| Dokumentenidentifikation |
DE10300119A1 15.07.2004 |
| Titel |
Kondensatableiter und Verfahren zur Herstellung eines Kondensatableiters |
| Anmelder |
AWH Armaturen-Werk Halle GmbH, 06110 Halle, DE |
| Erfinder |
Weiß, Willi, 06118 Halle, DE; Schieck, Hans, 08468 Reichenbach, DE; Krös, Mario, 06126 Halle, DE |
| Vertreter |
Loesenbeck und Kollegen, 33613 Bielefeld |
| DE-Anmeldedatum |
07.01.2003 |
| DE-Aktenzeichen |
10300119 |
| Offenlegungstag |
15.07.2004 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
15.07.2004 |
| IPC-Hauptklasse |
F16T 1/24
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| Zusammenfassung |
Ein Kondensatableiter (1) umfasst ein Gehäuse (2), an dem ein Zulauf (5) und ein Ablauf (6) für ein durchströmendes Fluid vorgesehen sind, und einen im Gehäuse (2) angeordneten Schwimmer (7), über den ein mit dem Ablauf (6) verbundenes Ventil (8) betätigbar ist. Erfindungsgemäß ist das Gehäuse (2) mehrteilig ausgebildet und die Gehäuseteile (3, 4) sind entlang einer Naht (9) zusammengefügt, vorzugsweise verschweißt. Nach einem Verfahren zur Herstellung eines Kondensatableiters werden zunächst Schwimmer (7) und Ventilelement (8) in einem ersten Gehäuseteil (3) angeordnet, der Schwimmer (7) und das Ventilelement (8) an dem Ablauf (6) des ersten Gehäuseteils (3) festgelegt und anschließend mindestens ein zweites Gehäuseteil (4) mit dem ersten Gehäuseteil (3) zur Bildung eines geschlossenen Gehäuses (2) zusammengefügt.
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| Beschreibung[de] |
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Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kondensatableiter, mit einem
Gehäuse, an dem ein Zulauf und ein Ablauf für ein durchströmendes Fluid vorgesehen
sind, und einem im Gehäuse angeordneten Schwimmer, über den ein mit dem Ablauf verbundenes
Ventil betätigbar ist, sowie ein Verfahren zur Herstellung eines Kondensatableiters.
Aus der DE 40 36 581 ist ein
schwimmergesteuerter Kondensatableiter bekannt, bei dem ein haubenförmiges Gehäuse
vorgesehen ist, das an einem Anschlussteil festgelegt ist. Der Zulauf und der Ablauf
in das Gehäuse sind unmittelbar benachbart nebeneinander achsparallel angeordnet,
sodass das haubenförmige Gehäuse die beiden Öffnungen übergreift. Die Verbindung
zwischen Anschlussteil und Gehäuse ist über eine Dichtung abgedichtet. Diese Konstruktion
ist relativ aufwendig, da das Gehäuse mit einem externen Anschlussteil verbunden
werden muss, dass dann an ein Leitungssystem angeschlossen werden kann. Die Verbindung
zwischen Gehäuse und Anschlussteil erfordert eine Dichtung, die einem Verschleiß
unterliegt und nach Wartungsarbeiten ausgewechselt werden muss. Ferner ist es mit
der gezeigten Konstruktion nicht möglich, den Zulauf und den Ablauf am Gehäuse an
unterschiedlichen Stellen anzuordnen, da das haubenförmige Gehäuse nur eine Zugangsöffnung
besitzt, durch die dann der Schwimmer mit der Ventilsteuerung und gegebenenfalls
mit einer Entlüftungseinheit eingesetzt wird.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Kondensatableiter
und ein Verfahren zur Herstellung eines Kondensatableiters zu schaffen, der eine
einfache und kostengünstige Herstellung ermöglicht und bei dem Zulauf und Ablauf
flexibel zueinander angeordnet werden können.
Diese Aufgabe wird mit einem Kondensatableiter mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 sowie einem Verfahren zur Herstellung eines Kondensatableiters mit den
Merkmalen des Anspruches 8 gelöst.
Erfindungsgemäß ist das Gehäuse des Kondensatableiters mehrteilig
ausgebildet, wobei die Gehäuseteile entlang einer Naht zusammengefügt sind, sodass
eine Abdichtung des Gehäuses erreicht wird. Dadurch kann der Schwimmer und das durch
den Schwimmer betätigbare Ventil an einem Gehäuseteil vormontiert werden und erst
nachträglich das Gehäuse durch Zusammenfigen mindestens eines weiteren Gehäuseteils
abgeschlossen werden. Dies ermöglicht einen flexiblen Aufbau, da Zulauf und Ablauf
an beliebigen Stellen des Gehäuses angeordnet werden können. Es ist nicht erforderlich,
dass in dem Gehäuse eine derart große Öffnung ausgespart wird, dass der Schwimmer
und das Ventil einfügbar sind und somit Zulauf und Ablauf direkt benachbart zueinander
angeordnet sind. Vielmehr kann die Positionierung des Zulaufes und des Ablaufes
frei erfolgen, da die Gehäuseteile ohnehin erst nach der Montage zusammengefügt
werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind der Zulauf
und der Ablauf im Bereich des Gehäuses in einem Winkel zueinander angeordnet. Der
Kondensatableiter wird meist an ein Leitungssystem angeschlossen, sodass es erforderlich
ist, den Kondensatableiter entsprechend einzupassen, wobei es sinnvoll ist, den
Zulauf und den Ablauf entweder in einem Winkel von 90° oder in einer anderen
Ausführungsform in einem Winkel von 180° also an gegenüberliegenden Seiten des
Kondensatableiters anzuordnen. Mit Zulauf und Ablauf ist der Bereich an dem Kondensatableiter
gemeint, in dem das Fluid in das Gehäuse eintritt. Während die Einström- und Ausströmrichtung
beim Stand der Technik achsparallel verläuft, ist es mit der vorliegenden Erfindung
möglich, jeden beliebigen Winkel von Zulauf und Ablauf relativ zueinander zu realisieren.
Beispielsweise kann der Winkel mindestens 20° betragen.
Die Gehäuseteile sind vorzugsweise schalenförmig, insbesondere halbkugelförmig
ausgebildet. Dadurch kann mit nur zwei Gehäuseteilen der Schwimmer eingeschlossen
werden, sodass nur wenige Montageschritte erforderlich sind.
Wenn die Gehäuseteile miteinander verschweißt sind, lässt sich auf
einfache Weise eine dichte Verbindung erreichen. Der Schweißvorgang kann dabei auch
automatisiert werden.
Für eine kostengünstige Herstellung sind die Gehäuseteile vorzugsweise
aus tiefgezogenem Metallblech hergestellt.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform sind für den Zulauf und den Ablauf
jeweils eine Aussparung in dem Gehäuse vorgesehen, wobei jeweils ein Anschlusselement
an dem Zulauf und dem Ablauf das Gehäuse durchgreift. Dabei können kreisförmige
Öffnungen in den Gehäuseteilen ausgestanzt werden, um ein Anschlusselement an dem
entsprechenden Gehäuseteil festzulegen, beispielsweise zu verschweißen. Durch die
getrennte Festlegung der Anschlusselemente kann die Art der Verbindung mit dem Leitungssystem
frei gewählt werden. An den Anschlusselementen kann je nach Bedarf ein Innen- oder
Außengewinde, ein durch Kaltumformung verpressbares Anschlussstück oder eine andere
Klemmverbindung vorgesehen werden.
Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren wird zunächst ein Schwimmer
und ein durch den Schwimmer betätigbares Ventilelement in einem ersten Gehäuseteil
angeordnet und dann der Schwimmer und das Ventilelement an einem Ablauf des ersten
Gehäuseteils festgelegt. Anschließend wird dann ein zweites Gehäuseteil mit dem
ersten Gehäuseteil zusammengefügt, sodass ein geschlossenes Gehäuse
mit einem Zulauf und einem Ablauf gebildet wird. Es entfällt dadurch die Notwendigkeit,
zusätzlich zu dem Gehäuse ein gesondertes Anschlussstück zu bilden, das meist kostenaufwendig
als Gussstück hergestellt wird. Zusätzlich muss auch keine Dichtung zwischen Anschlussstück
und Gehäuse ausgewechselt werden.
Vorzugsweise werden die Gehäuseteile miteinander verschweißt. Zusätzlich
ist es möglich, jeweils ein Anschlusselement für den Zulauf und den Ablauf mit einem
Gehäuseteil zu verschweißen, sodass sich der Kondensatableiter kostengünstig mit
wenigen Montageschritten und Standardbauteilen herstellen lässt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zwei Ausführungsbeispielen
mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
1 eine geschnittene Ansicht durch ein
erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kondensatableiters;
2 eine Detailansicht des Schwimmers und
des Ventils des Kondensatableiters der 1;
3 eine Schnittansicht entlang der Linie
A-A der 2;
4 eine Seitenansicht des Kondensatableiters
der 1, und
5 eine Seitenansicht eines Kondensatableiters
gemäß einem zweiten Ausfihrungsbeispiel.
Ein Kondensatableiter 1 umfasst ein geschlossenes Gehäuse
2, dass durch zwei halbkugelförmige Gehäuseteile 3 und
4 gebildet ist. An dem Gehäuseteil 3 ist ein Zulauf
5 und ein Ablauf 6 angeordnet.
In dem Gehäuse 2 ist ein Schwimmer 7 vorgesehen,
der durch eine Schwenkbewegung ein Ventil 8 öffnen und schließen kann.
Das Ventil 8 ist mit dem Auslas 6 verbunden.
Die beiden Gehäuseteile 3 und 4 sind aus tiefgezogenem
Metallblech hergestellt und über eine Schweißnaht 9 dicht miteinander verbunden.
Der Zulauf 5 ist durch ein Anschlusselement gebildet, das im wesentlichen
rohrförmig ist und mit einem Leitungssystem verbindbar ist. Das Anschlusselement
umfasst ein Innengewinde 11, in das ein Rohrstück eindrehbar ist. Es ist
auch möglich, als Anschlusselement ein Bauteil vorzusehen, bei dem ein anderer Typ
eines Anschlusses vorgesehen ist. Das Anschlusselement ist über eine Schweißnaht
10 mit dem Gehäuseteil 3 verbunden. An dem Anschlusselement ist
am Umfang eine Mutter angeformt, damit ein Werkzeug angreifen kann.
Auf ähnliche Weise ist am Ablauf 6 ein Anschlusselement vorgesehen,
das mittels einer Schweißnaht 13 am Gehäuseteil 3 befestigt ist. Das Anschlusselement
ist mit einem Innengewinde 12 versehen und weist am Außenumfang einen Abschnitt
in Form einer Mutter auf, damit hier ebenfalls ein Werkzeug angreifen kann. Auch
hier können andere Verbindungstechniken, beispielsweise verpressbare Verbindungsstücke
vorgesehen werden. Durch die Schweißnähte 10 und 13 wird der Zulauf
5 und der Ablauf 6 abgedichtet an dem Gehäuseteil 3 gehalten.
Der Ablauf greift mit einem zylindrischen Abschnitt 14 in
das Gehäuse 2 ein. An dem Abschnitt 14 ist ein verjüngter rohrförmiger
Endabschnitt 16 ausgebildet, der von einem Teil des Ventils 8
umgriffen wird. Hierfür ist in dem Ventil 8 eine Bohrung 17 ausgespart,
sodass der Endabschnitt 16 in die Bohrung 17 eingefügt ist und
das Ventil 8 an einer Schulter 15 anliegt, die an dem zylindrischen
Abschnitt 14 ausgebildet ist.
Das Ventil 8 weist ferner einen Strömungskanal
24 auf, der durch einen Ventilkegel 18 verschließbar ist. Der
Ventilkegel 18 ist an einem Hebel 20 gelagert, an dem ein Flansch
21 vorgesehen ist, der an einer Achse 19 festgelegt ist. Der Hebel
20 trägt an seinem dem Ventilkegel 18 abgewandten Ende den Schwimmer
7, der über einen Gewindestift 22 und eine Mutter 23
an dem Hebel 20 festgelegt ist.
Wie aus den 2 und 3
ersichtlich ist, weist der Hebel 20 zwei Flansche 21 auf, die
einen Abschnitt des Ventils 8 u-förmig umgreifen. An dem Flansch
21 ist eine Achse 19 vorgesehen, wobei der Hebel 20 über
Spannhülsen 28 gesichert ist.
In dem Endabschnitt 16 ist ein ringförmiger Kanal
26 vorgesehen, der mit Durchgangsöffnungen 27 in Verbindung steht,
die in einen Ablaufkanal 25 münden.
Bei Ansteigen des Kondensatpegels in dem Kondensatableiter
1 wird der Schwimmer 7 angehoben und verschwenkt um die Achse
19. Dadurch wird der Ventilkegel 18 von seinem Ventilsitz am Ventil
8 entfernt und ein Fluid kann durch den Strömungskanal 24 in den
ringförmigen Kanal 26 eintreten und durch die Durchgangsöffnungen
27 in den Ablaufkanal 25 abfließen. Aufgrund des ringförmigen
Kanals 26 kann das Ventil 8 in jeder Winkelstellung auf den Endabschnitt
16 aufgebracht werden, ohne dass das Abströmen des Fluides behindert wird.
In 4 ist der Kondensatableiter in der
Seitenansicht gezeigt, wobei die Schweißnaht 9 zwischen dem ersten Gehäuseteil
3 und dem zweiten Gehäuseteil 4 in einem Winkel von 45° zur
horizontalen und zur vertikalen Ebene geneigt ausgebildet ist. Der Zulauf
5 und der Ablauf 6 sind in diesem Fall in einem Winkel von 90°
zueinander angeordnet.
Wie in 5 gezeigt ist, kann gleichermaßen
an dem zweiten Gehäuseteil 4 ein Zulauf 5' vorgesehen werden,
der an der gegenüberliegenden Seite zu dem Ablauf 6 angeordnet ist. Im
übrigen entspricht die Ausführungsform der 5 der vorhergehenden
Ausführungsform. Durch die schräg angeordnete Schweißnaht 9 können diese
Standardfälle für die Anordnung des Zulaufes 5 bzw. 5' leicht realisiert
werden.
Bei einem erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung
des gezeigten Kondensatableiters wird zunächst der Schwimmer 7 und das
durch den Schwimmer 7 betätigbare Ventilelement 8 an dem ersten
Gehäuseteil 3 angeordnet und anschließend an dem Ablauf 6 festgelegt.
Diese vormontierte Einheit wird dann in dem Gehäuse 2 ein geschlossen,
in dem das zweite Gehäuseteil 4 mit dem ersten Gehäuseteil 3 verschweißt
wird. Vor oder nach diesem Schweißvorgang kann der Zulauf 5 bzw.
5' an dem ersten oder zweiten Gehäuseteil 3, 4 angebracht
werden.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele
beschränkt. Es ist auch möglich, den Kondensatableiter mit einer Entlüftungseinheit
vorzusehen. Ferner ist es möglich, den Zulauf und den Ablauf in anderen Winkeln
relativ zueinander anzuordnen.
Statt einem Verschweißen der Gehäuseteile und der Anschlusselemente
ist es möglich, die Gehäuseteile miteinander zu verkleben oder andere Fügetechniken
abgedichtet miteinander zu verbinden.
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| Anspruch[de] |
- Kondensatableiter (1), mit einem Gehäuse (2), an
dem ein Zulauf (5) und ein Ablauf (6) für ein durchströmendes
Fluid vorgesehen sind, und einem im Gehäuse (2) angeordneten Schwimmer
(7), über den ein mit dem Ablauf (6) verbundenes Ventil (8)
betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) mehrteilig
ausgebildet ist und die Gehäuseteile (3, 4) entlang einer Naht
(9) zusammengefügt sind.
- Kondensatableiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der
Zulauf (5) und der Ablauf (6) im Bereich des Gehäuses (2)
in einem Winkel zueinander angeordnet sind.
- Kondensatableiter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
die Gehäuseteile (3, 4) schalenförmig, vorzugsweise halbkugelförmig
ausgebildet sind.
- Kondensatableiter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Gehäuseteile (3, 4) miteinander verschweißt sind.
- Kondensatableiter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Gehäuseteile (3, 4) aus tiefgezogenem Metallblech hergestellt
sind.
- Kondensatableiter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass für den Ablauf (6) und den Zulauf (5) eine Aussparung in
dem Gehäuse (2) vorgesehen ist und jeweils ein Anschlusselement an dem
Ablauf (6) und dem Zulauf (5) das Gehäuse (2) durchgreift.
- Kondensatableiter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass ein Anschlusselement für den Zulauf (5) und/oder den Ablauf (6)
am Gehäuse (2) angeschweißt ist.
- Verfahren zur Herstellung eines Kondensatableiters (1) nach
einem der vorhergehenden Ansprüche, mit den folgenden Schritten:
– Anordnen eines Schwimmers (7) und ein durch den Schwimmer (7)
betätigbares Ventilelement (8) in einem ersten Gehäuseteil (3);
– Festlegen des Schwimmers (7) und des Ventilelementes (8)
an einem Ablauf (6) des ersten Gehäuseteiles (3), und
– Zusammenfügen mindestens eines zweiten Gehäuseteils (4) mit dem
ersten Gehäuseteil (3) zur Bildung eines mit einem Zulauf (5)
und einem Ablauf (6) versehenen geschlossenen Gehäuse (2).
- Verfahren zur Herstellung eines Kondensatableiters nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuseteile (3, 4) miteinander
verschweißt werden.
- Verfahren zur Herstellung eines Kondensatableiters nach Anspruch 8
oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Anschlusselement für den Zulauf
(5) und den Ablauf (6) mit einem Gehäuseteil (3,
4) verschweißt wird.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen
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