| Dokumentenidentifikation |
DE10260369A1 08.07.2004 |
| Titel |
Verfahren zum Herstellen von magnetischem Handgriff |
| Anmelder |
Hsien, Chih Ching, Fengyuan, Taichung, TW |
| Erfinder |
Hsien, Chih Ching, Fengyuan, Taichung, TW |
| Vertreter |
PAe Reinhard, Skuhra, Weise & Partner GbR, 80801 München |
| DE-Anmeldedatum |
20.12.2002 |
| DE-Aktenzeichen |
10260369 |
| Offenlegungstag |
08.07.2004 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
08.07.2004 |
| IPC-Hauptklasse |
H01F 41/02
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| IPC-Nebenklasse |
H01F 7/02
H01F 3/08
B25G 1/10
B29C 45/00
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| Zusammenfassung |
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von magnetischem Handgriff, das die Schritte Mischen, Spritzgießen, Magnetisieren und Bearbeiten enthält. Zunächst wird in die Spritzgußmasse Magnetpulver oder Magnetstückchen eingemischt. Die fertig gemischte Spritzgußmasse wird in die Spritzgußmaschine eingebracht und spritzgegossen, wodurch ein Rohling erzeugt wird. Der Rohling wird mittels Elektrode magnetisiert, wodurch ein Halberzeugnis entsteht. Schließlich wird das magnetisierte Halberzeugnis bearbeitet, wodurch ein Handgriff entsteht, der in seiner Ganzheit magnetisch ist.
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von magnetischem
Handgriff, der in seiner Ganzheit magnetisch ist und durch Mischen, Spritzgießen,
Magnetisieren und Bearbeiten hergestellt wird.
In 1 ist ein herkömmlicher magnetischer
Handgriff gezeigt, bei dem die Magnete (11) jeweils in einer Ausnehmung
des Hauptkörpers (10) befestigtsind. Dieser magnetische Handgriff weist
jedoch Folgende Nachteile auf:
- 1. Der Magnet kann beschädigt werden oder herausfallen, weil er freiliegt.
- 2. Das Aussehen ist häßlich, weil der Magnet üblicherweise ein schwarzes Magneteisen
ist, wodurch eine Einheitlichkeit in Farbe und Material nicht erreicht werden kann.
- 3. Der Handgriff kann nicht in beliebiger Lage an einem Gegenstand haften.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen
von magnetischem Handgriff zu schaffen, der in seiner Ganzheit magnetische ist und
somit in belisbiger Lage an einen Gegenstand heften kann.
Der Erfindung liegt eine weitere Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum
Herstellen von magnetischem Handgriff zu schaffen, der ein in Farbe und Material
einheitliches Aussehen hat.
Der Erfindung liegt eine nochmals weitere Aufgabe zugurnde, ein Verfahren
zum Herstellen von magnetischem Handgriff zu schaffen, der eine Schädigung und ein
Herausfallen des Magnetes vermeiden kann.
Kurzbeschreibung dar Zeichnungen
1 zeigt eine schematische Darstellung
des herkömmlichen magnetischen Handgriffs.
2 zeigt ein Flußbild der Erfindung
3 zeigt eine schematische darstellung
des erfindungsgemäße magnetischen Handgriffs.
Detaillierte Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Wie aus 2 ersichtlich ist, enthält die
Erfindung die folgenden Schritte:
- 1. Mischen: in die Spritzgußmasse wird Magnetpulver oder Magnetstückchen eingemischt.
- 2. Spritzgießen: die fertig gemischte Spritgußmasse wird in die Spritzgußmaschine
eingebracht und spirtzgegossen, wodurch ein Rohling erzeugt wird.
- 3. Magnetisieren: der Rohling wird mittels Elektrode magnetisiert, wodurch ein
Halberzeugnis entsteht.
- 4. Bearbeiten: das magnetisierte Halberzeugnis wird bearbeitet, wodurch der
fertige Handgriff (20) entsteht, Der dadurch erhaltene Handgriff ist in
seiner Ganzheit magnetisch und kann daher in jeder Lage an einem Gegenstand haften,
wie in 3 dargestellt ist.
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| Anspruch[de] |
- Verfahren zum Herstellen von magnetischem Handgriff, das die Folgenden
Schritte enthält:
(1) Mischen: in die Spritzgußmasse wird Magnetpulver oder Magnetstückchen eingemischt,
(2) Spritzgießen: die fertig gemischte Spritgußmasse wird in die Spritzgußmaschine
eingebracht undspirtzgegossen, wodurch ein Rohling erzeugt wird,
(3) Magnetisieren: der Rohling wird mittels Elektrode magnetisiert, wodurch ein
Halberzeugnis entsteht, und
(4) Bearbeiten: das magnetisierte Halberzeugnis wird bearbeitet, wodurch der fertige
Handgriff (20) entsteht, wodurch
der erhaltene Handgriff in seiner Ganzheit magnetisch ist und die Nachteile der
herömmlichen Lösung vermeiden kann.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen
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