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Dokumentenidentifikation DE60005192T2 24.06.2004
EP-Veröffentlichungsnummer 0001195307
Titel Stossdämpfender Tisch, insbesondere für Transportmittel
Anmelder Saira Alluminio SpA, Villafranca Di Verona, IT
Erfinder Tosoni, Luca, 37060 Custoza (VR), IT
Vertreter Patentanwälte Reinhardt-Söllner-Ganahl, 85551 Kirchheim
DE-Aktenzeichen 60005192
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 06.10.2000
EP-Aktenzeichen 001218841
EP-Offenlegungsdatum 10.04.2002
EP date of grant 10.09.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.06.2004
IPC-Hauptklasse B61D 37/00
IPC-Nebenklasse B60N 3/00   A47B 13/08   

Beschreibung[de]
TECHNISCHES GEBIET

Diese Erfindung betrifft ein Brett, welches in einem Transportmittel angebracht und mit einer stoßabsorbierenden Sicherheitseinrichtung ausgerüstet sein kann.

Insbesondere betrifft diese Erfindung ein Brett, welches in einem Transportmittel auf Rädern angebracht werden kann, wie beispielsweise einem Eisenbahnwagen und welches in einer solchen Weise gestaltet sein kann, dass es verformt wird und gegen die Passagiere als eine Folge von das Transportmittel ereilender Unfälle gerichtete Stöße absorbieren kann.

STAND DER TECHNIK

Es ist bekannt, dass für den Transport von mehreren Passagieren gestaltete Fahrzeuge, wie beispielsweise Eisenbahnwagen, Reisebusse oder Wohnmobile, Plätze besitzen, die von Tischen oder allgemein Platten eingenommen werden können, die den Passagieren dabei nützlich sind, Gegenstände an ihnen anzuordnen und auch zum Ausführen von Aktivitäten, die ihre Reise vergnüglicher und annehmbarer gestalten.

In der Mehrzahl der Fälle sind diese Tische vom wegklappbaren Typ, die sich an einem Stift oder einem Gelenk aus einer Ruhestellung zu einer zu deren Gebrauch geeigneten Stellung drehen können.

Die Passagiere sitzen normalerweise um den Tisch herum, der üblicherweise unter rechten Winkeln zu der Fahrzeugbewegungsrichtung verläuft, wobei eine seiner Seiten an einer Innenwand des Transportmittels befestigt ist.

Diese Anordnung ist von besonderem Vorteil insbesondere dann, wenn der Tisch mit einem Fenster des Fahrzeugs übereinstimmt, um so den Passagieren einen guten Blick nach draußen zu gestatten, als auch eine gute natürliche Beleuchtung des Inneren des Transportmittels sicherzustellen.

Beispielsweise beschreibt FR-A-2548981 eine Gruppe von Stühlen für ein Transportmittel, insbesondere Motorfahrzeuge. Diese Gruppe von Stühlen ist mit einem Tisch ausgestattet, der innerhalb eines Transportmittels angebracht werden kann und an ihm mittels eines starren Stützrahmens befestigt werden kann, wobei der Tisch ein stoßabsorbierendes Element aufweist.

Weiterhin beschreibt DE-A-3234828 einen Tisch für kleine Räume, bei dem die Tischoberseite beweglich ist in einer horizontalen Ebene, um einen Raumgewinn in den kleinen Räumen zu ermöglichen, beispielsweise für das Platznehmen oder das Aufstehen seiner Benutzer.

Ein Nachteil dieser Art von Tischen ist es, dass im Falle eines plötzlichen Halts des Fahrzeugs als eine Folge eines Unfalls, der von den Passagieren, die keine Sicherheitsgurte tragen, empfundene Schwerkrafteffekt so ist, dass ein verheerender Stoß der Tischkanten gegen den abdominalen Bereich der Fahrgäste des Transportmittels hervorgerufen wird.

Bis heute sind verschiedene Lösungen vorgeschlagen worden, die die Ausbildung von Tischen mit sehr abgerundeten Rändern vorsehen und aus Werkstoffen gefertigt sind, die bis zu einem bestimmten Grad verformbar sind und Stoßwirkungen aufnehmen können.

Die Ergebnisse von Crashtests aber, die an bekannten Tischtypen ausgeführt wurden, sind nicht besonders beruhigend. In allen Fällen wurde tatsächlich die maximal zulässige Perforation an einer abdominalen Zelle (40 mm) von Stößen übertroffen, die bei einer Geschwindigkeit von 30 km/h hervorgerufen wurden.

BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

Das Ziel dieser Erfindung ist es, eine Sicherheitseinrichtung für einen Tisch oder ein Brett, der bzw. das innerhalb einer Transporteinrichtung angebracht werden soll, zu schaffen, die dazu in der Lage ist, die Sicherheit oder den geringstmöglichen Schaden an den an dem Tisch sitzenden Fahrgäste sicherzustellen.

Diese Erfindung zielt auch darauf ab, eine Sicherheitseinrichtung mit Merkmalen bereitzustellen, die nicht die Stabilität des Tisches verringern, wenn er benutzt wird.

Ein weiteres Ziel dieser Erfindung ist es, eine Sicherheitseinrichtung bereitzustellen, die an jeder Art von Fachbrett oder Tisch mit einem steifen Rahmen angewandt werden kann, der an einer oder mehreren Wände des Transportmittels befestigt werden kann.

Erreicht wird dies mittels einer Sicherheitseinrichtung für einen Tisch, der innerhalb einer Transporteinrichtung angebracht werden kann und die in dem Hauptanspruch beschriebenen Merkmale besitzt.

Die abhängigen Ansprüche beschreiben vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung.

Die Sicherheitseinrichtung nach der vorliegenden Erfindung umfasst einen festgelegten steifen Rahmen, der wenigstens einen Schlitten abstützt und führt, der fest daran festgelegt ist und so ausgebildet ist, dass er einen relativ verformbaren Tisch abstützt, der in ihm angeordnet ist.

Nach einer vorteilhaften Form einer Ausführung gemäß der Erfindung ist der Schlitten, der seine Längsachse weitgehend parallel zur Bewegungsrichtung des Transportmittels besitzt, innerhalb dessen der Tisch angebracht ist, in Übereinstimmung mit jeder Längsseite mit einem keilförmigen Element ausgerüstet, welches so gestaltet ist, dass es im Falle eines starken Aufpralls des Tisches an oder mit einem anderen Körper den Tisch teilweise teleskopartig zusammenschiebt.

Der Tisch ist mit einem paar von parallelen Platten für jeden Schlitten versehen, die an der Seite des jeweiligen Schlittens angebracht sind und zwar weitgehend entsprechend seiner Länge, um ihn zu führen bei dem teilweisen teleskopartigen Zusammenschieben des Tisches.

Der Tisch kann eine Paneele aufweisen, die aus einem rechteckigen Bienenwabenmaterial besteht, die als eine Folge eines Stoßes gegen einen nahe sich am Tisch aufhaltenden Fahrgast verformt wird und dazu vorgesehen ist, von dem durch die Platten geführten Schlitten teleskopartig zusammengeschoben zu werden; auf diese Weise stellt die Sicherheitseinrichtung eine ausgezeichnete Absorption der Veränderung des Betrags der Bewegung sicher und begrenzt den Impuls der Stoßkraft wesentlich, um die Verletzungsgefahr am Fahrgast zu begrenzen.

ERLÄUTERUNG DER ZEICHNUNGEN

Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden sich nach dem Studium der nachfolgenden Beschreibung einer Ausführungsform nach der Erfindung erschließen, die als ein nicht-beschränkendes Beispiel unter Berücksichtigung der beigefügten Zeichnungen dargestellt wird, wobei:

1 eine Draufsicht auf die Einrichtung nach der Erfindung ist;

2 eine Teilquerschnittsansicht entlang der Linie II-II nach 1 ist;

3 eine verkleinerte Ansicht von der Seite auf 1 ist;

4 eine Querschnittsansicht entlang der Linie IV-IV nach 1 ist;

5 eine vergrößerte Draufsicht auf eine Platte ist; und

6 eine Seitenansicht nach 5 ist.

BESCHREIBUNG EINER AUSFÜHRUNGSFORM

In den Figuren bezeichnet das Bezugszeichen 10 ganz allgemein eine Sicherheitseinrichtung, insbesondere eine Sicherheitseinrichtung für einen Tisch, der innerhalb eines Transportmittels angebracht werden kann. Die Platte oder der Tisch 11 besteht aus einem steifen Außenrand 12 (2), der ein Streifenpaar 13 besitzt, die so gestaltet sind, dass sie eine Platte 14 aus einem Werkstoff einschließen, der in Richtungen parallel zu der Tischfläche relativ verformbar ist.

Zwischen der Platte 14 und jedem zugehörigen Streifen 13 ist eine Lage eines Metallwerkstoffs 15 angebracht, während die sichtbare Außenfläche des Tisches 11 mit einer Schutzschicht 16, beispielsweise einem Kunststofflaminat, wie beispielsweise Formica, beschichtet sein kann.

Anhand von 3 ist ersichtlich, dass in der Arbeitsstellung der Tisch 11 von einem festgelegten steifen Rahmen 18 abgestützt wird, der aus einem am Rand angeordneten Pfosten 19 besteht, der an der Wand des Fahrzeugs befestigt werden kann, einem in der Mitte angeordneten Pfosten 20, der am Boden des Fahrzeugs festlegbar ist, einem Querstück 21, welches die beiden Pfosten 19 und 20 verbindet und weitgehend entsprechend der Längsrichtung des Tisches 11 angebracht ist.

Steife metallische Schlitten 23, deren Längsachse weitgehend unter rechten Winkeln zu derjenigen des Tisches verläuft und parallel zu der Bewegungsrichtung des Fahrzeugs, sind an dem Querstück 21 befestigt, beispielsweise mittels Schrauben 22 (4).

Jeder Schlitten 23 ist in einer Ausnehmung 24 angebracht, die von der Unterseite des Tisches 11 her zugänglich ist und zwar in der Platte 14 und kann an jedem Längsende 25 ein keilförmiges Element 26 aufweisen.

Das keilförmige Element 26 kann eine dreieckförmige oder sich verjüngende Konfiguration besitzen, beispielsweise halbelliptisch.

Wie es anhand von 2 ersichtlich ist, sind an jedem Schlitten 23 ein paar von Platten 27 festgelegt, beispielsweise mittels Nieten 28, und zwar an der nichtsichtbaren Lage 15 des Tisches 11.

Die Platten 27 sind, parallel zueinander, an den Seiten der jeweiligen Ausnehmung 24 angebracht und verlaufen seitlich benachbart am Schlitten 24 entlang eines guten Teils seiner Länge, um ihn bei der teleskopartig ablaufenden Teilineinanderverschiebebewegung des Tisches 11 zu führen.

Anhand von 5 und 6 ist ersichtlich, dass jede Platte eine Basis 29 aufweist, in der eine Reihe von Durchgangsbohrungen 30 der Längsrichtung nach und gleich beabstandet angeordnet sind und so ausgebildet sind, dass sie jeweils Nieten 28 aufnehmen können.

Eine Längsseite jeder Platte 27 weist einen Streifen 31 auf, der von der Basis 29 vorspringt, und so ausgebildet ist, dass er mit dem Eingangsbereich der Ausnehmung 24 in Eingriff kommen kann, während die Basis 29 an der Lage 15 der Unterseite des Tisches 11 anliegt.

Jedes Längsende des Streifens 31 weist einen schräg zulaufenden Abschnitt 32 auf, der so ausgebildet ist, dass er die Bewegung des Schlittens 23 erleichtert und ein Steckenbleiben vermeidet.

Jeder längsseitige Rand 12a des Tisches 11 kann eine wellenförmige Konfiguration aufweisen, wenngleich an der gleichen Ebene wie die Platte 14, mit konvexen Abschnitten 33 nahe der Ecken des Tisches und einem konkaven Abschnitt 34 im mittigen Teil des Tisches 11.

Auf diese Weise wird die Konfiguration des Tisches 11 jegliche Stöße absorbieren, die von außen liegenden Körpern hervorgerufen werden, und zwar dank der Verformbarkeit des mittigen konkaven Abschnitts 34.

Die der Außenseite der Platte 14 zugewandte Fläche des Schlittens 23 kann einen Abstandshalter (in den Zeichnungen nicht dargestellt) aufweisen, um einen direkten Kontakt mit dem Querstück 21 des Rahmens 18 zu vermeiden.

Entsprechend einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist jedes metallische Element der Sicherheitseinrichtung 10 und des Tisches 11 aus Aluminium gefertigt, um Korrosionserscheinungen aufgrund unterschiedlicher Werte des elektrochemischen Potentials zu vermeiden, welches Anlass geben könnte für galvanische Korrosionserscheinungen.

Nach einer bevorzugten Form der Ausführung weist die Platte 14 eine aus Aluminium bestehende Bienenwabenzellenkonfiguration auf, mit einer Dichte entsprechend 82 kg pro Kubikmeter und Zellen mit einem Maß von 6.4 mm.

Die Achse des Zellraumes verläuft weitgehend in rechten Winkeln zu der Fläche des Tisches 11, um eine gute Verformbarkeit relativ zu einer Bewegung in Richtungen in der gleichen Ebene wie der Platte 14 sicherzustellen und zwar zusammen mit einem guten Widerstand gegen Verdichtung in einer Richtung unter rechten Winkeln zu der Fläche der Platte 14.

Die metallischen Lagen 15 können aus Aluminium gefertigt sein mit einer Dicke von 1 mm, während das Kunststofflaminat 0.6 mm dick sein kann.

Insgesamt kann die Platte 14 beispielsweise 20 mm dick sein.

Plötzliche Verzögerungen und ein nachfolgendes Anhalten des Fahrzeugs können kräftige Stöße des abdominalen Bereichs der Fahrgäste gegen den längsseitigen Rand 12a des Tisches 11 hervorrufen.

Infolge des Aufpralls neigt die Platte 14 dazu, durch die von dem Rahmen 18 blockierten Schlitten 23 partiell teleskopartig zusammengeschoben zu werden.

Die Bewegung der Schlitten 23 wird vereinfacht aufgrund des Vorhandenseins der jeweiligen keilförmigen Elemente 26 und die Führung von den jeweiligen Platten 27.

Von dem Anmelder durchgeführte Crashtests haben gezeigt, dass dank dieser Erfindung eine große Menge an Energie des Aufpralls durch die Verformung der Platte 14 absorbiert wird, die auf einen Stoß hin nachgibt und sich in die gleiche Richtung wie der Fahrgast bewegt und das Auftreten eines ernsthaften abdominalen Traumas vermeidet, welches von den bekannten Tischen hervorgerufen wird, auch wenn sie aus Werkstoffen gefertigt sind, die bis zu einem bestimmten Grad verformbar sind und immer steif am Stützrahmen festgelegt sind.

Die Erfindung wurde unter Bezugnahme auf eine bevorzugte Form einer Ausführung davon beschrieben; es ist aber klar, dass die Erfindung zahlreichen Veränderungen zugänglich ist, die innerhalb ihrer Zielrichtung liegen und zwar innerhalb des Bereiches mechanischer Äquivalente.

Beispielsweise kann die Erfindung auch an einer anderen Art von Tisch für ein Transportmittel angewandt werden, beispielsweise an Tischen, die mit Scharnieren ausgestattet sind, die parallel zu der Längs- oder der Querrichtung des Tisches verlaufen.

In solchen Fällen kann der Tisch 11 beispielsweise eine Seitenkante 17 aufweisen, die an einer Wand des Transportmittels angelenkt werden kann, so dass er in eine Arbeitsstellung angehoben werden kann oder abgesenkt werden kann auf eine Ruhestellung.


Anspruch[de]
  1. Ein Tisch oder Brett (11) zur Anordnung innerhalb eines Transportmittels und an ihm mittels eines steifen Stützrahmens (18) befestigt, wobei der Tisch oder das Brett (11) ein stoßabsorbierendes Element (14) aufweist und an dem steifen Stützrahmen (18) angeordnet ist, gekennzeichnet durch eine Sicherheitseinrichtung (10), mit wenigstens einem Schlitten (23), der an dem Stützrahmen (18) festgelegt angeordnet ist, wobei der Schlitten zwischen einem Paar von Führungsplatten (27) angeordnet ist, die an dem stoßabsorbierenden Element (14) angeordnet und an letzterem festgelegt sind und durch die Tatsache, dass die Längsachse des Schlittens (23) weitgehend parallel zu der Richtung der Bewegung des Transportmittels verläuft.
  2. Ein Tisch (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tisch (10) an dem steifen Stützrahmen (18) in einer solchen Weise angebracht ist, dass er wenigstens teilweise beweglich ist bezogen auf den steifen Stützrahmen.
  3. Ein Tisch (11) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass er in Übereinstimmung mit jedem Längsende ein keilförmiges Element (26) aufweist, welches so ausgebildet ist, dass es im Falle eines kräftigen Auftreffens des Tisches (11) an einem anderen Körper das stoßabsorbierende Element (14) partiell zusammenschiebt.
  4. Ein Tisch (11) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das keilförmige Element (26) einen dreieckförmigen oder halbelliptischen Querschnitt zeigt.
  5. Ein Tisch (11) nach einem der Ansprüche von 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Führungsplatten (27) eine Basis (29) besitzt, die einen seitlichen erhöhten Streifen (31) aufweist.
  6. Ein Tisch (11) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen (31) einen schräg zulaufenden Abschnitt (32) an jedem längsgerichteten Ende besitzt.
  7. Ein Tisch (11) nach einem der Ansprüche von 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (23) einen Abstandshalter an der dem Rahmen (18) zugewandten Fläche aufweist.
  8. Ein Tisch (11) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das stoßabsorbierende Element aus einer Platte (14) besteht, die zwischen Lagen (15) aus einem metallischen Werkstoff und Lagen eines Kunststofflaminats eingeschlossen ist.
  9. Ein Tisch (11) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (14) eine Bienenwabenkonfiguration aufweist mit Zellen, die mit einem geschäumten Werkstoff auffüllbar sind.
  10. Ein Tisch (11) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er innerhalb eines Zuges oder eines Motorfahrzeugs, beispielsweise eines Wagens oder eines Wohnmobils oder eines Flugzeugs oder eines Schiffes angeordnet ist.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






IPC
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B Arbeitsverfahren; Transportieren
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