagen bzw. am Umfang der Blechlagen) und/oder an der Innenseite
des Mantelrohres ein Klebemittel aufgetragen, an dem die Lotkörner haften bleiben,
wenn sie beispielsweise durch den Strömungsbeeinflusser bzw. das Mantelrohr hindurchgeblasen
werden. Dabei ist sichergestellt, dass sich Lotkörner tatsächlich nur in den Bereichen
ansiedeln, in denen eine fügetechnische Verbindung ausgeführt werden soll.
Weiter wird vorgeschlagen, dass der mindestens eine Strömungsbeeinflusser
nach dem Verbinden mit einer katalytisch aktiven Beschichtung versehen wird. Hierbei
ist in Bezug auf die Verwendung eines solchen Strömungsbeeinflussers als Katalysator-Trägerkörper
im Abgassystem mobiler Verbrennungskraftmaschinen einen Washcoat-Beschichtung
zu nennen. Diese ist insbesondere erst dann aufzutragen, wenn Verbindungen bereits
erstellt wurden.
Weiterhin wird noch eine Verwendung einer oben genannten Vorrichtung
vorgeschlagen, und zwar als Katalysator-Trägerkörper, insbesondere im Abgassystem
eines Fahrzeuges mit Verbrennungskraftmaschine.
Weitere Vorteile der Erfindung werden mit Bezug auf die Figuren näher
erläutert. Dabei sei darauf hingewiesen, dass die Figuren lediglich besonders bevorzugte
Ausführungsbeispiele zeigen, auf die die Erfindung nicht begrenzt ist.
Es zeigen:
1 Schematisch und perspektivisch eine
Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
2 schematisch ein Kraftfahrzeug mit einer
Abgasanlage,
3 eine Ausgestaltung einer Blechlage
zur Herstellung eines Strömungsbeeinflussers,
4 schematisch und perspektivisch ein
Detail einer weiteren Ausgestaltung eines Strömungsbeeinflussers in Explosionsdarstellung,
und
5 schematisch den Ablauf eines Verfahrens
zur Herstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
1 zeigt schematisch und perspektivisch
eine Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1. Diese Vorrichtung
1 ist hier Teil einer Vorrichtung zur Abgasbehandlung mobiler Verbrennungskraftmaschinen.
Die Vorrichtung 1 umfasst ein zumindest in einem Teilbereich
2 gekrümmtes Mantelrohr 3 mit einem Innenquerschnitt
4 (gestrichelt dargestellt). An den gekrümmten Teilbereich 2 schließen
sich zwei im wesentlichen gradlinig verlaufende Teilbereiche an. Das Mantelrohr
2 ist im wesentlichen zylindrisch und hat einen kreisrunden Innenquerschnitt
4.
Im Inneren des Mantelrohres 3 ist ein Strömungsbeeinflusser
5 angeordnet, welcher sich zumindest in einem axialen Abschnitt
6 des Mantelrohres 3 über den gesamten Innenquerschnitt
4 erstreckt und eine Vielzahl von Öffnungen 7 hat, in die ein
Abgas zumindest einströmen kann. Der Strömungsbeeinflusser 5 und das Mantelrohr
3 sind metallisch und der axiale Abschnitt 6 und der gekrümmte
Teilbereich 2 bilden in Richtung einer Achse 8 einen Überlappungsbereich
9. In der dargestellten Ausführungsform ist ein Teil des Strömungsbeeinflussers
5 außerhalb des gekrümmten Teilbereichs 2 angeordnet, während
sich der andere Teil in diesen hineinerstreckt. Der Strömungsbeeinflusser ist so
gestaltet, dass sich sowohl seine Stirnseiten 25 als auch der dazwischen
liegende Bereich über den gesamten Innenquerschnitt 4 des Mantelrohres
3 erstreckt. An den Stirnseiten 25 lässt sich eine Wabenstruktur
10 mit einer Vielzahl von Öffnungen 7 erkennen, so dass ein Abgasstrom
in Strömungsrichtung 24 durch eine Vielzahl von Kanälen 12 geführt
wird. Die Kanäle 12 sind beispielsweise mit Blechlagen (nicht dargestellt)
gebildet, die eine Vielzahl von Durchbrüchen 13 aufweisen, damit das Abgas
in benachbarte Kanäle 12 beim Durchströmen wechseln kann. Zudem sind die Kanäle
12 bzw. die sie bildenden Blechlagen mit einer katalytisch aktiven Beschichtung
18 versehen.
In dieser Darstellung lässt sich erkennen, dass der Strömungsbeeinflusser
5 in einem radial außen liegenden Bereich gedehnt und einem radial innen
liegenden Bereich gestaucht bzw. weniger gedehnt wurde. Mit anderen Worten hat der
Strömungsbeeinflusser 5 in einer Ebene 22, welche einen Krümmungsradius
23 des gekrümmten Teilbereichs 2 umfasst, unterschiedliche Erstreckungen
21 parallel zur Achse 8 des Mantelrohres 3. Dabei sei
darauf hingewiesen, dass die Achse 3 hier eine Zentrumsachse darstellt,
die also im zentralen Bereich des gebogenen Mantelrohres 3 verläuft und
somit selbst eine Krümmung aufweist. Die Ebene 22 ist hier mit der Zeichnungsebene
bzw. einer parallelen Ebene durch die Achse 8 gleichzusetzen.
2 zeigt schematisch die bevorzugte Verwendung
einer solchen Vorrichtung, als Katalysator-Trägerkörper im Abgassystem eines Fahrzeugs
19 mit Verbrennungskraftmaschine 20. Im Hinblick auf die Verbrennungskraftmaschine
20 sei angemerkt, dass es sich hierbei sowohl um Ottomotoren als auch beispielsweise
um Dieselmotoren handeln kann. Ausgehend von der Verbrennungskraftmaschine
20 wird das Abgas durch einen sogenannten Krümmer 28 zur Abgasleitung
31 geführt. In 2 sind Strömungsbeeinflusser
5 in je einem Auslasskanal des Krümmers 28 dargestellt. Dabei
ist es auch möglich, dass mehrere Strömungsbeeinflusser 5 in Strömungsrichtung
24 des Abgases hintereinander angeordnet sind. Nachdem das Abgas durch
die dargestellten Strömungsbeeinflusser 5 hindurchgeströmt ist, erfolgt
die Umwandlung von im Abgas enthaltenen Schadstoffen mittels nachgeschalteter Komponenten,
wie beispielsweise einem Partikelfilter 27, einem Adsorber 29
und einem katalytischen Konverter 30.
3 zeigt in zwei Ansichten eine Ausgestaltung
einer Blechlage 11 zur Herstellung eines Strömungsbeeinflussers
5. Die Blechlage 11 ist aus Streckmetall gebildet, wobei die Blechlage
11 eine Vielzahl von Durchbrüchen 13 mit einer maximalen Ausdehnung
14 hat. Die Blechlage 11 hat eine Dicke 26, die kleiner
als 3 mm beträgt, insbesondere kleiner 2 mm. Im Hinblick auf die Durchbrüche
13 sei erwähnt, dass die maximale Ausdehnung 14 in Richtung der
Blechlagen 11 größer ist als eine Länge 16 der Strukturen
15 der strukturierten Blechlagen 11. Wie aus der 3
zu erkennen ist, wird die Länge 16 anhand zweier gleichartiger, benachbarter Extrempunkte
der Struktur 15 bestimmt. Ebenfalls lässt sich aus der 3
die Höhe 34 der Blechlage 11 erkennen. Beim Strecken bzw. Biegen
des Materials wird regelmäßig die Höhe 34 teilweise verändert. Betrachtet
man beispielsweise die Blechlage 11 wie dargestellt in einem Strömungsbeeinflusser
5 wie in 1 gezeigt, so sind
die radial außen angeordneten Blechlagen 11 mit einer geringeren Höhe
34 versehen, als die radial innen liegenden .
4 zeigt eine andere Ausgestaltung eines
Strömungsbeeinflussers 5 im Detail. Hier wird der Strömungsbeeinflusser
5 durch abwechselnd angeordneten glatten und strukturierten Lagen gebildet.
Die glatten Lagen sind als Fasermatte 32 ausgeführt, zwischen denen eine
Blechlage 11 angeordnet ist, die eine Struktur 15 aufweist. Die
Struktur 15 gewährleistet, dass für ein Abgas in einer Strömungsrichtung
24 durchströmbare Kanäle gebildet sind. Die Blechlage 11 weist
zusätzlich zur Struktur 15 noch Durchbrüche 13 und Leitflächen
33 auf, die eine Vermischung von Gasteilströmen gewährleisten. Grundsätzlich
ist auch möglich, dass die strukturierte Lage ebenfalls aus Fasermaterial, insbesondere
gesintertem Metallfasermaterial, hergestellt ist.
5 zeigt schematisch eine Ausgestaltung
eines Verfahrens zur Herstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 1.
In einem ersten Schritt wird der mindestens eine Strömungsbeeinflusser
5 mit einer Vielzahl von Öffungen 7 (nicht dargestellt) hergestellt,
so dass dieser für ein Fluid bzw. ein Abgas durchströmbar ist. Dieser Strömungsbeeinflusser
5 wird nun zumindest teilweise in ein im wesentlichen gerades Mantelrohr
3 eingebracht. Nachdem der Strömungsbeeinflusser im Inneren des Mantelrohres
3 fixiert bzw. positioniert ist, erfolgt ein gemeinsames Biegen von Mantelrohr
3 und dem mindestens einem Strömungsbeeinflusser 5, so dass beide
Komponenten eine plastische Verformung erfahren (Schritt 2). In einem dritten Schritt
werden der Strömungsbeeinflusser 5 bzw. die Innenseiten des Mantelrohres
3 mit einem Lotmaterial 17 versehen, welches sich in den Teilbereichen
anlagert, in denen eine Verbindung zwischen Strömungsbeeinflusser und Mantelrohr
einerseits bzw. den Komponenten des Strömungsbeeinflussers 5 selbst erzeugt
werden soll. Anschließend erfolgt in einem weiteren Schritt die Ausbildung der fügetechnischen
Verbindungen, die hier im Rahmen eines Hochtemperatur-Vakuumlötprozess in einem
Ofen 35 hergestellt werden. Anschließend ist es noch möglich, die so hergestellte
Vorrichtung als Vorbereitung für ihren Einsatz in Abgasanlagen mobiler Verbrennungskraftmaschinen
mit einer katalytisch aktiven Beschichtung zu versehen (nicht dargestellt).
Die hier vorgeschlagene Vorrichtung sowie das Verfahren zu deren Herstellung
ist besonders einfach, preiswert und vielseitig einsetzbar.
1
- Vorrichtung
2
- Teilbereich
3
- Mantelrohr
4
- Innenquerschnitt
5
- Strömungsbeeinflusser
6
- Abschnitt
7
- Öffnung
8
- Achse
9
- Überlappungsbereich
10
- Wabenstruktur
11
- Blechlage
12
- Kanal
13
- Durchbruch
14
- Ausdehnung
15
- Struktur
16
- Länge
17
- Lotmaterial
18
- Beschichtung
19
- Fahrzeug
20
- Verbrennungskraftmaschine
21
- Erstreckung
22
- Eben
23
- Krümmungsradius
24
- Strömungsrichtung
25
- Stirnseite
26
- Dicke
27
- Partikelfilter
28
- Krümmer
29
- Adsorber
30
- Katalytischer Konverter
31
- Abgasleitung
32
- Fasermatte
33
- Leitfläche
34
- Höhe
35
- Ofen