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Dokumentenidentifikation DE69817417T2 01.07.2004
EP-Veröffentlichungsnummer 0000860115
Titel Schutzvorrichtung für Pferdehufe
Anmelder Lieby, Jean-Paul, Dolleren, FR
Erfinder Lieby, Jean-Paul, Dolleren, FR
Vertreter Patentanwälte Schröter und Haverkamp, 58636 Iserlohn
DE-Aktenzeichen 69817417
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, FI, GB, LI, SE
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 05.02.1998
EP-Aktenzeichen 984400168
EP-Offenlegungsdatum 26.08.1998
EP date of grant 27.08.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.07.2004
IPC-Hauptklasse A01L 5/00
IPC-Nebenklasse A01L 7/02   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schutz von Pferdehufen vor Verschleiß und Stoßbeanspruchung, unter Beibehaltung und Verbesserung des Halts bei jeder Art von Boden.

Freizeit- und Geländereiten sowie Sportreiten umfasst so vielfältige Disziplinen wie Reitwandern, Vielseitigkeit, Distanzreiten und Fahrsport. Die verschiedenen Beschlagsarten, die derzeit zum Schutz der Hufe vor Verschleiß oder Stoßbeanspruchung zum Einsatz kommen, weisen wesentliche Nachteile auf und gehen zu Lasten von Kriterien wie dem Wohlbefinden des Pferdes und der Sicherheit des Pferd-Reiter-Paares auf verschiedenen Bodenarten, die beim Geländereiten vorkommen können.

Bei über 90% der aktuellen Beschläge kommt das herkömmliche Verfahren zum Einsatz, das im direkten Anbringen eines Stahlhufeisens unter der Sohle besteht. Es weist zahlreiche Nachteile auf: Bei hartem Boden werden die Stoßwellen auf die Gelenke der Pferde übertragen. Außerdem bewirkt es während der Beschlagsdauer, dass der Fuß auf die Trachten kippt, wodurch die gute Huf- und Beinstellung beeinträchtigt wird. Dies lässt sich dadurch erklären, dass beim Aufsetzen des Fußes auf dem Boden der hintere Teil des Fußes (die Trachten) infolge des Drucks des Strahls, der auf dem Boden aufliegt, auseinandergedrückt wird. In diesem hinteren Bereich werden keine Nägel angebracht, damit er frei beweglich ist. Das Eisen, das am vorderen mittleren Bereich angenagelt, d. h. am Horn befestigt wird, lässt dessen Nachwachsen zu, jedoch muss das Eisen alle 45 bis 60 Tage abgenommen und das Horn zugeschnitten werden. Dies hat zur Folge, dass der hintere mittlere Bereich, in dem keine Nägel angebracht werden, sich auf dem Eisen aufgrund seines Bewegungsspiels abnutzt, und sein Wachstum somit nicht mit demjenigen des vorderen Teils mithalten kann.

Herkömmliche Eisen weisen manchmal einen hochragenden Teil auf, der einen Anschlag bildet und als Kappe bezeichnet wird.

Unabhängig von ihrem Nutzen haben die Kappen eine sehr traumatisierende Wirkung für das Innere des Fußes und können zu Verletzungen oder Schädigungen führen. Bei Eisen ohne Seitenkappen muss eine größere Zahl von Nägeln verwendet werden, da das Eisen in diesem Fall nur durch die Nägel seitlich gehalten wird. Aufgrund des durch die Nägel, die nahe an der empfindlichen Lederhaut verlaufen, ausgeübten Drucks wird der Pferdehuf zusammengedrückt, und die Löcher werden ausgeweitet. Dadurch besteht die Gefahr der Lockerung des Beschlags.

Es gibt auch Huf-"Eisen" aus Kunststoff oder synthetischem Material. Zwar dämpfen sie hervorragend die Stoßwellen auf hartem Boden, haben jedoch den Nachteil, dass sie auf weichem und feuchtem Boden sehr rutschig sind. Dies ist auf den abgerundeten Verschleiß der Hufeisenkanten zurückzuführen, wodurch ein stumpfer Winkel entsteht, der das Abrutschen begünstigt. Außerdem tragen bei dieser Art von Beschlag aufgrund des Fehlens von Seiten- oder Zehenkappen die Nägel den gesamten Druck, und zwar umso mehr, als der Kunststoff unter dem Horn stark rutscht. Die Trachtenstütze dieser "Eisen" ist für den Strahl des Pferdes oft traumatisierend, da sie nur dafür ausgelegt ist, die Trachten zusammenzuhalten.

Es sind auch Hufeisen aus Aluminium bekannt. Sie sorgen für eine gute Stoßdämpfung, sind hingegen nicht sehr verschleißfest. Sie umfassen keine Trachtenstütze.

Weitere Nachteile gehen mit allen bekannten Beschlagsverfahren einher.

Im Fall des Reitens bei winterlichen Bedingungen sorgen die meisten Beschläge bekannter Art nicht für die Verhinderung der Bildung von hochkompakten Schneeeinballungen im Hohlraum der Hufsohle. Infolgedessen kann das Pferd nicht geritten und auch nicht auf die Koppel gebracht werden, damit es sich austoben kann, da die Gefahr von Verstauchungen besteht.

Außerdem ist bei herkömmlichen Eisen die "weiße Linie", die die innere Grenze darstellt, über die hinaus keine Nägel eingeschlagen werden dürfen, beim Anbringen der Eisen unter dem Huf nicht sichtbar.

Man kann nur blind Nägel in die Löcher einschlagen, ohne Spielraum, wobei die Gefahr besteht, die empfindliche Lederhaut zu berühren, vor allem, wenn das Eisen zu klein ist und die Lochbohrungen zu weit nach innen versetzt wurden.

In der Vergangenheit wurde versucht, für diese verschiedenen Nachteile Abhilfe zu schaffen, indem stoßdämpfende Sohlen und Silikon mit einem klassischen Beschlag kombiniert wurden. Dieses Verfahren weist einen bedeutenden Mangel auf: Die Hufsohle und der Hufstrahl können nicht mehr atmen, was zum übermäßigen Aufweichen und damit zur Gefahr der Strahlfäule führt.

Aus dem Dokument GB 285 549 A ist eine Verbundsohle zum Schutz der Pferdehufe bekannt, die eine Metallsohle, ein elastisches Polster und ein Verstärkungselement umfasst. Das Verstärkungselement besteht aus einem um sich selbst gewickelten Metallseil, das Windungen bildet, die sich teilweise überlappen. Das auf diese Weise erhaltene Halteband wird im Inneren des elastischen Polsters eingesetzt.

Die Verwendung von Metalleinsätzen zur Verstärkung der Sohle eines Hufeisens ist auch aus den Dokumenten DE 636 681, WO 98 24312 und EP 0 852 560 bekannt.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass es zwar verschiedene Schutzvorrichtungen für das Hufhorn gibt, die jedoch oft zu Lasten des Wohlbefindens des Pferdes, der natürlichen Funktionsweise des Hufs und seines einwandfreien Verhaltens beim Bremsen und beim Haften auf hartem Boden (Straßen, glatte Steine) oder auf weichem und rutschigem Boden (lehmartige und nasse Weiden) gehen.

Die vorliegende Erfindung dient dem Ziel, eine Schutzvorrichtung für Pferdehufe zu liefern, die auf allen Bodenarten, die beim Reiten im Gelände vorkommen können, das Wohlbefinden des Tieres und die Sicherheit des Pferd-Reiter-Paares gewährleistet.

Dieses Ziel wird erreicht, indem in einer Vorrichtung zum Schutz der Pferdehufe eine flexible Sohle mit einem in der Masse eingebetteten Metallhalteband kombiniert wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Band in einer praktisch senkrechten Ebene zur Sohlenebene angeordnet wird.

Eine erfindungsgemäße Schutzvorrichtung bietet eine Reihe von Vorteilen.

Die Verschleißfestigkeit wird durch die Kombination aus einer flexiblen Sohle mit einem integrierten Metallband deutlich verbessert. Dieses Band kann beispielsweise, muss aber nicht, aus Stahl bestehen, mit einem veränderlichen Härtegrat je nach geplantem Verwendungszweck.

Beim Bremsen darf der Pferdehuf weder blockiert werden noch abrutschen, aufgrund der Verstauchungs- oder Ausrutschgefahr. Die Verbindung der stoßdämpfenden Sohle mit dem Metallband bietet einen perfekten Kompromiss, um diese Bedingung auf hartem Boden zu erfüllen. Auf weichem und glattem Boden übernimmt das Metallband diese Aufgabe. Beim unbeschlagenen Huf sorgt das Außenhorn und der spitze Winkel, der mit der Hufsohle gebildet wird, für das Bremsen; der Huf greift in diese Art von Boden, um einzusinken und Halt zu finden. Die vorliegende Erfindung beruht auf demselben Prinzip, so dass das Pferd nicht verunsichert wird.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfasst auch eine gemäß der Anatomie des Fußes gestaltete Strahlstütze, die für die Durchblutung des Hufs durch die Kompression des Hufpolsters sorgt.

Für die Widerstandsfähigkeit des Ganzen gegen seitlichen Druck sorgen flexible, nicht traumatisierende Seitenkappen, die sich der jeweiligen Hufform anpassen lassen.

Außerdem umfasst die Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung eine Aussparung in der Sohle, die eingerichtet wird, um beim Reiten im Schnee die Schneeeinballung zwischen der Hufsohle und dem Eisen zu verhindern.

Anhand eines nicht erschöpfenden Ausführungsbeispiels wird die Erfindung im folgenden näher erläutert. Es zeigen:

1 verdeutlicht die Erscheinung des Hornwachstums und des Verschleißes der Trachten auf dem Eisen,

2 ist eine Unteransicht des unbeschlagenen Hufes,

3 ist eine Schnittdarstellung des Pferdehufs, der die Stützwirkung des Strahls, die Durchblutung des Hufs durch das Hufpolster und das Spreizen der Trachten verdeutlicht,

4 zeigt den Nagelbereich eines Eisens, den Öffnungsbereich und die Bewegungsweise der Trachten,

5 verdeutlicht die abgerundete Abnutzung eines Plastikbeschlags und den dabei entstehenden stumpfen Winkel mit der Hufwand,

6 zeigt die Verwendung von Kappen an herkömmlichen Eisen.

In 7 ist das Verfahren dargestellt, das in der Einlage einer stoßdämpfenden Platte zwischen dem Eisen und dem Huf besteht, wobei der Hohlraum der Hufsohle mit Silikon gefüllt wird,

8 zeigt den spitzen Winkel zwischen der Hufsohle und der Hufwand beim unbeschlagenen Huf,

9 ist eine Schnittdarstellung einer Seite der Sohle mit dem Metallband,

10 zeigt verschiedene Schnittdarstellungen der stoßdämpfenden Sohle,

11 zeigt in der Schnittdarstellung die Position des Metallhaltebands innerhalb der Sohle, und

12 gibt eine flexible gezahnte Kappe wieder, und zwar von der Seite, von oben und von unten gesehen.

Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, insbesondere die 10 und 11, umfasst die erfindungsgemäße Schutzvorrichtung jeweils eine flexible stoßdämpfende Sohle (1), ein ursprünglich gerades Metallband (2), das in der Masse der stoßdämpfenden Sohle (1) eingebettet ist.

Dieses Metallband (2) wirkt mit sechs Halterungen (8) zusammen, die mit der Sohle (1) in Berührung sind und zur Außenseite der Krümmung hin gerichtet sind, wobei sie in sechs Aussparungen (36) eingefügt werden, die entsprechend in der besagten Sohle eingerichtet wurden.

Diese Halterungen (8) weisen jeweils eine Öffnung (14) auf, die der entsprechenden Öffnung (5) in der Sohle (1) gegenüberstehen und die Befestigung des Ganzen durch traditionelles Aufnageln unter dem Huf, in der Reihenfolge Huf, Einheit aus Sohle (1) – Metallband (2) ermöglichen. Die einander entsprechenden Öffnungen (5) in der Sohle (1) und Öffnungen (14) in den Halterungen (8) sind breit genug, um durch die Einheit aus Sohle (1) – Metallband (2) die Sicht auf die weiße Linie an der Hufunterseite freizugeben, für das präzise Einschlagen der Nägel.

Die Strahlstütze (7) ist durch zwei V-förmige Federn (9) mit den beiden Schenkeln an den Enden der stoßdämpfenden Sohle (1) verbunden. Diese Stütze (7) liegt nicht auf dem Boden auf, so dass der Druck des Hufstrahls (19) auf die Stütze (7) beim Hinuntergehen das Spreizen der beiden Schenkel des Endes der Sohle (1) zur Folge hat, mittels der beiden Federn (9), und damit für das Spreizen (24) der Huftrachten durch die Enden der Sohle (1) sorgt, wodurch der Verschleiß der Huftrachten (26) vermieden wird, der eine falsche Stellung des Fußes im Laufe der maximal zweimonatigen Beschlagsdauer zur Folge haben könnte (2526).

Die Seitenkappen werden als flexible Federn (4) ausgeführt, die über ihre Länge und an der Unterseite (10) gezahnt sind. Es können pro Fuß bis zu acht Kappen verwendet werden, doch in der Praxis sind vier bei weitem ausreichend. Die Kappenfedern werden zwischen den Huf und die Sohle (1) in Aufnahmen (6) eingesetzt, die an der Oberseite der besagten Sohle eingerichtet wurden.

Die Federn (4) werden von außen nach innen geschoben, so dass sie in der einen Richtung mit ihrem Ende (40) am Huf anliegen, und in der anderen Richtung durch die Ausrichtung ihrer Zähne (6 und 10) blockiert werden, wodurch die Einheit aus Sohle – Stahlband dem auf den Huf ausgeübten seitlichen Druck standhält.

Das Anbringen der erfindungsgemäße Vorrichtung ist einfach und erfordert nicht mehr den Einsatz der Schmiede.

Jeder Huf hat eine andere Größe und Form, weshalb es wichtig ist, leicht präzise Anpassungen vornehmen zu können. Die vorliegende Erfindung umfasst fünf verschiedene Größen, jeweils für die Vorderhufe (rundere Form) und die Hinterhufe (länglichere Form). Bei fünf verschiedenen Größen gibt es somit zehn verschiedene Formen. Nach dem Ausschneiden des Hufes wird eine Größe (für Hinter- und Vorderhuf) ausgewählt, die dem Pferd passt. Dann wird die Sohle (1) unter den Huf gelegt, wobei die anzupassenden Konturen mit einem Filzschreiber markiert werden. Anschließend wird der Außenteil dieser Sohle (1) mit der Raspel angepasst. Schließlich wird das Ganze auf herkömmliche Weise am Huf befestigt, indem durch die Aussparungen (14) und (5) Nägel eingeschlagen werden, und dann werden die Feder-Kappen (4) eingesetzt, ohne die Hufeisen festzuziehen. Nach dem Einsetzen der Feder-Kappen (4) muss das Ganze nur noch festgezogen werden, indem die Nägel gekürzt und ihre Spitzen umgebogen werden.

Zusammengefasst reproduziert die Schutzvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung die Rolle des äußeren harten Horns des Hufes – der Hufwand – (18), indem sie durch das Metallband (2) ersetzt wird, wobei eine gute Rutschfestigkeit und Halt beim Bremsen bei allen Bodenarten gewährleistet wird.

Dies wird durch gutes Greifen der Einheit aus Sohle – Metallband im Boden sichergestellt, ähnlich wie bei den Kanten von Skis, dank des zwischen der Hufwand (18) und der Sohle (17) gebildeten spitzen Winkels (34), der dem natürlichen Pferdehuf ähnelt.

Sie bietet eine gute Unterstützung des Strahls (7) und sorgt gleichzeitig für das Spreizen der Trachten bei jedem Auftreten, was zum Wohlbefinden des Pferds beiträgt und durch die Vermeidung des Verschleißes der Trachten (23) während der zweimonatigen Beschlagsperiode eine gute Fußstellung sicherstellt. Er gewährleistet auch den guten Halt des Ganzen gegenüber seitlichem Druck, durch die Entlastung der Nägel und durch die Vermeidung des Einzwängens des Hufes infolge des Seitendrucks. Dieses Prinzip der flexiblen Kappen in Form von Federn (4) lässt sich an jede Hufform anpassen und sorgt für einen flexiblen und nicht traumatisierenden Halt, gewissermaßen wie es bei einem Schuh in passender Größe der Fall wäre.

Die Sohle (1) weist außerdem eine mittlere Aussparung auf, die aus einem Freiwinkel von über 90° gebildet wird, welcher dazu dient, die Bildung von Schneeeinballungen unter dem Huf zu verhindern.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist insbesondere für den Hufschutz von Pferden, die für Wanderritte, zum Fahren, für Distanzritte und für Vielseitigkeit eingesetzt werden, ausgelegt, wobei sie gleichzeitig für die Verschleißfestigkeit sorgt, für den guten Halt beim Bremsen und das Haften bei allen Bodenarten, für das Wohlbefinden des Pferdefußes, durch die Unterstützung des Strahls und durch die Reproduktion des Bewegungsspiels der Trachten, um das Kippen des Fußes auf die Trachten zu vermeiden. Sie gewährleistet den komfortablen Halt des Ganzen auf dem Huf gegenüber Seitendruck, mittels flexiblen Federn (4), die zwischen dem Huf und der Sohle angeordnet werden und die Aufgabe von herkömmlichen Seitenkappen übernehmen, ohne deren Nachteile aufzuweisen.


Anspruch[de]
  1. Vorrichtung zum Schutz von Pferdehufen, bestehend aus einer stoßdämpfenden Sohle (1) und einem Metallhalteband (2), das in die Masse der Sohle eingebettet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteband (2) in einer praktisch senkrechten Ebene zur Sohlenebene (1) angeordnet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie sechs Halterungen (8) aufweist, die mit dem Halteband (2) zusammenwirken und nach außen gerichtet sind, und die sich in sechs Aussparungen (36) einfügen, die entsprechend in der stoßdämpfenden Sohle (1) eingerichtet werden.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (8) jeweils eine Öffnung (14) aufweisen, die den Öffnungen (5) in der Sohle (1) entsprechen, und für die Aufnahme von Nägeln vorgesehen sind, die zur Befestigung der Vorrichtung unter dem Pferdehuf dienen.
  4. Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Hufstrahlstütze (7) aufweist, die sich der Anatomie des Fußes des Tieres anpasst, und über zwei Vförmige Federn (9) mit den beiden Schenkeln am Ende der stoßdämpfenden Sohle (1) verbunden ist, so dass, wenn der Hufstrahl auf die besagte Stütze abgesenkt wird, diese mittels der beiden Federn (9) das Spreizen der beiden Schenkel des Sohlenendes (1) bewirkt.
  5. Vorrichtung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens vier Seitenkappen aufweist, die in die Aufnahmen (6) eingefügt werden, welche im oberen Bereich der Sohle (1) vorgesehen wurden.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass diese Seitenkappen in Form von flexiblen Federn (4) vorliegen, die über ihre Länge und an der Unterseite gezahnt sind (10).
Es folgen 6 Blatt Zeichnungen






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