Allgemeiner Stand der Technik
1. Erfindungsgebiet
Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet von Radarfrequenzeinheiten
an Bord von Flugzeugen, wie etwa Wetterradar und Transponder. Die Erfindung befaßt
sich insbesondere mit einer Radarfrequenzeinheit zum Übertragen eines Testausgangssignals
mit geringer Energie und zum Verarbeiten des sich ergebenden Testrücksignals, um
das VSWR zu bestimmen. Falls das VSWR einen vorbestimmten Schwellwert übersteigt,
wird die Übertragung eines Ausgangssignals mit Nennenergie verhindert.
2. Beschreibung des Stands der Technik
Radareinheiten an Bord von Flugzeugen sind einer Empfängerbeschädigung
unterworfen, falls ein Rücksignal einen übermäßigen Energiepegel aufweist. Dazu
kann es beispielsweise kommen, wenn die Radareinheit in der Nähe eines starken Reflektors
wie etwa einer Flugzeughalle aktiviert wird. In solchen Fällen kann der Energiepegel
des Rücksignals die Fähigkeit des Empfängers übersteigen.
Um eine Beschädigung auf ein Minimum zu reduzieren, enthalten einige
Einheiten nach dem Stand der Technik als die erste Komponente in der Empfängerschaltung
einen Diodenbegrenzer. Jedoch können insbesondere starke Rücksignale die Kapazität
des Begrenzers übersteigen. Wenn es dazu kommt, ist die Radareinheit außer Betrieb
und das Flugzeug kann gesperrt sein, bis der Begrenzer ausgetauscht ist.
Begrenzer mit höherer Kapazität können installiert werden, doch erhöht
dies die Kosten der Radareinheit und ist möglicherweise aufgrund von Raumbegrenzungen
im Radom unpraktisch. Der Stand der Technik weist dementsprechend auf die Notwendig
einen Weg hin, um eine Empfängerbeschädigung durch energiereiche Rücksignale zu
verhindern.
Aus US 3,544,996 ist eine
Radarfrequenzeinheit an Bord von Flugzeugen bekannt, die einen Sender zum Übertragen
eines Radarfrequenzausgangssignals mit einem Energienennpegel, einen Empfänger zum
Empfangen und Verarbeiten eines sich aus der Übertragung des Ausgangssignals ergebenden
Rücksignals und ein Steuermittel zum Steuern des Energiepegels des Ausgangssignals
und Übertragen eines Testausgangssignals enthält.
Kurze Darstellung der Erfindung
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Betreiben
einer Radarfrequenzeinheit an Bord von Flugzeugen bereitgestellt, wobei die Einheit
einen Sender zum Übertragen eines Radarfrequenzausgangssignals mit einem Energienennpegel,
einen Empfänger zum Empfangen und Verarbeiten eines sich aus der Übertragung des
Ausgangssignals ergebenden Rücksignals und ein Steuermittel zum Steuern des Energiepegels
des Ausgangssignals enthält, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
- a. Übertragen eines Testausgangssignals, das einen Energiepegel darstellt, so
daß der größte Energiepegel eines resultierenden Testrücksignals kleiner ist als
ein größter zulässiger Pegel;
- b. Bestimmen für ein Testrücksignal, ob der Energiepegel des Testrücksignals
einen vorbestimmten Schwellwert übersteigt, wobei dies darauf hinweisen würde, daß
ein Ausgangssignal mit einem Energienennpegel dazu führen würde, daß ein Rücksignalenergiepegel
den zulässigen Pegel übersteigt; und
- c. Verhindern einer Übertragung eines Energienennpegel-Ausgangssignals, falls
der Testrücksignalenergiepegel den Schwellwert übersteigt.
Die vorliegende Erfindung kann die oben erörterten Probleme des Stand
der Technik lösen und einen ausgesprochenen Fortschritt beim Stand der Technik bereitstellen.
Insbesondere stellt die Erfindung hiervon ein wirtschaftliches und platzsparendes
Mittel bereit, um Radareinheitempfängerbeschädigungen zu verhindern, die durch energiereiche
Rücksignale verursacht werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform überträgt die Radareinheit ein
energiearmes Testausgangssignal, so daß der größte Energiepegel eines resultierenden
Testrücksignals kleiner ist als ein größter zulässiger Pegel. Das Testrücksignal
wird dann verarbeitet, um zu bestimmen, ob der Energiepegel des Testrücksignals
einen vorbestimmten Schwellwert übersteigt, was darauf hinweist, daß eine Übertragung
mit Nennenergie den größten zulässigen Pegel übersteigen würde. Wenn dies der Fall
ist, verhindert die Einheit die Übertragung eines Nennpegel-Ausgangssignals.
Bei bevorzugten Formen wird das VSWR (Spannungsstehwellenverhältnis)
aus dem Testausgangssignal und dem Testrücksignal bestimmt und das VSWR wird mit
einem vorbestimmten VSWR-Schwellwert verglichen. Bei einer Ausführungsform wird
das VSWR dazu verwendet, den Energiepegel für ein Ausgangssignal niedrigerer Leistung
zu bestimmen, so daß der Energiepegel eines Rücksignals den größten zulässigen Pegel
nicht übersteigen würde.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Die einzige Zeichnungsfigur ist ein Blockdiagramm, das die bevorzugte
Radareinheitsvorrichtung der vorliegenden Erfindung darstellt.
Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
Wie in der Zeichnungsfigur dargestellt, enthält die bevorzugte Radarfrequenzeinheitsvorrichtung
10 einen Senderabschnitt 12, einen Antennenabschnitt
14, einen Empfängerabschnitt 16 und einen Steuerabschnitt
18. Bei den elektrischen Komponenten der Vorrichtung 10 handelt
es sich bevorzugt um Modell ART 2000, erhältlich von AlliedSignal in Lenexa, Kansas,
das programmgesteuert arbeiten kann und wie hier beschrieben modifiziert ist, um
die vorliegende Erfindung umzusetzen. Die Radarfrequenzeinheit oder die Radarvorrichtung
umfaßt außerdem, wie hier verwendet, beispielsweise Transponder zusätzlich zu Wetterradarsystemen.
Der Senderabschnitt 12 enthält eine Stromversorgung
20, ein Impulsformnetz 22, ein 4000-Watt-Magnetron 24
und einen E-Ebenen-Isolator 26. Von der Stromversorgung 20 und
dem Impulsformnetz 22 erhält das Magnetron 24 entsprechend dem
vom Steuerabschnitt 18 empfangenen Impulsbreitensignal 4 Mikrosekunden
lang einen Impuls von 3600 Volt bei 3 Ampere. Als Reaktion zündet das Magnetron
24 und liefert einen HF-Impuls an den Isolator 26, was das Magnetron
davor schützt, im Fall eines hohen VSWR von der Antenne oder dem Radar gezogen zu
werden.
Der Antennenabschnitt 14 enthält einen E-Ebenen-Zirkulator
28, ein harmonisches Filter 30, eine Antenne 32 und eine
Antennensteuerschaltung 34. Ein Drei-Port-Zirkulator 28 empfängt
den HF-Impuls vom Isolator 26 und gestattet den Hindurchtritt der Magnetronenergie
über das Filter 30 zur Antenne 32, verhindert aber den Energiedurchgang
zum Empfängerabschnitt 16. Der Zirkulator 28 sorgt für eine Umkehrisolierung
von 20 dB. Vom Zirkulator 28 tritt der HF-Impuls durch das harmonische
Filter 30 hindurch, das ein Tiefpaßfilter mit einem Übergangspunkt von
etwa 12 GHz ist. Das Filter 30 reduziert die Leistung in der zweiten Harmonischen,
damit Spezifikationen hinsichtlich der abgestrahlten Harmonischen genügt wird. Der
HF-Impuls wird dann von der Antenne 32 als ein Ausgangssignal mit einer
Verstärkung von 26,0 dBi als dem bevorzugten Nennenergiepegel für eine Antenne von
10 Zoll (oder 27,8 dBi für eine Antenne von 12 Zoll) in die Atmosphäre abgestrahlt.
Die Antennensteuerschaltung 34 enthält herkömmliche Azimut-
und Neigungsmotoren und jeweilige Antriebsschaltungen mit Azimut- und Neigungs-Hall-Sensoren
(nicht gezeigt), die mit dem Steuerabschnitt 18 gekoppelt sind. Die Schaltung
34 steuert die Azimut- und Neigungsbewegung der Antenne 32.
Ein sich aus der Übertragung des Ausgangssignals ergebendes Rücksignal
wird von der Antenne 32 empfangen und über das Filter 30 zum Zirkulator
28 weitergeleitet. Der Zirkulator 28 verhindert, daß das Rücksignal
zum Magnetron 24 läuft. Stattdessen legt der Zirkulator 28 das
Rücksignal an den Empfängerabschnitt 16 an.
Der Empfängerabschnitt 16 enthält einen Diodenbegrenzer
36, eine Mischschaltung 38, einen Vorverstärker 40, ein
Bandpaßfilter 42, einen Verstärker 44 mit automatischer Verstärkungsregelung
(AGC), einen Verstärker 46 mit manueller Verstärkung, eine Empfängerschaltung
48, eine Displayschaltung 50, eine AGC-Ansteuerung 52
und eine Ansteuerung 54 für die manuelle Verstärkung. Der Diodenbegrenzer
36 empfängt das Rücksignal vom Zirkulator 28 und wird dazu verwendet,
die Komponenten des Empfängerabschnitts 16 von durch Signale mit einem
hohen Energiepegel verursachten Beschädigungen zu schützen. Insbesondere begrenzt
der Begrenzer 36 die Stärke der Rücksignalenergie, die zu den anderen Komponenten
des Empfängerabschnitts 16 weitergeleitet wird. Obwohl der Zirkulator
28 20 dB an Isolierung vom Magnetron 24 bereitstellt, wird zudem
einige Magnetronenergie vom Empfängerport des Zirkulators 28 aus weitergeleitet.
Der Begrenzer 36 begrenzt außerdem die Stärke der zu den anderen Empfängerkomponenten
weitergeleiteten Magnetronenergie.
Der Mischer 38 enthält einen rauscharmen Verstärker, einen
Mischer, einen Überlagerungsoszillator und einen Puffer mit dem Verstärkungsfaktor
1. Der Mischer 38 empfängt das Rücksignal vom Begrenzer
36 und liefert ein gepuffertes 59 MHz IF-Rücksignal mit einer Verstärkung
von 5 dB an den Vorverstärker 40, der eine Verstärkung von etwa 30 dB liefert.
Vom Vorverstärker 40 aus läuft das Rücksignal durch das 800 kHz-Bandpaßfilter
42.
Die Verstärker 44 und 46 liefern zwei Verstärkungsstufen.
Der AGC-Verstärker sorgt für eine Empfindlichkeitszeitsteuerung, und die automatische
Verstärkungssteuerung kann entsprechend dem Steuereingang der AGC-Ansteuerung
52 zwischen 35 dB und –5 dB Verstärkung variieren. Der Verstärker
46 mit der manuellen Verstärkung ist der nachgestellte Verstärker, wenn
vom Benutzer der Vorrichtung 10 eine manuelle Verstärkungsnachstellung
ausgewählt ist. Die Verstärkung des Verstärkers 46 variiert je nach der
ausgewählten Verstärkungseinstellung zwischen etwa 30 dB und 10 dB.
Die Rücksignalausgabe des Verstärkers 46 wird der Empfängerschaltung
48 (individuelle Komponenten nicht gezeigt) zugeführt, die das Rücksignal
auf herkömmliche Weise verarbeitet und die es darstellende digitale Daten über den
Datenbus an den Steuerabschnitt 18 und an die Displayschaltung
50 liefert.
Die Displayschaltung 50 enthält ein herkömmliches Wetterradardisplay
und zugeordnete Komponenten, um dem Piloten eine Sichtdarstellung des Rücksignals
wie etwa Wolkenbildungen zu liefern. Die Schaltung 50 enthält, wie hier
weiter erörtert wird, auch ein VSWR-Display.
Die AGC-Ansteuerung 52 und die Ansteuerung 54 für
manuelle Verstärkung liefern Verstärkungssteuerausgänge an die
Verstärker 44 bzw. 46 entsprechend den über den Datenbus von dem
Steuerabschnitt 18 ausgelieferten Daten.
Der Steuerabschnitt 18 enthält einen Mikroprozessor
56, einen Festwertspeicher (ROM) 58 und einen Ausgangsport
60 zusammen mit einer herkömmlichen Unterstützungsschaltung 62
(individuelle Komponenten nicht gezeigt), wie etwa RAM, EEPROM, Chipauswahl-, Rücksetz-
und Überwachungsschaltung, Oszillator, Zeitleitungsunterbrechung, Impulsbreiten-
und AFC-Steuerung, Eingangsports und Multiplex-Buskoppler. Der Mikroprozessor
56 arbeitet gemäß einem im ROM 58 gespeicherten Computerprogramm.
Der Ausgangsport 60 liefert das Impulsbreitensignal an das Pulsformnetz
22 entsprechend dem Programm im ROM 58.
Das bevorzugte Verfahren der vorliegenden Erfindung wird durch das
im ROM 58 gespeicherte Betriebsprogramm umgesetzt, das modifiziert ist,
um die hier beschriebenen Schritte durchzuführen. Das Nennausgangssignal ist, wie
hier erörtert, ein 4-kW-Signal (6 kW bei einer Antenne von 12 Zoll) mit einer Zeitimpulsbreite
von 4 Mikrosekunden, was zu einer normalen größten reflektierten Leistung im Rücksignal
von 500 Watt führt. Die Empfängerschaltung 16 ist dementsprechend ausgelegt,
ein 500-Watt-Rücksignal zu verarbeiten, und der Begrenzer 36 ist so konfiguriert,
daß er die Signalstärke auf diesen Pegel begrenzt. In einigen Fällen jedoch kann
ein Nennausgangssignal zu einem Rücksignal mit einem Pegel von über 500 Watt führen.
Dazu könnte es bei Reflexion von einem nahegelegenen Reflektor wie etwa von einer
Flugzeughalle kommen, oder wenn das Radom fehlerhaft ist, um Beispiele zu nennen.
In diesem Fall könnte der Energiepegel des Rücksignals so hoch sein, daß der Begrenzer
beschädigt wird.
Dementsprechend ist die Vorrichtung 10 so programmiert, daß
sie gelegentlich in einem Testmodus arbeitet, wie hier weiter erläutert wird. Im
Testmodus überträgt das Programm anstelle des Nennausgangssignals ein Testausgangssignal.
Das bevorzugte Testausgangssignal stellt einen reduzierten Energiepegel als einen
Impuls mit einer Zeitimpulsbreite von 1 Mikrosekunde anstelle der nominellen 4 Mikrosekunden
bereit. Dadurch beträgt die Testausgangssignalenergie etwa ein Viertel der der Ausgangssignalnennenergie.
Die Testausgangssignalenergie ist so konfiguriert, daß der größte Energiepegel eines
resultierenden Testrücksignals kleiner ist als der bevorzugte größte zulässige Pegel
von 500 Watt. Das heißt, daß der größte Energiepegel eines Rücksignals selbst dann
nicht den größten zulässigen Pegel übersteigen würde, wenn sich das Flugzeug in
der Nähe eines nahegelegenen Reflektors befinden würde.
Ein sich aus der Übertragung des Testausgangssignals ergebendes Testrücksignal
wird über den Antennenabschnitt 14 empfangen und im Empfängerabschnitt
16 und im Steuerabschnitt 18 verarbeitet. Es versteht sich, daß
das Testrücksignal eine geringe Signalstärke aufweist. Das Programm bewirkt dementsprechend,
daß die AGC-Ansteuerung 52 und die Ansteuerung 54 für manuelle
Verstärkung die Verstärkungsfaktoren der Verstärker 44 bzw. 46
auf Verstärkungsfaktoren erhöhen, die für eine präzise Analyse hoch genug sind.
Bei der bevorzugten Ausführungsform werden die Verstärkungsfaktoren der Verstärker
44, 46 auf ein Maximum unter der Sättigung nachgestellt.
Als nächstes bestimmt das Programm die Beziehung zwischen den Energiepegeln
des Testausgangssignals und des Testrücksignals. Insbesondere bestimmt das Programm
das VSWR, das auf dem Display der Displayschaltung 50 dargestellt wird.
Als nächstes vergleicht das Programm das VSWR mit einem vorbestimmten Schwellwert,
der bei der bevorzugten Ausführungsform ein VSWR von 2/1 ist. Falls das VSWR diesen
Schwellwert übersteigt, weist dies darauf hin, daß die Übertragung eines Ausgangssignals
mit einem Energienennpegel zu einem Rücksignal mit einem Energiepegel führen würde,
der den größten zulässigen Pegel übersteigt. Das Programm verhindert dementsprechend
die Übertragung eines Ausgangssignals mit einem Energienennpegel.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung aktiviert das Programm einen
Alarm (der als Teil der Displayschaltung 50 enthalten ist), wenn das VSWR
den Schwellwert übersteigt. Bei einer weiteren Ausführungsform berechnet das Programm
außerdem einen reduzierten Energiepegel für ein Ausgangssignal mit reduzierter Energie
(beispielsweise 3 Mikrosekunden), so daß ein sich ergebendes Rücksignal einen Energiepegel
aufweisen würde, der unter dem größten zulässigen Pegel liegt, und es ermöglicht
dann den Betrieb der Vorrichtung 10 unter Verwendung von Ausgangssignalen
mit reduzierter Energie. Die Ausgangssignale mit reduzierter Energie unterliegen
einer Minimalanforderung, daß die Energie für den Nutzbetrieb der Vorrichtung
10 ausreicht.
Bei der bevorzugten Ausführungsform würde der Testmodus immer dann
implementiert werden, wenn die Vorrichtung 10 bestromt wird, wenn der Bereich
geändert wird oder bei manueller Aktivierung. Es wird außerdem bevorzugt, daß das
Programm den Testmodus bei jeder von ausgewählten Antennenpositionen implementiert,
einschließlich der Maximal- und Minimal-, Azimut- und Neigungsposition und der Antennenmittelposition.
Der Fachmann versteht außerdem, daß man durch die Bestimmung und die
Anzeige des VSWR bei Betrieb und während der Reparatur nützliche Informationen erhält.
Das VSWR-Display fungiert wie ein Indikator für den Piloten hinsichtlich des Leistungsstatus
der Radareinheit. Außerdem kann das VSWR-Display als ein Radomtester fungieren.
Indem das VSWR bei abgenommenem Radom mit dem VSWR bei aufgesetztem Radom verglichen
wird, kann ein Techniker bestimmen, wieviel Signalreflexion durch
das Radom selbst verursacht wird.
Die vorliegende Erfindung schließt viele Variationen an den hier beschriebenen
bevorzugten Ausführungsformen ein. Beispielsweise ist die Nützlichkeit der Erfindung
nicht auf Impulsradarsysteme oder auf Radareinheiten mit den hier beschriebenen
Leistungsniveaus beschränkt.