| Dokumentenidentifikation |
DE19521505B4 01.07.2004 |
| Titel |
Verfahren zum Verbrennen von Kohle mit weniger als 10 % flüchtigen Bestandteilen |
| Anmelder |
Babcock Borsig Power Systems GmbH, 46049 Oberhausen, DE |
| Erfinder |
Streffing, Michael, 45768 Marl, DE; Leisse, Alfons, 45131 Essen, DE |
| Vertreter |
Viering, Jentschura & Partner, 46047 Oberhausen |
| DE-Anmeldedatum |
13.06.1995 |
| DE-Aktenzeichen |
19521505 |
| Offenlegungstag |
19.12.1996 |
| Veröffentlichungstag der Patenterteilung |
01.07.2004 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
01.07.2004 |
| IPC-Hauptklasse |
F23B 1/38
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| IPC-Nebenklasse |
F23D 1/00
F23K 1/00
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbrennen von Kohle mit
weniger als 10% flüchtigen Bestandteilen in einem Brenner mit Hilfe von Verbrennungsluft
mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
Bei dem bekannten Verfahren (Jahrbuch der Dampferzeugungstechnik,
3. Ausgabe 1976/77, Vulkan-Verlag Essen, Seiten 629 – 631) kann der Kohlenstaub
direkt aus der Mühle, halbdirekt nach einer Zwischenabscheidung oder indirekt aus
einem Staubbunker mit Hilfe des Trägergases dem Brenner zugeführt werden.
Soll ein Brennstoff-Luftgemisch an einem definierten Ort zünden, müssen
zwei Randbedingungen erfüllt sein: Zum einen muß die Strömungsgeschwindigkeit an
diesem Ort niedriger sein als die Rückzündgeschwindigkeit des Gemisches. Zum anderen
muß in dem Brennstoff-Luftgemisch die Luftzahl n zwischen einem minimalen und einem
maximalen Wert liegen (nmin < n < nmax). Dabei ist die Luftzahl
eine Funktion des Druckes und der Temperatur des Gemisches.
Die für eine stabile Anzündung und Aufheizung des Brenn- bzw. Primärgases
benötigte Energie kann bei der Verbrennung von Kohle im Brennernahfeld nur durch
die Verbrennung der bereits aus der Kohle freigesetzten flüchtigen Bestandteile
der Kohle bereitgestellt werden. Gelingt es den gesamten Anteil der flüchtigen Bestandteile
freizusetzen und am Brenneraustritt zu verbrennen, errechnet sich selbst für einen
Anthrazit mit einem Anteil an flüchtigen Bestandteilen von 5% (waf) eine adiabate
Temperaturerhöhung von 1000 K. Die daraus resultierende Temperatur in der Kernflamme
würde ausreichen, den Restkoks ebenfalls aufzuheizen und zu verbrennen. Ist dagegen
die Temperatur des Gemisches aus Primärgas und Luft zu niedrig, um einen erheblichen
Anteil der flüchtigen Bestandteile aus der Kohle auszugasen, erlischt die Flamme
wegen Brennstoffmangels. Die lokale Luftzahl ist zu hoch, und das Brennstoff/Luftgemisch
ist zu mager. Diese Verhältnisse sind zu erwarten, wenn bei der Verbrennung von
Kohle mit weniger als 10% flüchtigen Bestandteilen in einem Staubbrenner keine besonderen
Vorkehrungen getroffen werden.
Aus der DE-AS 11 07 876
ist ein Verfahren zur Verbrennung eines schwer verbrennlichen, gasarmen Kohlenstaubes
bekannt, der in einer Mühle erzeugt und mit Hilfe von Luft in Form eines Kohlenstaub-Trägergas-Gemisches
dem Brenner zugeführt wird. Vor dem Eintritt in den Brenner wird der Kohlenstaub
in mehreren Stufen in besonderen Vorwärmeinrichtungen durch ein Vorwärmmedium, das
Luft sein kann, vorgewärmt. Nach jeder Stufe wird der Kohlenstaub von dem Vorwärmmedium
getrennt.
In der DE-PS 12 25 334
ist ein Verfahren zum Betreiben von Feuerungen mit backendem Kohlenstaub beschrieben.
Dieser Kohlenstaub wird durch Vermischen mit erhitzter Luft vor dem Eintritt in
die Brenner auf eine Temperatur vorgewärmt, bei der der Kohlenstaub so weit voroxidiert
wird, daß die Backbitumen in der äußeren Kornschicht zerstört werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen,
um staubförmige Kohle mit weniger als 10% flüchtigen Bestandteilen in einem Staubbrenner
sicher zünden und verbrennen zu können.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Verfahren erfindungsgemäß
durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Durch die Abtrennung des Kohlenstaubes und die Vermischung mit vorgewärmter
Luft wird die Kohlenstaubbeladung in dem Kohlenstaub-Trägergas-Gemisch erhöht, wodurch
der absolute Gehalt an flüchtigen Bestandteilen in dem Kohlenstaub gesteigert wird.
Es wird damit eine ausreichend große Menge an flüchtigen Bestandteilen zur Verfügung
gestellt, die bei der erhöhten Temperatur des Gemisches ausgasen. Durch die bei
der Verbrennung dieser ausgegasten flüchtigen Bestandteile freigesetzte Verbrennungswärme
wird in einer Art Kettenreaktion die Zündtemperatur des Restkokses erreicht. Bei
einer halbdirekten Feuerung erfolgt eine zweifache Zwischenabtrennung des Kohlenstaubes
und bei einer indirekten Feuerung eine einfache Zwischenabtrennung. Die Temperatur
und die Kohlenstaubbeladung des Kohlenstaub-Trägergas-Gemisches lassen sich durch
die Abtrennung und die Vermischung mit der vorgewärmten Luft nahezu unabhängig voneinander
in weiten Bereichen variieren.
Mehrere Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung dargestellt und
werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
1 ein Verfahrensschema für die halbdirekte
Einblasung von Kohlenstaub in einen Brenner,
2 ein Verfahrensschema für die indirekte
Einblasung von Kohlenstaub in einen Brenner,
3 einen Längsschnitt durch einen Brenner
und
4 ein Diagramm.
In einer Mühle 1 wird Kohle mit einem Gehalt an flüchtigen
Bestandteile von unter 10% (Anthrazit) gemahlen. Der so aufbereitete Kohlenstaub
wird mit Hilfe von erwärmter Luft als Trägergas aus der Mühle 1 über eine
Staubleitung 2 abgezogen. Aufgrund der in der Mühle 1 herrschenden
Verhältnisse beträgt die Kohlenstaubbeladung &mgr; in dem die Mühle
1 verlassenden Kohlenstaub-Trägergas-Gemisch etwa 0,4 kg Kohlenstaub je
kg Trägergas. Die Temperatur liegt bei etwa 100 °C. Um ein solches Gemisch in
einem Staubbrenner sicher zünden und verbrennen zu können, wird der Anthrazit-Kohlenstaub,
wie nachfolgend beschrieben, behandelt.
Das Kohlenstaub-Trägergas-Gemisch wird einem ersten Abscheider
3, der als Zyklon ausgebildet sein kann, zugeführt. In diesem Abscheider
3 wird der Kohlenstaub vom Trägergas abgetrennt. Das Trägergas (Brüden)
wird über die Brüdenleitung 4 dem Feuerraum 5 eines Dampferzeugers zugeführt.
Der abgetrennte Kohlenstaub gelangt über einen Zuteiler, z. B. eine Zellenradschleuse
6 in eine Staubleitung 7. In die Staubleitung 7 wird
über eine Leitung 8 vorgewärmte Luft zugeführt. Die Temperatur der vorgewärmten
Luft beträgt vorzugsweise etwa 400 °C. Diese Luft wird zweckmäßigerweise dem
Luftvorwärmer des Dampferzeugers entnommen. Die Luft dient als Trägergas für den
Kohlenstaub und wärmt das Kohlenstaub-Trägergas-Gemisch auf. Die Luftmenge wird
in Abhängigkeit von der Menge des Kohlenstaubes so groß gewählt, daß die Temperatur
des Gemisches auf 358 °C angehoben und die Kohlenstaubbeladung &mgr; auf etwa
0,2 kg/kg eingestellt wird. Dieses Gemisch wird einem zweiten Abscheider
9 oder Zyklon zugeleitet, in dem der Kohlenstaub wieder von dem Trägergas
abgetrennt wird. Die Brüden werden über eine zweite Brüdenleitung 10 in
den Feuerraum 5 des Dampferzeuger eingeleitet. Der abgetrennte Kohlenstaub
wird über eine zweite Zellenradschleuse 11 erneut mit vorgewärmter Luft
von etwa 400 °C aus einer Leitung 12 gemischt und über eine weitere
Staubleitung 13 einem Staubbrenner 14 zugeführt wird. Mehrere
derartiger Staubbrenner 14 sind in der Wand des Feuerraumes 5
angeordnet. Je nach der Menge der zugeführten Luft beträgt die Temperatur des Gemisches
in der weiteren Staubleitung 13 unmittelbar vor dem Eintritt in den Staubbrenner
379 °C bei einer Kohlenstaubbeladung von &mgr; = 1,4 kg/kg oder 371 °C bei
einer Kohlenstaubbeladung von &mgr; = 3,0 kg/kg.
Anstelle der in 1 dargestellten halbdirekten
Feuerung mit einer zweifachen Abtrennung des Kohlenstaubes kann auch die in
2 dargestellte indirekte Feuerung verwendet werden.
Bei dieser Verfahrensweise wird der in einer Mühle gemahlene Kohlenstaub in einem
Staubbunker 15 zwischengelagert. Dieser Staubbunker 15 erfüllt
die gleiche Aufgabe wie der erste Abscheider 3 bei dem in 1
dargestellten Verfahren der halbdirekten Feuerung. Es genügt hierbei eine einfache
Abtrennung des Kohlenstaubes. Diese erfolgt in dem zweiten Abscheider
9, nachdem der Kohlenstaub über die zweite Zellenradschleuse
11 aus dem Staubbunker abgezogen und in der weiteren Staubleitung
13 mit vorgewärmter Luft aus der Leitung 12 gemischt wurde.
Der verwendete Staubbrenner 14, der in 3
detaillierter dargestellt ist, ist zur Unterstützung des oben beschriebenen Verfahrens
so ausgebildet, daß sich durch die Ausbildung eines Strömungsschattens im Zündbereich
eine Strömungsgeschwindigkeit des Kohlenstaub-Trägergas-Gemisches einstellt, die
niedriger ist als die Rückzündgeschwindigkeit. Ein solcher Staubbrenner ist z. B.
in der DE-PS 42 17 879 beschrieben.
Er zeichnet sich durch einen konzentrischen Aufbau der Strömungsquerschnitte aus.
Im einzelnen weist der Staubbrenner 14 ein zentrales Kernluftrohr
16 auf, das eine Ölbrennerlanze 17 aufnimmt und das von einem
Staubrohr 18 umgeben ist. Der Einlauf des Staubrohres 18 ist mit
der Staubleitung 13 verbunden. Koaxial um das Staubrohr 18 ist
ein Sekundärluftrohr 19 angeordnet, das mit einem spiralförmigen Eintrittsgehäuse
20 verbunden ist. Innerhalb des Sekundärluftrohres 19 sind verstellbare
Axialdrallklappen 21 angeordnet, durch die die Sekundärluft in eine stabile
Drallströmung versetzt wird. Koaxial um das Sekundärluftrohr 19 ist ein
Tertiärluftrohr 22 angeordnet, das ebenfalls mit einem spiralförmigen Eintrittsgehäuse
23 verbunden ist. Innerhalb des Tertiärluftrohres 22 sind wiederum
verstellbare Axialdrallklappen 24 angeordnet, durch die die Tertiärluft
in eine stabile Drallströmung versetzt wird. Die Verbrennungsluft wird durch das
Kernluftrohr 16, das Sekundärluftrohr 19 und das Tertiärluftrohr
22 in drei Teilströme aufgeteilt aufgegeben.
Innerhalb des Staubrohres 18 befindet sich in einem bestimmten
Abstand vor dessen Mündung auf dem zentralen Kernluftrohr 16 ein Drallkörper
25. Der Drallkörper 25 versetzt den Strom des Kohlenstaub-Trägergas-Gemisches
in eine Rotationsströmung, wodurch eine Vergleichmäfligung der Durchströmung innerhalb
des Staubrohres 18 bei gleichzeitiger Anreicherung des Staubes am äufleren
Umfang der Staubrohres 18 bewirkt wird. Am Austritt des Staubrohres
18 ist ein Stabilisierungsring 26 angebracht, der an seinem Umfang
mit einzelnen mit seitlichem Abstand voneinander angeordneten Segmenten versehen
ist. Die Segmente des Stabilisierungsringes 26 ragen vom Außenumfang her
in das Staubrohr 18 hinein und reißen dadurch den Staubstrom gleichmäßig
auf, lenken ihn nach innen ab und bauen so eine zündunterstützende Rezirkulationszone
in dem Strömungsschatten des Stabilisierungsringes 26 auf.
Unmittelbar am Austritt des Staubrohres 18 ist als Verlängerung
des Staubrohres 18 eine Sekundärluftabweiskehle 27 angeordnet.
Das Tertiärluftrohr 22 mündet in einer Tertiärluftabweiskehle
28. Durch die Form und Gestaltung der spiralförmigen Eintrittsgehäuse
20, 23 für die Sekundärluft und die Tertiärluft sowie durch die
Anordnung der Luftabweiskehlen 27, 28 wird die Verbrennungsluft
zu einer stabilen Drallströmung ausgebildet, die den inneren Flammenkern umgibt.
Um die Turbulenzen an den Grenzflächen und damit die frühzeitige Vermischung der
Einzelströme gering zu halten, ist deren Drehrichtung gleich.
Die durch das erfindungsgemäße Verfahren erzielte Wirkung sei an Hand
der 4 erläutert. In der 4
ist der Zusammenhang zwischen der Beladung (linke Y-Achse), der Gemischtemperatur
(X-Achse) und der Freisetzung der flüchtigen Bestandteile (rechte Y-Rchse) am Beispiel
eines Anthrazites mit 5% flüchtigen Bestandteilen gezeigt. Die Kurve A stellt in
Verbindung mit der rechten y-Achse die Freisetzung der flüchtigen Bestandteile in
Abhängigkeit von der Gemischtemperatur dar. Es zeigt sich, daß mit steigender Temperatur
des Gemisches der Anteil an flüchtigen Bestandteilen ansteigt, der in dem Gemisch
aus der Kohle freigesetzt wird. Bei einer Gemischtemperatur von 100 °C, die
am Austritt der Mühle erreicht wird, werden bei einer Beladung von &mgr; = 0,4 kg/kg
(Punkt B) aus dem Anthrazit keine flüchtigen Bestandteile freigesetzt. Es steht
somit bei einer direkten Feuerung gemäß dem Stand der Technik am Brenneraustritt
kein Brenngas zur Verfügung, so daß es nicht möglich ist, die Flamme am Brenneraustritt
zu zünden. Dagegen wird bei einer halbdirekten Feuerung mit einer zweifachen Abtrennung
des Kohlenstaubes und einer Gemischtemperatur von 360 bis 400 °C gemäß der Kurve
C unter Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens erreicht, daß ein nennenswerter
Anteil der flüchtigen Bestandteile am Brenneraustritt bereits ausgegast ist und
zündet. Wie sich der 4 entnehmen läßt, sind in einem
Gemisch mit einer Beladung von &mgr; = 2,0 kg/kg und einer Temperatur 370 °C
1,6% der flüchtigen Bestandteile ausgegast. Durch die eingeleitete Initialzündung
steigt die Gemischtemperatur weiter an, und gemäß der Kurve A gasen weitere Bestandteile
aus und verbrennen. Derselbe Effekt läßt sich auch durch den Einsatz einer indirekten
Feuerung mit einer einfachen Abtrennung erreichen.
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| Anspruch[de] |
- Verfahren zum Verbrennen von Kohle mit weniger als 10% flüchtigen Bestandteilen
in einem Brenner mit Hilfe von Verbrennungsluft, bei dem die Kohle in einer Mühle
gemahlen und mit Hilfe von Luft als Trägergas in Form eines Kohlenstaub-Trägergas-Gemisches
dem Brenner zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Eintritt in den
Brenner der Kohlenstaub aus dem Kohlenstaub-Trägergas-Gemisch abgetrennt wird, daß
der abgetrennte Kohlenstaub mit vorgewärmter Luft gemischt und in ein
Kohlenstaub-Trägergas-Gemisch mit erhöhter Temperatur und geringer Kohlenstaubbeladung
übergeführt wird, daß der Kohlenstaub aus diesem Gemisch erneut abgetrennt und mit
erwärmter Luft gemischt und in ein
Kohlenstaub-Trägergas-Gemisch mit erhöhter Temperatur und erhöhter Kohlenstaubbeladung
übergeführt wird.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kohlenstaub
aus der Mühle halbdirekt dem Brenner zugeführt und die erste Abtrennung des Kohlenstaubes
in einem der Mühle nachgeschalteten Abscheider vorgenommen wird.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kohlenstaub
aus der Mühle indirekt dem Brenner zugeführt und die erste Abtrennung des Kohlen
taubes in einem der zweiten Abtrennung vorgeschalteten Staubunker vorgenommen wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die vorgewärmte Luft auf etwa 400°C erhitzt wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kohlenstaubbeladung in dem durch Zufuhr einer entsprechenden Menge an vorgewärmter
Luft nach der ersten Abtrennung auf unter 0,5, vorzugsweise unter 0,2 kg Kohlenstaub/kg
Luft und nach der zweiten Abtrennung auf über 1,0 kg Kohlenstaub/kg Luft eingestellt
wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kohlenstaub-Trägergas-Gemisch auf 360 bis 400°C erwärmt wird.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen
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