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Dokumentenidentifikation DE20313386U1 08.07.2004
Titel Lichtbildwerbung
Anmelder Stucke, Walter, 40878 Ratingen, DE
Vertreter Kaewert, K., Rechtsanw., 40593 Düsseldorf
DE-Aktenzeichen 20313386
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 08.07.2004
Registration date 03.06.2004
Application date from patent application 27.08.2003
IPC-Hauptklasse G09F 19/22
IPC-Nebenklasse G09F 23/04   H02B 1/26   H05K 5/02   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Lichtbildwerbung. Lichtbildwerbungen sind in verschiedener Form bekannt.

Dabei findet ein Bildschirm Anwendung, der an Häuserfronten angebracht ist. Es sind auch allein stehende Bildschirne bekannt.

Die allein stehenden Bildschirme beinhalten im Verhältnis zu anderen Lichtbildwerbungen die aufwendigste Konstruktion, weil neben dem Bildschirm auch eine ausreichende Tragekonstruktion beigestellt werden muß.

Die Wirtschaftlichkeit der Lichtbildwerbung ist wesentliche Voraussetzung für ihre Einrichtung.

Hinzu kommt, daß nicht immer eine ausreichrende Gelegenheit für die Anbringung bzw. Aufstellung einer Lichtbildwerbung besteht.

Der Frfindung liegt auch die Aufgabe einer Lichtbildwerbung zugrunde.

Nach der Erfindung wird das durch Befestigung der Lichtbildschirme an örtlichen Schaltschränken oder durch Ausbildung von Schaltschränken als Lichtbildschirme erreicht. Die örtlichen Schaltschränke sind Schaltschränke für die Telekommuniakation oder Schaltschränke für die Verkehrstechnik oder Schaltschränke für die Stromversorgung.

Vorteilhafterweise stehen viele dieser Schaltschränke an einer werbungsgunstigen Stelle. Die vorgesehenen Bildschirme sind vorzugsweise beleuchtet.

Die für die Beleuchtung notwendige Stromversorgung kann aus den Schaltschränken entnommen werden- Wahlweise ist auch eine eigene Stromversorgung möglich.

Die erfindunggemäßen Bildschirme sind wahlweise mit einem Wechselrahmen versehen, der in Abständen eine Auswechslung der Informationen bzw. der Werbung erlaubt. Für den Wechselrahmen ist eine durchsichtige Kunststoffschicht an der Außenseite vorgesehen. Günstig ist dabei die Verwendung schlagfesten, nicht elektrisch leitenden Kunststoffes.

Günstig ist auch die Verwendung optisch vergrößernder durchsichtiger Schichten sowie die Entspiegelung von Außenflächen der durchsichtigen Schichten.

In der Zeichnimg ist ein Ausfühningsbeispiel der Erfindung dargestellt.

Mit 1 ist das Gehäuse eines Schaltschrankes für eine Verkehrsampelanlage bezeichnet. Das Gehäuse 1 ist herkömmlich mit einem geschlossenen Deckel versehen. Anstelle des geschlossenen Deckels ist im Ausführungsbeispiel ein neuer Deckel 2 vorgesehen. Der neue Deckel 2 besitzt einen eingebauten Bildschirm 3. Der Bildschirm 3 besteht aus einer außenseitigen durchsichtigen, entspiegelten, schlaff und kratzfesten Kunststoffschicht. Hinter der durchsichtigen Schicht ist ein beleuchtetes Band mit Werbung oder andere Informationen vorgesehen. Das Band wird schrittweise bewegt, so daß in Zeitabständen immer neue Werbungsbilder oder immer neue Informationen im Bildschirm 3 erscheinen.


Anspruch[de]
  1. Schaltschrank für die Telekommunikation oder für die Stromversorgung oder für die Verkehrstechnik, gekennzeichnet durch einen anmontierien Bildschirm oder ein zugleich ganz oder teilweise als Bildschirm ausgebildetes Gehäuse.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (3) in den Deckel (2) des Schaltschrankes (1) integriert ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (3) einen kratzfesten und/oder schlagfesten und/oder entspiegelten und/oder nicht elektrisch leitenden Kunststoffaußenschicht.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
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